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Nr. 210.

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Berliner Volksblaff.

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Telegramm- Abreffe: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Die Kommune Berlin

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Freitag, den 8. September 1905.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Die Debatte wurde fortgesetzt von den Mitunterzeichnern Verhalten Kasprzats an jenem 27. April 1904, als er mit anderen des freisinnigen Antrages, den Herren Mommsen( Fr. Fr .) und Genossen in der Druckerei der Sozialdemokratie Bolens und Litauens Rosenow( Neue Linke ), und den Schluß machte Herr überrascht wurde und vier von seinen Angreifern in der Selbstwehr gegen den Fleischwucher. Nathan( Sozial- Fortschrittler). Herr Nathan vermutete, niederschoß. um sich und den anderen den Rückzug zu ermöglichen. die Fleischnot werde der Sozialdemokratie bei den nächsten Um den Wert dieser Aussagen der Barenschergen zu kennzeichnen, Die Berliner Stadtverordneten haben sogleich in ihrer Wahlen wieder zahlreiche Stimmen zuführen. Da kann er fei hier nur erwähnt, daß z. B. diesmal in der Verhandlung ein ersten Sigung nach den Sommerferien Stellung genommen recht haben. Das allerlegte Wort mußte Herr Cassel Spazierstod Kasprzats mit einem darin versteckten Dolch eine große zu der Frage, die seit Wochen und Monaten die gesamte haben, den es verdroß, daß Singer so nachdrücklich auf die Rolle spielte, von dem aber bei der Festnahme K.'s nichts bemerkt Bevölkerung des Deutschen Reiches, mit Ausnahme nur der sozialen Pflichten der Kommune hingewiesen hatte. wurde und den der Gendarm Bielsky erst zwei Monate nach wohlhabenden Gesellschaftsschichten, aufs lebhafteste be- Die Abstimmung ergab einstimmige Annahme des der Festnahmekasprzats entdeckt haben will, und zwar-mit schäftigt zu der Frage der Abwehr der Fleisch not. Vorschlages der Einberufung eines deutschen Städtetages, der frischen" Blutspuren, die noch bei der Berührung an der Hand Den Anlaß gaben drei Anträge, die von drei verschiedenen sich mit der Frage der Fleischnot beschäftigen soll, und ein- leben blieben! Das Interessanteste aber ist der folgende Umstand. Nach­Seiten gekommen waren. Die sozialdemokratische Fraktion stimmige Annahme des Magistratsantrages auf Einsetzung dem eben erst sämtliche Anträge der Verteidigung, die auf die Vor­hatte einen Antrag eingebracht, der dazu dienen sollte, einer gemischten Deputation, die über die für Berlin ladung von psychiatrischen Sachverständigen abzielten, rundweg ab. den Magistrat aufzumuntern. Die drei Fraktionen des zu ergreifenden Maßnahmen beraten wird. Die Be- gelehnt und jede Nachprüfung des ärztlichen Gutachtens als un Freisinns waren gefolgt mit einem gemeinsamen An- ratungen dieser Deputation werden zeigen, ob es zuläffig erklärt wurde, begann ein Verhör in bezug auf den trag, der den gleichen Zweck hatte. Und der dem Berliner Freisinn ernst ist mit der Be- Gefundheitszustand Kasprzats, wobei die Fragen vom Staats­Magistrat selber hatte bereits vor Einreichung dieses zweiten fämpfung des Fleischwuchers, den die Agrarier treiben anwalt an die Gendarmen gerichtet wurden! Die Psychiater Antrages den Beschluß gefaßt, den Stadtverordneten und die Regierung durch Grenzsperren und Vieh- wurden abgelehnt, aber Gendarmen fungierten die Einsetzung einer gemischten Deputation vorzuschlagen, die zöllen erleichtert, oder ob die Debatte über die gegenwärtige bafür als Psychiater. Und so gab auf Befragen darüber beraten solle, mit welchen Mitteln auf baldige Herab- Fleischnot ihm nur ein Mittel war, wieder einmal ein bißchen des Staatsanwalts der Gendarm Wonfiacij feine Mut minderung der hohen Fleischpreise hingewirkt werden könne. mehr Wasser auf seine nur noch langsam Klappernde Mühle maßung zum besten, daß Kasprzak ein Simulant fet, als So bestand im voraus zwischen den beiden städti­zu leiten. schen Behörden volle Uebereinstimmung darüber, daß die Stadtgemeinde nicht müßig zusehen dürfe, wie durch die herrschende Fleischteuerung in Berlin nicht minder als allüberall weite Kreise der Bevölkerung aufs schwerste bedrückt werden.

