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Nr. 56.

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152169

Vorwärts

Berliner Dolksblaff.

22. Jahrg.

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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

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Dienstag, den 7. März 1905.

stetig enger.

ein.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

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Die Entstehung des Manifestes der reifen Kräfte". burger Korrespondent des Daily Telegraph " auf Grund von In­Ueber die Entstehung des Manifeftes des garen teilt der Peters. formationen, die er von einem hohen Beamten des Kultusministeriums erhielt, folgendes mit, das wir unter dem oben begründeten Bor­behalt wiedergeben wollen:

Suropattin macht verzweifelte An dem letzten eine Bedeutung zu geben, die er gar nicht hat. In der Die Entscheidungsschlacht bei Mukden trengungen, das Vorrüden der Japaner auf Eat stammen beide Erlasse aus der gleichen Wurzel und man braucht zuhalten, indem er die Angriffe gegen seine Flanken bekämpft gar nicht anzunehmen, daß der Verfassungs"-Wisch einen Sieg der tobt nun bereits seit sechs Tagen. Allem Anschein nach ist und gegen die Japaner in ihrem Zentrum vorgeht. mehr liberal gerichteten Minister über die reaktionären Berater bes die letzte Entscheidung noch nicht erfolgt. Offizielle Meldungen Kuropatkins. Baren bedeutet. Darum haben die Meldungen über den Ursprung japanische Meldungen über entscheidende Schläge liegen Petersburg , 5. März. General Kuropatkin telegraphiert der zweiten Kundgebung kaum Wert. Der erste Erlaß des Baren noch nicht vor. Englische Meldungen aus Lotio be bom 4. März: An der Front westlich von Mulden ist die Nacht foll von den beiden Fanatikern bes starrsten Absolutismus sagen allerdings, daß die Armee Oyamas die russische Armee ruhig verlaufen. Gestern begegnete eine russische Abteilung auf der Pobjedonoszetv und dem Fürsten Meschtschersky verfaßt sein fte von beiden Seiten umtlaftert hat, so daß Kuropattin einer Straße von Mulden nach finmintun, fünf West nordwestlich tönnten aber gut auch die Bäter des Schwindels des zweiten Mani­bernichtenden Niederlage schwerlich entgehen werde. Andere von Taschitschao, einer von Westen anmarschierenden feindlichen Ab­englische Berichte melden die Vernichtung einer Kavallerie- teilung; unsere Abteilung ließ sich auf ein Gefecht mit dem Gegner festes fein. division und die Eroberung von 26 russischen Geschützen. Ste Von der rechten Flante unserer Armeen find Sicher ist, daß auch das Versprechen des Parlaments der reifen teine Berichte eingegangen. geben sogar die Verluste der Russen auf hunderttausend Geschüßfeuer aus der Richtung von Suchudstapu vernehm bezeichnet, teinerlei Eindruck in Rußland gemacht hat, wenigstens Seit heute früh ist Kräfte", das man ganz zutreffend als eine Patrioten- Liga- Gründung Mann an. Diese lettere Nachricht ist offenbar übertrieben, bar. Vor unserer mittleren Stellung ist es da bei einem solchen Verlust die russische Armee sicher schon gegen ruhig nur nicht den gewünschten. Im günstigsten Falle würde dies, Parlament" die bei Sachepu stehende Abteilung führten eine Neuauflage ber Subatow- Politik auf politischem in vollständiger Auflösung begriffen wäre. Das ist aber bie Japaner abends einen Angriff aus, wobei sie bis an die Draht Gebiete. Wie Subatom Arbeiter- Gewerkschaften unter polizeilicher augenscheinlich nicht der Fall, sondern der Kampf dauert unhindernisse unserer Befestigungen herankrochen und Handgranaten Führung gründete, so würde aus der Erfüllung dieses Verfassungs". unterbrochen mit größter Erbitterung fort. warfen, sie wurden jedoch bald durch unser Geschützfeuer zurüd versprechens eine Art Polizeiparlament herauskommen. Das allerdings geht sowohl aus den russischen wie geschlagen, ohne daß es ihnen gelungen wäre, die Drahtzäune zu Die Ausstandsbewegung schwvillt immer mächtiger empor, ohne aus den japanischen und englischen Mitteilungen beschädigen. Auf unserer rechten Flanke hat die japanische Garde hervor, daß die Japaner fortgesezt an Terrain gewinnen. gestern abends und nachts ihre heftigen Angriffe gegen die daß die Nachrichten zuverlässig und widerspruchslos sind. In bei Kandolissan Stellung fortgefegt; der legte Ant Petersburg sollen über 200 000 Arbeiter streiten. In Russisch­Daß die russischen Verluste außerordentlich große sind, beweist griff, der zehnte, wurde it mt ein Telegramm der Petersburger Telegraphen zurüdgeschlagen. vier Uhr früh Bolen wüten unausgesetzt die Rosaten und vermehren die Opfer des In unferen Schanzen find die Freiheitstampfes. Auch am Kaukasus dauern die Mezeleien fort. agentur". Diese offizielle Agentur erklärt, daß in dem Zeichen von Japanern aufgehäuft. Die Angriffe gegen den Charakteristisch ist es, daß jetzt selbst der offizielle Telegraph fünftägigen Gefechte die Ruffen 15 000 Verwundete verloren