Einzelbild herunterladen
 

Nr. 76.

Abonnements- Bedingungen: Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl. 1,10 M., wöchentlich 28 Pfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntags­nummer mit illustrierter Sonntags­Beilage Die Neue Welt" 10 Pfg. Post­Abonnement: 1,10 Mark pro Monat. Eingetragen in der Post- Zeitungs­Preisliste für 1903 unter Nr. 8203. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mark pro Monat.

Ericheint täglich außer Montags.

Vorwürts

Berliner Volksblatt.

20. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die fechsgespaltene Kolonel zeile oder deren Raum 40 Pfg., für politische und gewerkschaftliche Vereins­und Versammlungs- Anzeigen 20 Pfg. ,, Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Infecate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochen­tagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet.

Telegramm- Adresse: ,, Socialdemokrat Berlin".

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Die Kabinettsorder über den

Wahltermin.

Berlin , 29. März. Nach kaiserlicher Ver­ordnung vom 28. März 1903 sollen die Neuwahlen zum Reichstage am 16. Juni stattfinden.

Endlich ist der Ungewißheit über die Reichstagswahlen ein Ende bereitet. Am 16. Juni tritt das deutsche Volk an die Wahlurne. Was alle dringenden Wünsche nach Bekannt­gabe des Wahltermins nicht vermochten, hat unsre Entlarvung des insgeheim geplanten Termins bewirkt. Unfre Ver­öffentlichungen über den Termin der Reichstags­wahlen haben den beabsichtigten Zweck erreicht. Am Sonnabend früh brachten wir die Notiz, daß Sonntag, der 17. Mai, als Termin in Aussicht genommen sei, und von dem gleichen Sonnabend ist die, allerdings erst tags darauf publizierte, kaiserliche Kabinettsorder datiert, die die Wahlen für den 16. Juni ausschreibt; damit ist nun Klar­heit geschaffen.

"

-

Dienstag, den 31. März 1903.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernfbrecher: Amt IV. Nr. 1984.

Ein Vertrauensvotum dagegen für den für den socialdemokratischen Kandidaten nur etwa 1700 Stimmen Socialismus und die Socialdemokratie- abgegeben wurden. Am 28. November 1902 schrieb die Köln . Ztg.": das ist die schlicht begeisternde Losung des Der Vorwärts" habe mit wuchtigem Keulenschlage die Social­fortan auflodernden Kampfes, der mit dem demokratie in Essen und in weitem Umkreise von Essen nieder­roten Siege am 16. Juni abschließen möge. geschmettert. Ob man diese Arbeiterkundgebung Wilhelm II. zur Kenntnis­

Mit der Veröffentlichung des Wahltermins treten bedeutsame nahme unterbreitet! rechtliche Veränderungen ein:

1. tritt die Bestimmung im zweiten und dritten Absatz des§ 43 der Gewerbe- Ordnung in Kraft:

-

*

*

Deutfches Reich. Wahlvorbereitungen. Berlin .

Ein konservatives Flugblatt.

" Zur Verteilung von Stimmzetteln und Druckschriften zu Wahlzwecken bei der Wahl zu gefeßgebenden Körperschaften ist eine polizeiliche Erlaubnis in der Zeit von der amtlichen Bekannts machung des Wahltages bis zur Beendigung des Wahltages nicht Im zweiten Berliner Wahlkreis kandidiert für die konservative erforderlich. Dasselbe gilt auch bezüglich der nichtgewerbs- Partei Flottenprofessor Adolf v. end stern. Uns wird ein mäßigen Verteilung von Stimmzetteln und Druckschriften zu Wahl- lugblatt übermittelt, in dem die Wendstern- Leute sich vornehm lich an die Arbeiter zu wenden gedenken.

zwecken;

-

2. tritt in beiden Mecklenburg die landesrechtliche Be­Stimmung außer Straft, wonach es zu politischen Versammlungen einer obrigkeitlichen Genehmigung bedarf.

Politifche Ueberficht.

Bendstern- Leute werden anerkennen, daß wir die Wirkung eines Wir empfehlen den Wendstern- Leuten, das zur Verbreitung be­stimmte Flugblatt zurückzuziehen und einstampfen zu lassen. Die Flugblatts auf Arbeiter zu ermessen verstehen. Dies Flugblatt kostet dem konservativen Kandidaten einen ganzen Haufen von Wählern, anstatt ihm deren zuzuführen. Es ist ein allzu dummer Wir haben darum einiges Interesse, für die Verbreitung des Flugblatts etwas zu thun, damit es nicht infolge rechtzeitiger Er tenntnis feines Wertes durch die eignen Urheber der Weltgeschichte verloren geht. Die Socialdemokratie hat die Arbeiter getäuscht" zeigen ist die Aufgabe des Flugblattes. Sogleich wird die social demokratische Täuschung also tiefsinnig dargethan:

Wisch. Berlin , den 30. März. Preußischer Landtag.

