Nr. 171.
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Telegramm Noreffe:
,, Socialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Aus den Berichten der Fabrik
inspektoren.
Sonnabend, den 25. Juli 1903.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernibrecher: Amt IV. Mr. 1984.
Besitzer väterlich ermahnt und verwarnt werden. Entschuldigend nach den für die Anfertigung von Präservativs bestehenden wird beigefügt, nicht selten seien es aber die Müllergesellen Bestimmungen fortzuführen.
"
Politifche Ueberficht.
selber gewesen, die die ausgedehnte Arbeit herbeiführten ,,, weil Auch die Durchführung der Zinkhütten- Verordnung vom ihnen sonst das dabei zu verdienende Mahlgeld entgangen 6. Februar 1900 stößt nach wie vor auf Schwierigkeiten. Im Die Ausbeute, welche die diesmaligen Inspektionsberichte wäre". Auch in Pommern wurde eine große Mahlmühle mit Bezirk Oppeln hat dieselbe nur eine geringe Abnahme in über die Verhältnisse der vielfach als Heimarbeit betriebenen Dampf- und Wasserbetrieb Sonntags in vollem Gange ge- der Zahl der Arbeiterinnen, von 1425 im Jahre 1901 Cigarren- und Cigarettenfabrikation gewähren, ist ver- funden. Der Besizer erhielt eine gerichtliche Strafe von auf 1361 im Jahre 1902 1902 bewirkt. Auch auf die hältnismäßig gering. Der Berliner Bericht konstatiert für die 60 M., ein Zeichen, daß man hier jedenfalls den Gesellen Beschäftigungsweise der Hüttenarbeiterinnen hat dieselbe zur Anfertigung von Cigaretten dienenden Anlagen, deren In die größere Rückständigkeit nicht in die Schuhe schieben kann. wenig Einfluß gehabt; dieselben find nach wie haber und Arbeiter meist Ausländer- Griechen und Russen- find, eine mehrfache Uebervorteilung der Arbeiter, die sich als den Betrieb von Steinbrüchen und Steinhauereien vom Generatorasche thätig. Eine dem oben erwähnten Bericht beiUeber die Wirkung der Bundesrats- Verordnung betreffend vor beim Anfahren der Beschickung, sowie beim Verladen von Ausländer erfahrungsgemäß wegen Unkenntnis der geseglichen 20. März b. J. liegen mehrfache Auslassungen vor. Dem gefügte Aufstellung ergiebt für den dortigen Bezirk einen aufVorschriften dagegen weniger zu sichern verständen. In der Bericht für Köln zufolge ist die Verordnung für den Bezirk betrieb. Während in den Zinkhütten des Kattowitzer Bezirks fallenden Rückgang der Bleierkrankungsfälle im ZinkhüttenCigarrenindustrie Treffurts wurden ungünstige Gesundheits- belanglos, da die 10stündige Arbeitszeit im dortigen Stein- betrieb. Während in den Zinkhütten des Kattowißer Bezirks verhältnisse festgestellt; nach den Mitteilungen des dortigen bruch- Gebiet bereits die allgemein übliche sei. Die Berichte 33 Arbeiter mit durchschnittlich 574 Tagen bleikrank waren, in den Jahren 1897 bis 1899 jährlich durchschnittlich Arztes kommt daselbst die Tuberkulose häufig bor, an der die für Berlin , Breslau , Hannover , Hildesheim stellen fest, daß erkrankten nach den Angaben der vorgeschriebenen KontrollGigarrenindustrie besonders beteiligt ist, so daß jetzt besondere die Bestimmungen betreffend die Dauer und die Art der erkrankten nach den Angaben der vorgeschriebenen KontrollErhebungen vorgenommen werden sollen. Ueber ungünstige Arbeit ohne nennenswerte Schwierigkeiten durchgeführt worden bücher in bücher in denselben Hütten 1901 nur 11 Arbeiter 219 Gesundheitsverhältnisse unter den Gigarrenarbeitern berichtet auch seien. Für Breslau wird eine Abnahme der in Stein- Tage und 1902 nur 9 Arbeiter 173 Tage an Bleikolik der Gewerbe- Inspektor zu Wesel .