Nr. 303.
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Telegramum Noreffe: Socialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Aus der Blutgeschichte der sächsischen Textilindustrie.
Mittwoch, den 30. Dezember 1903.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Politische Ueberficht.
Der Papstbefehl vom 18. d. Mts. über die christliche Dento
gegen fonntägliche Arbeit, sowie gegen übermäßige Beschäftigung Industriebarons ist aufgebaut auf einem Roft von bleichenden Pro an den Werktagen erforderlich sind, zu veranlassen und deren Er- letarierknochen! Und immer und immer wieder die Behörden auf gebnisse dem Reichstage mitzuteilen". Das Arbeitsprogramm, das der Seite der Unternehmer. Mit dem Polizeifäbel vollendete dieser Enquete zu Grunde gelegt wurde, war unvollständig, das man, was der Hunger allein nicht bewirkte. Das ganze Wenn man den Verlästerungen in den Blättern der deutschen Personal für die Erhebungen weder zahlreich genug, noch auch recht Proletariervolk wäre von der Maschine zu einem greulichen Scharfmacher glauben wollte, wenn man nach dem unerhörten Auf- geschult. Und dennoch als der schmale Band mit den im Reichskanzler- Brei zerstampft worden, wenn ihm nicht die frohe Botschaft des gebote von Gendarmen urteilen dürfte, dann müßten die tapferen Amt zusammengestellten und wohl auch erst noch frisierten„ Ergebnissen" Socialismus gekommen wäre. Gegen das lebermaß von Ent Stämpfer für den Zehnstundentag in Crimmitschau so etwas wie dem Reichstage im Jahre vor dem Erlaß des Socialistengefeges rechtung und Knechtung, von Unterdrückung und Ausbeutung erhob Etraßenräuber fein, die friedliche Wanderer am Wege niederreißen vorgelegt wurde, ging ein Schrei des Entfeßens durch Deutschland . sich die Organisation der Arbeiter. In unfäglich schweren Kämpfen, und ihnen die Habe nehmen. Die Unternehmer sucht man ja sogar Besonders aber über das, was aus Sachsen gemeldet worden alleinstehend gegen Willkür und Verfolgung, Schmähung und Inin den Parlamenten von den Regierungstischen aus als„ wohl war. In Sachsen waren damals 6,5 Proz. aller in der Industrie| differenz, eroberte fie ein Stückchen Menschentum ihren Anwollende Väter der Industrie" hinzustellen, die zu ihrem eignen beschäftigten Personen zu der Kategorie der Jugendlichen zu hängern. Und sie wird weiter vorwärts schreiten! tiefschmerzlichen Bedauern den Forderungen der Arbeiter nicht ent- rechnen; 10 500 waren von diesen in der Textilindustrie vorgefunden sprechen fönnen, weil's der bösen Konkurrenz nicht gefällt. Daß worden, im Bezirk Zwickau zu dem auch Crimmitschau gehört- es in Wahrheit ganz anders steht, wissen unse Leser nicht nur allein 8000. Hören wir, was es darüber zu melden gab! Auf aus den Schilderungen der Vertreter der Arbeiterschaft, Seite 132 des Berichtes werden die Ergebnisse aus Sachsen schon sondern auch aus den durchaus einwandfreien Berichten durch den vielversprechenden Sag eingeleitet:„ Bei Gelegenheit der folcher bürgerlichen Blätter, die mit ein wenig socialpolitischen angestellten Erhebungen hat sich von neuem bestätigt, daß... Verständnisses begabt sind. Die Crimmitschauer Ausgesperrten find die über die Arbeitszeit der jugendlichen Arbeiter in der Kulturkämpfer im besten und edelsten Sinne des Wortes; Gewerbe- Ordnung enthaltenen Bestimmungen bei den meisten was sie den hartnäckigen Unternehmern abzuringen suchen, ist ein Industriezweigen nur sehr mangelhaft haben fratie", dessen wir bereits fura erwähnten, liegt jetzt im Wortlaut winziges Stüdchen Menschenglück und Volkswohl. Mehr und mehr durchgeführt werden können. Zu der im Publikum, sogar bor. Es zeigt sich, daß er die größeste Beachtung verdient, da er fallen die Intereffen der Nation zusammen mit den Interessen der bei Lehrern, mitunter wahrgenommenen Unflarheit