satulin- Bas stellte der Gegner gestern nachmittag ein, Schandtaten von Offizieren berichtet. hätten. Die Zahl der Toten wird also nicht angegeben. jedoch wurden für den Abend erneute Angriffe erwartet. Bei den Rechnet man sie hinzu und macht man den erfahrungsmäßig Detachements der linken Flante der russischen Armee hörte gestern zulässigen Aufschlag von 100 Proz., so darf man wohl die abend das Gefecht auf, wobei gegenüber den Stellungen von russischen Verluste bis jetzt auf zirka 40 000 Mann verane unter den gestern Verwundeten befinden sich Generalmajor Schatiloff Kudiadzu ein Rückzug der japanischen Truppent bemerkt wurde. schlagen. und Oberleutnant Gurko. Heute wurde die Vorhut des unfere Die russischen Meldungen geben nur indirekt zu, daß die rechte Flante umgehenden Gegners zwischen der Japaner bisher siegreich gewesen sind. Bei genauerer Lektüre fin mintunstraße und dem Hunho, etwa 8 Werft von der und bei einem Vergleichen der Nachrichten auf Grund der Station Mukden , bemerkt. Bei Tagesanbruch des 4. März nahmen die vorliegenden Karten sieht man aber deutlich, wie die Japaner Suchudziapu ein, rückten aber nicht weiter vor. Nach heftigem Russen von Tag zu Tag zurüdgeworfen Stampfe nahmen die Japaner auch Lanschanpu, doch wurde ihr An­worden sind. Eine russische Meldung vom 3. März 5 Uhr begann, aufgehalten. Die Gegner wurden durch Salven der rüden gegen unsere Stellungen bei Sachepu, das heute morgen um erklärt, daß der Butilowhügel, alfo der Stützpuntt Borhut zurückgeworfen. Den Putilow- Hügel griffen die Japaner der russischen Stellung im 8entrum, bisher gehalten gestern abend um 11 Uhr und nachts um 1 1hr an, wurden jedoch worden sei. Dieser Putilowhügel, der auf den Karten nicht jedesmal zurückgeschlagen. Gegen unsere Stellungen im verzeichnet ist, befindet sich offenbar am Sch a ho, wo sich zu Sandolissan- Bezirk wiederholte der Gegner seine sehr energischen Beginn der Schlacht die russischen Stellungen befanden. Diese Angriffe bis zum Morgen. Um 8 Uhr morgens wurde der ruffischen Stellungen sind aber vollständig aufgegeben Feind mit großen Berluften zurückgeschlagen. Dieser letzte Tagsüber wurden die Angriffe worden. Spätere russische Meldungen besagen nämlich, daß Angriff war der dreizehnte. die neuen Stämpfe fich am Hunho abspielen. Dieser Hunho der Gegner zwei Angriffe, die aber beide zurückgeschlagen wurden. eingestellt. Gegen den Kutulin- Paß unternahm gestern 2 Uhr nachts befindet sich aber zehn Stilometer uördlich vom Schaho. So Auf unserer äußersten linken Flante vergingen die Nacht und der weit sind also die Russen aus ihren festen Verschanzungen folgende Tag verhältnismäßig ruhig. Der bei Kudiadzu befindliche herausgeworfen worden. Nach einer Meldung aus Tokio Truppenteil führte nachts einen partiellen Vormarsch aus. haben die Japaner einen Hügel 6400 Meter südlich von Petersburg , 6. März. Die Petersburger Telegraphen­Mutden erobert und überschütten von dort aus die Russen Agentur meldet aus Mukden von heute früh 4 Uhr: Die An­mit ihrem Artilleriefeuer. Daß die Japaner tatsächlich griffe der Japaner gegen verschiedene Punkte unserer Front wurden bis zum Hunho vorgedrungen sind, gibt auch eine Reuter- fortgefeßt, doch wurden sie überall zurüdgeschlagen. Am meldung aus Mukden zu. Sie erklärt, daß der heftigsten tobte der Kampf auf dem rechten Flügel von der Ortschaft heiße Stampf am Sonntag am un ho stattgefunden habe. wechselte bis zum Abend Schüsse; von Salinpu her fielen Matiapu bis zu dem am Morgen befegten Nuesintun. Die Artillerie Die russischen Verluste seien in Anbetracht des fünftägigen Geschosse bis zur Ortschaft Luguantun nieber; Kampfes nicht übermäßig". Man muß dabei be- füblich von Matiapu am linten Hunho- lifer griffen die Japaner denken, daß diese Mukdener Telegramme des betreffenden gegen Abend Elcaisa an. Im Zentrum rüdten die Japaner bis englischen Korrespondenten die russische 8enfur westlich von Sahepu bor. Unsere Truppen machten bei Gegenangriffen passiert haben müssen, um sich eine rechte Vor- östlich von Butilowhügel gegen 100 Gefangene. Auf dem linten stellung davon zu machen, was unter dem nicht übermäßig" Flügel dauern die Angriffe auf unsere Stellungen im Rayon zu verstehen ist. Dasselbe Reuter- Telegramm meldet, daß am Stolonnen, die gegen den Kutulinpaß vorrückten, haben die Angriffe Sandolisfa und bei der Abteilung Rennenkampf fort. Die japanischen Sonntag nordwestlich von Mukden, schwerer eingestellt und sich nach Süden zurückgezogen. Trotz der Kälte Geschüßdonner vernommen worden fet. Dort habe nimmt der am 24. Februar auf dem äußersten linken Flügel be Aturopatkin einen Kampf mit den Japanern, die den rechten gonnene Stampf, to e I cher sich auf der ganzen 120 23 erst Flügel der Russen umgangen hatten, aufgenommen. langen Front bis Mutden ausbreitet, einen immer hartnädigeren Charakter an; die Japaner erleiden große Verluste; wir verloren an Berwundeten gegen 15 000 Mann. Eine fünfte japanische Armee.