„ Danach erkrankten unter 1247 und Bleilähmung. brüchen thätigen Arbeiterinnen konstatiert. In Hildesheim urteilung", fügt der betreffende Gewerbe- Inspektor seinem „ Es entzieht entzieht sich meiner Bemännlichen und 178 weiblichen Gigarrenmachern 227 männliche hat die Verordnung für die Mehrzahl der Sandsteinbrüche Bericht hinzu, ob und inwieweit das auffallend günstige Er. tagen. Nach Prozenten erkrankten somit 18,2 Proz. der beschäftigt werden. Im Regierungsbezirk Arnsberg dagegen und 62 weibliche Personen mit 5117 bezw. 2495 Krankheits dahin geführt, daß sämtliche Arbeiter nur 9 Stunden be- Bericht hinzu, ob und inwieweit das auffallend günstige Er. be- gebnis den seit dem 6. Februar 1900 durchgeführten Ver. ſchäftigten männlichen und 34,8 Proz. der beschäftigten weib fanden allenthalben, selbst in Bezirken, wo die Steinbruch besserungen der Hütteneinrichtung zuzuschreiben ist. Wie früher lichen Arbeiter. Die durchschnittliche Dauer der Krankheit befizer zuvor schriftlich auf das Inkrafttreten der neuen Ver- liegt der Gedanke nahe, daß bei der Schwierigkeit einer ganz betrug bei den Männern 22,6 und bei den Arbeiterinnen scharfen Auseinanderhaltung verwandter Krankheiten der eine 38,6 Lage, und auf den Kopf der beschäftigten männlichen ordnung aufmerksam gemacht worden waren, Uebertretungen oder der andre Hüttenarzt gern das dem Hüttenleiter un38,6 Tage, und auf den Kopf der beschäftigten männlichen bezüglich der Beschäftigungsdauer statt. Widerhariger zeigten bequeme Wort„ Bleikrankheit" in den Krankenbüchern verArbeiter tommen 4,1 gegen 14 Krankheitstage auf den Kopf sich die Besitzer bei Einrichtung der vorgeschriebenen Unterkunfts- meidet. Auffallend ist jedenfalls gegenüber dem Rückgang der der gezählten Arbeiterinnen. Diese erheblichen Unterschiede räume. So mußte im Hildesheimer Bezirk dieserhalb gegen Bleierkrankungsfälle eine bedeutende Vermehrung der Nierenverdienen wohl eine weitergehende Beachtung, namentlich aber vier Besizer das Strafverfahren eingeleitet werden. Der Be- Bleierkrankungsfälle eine bedeutende Vermehrung der Nierenwerden sollten." Derselbe Beamte teilt dann noch statistisches räume durchweg sehr verbesserungsbedürftig seien, bevor sie dann, wenn in andren Bezirken ähnliche Erfahrungen gemacht richt für Trier betont, daß die jetzt vorhandenen Unterkunfts- erkrankungen und der Blutarmutfälle." Auf die Verhältnisse im Motor- Werkstätten- Betrieb werden Material über die Kindersterblichkeit in den Familien der Cigarren als den Bestimmungen der Bekanntmachung entsprechend anJni allgemeinen läßt sich von dem bundesrätlichen Arbeiterarbeiter mit. In einer Stadt seines Bezirks mit 9334 Einwohnern kamen 422 Geburten und 223 Todesfälle vor, gesehen werden könnten. In einer dem Gewerbe- Inspektor schutz auf für das letzte Berichtsjahr sagen, daß, abgesehen von Von den letzteren entfielen 107 auf Stinder unter einem Jahr. 3 Koblenz zur Prüfung vorgelegten Bauzeichnung waren auf geringen Besserungen in einzelnen Fällen, derselbe sich aufs Überall wird Auf 100 Einwohner starben somit 1,14 Stinder unter einem 117 Sitzpläge zeichnerisch nachgewiesen. Bei einer Raumhöhe Mut zu durchgreifenden gesetzgeberischen Aktionen findet. einer Grundfläche von 55,35 Quadratmetern nicht weniger als neue pro Jahr als ein Flickwerk erwiesen hat. vom grünen Tische aus herumgedoktert, ohne daß man den Jahr. In der genannten Stadt werden im ganzen beschäftigt; von 2,8 Meter hätte dies 1,32 Stubifmeter Luftraum für den Mut zu durchgreifenden gesetzgeberischen Aktionen findet. 