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Nr. 170.

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Berliner Volksblaff.

20. Jahrg.

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Telegramm Aoreffe: Socialdemokrat Berlin".

Centralorgan der Socialdemokratischen Partet Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Freitag, den 24. Juli 1903.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.

Auch vom Standpunkt furzsichtiger Flußwirtschaft ist also das die gesamten 15 Millionen Pferdestärken wirtschaftlich mußbar zu geologischen Verkehrtheit.

Hochwasserschäden und Flußwirtschaft. System der Deiche bei Korrektionen verfehlt, abgesehen von ihrer machen; es entspricht dies einer Kohlenersparnis von jährlich etwa

Es wird uns geschrieben:

Macht.

bon

einer Milliarde Mark. Das trasseste Beispiel hierfür zeigt die Loire in Frankreich . Bis Aber langsam voran, immer langsam voran, daß der preußische Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist nachgewiesen, daß 1706 waren die Deichkronen 5 Meter über Niedrigwaffer; sie Staat stets nachkommen tann. das ganze bisherige System der Flußwirtschaft verkehrt ist, daß trok mußten damals auf 6 Meter erhöht werden; 1846 brach ein Deich, Wenn es sich um Schutz der Herrschaft nach außen handelt, dann seiner fortgesetzt hohen Kosten die Hochwassergefahr nicht beseitigt, wodurch ein Schaden von 32 Millionen Mark entstand. Die Deich- wird jede Neuerung sofort gutgeheißen; da ist kein Magazingewehr nicht einmal verringert wird, daß vielmehr trotz Deichen, Fluß- tronen wurden nun auf 7 Meter über Niedrigwasser erhöht; 1856 traten und fein Rohrrücklauf zu kompliciert, feine Festungsmauer zu hoch, korrektionen und Baggerungen das bekämpfte Uebel immer wieder neue Deichbrüche ein, welche 150 Millionen Mark Schaden anrichteten; um nicht sofort ausgeführt zu werden; aber für Kulturzwecke hat wachsen muß. Aber die Wasserbau- Bureaukraten gehen ihren die Deichtronen wurden abermals einen Meter, also auf acht Meter man teine Eile, da ist alles noch nicht genügend erprobt, zu kostspielig. alten Trott weiter, solange sie vom Landtage die Mittel über Niedrigwasser erhöht, was nicht verhinderte, daß 1866 aber- Dabei haben uns Chinesen, Inder, Babylonier und Aegypter zur Fortsetzung dieser verkehrten Wirtschaft alljährlich mals durch Ueberflutung ein Schaden von 60 Millionen Mark durch ihre Jahrtausende alten Thalsperren der Bewässerungs­neuem bewilligt erhalten. Dem großen Publikum wird die Wahrheit entstand. anlagen gezeigt, wie eine vernünftige Wasserwirtschaft aussieht. verschwiegen; selbst an den technischen Hochschulen wird nach wie Es ist daher mit Recht empfohlen worden, dieses verkehrte Die Staubecken des Euphrat waren so groß, daß zur Regenzeit der vor die alte Weisheit vorgetragen, daß Flußkorrektionen und Deiche System der Flußwirtschaft wieder zu verlassen und zu positiven Wasserlauf 22 Tage angehalten werden konnte. Das künstlich her­das einzige oder doch hauptsächlichste Mittel seien, um die Hochwasser Maßnahmen überzugehen, welche mit der geologischen Entwickelung gestellte Sammelbecken des Mörissees faßte wohl drei Milliarden zu bekämpfen; sie gänzlich zu beseitigen, läge außer menschlicher in Einklang stehen. Kubikmeter Wasser. Der jetzt von den Engländern errichtete Nil­Vor allem müßte die Bewirtschaftung der Uferländereien ge- damm bei Assuan faßt ebenfalls eine Milliarde Kubikmeter, Daher möge anläßlich der neuen furchtbaren Ueberschwemmungen ändert werden, so daß die Hochwaffer ihnen keinen Schaden mehr zu und man und man plant dort weitere Sammelbecken, unter anderm in den Flußgebieten der Oder und Weichsel die gründlich verkehrte fügen können; die Aderwirtschaft müßte in Wiesenwirtschaft um den Aufftau des Victoria- Sees um 15 Milliarden Kubikmeter, das. Flußwirtschaft in Preußen im Folgenden gekennzeichnet werden. geändert und die im Hochwasserbereich gelegenen Gebäude ist mehr, als die Oder oder die Weichsel im ganzen Jahre an Wasser Das ganze norddeutsche Flachland war bekanntlich noch zur müßten an höhere Stellen gelegt werden. Die Deiche können dann in das Meer führt. Tertiärzeit Meeresboden und in der Eiszeit Gletscherboden. Unfre aufgegeben werden, und die so erzielten Ersparnisse werden hin- Während man bei uns durch Zölle die Preise der landwirtschafts Flußbetten von der Maaß bis an die Memel sind also relativ reichen, um die Kosten der Verlegung aller gefährdeten Dörfer zu lichen Produkte in die Höhe zu schrauben sucht, trachten die Engländer junge Gebilde; trotzdem haben sie in den etwa hundert decken. Die Wiesenwirtschaft würde ertragreicher sein als die danach, die Produktivität in den ihnen unterworfenen Ländern durch Jahrtausenden ihres Bestehens ihren Lauf wiederholt geändert. Die heutige Aderwirtschaft, wie die Niederlande und Dänemark zeigen, fünstliche Bewässerung zu vermehren. Welches System dem Land­Weichsel mündete früher bei Stettin , die Oder bei Hamburg ; frühere welche trotz ihrer dichten Bevölkerung noch Butter und Käse eigner wie dem Konsumenten auf die Dauer besser bekommen wird, Hauptströme sind heute Nebenflüsse und umgekehrt; in manchen exportieren. Die Hochwasserstände würden um 2-3 Meter niedriger ist nicht schwer vorauszusehen. Thälern hat sich der Flußlauf direkt umgekehrt; Wasserscheiden werden als sie jetzt sind, weil durch Wegfallen der Deiche das Hoch- Selbst von den Chinesen, über die sich jeder preußische Lieutenant wurden vernichtet und neue gebildet; kurzum es haben gewaltige wasserprofil verbreitert würde. Den Uferwiesen würden die Hoch- vom Expeditionscorps so erhaben fühlt, könnten unfre deutschen Veränderungen der Wasserläufe lediglich durch Ablagerung ihrer waffer nichts schaden, sondern sie im Gegenteil burch Absetzen des Mandarinen lernen, wie den Bauern geholfen werden kann, und wie Geschiebe, Gerölle und Sinkstoffe und durch die nagende Kraft der Schlicks düngen und ertragreicher machen. ihm in China vor Jahrhunderten geholfen worden ist. Hochwasser stattgefunden. Es giebt fast keine Stelle im norddeutschen Flachlande, die nicht gelegentlichen Ueberschwemmungen ausgesetzt war, durch Niederschlag der vom Hochwasser mitgeführten Stoffe geradezu erst gebildet worden ist.