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Politifche Ueberlicht.

twelcher ihn 28. schon 1893 erkannt haben will.( Kasprzat war damals aus dem Auslande nach Warschau gegangen, um von den Genoffen Zeugnis für seine bezweifelte Ehrenhaftigkeit zu holen, wurde dabei verhaftet und saß mehr als zwei Jahre in der Zitadelle, aus der er ins städtische Krankenhaus übergeführt wurde und fich 1895 durch die Flucht wieder nach Deutschland rettete, um sofort in Breslau , infolge einer Denunziation, ins Ge­fängnis gesteckt zu werden und eine alte Rechnung" mit der preußischen Staatsanwaltschaft noch aus den Zeiten des Sozialisten­gesetzes zu begleichen.) Der Gendarm sagt aus, daß S. schon da­mals verschiedene Wunderlichkeiten" merken ließ, weshalb ihn W. auch jetzt für einen Simulanten halte.

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Berlin , den 7. September. Daß wir eine Fleischnot haben und warum wir sie haben, Agrarische Interessengemeinschaften. dafür hätte es nicht erst der umständlichen Nachweisungen be- Um den von ihnen betriebenen Viehwucher zu verdecken, fahren durft, die der Bürgermeister Reide zu geben noch für nötig die notleidenden" Agrarier fort, die Schuld für die jetzigen hohen hielt. Herr Reide sprach im übrigen sehr lau und matt Fleischpreise auf die Viehhändler und Schlächter zu schieben, und da matter noch, als der gegenwärtig beurlaubte Oberbürgermeister die sozialdemokratische Presse auf diesen Trick nicht hereinfällt, Kirschner zu dieser Frage gesprochen hätte, wenn er an den sondern, so wenig sie die Mitschuld der Viehhändler und Schlächter Verhandlungen hätte teilnehmen können und den Standpunkt bestreitet, doch die Hauptschuld der Grenzsperre und der agrarischen Ein anderer Gendarm, Batrid, erklärt gleichfalls auf Befragen des Magistrats darzulegen gehabt hätte. Auch Stadtverordneter Bollpolitit beimißt, so wird sie von der Konservativen Korrefp." des Staatsanwalts, daß er, der Gendarm, den Angeklagten für Cassel, der Wortführer der Alten Linken", glaubte noch der Begünstigung der Wiehhändler- Ringe und der Großschlächter be- einen physisch gesunden Menschen, also auch für einen Simulanten Beweismaterial mancherlei Art vorbringen zu sollen. Bezichtigt. Dabei ist das Komische, daß die Korrespondenz sich zum halte. Ueber die Art und Weise der von Kasprzak den Gendarmen merkenswert ist, daß der Antrag der freisinnigen Fraktionen, Beweise der schädlichen Praktiken der Viehhändler auf eine Notiz beigebrachten Wunden wurde ein neuer Wundarzt, der gehorsame" den er begründete, eine gemeinsame Kundgebung der deutschen unseres Münchener Parteiblattes, der Münchener Bost", bezieht Dr. Stefanowitsch vom Gericht befragt, der in der vorjährigen Städte vorschlägt. Lange verweilte Cassel bei den Späßen, und ihrerseits die Bemerkung hinzufügt:" Ueber dieses Prayer- Verhandlung unbequem gewordene Sachverständige, Dr. Pletniew, die der Landwirtschaftsminister v. Podbielski über die Fleisch( Kommissionär-) Unwesen ist in Münchener sozialdemokratischen war diesmal einfach beiseite geschoben, und auch dieser not gemacht hat. Daß der Herr v. Podbielski hierbei sich an Streifen schon früher lebhafte Klage geführt worden; ja fozial- undarzt hatte über den psychischen Zustand des Angeklagten den Sozialdemokraten und nicht am Freisinn gerieben hat, demokratische Stadtverordnete haben bei der auszusagen. scheint