471 Cigarrenarbeiter, die aber nicht alle in der Stadt felbft Stopf ergeben, während, wie der Bericht hervorhebt, das wohnen. Läßt man den letzteren Punkt ganz außer acht, so Mindestmaß, soweit sich bis jetzt ermessen lasse, auf 3 Kubikermittelt sich die Kindersterblichkeit in den Familien der Cigarrenarbeiter bei 17 in der Stadt vorgekommenen Fällen meter zu setzen sein dürfte. auf 0,61 vom Hundert, also auf das Dreifache der für die Trotz der Verordnung vom 5. März v. J. wird noch mehrBerlin, den 24. Jult. Gesamtheit der Einwohner gefundenen Ziffer." fach über die Thätigkeit von Kindern in Glashütten Slage Hochwasserschäden und reichsgeschliches Wasserrecht. Standalöse Zustände herrschen nach wie vor auf den geführt. So wurde in einer Glashütte des Bezirks Oppeln Die Hochwassergefahr ließe fich in nicht unerheblicher Weise Ziegeleien. Die herrschende Strise bringt es mit sich, daß ein 13½jähriger Stnabe im heißen Hüttenraum beschäftigt, durch ein reichsgefeßliches Wafferrecht erheblich mindern. namentlich bejahrtere Arbeiter durch außergewöhnliche Arbeits- während in einer Hütte des Bezirkes Lüneburg zwei noch Der Entwurf des Bürgerlichen Gesetzbuches ging wie in vielen Leistungen sich ihren Arbeitsplatz zu erhalten suchen. So war nicht 14 Jahre alte Knaben das Abtragen vor dem andren Dingen, deren Regelung die Begünstigung des Großgrundim Breslauer Bezirk auf einer Ziegelei zu Löwen der Ziegel- glühenden Ofen besorgten. Hütten des Glazer befizes geschmälert hätte, der Regelung des Wasserrechtes aus dem meister,„ ein schon älterer Mann, täglich 18-20 Stunden und Bezirks haben jetzt sämtlich durch Umbau der Glasöfen wege. Das wurde in der ersten Beratung im Plenum von socialan Tagen, an denen ein Ofen zu schließen oder abzufeuern statt der 17stündigen die 13- bis 14stündige Schmelzschicht demokratischer und freisinniger Seite getadelt. In der Kommission war, auch 36 Stunden thätig, ohne in der Zeit zum Schlafen durchgeführt. Nichtsdestoweniger liegt gerade aus diesem gelang es, eine Resolution zur einstimmigen Annahme zu gekommen zu sein." Klagen über ungewöhnliche Inanspruchnahme Gebiet ein skandalöser Fall von Arbeiterausbeutung und bringen, welche die Erwartung einer bald thunlich sten reichsgerade der Ziegelmeister lagen, wie der betreffende Bericht hervor. Ueberschreitung der gesetzlichen Arbeitsdauer vor. Ein feit gefeßlichen Regelung des gesamten Wasserrechtes, mit hebt, auch aus andren Teilen des Aufsichtsbezirkes vor. In dem 38 Jahren ununterbrochen in derselben Glashütte beschäftigt Einschluß der Vorschriften über Bewässerung und Entwässerung, Bericht über die Provinz Pommern heißt es, den Ziegel- gewesener Hüttenmeister war drei Tage und drei Nächte aussprach. Gegen diese Resolution erhob sich in der Plenarsizung brennern werde vielfach die vorgeschriebene Sonntagsruhe nicht hintereinander im Betriebe thätig gewesen. Er erhielt trotzdem vom 11. Dezember 1896 eine unerwartete Bekämpfung. Von freigewährt. Erfreulich ist, wenn der Hildesheimer Bericht in- ohne vorherige Kündigung vom Betriebsleiter seine Entlassung, tonservativer Seite bekämpfte v. Sardorff gleichzeitig in mitten der allgemeinen Rückständigkeit der Ziegeleiarbeiter von weil er, seiner Angabe nach, in der vierten Nacht aus Un- Namen des Freiherrn v. Stumm diese Zukunftsmusik". Ihm einem„ bemerkenswerten Fortschritt" in der Verkürzung der achtsamkeit einen Hafen hatte verschmelzen lassen. Die Ver- sekundierten der konservative Abg. v. Salisch, der Direktor Arbeitszeit zu melden weiß. Dagegen hielten