Die Kabinettsordre ist eine direkte Antwort auf die Enthüllung des Vorwärts", aber nicht etwa eine Widerlegung unsrer Nachricht. Im Gegenteil, unsre Atf- Das Abgeordnetenhaus wie das Herrenhaus hielten furze deckung des so sorgsam gehüteten Geheimnisses, daß man e Sigungen ab. Jm Abgeordnetenhaus wurde die Vorlage reits zum 17. Mai die Wahl ansehen wollte, hat dazu geführt, betr. die Wohnungen für Staatsarbeiter und wie es in dem daß man nachdem das Geheimnis nun doch verraten Entwurf so treffend heißt, gering befoldete" Beamte, debatte auf den Plan verzichtete und zum 16. Juni sich entschloß. Los in zweiter Lesung angenommen. Auch die Vorlage über Es scheinen seit unsrer Veröffentlichung hinter den Coulissen den neu zu schaffenden Ausgleichsfonds der Eisenbahn- Ver­sich manche Auseinandersetzungen abgespielt zu haben, bis die nur unwesentliche Aenderungen daran vorgenommen hatte, waltung wurde nach den Beschlüssen des Budgetkommission, dann der 16. Juni siegte. angenommen. Nur die Freisinnige Volkspartei und ein Teil des Centrums stimmten dagegen, weil sie in dem Gesetz­entwurf eine Einschränkung des Budgetrechts er­blickten. Petitionsberatungen ohne allgemeines Interesse füllten den Rest der Sihung aus.

Als wir den 17. Mai nannten, war es den eingeweihten Regierungstreifen sofort klar, daß wir uns auf keine Stom­bination, auf keine unbeweisbare, unsichere Information stützten, sondern daß wir wußten, was beabsichtigt war. Niemand wäre ohne solche bestimmte, unwiderlegliche Wissen­schaft gerade auf einen Sonntag verfallen. Nachdem das Ueberrumpelungsmanöver derart mißglückt, hatte es keinen 3wed mehr, weiter an dem vorzeitigen Wahltermin feſt zuhalten. Und so trug man der allgemeinen Meinung Rechnung und bestimmte, als wäre gar nichts im Dunkeln gemunkelt worden, den 16. Juni.

Die Herren" waren nur wenig länger als eine Stunde beisammen. Erledigt wurden kleinere Vorlagen von geringer die Mithilfe beim Antrag Kardorff zu überlebenslänglichem allgemeiner Bedeutung. Graf Ballestrem, der zum Dank für ( nämlich erblichem) Herrenhaus verurteilt worden ist, war anwesend und nahm auf dem Size in der zweiten Reihe des Centrums Plaz, den er schon als preußischer Abgeordneter als Epigone eines von Schorlemer- Alst gedrückt hatte. Das Es steht aber fest, daß man bis zu unsrer Ver- Abgeordnetenhaus geht heute in die Ferien. Die Herren öffentlichung thatsächlich beabsichtigt hat, die Wähler im wollen morgen noch mit der Etatsberatung beginnen. letzten Augenblick mit dem Sonntag, dem 17. Mai zu über­raschen.

Mene Tekel.

-

Der Beweis für unsre Behauptung ist sehr einfach. In Gewerbegerichtswahl in Essen bedeutet, so wird uns dorther ge­Der bereits gemeldete Sieg der freien Gewerkschaften bei der der ersten Anweisung an die Behörden über die Aufschrieben, eine furchtbare Niederlage der fleritalen, scharfmacherischen stellung der Wählerlisten war der 17. Mai als Wahl- Krupp- Camorra. Alle Umstände, die voraufgegangenen Ereignisse, termin angegeben. Es sollten die Personen aufgenommen die Art der von der Gegenseite inscenierten Agitation stempelten werden, die bis zum 17. Mai einschließlich das 25. Jahr die Wahl zu einer Probe auf das Exempel vom Tischtuch vollenden würden; das gleiche Datum war zu Grunde ge- zerschneiden. legt für die Prüfung hinsichtlich des Besitzes der bürger­lichen Ehrenrechte. Auf der Grundlage des 17. Mai waren denn auch bis zu diesem Sounabend die Wähler­liften aufgestellt worden.

"

-

das zu

Dem Arbeiter sagt die Socialdemokratie, daß er durch den Kapitalismus und den Staat um die Früchte seiner Arbeit ge bracht wird. Die Socialdemokratie verspricht dem Arbeiter, daß sie ihm, der allein alle Werte schafft, nach Bertrimmerung von Kapitalismus und Staat alle Werte zuwenden wird.

