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Nr. 159.

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Telegramm- Abreffe: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Dienstag, den 11. Juli 1905.

Für den Weltfrieden des Proletariats!

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Mr. 1984.

Gegen die Weltftörung durch Polizei und Diplomatic!

Am Sonntag in den frühesten Morgenstunden schon hatte| Bustimmung der Versammlung den Polizeistreich, mit dem man Jaurès troß der diplomatischen Note des Reichskanzlers und der die deutsche Sozialdemokratie zu treffen wähnte und sich doch selber polizeilichen Verhinderung seiner Friedensrede bereits zu uns gezählten Taufenden gesprochen. Es war weder der Polizei noch ber im Polizeigeist lebenden Diplomatie gelungen, über den Geist die Grenzsperre zu verhängen. Die Person freilich des französischen Redners fonnte man von Berlin fernhalten, sein Wort aber ließ sich von den Häschern nicht austilgen, und so fonnte bereits das Berliner Proletariat am Sonntagmorgen die Gedanken unseres französischen Genossen über die proletarische Solibarität und die Aufgabe der Sozialdemokratie, die Erhaltung und Herbeiführung des Weltfriedens wörtlich lesen. Diese Rede an das Proletariat, diese Ansprache an die Wölfer der Kultur ließ fich nicht verhindern. Ja der Eindruck des gedruckten Wortes, das man in Muße und Andacht studieren konnte, war vielleicht weniger lebhaft, aber noch nachhaltiger, als die auflodernde Begeisterung, die diese Gedanken in stürmischem Vorüberrauschen einer Rede hätte hervorrufen fönnen.

Die Demokratie flammert sich nicht an einen Führer, fie wirkt und lebt nicht durch Personen, sondern durch die Macht der Welt­anschauung, und so konnte man auch die geplante Rundgebung für den Weltfrieden nicht bereiteln. Die Worte, ia die Gestalt des ferngehaltenen französischen Genossen waren dennoch in allen Stöpfen der viele tausend Demonstranten allgegenwärtig, die am Sonntagmittag im Saal der Neuen Welt" zu Berlin sich ber­sammelten. Und indem diese Versammlung die geplante Kund­gebung für den Völkerfrieden trotz aller Hindernisse durchführte, fonnte sich dant dem Eingreifen des Polizeifanglers auch noch in zündendem Protest den leibhaftigen Feinden aller proletarischen Stulturaufgaben, dem Polizeigeist und der diplomatischen Intrige Aug' in Aug' entgegentreten. So gewann die Demonstration noch

an Wucht und Schärfe.

Welche andere Partei, welche andere Macht fonnte es auch nur wagen, an einem zum Ausfluge ins Freie verlockenden Ferien­sonntag im Sommer um die Mittagsstunde Massen zu versammeln, welche nicht nur den Riesensaal der Neuen Welt" füllten, sondern in der noch eine größere Anzahl draußen im Garten vergeblich des Eintritts harrte. Schon am Morgen begann der Zustrom der ersten Versammlungsbesucher. Eine Stunde vor Beginn der Ver­sammlung war jedes Plätzchen im Gaal und auf der Galerie besetzt. Der Saal, der 6000 Personen faßt, wurde abgesperrt und draußen tamen und gingen unausgesetzt neue Massen. Im großen Garten der Neuen Welt" versammelten sich gegen 12 000 Personen. Auch die Polizei bemühte sich, für den Weltfrieden auf ihre Art zu demonstrieren. Die Rigdorfer Polizei hatte sich Hülfe von Berlin geholt. In der Nähe des Versammlungslokales war eine fliegende Polizeiwache von 100 Schußmännern etabliert. Auch in dem Raum auf beiden Seiten der Bühne waren hinter den Kulissen weitere 50 Mann untergebracht. Im Saal selbst war die Geheimpolizei in nicht wenigen Eremplaren vertreten. Ein so ungestümes Inter esse bekundete die Polizei an der Aufrechterhaltung des Welt­friedens, und sie konnte sich ganz in diese Gedanken und Be­strebungen versenken, denn in der Versammlung selbst und bei der Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung gab es nicht das mindeste für sie zu tun.

