Nr. 105.
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Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Strafvollzug gegen Geisteskranke.
Wir haben früher den Fall des Willy Grosse erzählt, der bei der Ausführung der Unthat gegen den Justizrat Levy offenbar bereits geistesschwach war, der im Laufe der Gefängniszeit völlig berblödet ist, nichtsdestoweniger aber im Gefängnis fortvegetiert. Der Fall war kein Ausnahmegeschehnis, wie leichtfertige Ausrede zu behaupten versucht hat, sondern typisch für die entsetzliche Verbrechergruppe der jugendlichen Mörder. Wir sind heute in der Lage, den Lebenslauf eines andren jugendlichen Verbrechers zu zeichnen, der noch schärfer die Heillosigkeit der heutigen focialen Zustände im allgemeinen und des Strafvollzuges im befonderen kennzeichnet.
Donnerstag, den 5. Mai 1904.
Völlig närrisch, wie der Inhalt dieses Briefes, war auch das persönliche Benehmen des Schmidt geworden. Er kam nicht einmal in seinen Atten: in den Verdacht der Simulation, und wenige Monate später heißt es
Plötzensee, den 15. März 1899. Schmidt ist geistig in einem Zustande, daß er nicht mehr in der strengen Einzelhaft gehalten werden kann. Er soll auf Verfügung der Direktion versuchsweise als Kalefaktor beschäftigt
werden.
gez. Schmidt, Gef.- Inspektor. Gemäß der Bestimmung der Direktion wurde verfahren. Schmidt trat sein Amt als Ralefaktor an und that seine Arbeiten] so gut er tonnte. Daß ihm hier und da ein wenig geholfen werden mußte, versteht sich, weil seine Verblödung sich nicht verringerte, sondern stetig zunahm. So vergingen mehr als drei Jahre.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.
sie unbrauchbar gemacht hatten. Aus demselben Grunde konnten 6 Geschüße der 3. Batterie der 3. Brigade und 8 Maschinengewehre, die ebenfalls unbrauchbar gemacht waren, nicht vom Stampfplaße mits genommen werden. Die bergige Gegend gestattete es nicht, die Geschütze zu retten. In das Hospital in Föngwangs tschöng sind bisher 800 Verwundete eingebracht worden, darunter 14 Offiziere. Die Verwundeten wurden mit großen Schwierigkeiten von gedungenen chinesischen Kulis auf Karren nach Föngwangtschöng gebracht, die Wehrzahl jedoch ging, von Kameraden gestützt, zu Fuß und gelangte im Verlaufe von 24 Stunden nach Föngwangtschöng. General Sassulitsch bezeugt, daß die Truppen troß der großen Verluste nicht mutlos geworden und bereit sind, weiter zu kämpfen. Die Verluste der Bei den Uebergängen am Japaner sind sehr schwer. iho und auf der Höhe, wo zwei Bataillone des 11. Regiments standen, lagen nach den Aussagen der Teilnehmer am Kampfe nicht ireniger als 3000 bis 4000 Leichen.(?)
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Die Mitteilungen der Russen über die japanischen Verluste find offenbar gewaltig übertrieben. Dagegen zeugt die Nachricht, daß bisher" 800 Verwundete in Föngwangtſcheng eingetroffen sind, von der Größe der russischen Verluste, die kaum weniger als 2000 Mann betragen werden und die der Japaner jedenfalls erheblich übergiebt die Zahl der Gefallenen und Verwundeten steigen. Der Chefarzt der ersten japanischen Armee auf 798 an.