"

Aber dieselbe Socialdemokratie erkennt durch ihre Häupter, 3. B. Karl Marx , an, daß Kapitalismus und Staat die Vor­bedingungen waren, auf denen der Arbeiter erst arbeiten kann, daß Kapitalismus und Staat also die Werte mitfchaffen, und daß auch in einer socialistischen Gesellschaft keine Nede davon sein kann, daß der ganze Ertrag der Arbeit an die Arbeiter verteilt wird. Dies verschweigt die Socialdemokratie aber den Arbeitern." die überraschende Entdeckung gemacht, daß die Lage des Arbeiters ab­In dieser erhabenen Nationalökonomie geht es fort. Es wird hängig ist von der Macht und blühenden Wirtschaft des ganzen Reiches". Darum sei es ein Verbrechen, Armee- und Marine­forderungen abzulehnen und die Zollerhöhungen zu verwerfen! Also: Trennen Sie sich von den socialdemokratischen Haßpredigern! Kommen Sie wieder zu uns!" Ja, wenn die Arbeiter wieder zu den Konservativen zurückkehren, dann wird alles herrlich werden! Was wird ihnen da alles alles zu Teil werden:" Sichere Arbeit, steigende Lebenshaltung, Anerkennung Ihrer politischen und mensch lichen Rechte, Schutz und Entwicklung Ihrer Organisationen, Friede Flugblatt: Ehrliche energische Arbeiterfreund statt Selassenkampf." Und noch einmal heißt es dann weiter im haft, also ausbau der Arbeiterschuh- und Ver. icherungs- Gefeßgebung und Entwicklung des vollständig in der Aufbeckung der socialdemokratischen Täuschungs­Koalitionsrechts!" Das Flugblatt scheint hier nicht ganz versuche. Warum berichtet es nichts, gar nichts davon, daß die jocialdemo tratischen Haßprediger das Koalitionsrecht der Arbeiter vernichten wollten In Effen forderte Wilhelm II. die Arbeiter zuerst auf, das durch verruchte Zuchthausgeseze und daß erst Herr Adolf Tischtuch zu zerschneiden, hier nahm der Kundgebungsschwindel v. Wendstern kommen mußte, um in der Kreuz- Zeitung " das schwer feinen Anfang, hier feierte die korrumpierte Presse aller Farben, bedrohte Koalitionsrecht zu erretten? Warum erzählt es nichts einschließlich der farblosen, ihre tollsten Orgien, hier hetzte man davon, daß die socialdemokratischen Arbeiterfeinde alle Bemühungen bemokratie. Um so vernichtender ist die Niederlage, um so ehren­wütend die kapitalistischen Bluthunde auf das Freiwild: Social- der Wenckstern Konservativen auf Einführung eines gefeß­lichen NormalArbeitstages zu nichte gemacht voller der Sieg der freien Gewerkschaften. haben? Es ist schwer zu verstehen, warum die social­Christliche Arbeiterführer". Pfaffen und Scharfmacher bildeten Gifer für Koalitionsrecht und Wolfsrechte nicht ein wenig ausführlicher demokratischen Todsünden wider die Arbeiter und der konservative ein holdes Trio in der bei der Gewerbegerichtswahl zu einem in dem Flugblatt abgehandelt werden. Vielleicht holt das konservas Kampfe wider die Socialdemokratie inscenierten Hazz. Sämtliche tive Wahlfomitee dieses Versäumnis im nächsten Flugblatt nach. Daß die Regierung sich entschlossen hatte, den 17. Mai katholischen und evangelischen Arbeitervereine wurden durch die geista Das erste singt den konservativen Ruhm so ungenügend, daß seine als Wahltermin zu setzen, ist verständlich; es geschah auf lichen Leiter kommandiert zum Kampfe wider den Umsturz. Die Zurückziehung von jedem befürwortet werden muß, der es mit der Grund des Drängens einflußreicher agrarischer und scharf- Religion mußte wieder die erste Dienstmagd spielen bei Wahrnehmung staatserhaltenden Kandidatur des Flottenprofessors gut meint! macherischer Kreise. Daß sie aber eine Ueberrumpelung plante von Unternehmerinteressen. Struppsche Arbeiter und ein Vicebeamter paradierten auf der christlichen Liste, der Centrums- Arbeiterkandidat Potsdam Spandau Osthavelland . und durch das Drakel der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" für den Wahlkreis Duisburg- Mülheim trat in schönster Harmonie versammlung in Potsdam stellte den Malermeister Kruse- Berlin irreführende Meldungen verbreiten ließ, ist kaum begreiflich. mit nationalliberalen Agitatoren für die Unternehmerliste ein, diese geht nicht hervor, welcher liberalen