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Nr. 228.

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pa monand miss20. Jahrg.

Norwärts

Berliner Volksblatt.

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Telegramm Aoresse: ,, Socialdemokrat Berlin".

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Parteigenossen!

Die Wahlen zum preußischen Landtag sind ausgeschrieben. Wahlen der Wahlmänner finden am 12. November und die Abgeordneten am 20. November d. Js. statt.

Die

Mittwoch, den 30. September 1903.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

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Nachfrage erzielte Preiserhöhung vorweg. Bei diesem höchst der Großstädte in Massenmietshäusern verhütet wird. Die legalen" Geschäfte sind geradezu fabelhafte Summen in die Mietskaserne gilt es zu bekämpfen. Hier seht die Aufgabe Hände erfolgreicher Spekulanten gefallen. Nach den Be- der lokalen Verkehrspolitik ein. Sie darf nicht wie bisher rechnungen von Paul Voigt hat in den Jahren 1887/97 jede hinter der Stadterweiterung langsam herhinten, sondern es der neu hinzugekommene Person den Charlottenburger Grund- fällt ihr die Aufgabe zu, neue Gelände zu erschließen besigern einen durchschnittlichen Wertzuwachs von 2500 Mart und so so den den Spekulantenring durch überreiches An­In Ausführung eines Beschlusses des Mainzer Parteitages 1901 gebracht; in Berlin und zahlreichen andern Orten sind die gebot bebaubaren Landes zu brechen. Damit muß hat sich der Parteivorstand als Central- Wahlkomitee konstituiert und Verhältnisse genau so oder ganz ähnlich. Die Folgen sind Hand in Hand gehen der Bodenerwerb durch die Städte- die Leitung der Wahlen übernommen. bekannt; sie treffen in allererster Linie die Arbeiterbevölkerung. vor Anlegung der neuen Verkehrslinien, damit die Wir fordern nunmehr die Genossen in Preußen auf, unverzüg- Nach der Wohnungsstatistik vom Jahre 1895 mußten sich Bodenspekulation ausgeschlossen bleibt. Erst wenn die Stadt­lich da, wo es noch nicht geschehen ist, wahlkomitees einzusetzen, 44 Proz. der Berliner Bevölkerung mit Wohnungen" be- erweiterung wieder zum öffentlichen Geschäft geworden ist, eigene Wahlmänner zu nominieren und Geldſammlungen einzuleiten. gnügen, die nur aus einem Zimmer, heizbar oder un- dann kann jederzeit Ersatz für geschlossene Wohnungen ge­Bereits sind bei uns Anträge von Wahlkomitees um Bu- heizbar, bestanden; die Wohndichtigkeit in diesen menschen- schaffen werden, dann kann erst die Wohnungsinspektion nach wendungen aus der Parteikasse eingegangen. Demgegenüber müssen unwürdigen Gelassen war schaudererregend und ist es strengen Grundsägen erfolgreich wirken." wir darauf aufmerksam machen, daß allgemein für die Landtags- und auch heute noch, denn die Zustände sind nicht besser, sondern Wenn man sich die Verkehrsverhältnisse Berlins vergegen­Gemeindewahlen Mittel der Gesamtpartei nicht zur Verfügung ge- eher noch schlechter geworden. Die Unlust der Privat Bau- wärtigt, dann erscheinen solche Worte wie die reinste Zukunfts­stellt werden können, sondern für die Beschaffung der hierfür er- spekulation, sich der Errichtung von Arbeiter- Wohnhäusern zu- musit. Die Hauptlinien der Straßenbahn in den Händen einer forderlichen Mittel die Genossen der betreffenden Gemeinden bezw. zuwenden, die weniger leicht zu verwalten und darum auch rücksichtslosen, von hohen Stellen auffallend protegierten Erwerbs. Bundesstaaten Sorge tragen müssen. trok hoher Verzinsung weniger leicht zu verkaufen sind, die gesellschaft mit schier unabsehbarem Privilegium, die Aktionäre Veränderungen in der City, wo immer mehr Wohngebäude ficherlich zumeist selbst an der Bodenspekulation erheblich interessiert, in Geschäftsgebäude verwandelt werden, und andre Ursachen in der Stadtverordneten - Versanimlung St. Manchester als haben zu einer chronischen Wohnungsnot für die Minder Schutzpatron angebetet, in der Eisenbahn Direktion und dem bemittelten geführt, die ihren Ausdruck in der wahnwitzigen Berkehrsministerium eine verknöcherte, nur auf fiskalische Steigerung der Mietspreise findet. Die Leute mit einem Ein Kunststückchen und Tariffuriosa geaichte Bureaukratie; im kommen bis zu 600 m. also solche, die auf das Eristenz- preußischen Landtage eine zähe Reaktion, die den Wasserkopf" minimum angewiesen sind mußten( nach Landolt) in Ham- Berlin tödlich haßt, in der allgemeinen Staatsverwaltung die burg bis zu 26,5 Proz., in Breslau 28,7 Proz., in Leipzig 29,9 Proz., von einem Minister auf den andern vererbte Tendenz, einer in Dresden 26,8 Proz., diejenigen von 600-1200 M. in Berlin organischen Gliederung von Groß- Berlin jedes nur denkbare 24,7 Proz. ihres Einkommens für die Wohnung ausgeben. Hindernis in den Weg zu legen da bleibt wahrhaftig wenig Diese Zahlen beziehen sich auf die letzten Jahrzehnte des zu hoffen! Aber die scheinbare Aussichtslosigkeit unsrer Be­vorigen Jahrhunderts, aber sie gelten auch heute noch, ja in strebungen war für uns nie ein Grund, mit unsern Forde­einzelnen Orten ist seit jenen Aufnahmen sogar eine noch rungen hintanzuhalten, und so werden wir in dieser Sache weiter getriebene Steigerung der Mieten nachgewiesen worden. mit nie ermattender Energie darauf drängen, daß durch die Auf teinem Gebiete des gesellschaftlichen Lebens hat man Ausgestaltung der lokalen Verkehrsmittel der schreienden fürwahr bisher den verderblichen Egoismus der Spekulanten- Wohnungsnot des armen Volkes Abhilfe gebracht werde. gruppen so unbeschränkt austoben lassen, wie auf dem der Wohnungsbeschaffung für die Massen der Stadtbewohner.

