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Nr. 122.

Erscheint täglich außer Montags. Brets pränumerando: Viertel­jährlich 3,30 Mart,

monatlich

1,10 mt, wöchentlich 28 Pfg fret in's Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntags- Nummer mit illuftr. Sonntags- Beilage ,, Neue Welt" 10 Pfg. Post- Abonnement: 8,30 Mt.pro Quartal. Unter Kreuz­ band : Deutschland u. Desterreich­Ungarn 2 Mt., für das übrige Ausland 3 Mt.pr.Monat. Eingetr. In der Post- Beitungs- Preisliste für 1892 unter Nr. 6662.

Vorwärts

9. Jahrg.

Infertions- Cebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder deren Maum 40 Pfg., für Bereins- und Versammlungs- Anzeigen 20 Bfg Inferate für die nächste Nummer müffen bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochen­tagen bis 7 Uhr Abends, an Sonn­und Festtagen bis 9 Uhr Bor mittags geöffnet.

gernsprech- Anschluß: Amt 1, Nr. 4186.

Berliner Bolksblatt.

Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Vom wilden Land.

Bismard nannte einmal, als er gerade start in der bekannten Heh- und Kaltwasserstrahl- Laune war, Frankreich ein wildes Land". Und wir geißelten damals den pommerschen Krautjunker nach Verdienst. Frankreich steht in vielen Dingen auf einer höheren Kulturstufe als Deutsch­ land , und wenn Jemand, dessen Jdeal russische Zustände sind und der sich mit seiner Blut- und Eisenpolitik auf das Kulturniveau afrikanischer Menschenfresser gestellt hat, tas Vaterland der großen Revolution ein wildes Land nennen will, so ist das eine groteske Unverschämtheit, die nur ein mitleidiges Lächeln erregen kann und an den Pranger gestellt werden muß.

In diesem Frankreich der Revolution herrscht aber jetzt ohne alle und jegliche Beschränkung die Bourgeoisie, und diese, fich republikanisch nennende Bourgeoisie ist in ihrer blödsinnigen Angst vor dem Sozialismus ebenso reaktionär, ebenso feig und ebenso brutal geworden, wie unsere, vor Bismarck friechende und in Kaiser- und Königstreue er sterbende deutsche Bourgeoisie. Wie unsere deutsche Bour­geoisie fich die letzten 25 Jahre lang die größte Mühe ge­geben hat, aus Deutschland ein Kleinfibirien zu machen, so ist die französische Bourgeoisie auf's Eifrigste beslissen, das Bismarck 'sche Schimpfwort von dem" wilden Lande" zu rechtfertigen.

Wer das Nachfolgende liest, wird den Titel dieses Artikels wahr finden.

Wir sprachen gestern, in unserer politischen Uebersicht, von der niederträchtigen Deutschenhag, die im Schatten des anarchistischen" Wauwaus von der französischen Bourgeois­republik veranstaltet worden ist. Heute wollen wir nun einige der gestern erwähnten Briefe von ausgewiesenen deutschen Arbeitern veröffentlichen.

Aus Mülhausen im Elsaß wird uns geschrieben:

Der Redaktion des Vorwärts" unterbreiten Endesunter zeichnete, frühere Mitglieder des Fachvereins der Tischler und Wähler des vierten Berliner Reichstags- Wahlkreises, ihre Er lebnisse in Algier und Frankreich . Unsere Erlebnisse beweisen, daß die französische Regierung gegenüber Arbeitern die größte Polizeiwillkür ausübt, die eines Kulturlandes und noch dazu einer Republit, die auf ihre Fahne: Freiheit, Gleichheit und Brüderlich­feit geschrieben hat, unwürdig ist. Unter diesem Aushängeschild steckt die größte Barbarei, die an russische Zustände erinnert, und ein neuer Beweis dafür ist, daß nur die Arbeiter und der Sozialismus die wahre Brüderlichkeit bringen können. Als wir von Lausanne in der Schweiz , wo wir zuletzt geschafft hatten, über Lyon , Marseille nach Algier reisten, um uns dort Arbeit zu suchen und auch die Arbeitsverhältnisse, wie überhaupt Land und Leute kennen zu lernen, waren wir der Meinung, daß die Welt auch für uns Arbeiter da sei, und nicht blos für die Bourgeois. Wir hatten uns aber sehr getäuscht. Durch die Vermittelung von Kollegen fanden wir bei einem französischen Meister Arbeit. Im Allgemeinen wurden wir von den französischen Arbeitern auf das Freundlichste und Sym­pathischste aufgenommen; sie waren uns in jeder Weise behilf­lich ein Beweis, daß nur unter den Bourgeois der chau­

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Feuilleton.