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Das erste Manifest tam nicht zur Besprechung im Ministerrat und wurde auch nicht irgend einem verantwortungsvollen Berater des Zaren unterbreitet, sondern im geheimen vom Oberprofurator des Heiligen Synod Pobjedonoszet ausgearbeitet, von ihm mit dem Baren und der Kaiferin- Witwe besprochen und dann aur allgemeinen Bestürzung aller maßgebenden Stellen beröffentlicht. Pobjedonoszew hatte schon lange etwas Derartiges geplant, toie aus dem Umstand hervorgeht, daß die Moskowska Gazeta", das Blatt des getöteten Großfürsten Sergius, und ebenso der Graschdanin", das Blatt des reaktionären Fürsten Mestschersti, wiederholt darauf angespielt hatten. Pobjedonoszew, der schon lange an den Sigungen des Reichsrats nicht mehr teilnimmt, bot nicht dem Zaren die Ausarbeitung des Manifestes an, dies tam vielmehr folgendermaßen zustande: Der Zar, den die Ereignisse der letzten Wochen sehr entmutigt haben, ließ den Prokurator zu sich kommen, um über die Lage des Reichs mit ihm zu sprechen. Im Laufe des Gesprächs äußerte der Zar, er wisse, daß ihn jeden Augenblick das Geschick feines Onkels Sergius ereilen könne, er fürchte jedoch nichts, da er überzeugt sei, daß Gott wolle, er solle auf seinem Bosten bleiben und seine Pflicht bis zum bitteren Ende tun. Pobjedonoszew erhielt darauf den Auftrag, ein Manifest auszuarbeiten, worin Zeugnis von dem Glauben des Zaren an das wunderbare Wirken der Vorschung bei der Gestaltung der Geschicke Rußlands abgelegt werde.