Geringe finanzielle Leistungsfähigkeit soll und darf nun für ärmere Kreise ein Hinderungsgrund an der Wahlbeteiligung nicht sein. Um den ärmeren Kreisen eine finanzielle Beihilfe leisten zu fönnen, ist die Schaffung eines Fonds zur Förderung der preußischen Landtagswahlen dringendes Erfordernis.

Wir richten deshalb das Ersuchen an die Genossen in Preußen, Sammlungen einzuleiten und die nicht am Drt bezw. im Kreis selbst benötigten Gelder an den Parteifaffierer

A. Gerisch, Berlin SW. 47, Kreuzbergstraße 30,

einzusenden.

unter der Adresse:

warten.

Das Central- Wahlkomitee.

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Politische Ueberficht.

Von den außerhalb Preußens wohnenden Genossen erwarten wir, daß sie die Betreibung der Wahlagitation in Preußen sowohl durch Geldsammlungen wie sonstige Hilfe unterstützen. Um den Wahlkomitees die Arbeit zu erleichtern, hat das Central Wahlfomitee beschlossen, Flugblätter in Auftrag zu geben, die, als Manuskript gedruckt, den Wahlkomitees zur Verfügung stehen sollen. Der Bezug der Flugblätter erfolgt durch das Parteibureau J. Auer, Berfin SW. 47, Kreuzbergstraße 30. Will man der unter dem Wohnungsjammer verkommenden Parteigenossen! Die Disciplin, auf die stolz zu sein die Partei städtischen Bevölkerung thatkräftig helfen, so muß man der ein Recht hat und die ein Grundpfeiler ihrer Stärke ist, kommt bei Bodenspekulation an den Kragen gehen und jedes Mittel Berlin , den 29. September. der Bethätigung für die preußischen Landtagswahlen in großartiger anwenden, um die Grundrente zu senken. Aber dazu sind die Der Freifinn vor der Entscheidung. Weise zum Ausdruck. Trotz der in der Partei herrschenden Gemeindevertretungen bisher nicht zu haben gewesen, weil- Auf einer Agitationstour durch Schlesien für die Beteiligung an Meinungsverschiedenheit über den Wert dieser Beteiligung wett eine Krähe der andren das Auge nicht aushackt. Die den Landtagswahlen beleuchtete Genosse Arons in einer zahlreich eifern die Genossen, die Ausführung des Mainzer Parteitags- Gemeinden sind der Herrschaft der unwissendsten und besuchten Versammlung in Breslau die Aussichten in dieser Provinz. Beschlusses erfolgreich zu gestalten. Richtschnur der Agitation sind gewissenlosesten Gruppe der Bevölkerung ausgeliefert, und die Auf Grund der in Dresden von der preußischen Konferenz ein­die Beschlüsse der Delegiertenkonferenz vom 26. April d. J. Regierungen stören in ihrer blöden Angst vor dem Umsturz" stimmig gefaßten Beschlüsse erklärte er, daß wir überall bereit seien, Die Disciplin, der Wetteifer und die Thatkraft der Partei- die staatserhaltenden Elemente" nicht in dem Geschäft der bei der Abgeordnetenwahl die Freisinnigen zu unterstützen, wo wir genossen sind so oft erprobt und haben die Probe so oft herrlich Auspowerung der Massen. So sind die großen Städte den Ausschlag geben könnten, vorausgesetzt, daß die Freifinnigen bestanden, daß wir den Erfolg der Partei quch bei der begonnenen mögen Einzelheiten ihrer Verwaltung noch so vorzüglich sein uns je