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Nr. 118.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

22. Jahrs.

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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Der Gewerkschaftskongreß.

Sonntag, den 21. Mai 1905.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Politische Uebersicht.

in

man

die ureigenste Angelegenheit der Gewerkschaften ist, mit der Unterstützungsfrage der Maifeier- Gemaßregelten. Wenn die Gewerkschaften es ablehnen, für diesen Zweck Mittel aus­Berlin, den 20. Mat. zuwerfen und den Feiernden sagen, daß die Idee des Mai­Eine Konfliktsposse! Es ist ein mißliches Ding, zu prophezeien. Wer jetzt im festes ein persönliches Opfer wert sei, daß der Gedanke an Angesichte des Gewerkschaftskongresses in Köln das Protokoll eine Demonstration ein Unding sei, bei der niemand seine Die politische Situation, die durch die Beschlüsse des preußischen des Kölner Parteitages hervorsucht, wird erstaunen, wie vielen Haut zu Markte trage, dann wird sich dagegen füglich nichts Abgeordnetenhauses über die Bergnovelle entstanden, ist völlig schiefen Urteilen er da begegnet, die ihre Ursache in nichts einwenden lassen. Daß die dem Maigebanten ergebene flar. Die bürgerliche Presse gibt sich freilich alle erdenkliche Mühe, Die an dem unsauberen Handel weiter haben, als darin, daß eine Zeit der Krise den Gewerk- Arbeiterschaft geneigt ist, Opfer zu bringen, beweist ja das um diese Klarheit zu trüben. schaften das Leben erschwerte. Und doch muß der Vorurteils Beispiel der Berliner Maurer, die den Beschluß faßten, den führend beteiligten, zur praktischen Politit fähigen Parteien ver­Lose zugestehen, daß jene pessimistischen Urteile gefällt wurden aus Anlaß der Maifeier Ausgesperrten Unterstügung nur bei dunkeln die Sachlage aus Berechnung, die freisinnige Presse dagegen Wenn aus Dummheit. von Leuten, die im Herzen zweifellos den Wunsch hatten, es längerer Daiter der Aussperrung zu zahlen. in Organen, die zu den frei­möge anders sein, als wie sie selbst voraussetzten. Wie sich der Kongreß zum Generalstreit stellen sinnigen zählen, z. B. liest, daß die Mehrheitsparteien des was nicht wissen, fie wollen, Die Entwickelung der deutschen Gewerkschaftsbewegung wird, ist ohne große Prophetengabe vorauszusehen. Ein Abgeordnetenhauses selber hat einen anderen Weg genommen, als man 1893 in Köln wirtschaftlicher Generalstreit ist in der Tat ein General- daß fie daß die Konser arger Ratlosigkeit tappen, tönenden Worte des Herrn Heydebrand glaubte; sie hat die Pessimisten Lügen gestraft, und sie hat unsinn. Wir Deutsche sehen mit Verwunderung in den vativen trotz der alle Erwartungen der Optimisten übertroffen. 51 Zentral romanischen Ländern Generalstreit auf Generalstreit auf schließlich doch die Regierungsvorlage apportieren würden, so sollte berbände zählte man 1893 mit 223 530 Mitgliedern. Der irrlichtern und verschwinden. Wenn eine beliebige Kategorie man derartige Kindereien wirklich selbst in freisinnigen Drganen Dieses Geschwät erinnert an ähnliche Kassenbestand der Zentralverbände betrug 800 579 M. Jezt von Arbeitern in den Streit getreten ist, erleben wir nicht für möglich halten. zählen wir 63 Zentralverbände mit 1 116 723 Mitgliedern, die namentlich in Spanien gar oft das Schauspiel, daß prächtige Prophezeiungen, wie sie seinerzeit von denselben Frei­am Jahresschlusse 1904 über 16 109 903 m. verfügten. aus Sympathie für die Streifenden im Zeitraume von finnigen bei der Beratung der ersten Kanalvorlage der Deffentlich­So tritt denn in Köln ein Arbeiterparlament zusammen, wenigen Tagen die gesamte Arbeiterschaft eines Drtes feit anvertraut wurden. Die freisinnigen Blätter übertragen lediglich das sich getrost neben den Parteitagen der politischen Arbeiter- den Streit proflamiert. Weil etwa die Schneider Lohn- die politische Unfähigkeit und Charakterlosigkeit der eigenen Partei bertretung sehen lassen kann. forderungen gestellt haben, ruht bald der gesamte Tram- auf die in allen Künsten und Kniffen einer zielbewußten Erfolgss Und auch sonst haben die Pessimisten wieder einmal Un- bahnverkehr, streiken Gasanstaltsarbeiter und die der Elektri- politik erfahrenen Junker. recht behalten. zitätsmerte, und die Matrosen und Heizer auf den Schiffen Es geht aus den Verhandlungen und Beschlüssen der letzten Es ist nicht eingetreten, was von mancher Seite gefürchtet verweigern den Dienst. Den Schneidern ist leider damit nicht Sigung mit völliger Bestimmtheit hervor, daß das Zentrum und wurde, daß mit dem Wachsen der Gewerkschaftsbewegung die geholfen: Tatkräftige petuniäre Unterstützung seitens der die Nationalliberalen entschlossen sind, der Regierung aus der Patsche Reibungsfläche zwischen Partei und Gewerkschaften sich ber übrigen Arbeiterschaft wäre ihnen dienlicher. Wir