Nachbrud verboten.]

Am Webstuhl der Zeit.

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Beitgenössischer Roman in 3 Büchern von A. Otto Walster .

Herr Mensch ist der einzige vernünftige Mensch," er­flärte das Mädchen zum Schluffe, aber ich kann doch nicht allein mit ihm spielen?"

" Das ist allerdings wahr und ein schwerer Kummer," pflichtete Frant bei, aber der Noth ift glücklicherweise ab zuhelfen; hier zum Beispiel meine Braut wird gleich mit

eintreten..

Es wird sich für mich doch nicht mehr schicken," ent­gegnete Fanny bedenklich. " Nicht schicken für ein achtzehnjähriges Mädchen? Das möchte ich wirklich sehen."

Aber ich bin doch nun Braut."

Donnerstag, den 26. Mai 1892.

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Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.

fchriebenen Ertrawagen in 24 ftündiger Fahrt an die Grenze gebracht Alt Münsterohl

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nun

und dort vom französischen Kommissar den deutschen Gendarmen übergeben, mit den Worten: Dies sind Anarchisten!"- als wollte er sagen: Dies sind Verbrecher, bringt sie wieder ins Gefängniß, was jedoch nicht geschah. Wir hatten aber feine Papiere, da man uns alle geraubt, sogar Werth­papiere, wie die Depotscheine unserer guten Sachen, und Lotterieloose und Briefschaften und Mitgliedsbücher und Karten von unseren Fachvereinen und sozialdemokratischen Vereinen in Deutschland und der Schweiz . Diese unsere An­gaben und daß wir uns ganz schuldlos in Alger verhalten, können wir durch viele Zeugen beweisen. Ich lege noch meinen Bescheinigungszettel von Alger bei und bitte, mir diesen wieder zurücksenden zu wollen.

Mit sozialdemokratischem Gruß Ernst Reißner, Schreiner, Paul Reiger, Schreiner, Mülhausen i. E., Drei Königsstr. 31.

per Adresse Herrn Speisewirth Gerber.

vinistische Haß besteht. Nachdem wir nun 8 Tage bei unserm Meister gearbeitet hatten, wurden wir Sonntag, den 17. April, Morgens 5 Uhr, plöglich aus unserer Wohnung Rue de Baudin 6 Mustapha, von 5 wohlbewaffneten Gendarmen aus dem Bett verhaftet und sämmtliche Papiere wurden mit Be­schlag belegt; jeder Winkel durchstöbert, ob nicht Bomben oder Dynamit irgendwo versteckt seisogar Jnsektenpulver wurde beschlagnahmt. Man führte uns nun mit unserm Meister und noch einem französischen Kollegen, die auch arretirt wurden, mitsammt einem Haufen Papieren nach dem Stadthaus. Von dort wurden wir zwei gefesselt nach dem Gefängniß gebracht, mitten durch die Stadt und zu Fuß so daß die Leute uns nach­schauten, als wären wir Raubmörder. Unseren Meister und den anderen Kollegen ließ man frei. In dem Gefängniß sperrte man uns mit Verbrechern aus allen Nationen zusammen die meisten waren Italiener, dann Spanier, Araber und Kabylen; Ietztere wurden von den Gefangenwärtern ganz unmenschlich be handelt. Da konnte man sehen, wie von den Europäern zivilifirt wird. Untersuchungsgefangene waren schon sechs bis acht Monate in Untersuchung, ohne vor den Richter gekommen zu sein. Wir Der im Brief erwähnte Bescheinigungszettel betitelt waren natürlich empört über unsere ganz unmotivirte Gefangen­nahme; wir wußten nicht warum, denn daß es wegen Bolitit sei, fich: Certificat de Notification d'Arrêté d'Expulsion fonnten wir uns nicht denken, da wir erst vier Wochen in Ausweisungszertifikat oder: Behändigungsschein des Aus­Algier waren und uns bis dato an Nichts betheiligen konnten. weisungsbefehls. Es ist im Gefängniß( Maison d'Arêt Unsere Wohnung hatten wir polizeilich und beim deutschen d'Alger ) ausgestellt und enthält am Schluß die Drohung, Ronful angemeldet, hatten gute Papiere in deutsch und falls der Ausgewiesene sich wieder in Frankreich betreten französisch, standen in Arbeit und hatten Geld. Wir laffe, werde er auf Grund des Gesetzes vom 3. Dezember schrieben nun aus dem Gefängniß in unserer Verzweiflung 1849 bestraft. um Beistand an die deutsche Gesandschaft nach Paris , an den Konsul, an mehrere Bekannte, auch an Ihre Redaktion*), aber wir erhielten feine Hilfe, noch Antwort, wahrscheinlich war alles verbrannt. Man drohte uns noch in Retten und in den Reller zu werfen. Nach neuntägiger Haft wurde uns eröffnet, daß wir als ganz gefährliche Menschen auf Grund des Gesetzes von 1849 zwangsweise aus Algier und Frankreich ausgewiesen und nach Deutschland ausgeliefert werden würden, und zwar auf Befehl des Gouverneurs von Algier . Wir wurden nun geschlossen in den Rielraum eines Schiffes gebracht; auch nicht ein Stückchen von unserem Werkzeug oder unserer Wasche ließ man uns mitnehmen, und Alles ist wahrscheinlich jezt für uns verloren. Was wir während der Seefahrt aus­gehalten, kann man nicht beschreiben, zusammengeschlossen im vordersten Raum des Schiffes, wo die Schwankungen am größten sind, nur leichte Kleidungsstücke an und seekrank mußten wir auf dem blanken Fußboden Tag und Nacht zu bringen. Halb todt tamen wir in Marseille an, wo man uns in einem Hofraum mit etwa 200 Menschen acht Tage lang gefangen hielt. Dann kam der Transport in einem Zellen­wagen auf der Eisenbahn, die Zelle 1,75 Meter hoch, 57 Zenti­meter breit, 67 Zentimeter tief, darin ein Brett zum Sigen, eine Thür mit drei Schlössern, ein kleines Fenster mit drei breiten Eisenplatten davor, so klein, daß man taum die Nase durchstecken konnte, und das Fenster nicht nach Außen gehend, fondern nach Innen. Das sind die neuen Schubwagen desConstans. In diesem finsteren Raum mußten wir 36 Stunden, an den Füßen noch schwere Eisenketten, zubringen bis Dijon . Dort tamen wir wieder vier Tage ins Gefängniß, und ich, Ernst Reißner, hatte das Glück, in der Zelle des kurz vorher hingerichteten Haubmörders zu wohnen bei einer elenden Nahrung. Endlich wurden wir in einem der schon be­