eines der in Betracht kommenden Mandate überließen. Alle Aftion, der Beteiligung an den preußischen Landtagswahlen, er doch zum Massengrabe der Volkskraft geworden. Nicht weil in Frage stehenden schlesischen Wahlkreise haben zwei oder drei Ab­sie groß sind, wie wir den agrarischen Städtefeinden gleich geordnete zu wählen. Wenn die Freisinnigen Berücksichtigung des Berlin , den 29. September 1903. bemerken wollen, sondern weil sie die Stätte schamloser Besitzstandes verlangten, so sei dies eine Phrase. Es handele sich tapitalistischer Auswucherung sind, die nur im Brotwucher dabei um Görlitz und Breslau . Görlitz sei von 1876 bis 1898 in ihr Gegenstück findet. " In der städtischen Verwaltung den Händen des nationalliberal- konservativen Kartells gewesen; nach überwiegt das Hausbesitzer- Element, dessen privates Interesse 1898 hätten die Freifinnigen den Nationalliberalen angeboten, mit Wohnungsfrage und Lokalverkehr. im schroffsten Gegensate zu den Interessen der Allgemeinheit ihnen zusammen drei nationalliberale Abgeordnete zu wählen, jede Beschränkung in der Verfügung über ihr Grundeigentum um die Konservativen, die zwei der drei Mandate innehatten, zu Mit den sechziger und siebziger Jahren des vorigen Jahr verwirft. Dieses selbstsüchtige Element, dessen Horizont, mögen beseitigen. Erst nachdem dieser bescheidene Wunsch von den National­hunderts begann in Deutschland die Periode der Entwicklung wir ihm in dem kleinsten Marktstädtchen oder in der großen liberalen zurückgewiesen, hätten sie sich, auf socialdemokratische der größeren Städte. Der starke Geburtenüberschuß und die Metropole des Reiches begegnen, gleich eng ist, dessen Feind Hilfe rechnend, in den Kampf begeben und nur durch das that­vom Lande Abwandernden fanden zunächst Unterschlupf im schaft gegen jeden Fortschritt nur der Ausdruck einer unsäg- fräftige Gintreten der socialdemokratischen Wähler für die freisinnigen Rahmen der alten Städte: der Kern der Städte wurde dichter lichen Borniertheit ist, dieses Element ist durch seine ökonomische Wahlmannskandidaten sei ihnen die Majorität der Wahlmänner und besiedelt, alte kleine Häuser wurden erhöht oder durch größere Macht und die Unterstützung einer veralteten Gesetzgebung damit die drei Mandate zugefallen. Breslau fei zwar auch vorher neue ersetzt, unbebaute Flächen eiligst überbaut, Keller zu doppelt start; sein Widerstand daher außerordentlich schwer zu freisinnig vertreten gewesen, konnte aber 1898 nur dadurch gehalten Wohnzwecken eingerichtet und die ersten Mietstasernen ent- überwinden."( Hugo.) werden, daß die socialdemokratischen Wahlmänner für die frei­standen. Doch bald reichte der gewonnene Wohnraum nicht Aber er ist doch zu überwinden, wie in tausend Einzel- sinnigen Abgeordneten- Kandidaten stimmten. Ueberdies könne von mehr aus, und es begann der Ausdehnungsprozeß in das heiten die segensreiche Thätigkeit socialdemokratischer einem Besißstand" gegenüber der gerade in Breslau und Görlitz Vorland: an den alten Landstraßen zogen sich zunächst die