Nr. 191.
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Telegramm- Noreffe: ,, Socialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
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Dienstag, den 18. August 1903.
nicht mehr als Gewerkschaftsbeamte, sondern als Kommissions
Die Verurteilung einer Trades- Union. mitglieder handelten. Sie wollten nämlich die Verbandskasse nicht
gefährden.
Der erste Termin des hier besprochenen füdwalisischen Bergarbeiter Der Appellgerichtshof beschäftigte sich gestern mit einem der Prozesses fand am 22. Juli 1902 in London statt, wobei Richter zahlreichen und wichtigen Gewerkschaftsprozesse, die zu den Kenn- Bigham beiden Barteien erklärte, es wäre aus focialen Gründen zeichen des zeitgenössischen Englands gehören. Es handelt sich um besser, wenn sich Unternehmer und Arbeiter mit einander vertrügen eine Klage auf 100 000 Pfund Sterling( zwei Millionen Mark) und Konflikte und Prozesse vermieden. Er wies dann zwei Wochen Schadensersatz gegen den Verband und die Führer der füd später die Klage ab, indem er annahm, ein Kontraktbruch sei nur walisischen Bergleute, die im Jahre 1900 und 1901 fünf dann flagbar, wenn die Kontraktbrüchigen mit bösem Willen und in Ruhetage angeordnet hatten. Das Urteil der ersten Instanz, ab- der Absicht, die andre Partei zu schädigen, gehandelt haben. Dieser gegeben vom Richter Bigham am 7. August 1902, fiel wie seiner böse Wille sei in diesem Prozesse nicht vorhanden. Die Bergleute Beit im Vorwärts" ausführlich berichtet wurde zu Gunsten der streiften nicht gegen die Bergbefizer, sondern gegen die außerhalb Bergleute aus. Die Kläger legten Berufung ein, die jetzt, nach des Kontrakts stehenden Zwischenhändler. Noch mehr: bis zu einem genau einem Jahre, zur Verhandlung gelangt ist und mit der Um- getvissen Punkte sei die Hochhaltung der Kohlenpreise auch im Interstoßzung des Urteils der ersten Instanz geendet hat. Die verurteilten effe der Bergbesizer gelegen. Bergleute werden nun höchstwahrscheinlich an das Haus der Lords als die höchste Instanz appellieren.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1984.
sich ihren Bedarf ant Gütern durch Duhende Angebote von privater Seite überreichlich decken kann. Die Ankäufe von der Landbank erscheinen um so auffallender, als die Güter vorher der Ansiedelungskommission zu viel niedrigeren Preisen, als fie sie jetzt erworben, vergeblich zum Ankauf offeriert worden find. Auch die kürzlich von der Landbank angekauften Güterkomplere, Herrschaft Schmiegel mit 4006 Heftar und Herrschaft Patoslaw mit 1430 Hektar, hat die Ansiedelungsfommission verspeist, sodaß es in Summa 10 000 Hektar find, mit welchen sie die Landbank entlastet hat. Durch solch forcierte Ankäufe haben die Güterpreise in unsrer Provinz eine nie geahnte Höhe erreicht, zum nicht geringen Schaden der Ansiedler, welche unter der Laft der schweren Verzinsung so teuer angetaufter Ländereien unmöglich vorwärts kommen können.
