Nr. 158.
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Ericheint täglich außer Montags.
Vorwärts
Berliner Volksblatt.
20. Jahrg.
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Telegramm Aoreffe: ,, Socialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
I.
Freitag, den 10. Juli 1903.
strafenden Umgang hielt, das falsche Banner noch einmal unter den Barrikaden Berlins sein andres, sein völlig unzweideutiges Jena finden.
„ Der innere Beruf des Schriftstellers, sein Wahrheitsdrang, seine Hätte die Firma Dumont geahnt, daß auch das„ andre Jena " Vaterlandsliebe, das Streben, seinen Mitmenschen zu nügen, zur nicht ganz unzweideutig" sein sollte, so hätte sie den Mund nicht fortschreitenden Entwicklung des Menschengeschlechts beizutragen... fo voll genommen. Vorläufig aber schwelgte sie weiter in den Ausdas alles tritt gegenwärtig in den Hintergrund vor der Geldmacht fichten des liberalen Zukunftsstaates, der nach ihrer Spekulation und der Staatsgewalt." So flagte vor einem Menschenalter der unmittelbar beborstand: ehrliche Heinrich Buttte in seinem Buche über„ Die deutschen Zeitschriften und die Entstehung der öffentlichen Meinung".
Seit jenen Tagen ist wenig Gründliches über das deutsche Zeitungswesen geschrieben worden. Denn wie soll man die Ge schichte einer Einrichtung schreiben, deren Erscheinung für den Tag und das Vergessenwerden berechnet ist? Die tapitalistische Presse, die keinen höheren Zwecken dient als denen des Gelderwerbs durch Verschleiß von öffentlicher Meinung, lebt von dem kurzen Gedächtnis ihrer Leser.
Nun hat sich Franz Dieudonné") die Mühe nicht verdrießen lassen, die Politit der renommiertesten aller deutschen Meinungs firmen, der Kölnischen Zeitung ", nahezu durch ein Jahrhundert hindurch zu verfolgen, und es hat sich gezeigt, daß seine Arbeit der Mühe reichlich wert gewesen ist. Die Kölnische Zeitung " hat den Rekord des berühmten Kommerzienrats der Anekdote, der fiebzig Jahre alt geworden war, und dem man doch nichts nachs weisen konnte, um dreißig Jahre geschlagen. Noch vor zwei Jahren mußte ein bürgerlicher Publizist, der ihre Käuflichkeit behauptet hatte, im Gerichtssaal den Rückzug antreten. Kein Strahl von außen kann jenes System der höchsten kapitalistischen Verklüngelung und Verfilzung in seinen letzten Fasern durchleuchten. Trotzdem nennt man sie bis zum heutigen Tage die große Dame vom Rhein oder auch noch ein wenig anders. Aus der Liste ihrer Liebhaber hat - in seiner Art einer der alten Konservativen Franz Dieudonné Pamphletisten einen anmutigen Auszug gegeben. Als Ersten der Reihe begegnen wir feinem Geringeren ais Napoleon Bonaparte . Die Rücksicht auf den Fortbestand des im Jahre 1802 neugegründeten Geschäftes verlangte es. Am. Vende miair des Jahres 10 der Republik"( 28. September 1802) fang die Kölnische Zeitung " in einem Stile, wie er heute höchstens noch in der, Kreuz- 3eitung" am Geburtstage der Kaiserin üblich ist, folgendermaßen:
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Heil, Heil ihm, dem edlen großen Manne; Heil Bonaparte, der Dich, o Göttin( des Friedens!) vom Himmel her zu uns herabgesendet.
Und ein angekündigter Besuch des französischen Generals wird am 24. Juli 1803 mit diesen Worten begrüßt:
Held Bonaparte ist hier wie einst im Lager seiner Waffen brüder zu Hause und wird von seinem Altan herab hier dem ne ihm im frohesten Stolze auftretenden Soldaten den Wonneblick schenken können.
Vier Jahre später bei dem Zusammenbruch des preußischen Junkerstaates triumphiert sie:
Ganz Deutschland ist freundlich ergeben oder unterworfen. Sachsen ward von dem drückenden Joche Preußens befreit. Sein bergrößertes und von Frankreich beschütztes Gebiet ist ebenso unverlegbar wie das vom Rheine .
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
nichtet, teine Körperschädigung begangen haben, auf Jahre ins Gefängnis und ins Zuchthaus! So will es der heutige Staat der Socialreform, der Gerechtigkeit: So betreibt die heutige Justiz die vielgerühmte Versöhnung der Klassen"!-
Vergleiche.