Wenn der preußische Staat sich dieser Sache nur mit einem Dabei hatten die Chinesen, wie die Babylonier und Aegypter Bruchteile der Energie annehmen würde, welche er jetzt für die Ger - nicht unsre heutigen Hilfsmittel bei ihren Wasserbauten zur Ver manisierung Posens erfolglos vergeudet, so würde er mehr deutschen fügung, weder Dynamit noch Bohrmaschinen zum Sprengen, weder Bauern helfen, als auf allen polnischen Rittergütern zusammen Platz Eisenbahnen zum Heranschaffen der Bausteine noch Cement, um sie Die Flüsse des Flachlandes haben die Tendenz, den Boden des hätten. ficher zu verbinden. Und doch stand ihre Wasserwirtschaft auf viel ganzen Flußgebietes durch Absehen ihrer Sinkstoffe allmählich zu Doch nicht genug, daß die Hochwasserschäden durch Uebergang höherer Stufe als die unfre. Die moderne kapitalistische Gesellschaft, erhöhen. Hat ein Fluß diese Wirkung einige Jahrtausende an einer zur reinen Wiesenwirtschaft völlig vermieden und die ordentlichen die sich sonst der höchsten Leistungsfähigkeit gegenüber der Barbarei" Stelle ausgeübt, so wird das Flußbett immer flacher und breiter, und außerordentlichen Ausgaben für die jetzige Flurwirtschaft ganz früherer Jahrtausende rühmen zu dürfen glaubt, hat es in Preußen dabei erhält es aber eine höhere Lage, so daß die Wasser zuerst erspart werden können, kann die Entstehung von Hochwassern über- noch nicht so weit gebracht, wie die orientalischen Despotien mit ihren zeitweilig, später dauernd über die alten Thalränder hinaustreten, Haupt verhindert werden, und zwar durch Errichtung großer Thal- winzigen Hilfsmitteln. Nebenarme bilden und schließlich die alte Fließrichtung ganz ver­lassen. Dieser Wechsel der Flußläufe vollzieht sich immer wieder von neuem und ist heute noch so start, wie er vor Jahrtausenden war, wenn wir furzlebigen Menschen daran auch nicht recht glauben wollen.