Außerdem wird es durch die künstlich in die Höhe geschraubten Güterpreise dem Privatkapital einfach zur Unmöglichkeit gemacht, in der Provinz Bosen noch Besiz ankaufen zu können. Der Zuzug von Landwirten aus Westfalen und Das Urteil erregte damals großes Aufsehen, denn es war ein Sachsen hat seit Bestehen der Ansiedelungskommission boII. socialpolitisches Urteil eines weitsichtigen Richters. Bigham selbst ständig aufgehört, weil die Preise für Grund und Boden Dem Prozesse liegt folgender Sachverhalt zu Grunde: fühlte dies, denn er fügte hinzu:„ Sollte mein Urteil von der durch die forcierten Räufe der Ansiedelungskommission viel zu hoch Die Kläger sind 74 Aktiengesellschaften, die etwa 200 Bergwerke höheren Instanz umgestoßen werden, so würde es meine Pflicht sein, hinaufgetrieben worden sind, als daß auf eine Rentabilität zu in Südwales besigen und 100 000 Arbeiter beschäftigen. Die An- an die Feststellung des Schadensersatzes heranzutreten." rechnen wäre. geklagten sind der Verband der südwalisischen Vergleute, deren Leiter Die 74 Bergwerkbefizer Gesellschaften waren nicht so socialDer 250 Millionen- Fonds wird nachgerade zum schlimmsten und Beamte. Die Anklage richtet sich also sowohl gegen die Gesamt politisch gefimt. Sie fümmern sich wenig um den guten oder Storruptions- Fonds, bei dem das„ ideale" Germanisieren gar keine gewerkschaft wie gegen deren Beamte, um im Fall der Zuerkennung bösen Willen der Verbandsleiter; sie betrachten die An- Rolle, dagegen recht materielle Finanzoperationen eine um so größere eines Schadenersages die Gewerkschaftskasse in Anspruch nehmen zu ordnung der Ruhetage als einen frechen Eingriff in die Rolle spielen. Läßt sich etwas ungeheuerlicheres denken als dies Eigentumsrechte der Attiengesellschaften. Für sie ist die Frage: Verfahren, daß die staatliche Ansiedelungskommission den direkten In den letzten 25 Jahren wurden die Löhne in Südwales auf Saben Arbeiter ein Recht, willkürlich in den Arbeitsprozeß ein- Ankauf von Gütern zu niedrigeren Preisen erst ablehnt, um sie dann Grund einer gleitenden Skala reguliert, d. h. dem Steigen und zugreifen oder nicht? Die Kläger wandten sich deshalb an den von einer privaten Bank zu stark erhöhten Säßen zu übernehmen? Fallen der Kohlenpreise entsprach ein Steigen und Fallen der Appellgerichtshof um ein gesegliches Urteil. Die„ Landbank" ist eine Aktiengesellschaft mit einem GrundArbeitslöhne. Im allgemeinen darf man sagen, daß Unternehmer gestern von der Mehrheit der Appellrichter gegeben. Sie entschieden, fapital von zehn Millionen Mark. Der Vorstand besteht aus den und Arbeiter sich gemeinschaftlich bemühten, einen Preisfall zu daß ein Kontrattbruch vorliege, für den die Gesamtgewerkschaft ver- Herren Staatsanwalt a. D. Wehner, Hof- Kammerrat a. D. Paschke, verhindern. Demgegenüber haben die Kohlenhändler und Zwischen- antwortlich sei. Sie erklärten:„ Es ist kein Zweifel, daß ein mit Regierungs- Assessor a. D. Lueder, Kaufmann Alfred Binder , Landpersonen, die vom südwalifischen Kohlenerport leben, startes Interesse daran, den Kohlenpreis in Südwales herabzudrücken, das Gesetz verstößt, Vertragsrechte ohne zwingenden Grund zu ver- befizer Hugo Sholto Graf v. Douglas- preußischer Abgeordneter!- ein Bewußtsein ausgeführter Vertragsbruch flagbar ist, und daß es gegen wirt Auhagen . Im Aufsichtsrat fizen u. a. Vorf. Geb. Kommerzien rat A. v. Hansemann at A. v. Hansemann der Hakatist!