Herrn Cassel nicht wenig zu wurmen. Die Freifinnigen liberalen Münchener Stadtverwaltung schon mit derselben Objektivität" und" Sachverständigkeit" wurde die sind im politischen Leben so bedeutungslos geworden, daß es wiederholt auf Abhülfe gedrungen- aber ohne Sache des anderen Angeklagten Gurgmann behandelt. Bekannts ein Landwirtschaftsminister vom Schlage des Herrn von Gehör zu finden." lich war die Anklage gegen diesen bereits in der ersten Gerichts­Podbielski nicht mal mehr für nötig hält, sie anzunageln. Also von sozialdemokratischer Seite ist nicht nur wiederholt das berhandlung( im August 1904) zusammengebrochen, nachdem der In seinem Aerger rieb nun Herr Cassel sich an der Sozial- Treiben der Viehhändler am Münchener Schlachtbiehhof gekenn- einzige Beuge, auf den sich die Staatsanwaltschaft in demokratie, indem er all die seichten Witzchen wiederholte, die zeichnet worden, sondern es haben auch die sozialdemokratischen ihrer Behauptung ſtützte, Gurßmann sei an der Tötung er am Tage vorher in der Protestversammlung der deutschen Stadtverordneten mehrfach den Münchener Magistrat zum Ein- der Gendarmerie- Offiziere beteiligt gewesen, der mitverwundete Fleischermeister zum besten gegeben hatte. schreiten zu veranlassen versucht- trotzdem begünstigt die Sozial- Bolizist Bow biel, vor Gericht seine Aussage in aller Form Schärfer ging erst Genosse Singer den Fleischwucherern demokratie die Viehhändler- Ringe. Eine seltsame Logit! zurüdnahm. Auch damals handelte es sich, wohlgemerkt, nur um die zu Leibe. Er verzichtete darauf, die statistischen Nachweise Was haben denn aber die Agrarier gegen die Praktiken der Behauptung, Gurgmann hätte den Polizisten weggezogen", als er borzutragen, die niemand mehr neu sein können. Dafür Bichhändler und Schlächter geleistet? Sie haben bisher deren ben Kasprzak untergekriegt hatte; aus dem Wegziehen" war bei schilderte er die Wirkungen, die die Fleischnot in Berlin gezeigt Treiben ruhig zugesehen und ihnen, um sie für die agrarische Lebens- näherem Verhör nur ein zufälliges Anstoßen" mit der Schulter ge­hat und noch täglich zeigt, den Sturm auf die Verkaufsstellen der mittelverteuerungs- Politit einzufangen, hunderte von Malen ver- worden, nämlich bei der Flucht Gurgmanns aus der Druckerei. Freibant, deren minderwertiges Fleisch den Unbemittelten heute sichert, daß Landwirte und Schlächter dasselbe Interesse hätten, und Das hielt jedoch den Staatsanwalt nicht ab, für Gurzmann bie schon als Delikatesse gilt, die Zunahme des Verbrauches an der Bruder Bauer dem Bruder Mezger recht gerne seinen Ver- Todesstrafe zu beantragen. Diesmal follte es noch toller Pferdefleisch, das sonst von dem weitaus größten Teil der dienst" gönne. Noch in der letzten Nummer der" Deutschen Tages- tommen. Der frühere einzige Belastungszeuge Bowbiel trat diesmal Bevölkerung mit Widerwillen zurückgewiesen wird. Und viele zeitung", dem Leibblatt des Bundes der Landwirte, heißt es wieder vor das Gericht mit der formellen ausdrücklichen Bitte, seine ehemalige Tausende müssen sich den Genuß selbst dieses Fleisches vertrok des gegenwärtigen gespannten Verhältnisses zwischen Aussage in teiner Weise in Betracht zu ziehen und sagen! Diese Fleischteuerung, so rief Singer aus, bedeutet Schlächtern und Agrariern: ihr, da er fie während seiner Strankheit gemacht hatte, keinerlei eine Verwüstung der Voltstraft