Bor Beginn der Versammlung hatte Jaurès das Wort. Man las im Vorwärts" die Rede, die unser französischer Parteigenoffe vor den Berlinern mündlich zu halten, wegen seiner vom Reichs­fanzler anerkannten großen Vorzüge, verwehrt worden war. Die Ausführungen übten allgemein einen starten Eindruck. Aus der trüben Wirrnis des preußischen kapitalistischen, polizeilichen, bureaukratischen Junkerstaates, der öffentlichen Kasernen und geheimen Diplomatenstuben fühlte man sich emporgetragen in die reine Luft des proletarischen Sozialismus, dieser neuen Gedanken­welt, die in steten und unermüdlichen Kämpfen sich in der Wirk lichkeit zu gestalten, die Wirklichkeit zu revolutionieren strebt. Man atmete die helle Siegeszubersicht, die der beredte Anwalt unserer großen Sache in jedem Worte zeigt, und so hatte man im eigent lichen Betracht die verbotene Jaurèsversammlung erlebt und in fich berarbeitet, bevor sie hatte beginnen tönnen, wenn der Fürstkanzler vor seiner Würde größeren Respekt als vor der unseres fran­zöfifchen Parteigenossen gehabt hätte.

Um 12 Uhr eröffnete Genoffe Ernst die Versammlung, die in größter Ordnung und ernster Aufmerksamkeit verlief. Nur gelegentlich löfte fich die Stimmung in Bfui- Rufen auf den Polizei­ufas der Regierung oder in stürmischen Rundgebungen des Beifalls für die Ausführungen des Redners aus. Und wiederum wurde zu­nächst dem doch berbotenen Jaurès das Wort erteilt. Gegen den elektrischen Funken ist selbst die preußische Polizei ohnmächtig. Jaurès hat in franzöfifcher Sprache ein Telegramm ge­fandt, ein ftolaes, schneidendes Epigramm gegen die plumpen Künste diplomatischer Lobhubeleien und eine warmherzige Versicherung der brüder. lichen Gesinnung. Die Uebersehung des Telegramms wurde berlesen und erweďte stürmische Rundgebungen. Dann nahm Richard Fischer das Wort zu seinen Ausführungen über die Friedensidee und die Solidarität der internationalen Reaktion. Ein­leitend tennzeichnete er häufig unter der lachenden und spottenden

nur dem Gelächter der Welt preisgegeben hat. Dann zeichnete er in träftigen Zügen das Bild der Reaktion der herrschenden Klassen aller Länder, insonderheit der preußisch- deutschen Russifizierung, und er schloß, indem er die Hauptzüge des Jaurèsschen Vortrages noch einmal sfizzierte. Seine Ausführungen wurden zusammen­gefaßt in einer Resolution, die nicht nur gegen die Polizei­attion protestierte, nicht nur den Gedanken der alle Kriegsheßereien überwiegenden Solidarität des Proletariats verkündete, sondern auch zum Schluß des Heldenkampfes der russischen Revolutionäre gedachte. Eduard Bernstein verlas hierauf ein Antwort. telegramm an Jaurès , in dem die Uebereinstimmung der deutschen Arbeiter mit dem Gedanken des französischen Partei­führers nachdrüdlich versichert und jene deutsch - französische Einheit befundet wurde, die der Krieg der herrschenden Klassen zu zer stören versucht hat. Mit kräftigen Worten des Einberufers Genossen Ernst wurde die Versammlung geschlossen, die unter begeisterten Dochrufen auf die internationale Sozialdemokratie und auf Jaurès auseinanderging.

So wurde dank der täppischen Aktion des notenschriftstellernden Gendarm- Diplomaten dennoch in würdevollster und eindringlichster Weise der Wille des deutschen Proletariats proklamiert, daß es nicht den Diplomaten der herrschenden Klassen die Herrschaft über die Geschide der Völker zu gestatten gedenkt, daß es vielmehr bon feinem staaatsbürgerlichen verfassungsmäßigen Recht der Selbst­bestimmung jeden Gebrauch zu machen entschlossen ist.

Fürst Bülow hat es uns zum Vorwurf gemacht, daß wir so frech und verwegen seien, unmittelbaren Einfluß auf die Politit nehmen zu wollen, die doch das Amtsgeheimnis und Gewerbe zünftiger Staatsmänner bleiben müsse. Die geftrige Versammlung hat gezeigt, daß wohl in Barenutasen eine solche Auffassung von dem Verhältnis zwischen Regierung und Bolt noch denkbar ist, daß aber zibilisierte Bölter teine Untertanen mehr seien, die auszu führen und zu erleiben haben, was man in Weisheit über sie bes schließen mag, sondern die sich selbst Vorsehung sind und die ihr Schidsal in die eigenen starken und sicheren Hände nehmen.