- Ritterguts- und Bergwerks um billig zu kaufen und teuer zu verkaufen. In den neunziger legen. Es wird von den Angeklagten zugegeben, daß der VerJahren fam es einigemal zu Konferenzen zwischen Bergwerksbesitzern band den Bertrag gebrochen hat. Es wird nicht bestritten, daß er Präsident a. D. v. Tiedemann Major a. D. H. v. Tiedemann, Generalfonful Schwabach, Regierungsund Bergkeuten, um Mittel und Wege zu finden, den Spekulationen der mit Bewußtsein gehandelt hat. der Hakatist, Landtags- und Ferner ist sicher, daß durch die Zwischenhändler entgegenzuwirken, allein diese Konferenzen führten Niederlegung Reichstags - Abgeordneter! der Arbeit den Unternehmern ein Schaden zu feinem Resultat, da die Unternehmer sich über die zu ergreifenden zugefügt wurde. Die Angeklagten ſagen dem gegenüber, fie verkauft. Im Bestand blieben Ende 1902 noch Güter im BuchBis zum Ende des Jahres 1902 hat die Bank ca. 73 610 Hektar Maßregeln nicht einigen konnten. hätten nicht die Absicht gehabt, die Unternehmer zu Bu jener Zeit waren die südwalisischen Bergleute nicht organi fchädigen, sondern einzig und allein den Kohlenpreis aufrecht zu Wir sehen also als Interessenten der Bank dieselben Leute, bie wert von 10 832 896 M. Ihre Dividende war zumeist 7 Broz. siert, da sie sich auf das automatische Arbeiten der gleitenden Stala halten. Wir nehmen diese Erklärung als wahr an, aber wir sehen verließen. Die Leute wurden schlecht behandelt, die Arbeitszeit war barin keinen Grund, den Vertragsbruch zu rechtfertigen. Wir sind lang und auch in der Festsetzung der Löhne fühlten sich die Arbeiter deshalb der Ansicht, daß die Berufung erfolgreich sein muß." benachteiligt. Am 1. April 1898 tam es dort zu einem allgemeinen Die Klage ist also gerechtfertigt und wird an die erste Instanz Ausstand, der bis zum 31. August dauerte und mit einem zur Feststellung des Schadensersages zurückgewiesen. Wie oben erMißerfolge der Arbeiter endete.. Erst dieser Schlag führte wähnt, verlangen die Bergbefizer einen Schadensersatz von zivei zur Gründung einer starken Bergarbeiterorganisation und zu ihrem millionen Marl . Die Kosten dürften auf beiden Seiten mindestens Anschluß an den allgemeinen Verband der Berglente Groß- 400 000 m. betragen. Die Bergleute werden sich nun an das Oberbritanniens. Nach Wiederaufnahme der Arbeit wurden zwischen den haus wenden. Unternehmern und Bergleuten neue Verträge mit dreißigtägiger Die Kläger verlangten auch den Erlaß eines richterlichen BeKündigungsfrist abgeschlossen, ebenso wurde in 43 Bergwerken eine fehls gegen die Anordnung von Ruhetagen. Diesem Verlangen aus Kapitalisten und Arbeitern bestehende Kommission eingesetzt, um gaben die Richter nicht nach. Sie erklärten, daß ein solches Verdie gleitende Stala von Zeit zu Zeit zu regulieren. Der Verband langen nicht gestellt werden könnte, wenn der Verband wieder zur der Bergleute nahm einen raschen Aufschwung; im Jahre 1900 um- Anordnung von Ruhetagen greifen sollte.- faßte er fast alle in den südwalisischen Kohlengruben beschäftigten Arbeiter und hatte ein Bermögen von 100 000 Pfund Sterling.
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an der Spitze der„ Germanisations"-Bewegung stehen und im Landtag fene 250 Millionen bewilligen halfen, mit denen jetzt die Bank vor den Folgen einer mißglüdten Spekulation gerettet
werden soll.
Die Hakatisten erscheinen hier also als Grundstückspekulanten größten Stils, die den Staat selbst als Agenten für ihre Intereffen ausbeuten. Die Hakatistenbank kauft Land auf, läßt den Wert des angekauften Bodens durch die starke Nachfrage der mit einer halben dann zu erhöhten Preisen ihren Besitz auf. Milliarde arbeitenden Staatskommission steigern und hängt dieser
die solche Bolitik treibt und solchen Machinationen ihre Hand leiht, Verantwortlich für diese skandalöse Wirtschaft ist die Regierung, verantwortlich aber ist vor allem der Dreiklaffen- Landtag, welcher die Mittel für diese private Bereicherungs- Wirtschaft auf Kosten der Steuerzahler bewilligte.-
Deutfches Reich. Die Kaiserinsel.