zugunsten einer Die Interessen der Landwirte und Fleischer gehen, wenn 23 ert beizumessen. So blieb dem zur Last Gurgmanns die bevorrechteten Klasse, zum Vorteil der Agrarier. Cassels man sie richtig auffaßt und maßvoll vertritt, durchaus nicht aus einzige Tatsache übrig, daß er in der Parteidruckerei überhaupt an Späße wehrte unser Redner lächelnd ab: Herr Caffel gehöre einander. Der Interessengegensatz, den man jezt künstlich her- we send war und daß er, wie er diesmal wieder fest und ruhig zu den wenigen Menschen, die den Herrn b. Podbielsti ernst vorhebt, ist im wesentlichen nur scheinbar. Die Land- erklärte, ebenso wie Rasprzat, überzeugtes Mitglied der Sozial­wirte haben auch, von einzelnen in Betracht kommenden Aus- demokratie Bolens und Litauens ist. Und diese zwei Kapitalver Die Maßregeln, die zur Linderung der Fleischnot vor- nahmen, denen wir die Billigung immer versagt haben, abgesehen brechen genügten trotz dem Mangel jeglichen Belastungsmaterials, geschlagen werden, sind die Aufhebung der Einfuhrverbote, die die Interessen der Fleischer nicht verlebt damit der Staatsanwalt bei seiner Anklage beharrte und nach wie Ermäßigung der Viehzölle und eine gemeinsame Sundgebung Gegen die Gründung von Schlächtereigenossen- vor für G. den Tod durch den Strang fordertel der deutschen Städte zur Erreichung dieser Ziele. Genosse schaften haben wir uns immer sehr entschieden Singer bekannte offen, er habe keine große Hoffnung, ausgesprochen. Nimmt aber das Fleischergewerbe den Land­daß die Städte einen besonderen Eindruck auf die Regierung wirten gegenüber einen so scharfen und gehässigen Standpunkt ein, machen würden. Aber die Kommunen haben es in der Hand, so wird es uns sehr schwer werden, diese unsere Stellung beizu durch eigenes Eingreifen sich einen Einfluß auf die behalten." Fleischversorgung der großen Städte zu verschaffen. Herr Also die Herren Konservativen haben absolut nichts dagegen, Cassel hatte gemeint, die Stadt Berlin dürfe nicht, wie von wenn die Schlächter ihre Interessen wahrnehmen, das heißt, recht fozialdemokratischer Seite vorgeschlagen sei, selber Viehzucht hohe Profite herauszuschlagen suchen, nur dürfen diese nicht gegen Die sozialdemokratische Partei, deren Lofung ist: Je schlimmer, desto treiben, sonst werde sie zum Pionier für die Herbeiführung das gleiche ideale Bestreben der Landbündler rebellieren. Und diese beffer( 1), hatte beschlossen, sich die unheilvolle Lage des Reiches zu des sozialdemokratischen Zukunftsstaates. Genosse Singer saubere Sippschaft, die so ungeniert eine Interessengemeinschaft zur muze zu machen und ihre umstürzlerische Tätigkeit in außerordent­erflärte, die vorgeschlagene Beratung in einer gemischten Ausnutzung der sogen. unteren Voltsschichten vorschlägt, bezichtigt licher Weise zu potenzieren. Um an dieser fieberhaften Tätigkeit Deputation werde hoffentlich den Magistrat und die Vertreter die Sozialdemokratie der Begünstigung der Viehhändler und teilzunehmen, fommt nach Warschau Kasprzat, ein preußischer Unter­der freisinnigen Stadtverordneten- Mehrheit erkennen lassen, Schlächter. Ein gar niedlicher Beitrag zur Verheuchelung der tan, der, wie es scheinen sollte, in Rußland nichts zu suchen hatte daß es die Aufgabe und Pflicht der städtischen Behörden sei, Edelsten und Besten der deutschen Nation! die Fleischversorgung Berlins selber in die Hand zu nehmen.