Gemeindevertreter bewiesen hat und täglich beweist. weitaus stärksten Partei, der Socialdemokratie, schon deshalb nicht neuen Häuserreihen entlang, bald aber wurde auch das Wir unterstüßen freudig jeden Versuch, der privaten Aus- gesprochen werden, weil diese bisher auf die ihr mit Fug und Recht zwischen ihnen liegende Land parzelliert und überbaut. beutung des privaten Grundes Grenzen zu stecken und zu zustehenden Mandate keinen Anspruch gemacht habe. Das habe jetzt Der Weizen der Bodenspekulanten begann zu blühen, die verhindern, daß das private Eigentum an Grund und Boden aufgehört. " Millionenbauern" brachten ihr Schäfchen ins Trockene. Eine als furchtbares Werkzeug zur Ausbeutung der nichtbesitzenden Nun mögen die Liberalen vielleicht noch einen Brief des Partei­Folge der immer mehr zunehmenden Bebauungsdichtigkeit Gemeindegenossen dient und in seiner rücksichtslosen Ent vorstandes ausgraben, der 1898 in der Volkswacht" veröffentlicht war die Steigerung der städtischen Grundrente. Sie ist direkt faltung die körperliche und sittliche Gesundheit der Gemein- und vom Genossen Auer unterzeichnet war. In ihm hieß es: Den abhängig von den baupolizeilichen Vorschriften über die zu schaft schädigt. Konservativen Breslau zum Landtag ausliefern, das wäre ein Läffige Bebauungsdichtigkeit; solche Vorschriften existierten aber Im Verfolg dieser grundsäglichen Anschauung sind die Schandfleck, den die Partei nie mehr abwaschen könnte." Man wird nur, so weit die Feuersicherheit bei der damals noch wenig socialdemokratischen Gemeindevertreter von jeher und überall sagen, der einsichtige Auer wird den temperamentvollen Genossen schon entwickelten Löschtechnik in Frage kam. Die Konsequenz der für eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Standpunkt flar machen. Demgegenüber erklärt er schon beständigen Steigerung der Bodenpreise war dann wiederum den Städten, speciell in Berlin eingetreten. Denn in der heute, daß der Parteigenosse Auer den damals von allen geteilten die Errichtung der höchstzulässigen Häuser und die stärkste That ist der Ausbau und die planmäßige Erweiterung Standpunkt auf Grund der veränderten Verhältnisse ebenso wie die Ausnutzung der Fläche. Eine Mietstaserne gebar zahllose des lokalen Verkehrs von socialpolitischen Gesichtspunkten andern verlassen hat, daß auch Auer heut die Meinung vertritt: andre, denn wo die Mietskaserne einmal zugelassen ist, kann aus eines der Mittel, den gröbsten Schäden der Wohnungs- Wenn Breslau trotz des Entgegenkommens der Socialdemokratie überhaupt nicht mehr anders als in der Form von Miets- not abzuhelfen. Nicht nur in dem kleinen Maße, daß bessere gegenüber dem Freifinn jetzt an die Konservativen fällt, so wäre das fasernen gebaut werden, weil sonst keine genügende Ver- Straßenbahn- oder Vorortsbahnverbindungen einer mehr ein Schandfleck für den Freifinn.( Großer Beifall.) zinsung des angelegten Kapitals zu erwarten ist. oder weniger großen, aber im Verhältnis zur Gesamt- Die Socialdemokratie werde bei den Urwahlen in Stichwahlen