Zum Prozeß Hüssener wird uns von fachmännischer Seite geschrieben: Nicht mehr mit Orden und Bändern bekränzte, mit leeren Fähnrich Hüffener wurde für den von ihm begangenen TotTiteln geschmückte Diplomaten werden uns die Betrogenen schlag, wie bekannt, zu 2 Jahren 1 Woche Festungshaft ver vertreten, sondern Männer mit treuer Brust unter dem schlichten urteilt. Er hat also für seinen von rückwärts geführten, gegen Kleide, mit heller Stirn und vaterländischem Herzen... werden einen Untergebenen gerichteten Dolchstoß die Strafe er unfre Angelegenheiten ordnen und das Glück aller als ihr höchstes halten, die gewöhnlich die Duellmörder auf dem Papier beZiel betrachten.
Ja, jetzt war die Zeit, widerhistorisch radikal" geworden, und auch die Zeitung, die mit ihrer Zeit ging, wurde widerhistorisch radikal". Am 1. April 1848 schrieb sie:
tommen.
Wie lautet nun der Militär- Strafgesetzbuch- Paragraph, dem der Fähnrich die ihm zu teil gewordene Milde verdankt? Es ist der Absatz 3 des§ 123, der von schweren Körperverlegungen, die Vorgesetzte an Untergebenen verüben, handelt. Er lautet:
Ja, wir sind radikal, weil eine große Zeit große Principien fordert; weil es lächerlich ist, am Morgen nach einer Revolution," Ist durch die Körperverlegung der Tod des Untergebenen nachdem die Geschichte in einem Sprunge ein halb Jahrhundert verursacht worden, so tritt Zuchthaus nicht unter drei Jahren, in gehemmter Entwickelungen nachgeholt hat, nach dem abgerissenen minder schweren Fällen Gefängnis oder FestungsFaden von gestern ängstlich die Hand auszustrecken, um an ihm haft nicht unter einem Jahre ein." den„ gemäßigten Fortschritt" weiter zu spinnen.
Noch am 18. November 1848 spekulierte, die große Firma in Revolutionsaktien à la hausse. Die Krone der Hohenzollern ", schrie drohend ,,, rollt am Abgrunde!"
sie
Aber am 5. Januar 1849 ahnte fie schon das Kommende: Selige Tage aber, jene Tage des März! Wie schwelgten wir da in der reinsten Begeisterung für unsre Ideale!
Man sieht, daß der Fall Hüssener sogar als ein besonders minder schwerer Fall" vom Oberkriegsgericht angesehen wurde, denn dieses ging nur um ein Jahr über die gelindeste Strafe, die über haupt möglich ist, hinaus, trotzdem der Angeklagte für einen Somit sieht es Fähnrich auch noch miserabel qualifiziert war. gerade so aus, als ob die militärische Laufbahn des Fähnrichs Hüffener noch keineswegs beendet sei und der Herr Fähnrich in Dent Die Konterrevolution hat dann freilich der Schwelgerei ein Ende ungefähr 2 Jahren als Lieutenant daherstolzieren werde. gemacht, aber dafür die„ Kölnische Zeitung " von einem unangenehmen Kenner der Verhältnisse könnte dies gar nicht überraschen, denn nach Konkurrenten befreit. Am 18. Mai 1849 wurde die„ Neue Rheinische dem preußischen Militärsystem ist nun einmal der Vorgesetzte ein Zeitung" unterdrückt.„ Wir mußten unsre Festung übergeben", Halbgott, während der Untergebene in manchen Beziehungen noch fchreibt Friedrich Engels , aber wir zogen ab mit Waffen und schlechter daran ist als der Zuchthäusler. Der Zuchthäusler braucht Bagage, mit flingendem Spiel und der Fahne der letzten roten sich von seinem Wärter doch nicht prügeln zu lassen, sondern Nummer, worin wir die Kölner Arbeiter vor Hoffnungslosen darf sich wehren, der Soldat aber darf einem Offizier oder Butschen warnten." Und in dieser letzten Nummer schric Karl Marr Unteroffizier, der ihn ohrfeigen will, nicht in den Arm fallen. den vorrückenden borussischen Schlächtern entgegen: Und der Zuchthäusler wird sich auch wahrscheinlich über eine ihm Wir sind rücksichtslos und verlangen teine Rücksicht von Euch. zudittierte Strafe beschweren dürfen, ehe er sie absitzt, de Wenn die Reihe an uns kommt, werden wir den Terrorismus nicht beschönigen. Aber die royalistischen Terroristen, die Terroristen von Gottes Gnaden, in der Praris sind sie brutal, verächtlich. gemein, in der Theorie feig, verstodt, zweizüngig, in beiden Be ziehungen ehrlos.
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Soldat aber muß zuerst brummen, mag er auch noch so ungerecht bestraft worden sein, und dann erst steht ihm das„ Recht" zur Klage offen. Dem von erbitterten Soldaten zu hörenden Ausspruch„ Lieber im Zuchthaus als beim Militär" liegt somit zweifellos eine gewisse Be rechtigung zu Grunde.
