Nr. 269,
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernfprecher: Amt IV. Nr. 1983.
,, Vor der Katastrophe."*) „ Vor
reiten würde.
I.
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Dienstag, den 15. November 1904.
st ebenso wahr."
" Daß ganz Rußland hofft, der Krieg werde verloren gehen, weil nur so dem gegenwärtigen Regime ein Ende bereitet werden fann."
3ft wieder wahr."
" Daß dieses Regime alles Maß der Verworfenheit über steigt und nur mit dem Prätorianerregiment in Spät- Rom verglichen werden kann."
st noch gar nicht wahr genug." Meine Physiognomie, bemerkt Ganz, muß während des fnappen Frage- und Antwortspiels einen recht eigentümlichen Ausdruck angenommen haben, denn nun unterbrach mich der Graf und sagte:
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.
Ferufprecher: Amt IV. tr. 1984.
gruben verschwinden, die nicht nur der Nachwelt, sondern auch den Zeitgenossen unbekannt bleiben? Viele von ihnen verschwinden spurlos und für immer und hinterlassen nur den Ihrigen unheilbaren Schmerz, diejenigen aber, die wieder einmal auf der Oberfläche des Lebens auftauchen, kehren selten zurück, ohne wenn nicht geistig, so törperlich- gebrochen zu sein. Wer ist im stande, mit Worten dem großen Kummer Ausdruck zu verleihen, der erlebt wird infolge der Hekatomben, die alljährlich dem Moloch der administrativen Willkür dargebracht werden? Wer kann die Wunden zählen, die den Herzen zahlreicher russischer Väter und Mütter geschlagen werden! Wer wird so fühn sein, die verderblichen Folgen zu leugnen, die durch alles das für das Wachstum und die EntSie wundern sich über meine Antworten, daß ich als wickelung Rußlands entstehen?" In der Zeitung Prawa" fonfervativer Staatsdiener so spreche. Aber ich hoffe, Sie wird die Schreckensherrschaft der russischen Bureaukratie werden nicht konservativ und infam für folgendermaßen geschildert: identisch halten, und wenn Sie das nicht" Der Krieg hat gezeigt, in eine wie aussichtslose Lage ein tun, werden Sie mir nicht zumuten, daß großes Volf gebracht werden kann, das jeglicher Freiheit des ich das Regime Plehwe billige." Denkens, des Fühlens und des Tuns beraubt ist dank der So urteilt ein russischer konservativer Staats- Bureaukratie, die sich ausschließlich alle Fäden einer verantmann über ein System, zu dessen Unterstütung fich wortlichen Verwaltung und jedweder Bevormundung des unsere Minister, unfere deutschen Polizei-, Zoll- und Justiz- Volfes angeeignet hat. Niemals hat diese Vormundschaft einen behörden hergegeben haben! solchen Umfang erreicht, niemals hat die Willfür weniger mit dem Gesetze gerechnet, niemals hat das Land dies so schmerzhaft empfunden, wie in den letzten Jahren, wo es alle seine Kräfte mit Selbstaufopferung der Kulturarbeit hingab, wobei es auf jeden Schritt auf das Entgegenwirken und die Bevormundung
II.
seitens der Bureaukratie stieß."
"
anders spricht sich aber auch die konservative Presse aus. Im Das waren Stimmen aus der liberalen Presse. Nicht anders spricht sich aber auch die konservative Presse aus. Im " Nowoje Bremja“ lesen wir a. B.:
Unter diesem Titel hat der Wiener Journalist Ganz die Feuilletons gesammelt herausgegeben, die er in verschiedenen Seutschen Zeitungen von Rußland aus erscheinen ließ, wo er die ersten drei Monate dieses Jahres zugebracht hat. Ganz hat teine tiefgehenden Forschungen über die politischen und wirtschaftlichen Zustände Rußlands angestellt. Auch ist er mit feinem russischen Revolutionär zusammengekommen und ist infolgedessen über die revolutionären Parteiverhältnisse Ruß lands sehr mangelhaft unterrichtet. Was aber seine Skizzen für den deutschen Leser wertvoll macht, ist abgesehen von den recht anschaulichen und mit feiner Beobachtungsgabe entworfenen Bildern aus dem russischen großstädtischen Leben insbesondere die Wiedergabe der Urteile über die politischen Zustände Rußlands , die G. von einer Reihe von Leuten aus der höheren" russischen Gesellschaft gehört hat, von hohen Staatsbeamten verschiedener Ressorts, Professoren, Rechtsanwälten, Literaten, an die er mit guten Empfehlungen versehen war. Was er von allen diesen Leuten zu hören befam, bestätigt durchweg das Bild der russischen Zustände, welches der Königsberger Prozeß vor dem deutschen Publikum enthüllt hat. Fürst X.