die Lippeschen mittelung des Gewerbe Inspektors lehnte der Unternehmer schroff des Bundes der Landwirte Dr. Hahn, der CentrumsArbeiter mit großer Zähigkeit an einer 13-14 stündigen ab, auf Beschreitung des Rechtsweges verzichtete der Entlassene, abgeordnete Lerno und der Freisinnige Fischbed. Da Arbeitszeit fest. Nach wie vor ist auch die Thätigkeit schul- fürchtend, es werde dann seinen beiden in derselben Hütte arbeiten- bie Flüsse sich an die Landesgrenze nicht binden, sondern von einem pflichtiger Kinder auf Ziegeleien beobachtet worden. So wurde den Söhnen gleichfalls gekündigt werden." Die Untersuchungen Staat in den andern fließen, so konnte die Forderung eines einin einer fabrikmäßig betriebenen Ziegelei des Bezirks Oppeln über die Gesundheitsverhältnisse unter den Arbeitern des heitlichen Wafferrechts als notwendig nicht gut geleugnet werden. ein 9 jähriges Kind bei der Arbeit angetroffen, während Glazer Bezirks sind auch in diesem Jahre fortgesetzt worden. Da wurde denn von konservativer Seite vorgeschütt: eine Inangriffjugendliche Arbeiter zum Befeuern bon Ziegelöfen Danach entfallen auf 100 Glasschleifer im Alter von 14 bisnahme eines einheitlichen Wasserrechts würde der endlichen Fertigbis spät in die Nacht verwendet wurden, andre 20 Jahren 134,5 Erkrankungen der Atmungsorgane, 16,6 Erstellung eines preußischen Wasserrechts hindernd im Wege stehen. an Sonntagen auf Ziegelöfen als Brenner thätig waren. tranfungen an Rheumatismus oder Influenza. Die zwanzig. Der freisinnige Fischbeck befürchtete, im Gegensatz zu seinen ParteiIm Regierungsbezirk Frankfurt a. D. wurden in zwei Fällen bis dreißigjährigen Arbeiter weisen auf 100 Personen 129,4 freunden in der Kommission, daß eine einheitliche Wassergesetzgebung Kinder unter 14 Jahren angetroffen, für die der Kreisschul- Erkrankungen der Atmungsorgane, 359,2 Erkrankungen an die industriellen Interessen des Westens schädigen würde. Lerno, inspektor die schriftliche Bescheinigung ausgestellt hatte, daß Rheumatismus oder Influenza, 21,6 an Magenleiden und der in der Kommiſſion für dieſe Reſolution gestimmt hatte, fürchtete ihrer Beschäftigung auf der Ziegelei nichts entgegenstände. 1,4 Todesfälle an Schwindsucht auf. Von den Arbeitern für die Rechtsverhältnisse der Adjazenten. Mit Entschiedenheit " Ungefeßlich lange" Arbeitszeiten fonstatiert ferner der Wies- zwischen 30 und 40 Jahren kommen auf die gleiche Zahl sprachen sich für einheitliche Regelung des gesamten Wasserrechts badener Bericht und zwar galten diese nicht nur für die Er- 217,7 Erkrankungen der Atmungsorgane, 16,1 Erkrankungen die Redner der socialdemokratischen und der nationalliberalen Partei, wachsenen. Nach der überwiegenden Ansicht der Beamten an Rheumatismus oder Influenza, 40,3 an Magenleiden sowie der Vertreter der Freifinnigen Vereinigung und der Abgeordnete werden zumal die jugendlichen Arbeiter gleich lange beschäftigt. 1,6 Todesfälle an Schwindsucht. Bei den Arbeitern von 40 Dr. Spahn aus, der namens des größten Teils des Centrums Uebertretungen feien jedoch schwer festzustellen, da die jugend- bis 50 Jahren stellt sich das Verhältnis auf 259,1 Er- bie einheitliche Regelung des Wasserrechts als das„ allerdringendste lichen Arbeiter selber fast stets angeben, nicht über die zulässige frankungen der Atmungsorgane, 168,2 an Magenleiden und Bedürfnis" bezeichnete. Die Resolution wurde in ein wenig ab13,6 Todesfälle durch Schwindsucht. Danach wäre diesmal geschwächter Form angenommen. Der Bundesrat beschloß: der Beit beschäftigt zu werden.
