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Nr. 168.

Erscheint täglich außer Montags. Preis pränumerando: Viertel­jährlich 3,30 Mart, monatlich 1,10 Mr, wöchentlich 28 Pfg. fret in's Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntags- Nummer mit illuftr. Sonntags- Beilage Neue Welt" 10 Pfg. Post- Abonnement: 3,30 Mt.pro Quartal. Unter Kreuz­ band : Deutschland u. Desterreich­Ungarn 2 Mr., für das übrige Ausland 3 Mr.pr.Monat. Eingetr. in der Post- Zeitungs- Preisliste für 1892 unter Nr. 6652.

Vorwärts

9. Jahrg.

Insertions- Gebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pfg., für Vereins- und Bersammlungs- Anzeigen 20 Pfg Inserate für die nächste Nummer müffen bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochen­tagen bis 7 Uhr Abends, an Sonn und Fefttagen bis 9 Uhr Vor: mittags geöffnet.

fern sprech- Anschluß: amt I, Nr. 4186.

Berliner Bolksblatt.

Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Staatssozialismus.

In der Münchener Post"( Nr. 161 vom 19. Juli) schreibt Bollmar:

In eigener Sache.

Donnerstag, den 21. Juli 1892.

Vorausfehungen überzeugt haben würde, einen loyalen Rückzug anzutreten.

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Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.

Es ist wirklich Verdacht dadurch auf mich gelenkt werden soll. bedauerlich, daß ein Blatt von der Stellung des Vorwärts" Deshalb zog ich es vor, mich durch die nun in einigen zu Mitteln greifen kann, die ich ganz anders bezeichnen würde, Barteiblättern wie in der weiteren Presse beginnenden Unrichtig wenn sie nicht gar so findisch wären. feiten und Anspielungen nicht herausfordern zu lassen, sondern Soviel zur Abwehr und Kennzeichnung des gegen mich ein­einstweilen mit der Mittheilung des Originaltertes der an- geschlagenen Verfahrens. Nachdem der Vorwärts" in seiner Nr. 155 vom 6. d. M. gefeindeten Stelle zu begnügen. Dieselbe erfolgte, wie die Leser Als fachliches Ergebniß des vom Baune gebrochenen den bekannten Angriff in Sachen des Staatssozialismus " gegen wissen, in Nr. 150 der M. Post" vom 6. d. M. Wie die Re- Streites bleibt einzig die magere Thatsache übrig, daß mein mich veröffentlicht hat, tommt er nun in seiner Nr. 160 vom daktion bereits bemerkt hat, ist denn auch derjenige Theil der Widersacher meine Auffassung über den Staatssozialismus für 12. d. M. auf die Angelegenheit in einer längeren Ausführung Parteipresse, welcher überhaupt auf die Sache eingegangen war, irrig" hält, das heißt, daß ich den Staatssozialismus anders surfict, welche er als abschließend betrachtet sehen möchte. Da ist überwiegend zu der Ansicht gekommen, daß nach Veröffentlichung definire als er. Diese Thatsache ist allerdings unbestreit Denn im es denn Zeit, um feine Legendenbildung aufkommen zu lassen und des wirklichen Wortlautes jeder Grund zur weiteren Grörterung bar. Vorwärts" wird der Staatssozialismus einer Verschiebung des Kampfgebietes vorzubeugen, den Hergang wegfalle. furzerhand dem Staatskapitalismus" gleichgesetzt, d. h. der Ver­der Sache getreulich festzustellen. Man sollte denken, daß auch die Stellung, welche der Vor- fasser erblickt das Staatssozialistische lediglich in der Ausdehnung Dem Ersuchen eines französischen Publizisten entsprechend, wärts" nun zu nehmen hatte, feinen Augenblick zweifelhaft sein des industriellen Staatsbetriebes und hält diese für eine wesent­habe ich vor etwa zwei Monaten einen Aufsatz geschrieben, welcher fonnte. Er hatte in seinem ersten Artikel ausdrücklich erklärt, lich verwerfliche. Diese Auffassung ist aber offenbar viel zu einen größeren nichtsozialistischen Lesertreis in Frankreich über daß ihm nur der Satz von der Annäherung an den Staats- eng und nach jeder Richtung unzulänglich. Jedenfalls wird " Staatssozialismus unter Bismarck und unter Wilhelm II. " sozialismus" Anlaß zur Kritik geboten habe. Jetzt war der eine solche Frage nicht im Vorbeigehen und unterrichten sollte. Diese Arbeit war für ein Buch bestimmt, Beweis geliefert, daß eine solche Aeußerung von mir weder dem gethan, daß man einfach das Wort Staatssozialismus für Derlei welches die Urtheile einer Reihe von Vertretern der ver: Wortlaute noch dem Sinne nach gethan war. Bei dieser flaren eine Wortfälschung" und" Falschmünzerei" erklärt. schiedensten ökonomischen und wirthschaftlichen Sachlage blieb dem Vorwärts" nach den einfachsten Regeln der Klingende Worte, die sich regelmäßig da einzustellen pflegen, Richtungen über die gleiche Frage umfaffen sollte. Da das Buch Geradheit nur ein Schritt zu thun, nämlich zu erklären, daß er wo Begriffe fehlen, fönnen ja auf den Unkundigen einen jedoch nicht erschien, brachte der Empfänger meines Briefes den sich übereilt habe und daß, nachdem sich die Hinfälligkeit der gewiffen Eindruck machen, aber entschieden wird mit ihnen selben in Nr. 25 der Pariser Revue bleue" vom 18. Juni zur Voraussetzung feines Angriffes ergeben, damit selbstverständlich gar nichts. Veröffentlichung. auch die daraus gezogenen Schlüsse in Wegfall fämen. Damit Wie verschieden die Auffassung darüber, wie der Staats­wäre die Angelegenheit in einer Weise erledigt gewesen, wie sie sozialismus zu definiren sei und welche Gefahr derselbe für fich nicht nur unter Genoffen gehört, sondern auch unter anstän- unsere Partei bilde, unter Sozialdemokraten sein kann, dafür ein digen Gegnern aller Parteimeinungen üblich ist. Beleg.