( um seine Gewährsleute vor der Nache der russischen Schergen zu bewahren, nennt G. ihre Namen nicht), der Seitdem Ganz die oben wiedergegebenen Unterhaltungen " Freund und einstige Vertraute des Baren", sagte:„ Wir mit hochgestellten russischen Persönlichkeiten gehabt hat, ist die werden regiert von einer Kamorra von Beamten, die gar kein Entwickelung in Rußland bereits um einiges vorgeschritten. Interesse an der wahren Wohlfahrt des Landes hat, aber das Die von allen Freunden des russischen Fortschritts heiß erhöchste an der ungeschwächten Erhaltung ihrer Macht. Wenn sehnten Schläge sind bis jetzt wenigstens pünktlich eingetroffen, der Zar heute die Wahrheit über die Zustände und die die Finanzkalamität, die industrielle Krise und die allgemeine Stimmung des Landes hören wollte, er tönnte sie nie erfahren, unzufriedenheit ist in Rußland in stetem Wachstum begriffen weil in jener Stamorra keiner den anderen preisgibt, weil und Plehwe, der ehemalige Vertrauensmann der Beamten - organisiert, alle seine Kräfte werden großgezogen und schonend " Im Westen ist das Volk in einer freien Gemeinschaft es dort nur einen Gott gibt, die Karriere mit allen ihren famorra", weilt nicht mehr unter den Lebenden. Sein Tod organisiert, alle seine Kräfte werden großgezogen und schonend amtenfamorra, welche Fürst X. auch eine Bande von eine Anleihe im Auslande aufzunehmen, der gerade zur Zeit sich selbst Furcht hat, so lange die Voltskräfte gebunden sind, Chancen legitimen und illegitimen Gewinns." Diese Be- tam seinen Auftraggebern nicht ganz ungelegen. Der Versuch, ausgenutzt, der Genius der Nation und ihr Wille ist beteiligt an der Schöpfung des Volksschicksals. So lange Rußland vor Anarchisten im Amte" nennt, spielt va banque, um des Königsberger Prozesses unternommen wurde, war ge- so lange das Recht der Nation, an der Gestaltung ihres Lebens zu verhindern, daß der Bar sich dem Bolte nähere oder gar scheitert Mendelssohn gab den Rat, einen günstigeren Zeit nicht anerkannt ist, kann man da von einer Unbefiegbarkeit und Inftitutionen schaffe, die der Beamtenallmacht ein Ende be- punkt dafür abzuwarten. Im Inlande ergab sich bald die nicht anerkannt ist, kann man da von einer Unbefiegbarkeit und Verfuch, die öffentliche Meinung von ihrer Knebelung zu Maßstabe. Es galt nun, im In- und Auslande neues Ver- mißzuverstehender Weise dahin aus, daß Rußland nur durch Dem Baren wird eingeredet, daß jeder Notwendigkeit einer neuen Heeresmobilisation im großen von einer Weltherrschaft reden?" und selbst der berüchtigte Grashdanin" des Fürsten Meschtschersky spricht sich in nicht befreien, zu den Etats généraux, zur Ronstituante und endlich trauen zur russischen Regierung zu erwecken, da die Nieder- den Verzicht auf das absolutistische Regime aus seiner troftlosen mißzuverstehender Weise dahin aus, daß Rußland nur durch zum Schafott führen würde." lagen in Ostasien selbst durch die größten Ausgaben für Die Art, wie die Beamtenkamorra ihre Schreckensherrschaft Reflamezwecke sich auf die Dauer nicht in Siege verwandeln age gerettet werden kann. So lesen wir in dieser Zeitung ausübt, und die Folgen, zu denen fie führt, werden von allen ließen, galt es die Reklametätigkeit auf ein anderes Gebiet zu zum Beispiel: Gewährsmännern Ganz übereinstimmend geschildert. Alle verlegen- es mußte in marktschreierischer Weise der Anbruch schaft ist unmöglich." Und ferner: An dem Tage, wo in der ,, Rußland zu regieren ohne die Mitwirkung der GesellVersuche, die von einzelnen Refforts, Selbstverwaltungsorganen einer neuen freien Aera im inneren Leben Rußlands schaft ist unmöglich." Und ferner:" An dem Tage, wo in der und Vereinen gemacht werden, um die wirtschaftlichen Berhält proklamiert werden. Nach bereits in früheren Zeiten be- der russischen Regierung identifiziert sein wird, wird es sich Auffassung des russischen Volkes die russische Gesellschaft mit nisse Rußlands zu heben, werden gewaltsam unterdrückt, weil währtem Muster beschloß man, es wieder einmal mit einem in erster Linie das Bolf von jeglicher Bildung ferngehalten liberalen Zwischenspiel zu versuchen. Wir werden demnächst gern dem Einfluß dieser enormen Kulturmacht unterordnen." werden muß und weil hinter jeder gemeinsamen Besprechung in ausführlicher Weise auf den neuen Kurs" in Rußland unter Beitung" vom 8. November, betitelt: Frühlingswehen in Im übrigen ist selbst im Leitartikel unserer Kreuzpolitische Abfichten gewittert werden. Es wird bei uns nicht Swiatopolsk- Mirsky zu sprechen kommen, in diesem Bu- Rußland" eine Zusammenstellung von Stimmen aus„ anmehr verwaltet, sagt ein hoher Staatsmann, sondern nur noch fammenhang sei