über die ein in unzweideutiger Offenheit die Pläne der Klerikalisierung enthüllt. Arbeiterschaft, und gerade die Geschichte der sächsischen Textilindustrie schlagenden Bestimmungen gefellt sich wohl hier und da eine getvisse Dieses Motu proprio des Papstes Pius X . bezeichnet sich selbst lehrt uns, daß nur die Organisation der Arbeiter, nur ihr ziel Indolenz der Drtsbehörde"... Und nun beginnen die als eine Fundamentalanweisung der christlichen Volksaktion". Es betvußter Emanzipationskampf die Bevölkerung der Tertilgebiete vor Schilderungen der Einzelfälle:„ Nach Angabe eines Schuldirektors handelt sich um die Heranziehung der Laienwelt zur fatholischen vollständiger physischer Entartung und moralischer Zerrüttung be- im Zwidauer Gebiete giebt es Fabriken, in denen ununter- Thätigkeit", die ein sehr verdienstliches Werk sei, bei der es aber wahrt haben. brochen Kinder unter zwölf Jahren, ja jogar ficben- darauf ankäme, daß diese Thätigkeit gut geleitet und discipliniert Am 1. Januar 1904 tritt endlich bei uns in Deutschland ein bis achtjährige Kinder beschäftigt werden; wird von der Behörde ist". Leider seien auf dem legten neunzehnten Katholiken- Kongreß Gesetz zum Schutze der in der Industrie erwerbsthätigen oder von dem Fabrikinspektor die Fabrit revidiert, so werden zu Bologna Meinungsverschiedenheiten aufgetaucht, die Anlaß zu Kinder in Kraft, fast genau hundert Jahre nach dem Erlaß des diese Kinder sofort von einem Unterbeamten auf biel zu heftigen Bekämpfungen gäben, welche, wenn sie nicht rechtersten Kinderschutz- Gesetzes in England. Ueber feinen Inhalt einen der oberen Böden geführt und zwischen zeitig unterdrückt werden, dieselben Kräfte spalten und weniger sind die Leser dieses Blattes bereits unterrichtet und auch 2aren ballen verstedt gehalten. D. ahmungslose wirkungsvoll machen könnten". darauf hingewiesen worden, wie wenig es Es handelt sich also ausgesprochenermaßen um die rechtzeitige den socialdemo- Polizei, die sich so an der Nase herumführen ließ! Dholde tratischen prinzipiellen Forderungen entspricht. Als einen Vertrauensseligkeit, die den Fabrifinspektor daran verhinderte, auch unterbrückung von Kämpfen und Meinungsverschiedenheiten innerhalb der katholischen Laienwelt. Der Bapst will die christliche VolksFortschritt kann man es mir ansprechen, wenn man die grauenhaften einmal die oberen Böden" zu revidieren! Zustände in Erivägung zieht, die noch bis jetzt oder bis vor kurzer Weiter:„ Ein Pfarrer... fagt, aus seiner Kleinen Barochie bewegung" in rechter Weise mäßigen und leiten" und erklärt: Es Zeit in den Fabriken, besonders in den sächsischen Textil- feien nach den von ihm angestellten Erhebungen allein 50 Kinder ist unser Wille, daß diese sehr weisen Grundsäge genaue und fabriken geherrscht haben. Die Reichs- Gewerbe- Ordnung von unter 12 Jahren, darunter acht bis neunjährige, in den um- bolle Beachtung finden und daß niemand es wage, fich von den1869 ftellte in Deutschland den ersten Versuch einer generellen liegenden Fabriken beschäftigt."„ Auch in der Blumenfabrikation felben auch nur ein wenig zu entfernen". Diefe Grundsäße, die Ordnung des Kinderschutzes dar. In ihrer ersten Faffung verbot fie scheinen hier und da Kinder von neun bis zehn Jahren beschäftigt für alle Statholiken die dauernde Richtschnur ihrer die regelmäßige Beschäftigung von Kindern unter zwölf Jahren zu werden!"" In der Spielwarenindustrie sollen bereits Kinder Saltung sein sollen", lauten in Fabriken, allerdings nur die regelmäßige, denn der§ 128 von sechs Jahren mit leichter Arbeit beschäftigt werden." Bewußt gestattete für diese unglüdlichen Proletariersprößlinge sehr wohl eine und grundsätzlich scheint das Gesetz in den Glashütten verlegt zu nicht regelmäßige" Ausbeutung. Nach demselben§ 128 durften werden, wo man