Im felben Jahre sahen die Leiter des Verbandes, daß die Kohlenerporteure mehr denn je bemüht waren, den Kohlenpreis herabzudrücken. Da diese Spekulationen eine Herabsetzung der Löhne Staatliche Liebesgaben für Banken. zur Folge haben mußten, so beschloß die Verbandsleitung, die ProDer nahezu auf eine halbe Milliarde angeschwollene Germani- Die großen Herren bei Hofe, die mit so viel Ernst und Sorge duktion einzuschränken. Zu diesem Zwecke wurde ein Ruhetag( stop fationsfonds, mit dem man die Provinz Posen zwar nicht vor der zum Schuße der Monarchie die Verwandelung der Havelinsel Bichelsday) angeordnet. Am 9. November 1900 wurde im füdwalifischen Wassersnot aber vor der polnischen Ueberflutung retten will, dient werder in ein faiserliches Schloßgut planen, werden nicht wenig in Kohlengebiete gefeiert. Die Bergwerksbefizer protestierten in einer längst dazu, verkrachten deutschen Grundbesizern aufzuhelfen, ihrem Selbstbewußtsein verletzt sein, wenn sie die Bemerkungen Sigung der Gleitenden Stala- Kommiffion gegen die willkürliche An- indem man ihnen ihre notleidenden Güter zu unsinnigen Preisen lesen, die unsre Mitteilungen vom Sonntag über die Kaiserinsel in ordnung von Ruhetagen; sie gaben jedoch zu, daß die Führer des abnimmt. Neuerdings ist man sogar dazu übergegangen, durch der bürgerlichen Presse hervorgerufen haben. Verbandes im guten Glauben gehandelt und nicht die Absicht gehabt Aufwendung unsinniger, aus allgemeinen Steuermitteln gewonnener Das alleweil seriöse"" Berliner Tageblatt" findet, daß unfre hätten, die Unternehmer zu schädigen. Zwölf Monate später im Summen es den reichsten deutschen Magnaten zu ermöglichen, ihren Notiz merkwürdige, um nicht zu sagen ungeheuerliche Einzelheiten" Dftober und November 1901 ordneten die Verbandsführer aberLandbesitz in den Ostmarken los zu werden. Und schließlich hat man enthalte; es vermutet, daß der Vorwärts" auf einen sehr schlechten mals einige Ruhetage an. Aber diese Anordnung wurde von ihnen nicht als Beamte der Gewerkschaft, sondern als Mitglieder der auch den äußersten Schritt nicht gescheut und verwendet den Scherz hineingefallen" sei und fügt schalkhaft hinzu: 250 Millionen- Fonds dazu, den Aktionären einer LandspekulationsGleitenden- Stala- Kommission erlassen. Die Bergwerksbesitzer reichten Bant die Dividenden zu erhöhen. Es handelt sich um die bereits darauf die Regreßklage ein, um Schadensersatz zu erhalten für den Bank die Dividenden zu erhöhen. Es handelt sich um die bereits darauf die Regreßklage ein, um Schadensersatz zu erhalten für den auf ungesetzliche und böswillige Weise herbeigeführten Vertrags- erwähnten Ankäufe der Ansiedelungskommission von der 2and
bruch".
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Es ist hier beachtenswert, daß die Arbeiterführer im Jahre 1900 als Vertreter der Gewerkschaft, aber im Jahre 1901 als Vertreter der Sommission gehandelt haben. Ferner ist zu beachten, daß die Bergwerksbefizer im Jahre 1900 mur protestierten, während sie im Jahre 1901 klagten.
Woher dieser Unterschied?