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Aus dieser Zeitschrift entnahm und übersetzte nun, wie ich mich mittlerweile überzeugt habe, zuerst die Berliner Tägliche Rundschau" eine Anzahl von Stellen nach ihrer Wahl und fügte denfelben einige Bemerkungen hinzu. Diefen Berichten brachten fo­dann die hiesigen Neuesten Nachrichten" im Wesentlichen zum Wiederabdruck. Daß derselbe ein durchaus unzulängliches, stellen­weise geradezu falsches Bild von meinen Ausführungen giebt und zwar sowohl durch das, was er bringt, als durch das, was er wegläßt, ist schon bemerkt worden.

Eine Stelle des Berichtes, auf welche es hier allein an­tommt, legte mir die Worte in den Mund: Die Sozialdemokratie babe in ihr Programm eine ganze Reihe Bestimmungen auf genommen, die... man wohl als eine Annäherung an den Staatssozialismus betrachten tann."

Nun fonnte jeder Sozialist von einiger Ueberlegung und guten Treuen ohne Weiteres sehen, daß diese Worte unmöglich Don mir geschrieben sein konnten, sondern offenbar in der Phantasie des Uebersetzers oder Berichterstatters ihren Ursprung haben mußten. In der That hat denn auch die Parteipresse, so weit mir bekannt geworden, in ihrer großen Mehrheit es für unnöthig gehalten, sich über jenen Bericht zu erregen.

Anders das Zentralorgan Vorwärts". Gilfertig, um nicht zu sagen mit Begier, griff es den gegnerischen Bericht auf und fonnte nicht einmal abwarten, bis der Verfasser das ihm zu geschriebene anerkannt oder richtig gestellt haben würde. Und an die Wiedergabe der ihm am passendsten erscheinenden Stelle tnüpfte der Vorwärts" sodann ohne jeden Vorbehalt die schärfsten Angriffe gegen mich.

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damit ab­

Leider hat es aber der Vorwärts" für gut befunden, einen Borher aber noch eine Bemerkung. In der gegnerischen anderen Weg einzuschlagen. Zwar muß er wohl oder übel nach Presse, welche sich natürlich ob des neuen Streites schon ver Durchlesen des authentischen Textes und nach Einsicht des Voll- gnügt die Hände reibt, wird die Sache vielfach so aufgefaßt, marschen Artikels in der" Revue bleue" allerdings zugeben, daß als ob durch den Vorwärts" der Parteivorstand gesprochen die Stelle, bei welcher unsere Kritik ansette, im Original ver- und mir den Krieg erklärt" habe. Dies ist durchaus un­schieden lautet." Austatt aber mit dieser Erklärung zu schließen, richtig. Ein Mitglied des Vorstandes, mit welchem ich über die behauptet der Verfasser mit der Kleinlichen Rechthaberei, welcher Angelegenheit Briefe gewechselt, theilte mir unterm 9. d. mit, daß das offene Bekenntniß gethanen Unrechts unmöglich ist, unmittel- er den Chefredakteur des Vorwärts" feit fast 14 Tagen nicht bar darauf wieder: jener gegnerische Bericht gebe von meiner gesehen und gesprochen" habe, wie derselbe überhaupt in die Auffassung doch im Ganzen ein richtiges Bild." Man bemerke Vorstandssigungen so gut wie gar nicht kommt". Die Angriffe die Logit! Erst greift man mich einzig deshalb an, weil ich des Vorwärts" rühren demnach lediglich von diesem Blatte von einer Annäherung an den Staatssozialismus " gesprochen selbst oder richtiger gesagt denn ein Kampf, wie der mir auf­haben soll. Dann stellt sich heraus, daß der Bericht gerade in gedrungene, muß von beiden Seiten mit völlig offenem Visir diesem Punkte ein vollkommen falscher gewesen. Und nun wird geführt werden persönlich vom Genossen Liebknecht her, der schlankweg behauptet: das mache gar keinen Unterschied, jener ja seine Ausführungen zum Theile auch in offener Boltsver­Bericht sei trotzdem im Ganzen" richtig. sammlung wiederholte. Damit wird auch die ganze Sache er klärlicher.