Richtung der Kandidat zugehört; als Kandidaten auf. Aus der Mitteilung der Freifinnigen Zeitung" Offenbar leitete die Regierung die Tendenz, die lezte, heißeste steckte man Arbeitern bei der Löhnung mit dem Lohne zu, der es heißt da lediglich, er habe den Standpunkt des entschiedenen Periode des Wahlkampfes mit allen Mitteln auf die möglichst ge- Centrums- Arbeiterführer bettelte die Unternehmer um Hilfe an. Liberalismus nach rechts und links energischen vertreten". ringste Zeit zusammenzudrängen. Wenn erst am 17.Mai mit der Aus- Die Kandidaten der freien Gewerkschaften wurden verleumdet, alle man Lüge und Verdächtigung ließ legung der Wählerlisten bekannt gegeben worden wäre, so Minen Dasbach auf der Zollflucht. man das Be­würde es thatsächlich gelungen sein, die Hauptagitation auf Den Verbreitern unsrer Flugblätter verbot Kaplan Das ba ch will sich in seinem bisherigen Wahlfreije vier Wochen zu verfürzen. Glaubte man wirklich, dadurch die der von öffentlichen Straßen durchschnittenen Werks- Aachen- Land nicht mehr aufstellen lassen. Wie er in seiner kolonien, ein Kolonievogt stürmte in die Wohnungen und befahl Trierischen Landeszeitung" erkennen läßt, fürchtet er die Socialdemokratie schädigen und lähmen zu können? den Inhabern von Wohlfahrtswohnungen, die Flugblätter sofort zu Opposition der dortigen katholischen Arbeiter. Im September Auch die seltsame Geschichte des geheimen Wahltermins verbrennen. Und doch alle Liebesmühe der koalierten Arbeiter vorigen Jahres versuchte Herr Dasbach, seine Wähler in einer_in gehört zu den Eigentümlichkeiten dieser Regierungsepoche, in führer". Scharfmacher und Klerikalen Demagogen war vergebens. Eupen abgehaltenen Bersammlung zu beschwichtigen. Es wurde ihm der anscheinend nichts geschehen kann, ohne daß allerlei Zwei Was man erzielte, war eine nie dagewesene Wahlbeteiligung. Die aber derart mitgespielt, daß er nie wiedergekommen ist. Nicht nur die Textilarbeiter, auch die Kleinbauern und Handwerker deutigkeiten, Intriguen, Coulissenränke, Rätsel und Plötzlich Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen stieg gegen die vorige Wahl erhoben den heftigsten Widerspruch gegen Dasbachs Haltung teiten im Spiele sind. So bietet die Geschichte des Wahltermins um 150 Proz., aber, die Liste der christlichen Krupp- Partei in der Bolltarif- Vorlage. Die Weber erklärten ihm, fie könnten bei selbst wieder Material zur Wahlagitation. Auch in dieser erzielte nicht die Majorität. Mit 5871 Stimmen siegten ihren Hungerlöhnen nicht noch durch den Zoll erhöhte Lebensmittel­Episode spiegelt sich das Wesen unsrer inneren Zustände, in die freien Gewerkschaften mit einer Majorität von 619 Stimmen. preise zahlen. Als Herr Dasbach fich zu rechtfertigen versuchte, die überall aus dem Dunkeln verwirrende Hände un- Wie glänzend dieser Sieg ist, geht aus folgender Zusammenstellung wurde er von den erbitterten Leuten ausgehöhnt und verlacht. Eine hervor. Es erhielten Stimmen: ganze Anzahl katholischer Arbeiter trat ihm entgegen, und er fand verantwortlicher Ratgeber hineingreifen. äußerst schwachen Beifall.

Jekt ist plöglich über Nacht Ronterorber gegeben worden und die bereits auf Grund des 17. Mai angefertigten Wählerlisten werden seit Montag auf den 16. Juni hin um gearbeitet.

Die Wahlen vom 16. Juni werden denn auch zeigen, daß das Volk zu dieser Regierung, zu diesem System und zu der politisch- socialen Ordnung, in der alle Mißwirtschaft letzten Endes wurzelt, keinerlei Vertrauen hat.

treten

der

"

springen.

1898

Kandidaten der freien Gewerkschaften. 1173 Christliche Krupp - Standidaten..

1618

1900 1903 1618 5871 2679 5282

Die Bedeutung dieses Erfolges wird aber erst vollständig ge­würdigt, wenn man berücksichtigt, daß bei der Reichstagswahl 1898

M

Eine liberale Vertreter­

Herr Dasbach erklärt nunmehr in seinem Blatt: Die meisten Wähler des Wahlkreises Aachen- Eupen find Industrie- Arbeiter, und man hat versucht, ihnen bor­zureden, in der Beratung Des Bolltarifs vertrete ihr Abgeordneter, da er gleichzeitig Präsident des Trierischen