Da, eines Tages, ging es wie ein Lauffeuer durch die Anstalt: Schmidt hat einen totgeschlagen und ist entwichen. Thatsächlich hatte er einen andren Kalefaftor mit dem er auf dem Dachboden des dritten Gefängnisses arbeitete, veranlaßt, sich zu bücken, und dem Ahnungslosen dann mit einem Knüppel vor den Kopf geschlagen. Der Ueberfallene war noch im stande, sich schnell davonzumachen und die Anstalt zu alarmieren. Als man Schmidt suchte, saß er oben auf dem Dache der Anstalt, wo er eine Leiter zum HinabKlettern(!) zu finden gewähnt hatte. Schwere und dauernde VerBesetzung Nintschwangs durch die Japaner? legungen hatte das Opfer nicht davongetragen, gleichwohl lautete Japaner hätten am Sonntag Truppen bei Intau gelandet Dem, Daily Chronicle" wird aus Tschifu gemeldet, die die Anklage gegen Schmidt auf versuchten Mord. Schmidt und darauf Niutschwang angegriffen und am Montag wurde zu zusätzlich fünfzehn Jahren Zuchthaus berurteilt. a bend erobert. Die Nussen zögen sich zurück, um die Eisenn den Aften findet sich kein Vermerk, daß sein Geisteszustand bahn zu decken. gründlich geprüft worden ist! Solange die offizielle japanische Bestätigung fehlt, muß die Nachricht als unzuverlässig gelten.
Kaum irgend eine Erscheinung kann graufiger entsetzen, als der Jugendliche, der Mordthat begeht; teine Erscheinung muß aber auch mehr die Prüfung nach den socialen Urgründen des Verbrechens herausfordern!
bertreten.
Am 1. Februar 1893 hatte der Laufbursche Paul Schmidt die in der Gerichtstraße wohnende Frau Leschowsky und deren unmündigen Sohn mit einem Rollholz erschlagen. Hunger oder Habsucht hatten den Schmidt, der bei der Begehung der That 15 Jahre alt war, zum Doppelraubmörder gemacht. As er verurteilt wurde, hat es nur wenig Leute gegeben, welche ihn als geeignetes Objett für gesetzliche Milde betrachteten und man hätte allgemein lieber gehört, daß er auf dem Schafott verblutet wäre. Die zurechnungsfähigkeit des Schmidt ist bei seiner Verurteilung kaum in Frage gekommen, sein Benehmen während der Untersuchung schien keinen Anlaß zur Forschung in dieser Richtung zu geben. Er wurde auch als gesund und arbeitsfähig" in Plößensee aufgenommen. Wie es dem Schmidt während der ersten drei Jahre seiner Haft erging, kann man nur ahnen. Er hat seine Arbeitspensa geliefert, hat sich disciplinarisch nichts zu Schulden kommen lassen, hat mit Von den übrigen jugendlichen Mördern, die in Plötzensee büßten, einem Wort, bis dahin reine Aften: Da schreibt er am 19. März 1896 ist, bei einem Durchschnittsbestande von neun Köpfen, seit Bestehen folgenden Brief: Geliebte Schwester Louise! Dem durglaute nach des vor einer der Anstalt( 1872) bisher nur ein einziger nach Strafverbüßung Zeit in Epfamg genommenen Brifes habe ich es dem Antribe deiner zur Entlassung gekommen. Die andern sind während der Stillen Dcean befindliche Geschwader die Benennung erstes GeHand zu Buschreiben, welche mir einen so ergözetenden Grus aus- aft gestorben oder mußten als unheilbar verrückt Irren- schwader der Flotte im Stillen Ocean; aus den zur Entsendung dorthin bestimmten Schiffen wird ein zweites geframt hat; inwiefern ich mir auch veranlaßt fühle, dir meine sont anstalten überwiesen werden. auch wohl nur unnüße Interesse zuzuführen. Obgleich ich nun sehr Geschwader der Flotte im Stillen Ocean formiert. gespannt bin, will ich mir's auch nicht nehmen lassen, dir sogar meine Konteradmiral Roschdestwenski, der mit der Formierung betraut ist, ganz besondere Aufmerksamkeit zu ertheilen; denn du scheinst mir ja wird zeitweilig im Hauptmarinestab durch Konteradmiral Wirenius ganz und gar in das Vergißmeinnicht verwachsen zu sein. Hattest du Bis