Dieser Unterschied ist die Folge des Taff- Vale- Entscheids vom 22. Juli 1901. In der Zeit vor dem Taff- Bale- Entscheid wurden wegen Vertragsbruchs nur einzelne Arbeiter bestraft; bis zum Jahre 1875 mit Gefängnis und von da ab bis 1901 mit Geld. Die Beseitigung der Gefängnisstrafen und die Einführung von Civilprozessen war die Folge der Trades- Unions- Gefeße von 1871 bis 1876. Da aber die einzelnen Arbeiter arm sind und Prozesse in England sehr kostspielig sind, so lohnte es sich für die Kapitalisten nicht, kontraftbrüchige Arbeiter zur Verantwortlichkeit zu ziehen. Mit dem 22. Juli 1901 änderte sich die Lage zu Gunsten der Unter nehmer. Der an jenem merkwürdigen Tage gefällte Entscheid giebt den Unternehmern die Möglichkeit, die Kassen der Gewerkschaften in Anspruch zu nehmen. Daraus erklärt sich erstens die Thatsache, daß die Unternehmer im Jahre 1900 sich mit einem Protest begnügten, aber ein Jahr später die Schadensersatzllage einreichten, ebenso daß die Führer der Bergleute im Jahre 1901
bant.
Gegenüber Ableugnungsversuchen stellen jetzt die Bos. Neuesten Nachrichten" feft:
Die Ansiedelungskommission hat im letzten Halbjahr von der Landbank folgende Güter getauft:
1. Die Rittergüter Morasto und Glinno, Kreis Posten- Dft, mit
2. Die Rittergüter ita und Bobuseivo, Kreis
Obornit, mit
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" Für Kaisergeschichten im Sinne des Tiberius ist wirklich im Deutschen Reiche gar kein Raum und ebensowenig irgendwelches Verständnis vorhanden. Warum macht der Vorwärts" nicht einige genauere Andeutungen über die Hoffreise, in denen solche finsteren tiberianischen Pläne geschmiedet werden?"
Wenn der Tag gekommen sein wird, da die Kaiserinsel Form und Gestalt gewinnt, wird sich sicher das„ Berliner Tageblatt" für fie überschwenglich begeistern und wir werden dann das Blatt an die Stunde verwegenen Leichtfinns erinnern, da es über„ finstere 1714 ha tiberianische Pläne" zu höhnen wagte. Das Berliner Tageblatt" freilich wird dann seinen Artikel über die Kaiserinsel mit dem Saze 1477 ha einleiten: Wie wir schon vor längerer Zeit mitteilen konnten-" 1027 ha Auffällig aber ist's und zeugt von geschäftlicher Unklugheit, daß 888 ha ein Blatt, das sich so viel auf seine hervorragenden Informationen Alle diese Güter hat die Landbank vor drei Jahren zu horrenden Preisen angetauft und konnte sie trog An- 3 gute thut und eigne diplomatische Rechercheure unterhält, jezt preisungen in vielen Beitungen und Aufgebot eines Heeres bon offen bekennt, daß es gar nichts weiß und über keinerlei InforAgenten nicht los werden. Die Landbank ist eine Aftiengesellschaft, mationsquellen verfügt. Sonst müßte es ihm doch leicht geworden welche das Bestreben haben muß, ihren Aktionären fette Divi- fein, durch eine Anfrage bei den hohen Hofämtern die denden herauszuwirtschaften; die Bewirtschaftung der obigen Richtigkeit unsrer Mitteilungen bestätigt zu erhalten, deren AbenRiesenkomplere mit zwei Mißernten während der Besitzeit hat teuerlichkeit doch nicht uns, sondern denen zur Laft fällt, die solche toloffale Summen verschlungen, bis die Ansiedelungskommiffion bereits schwarz auf weiß verdichtete Pläne hegen. ohne zwingende Gründe als Retterin erschien und ihr diesen Uebrigens ist ja das Projekt zwar sehr merkwürdig, aber doch bei Ballast zu hohen Preisen abkanfte.
Die 250 Millionen, welche der Ansiedelungskommission bisher weitem nicht so merkwürdig, wie vieles, was längst zur Thatsache, betvilligt worden, find nicht dazu hergegeben, um Aktiengesellia zur Gewohnheit geworden ist, wenn man's auch vordem nicht für schaften von ihren Röten zu befreien. Es fann nicht scharf genug möglich halten wollte.
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gegen ein solches Wirtschaften mit dem Gelde der Steuerzahler Die Tägliche Rundschau" findet die Geschichte„ selbst protestiert werden, insbesondre weil die Ansiedelungskommission für die heißesten Hundstage zu phantasievoll" und spottet über das