Der zweite Brief. ist ebenfalls aus Mülhausen datirt und lautet:

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*) Der Brief ist nicht angekommen. R. d. V.

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so

Die Fräulein Zahler sind lustig und teshalb bei allen alten Betschwestern, Grillenfängerinnen, häßlichen und alten Jungfern schlimm verschrieen. Aber kein Mensch kann ihnen etwas Böses nachsagen, und darum hat's keinen An­stand."

Ohne Weiteres ging er darauf zu den Mädchen und brachte seine Einladung in seiner Weise mit dem glück lichsten Erfolge an. Herr Mensch eilte davon, um Reifen und Stäbe herbeizuholen, und bald war die glückliche Olga inmitten einer Gesellschaft, wie sie sich's gewünscht; denn erst gab Selene den Zuredungen ihres Bräutigams Folge, und ihr Beispiel riß die Uebrigen nach. Auf das Reifen­schlagen folgte Ballspiel, auf dieses Kämmerchen ver­miethen". Olga's Entzücken war nicht zu beschreiben.

Nicht aus persönlichem Interesse, sondern im Interesse der gesammten Menschheit richte ich dieses Schreiben an Sie und hoffe, daß Sie einige Zeilen in Betreff dieser Angelegenheit in Ihrem Blatte veröffentlichen werden.

Was meine Ausweisung aus Dijon und aus ganz Frank­ reich anbelangt, werden Sie das Nähere in dem beigelegten Leitartikel der Elfaß- Lothringischen Bolts- Zeitung" finden. Ich muß noch erwähnen, daß meine Behandlung im Gefängniß sowie der Transport unmenschlich, im vollsten Sinne des Wortes barbarisch war. Während der Arbeit wurde ich ver­haftet und mit den schmutzigen Arbeitskleidern und nicht ge waschen mußte ich 51/2 Tage im Gefängniß zubringen. Hierauf wurde ich und meine drei Leidensgenossen in Ketten ge legt und nach dem Bahnhofe transportirt, wo uns der Zellen wagen erwartete. Die Einrichtung dieses Wagens gehört in das Zeitalter der Barbarei. Die Käfige find 1,75 m hoch, 57 cm breit und 67 cm tief, ich hatte zufällig ein Meter­maaß bei mir und habe genau gemessen. Ferner ein Thürchen, versehen mit einer Klappe und 3 Eisenstäben, ein Brett zum sigen, drei Schlösser und dunkel, Nachts Alles geschlossen- man tonnte fast ersticken, die Füße waren in Ketten gelegt. An der Grenze angekommen, wurden wir direkt der deutschen Polizei überliefert und als gefährliche Menschen und " Anarchisten" bezeichnet. Wir wurden sofort unter Polizei­aufsicht gestellt und stehen jetzt noch darunter.