Die sozusagen natürliche" Preiserhöhung des Grund und Einwohnerschaft immer unbedeutenden Anzahl von Gemeinde- nach Ausfall der socialdemokratischen Kandidaten nur für solche Bodens infolge des Zusammenfließens der Bevölkerung auf Einwohnern ermöglicht, sich eine gesundere, weil freier ge- freifinnigen Wahlmannskandidaten stimmen, die bei ihrer Aufstellung fleinem Raum erklärt aber noch nicht ganz die Kalamitäten, legene Wohnung zu beschaffen, sondern mehr noch dadurch, erklärt haben, unabhängig genug zu sein, um bei der Abgeordneten­unter denen die große Masse der städtischen Bevölkerung zu daß sie in Verbindung mit einer durchgreifenden Zonen- Bau- wahl nach freiem Ermessen stimmen zu können. Diese eigentlich selbst­Leiden hat. Verschärft und bis zur Unerträglichkeit gesteigert ordnung die Bodenspekulation zum Teil wenigstens lahm legen verständliche Erklärung müßte die Socialdemokratie verlangen nicht wurden sie durch das Treiben der Spekulation. Der tann . Auf diesen Punkt nachdrücklich hinzuweisen ist das Ver- aus Principienreiterei, sondern auf Grund der 1898 in Breslau gemachten Haupttrick der Bodenspekulation besteht in der Aussperrung dienst einer vom Verein Reichs- Wohnungsgesetz herausgegebenen Erfahrung. Weiter dürfte es sich für die Liberalen empfehlen, bei des Bodens von seinem Zwecke, der Bebauung. Der Broschüre von Dr. Clemens Heiß: Wohnungsreform Urwahl- Stichwahlen nach Ausfall des freifinnigen für den social­Spekulant heimst den Gewinn von dem brachliegenden Grund- und Lokalverkehr.( Göttingen , Verlag von Vandenhoeck demokratischen Wahlmannskandidaten zu stimmen. Eine diesbezügliche stück dadurch ein, daß er es von vornherein mit einer mög- und Ruprecht, 1903, Preis 1,60 Mart.) Vor allem ist, so Forderung stellte die Socialdemokratie zwar nicht, ihre Erfüllung lichst großen Hypothet belastet; er estomptiert, er nimmt so meint Heiß, danach zu streben, daß ein weiteres Umsichgreifen läge aber im Interesse des Freisinns selbst, damit nicht etwa die die durch Verminderung des Angebots bei ständig steigender der Anhäufung der Bevölkerung in den Erweiterungsgebieten Urwahlen den Konservativen die Mehrheit der Wahlmänner brächten.