nehmen.

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Der zarische Justizmord.

Dies Plaidoyer des Staatsanwalts, das am dritten

Berhandlungstage, also am 1. September erfolgte, war in jeder Hinsicht merkwürdig. Seinen Grundton bildete die patriotische" Note. Was die Abscheulichkeit des von Kasprzak und Gurgmann verübten Verbrechens besonders erhöht, führte Herr Muchin aus, ist, daß sie sich dafür eine Zeit gewählt haben, in der das russische Baterland von schwerem Mißgeschick, dem ostasiatischen Kriege heimgesucht war.

( der Herr Staatsanwalt hat vergessen, daß Kasprzat bereits 1887 bis 1889 in Warschau tätig war und bereits 1898 bis 1895 die Bekanntschaft mit den Warschauer Gefängnismauern gemacht hatte) und übt einen scheußlichen Mord an glorreichen Offizieren und Polizisten aus, die tapfer ihre Schuldigkeit für den Baren und das Vater land taten". Darauf folgt ein völlig verzerrtes Bild der Vorgänge, in dem aus einem Aft der revolutionären Notwehr ein wohl­

Mit dieser Maßregel könnte die Stadt Berlin in der Tat In Fortsetzung unseres gestrigen Berichts wird uns aus einen fräftigeren und fühlbareren Schlag gegen den agrarischen Warschau über die Gerichtsverhandlung selbst gegen Fleischwucher führen als mit Petitionen, um die kein Podbielski Martin as przat und Gurgmann geschrieben: oder sonstwer sich kümmert. Würde damit schon der sozial- Warschau , 5. September. ( Eig. Ber.) Nachdem die Anklage demokratische Zukunftsstaat" borbereitet, wie der verlesen und für den Angeklagten ins Polnische überfekt wurde überlegter Mord" wird und die in enormer Bahl ins ruhige Haus Freifinnsredner fürchtet? Singer erwiderte, dieser Zukunfts-( Kasprzak versteht nicht russisch), forderte die Verteidigung, es solle ins hereinfallenden Schergen in unschuldige arme Opfer" verwandelt staat werde um so eher kommen, je weniger die Kommunen Protokoll aufgenommen werden, daß K. völlig regungslos und apathisch werden. Dann folgt eine moralische" Entrüftungspaute: Der An­sich bereit finden ließen, ihre sozialen Aufgaben zu erfüllen, verblieb und nicht im geringsten auf das Gehörte reagierte Dann geklagte Kasprzak ist zugleich Mitglied der deutschen Sozial­je weniger sie sich entschlössen, wenigstens das zu tun, was begann das Zeugenverhör: Die Gendarmen und Offiziere Wonstackij, demokratie und wurde von ihr als Reichstagskandidat aufgestellt. schon innerhalb der heutigen Gesellschaftsordnung möglich ist. Szlifiewicz, Patrick, Bielskij und Peterson machten Aussagen über das Aber die deutsche Sozialdemokratie ist von solchen Mordgelüften( 1)