Als sich der Ministerrat Donnerstag nachmittag in Barstoe Sfelo unter dem Vorsitz des Baren versammelte, herrschte all­gemeine Niedergeschlagenheit, da alle fühlten, daß die Beratungen Sort im Vergleich zu der schicksalsschweren Tragweite eines zu fällig entstandenen Schriftstücks, wie des Manifestes, wenig be deute.

Was in der Sigung des Ministerrats vorging, ist nicht bes fannt geworden, es läßt sich nur sagen, daß das Restript des Zaren an den Minister des Innern über die Schaffung einer Tegislativen Versammlung, das am selben Nachmittag unterzeichnet wurde, eine ebenso große Ueberraschung für die Pobjedonoszew­Gruppe war, wie es das Manifest für die Gegenpartei gewesen war. Das Restript hatte nicht auf der Tagesordnung gestanden, und als Pobjedonoszem am Abend babon hörte, gab er seiner Miß­billigung in scharfer Weise Ausdruck.

Wan sieht, daß die russische Beamtenwelt mit Abficht bie Korrespondenten in dieser Weise inspiriert, um ben Verfassungs "- ufas als eine Reformtat auszugeben.

Die Stimmung in Rußland .

Das Schlachtenbild ist also das, daß die Russen im Zentrum aus ihren festen Stellungen herausgeworfen sind, daß sich die japanischen Stellungen bis auf 6 kilometer Mukden genähert haben, daß die japanischen Granaten bereits Mutden London , 6. März. Morning Post" meldet aus Schanghai vom erreichen und daß gleichzeitig die beiden russischen Flanken im 4. d. M.: Die Japaner find im Begriff eine fünfte Armee aus Often und namentlich auch im Westen von den Japanern 8 Divifionen, die 140 000 Mann start aus den Reserven der Jahr­umgangen worden sind. Aus diesem Erfolge der Japaner gänge 87/91 bestehen soll, aufzustellen. Drei Divisionen sinb geht hervor, daß bisher die Russen den japanischen An- ichon im Nordosten von Korea gelandet; der eine Teil davon foll griffen nicht standgehalten haben. Da aber durch das Vor- gegen wladiwost of borrüden, der andere soll ber uchen ben linten Flügel der russischen Man Khodsky, der Herausgeber des neuerdings unterdrückten Blattes bringen auch des Zentrums die Umklammerung der Russen schurei- Armee zu umgehen. Eine japanische Reserve Basha Shiju" äußerte über das Reftript, wie dem B. T." tele­und das Zusammenwirken der japanischen Armeen ein Armee zur Landesverteidigung in Japan ist aus Reservemann- graphiert wird, daß es erstens fein Datum für die Ausführung der engeres geworden ist, ist nicht mehr zu erwarten, daß es schaften der Jahrgänge 84/86 aufgestellt worden. In Hafodate Reformen festsetze, zweitens, daß es nichts über bie Art ber den Russen gelingen wird, sich der japanischen Angriffe zu er- ist ein Geschwader vereinigt, bestehend aus zwei Panzer, zwei Ausführung sage, und drittens, daß es keinerlei Garantien wehren. Höchst wahrscheinlich wird morgen oder übermorgen geschüßten Streuzern, 16 Torpedobooten und Zerstörern und bafür biete, daß die Reformen tatsächlich verwirklicht werden. Man die Einnahme Mukdens durch die Japaner gemeldet werden. den Hülfstreuzern Hongkong- Maru" und Nippon - Maru". Große tönne einen Wahlmodus schaffen, der die Stimme des Volkes er­Wie große Teile der Armee Kuropatkins sich der Umflamme- Sohlenbepots find auf Formosa als Flottenstüspunkt angelegt; diefe ſticken und die Versammlung den Realtionären und Bureautraten rung zu entziehen vermögen werden, bleibt abzuwarten. Plätze sind durch Minensperren geschüßt. Der Dampfer Minnesota " ausliefern werde. Die Bureaukratie werde zweifellos ihren Einfluß hat in Japan Lokomotiven und anderes Eisenbahnmaterial für Storea aufbieten, um diese Reform wie alle früheren zu verhindern oder zu gelöscht. Sechzig Saubigen sind von Japan nach dem Schaho ge- ihrem eigenen Nutzen zu verwerten. Die Opposition werde die fchickt worden. Die chinesische Regierung hat, wie dem genannten Waffen nicht nieberlegen, bevor sie das Resultat bes Neskripts nicht Blatte ferner gemeldet wird, mit einer auswärtigen Firma Lieferungs- lenne. verträge für Geschüß- und Gewehrmunition im Betrage von zwei Millionen Taels abgeschlossen.