Die Arbeiterklasse läßt sich nicht nur nicht mehr ausschalten aus der Geschichte, sie ist der Träger der Geschichte geworden, beren not­wendige Entwidelung die Gespenster einer versinkenden Zeit keinen Augenblid ernstlich aufzuhalten oder abzulenken vermöaen

übermittelte Ansprache, die uns alle begeistert. Sie haben dem Empfinden wirkungsvollen Ausdrud gegeben, das uns alle, das die Arbeiter Deutschlands tvie die Arbeiter Frankreichs , das die Sozialdemokratie aller Länder befeelt. Ihre Kennzeichnung der internationalen Politik des Proletariats hat unferen rückhaltlofen Beifall und Ihre Aufforderung an die Arbeiter aller Länder, die Maßnahmen der Diplomatie der herrschenden Klaffen immer sorgfältiger zu überwachen, tommt aus unserer aller Herzen. Mit größter Befriedigung unterschreiben wir die mannhaften Worte Ihres Telegramms, das unter dem stürmischen Jubel der vieltausendköpfigen Protestversammlung berlesen wurde. Wir senden Ihnen und durch Ihre Vermittelung der Sozialdemokratie Frankreichs unfere lebhaftesten brüderlichen Grüße. Die Zer­flüftung der europäischen Demokratie, die Auseinanderreißung der Boltstlassen Frankreichs und Deutschlands , welche der Krieg der herrschenden Klassen vor einem Menschenalter herbeiführte, wird überwunden durch den internationalen Sozialismus des Prole­tariats.

Zwischen uns gibt es feinen Konflitt, teine Intereffengegensäge. Wir kennen nur eins: gemeinsame Arbeit für gemeinsame Ziele. Und im Hinblick auf das gemeinsame Wert rufen wir in der zu­bersichtlichen Erwartung, Sie trotz alledem bald in Berlin zu sehen, mit Ihnen: Hoch die eine und unteilbare internationale Sozial­demokratie!"

Pünktlich um 12 Uhr wurde die Versammlung vom Einberufer Eugen Ernst , der dann auch zum Vorsitzenden der Versammlung gewählt wurde, eröffnet. Eugen Ernst teilt den Versammelten mit, daß ihm die Anwesenheit zahlreicher Polizeibeamter in Bivil im Bersammlungslokal gemeldet worden sei.( Lebhafte Unruhe und ein, damit Euch nicht etwa Unannehmlichkeiten erwachsen. Im Pfuirufe.) Genossen, ich bitte Euch, in Aeußerungen vorsichtig zu übrigen können wir es nur begrüßen, wenn auch Bolizeibeamte Interesse haben, unsere Ausführungen zu hören.( Beifall.) Genossen, unser Genosse Jaurès hat uns ein Telegramm gesandt, in dem er die Versammlung begrüßt.( S. oben.) ( G. oben.) Die Verlesung des Jaurèsschen Telegramms wird mit stürmischem Beifall aufgenommen, der seinen Abschluß in einem kräftigen, vom Balkon herabgerufenen Pfui Bülow! findet..

Nummehr nimmt von lautem Beifall begrüßt der Redner des Richard Fischer

Tages

bas Wort: Genossen! Ein großer Redner sollte hier sprechen, ber Wir lassen hier zunächst den Telegrammwechsel folgen: feiner unvergleichlichen Berebsamkeit einen großen Einfluß auf die durch seine eminente agitatorische Begabung und durch die Macht Jaurès an die Berliner und deutsche Sozialdemokratie. Politik seines Baterlandes und auf die internationale Politik des ,, Camarades! Je suis de tout coeur avec vous et vraiment laffenbewußten Proletariats ausübt. Ueber große Dinge sollte er présent à cette assemblée pour affirmer l'union du prolétariat fprechen, über Böllerfrieden und Gerechtigkeit. Und num steht ein français et du prolétariat allemand. Ils travaillerout ensemble fleiner Redner( Heiterkeit) vor Ihnen und über eine kleinliğe à affirmer la paix du monde par la conquête de la justice Sache muß er sprechen, über die geistige Armseligkeit und politische sociale et de la liberté politique. Rien ne peut nous séparer, Fine Stundgebung des feften, des unbeugsamen Willens des Pro­Rädständigkeit preußisch- deutscher Polizeipolitil.( Lebhafte Zustimmung.) ni les préjuges, chauvins, ni les interdictions gouvernemen­tales ni les artifices grossiers des éloges diplomatiques. Nous letariats, den internationalen Frieden auch gegen die Bestrebungen sommes tous unis, nous sommes tous les mêmes; nous avons ber herrschenden Klaffen aufrecht zu erhalten, sollte diese Versamm­la même volonté, la même conscience. On ne peut frapper lung sein. Und nun müssen wir uns dagegen verwahren, daß im les uns sans frapper les autres, louer les uns sans louer les anzigsten Jahrhundert mit brutaler Polizeifaust einem Manne autres. C'est une tactique usée des classes dirigeantes de wie Jaurés der Maulforb aufgedrückt worden ist.( Laute Pfuirufe.) chaque pays d'opposer aux socialistes du dedans les socialistes Stun müssen wir das deutsche Proletariat aufrufen zu einem Brotest, du dehors. En réalité c'est un hommage de plus à la force die deutsche Arbeiterschaft nicht teil hat an du socialisme international, que les gouvernements ne peuvent bloßgestellt hat.( Lebhafter Beifall.) der Blamage, mit der sich Bülow bor Europa plus combattre qu'en essayant de le diviser. Et c'est une raison de plus pour nous tous d'acclamer ensemble la demo­cratie socialiste internationale une et indivisible. Jean Jaurès ."