Die Hütten
Auch auf die Verhältnisse in den Zuckerfabriken gehen die Zahl der Rheumatismuserkrankungen sowie der Prozentsah Resolution„ leine Folge zu geben". Abfällig kritisiert wurde die diesjährigen Berichte nur spärlich ein. Im Bezirk Oppeln der Todesfälle an Schwindsucht um einiges geringer als im dieser dem" Großgrundbesig leider so weit entgegenkommende Behat infolge der Verordnung vom 5. März v. J. eine Zucker- Vorjahre. schluß nur von socialdemokratischer Seite. Im übrigen blieb alles raffinerie mehrere Arbeiterinnen entlassen müssen. Auch dem Bezüglich der Verordnung für Gummifabriken und für wie es war. Selbstverständlich wurde auch im preußischen Breslauer Bericht zufolge hat die Zahl der in Zuckerfabriken die Vulkanisieranstalten für Gummi vom 1. März v. J. er- Landtag tein Finger zur Regelung des Waffer= beschäftigten Arbeiterinnen abgenommen. Eine Melasse- gehen sich die Berichte lediglich in allgemeinen Wendungen. rechts gerührt. Ein wirklich den Kulturinteressen dienendes entzuckerungsanstalt im Bezirk Breslau II Hat 19 Arbeite Den Berichten für Berlin , Breslau , Hannover und Köln Wasserrecht bedingt erhebliche Einschränkungen der Eigentumsrinnen weniger beschäftigt, außerdem in Aussicht gestellt, zufolge sind die Bestimmungen durchgeführt". In zwei ausbeutung durch den Großgrundbesitz, die durchzusetzen selbst im weitere Einschränkungen vornehmen zu wollen. Es besteht die Gummifabriken des Kölner Bezirks wurde festgestellt, daß hier Reichstag große Schwierigkeit haben würde. Inzwischen läßt man die Hoffnung, daß in den Rohzuckerfabriken des Bezirks Arbeite- teils von Arbeiterinnen selbst, teils in den auch Arbeiterinnen Bauern und Kleinbefizer einzelstaatlich erfaufen, rührt die Trommel rinnen später nur noch bei Arbeiten Verwendung finden zugänglichen Räumen zeitweise Gegenstände hergestellt wurden, für Liebesgaben, legt zu den durch Mildthätigkeit aufgekommenen werden, die, wie das Nähen von Säcken und Scheuern, die in einem für die Deffentlichkeit bestimmten Bericht nicht gut Geldern allenfalls noch ein paar Millionen, die so aufgekommenen der weiblichen Art entsprechen." Gleich gering ist die Ausbeute bezeichnet werden können". Gleichzeitig ergab die Ermittelung Summen führt man durch Quellen ab, auf die der Großder Inspektorenberichte über die Wirkungen der Müllerei- die bedenkliche Thatsache, daß des öfteren derartige Artikel grundbesitz den allergrößten Einfluß hat, und-wartet ab, bis das Verordnung. Der Bericht für Ostpreußen besagt, daß die Be- abhanden gekommen waren. Auf Grund des§ 120b der nächste Hochwasser wieder tausende Bauern und Kleinbesiger wirtstimmungen über die Arbeitszeit in Mühlen vom Jahre 1899 Gewerbe- Drdnung wurde verboten, diese in sittlicher Be- schaftlich vernichtet. Das ist Socialreform in Breußen- Deutschland noch nicht die gebührende Beachtung" finden, weshalb die ziehung außerordentlich bedenkliche Fabrikation anders als auch auf dem agrarischen Gebiete. Ohne einschneidende Beschrän