zur Abfahrt dieses Geschwaders wird noch einige Zeit mir in meine Geschäftigkeit auch nich wenig in Verlegenheit ge= bergehen! bracht, wenn anderseits nicht aber auch gleich bis über alle Manschetten Die Räumung Dalnys? in Brand gerathen wäre. Den Datum nun; an welchem diese Blume geblüt hat; hätte ich in meiner Einsamkeit ser bald entziffert; doch! daß solche Blumen nie dagewesen ist und doch geblüt hat, ist nun schon gar nicht mer für Physiologie. Solte ich nun eine andere art von Unkraut in betracht nehmen, so wäre es nichts zusammenhängig, und sonst nichts für Philosophen! Solte ich mir jedoch veranlaßt fühlen ein Gewächs aus der eilfundneunzigsten Klasse zu nehmen, so müßte ich aus bestem Grunde ihre übervegetabilischen Kräfte, ebenso einer übernatürlichen Eccicstens zuschreiben und leicht auf den Gedanken kommen:" Der Datum ist um der darin liegenden Gesinnung halber der Centrum deines Herzens selber:" Was solte ich mir nun mit einem so denkenden Menschen und dero ja doch nur fast hypogynischen Ansichter einlassen, wo ich weiß. daß zur Beistimmung für die Individuen( welches zumeist nicht die Ergössensten sind; zumeist ja aber auch nie für eigensinnige) ein flares Verständniß gehört. Wenn du ja nun meinst ich hätte solch verständnis nicht, dan irrst dir ja doch sehr. Schreibe euch auch sollt mir Tinte mitbringen da flatst du mun schnell:„ das Wortchen Tinte ist ausgestrichen:" Wer wird dir das glauben? haben mir hir doch selber Papier Federn und Federhalter verkauft und gesagt:" Tinte können sich schieben! -1 Also auch hirrin wider nichts weiter als deine unermesliche Unverschämtheit! dein Geiz! deine Rafenirtheit mit der du mir entgegen trittst. Wollte nun nicht noch mer Afterreden und bösen. Leumund machen sonst schrib ich wol das ganze Blatt voll. Dein Bruder Paul Schmidt.
Der japanische Sieg in russischer
Darstellung.
Ein Telegramm aus Tschifu besagt, daß die Russen die offensichtliche Absicht haben, Dalny zu räumen; die dahinführenden Bahnlinien seien zerstört und das rollende Material nach Mukden gebracht worden. Die wertvollen Schriftstücke feien gleichfalls dorthin abgegangen, während die Kohlen nach Port Arthur geschickt worden seien.
Eine japanische Landung in der Bucht von Dalnh würde den Japanern die Inangriffnahme der Landoperationen gegen Port Arthur wesentlich erleichtern.
Politische Ueberficht.
Petersburg, 4. Mai. Ein Telegramm des Generaladjutanten Kuropatkin von gestern meldet: Nach den Berichten des Generals Sassulitsch vom 3. d. M. fand der Kampf bei Tiurentschen am 1. Mai unter folgenden Umständen statt. An dem Kampf nahmen teil das 12. und 22. Regiment sowie die 2. und 3. Batterie der 6. Artilleriebrigade. Der Kampf begann mit einer heftigen Beschießung des russischen rechten Flügels durch eine Batterie mit Belagerungsgeschüßen von Zvidschu und durch Feldbatterien auf den Inseln. Nach einer kurzen Pause wurde das Feuer mit außerordentlicher Stärke gegen den russischen linken Flügel der Hauptstellung bei Tiurentschen und gegen die Stellung bei Potetynza er neuert. Es begann ein Gewehrfeuer. Die Japaner rückten durch den Fluß Aiho zum Angriff vor. Die Lage der Verteidiger der Stellungen, besonders derjenigen bei Potethnza, die von der Front und den Flügeln aus beschossen wurden, wurde immer schwieriger beschäftigte sich heute zunächst mit der Totalisatorborlage. Danach gegen die russische Batterie, bei Potetynza waren 30 Geschüße auf erhalten die staatlich genehmigten Rennvereine 10 Proz. der 20 Proz. gefahren. Die russische Batterie richtete, nachdem sie die feindliche betragenden Totalisatorsteuer, wenn sie die Sicherheit dafür bieten, Gebirgsbatterie zum