Der doppelte Zar.

London , 5. März.( Reuter- Meldung.) Die Japaner unterhalten gegen die befestigten Stellungen auf dem linken ruffifchen Flügel ein furchtbares Feuer mit schweren Belagerungsgefchügen; es fcheint unmöglich, daß die Befestigungen den gewaltigen Geschossen lange widerstehen tönnen. Eine zweite Depesche besselben Kor respondenten von gestern meldet: Die Japaner errangen jenseits des Hunho einen bemerkenswerten Sieg, indem sie zwei fürzlich aus Europa eingetroffene Divisionen bes 16. Korps in einzelnen Abteilungen schlugen. Bei dem Stampfe fam Die beiden fast gleichzeitigen Erlasse des Baren, von denen der es zu großen Verlusten. Die Japaner machten erhebliche Beute an eine sich lebiglich gegen bie revolutionären Uebeltäter wendet und Schießbedarf. Tokio , 5. März.( Reuter- Meldung.) Marshall Oyama die Befestigung der Selbstherrschaft in gefalbten Worten proflamiert, fährt in der Durchführung großer umfassender Bewegungen um beibe ber andere aber mit dem Schatten einer Verfassung" gaufelt, geben ruffischen Flanten herum fort. Seine Front bildet jeyt eine große vielfach Anlaß zu Erörterungen über die Entstehungsgeschichte des halbkreisförmige Bafis am Schaho, fein rechter Arm reicht bis zu legten Reffripts. Man hat den Eindrud, als ob man in Peters einem Punkt östlich von Fuschan, der linte bis zu einer Stelle west burg gefliffentlich die Anschauung zu nähren sucht, daß die beiden lich von Mukden . Er zieht jekt die große Umfassungslinie Rundgebungen des Baren im schroffsten Widerspruch ständen, um

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semski sobor auf nationaler Grumblage fei bas einzige Mittel zur Russ." fordert die Regierung auf, Farbe zu bekennen; ein Befriedigung des Volkes. Slowo" ruft: Bahn frei, das Volk tommt! Das Blatt warnt vor Verzögerungen.

Fürst Meschtschersti warnt vor einer Gleichstellung der Begriffe reife Elemente" und" Intelligenz" und fordert, daß die Bauern lediglich Bauern des eigenen Bezirtes wählen und die Regierung strenger denn je an ihren Machtbefugnissen festhalte, damit die Reform nicht den Anschein des Nachgebens gegen die Liberalen Nowosti" stehen dem Erlaß steptisch gegenüber, ba bas vorangegangene Manifest an jenes von 1881 erinnere, das die Grund­lage der Politit Alexanders III. bildete.

erivede.

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Die Börsen- Zeitung" bespricht die dem Lande bebor stehenden Aufgaben, fordert Bürgschaften für das freie Wort in der