allerdings bestimmte Arbeitszeiten und regelmäßige Kinder zwischen zwölf und vierzehn Jahren in Fabriten täglich bis Pausen nicht will einhalten und Nachtarbeit nicht will entbehren zu sechs Stunden ausgebeutet werden; die Beschäftigungsstunden tönnen." Bei jeder Revision seien Gesegesverletzungen entdeckt Folge. konnten aber beliebig zwischen 512 Uhr morgens und 8 Uhr abends worden. Die Folge dieser Revisionen sei lediglich gewesen, daß 2. Die Gleichheit der verschiedenen Glieder der Gesellschaft angesetzt werden, so daß die Bestimmung wegen der Unmöglichkeit um die Fabrikgrundstücke geschlossenere Umfriedigung hergestellt besteht nur darin, daß alle Menschen ihren Ursprung von Gott, einer genauen Kontrolle ganz hinfällig war. und für beffere Üleberwachung der Aus- und Einpaffierenden Sorge dem Schöpfer, herleiten, daß alle von Jesus Christus erlöst worden Man wird zugeben müssen, daß weniger Kinderschutz füglich getragen worden sei." Da sage man noch, die sächsischen Behörden find, und daß alle genau nach ihren guten und bösen Handlungen nicht gewährleistet werden konnte; es war doch schließlich nur das hätten es jemals an Unparteilichkeit und eifrigem Schuße der Ar- von Gott gerichtet werden, um Lohn oder Strafe zu empfangen. 3. Daraus sowie aus der Anordnung Gottes folgt, daß es in Minimum eines Minimums, was da auf dem Papiere stand. Aber beiter fehlen lassen!! derselben Fürsten und Unterthanen, Arbeitgeber und Arbeiter, Reiche sehen wir einmal zu, wie sich die Ausbeutung der Kinder in der Aber kehren wir zurück zur Textilindustrie, die uns hier vor- und Arme, Gelehrte und Ungelehrte, Vornehme und Gemeine giebt, Bragis danach gestaltete. Die Unternehmer schrien Betermordio zugsweise beschäftigt. Darüber heißt es wieder auf Seite 133: die durch das Band der Liebe geeinigt, sich gegenseitig unterstützen über die„ Beschränkungen", die ihnen die Gesetzgebung durch den Bei den Kindern im Alter von 14 bis 16 Jahren scheint Zuwider follen, um ihre legte Bestimmung im Himmel und hier auf Erden, Stinderschutz auferlegte, beteuerten genau wie jetzt in handlung gegen das Gesetz geradezu die Regel au bilden, ihr materielles und fittliches Wohl zu erreichen. Crimmitschau !-, ihre Konkurrenzfähigkeit erleide einen tödlichen dieselben arbeiten gewöhnlich ebenso lange, wie die erwachsenen 4. Der Mensch hat auf Erden nicht nur wie das Tier das einStoß und verlangten schleunige Aufhebung jener Bestimmungen der Arbeiter."" Einige Spinnereibefizer gestehen zu, daß sie sämtlich fache Gebrauchsrecht, sondern auch ein dauerndes Eigentumsrecht, Gewerbe- Ordnung. Es war eine fächsische Unternehmer- wegen derartiger Zutviderhandlungen bestraft worden seien, trotzdem und zwar nicht allein bezüglich jener Dinge, die durch den GeDrganisation, die den Ruhm für sich in Anspruch nahm, die aber fort und fort gegen das Gesez handeln müßten(!), da sich brauch verbraucht, sondern auch jener, die durch den Gebrauch Ausbeutungsgelüfte gewiffenlofer Profitjäger zu formulieren; die dessen Bestimmungen ohne große Nachteile für die nicht verbraucht werden. 5. Das Privateigentum ist unter allen Umständen, sei es als
Handels- und Gewerbekammer zu Plauen ver- Industrie nicht einhalten ließen." Yangte 1872:
1. Die zulässige Arbeitszeit der Kinder von 12 bis 14 Jahren follte von 6 auf 7 Stunden täglich erhöht werden;
2. bei jungen Leuten zwischen 14 und 16 Jahren sollte jede gesehliche Beschränkung der Arbeitszeit fortfallen( die GewerbeOrdnung hatte für sie den zehnstündigen Magimal- Arbeitstag eingeführt);
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„ Auch in fast allen übrigen Industriezweigen scheinen die Verhältnisse ähnlich zu liegen und nur vereinzelte Arbeitgeber sich die genaue Befolgung der gesetzlichen Vorschriften angelegen sein zu laffen."