Schweigen gebracht hatte, das Feuer auf die daß sie ihre Einnahmen ausschließlich im Interesse der LandesInfanterie und hatte wenig Verluste, bis sie gezwungen wurde, eine neue Stellung einzunehmen. Infolge des Abzugs der russischen In- Pferdezucht verwenden. Außerdem wird jede geschäftsmäßige private fanterie vom Ufer machten die Japaner, die durch das Feuer der Wettvermittelung unter Strafe gestellt. Gegner stark gelitten hatten, ununterbrochen neue Angriffe mit immer Die Idee des Gesetzes ist, alle Wettenden zum Totalisator und Der Brief geht zu den Akten. neuen Truppen, entschlossen sich aber nicht, zum Bajonettkampf über- damit zur Versteuerung ihrer Wettsätze zu zwingen. Die dadurch gez. Schmidt, Gef.- Inspektor. zugehen. Bei den Flußübergängen bildete sich gleichsam ein Wall entstehenden Mehreinnahmen ermöglichen es der Regierung, den aus Der Brief spricht eine beredte Sprache. Er zeigt, daß Schmidt bon gefallenen Japanern. Gleichzeitig mit dem Angriff auf Pote den reichsten Großgrundbesißern und der haute finance bestehenden in Plößensee von den Faktoren umgeben war, welche, wenn er auch hnza wurde auch ein solcher auf den russischen linten Flügel bei Rennvereinen die Hälfte des Steuerertrages überhaupt zu schenken. in Plötzensee von den Faktoren umgeben war, welche, wenn er auch Tiurentschen unternommen. Hierbei mußten die russischen unteren Der angebliche Zweck der Vorlage ist, die Landes- Pferdezucht besonders bei Begehung der That selbst noch geistesgefund gewesen ist, zu Schanzen, die durch ein Frontfeuer die japanischen Batterien be- für militärische Zwecke zu stärken. Damit auch der sociale Charakter der seiner geistigen Zerrüttung führen mußten. Die Verblödung schritt schossen, verlassen werden. Die russischen Reserven ermöglichten durch dauernd vor, ohne daß der Psychiater eingriff. Den völligen Frrsinn zeigt wiederholtes Eingreifen in die vorderen Reihen ein längeres Stand- Vorlage nicht fehlt, wird darin auf die schädliche Wirkung der Wett dann ein Brief an die Eltern, den Schmidt am 20. August 1898 schrieb: halten. Die Hauptreserve konnte aber der großen Entfernung wegen bureaus insbesondere für die weniger bemittelten Klaffen der VeAn die Eltern. Ihr müßt mir nun schon einmal etwas und ein nicht rechtzeitig Unterstübung leisten. Die russischen Truppen ver- völkerung hingewiesen. wenig zugute. rechnen wenn ich vor begin einens Schreibens an euch tauschten dann die Hauptstellung mit einer neuen in ihrem Rücken meine Eltern wie die Kaze um den heißen brei in der Belle umber- gelegenen, wobei sie ein starkes Feuer der Japaner auszuhalten laufe; doch bedarf es einer Euſeren ja nicht denn Jeder mag wissen hatten. Der Feind entschloß sich nicht, die Höhen zu verlassen und woran er sich hällt und darum ja auch wohl wieder Basta. Ich wollte begann unter dem Feuer der russischen Batterien und Maschinenmich nun im kurzen über euern Etschluß abfassen; demnach ihr meine gewehre sich zu verschanzen. Der Feind eröffnete hierauf ein starkes Euch anvertraute Erfindung mit Patent belegen woltet; was Artilleriefeuer auf die neue Stellung der Russen und begann den linken aber würde ich damit gethan haben nichts davon! Käufer Flügel in der Richtung auf Tschingou zu umgehen. Auf Laefangou welche ohne Eigennuk die Welt damit überflüglen kann ich nicht wurden von der Hauptreserve 2 Bataillone des 1. Regiments und suchen; da bin ich der erste Mann. Welche Ruhe aber gewährt mir die 3. Batterie der 3. Artilleriebrigade vorgeschoben. Diese nahmen das Geld; wenn ich es als irgend wie eine Starte auf dem Rücken Stellungen ein, die sie nötigten, nach zwei Fronten hin zu feuern, umhertrage. durch