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Nach dieser Leistung können die weiteren, vom Vorwärts" gegen mich angewandten Kampfmittel nicht mehr überraschen. Es Als im Vorjahre das neue Programm geschaffen werden sei hier nur eines, der Charakteristik wegen, angeführt. Ich nenne sollte, arbeitete Liebknecht den ersten Entwurf aus, welcher im im Aufsatze unsere Partei, um nicht fortwährend das gleiche Erfurter Protokoll als" Entwurf des Parteivorstandes" bezeichnet Wort anzuwenden, abwechselnd Sozialdemokratie, sozialistische ist. Wer den Wortlaut desselben vornimmt, wird finden, daß Bewegung und auch meine Partei". Diese Art, daß der zu sich ein ganzer Absatz, der fiebente, eigens gegen den Staats­Nichtparteigenoffen sprechende Verfasser oder Redner die Partei, fozialismus fehrt. Und viele der Leser, welche die Münchner welcher er angehört, als seine Partei bezeichnet, ist etwas so Rede Liebknecht's am 24. September v. 3. gehört haben, werden Einfaches und Selbstverständliches, daß jede weitere Erklärung sich erinnern, welchen Werth der Verfasser des Entwurfes gerade Mein erster Gedanke angesichts einer so erstaunlichen Hand- überflüssig ist. Namentlich ist diese Bezeichnungsweise eine all- auf diesen Absatz legte. Gleichwohl fam aber derselbe nicht in lungsweise war dee, mit einer geharnischten Erklärung zu ant- gemeine parlamentarische Gewohnheit und der Leser kann sie zu das neue Programmi. Es wurde gegen ihr geltend gemacht: worten. Dieser Gedanke blieb jedoch unausgeführt. Denn ein- Hunderten von Malen in den Reden unserer sämmtlichen Ab- Das Programm habe lediglich allgemeine Säße aufzustellen, welche mal ist eine Preßpole: mit der Sache um so weniger nützlich und geordneten finden. Der Verfasser des Vorwärts" Artifels glaubte auf alle Erscheinungen der Sozialpolitik Anwendung finden, nicht auch meinem eigenen Gefühl um so widerstrebender, je weniger aber etwas besonders Geschmackvolles zu thun, indem er nicht aber sich gegen einzelne Parteimeinungen zu wenden; vielleicht fie eine fachliche Grundlage hat und je mehr sie deshalb noth- nur die beiden Male, wo dieser Ausdruck in meinem Text vor- hätte eine besondere Erklärung gegen den Staatssozialismus wendig persönlich werden muß. Sodann aber wollte ich dem kommt, ihn durch Sperrdruck hervorhebt, sondern schließlich auch früher einmal nothwendig sein können, während heute von dieser " Borw." durch keine, wenn auch noch so berechtigte Bitterfeit es noch in seinen eigenen Worten in dreifacher Ausgabe darauf Seite feinerlei Gefahr mehr zu befürchten sei; endlich aber könne erschweren, sobald er sich von der völligen Hinfälligkeit seiner hinweist. Ich brauche nicht erst anzudeuten, welcher schwarze die Bezeichnung des Staatssozialistischen in gewiffem Sinne auch

Feuilleton.

Nachdruck verboten.]

Das schlagende Wetter.

Roman von Maurice Talmeyer. Uebersetzt von B. und A. G.

Jacquemin fuhr fort:

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Ich glaube, sie stirbt vor Hunger. Sie bettelte. Haben Sie nicht irgend etwas?

Herr Grellepois zuckte verdutzt die Achseln und machte die ihm eigene gemüthlich verneinde Bewegung der Kinn­backen und sagte nur:

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Und der Wirth rief sehr laut: Gute Nacht, Steiger Jacquemin.