In deutscher Uebersetzung:

Aber nicht nur um eine Bloßstellung handelt es sich hierbei, sondern um ein Beichen, wie schwach fich die Regierung gegen über der Sozialdemokratie im Innern fühlt, wenn sie nicht ben Mut hat, Jaurès hier sprechen zu lassen. Zugleich aber ist es bie Kapitu­Genossen! Ich bin mit ganzem Herzen mitten unter Euch bewegenden Macht des Sozialismus. Dwie armselig müssen die lation der zünftigen Diplomatie und Staatsmännerei vor der welt­in dieser Versammlung, um mit Euch die Einigkeit zwischen dem Grundlagen der Regierung sein, daß sie von einer Friedens­deutschen und französischen Proletariat zu bekräftigen. Die ge- demonstration die Stärkung der staatsfeindlichen" Bestrebungen der meinsame Arbeit beiber wird den Weltfrieden durch die Eroberung Sozialdemokratie fürchtet!( Lebhafte Zustimmung.) Vielleicht haben der sozialen Gerechtigkeit und der politischen Freiheit sichern. da diejenigen recht, die da meinen, mit der Friedensliebe dürfte es Nichts tanu uns trennen: nicht chauvinistische Vorurteile, nicht Mebeverbote ber Regierungen, noch auch die plumpen Rünfte diplomatischer Lobhudeleien. Wir sind alle eins, find alle ein­und dieselben. Wir haben den gleichen willen, das gleiche

Empfinden.

Wird einer von uns geschlagen, so wird der andere mit­getroffen, und wird einer von uns gelobt, so wird der andere mitgelobt.

nicht gut beftellt sein bei einer Regierung, die auf dem Klaffen­gegenfab, auf dem Gegensatz der Böller zu einander und auf dem Militarismus, der Grundlage aller Bebrüdung, beruht( Lebhafte Bustimmung); und ein Staat, der so auf den Klassengefeßen, auf dem politischen Fauftrecht beruht, tönne unmöglich wahrhaft und unverbrüchlich dem Frieden dienen wollen.( Sehr gut 1) Nun fragt es sich, ob nicht dieser neueste Vorgang unseren Kampf geradezu erleichtern wird. Was muz man im Auslande von einer Regierung denken, die so öffentlich vor Es ist eine abgebrauchte Taktik ber herrschenden Klaffen aller der stärksten Partei des Landes, vor der Sozialdemokratie ihre Furcht Länder, den Sozialisten daheim bie Sozialisten draußen gegen zur Schan trägt, wie muß es das Kraftgefühl der deutschen Sozial überzustellen. Tatsächlich aber ist dies eine Huldigung mehr vor demokratie stärken, wenn sie sieht, wie die mächtigste Re­gierung des Kontinents bange ist vor dieser Be­der Straft des internationalen Sozialismus, den die Regierungen wegung.( Stürmischer Beifall.) In Rußland ist man es fo nur noch durch den Verfuch, ihn zu spalten, bekämpfen können, gewöhnt( Stürmischer Beifall), in Rußland , wo der gar und ein Grund mehr für uns alle, uns zu dem Gedanken der angst schlotternb( Seiterkeit) vor der Deputation der Gemstwos einen und unteilbaren internationalen Sozialdemokratie zu be- eine Berfassung verspricht, und wo die Regierung berbietet, baß die Lennen. Jean Jaurès ." Beitungen das Barenwort veröffentlichen. In Deutschland ver­fichert die Regierung jeden Tag, daß ihre Politik dem internationalen und wenn eine internationale Friedensdemon Sozialdemokratie Berlins an die franzöfifche Sozialdemokratie. Frieden diene, stration stattfindet, so verbietet fie die Rede, die der Be Genosse Jaurès , die heute in der Neuen Welt" versammelten fämpfung des Chauvinismus dienen soll.( Bfuirufe.) Und Sozialdemokraten Berlins senden Ihnen ihren herzlichen, tief gerade dem Manne wird das Aussprechen seiner Gedanken empfundenen Dank für Ihre herrliche, uns durch den Vorwärts" verboten, der mehr als jeder andere zur Abschwächung des Deutschen­

Die

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