einen verkauf würde ich die Welt in ermöglichten es aber dadurch den ersten Reihen, die stark gelitten ihrem Vortschritt nur aufhalten diese meine Erfindung gewärt mer hatten, sowie den Verwundeten, sich zurückzuziehen. Ein Bataillon Nußen als Materiellen vorsprung darum macht mit den des 11. Regiments, welches von dem Gegner auf beiden Seiten umMaschinenbauern ganz einfach Kumune; laßt den Arbeitern nur erst gangen worden war, ging mehrmals, um durchzubrechen, unter Musit seiner Gicht nicht stehen konnte, erwiderte in seiner bekannten etwas daran verdienen und der Welt den rechten Werth schäßen lernen. zum Bajonettkampf über; die Japaner hielten dem Bajonettkampf Doch will ich ein denkungsfehiger Mensch sein so bin ich nit nur nicht stand und flohen. Dem Regiment voran schritt der Regiments- schnurrigen Weise vom Platze aus; in seiner Sprache würde Erfinder dieser wenigkeiten sondern auch ein rechter großer Luftikus geistliche mit dem Kreuz in der Hand, obgleich er durch zwei Stugeln er wahrscheinlich sagen, er faß auf dem delfinischen Dreifuß. Er der sich in der Welt gar bald zurecht findet wen Er nur mit sich verwundet worden war. Nur der Bajonettkampf ermöglichte es dem entdeckte, daß auch der Versicherungsvertrag eine Art Wette sei, was selbst einig ist und sein flares Selbstbewußtsein hat; aber wo soll 11. Regiment, durchzubrechen, bevor ein Bataillon des 10. Regiments ungefähr so richtig ist, wie man sagen könnte, daß der Kauf eine ich solches hernemen? Etwas flügeres steht für Euch im Jakobi- eingetroffen war; unter dem Schußze desselben zogen sich alle Truppen Art des Diebstahls darstellt und gab im übrigen Intimitäten brief Kap. I b. 27 d. h. nach meiner besten übersichtigen teile zurück. Die Verluste des 11. und 12. Regiments sind sehr groß aus dem Wettbetriebe, den er sehr genau kannte, zum besten, Ind und durchsichtigen Erfindungskunst beurteilt." Sich nicht über der- und bis jetzt noch nicht genau festgestellt. Vom 11. Regiment sind auch den Genossen Singer ein, mit ihm öfter die Rennpläge zu gleichen aufhalten was aber soll mir Eure Geistlichkeit hier? gefallen der Regimentskommandeur Oberst Laining und zivei besuchen. giebt es deren hir nicht genug? Oder solten sie etwa erzagt sein? Bataillonskommandeure, die Oberstlieutenants Dometi und Rajewski. Die Rechte, zu der auch das Centrum und die Nationalliberalen Die Gebt ihnen den Galater 3 durchzulesen Palm 351 und hier- Vom 12. Regiment sind 9 Compagniechefs verwundet. mit verbleibe ich P. Schmidt. 2. und 3. Batterie der 6. Brigade konnten, da sie einen großen Teil gehörten, ist natürlich für die Vorlage. Ein halbes Dußend ihrer der Pferde und Mannschaften eingebüßt hatten, die Geschüße nicht Redner versicherten, daß sie nur im Interesse der Vaterlandsvers mitnehmen und ließen sie auf dem Kampfplak zurück, nachdem sie teidigung handelten, bis sich schließlich der Abg. Graf Bernstorff ver
Zu den Aften.
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gez. Brümmerstädt, Inspektor.
In Wirklichkeit handelt es sich um zweierlei. Der Staat ist aus fiskalischen Gründen neidisch auf die fetten Steuerbissen, die ihm durch die Konkurrenz der privaten Wettbureaus entgehen, und ist andrerseits darauf bedacht, den vornehmen Herren in den Renuvereinen und den Rennstallbesitzern eine Liebesgabe zuzuwenden. Das ist das wirkliche Bild reichsdeutscher Fürsorge für die Genosse Singer würdigte diesen Charakter der Vorlage in eingehender Rede und wies mit Recht darauf hin, daß die Regierung hier Einnahmen aus einem unfittlichen Gewerbe, der Förderung des Spieltriebes, ziehe. Der Landwirtschaftsminister v. Podbielski,
Schwachen.
der wegen