sperren".

Wenn auch die Hochwasserschäden überwiegend den unteren Lauf der Flüsse treffen, die Ursache liegt doch in den Gebirgsthälern; denn hier ist der Boden weniger durchlässig und stärker geneigt, läßt daher die Regen- und Schmelzwasser rascher zusammenfließen; außerdem sind die Regen- und Schneemengen im Gebirge zwei bis dreimal so groß als in der Tiefebene.

Solange die heutigen Klimatischen Verhältnisse mit ihren starken Regenfällen und raschen Schneeschmelzen für Deutschland anhalten, so lange werden wir mit Flußkorrektionen und Deichen der Ver- Daher kann man durch sperren" der Gebirgsflüsse jede Ueber­wilderung" unfrer Gewässer nicht Herr werden. Denn die Deiche schreitung der Ufer unterhalb der Sperrstelle verhindern. müssen beständig erhöht werden, so daß sehr bald die Grenze Gegen das Thalsperrensystem ist der Einwand erhoben worden, erreicht wird, bei welcher die Kosten dieser Flußwirtschaft dem Nußen daß es zu kostspielig sei. Für das Flußgebiet der Dder würden der geschützten Ländereien gleichkommen, und es läßt sich nachrechnen, 1-2 Milliarden Mark an Baukosten erforderlich sein. daß diese Grenze bei den meisten norddeutschen Flüssen bei weitem überschritten ist. Dabei können aber trotz dieser ungeheueren Kosten Deichbrüche nicht verhindert und kolossale Hochwasserschäden nicht vermieden werden.

Die Rechnung ist jedoch nicht richtig. Denn die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, daß die Baukosten von Thalsperren ver­hältnismäßig um so geringer ausfallen, je größer die Thalsperren angelegt werden. Zum Beispiel kosten kleine Thalsperren von etwa 1 Million Kubikmeter Rauminhalt 40 bis 80 f. pro Kubikmeter; hingegen Thalsperren von etwa 100 Millionen Rubikmeter Raum­inhalt nur 2 bis 10 Pf. pro Stubikmeter.

Politische Ueberlicht.

Berlin , den 23. Jult. Wirrwarr im Freifinn.

Der Heillose Ausgang der Wahlen mußte in den freifinnigen Kreisen allerlei Erörterungen hervorrufen über die Ursachen des Niederganges und über die Möglichkeit einer Erhebung aus der Tiefe. Das Bemerkenswerteste in diesen hißigen und spißigen Er­örterungen, die vornehmlich seitens der der Freifinnigen Vereinigung nahestehenden Presse gegen das Blatt und die Person Eugen Richters gehen, ist die auf beiden Seiten der Streitenden gänzlich un­genügende Erkenntnis von der wirklichen Ursache des liberalen Niederganges.

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Die Richterschen sehen alles Schlimme in der fortgesetzten Er­Bum Beispiel haben die an der Nogat und Weichsel geschützten wedung und Förderung der Sonderinteressen durch die Regierung; Miederungen einen Kaufpreis von 225 Millionen Mark; die Zahl der das alte Lied! Sie selbst die Richterpartei ist der unschuldig Deichbrüche betrug im ganzen über 100; die Schäden werden, wahr­Leidende, sie hat niemals gefehlt und in hartnäckiger Selbstgerechtigkeit scheinlich viel zu niedrig, auf 300 Millionen Mark angegeben. Was Bis vor kurzem hat man es jedoch in Preußen nicht gewagt, an zieht sie weiter ihre Straße zu stets tieferem Verfall. Die andern, aber die Unterhaltung der Deiche und die übrige Flußwirtschaft den den Bau so großer Sammelbecken heranzutreten. Die Regierungs - insbesondere das Berl. Tagebl.", spigen wiederum die Frage allzu­Deichverbänden und dem Staate gekostet hat, ist sicher ein Biel- bauräte fürchteten die technische Verantwortung, die Minister sehr zu auf die Person des Herrn Richter, sie beschuldigen ihn, das faches hiervon. fürchteten die finanzielle Verantwortung. Erst nachdem durch Hindernis zu sein, daß nicht eine große liberale Partei" sich Einsichtige Fachleute haben seit Jahrzehnten darauf hingewiesen, Initiative und auf Kosten von Privaten ein Sammelbecken von aus den verschiedenen Gruppen bilden könne und der daß wir uns gegen die geologische Entwicklung der Landesober- 50 Millionen Kubikmeter an einem Nebenfluß der Maas errichtet Liberalismus fo zu Einheit und neuer Kraft gelange. fläche nicht stemmen dürfen, da wir ihr auf die Dauer unterliegen wurde und das Hochwasser von 1897 gebieterisch nach Maßnahmen Diesen bom liberalen Standpunkt wohlgemeinten, aber müßten. Und gerade durch Flußkorrektionen und Deiche müssen die für Schlesien schrie, wurde der Zopf der Wasserbau- Bureaukratie phantasievollen Wünschen ist nicht nur die Freisinnige Zeitung" Hochwasser immer höher und verderblicher werden; denn die Wasser- etwas beschnitten; mit Ach und Krach bewilligte der Landtag nach in üblicher Grobheit und mit üblichen Verdrehungen entgegengetreten, mengen fließen um so rascher im Hauptstrom zusammen, je gerader drei Jahren 3 Millionen Mart für Errichtung eines Sammelbeckens sondern auch einer der Führer der süddeutschen Volkspartei Konrad und fürzer der Lauf der Nebenflüsse wird und je mehr die Gefälle von ca. 15 Millionen Kubikmeter Rauminhalt im Queis bei außmann, der im Stuttgarter Beobachter" sich gegen eine der Flußsohle künstlich ausgeglichen werden. Dazu kommt, daß die Markliffa. An dem Bau dieser Versuchs- Thalsperre wird nun schon Verwischung der Parteigrenzen" wendete. Konrad Haußmann geht vor Ueberschwemmung durch Deiche gedeckten Ländereien durch die feit weiteren drei Jahren mit bureaukratischer Gründlichkeit gear- dabei von einer irrigen Voraussetzung aus, ereiferte sich gegen eine Winde von Jahrhundert zu Jahrhundert an Höhe verlieren, so daß beitet, ehe eine zweite am Bober begonnen wird. Annäherung an die Socialdemokratie, als ob dieser trotz aller Baggerungen in den Flußbetten die Flußsohlen relativ Die Thalsperre am Queis , welche also noch nicht zu den großen Eifer nicht schon deshalb überflüssig wäre, weil die Social­zu den geschützten Ländereien steigen und die Deiche immer höher Sperren zu zählen ist, ist doch imstande, ein Hochwasser zu ver- demokratie nimmermehr Neigung befundet hat, sich mit dem Liberalismus und dicker werden müssen. hüten, welches im Dueisthal 1897 über 3 Millionen Mark Schaden zu vermischen und