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fächlichen- also:
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unter Fortlaffung des Reben ungleichen Teilen zusammengesetzt, sowie die Glieder des mensch1. Die menschliche Gesellschaft ist nach göttlicher Anordnung aus ungleichen Zeilen zusammengesetzt, sowie die Glieder des menschlichen Leibes ungleich find; eine Gleichstellung aller ist unmöglich und hat die Auflösung der Gesellschaft selbst zur
Frucht der Arbeit oder des Gewerbes oder infolge von Uebertragungen oder Schenkungen ein Naturrecht und jedermann kann darüber in vernünftiger Weise nach seinem Gutdünken verfügen.
6. Bei der Beilegung von Streitigkeiten zwischen den Besitzenden Fügen wir diesen Zeugnissen für den absoluten Mangel an und den Besiglosen muß zwischen Gerechtigkeit und Liebe unterGefeßlichkeit und für die durch Profitwut bewirkte Abtötung aller schieden werden. Wenn die Gerechtigkeit nicht verletzt worden ist, besteht kein Recht auf eine Zurüdforderung. Menschlichkeit bei den Unternehmern mun hinzu, wie sie sich zu 7. Die Pflichten der Gerechtigkeit, die dem Besizlosen und 3. das ausdrückliche Verbot der Beschäftigung von jugend- Reformvorschlägen stellten. Da finden wir einen Textil- Arbeiter obliegen, find folgende: Bolle und treue Leistung der in lichen Arbeitern an Sonn- und Festtagen sowie während der baron aus dem Plauener Bezirk mit der Behauptung: es werde freier Weise nach Billigkeit vereinbarten Arbeit; Unterlassung der Stunden des Konfirmanden- Unterrichts sollte abgeschafft werden; im Interesse der Industrie dringend wünschenswert und im Beschädigung des Gutes und der Beleidigung der Person des 4. der zulässige Beginn der Arbeitszeit sollte auf 5 statt 5%, Uhr Interesse der Kinder nicht nur unbedenklich, sondern sogar Arbeitgebers; Unterlassung von gewaltthätigen Handlungen bei der festgesetzt werden; heilfam sein, wenn die Minimalgrenze für die Beschäftigung von Verteidigung der eignen Rechte, die niemals in Empörung über5. gewiffe Kontrollbestimmungen sollten beseitigt werden. Kindern von dem zwölften auf das zehnte Lebens- gehen darf. 8. Die Pflichten der Gerechtigkeit, die dem Besitzenden und dem Gegen diese Forderungen einer geradezu unmenschlichen Ausfahr herabgefest und die Beschränkung der täglichen Arbeitgeber obliegen, find folgende: Ausfolgung des gerechten Lohnes Beutungssucht lief die Socialdemokratie Sturm. Sowie Arbeitszeit bei der Altersklasse vom 14. bis zum 16. Lebens- an die Arbeiter; Unterlassung der Schädigung deren Ersparnisse durch einst ihr Verfechter aus der utopistischen Periode des Socialismus, jahre einfach beseitigt werde"! Jhm tritt ein Aus- Gewalt oder Lift oder offene und verdedte Ausbeutung; Gewährung Robert Dwen, in England die öffentliche Meinung gegen die bar beuter aus dem Dresdener Bezirke mit der Meinung zur Seite, der zur Erfüllung der religiösen Pflichten nötigen Freiheit; Bebarische Vernichtung findlicher Menschenleben in den Fabriken re- daß der Gesetzgeber eher Anlaß habe, Veranstaltungen zum