Indessen machten sich bei Ghilaine nervöse Zuckungen bemerklich. Der Herr Grellepois aber fehrte zu seinem Hause zurück, stieg die drei Stufen am Eingange hinauf, kehrte sich um und rief noch einmal mit familiär grüßender Handbewegung:

Steiger Jacquemin!

Dann stieß er die Thüre auf und verschwand in der Kneipe.

an ihn antlammern.

Ermattet wie er war, deckte er es auf, schlug die Laken zurück und legte Ghilaine sanft hinein, deren krampfhaft zusammengezogene Finger nun von seinem Rocke sich lösten. Und dann deckte er sie zu, damit sie sich erwärmite.

Darauf sammelte er im Dunklen die Ueberreste von Holz und Kohlen, die auf der Erde herumlagen, zündete ein Feuer in dem kleinen Ofen an, horchte, ob Ghilaine sich bewegte und hörte sie athmen, als ob sie einschlafen würde. Dann ging er fort, und blaß, erschöpft, beinah zusammen­brechend kam er zu Hause an.

Jacquemin empfand das wie eine Befreiung. Schnell Es war die Zeit des Abendessens, und der Tisch war umfaßte er Ghilaine, hob sie empor und richtete sich dann gedeckt. Niemals vielleicht war ihm die glückliche Ordnung selbst auf, um sie wie ein schlafendes Kind eilig die Straße und die Helle gesunde Sauberkeit seines Hauses so auf­hinab zu tragen. Zuweilen fühlte er die Hände der Blöd- gefallen und noch nie hatte er sich so unglücklich gefühlt. sinnigen sich zusammenballen, wie zwei kleine weiche Krallen Eine weiße hübsch bemalte Porzellanschüssel erglänzte auf und mit der verzweiflungsvollen Wuth einer Sterbenden sich dem Tische unter dem hellen Licht der Lampe, die blanken gestrichenen Holzmöbel erschienen so licht, wie frisch ge­vielleicht... Er lief fast in einem Athem bis zur Sambre, wandte strichene Strohhütten auf dem Lande, die von der auf­sich nach der Richtung der Sackgasse hin, und als er sie gehenden Sonne bestrahlt werden. Vom Ofen her ließ sich erreicht hatte, erklomm er sie so schnell als möglich, stieß ein anheimelndes Knistern hören, und selbst die Wände die Thür des Erdgeschosses auf und trat ein. Er fürchtete, schienen Unschuld, Frieden und Glück zu athmen. Jacquemiu daß er mit der Last in den Armen stolpern würde, aber sah das Alles, die weiße Schüffel, das bereitstehende Abend obgleich er fühlte, wie ihn seine Kräfte beim Herumtappen effen, und alle die hübschen Sachen ringsum, und es drang verließen, suchte er in dem finstern schmutzigen Raume

Es ist schon etwas spät, aber Judeß ich bezweifle es-- nein! Ja, sagte Jacquemin, ich verstehe. Ich werde sie nach ihrer Wohnung tragen.

Lassen Sie mich mal sehen, sagte Grellepois plötzlich und leuchtete Ghilaine nah' ins Gesicht. Und er rief aus: Die Blödsinnige! Jacquemin wich nicht von der Stelle. Der Schenk- das Bett. wirth sagte zuerst nichts und fuhr endlich mit kaltem| Zone und den Namen des Steigers schallend laut be­tonend fort: Steiger Jacquemin, drin sind Freunde, die Ihnen helfen fönnen, wenn Sie sie nach Hause tragen wollen. Dante, sagte Jacquemin, indem er Ghilaine ein wenig aufhob, sie ist nicht schwer.

Wie Sie wollen, mein Junge.

ihm wie ein furchtbarer Stich ins Herz. Dann aber war es ihm, als ob die Thränen, die ihm in die Augen treten So viel er sich erinnerte, befand sich dasselbe im Hinter wollten, sich in seinem Herzen in Stein verwandelten. Er grunde des Zimmers, der Thür gegenüber. Er schritt lang- fühlte plöglich, daß an die Stelle feines Mitleids, seines sam nach dieser Richtung hin und stieß in der That nach Schmerzes mit sammt allem Leiden, Weinen und Lieben wenigen Schritten darauf. Mit der einen Hand betaftete ein falter Haß getreten war, ein entseglicher Haß, ein Haß er es, konnte aber nichts darin finden. Er suchte das gegen alles, was sein Schicksal verschuldet und sein Unglück Kopftissen und entdeckte, daß die Bettdecke immer noch herbeigeführt hatte. Er ging durch das Zimmer nach der darüber ausgebreitet war, und daß das ärmliche Bett noch Thür, schloß dieselbe zu, ohne zu wissen warum und benahm ebenso war, wie er es vor Monaten gesehen. sich, wie wenn ihn Fiebergluth gepackt hätte. In diesem