gehen so zu helfen. Es scheint auch, daß die Freikonservativen bei dieser größert hätte. Das Gegenteil ist der Fall. Wer die De- weit, daß wir nicht einmal die gesamte Arbeiterschaft eines Intrigue gegen die Bergarbeiter mitzuhelfen nicht übel Lust haben. batten auf dem Kölner Parteitag mit angehört hat, und nun Betriebes aus diesem hinausziehen, sondern uns be- Das geistige Oberhaupt der Freikonservativen, Herr v. Zedlig, der bernimmt, in welcher Weise jetzt die unvermeidlichen Differenz- gnügen, dies mit einzelnen Kategorien zu tun. Bei geschickter bei der Kanalfronde unter den Schlitten geriet und infolge der punkte zwischen zwei Bewegungen erörtert werden, die beide Anwendung dieses Systems fann ein Betrieb gezwungen Beröffentlichung des Vorwärts" ein hochbezahltes Staatsamt verlor, das Beste der Arbeiterschaft, aber beide auf verschiedenen werden, die Forderungen der Arbeiterschaft zu bewilligen, hat längst das Bedürfnis, sich bei der Regierung zu rehabilitieren, Wegen, wollen, wird dies zugestehen müssen. Und eigentlich wenn auch nur der kleinste Teil derselben den Streit erklärt und hält sicher diese Gelegenheit nicht für ungünstig, um der Re­ist dies ja recht begreiflich: die Masse der sozialistischen hat. Eine Schiffswerft beispielsweise, auf welcher nur die gierung einen mit Gegenleistungen zu verbindenden Liebesdienst zu Wähler und die Masse der organisierten Gewerkschaftler Maler streifen, kann nicht zum vorgeschriebenen Termin erweisen. werden mit dem fortschreitenden Wachstum der Gewerkschafts- liefern. Unnüge Ausdehnung des Streits foftet unnüte Opfer. Der Ausgang dieser Aktion wird, wenn die Pläne des Regierungs­organisation immer mehr identisch. Nur ganz vereinzelt fann es einmal notwendig werden, fartells nicht durchkreuzt werden, zweifellos der sein, daß nach Be­eine ganze Industrie, nie aber die verschiedensten Beseitigung der größten formellen Anstößigkeiten im Sinne des gestrigen triebe eines bestimmten Distriktes lahmzulegen. nationalliberalen Vermittelungsantrages mit Hülfe des Zentrums die zu völliger Wertlosigkeit verstümmelte Vorlage im Abgeordneten­hause Annahme findet. Wobei dann die Nationalliberalen mit Recht den Unternehmern flar machen werden, daß alles erreicht ist, was sie wünschen, und das Zentrum seinen Gläubigen im gleichen Atem­zuge vorerzählen wird, daß dank seiner Hülfe das schlimmste, näm lich die Kommissionsbeschlüsse in ihrer Urform, verhütet worden sei. Nur an einer nicht leicht zu berechnenden Zufälligkeit könnte Bedauerlich ist es, daß die Frage der Streitunter diese Rettungsaktion für die Regierung scheitern, die gleichzeitig stützung eine endgültige Regelung in Köln wohl kaum den vollendeten Betrug der Bergarbeiter darstellt. Die Abstimmung Auf dem Kongresse in Köln selbst werden ja eine Anzahl finden dürfte. Und doch ist gerade sie im Angesicht der über die öffentliche Wahl ist nämlich unsicher. Das Zentrum von Punkten zur Erörterung gelangen, die allseitig als solche Scharfmacherpläne von höchster Wichtigkeit. Crimmitschau wird die Schwierigkeit nicht überwinden können, für seine Zu­erachtet werden, bei denen die Möglichkeit einer Differenz und der Bergarbeiterstreit haben gezeigt, daß das Kapital die stimmung selbst zur öffentlichen Wahl einen auch noch so fadenscheinigen Die Frage der Deffentlichkeit oder zwischen Partei und Gewerkschaften besteht. Da ist vor allen Arbeiterschaft eventuell zu kämpfen zwingen kann, denen Schwindel zu finden. Dingen die Frage der Maifeier. So viele Gewerkschafts - auch die stärkste Drganisation allein nicht gewachsen ist. In Nichtöffentlichkeit ist ein so hartes und unverwischbares Ding, daß man blätter wir aber auch durchgesehen haben und so viele vielen Fällen kommt man ohne die Hülfe der übrigen mit einigen dunklen Rebensarten nicht darüber hinwegkommt; und Generalversammlungsreden von Gewerkschaftlern wir lasen, die Arbeiterschaft nicht aus. Wie die Dinge jetzt aber liegen, wenn dem Zentrum auch jeder Berrat zuzutrauen ist, so legt es doch sich mit dieser Frage beschäftigten, nirgends stießen wir auf wird bei den üblichen Sammlungen die Opferwilligkeit immer Wert darauf, daß auch in den schwierigsten Fällen ihm irgend eine grundsägliche Ablehnung der Mai Idee! Die Form einzelner Weniger in einem Maße in Anspruch genommen, eine Ausrede zur Verfügung steht, mit der es die Urteilslosen der Demonstration, vor allen Dingen die Arbeitsruhe am wie fich dies auf die Dauer nicht rechtfertigen läßt. Auch das beschwichtigt. Ein solches Argument aber würde ein Umfall auch zur 1. Mai, hat Anfechtungen erfahren, der Mai- Gedanke darf nicht vorkommen, daß eine schwach fundierte Organisation öffentlichen Wahl schwerlich bieten. aus einem schweren Kampfe sich noch mit einem Gewinn Bei den Mehrheitsverhältnissen des Landtages hängt es ledig­nirgends!