nur erwähnt, daß, um den Anschein zu er- gesehenen russischen Blättern" gegeben, die flar erkennen lassen, überwacht, verhaftet, verschidt." Die unausbleibliche Folge weden, als stehe Rußland vor gewaltigen Reformen, es der welches Elend über ein großes Volk durch die absolutistische ist die wachsende Verarmung des russischen Volkes. loyalen" Presse gestattet worden ist, in ziemlich offener Weise hegen seien, gab einer der ersten Rechtsanwälte Rußlands die zum Ausdruck zu bringen. Die russische Regierung macht das der russischen Regierung selbst das absolutistische RegierungsAuf die Frage, welche Hoffnungen für die Zukunft zu ihre Ansichten über das bisherige russische Regierungssystem Herrschaft einer kleinen Clique gebracht worden ist. Und nun, nachdem unter Billigung und Genehmigung folgende Antwort:„ Alles hängt davon ab, wie dieser Krieg gewiß mit der Abficht, im Augenblick, der ihr dazu als geeignet system in Rußland allseitig gebrandmarkt ist, find wir be endet. Wenn Gott uns hilft und wir verlieren diesen Krieg, erscheinen wird, Rückzug zu blasen. Sie spielt aber jedenfalls rechtigt zu fragen: steigt dem Grafen von Bülow nicht die fo ist eine Besserung denkbar, weil dann der Bankerott, auch ein sehr gewagtes Spiel. Vom weiteren Verlauf des oft- rechtigt zu fragen: steigt dem Grafen von Bülow nicht die Schamröte ins Gesicht beim Gedanken, daß er die deutschen werden kann. Wenn jetzt ein Mensch in mein Zimmer träte, der Geschicklichkeit und von der Einigkeit, mit der die russischen( wie sie ein Freund des russischen Kaifers genannt hat) mobil vor allem der chronische finanzielle, nicht mehr verschleiert asiatischen Krieges und nicht zum mindesten von dem Maße Schamröte ins Gesicht beim Gedanken, daß er die deutschen Behörden zum Schutze dieser„ Bande von Anarchisten im Amte" Behörden zum Schutze dieser Bande von Anarchisten im Amte" um diese Zeit betreten nur anständige Menschen mein Revolutionäre die Situation ausnügen werden, wird es abBimmer und ich würde ihn fragen: was hoffit und wünscheft hängen, ob sie das Spiel gewinnen oder verlieren wird. Bur- gemacht hat? Oder wird er auch fernerhin die Fahne dieser du vom Kriege, so wäre seine Antwort: Schläge! Das ein zeit haben aber die Freunde des russischen Fortschritte den Bande auf deutschem Gebiete hochhalten? aige Mittel, uns zu retten. Wenn wir berechnen, wie viel Borteil, daß sich vor der gesamten Oeffentlichkeit in nicht Menschen alljährlich durch den Absolutismus erschossen und geahnter Weise wuchtiges Anklagematerial gegen das absoluDeportiert, wie viel Familien ruiniert werden, so ist das auch tistische Regierungssystem anhäuft. Wir erleben jetzt ein ein Strieg und ein ärgerer. Nur eine Niederlage kann diesem seltsames Schauspiel: Dasselbe dem Wesen nach was inneren Kriege ein Ende machen, der uns langsam zugrunde Herrn Ganz zu Beginn dieses Jahres von einer Reihe von richtet. Darum nochmals: Wenn Gott uns hilft, verlieren Russen aus der höheren Gesellschaft ins Ohr geflüstert wurde, wir diesen Krieg. Lassen Sie sich durch keine offiziellen Ver- dasselbe, was Professor v. Neusner vor der ganzen zivilifierten anstaltungen täuschen.**) Jeder gute Russe betet:" Gott Welt im Gerichtsfaal zu Königsberg über das ruffische hilf uns und lasse uns Schläge friege n." Regierungssystem ausgesagt hat, dasselbe wird nun unter GeIn der Tat ist dieses Gebet dem Verfasser von allen Beuten, nehmigung der russischen Regierung in der gesamten russischen mit denen er redete, wiederholt worden. Presse mit Ausnahme der Moskowskija Bjedomosti" und Zur Nachprüfung seiner Eindrücke begab sich G. bor noch einem oder zwei unentwegt absolutismustreuen Blättern seiner Abreise aus Rußland zu einem hochgestellten Beamten fortlaufend in jeder Nummer ins Land hinauspofaunt. Um bon streng konservativer Gesinnung. Ein Teil der Unter der deutschen Regierung die Lust zu nehmen, bei den bevorhaltung mit ihm sei hier auch wiedergegeben: Ich will nicht stehenden Reichstagsdebatten über den deutschen Russenkurs mit Scheuklappen durch Rußland gegangen sein," sagte G. mit der Behauptung aufzutreten, das in Königsberg ent„ Wenn Eure Erzellenz die Güte waben wollten, was ich bisher worfene Bild der russischen Zustände sei einseitig und nicht gehört habe, als Konservativer zu wiederlegen und mich eines zuverlässig, wollen wir aus der ungeheuren Fülle des Besseren zu belehren, so würde ich Eure Exzellenz zu besonderem Dante verpflichtet sein."