Dafür
Doch wohin sind wir geraten? Wir schwelgen in Idealen". Das Urteil im Falle Hüffener wird erst so recht zu einex Wir nehmen Abschied von dem unpraktischen Jdealisten Dr. Marg, Anklage gegen das preußische Militärsystem, wenn man damit der jetzt ins Hungereril geht, und kehren zur bewährten Firma andre Urteile, die bei Verfehlungen von Soldaten gefällt wurden, zurüd. Sie hat ihre Abonnentenzahl verdoppelt, von 9000 auf bergleicht. Besonders drastisch wirkt hier die Strafe, die der Matrose 18 000, und schreibt am 1. Januar 1850 stillvergnügt, aber nicht mehr Messerschmidt vor kurzem von dem nämlichen Oberbythyrambisch, sondern in biederem Geschäftsstil: Kriegsgericht, das Hüssener soeben abgeurteilt hat, erhielt. Wir können an der Schivelle des abermaligen Jahreswechsels Messerschmidt hatte in der Trunkenheit einem Fähnrich Namens immer noch getrosten Mutes hinter uns blicken und dürfen wenn Abel einen Faustschlag auf die Schulter versetzt. auch auf etwas veränderter Bahn abermals mit unverzagtem wurde er in erster Instanz zu 18 Monaten, vom Ober- Kriegsgericht ,, Vorwärts" zur weiteren Fahrt uns Glück wünschen. Stiel aber zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Ein Dolch stoß. den Mit dieser beruhigenden Aussicht sei für diesmal der Lefer ent- ein Vorgesetzter gegen einen Untergebenen führte und diesem Sie sollen ihn nicht haben, den freien französischen Rhein laffent. So schlecht er auch in der Geschichte beschlagen sein mag, das Leben kostete, wird also mit 2 Jahren 1 Woche Festungshaft geDas Bauchrutschen der heute chauvinistischen bürgerlichen Presse soviel ist ihm vom weiteren Verlauf dieses Heldenromans jetzt schon ahndet, ein Fauftschlag aber, den ein Untergebener einem Vorbor dem... forsischen Eroberer war damals, zur Zeit seiner Herrschaft flar geworden: Wenn das Absatzgebiet der Kölnischen Beitung" gefeßten auf die Schulter bersetzt und der nicht den geringsten freilich allgemein üblich. Schrieb doch auch die Münchener Anfernerhin von Preußen, Franzosen, Engländern oder Kamtschadalen förperlichen Nachteil verursacht, wird mit 4 Jahren Gefängnis erobert worden ist, die„ Kölnische Zeitung " wird preußisch, französisch, gefühnt. gemeine Zeitung" im Jahre 1811 englisch oder kamtschadalisch sein. Und wenn an Stelle Wilhelms II. Peter Karageorgewitsch Kaiser von Deutschland wird, so wird sie erklären, daß die Dynastie der Karageorgewitsche nicht bloß wie bis jezt für Serbien , sondern auch für Deutschland „ vom Himmel herabgefandt" worden sei. Es kann ihr nichts geschehen; nicht einmal aus Scham kann sie ihr Geschäft aufgeben. Sie ist und bleibt, als was sie Herr Dr. Ludwig Salomon in„ Spemanns goldenem Buch der Weltlitteratur" feiert, die„ Wortführerin des nationalen Geistes"!
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S. M. der König von Rom geruhten ohne weiteres die Brust seiner Amme anzunehmen. Das sind dieselben Blätter, die später mit ihrer deutschen Treue" den Mund vollgenommen haben! Napoleon ward geschlagen, die Rheinlande fielen an Breußen und schon am 5. April 1815 war die ehrliche Kölnerin iv den Voll bereich ihres nationalen Bewußtseins gelangt. Nun waren es die Väter der nachgeborenen heiligen Alliance, deren unsterbliches Ver dienst um deutsche Ehre, Freiheit und Selbständigkeit" von behenden Federn gerühmt wurde, nun war es Preußen, dessen deutscher Geist und deutscher Mut sich herrlich entfaltet" hatte, un war Frantreich der ,, Erbfeind des deutschen Volkes" und von unbegrenztem Haffe" erfüllt:
Köln blieb preußisch und die„ Kölnische Zeitung " auch. Preußen war absolutistisch und die„ Kölnische Zeitung " auch. Dann kam das tolle Jahr, und die„ Kölnische Zeitung " wurde auch toll. Noch am 1. Januar 1848 verteidigte sie den unterthänigen Landtag gegen die Angriffe der„ in widerhistorischem Radikalismus befangenen" französischen Presse. Der Vereinigte Landtag, hieß es da, könne nicht so unverständig sein, den dargebotenen historischen Rechtsboden( des Absolutismus. D. Red.) zu verschmähen und sich auf die abschüssige Ebene der Bölkersouveränität zu stellen, um als ziveite Konstituate der ersten französischen nach in den Abgrund der Revolution zu stürzen."