Die letzten schweren Kämpfe wirtschaftlicher Natur haben außerdem auch den Gewerkschaftlern gezeigt, daß ohne eine gleichzeitige politische Aktion dem immer fräftiger werdenden Kapital nicht zu Leibe zu gehen ist. Ganz eklatant zeigte dies besonders der Streit im Ruhrrevier. Man kann einfach dem wirtschaftlichen Gegner nicht das Feld der politischen Betätigung gegen die Arbeiterbewegung überlassen und wie die Dinge liegen, hat die Arbeiterschaft keine andere politische Vertretung als die Sozialdemokratie. Das kommt selbst den enragiertesten Nurgewerkschaftlern" zum Bewußtsein, einer Spezies, die sich nicht mehrt, sondern vermindert.

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Anders steht's mit dem politischen Streit, der neuer dings als Kampfmittel erörtert wird. Aber dieser beruht auf völlig anderen Voraussetzungen.

Das sind etwa die Punkte, welche Parteigenossen und Gewerkschaftler gemeinsam interessieren.

Die anderen sind nicht minder wichtig, aber lassen zur Meinungsverschiedenheit überhaupt keinen Boden.

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Der Referent in dieser Frage, Genosse Robert Schmidt, zurückzieht. Böse Beispiele verderben gute Sitten. Wenn lich von der mehr oder minder großen Bosheit der Konservativen hat ja in einer Versammlung des fünften Wahlkreises zu eine derartige Gewerkschaft wider willig in einen Kampf ab, ob sie bei der dritten Lesung es dulden wollen, daß sich für die Berlin bis zu einem gewissen Grade schon Stellung zu der hineinzog, der mit einem netten Rassa Ueberschuß ab- geheime Wahl eine Mehrheit findet. Die Konservativen be Frage der Maifeier genommen. Was er dort beflagte, war, schloß, tönnte es vielleicht doch eine andere im harren, darüber ist kein Zweifel, auf allen wesentlichen Kommissions­was auch wir beklagen, nicht die Feier, sondern im Gegenteil Leichtsinn nachahmen. Hier müßte man wohl der beschlüssen, ihnen liegt nichts an einer Verständigung, die die wenig würdige Art, in der diese leider oft begangen wird. Generalfommission einige regulierende Befugnisse geben, nicht durch sie, sondern durch das Zentrum gemacht wird. Die Mehrzahl der Gewerkschaftler sieht übrigens auch im Notfall aber sie vielleicht ermächtigen, im Einverständnis Sind die Konservativen bei der dritten Lesung sehr voll­die Arbeitsruhe als die vollendetste Form der Feier an mit den Gesamtvorständen eine regelrechte Grtra- zählig zur Stelle und stimmen nicht Zentrum, Freikonservative ziemlich geschlossen für die und ihr Bedenken richtet sich weniger gegen diese als vielmehr ste uer von allen Gewerkschaftlern zu erheben. Heute, wo und Rationalliberale fo dagegen, daß es bisher nicht gelungen sei, der Arbeitsruhe wir eine so ganz anders entwickelte Gewerkschaftsbewegung heime Wahl, so kann in der dritten Lesung die Deffentlichkeit einen solchen imponierenden Umfang zu geben, daß dadurch haben, als vor 12-15 Jahren, ist wohl kaum zu befürchten, der Wahl aufrecht erhalten werden, und daran würde das Gesetz eine wirkliche augenfällige Demonstration zu stande kommt. daß man, wie damals, in einzelnen Gewerkschaften annimmt, auch in der dritten Lesung, wie in der zweiten, scheitern. Man muß Db freilich mit dieser immerwährenden Kritik, ohne gleich die Generalkommission sei aus Dutatenmännlein zusammen- bedenken, daß zwischen den beiden regierenden Parteien, den Konservativen und dem Zentrum, eine gewisse Rivalität herrscht. zeitige Aufforderung zur Besserung, dem Ziele näher gekommen gefekt. wird, wagen wir billig zu bezweifeln. Es fann ganz Die Delegierten, die heute in Köln zusammentreffen, Die Stonservativen würden es sicher nicht ungern sehen, wenn sie die unerörtert bleiben, wen etwa die Schuld trifft, daß wir es tommen in eine Stadt des Kampes. Beruf auf Beruf hat vom Zentrum für die Regierung mit Hülfe des Verrates der bei der Maifeier bisher zu einer einheitlichen Demonstrations- in diesem Frühjahr in der rheinischen Hauptstadt die Fahne christlichen Arbeiter unternommene Aftion hinfällig machen könnten. methode nicht gebracht haben, ein Fortschritt nach der Richtung erhoben, um für die Verbesserung seiner Lohn- und Insbesondere ist den Konservativen der überragende Einfluß des Zentrums der Arbeitsruhe hin ist ganz unverkennbar zu verzeichnen! Arbeitsbedingungen zu kämpfen. In Köln nahm auch im Reichstag längst so widerwärtig, daß sie ihm eine solche Schlappe Wer hätte früher eine in die Tausende gehende Zahl von die große Aussperrung der rheinisch- westfälischen Brauer wohl gönnen möchten. Den Konservativen liegt weder daran, daß feiernden Metallarbeitern in Berlin gesucht? Wer hätte eine ihren Anfang. Diese Aussperrung zugleich das 8entrum die Regierung rettet, noch da die Regierung aus Demonstration vermutet wie die der über 20 000 Berliner wieder an alle die Pläne der Scharfmacher und gibt dem Sumpf herauskommt. Im Gegenteil wäre den Juern eine Holzarbeiter in der Hasenheide? Daß diejenigen gewiß einen neuen Ansporn zur intensiven Arbeit im Dienste Niederlage sowohl des Zentrums wie der Regierung durchaus er­Arbeiter, die sich so den 1. Mai als Weltfeiertag erobert haben, ber Arbeiterbewegung, wenn es eines solchen überhaupt be- wünscht, und wenn es darüber zum Sturz eines oder des anderen ihn nicht preisgeben wollen, wer will es ihnen verdenken? durfte. In diesem Augenblick ist auch der wahnwißige Plan Ministers fäme, so würde es den Junkern sogar Vergnügen machen. Entweder also, und das halten wir noch für die größere Wahr " Die Partei soll uns nicht zur Arbeitsruhe zwingen", wird da der Alphabet- Aussperrung, den Herr Men- Altona ersann, und dort gesagt. Können dieselben Leute, die so sich gegen greifbare Wirklichkeit geworden. Der Ausschuß des Gesamt- scheinlichkeit, kommt die Verständigungskomödie des Zentrums zur einen angeblichen, in Wirklichkeit ja gar nicht bestehenden Verbandes der Metallindustriellen hat sich für den Plan er- Bollendung, oder aber die Vorlage scheitert an der auf wenige Stimmen gestellten Abstimmung über das öffentliche Wahlrecht, und Zwang verwahren, es rechtfertigen, nun ihrerseits etwa die- flärt. jenigen Arbeiter von der Arbeitsruhe, sei es auch nur durch dann wird die ganze Bergarbeiteraftion, vielleicht unter Demission eines oder etlicher Minister, begraben. Auch in diesem äußersten Resolutionen, abzuhalten, welche auf diese Form der Maifeier als eine in schweren Kämpfen erworbene Errungenschaft stola all aber wäre es verblendete Torheit, von der Möglichkeit eines ernsthaften Konfliktes zwischen den herrschenden bürgerlichen find? Parteien und der Regierung zu reden. Um einer fozial­politischen Frage willen, deren Entscheidung bloß das Wohl einer

So dürfte in Köln kaum viel anderes übrig bleiben, als sich mit der Frage zu beschäftigen, die in der Tat allerdings

erinnert

,, Viel Feind, viel Ehr", können alfo auch die in Köln versammelten Gewerkschaftler sagen. Um den Sieg ihrer guten Sache ist uns nicht bange!

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