verwischen. Die liberalen Kritiker des offiziellen Der Hochwasserschutz durch Deiche war ein Notbehelf früherer verursacht hat. Demnach werden die ganzen Baukosten durch Ver- Freisinns fordern auch, soweit sie nicht hier und da ganz thörichten Jahrhunderte gewesen, weil die Feudalwirtschaft größere einheitliche bütung eines einzigen Hochwassers gedeckt. Utopien anhingen, thatsächlich eine Aenderung im Verhältnis zur Maßnahmen auf längeren Flußstrecken nicht zuließ. Jeder Uferbefizer Dazu kommt, daß die Thalsperren sich außer durch Auffangen Socialdemokratie nur insofern, als die Frontstellung gegen suchte seine Flur zu schützen, indem er dabei den oberhalb liegenden der Hochwassermengen noch dadurch nutzbar erweisen, daß die auf die Reaktion wiedergewonnen werden soll. Das aber gerade Nachbar schädigte, sodaß dieser gleichfalls zum Deichschutz greifen gestauten Wassermengen zu landwirtschaftlicher Bewässerung und paßt der Freifinnigen Beitung" des Herrn Richter nicht, die nach mußte. So erstreckten sich die Deiche allmählich vom Meer bis tief zur Krafterzeugung, sowie bei Trockenheit zur Erhöhung des Waffer- der Methode des Socialistenspiegels" fortfahren will und die Wahl­ins Hügelland an allen Hauptströmen und ihren Nebenflüssen. standes für die Schiffahrt und zur Vermehrung des Aufschlags- kreise lieber der äußersten agrarischen Reaktion ausliefert, als daß Als die Deichwirtschaft allein nicht mehr haltbar war, griff man wassers für die Mühlen dienen. die Socialdemokratie der Gewinner ist. zu ihrer Ergänzung durch das umgekehrte System, nämlich durch An der Queis- Thalsperre werden allein 3000 Pferdestärken ge- Die große liberale Partei" ist nicht nur ein Traum, weil Flußkorrektionen, die Verbesserung der Vorflut". Während die Deiche wonnen, welche jährlich mindestens 14 Millionen Mart einbringen Richters Persönlichkeit im Wege steht und weil die Freisinnige die Hochwasser zurückstauen, wirken die Flußkorrettionen im um- werden, so daß sich aus dieser Einnahme allein die Baukosten Voltspartei eine Politik der Kardorff- Unterstützung betreibt, sondern gekehrten Sinne, sie beschleunigen den Ablauf, daher auch den reichlich verzinsen und tilgen lassen, während die Hochwasser- vor allem auch wegen der fachlichen Gegensäße, die unter den Zusammenlauf der Wassermassen. Während die Deiche den Hochflut- Verhütung und die Vermehrung der Wassermenge in der trocknen liberalen Gruppen herrschen. Es ist allerdings phantastisch, die Barth fcheitel flußaufwärts verschieben, schieben die korrektionen den Beit den Uferbefißern und den Mühlen kostenlos zufällt. und die Richter zusammenspannen zu wollen, von denen jene Hochflutscheitel flußabwärts, aber kleiner werden die Hochfluten nicht. Im ganzen find von den 15 Millionen Pferdestärken, die in den Marineschwärmer und diese Feinde jeder erheblichen Socialpolitik sind. Die Deiche schädigen immer den Oberlieger, die Fluß- norddeutschen Flüssen gewonnen werden können, bis jetzt nur etwa Immerhin ist die Persönlichkeit des alten freisinnigen Partei­forrektionen gefchehen meist zum Schaden der Unterlieger, so daß 1/2 Millionen, also der zehnte Teil wirklich mugbar gemacht, weil führers Richter nichts weniger als nebensächlich in diesem Chaos des die Flußkorrektionen immer weiter nach unten bis aus meer fort die Unregelmäßigkeit des Wasserablaufs den Ausbau meist nicht Liberalismus. Es ist ein rührendes Geschick, das dieser Mann in gesetzt werden müssen. lohnte; durch Errichtung von Thalsperren würde es möglich sein, der Spätzeit seiner politischen Laufbahn nicht nur den völligen