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Ich muß noch ausdrücklich hervorheben die freundliche und solidarische Aufnahme, die mir während meines in einjährigen Aufenthaltes Frankreich überall ent gegengebracht wurde. Die Freundlichkeit, die ich fand, ist bewundernswürdig. Ich befand mich direkt im Herzen Frankreichs , in Dijon von 70/71 gut bekannt. Der Haß

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,, Und das Prinzip der Gewalt wird einem humaneren weichen?"

Weichen müssen, gnädige Frau, denn dann werden die fittlichen Ueberzeugungen des Volkes zur Geltung kommen. Namentlich dürfte es dann vorbei sein mit den abscheulichen Menschenschlächtereien, die den Mördern das schlimmste Beispiel und eine gewisse Entschuldigung geben. Du sollst nicht tödten," ist ja das klar und bestimmt ausgesprochene Gebot aller Religionen, welches keine Ausnahme duldet; und unsere Staaten, deren Ordnung doch größtentheils auf diesem Gebote mit beruht, überbieten sich in Berbesserung ihrer Mordwaffen und Ausbildung der Schlagfertigkeit ihrer

Heere."

Glauben Sie wirklich, daß einmal die Idee eines ewig währenden Friedens bei dieser wandelbaren Mensch­Ich habe mich heute in Ihrer Genossenschaft umgesehen", heit zur Herrschaft kommen wird?" bemerkte inzwischen Freifrau von Sokolow zu dem Schrift-" Bei den zivilisirten Menschen und Völkern zunächst steller, und kann sagen, daß ich wunderbare Empfindungen ganz unbedingt, und ich glaube, diese Jbee beherrscht schon davon mitgenommen. Ich bin überzeugt, daß durch dieses den größeren Theil, nur daß dieser der organisirten Staats­Zusammenwirken der Menschen, von denen Jeder das Wohl gewalt gegenüber noch zu ohnmächtig ist und sich hier und der Gesammtheit schaffen hilft und wo das Wohl der Ge- da noch aufheben läßt, was ja sehr begreiflich, wenn man sammtheit jeder Zeit das Wohl des Einzelnen bedingt, die unsere Literatur, unsere Journalistit, unsere Schlachten­bilder u. s. w. ansieht, die den Mordspatriotismus in der " So? Und da denkſt Du wohl, Du mußt schon wie sozialen Krankheiten aufhören müssen." gedankenlosesten Weise verherrlichen. Ich wundere mich eine Alte mit dem Strickstrumpfe dasigen und Dich lang- Diesen Eindruck nimmt Jeder mit, gnädige Frau, der nicht, daß es noch Leute giebt, welche behaupten, daß weilen? Singe und springe, Kind, so lange Du jung bist, mit offenem Herzen und vorurtheilsfreiem Geiste unsere Ge- Kriege so lange sein werden, sein werden, als Menschen sind, und sei froh, daß es Dir noch gut aufsteht. Wenn's fehlen nossenschaften ansieht. Die Leute werden auf diese Weise denn solcher Leute, die von der Entwickelungsfähigkeit folite, so spiele ich selber mit, obwohl ich mich noch in moralisch gehoben, wie es die größte Bildung nicht ermöglicht, der Menschheit keinen Begriff haben und das Ge­diesem Jahre in die Kammer wählen lassen will. Doch und ich bin überzeugt, daß dieser sozialen Umgestaltung die wesene zum Gesetz der Zukunft machen, giebt es und da sehe ich gleich die Fräulein Zahler, die werde ich an Aufgabe zufällt, unsere altersschwachen Staaten, welche sich nur wird es immer geben. Und heute haben sie noch das große durch immer größere Heere künstlich erhalten zu können Wort! Aber so gut der Landesfrieden, trotz aller Zerklüf­wähnen, zu verjüngen; eine Aufgabe, die sie ohne Zweifel tungen der Reiche in kleine souveräne Gebiete, durchgesetzt erfüllen wird." wurde und den unzähligen Fehden ein Ende machte, so gut

werben."

Hier wurden zwar einige Einwendungen wegen des Rufes der Mädchen erhoben, aber Frank erklärte: