Nr. 138.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
22. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Herrn v. Trothas Erlaß.
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Freitag, den 16. Juni 1905.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1984.
" Ich betone nochmals, daß im Vorwärts" keine Angriffe gegen die Herren Nebenkläger gerichtet sind, sondern dieselben find in Schutz genommen gegen die Instruktion, die sie zwingt, so zu handeln, wie sie gehandelt haben. Wenn wir, wie der Herr Vorfizzende andeutet, den Herren die Artikel vorgelegt hätten, so hätten sie ja gegen die Behörde, der sie unterstellt sind, Stellung nehmen müssen, denn sie stud selbst nur untergeordnete Beamte in der Gefängnisverwaltung. Die Beamten find selbst Opfer einen Systems, die nicht die Möglichkeit haben, sich dagegen zu schützen."
Unter diesen Umständen durften unsere Redaktionskollegen, da die Zurückziehung des Strafantrages in Aussicht gestellt wurde, mit ruhigem Gewissen dieselben Erklärungen wiederholen. Es ist allzu grotest, wenn freifinnige Blätter jetzt von" Feigheit" reden, freisinnige Blätter, die vor jeder ernstlichen Kritik staatlicher Einrich tungen jämmerlich schauern.
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Die„ Voffische Zeitung" hat, nebenbei bemerkt, eine perverse Neigung, die Frage des Strafvollzuges, die im Plößensee- Prozeß aufgerollt worden ist, auf die Frage der besonderen Qualifikation der in Blögensee angestellten Aerzte, vornehmlich des Dr. Pfleger, abzulenten. Wir haben an dieser Frage gar kein Interesse. Wie bie„ Bossische Zeitung die in den Aftenstücken und in der Gerichtsverhandlung festgestellten Tatsachen in bezug auf Personen werten will, ist die Sache ihrer Auffassung. Wir unterlassen es, tro aller Provokationen, auf diese persönliche Frage der Qualifikation einzugehen. Die Deffentlichkeit ist durch die Gutachten der Sachverständigen hinreichend unterrichtet.
einem Posten einen Schuß in die Lunge erhielt und dem trok Brozeffes vor Gericht erklärt haben. So sagte unser Kollege Kalisti seinem Stöhnen und Jammern von dem Soldaten keine am ersten Tage: Hülfe wurde, wir weisen endlich auf die Absicht des Generals Warum Nachdem Genosse Ledebour an der Hand der„ Windhoeker Trotha, die Hereros einfach auszurotten, hin. Nachrichten" bewiesen hat, daß General v. Trotha wirklich man eine solche Schneidigkeit" anerzieht, ist nicht einzusehen, Prämien auf die Einlieferung von Hottentottenführern denn im Kriege ist sie nicht viel wert. Man kann ein tapferer gleich ob tot oder lebendig- aussette, kann man ge- Soldat und doch sehr human sein. Die Japaner sind ein trost einige Betrachtungen an das Verhalten des Generals Beweis dafür; man kann ihnen nichts vorwerfen, was über die Grenze der Kriegsnotwendigkeit hinausgeht. Und wenn knüpfen. Vor allem hängt solchen Ausschreibungen das Be- man recht zusieht, so fordert die Schneidigkeit" gar keinen tenntnis der eigenen Schwäche, das Eingeständnis, besonderen Mut. Ist es denn eine große Tat, wenn ein mit daß man mit normalen Mitteln nicht Herr der einem Säbel oder gar mit einem Gewehr Bewaffneter einen Situation werden kann, an. Und ein derartiges Be- Unbewaffneten tötet? Ist es wirklich tapfer, wenn ein fenntnis hätte der General v. Trotha sich eigentlich Vorgesetzter einem davonlaufenden Untergebenen den Dolch sparen können, denn er verfügt jetzt, δα der in den Körper stößt? Ist es bewundernswert, wenn eine Widerstand der Hereros so ziemlich gebrochen ist mit allem europäischen Raffinement ausgerüstete Truppe einen und nur mehr die Hottentotten in Betracht kommen, über nur schlecht bewaffneten afrikanischen Eingeborenenstamm ausDaß selbst der beste Wille der freifinnigen Blätter nicht auseine mehrfache Uebermacht. Das deutsche Expeditionskorps| rottet? dürfte nunmehr mindestens viermal so start sein Trothas Erlaß ist übrigens nicht einmal flug. Gelangt gereicht hat, diese Entrüstung über unsere moralische Feigheit" und als seine Gegner, die noch dazu über keine Geschüße verfügen. er wirklich zur Kenntnis der fämpfenden Hottentotten, so wird über die Korrumpierung der Justiz durch unsere Versuche zur Unter solchen Umständen könnte man die Unterwerfung der er ihren Führern einen großen Nimbus verleihen und von Etablierung einer Kabinettsjustiz aus den eignen Fingern zu Hereros doch mit einwandsfreien Mitteln erreichen und Schleich diesen sehr leicht zur Belebung des Widerstandes benutzt werden saugen, ist ein Beweis dafür, daß sie selbst zu originaler Böswege, die an Gift und Dolch erinnern, bermeiden. Der fönnen. Sie können mit Zug und Recht sagen:" Da feht willigkeit nicht mehr befähigt sind. ritterliche Soldat soll auch einen gewandten Feind mit Ihr, daß es mit der Sache der Deutschen doch nicht so gut den Waffen zu besiegen und ihn nicht durch indirektes steht, denn sonst würden sie nicht zu solchen Mitteln greifen." Anwerben von Verrätern und Mördern im feindlichen Sehr interessant ist das Faktum, daß der Kolonialdirektor Lager unschädlich zu machen suchen. Die Preise, die Trotha Stübel über die am 1. Mai veröffentlichte Proklamation am ausgefegt hat, tönnen ja nur für die Hottentotten be- 25. Mai noch gar keine amtliche Auskunft geben konnte. rechnet sein, denn die deutschen Soldaten werden hoffentlich Er hatte nur durch die Privatnachrichten aus Stapstadt keine Geldbelohnungen brauchen, damit sie die Führer des von dem Erlaß Kenntnis erhalten. Und so etwas im Zeit Feindes nach Kräften verfolgen. Man bedenke, wie es sich in alter des Telegraphen. Welches Hallo würde die deutsche der Geschichte des Deutschen Reiches ausnähme, wenn„ nationale" Presse über einen französischen oder englischen einmal darin ungefähr zu lesen wäre: ,, Da der Kolonialminister anschlagen, der eine solche Unkenntnis zeigen preußische Generalleutnant v. Trotha den Aufstand nicht würde. Wenn aber derartiges im Deutschen Reich geschieht, so schnell wie gewünscht niederschlagen konnte, segte er auf dann schweigt die Kritik der Patrioten", die, eben weil fie die Auslieferung der Führer, gleich ob tot oder lebendig, fein Wort des Zadels gegen die Regierung finden, in wahr. Preise aus. Angelockt durch die Prämie von 5000 M. fanden heit die gefährlichsten Feinde des Reiches sind. sich unter den Hottentotten zwei Verräter, die Hendrik Witboi überfielen, ermordeten und seinen Leichnam den Deutschen übergaben." Vor einer solchen Aufzeichnung bewahre ein gütiges Geschick das Reich. Und auch vor einer solchen Ganz Europa würde auf Deutschland mit den Fingern deuten und speziell die Engländer, denen im Deutschen Reiche so viele Vorwürfe wegen ihres Verhaltens im Burenkriege geAuf Grund eines Artikels der Leipziger Volkszeitung" haben macht wurden, fämen mit dem schwersten Geschüß. Mit Fug und Recht könnten sie sagen, daß sie sich zur indirekten An- einige freisinnige Blätter jetzt plötzlich die Möglichkeit entdeckt, den werbung von Mördern im Lager des Gegners doch nicht Plögensee- Prozeß gegen den Vorwärts" auszubeuten. Das„ Berl. Tageblatt" empfindet anscheinend Neue über seine frühere sach,, aufgeschwungen" haben. Zur Beurteilung des Erlasses wäre es auch noch inter - liche und anständige Haltung in dieser Frage. Es schreibt in enger essant zu erfahren, ob speziell Witboi's Kriegführung nicht mehr Anlehnung an den von ihr nicht genannten Inspirator: so human ist wie früher. Hat sie sich nicht geändert, so ist die Erklärung Trothas noch mehr zu verurteilen. Leutwein besprach in einem 1898 in der militärischen Gesellschaft zu Berlin gehaltenen Vortrag auch die Kämpfe, die er mit Witboi hatte. Ueber die Unterwerfung Witbois sagte Leutwein :„ Die Witboi gestellten Bedingungen waren durchaus milde. Einerseits hatte ich denselben als achtungswerten und anständigen Gegner kennen gelernt, dessen Freundschaft zu gewinnen lohnend erschien und andererseits war das Bauen einer goldenen Brücke vorliegend so notwendig wie wohl selten."
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Leutwein rühmte auch die großen Verdienste, die Witboi sich von da an um die Sache der Deutschen erwarb. Wie," sprach Leutwein , Witboi sein Wort seitdem gehalten hat, ist den Herren wohlbekannt und darf ich hier nur die Antwort erwähnen, die ich Seiner Majestät vor einiger Zeit auf die Frage nach dem Kapitän gegeben habe:„ Er ist jetzt Euer Sie werden im Verlaufe Majestät getreueſter Untertan." meines Vortrages noch sehen, daß derselbe in schwierigen Lagen stets treu zu uns gestanden hat."
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„ Nach dem Verlaufe der Verhandlungen konnte an der moralischen Niederlage unserer Justizverwaltung faum noch ein leiser Zweifel aufkommen. Und in dieser Situation, der moralisch denkbar günstigsten für die Angeklagten sowohl wie für die Verteidigung, gibt die von Sieg zu Sieg vorschreitende Verteidigung das Signal: Das Ganze halt! Begreife das, wer kann und mag.
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totalen Zacherlichkeit, wenn wir an die Ausführungen erinnern, die
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Der jeßige Angriff des Berl. TagebI." zeigt fich in feiner das Blatt am Tage des Prozeßabschlusses gemacht hat: .. Mit diesem Nachweise( Grosse geistestrant) waren aber der Anklage die Flügel gebrochen. Es hätte sich nur noch um belanglose formelle Beleidigungen handeln können. So zogen es die Kläger vor, ein Ende des grausamen Spiels zu machen, das ja zweifellos mit dem Urteil der vierten Straffammer nicht zu Ende gewesen wäre, sondern sicher zu einer Wiederholung geführt hätte. Der Prozeß ist niedergeschlagen, die Angeklagten gehen frei aus. Und doch gibt es einen Verurteilten, und das ist der Strafvollzug in Blößensee. Dieser Ausgang ist für die preußische Gefängnisverwaltung fehr schmerzlich, aber er fann nüßlich werden, wenn er endlich dazu mithilft, eine Reform des Strafvollzugs im modernen Sinne herbeizuführen."
Jezt: Feigheit und Charakterschwäche, nicht weiter zu prozessieren und fich nicht zweckios von der Straftammer des Herrn Oppermann berurteilen zu lassen. Damals: Der Anklage sind die Flügel gebrochen, der Strafvollzug ist der Berurteilte, es hätte sich nur noch um belanglose formelle Beleidigungen Handeln tönnen!" Eine unübertreffliche Leistung!
War es nicht einfache Pflicht, den Prozeß zu Ende zu führen Die„ Gerichtsforrespondenz", welche am Tage des Abschlusses und den gefällten Spruch einfach über sich ergehen zu lassen? Wer, wie der„ Vorwärts", erklärt, den ganzen Handel nur um des Blößenfee- Prozesses die auch von uns wiedergegebenen Mitder Sache willen eingeleitet hat, der mußte auch alle Ston- teilungen über die Vorgänge gemacht hat, die zur Beendigung des fequenzen auf sich nehmen. Fiel der Richterspruch, woran taum Prozesses führten, schreibt: zu zweifeln war, gegen die Angeklagten aus Bei Betrachtung der Ergebnisse des BIößenfee Prozesses mußten fie alle sich darbietenden Rechtsmittel erschöpfen und hatte der Mitangeklagte in diesem Prozesse, Schriftsteller Starl fich in das Unvermeidliche mit Würde fügen. Schneidt, folgendes geschrieben:" Die Einstellung des Verschließlich sich in Aber ein sehr bedenkliches Handelsangebot sozusagen bei fahrens hat allgemein überrascht. Zwar wurde in einem Teile der der Staatsanwaltschaft machen, vorher noch einen Versuch beim Presse der Versuch unternommen, eine möglichst ungezwungen Justizminister zur Herbeiführung einer Art von Kabinetts- flingende Erklärung zu geben für das, was so sehr auffällig erschien, justiz wagen, reumütig ein Geständnis ablegen, daß man die betreffenden Anstaltsbeamten und Aerzte nicht habe beleidigen wollen, und schließlich, um der sicher bevorstehenden Verurteilung zu entgehen, die Prozeßtoften freiwillig auf sich zu nehmen, das find lauter Beweise für eine an moralische Feigheit grenzende Charakterschwäche. In dem Bewußtsein ihres Rechttuns waren die Angeflagten verpflichtet, die ungerechte Strafe selbst zu erbulben, anstatt fich mit einer Geldbuße loszukaufen.
dennoch aber gibt es nach wie vor recht viele Leute, die diesem offiziöfen Erklärungsversuch feinen rechten Glauben schenken. Von uns Angeflagten vermag feiner diese von einem Gerichtsberichterstatter gemachten Angaben über die Vorgeschichte der Einstellung des Verfahrens durch eigene genaue Angaben richtig zu stellen. Soviel kann Und gegen eben diesen Witboi wird jezt von deutscher und muß aber gesagt werden, daß Herr Rechtsanwalt Dr. LöwenSeite in der bewußten Manier verfahren. Das ganze Verstein von feinem der Angefchuldigten Auftrag hatte, wegen Zurüdbrechen", das man ihm vorwerfen kann, besteht darin, nahme des Strafantrages Fühlung mit den Behörden und Nebendaß Dieses Interesse an der Aufklärung über die Zustände in flägern zu nehmen. Das beweist allerdings noch keineswegs, er der seinem Stamm drohenden Entwaffnung Er und seine Plögensee ist recht rührend bei Leuten, die an der fachlichen Grund- Möglichkeit, daß er erst auf eine von anderer Seite an baß er aus böllig freiem Antrieb gehandelt hat. Die durch bewaffneten Widerstand zuvorkam. Leute fechten für ihre Freiheit genau so wie zum lage des Prozesses anfangs recht wenig Interesse gezeigt haben. ihn herangetretene Anregung hin die einleitenden Schritte in der Beispiel die Deutschen in den Befreiungstämpfen für die Die Artikel des Vorwärts" über die Zustände in Blößensee und Richtung des Ausgleiches tat, erscheint nicht ausgeschlossen. ihrige oder die Boeren für ihre Unabhängigkeit gestritten haben. anderen Strafanstalten find gerade von den jetzt eifrigsten Kritikern des Ein Vorwurf würde ihm aber hieraus nicht zu machen sein."- Dem gegenüber ist als durchaus authentisch aufrecht zu er Daß die Unterdrücker im konkreten Fall Deutsche sind, Vorwärts" totgeschwiegen worden. ändert daran gar nichts Die Hottentotten führen einen Ein Kapitalstid der neuen Erleuchtung ist die Behauptung, halten, daß Rechtsanwalt Dr. Löwenstein aus völlig freiem Aneiner Art triebe, also weder beeinflußt von den Angeklagten und seinen MitFreiheitstampf, und alle Versuche, sie zu Rebellen stempeln die Verteidigung hätte den Justizminister zu wollen. Das Tageblatt" berteidigern, noch auch von irgend einer Behörde oder den Nebenzu wollen, sind vergeblich. Kein vernünftiger Mensch wird kabinettsjustiz veranlassen berlangen, daß ein unterjochtes Volt für immer darauf ver- sollte doch den Versuch machen, ein wenig nachzudenken, anstatt ein- lägern beim Justizminister die einleitenden Schritte wegen der Burücknahme des Strafantrages getan, daß er aber demnächst mit zichtet, seine Freiheit wieder zu erobern. Ein mit Gewalt er fach nachzufchreiben, was trop feiner Dummheit schwerlich aus dem Vertreter der Oberstaatsanwaltschaft im ausdrücklichen Auftrage zwungener Eid ist bekanntlich nichtig. Kann dann ein mit Dummheit geboren ist. Bekanntlich war Klage erhoben wegen Be- aller Verteidiger und Angeklagten, einschließlich des Herrn Schneidt, -die Verhandlungen über Zurücknahme des Strafantrages geführt den Waffen erzwungener Vertrag gültig sein?? leidigung von Beamten der Justizverwaltung Die von Herrn Schneidt ausgesprochene Vermutung, daß Das ist eben der Fluch der rohen Gewalt, daß sie neue Ge- Blößensee gehört in das Reffort des Justizministers und der hat. walt heraufbeschwört, die die Erfolge der ersten Gewalt wieder Justizminister als Chef der Verwaltung war auch Chef der Straf- Rechtsanwalt Dr. 2. auf eine von irgend einer Seite an ihn heranzu zerstören fucht. antragsteller; ohne seine Zustimmung fonnte daher für die Beamten getretene Anregung hin die einleitenden Schritte in der Richtung Der Erlaß Trothas ist auch von symptomatischer seines Refforts das Verfahren weder eingeleitet noch eingestellt bes Ausgleichs getan habe, entbehrt jeder tatsächlichen Grundlage. Wir können die Richtigkeit dieser Darstellung bestätigen. Bedeutung. Er ist tatsächlich nur ein Glied in einer werden! Reihe von charakteristischen Tatsachen. Die Anschauungen in Die„ Vossische Zeitung hat sich gar inspirieren lassen, Verbandstag des Bergarbeiter- Verbandes. der Armee werden immer schneidiger", d. h. fie geraten daß wir„ unechte Siegesschreie" ausstießen. In Wahrheit ist es uns Die gestern geschlossene Generalversammlung des Deutschen immer mehr mit dem in Widerspruch, was man Humanität in teiner Weise eingefallen, den Abschluß des Prozesses zu Siegesnennt. Verschiedene mündliche Aeußerungen und leider auch lärm gegenüber der Justizverwaltung auszunuzen. Wir haben ganz Bergarbeiter- Verbandes hat einen erfreulichen Verlauf genicht wenige Taten beweisen es. Wir nennen z. B. die einfach fonstatiert, daß der Prozeß bestätigt hat, was wir von Anfang nommen. Sie hat wichtige Beschlüsse gefaßt, die der weiteren Namen Lück, Brüsewiß, Hüssener, wir erinnern an den alten an durch unsere Artikel über den Strafvollzug beabsichtigt haben und Entwickelung der Organisation förderlich sein und ihre Stellung harmlosen Rentier, der in Devant les Ponts bei Meg von was unfere angeklagten Redakteure seit dem ersten Tage des gegenüber dem Unternehmertum wesentlich stärken werden.
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