wahrung vor der Gefahr der Verführung und des Aergerniffes; bellisch gemacht hatte, so brachte auch fie die aller Sumanität hohn Schuze der Arbeitgeber zu treffen". Ein Menschenalter ist Wahrung des Familiengeistes und des Sparsinnes; Nichtverlangung sprechenden Zustände in der sächsischen Tertilindustrie immer und vergangen, seit diese Worte geäußert wurden aber find sie nicht von Arbeiten, die mit den Kräften, dem Alter und dem Geschlechte immer wieder zur Erörterung. In den Kreisen unsres Volles, die von gestern und heute? Was die Enquete aus den 70er Jahren der Arbeiter nicht vereinbar find. der sächsischen Industrie fernstanden, hatte man thatsächlich keine enthüllte, das bringen uns auch die sorgsam redigierten Fabrik Ahmung von den Verhältnissen gehabt; wenn man Schilderungen, inspektorenberichte von heute wiederum!
9. Liebespflicht des Reichen und Befizenden ist es, nach der Borschrift des Evangeliums die Armen und Dürftigen zu unters ftüßen. Die Verpflichtung dieser Vorschrift ist eine so schtvere, daß wie die berühmte Engelssche, über den bethlehemitischen Kindermord Die Geschichte der Industrie, vor allem aber die der sächsischen nach den Worten Christi selbst( Matth. 25) am Tage des Gerichts der englischen Spinner und Weber gelesen hatte, dann hatte man Textilindustrie, ist mit Blut geschrieben. An den Millionen, über die Erfüllung derselben in specieller Weise Rechenschaft abgelegt fich freudig in die Brust geworfen und gefagt, daß so etwas" doch, die die Unternehmer zusammengescharrt haben, flebt nicht mur der werden muß. Gott sei dank, bei uns nicht vorkommen fönne, sintemal wir Schweiß, nein, auch das Leben ungezählter Proletarier. Weiber 10. Die Armen sollten sich ihrer Dürftigkeit nicht schämen und doch ein Boll der Gottesfurcht und der frommen Sitte und Kinder wurden Sitte und Kinder wurden in die Fron der Fabrikarbeit gepreßt, die Liebe der Reichen nicht verschmähen, indem sie sich vor allem seien. Und jetzt diese Enthüllungen der Socialdemokratie! Das Gesez und Recht, Sitte und Humanität mit Füßen getreten, Jesus den Erlöser vor Augen halten, der, obwohl er unter den Reichtümern geboren werden fonnte, arm geworden ist, um die mußte untersucht, die Angriffe, wenn möglich zu Boden geschlagen um den Profit au mehren, so heute, wie ehedem. werden! Am 30. April 1873 ersuchte der Reichstag im Anschluß an Mancher von den Männern, manche von den tapferen Frauen, die Dürftigkeit zu ehren und mit besonderen Verdiensten für den Himmel zu bereichern. eine Petition den Reichskanzler, solche„ Erhebungen, welche für die heute in Crimmitschau im Kampfe stehen, hat seit dem achten und 11. Zur Lösung der Arbeiterfrage tönnen viel Beitragen die Beurteilung der Angemessenheit und Notwendigkeit eines gesetzlichen neunten Jahre des Lebens im Dienste des Kapitals die Kraft des Gegenseitigkeitsgesellschaften, die Kinderschutz Maßregeln und vor Schutzes der in Fabriken beschäftigten Frauen und Minderjährigen Leibes und der Seele hingeben müssen! Die Progenvilla manches allem die Gewerkvereine.