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Ihr
Die Ehrenwortjustiz des Schuhmanns. Die russische Studentin Janina Bärson ist am Sonntag mittag genau so formlos und plöglich aus dem Polizeigefängnis entlassen worden, wie sie verhaftet wurde. Bater, ein reicher Banfier in Petersburg , war nach Berlin gekommen und ihm hat der Herr Dr. Henninger seine Tochter übergeben, ohne daß auch nur ein Ausweisungsbefehl verfügt worden ist. Die ganze Affäre wurde erledigt, als ob wir nicht in einem Rechtsstaat, sondern in einem großen Offizierstafino lebten. Herr Dr. Henninger, der Chef der politischen Polizei, hat sich herausgenommen, dem Vater der Studentin das Ehrenwort abzuverlangen, daß seine Tochter noch Sonntag mit dem Abendzug um 7 Uhr nach Genf abreisen würde. Dieses Ehrenwort frönt die Affäre. Materials, das sich im Laufe der letzten zwei bis drei Wochen Die Polizei fann verhaften, wen und wie sie will, fie fann aber in der russischen„ Ioyalen" Bresse angehäuft hat, nur weniges auch Gnade üben gegen men und wie sie will. Eine Art Herausgreifen. So schreibt das Moskauer Blatt Rußfija administrative Begnadigung wurde dieser russischen Studentin jedomosti" in der Nr. vom 27. Oftober:„ Die Herstellung zu teil. Ein Ehrenwort genügte, um sie fogar vor einem ficherer Garantien für die persönliche Freiheit nebst der Be- Ausweisungsbefehl zu schützen. So wird über die elementaren freiung der Presse vom Regime der administrativen Benfur Rechte der Staatsbürger, so wird über die Freiheit der Fremden ist eins der dringendsten und größten Bedürfnisse der russischen polizeilich verfügt. Kein Gerichtsverfahren, nicht einmal ein Gesellschaft. Die Russen leiden nicht nur darunter, daß ihr ordentliches polizeiliches Verfahren, sondern ein Ehrenwort " Daß ein Wiederaufleben des Terrorismus zu be- Mund mit Amtssiegeln verschlossen ist, sondern auch noch tritt an die Stelle jeglichen Rechts. Die Polizeiwillkür, gedarunter, daß der Boden unter ihren Füßen ständigen mildert durch das Ehrenwort, das ist die neueste Form der einer Theaterbühne, die mit zahlreichen Versenkungslöchern polizeilichen Strafbefehl kommt der polizeiliche Gnadenerlaß. Schwankungen unterworfen ist. Ihr Tätigkeitsgebiet gleicht Rechtsbetätigung im preußischen Polizeistaate. Zu dem versehen ist, die jeden Augenblick bereit sind, sich auf Befehl eines unsichtbaren Regisseurs zu öffnen! Wer weiß es nicht. daß alljährlich Hunderte von Opfern in solchen Versenkungs
Was haben Sie gehört?" war die Antwort des Grafen. " Daß Rußland verhungert, während die Regierungen Budgetüberschüsse aufweisen.
st leider wahr."
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" Daß die Intelligenz verzweifelt?"
it auch wahr."
fürchten ist."
n
*) Sugo Gang, Bor der Katastrophe". Ein Blick ins Baren reich. Franffurt a. M. 1904. **) G. ist übrigens im Betersburger Boltshaus" selbst geuge einer patriotischen Demonstration gewesen und schildert sehr an fchaulich, wie sie von der Polizei gemacht worden ist.
Mit diesem Ausgange der Angelegenheit hat die Polizei zugleich bewiesen, daß auch nicht der Schein eines Rechtsgrundes vorgelegen hat, als man die Rujjin verhaftete, tein