Aber am 18. März fiegte die Revolution und die Mölnische Zeitung" wurde revolutionär. Am 24. März 1848 schrieb jie gegen sich selbst:
Der Tag von Jena hatte die alte Macht, die zur Ohnmacht geworden, nicht vergeblich in seinen Flammen herzehrt. Aber nach dem Voltssiege, siehe, da famen die Geister der alten Lüge nochmals herangeschlichen, wechselten nochmals die Banner aus, und deshalb mußte, als nun abermals der neue Geist der Wahrheit, den falschen Staatenbau Europas enthüllend, seinen
Franz Dieudonné. Die Kölnische Zeitung" und ihre Wandlungen im Wandel der Zeiten. Hermann Walther , Ver lagsbuchhandlung. Berlin 1903.
Das Gegenstück zum Fall Hüffener. Es wird uns gemeldet: Bromberg , 9. Juli. In der Fortführung der PandfriedensProzesse vor dem Schwurgericht wurden heute hier 13 Personen zu insgesamt 14 Jahren Zuchthaus und 17 Jahren Gefängnis verurteilt.
Weiter standen im Februar dieses Jahres der Gefreite Daniel und der Dragoner Menne vom oldenburgischen Dragoner - Regiment Nr. 19 vor dem Kriegsgericht der 19. Division. Sie hatten in der Silvesternacht über den Durst getrunken und infolgedessen in der Kaserne einen großen Lärm verursacht. As Unteroffiziere ihnen be fahlen, ruhig zu sein und sich zu Bett zu legen, erklärten sie, es tönne sie niemand ins Bett schicken. Das Gericht fah in ihren Verfehlungen einen militärischen Aufruhr und verurteilte Daniel zu 5 Jahren 6 Monaten, Menne zu 5 Jahren 10 Monaten Gefängnis.
Vom Kriegsgericht der 3. bayrischen Division wurden im ersten Duartal dieses Jahres zwei Rekruten Namens Philipp und Langtnecht wegen Fahnenflucht zu 1 Jahr 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Warum aber hatten sie der Kaserne den Rücken gekehrt? Weil sie schmählich mißhandelt worden waren. Und trotzdem die hohe Strafe!
Ende Mai hatte sich vor dem Kriegsgericht der 8. Division der Kürassier Hinze ebenfalls wegen Desertion zu verantworten. Auch er war durch Mißhandlungen förmlich zur Fahnenflucht getrieben worden. Ungeachtet dieses Umstandes erhielt er 7 Monate Gefängnis.
Nach den Schilderungen, die seiner Zeit über die Vorkommnisse beim Bauarbeiterstreil in Bromberg gegeben wurden und in Anbetracht Die gleiche Strafe traf den Düsseldorfer Ulanen Ewers, der Thatsache, daß außer der durch die Polizei attackierten Bolts- der fich den Mißhandlungen, mit denen ihn ein Sergeant trattierte, menge niemand zu körperlichem Schaden gekommen ist, ist das durch die Flucht entzog. heutige Urteil wieder eines von denen, die weithin Entsetzen und Weiter hatte sich am 6. April vor dem Breslauer Kriegsgericht der Musketier Koh zu verantworten. Er hatte dem Unteroffizier Empörung erregen müssen. Dies ist der Vorgang von Bromberg : Man verweigert Arbeitern Bleul, der ihn ins Gesicht schlug, zu Boden warf und mit dem Fuße bescheidene Forderungen, man holt Tohndrückende Vus- stieß. bei der Abwehr der Mißhandlungen einen Schlag verfegt. änder herbei, man geleitet diese Leute mit blant gezogenen Dafür wurde er zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Polizeifäbeln durch die Straßen; es kommt zur Menschenansammlung, zu scharfen Worten, die Polizei haut ein und Dußende unglücklicher Arbeiter werden wegen Landfriedensbruchs auf die Anagebant gebracht, zu ungeheuer harten Strafen verurteilt, namenloses Unglück wird über zahlreiche arme Familien gebracht. Hüssener, der Fähnrich, der ein Menschenleben leichtfertig Ein Strafgesetzbuch, das solche Urteile ermöglicht, gleicht einem vernichtet- zwei Jahre ehrenvolle Haft auf der Festung! Januskopf, der auf der einen Seite das Gesicht einer gütig und Arbeiter, die vielleicht straffällig find, aber kein Menschenleben ver- nachfichtig lächelnden Frau, auf der andren ein furchtbares Medusen