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Nr. 267.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

22. Jahrg.

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Zelegramm Abreffe: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Rr. 1982.

Agrarier und Revolution.

Dienstag, den 14. November 1905.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

der

Fernsprecher: Amt IV. Mr. 1984.

Wie immer werden sie auch diesmal an die brutale Gewalt und die Nationalisten. Beide stimmen aber in demselben appellieren, an das Koalitionsunrecht der Landarbeiter, an die Polen - Bestreben darin überein, das auch in den Köpfen mehrerer feindschaft der Regierung. Aber was schon in früheren Jahren faum Schriftsteller, Publizisten und Volksredner besteht, die die Be Noch ist nicht abzusehen, welchen Gang die Dinge in Rußlano mehr einschüchternd wirkte, muß heute in der Nachbarschaft der völkerung mit sich fortzureißen fuchen. In verschiedenen nehmen werden, aber man darf auf keinen Fall erwarten, die Revo- russischen Revolution das Landproletariat direkt aufpeitschen. Gegen Städten der Weichselgegend haben zahlreiche Umzüge stattge­lution werde bald ein Ende nehmen. Der Gegensatz zwischen der über dem Brande im Nachbarhause, dessen Flammen lichterloh auf- funden mit polnischen Fahnen und unter Absingung rebolu­elenden Lage der arbeitenden Massen des Zarenreiches und dem schlagen, ist bei uns nichts feuergefährlicher als die geflicten Stroh- tionärer polnischer Nationallieder. Zu gleicher Zeit beginnt Kraftbewußtsein, das sie erlangt, ist zu gewaltig, als daß er fie dächer der Agrarier. eine willkürliche Verdrängung der Staatssprache, selbst wo ihr nicht immer wieder weiter vorwärts treiben müßte, bis sie entweder Werden die deutschen Regierungen deren brutalen Instinkten ge- Gebrauch durch das Gesetz vorgeschrieben ist. An gewissen ihre Kraft erschöpft oder eine wesentliche Hebung ihrer Lage erlangt Horchen und wild ins Feuer hineinschlagen, daß die Funken nach allen Drten plündern Banden von Arbeitern und Bauern die haben. Nach fürzeren oder längeren Ruhepausen muß die Revolution Seiten herumfliegen und ein neuer Brand sich umso leichter entzündet? Schulen, die staatlichen Branntweinniederlagen, die kommu­immer wieder von neuem aufflammen, für Jahre hinaus. Je länger fie aber dauert, desto mehr muß sie auch das och iſt die innere Politik Deutschlands in einem Stadium, nalen Einrichtungen und vernichten dabei alle Korrespondenz in dem die Regierung durch rechtzeitiges Entgegenkommen dem an- in russischer Sprache. übrige Europa in Bewegung versezen, vor allem die Nachbarländer. schwellenden Strom ein ruhiges Bett anweisen fann. Eine prole Desterreich, innerlich völlig zerflüftet, mit einer haltlosen Regierung und tarterfreundlichere Bollpolitit, ein Aufgeben der grität des Reiches angetastet werde. Die Pro­Die Regierung wird nicht dulden, daß die Inte. einem feurigen Proletariat, tam zuerst dran. Wird aber die Be- Bolenhege, ein weitgehendes Arbeiterschußgefeß, das fekte und Taten der Aufständischen zwingen die Regierung, wegung vor Deutschland Halt machen? Sicher nicht. So ungeheure zum gesetzlichen Acht stundentag führt, das Koalitions auf das bestimmteste zu erklären, daß, so lange neue Ruhe­Umwälzungen wie in Rußland fönnen im Zeitalter des Welt- recht für die Landarbeiter, und endlich und nicht zum min- störungen in den Weichselgebieten nicht hintangehalten werden verkehrs nicht spurlos an Nationen vorübergehen, in denen die besten das gleiche und geheime Wahlrecht zu den und so lange der Teil der Bevölkerung, der den politischen Klaffengegensäge ohnehin schon aufs höchste gespannt sind. Daß 2 andtagen, das find Maßregeln, durch deren Gewährung Agitatoren folgt, nicht von seiner Verblendung läßt, keine auch Deutschland sich regt, ist unausbleiblich, aber damit ist noch die Regierungen sehr wohl bewirken könnten, daß die verschärften einzige nichts darüber gefagt, welche Formen die Bewegung annehmen Selaffengegenfäße in Deutschland in weniger erregten Formen ausge- 18. August und vom 30. Ottober dieses Jahres aus den Manifesten bom wird. Nicht von uns hängt das ab, sondern von zahlreichen Ver- tämpft werden, als in unseren Nachbarstaaten. hältnissen, die wir nicht beherrschen. Wir wollen hier absehen von sich ergebenden Wohltaten diesen Gebieten Werden aber die Regierungen die Kraft, den Mut, die Einsicht haben, zu teil werden wird. Von der Verwirklichung fried­den Bedingungen der äußeren Politit, die gewaltige Konflikte die Agrarier abzuschütteln, um aus eigenem Antrieb eine solche licher Grundsäge kann in einem Lande, das sich im Aufruhr in ihrem Schoße bergen, und uns nur an die Aussichten der inneren Aera der Reformen einzuleiten? Wer von uns traute wohl dem befindet, selbstverständlich nicht die Rede sein. Zum Zwecke Politik halten. Da finden wir als gewaltigsten Antrieb zu einer heutigen preußisch- deutschen Regime eine solche Weisheit zu! Aber der Wiederherstellung der Ordnung werden sämtliche Weichsel­Politit schwerer Konflikte das Agrariertum. das ist Sache der Regierung. Wir haben uns ihren Kopf nicht zu gebiete als zurzeit im Kriegszustande befindlich erklärt; so zerbrechen. hängt die Zukunft des polnischen Voltes von ihm selbst ab. Jedoch nicht bloß für fie, auch für uns ist ein großer Moment Die Regierung, die die durch die jüngsten Afte der Gesetz­gekommen. Die Stagnation, die unser Wirken solange hemmte, gebung erweiterten nationalen Rechte des polnischen Volkes ist im Weichen, wir gehen einer Epoche gewaltiger Bewegungen auch ferner aufrechtzuerhalten gewillt ist, wird abwarten, daß entgegen, einer Epoche, in der wir große, einschneidende das Volk sich von der politischen Erregung, die sich des Es wirkt nicht sehr viel versprechend, daß sie der Fleisch not Reformen durchfeßen tönnen. Namentlich für die eben aufgezählten Königreiches Bolens bemächtigt hat, Losmache, und warnt das gegenüber völlig paffiv blieb, die ganze Maffe der Bevölkerung Forderungen müssen wir mit größerer Wucht eintreten wie bisher. Bolt davor, einen Weg zu betreten, dessen Gefährlichkeit es gegen sich erregte im Interesse der Agrarier. Die Teuerung der Wir müssen den Regierungen Deutschlands zeigen, daß das Prole­Lebensmittel dürfte aber nicht abnehmen, fie droht zu wachsen tariat Deutschlands auf dieselben Rechte Anspruch macht, die das infolge der russischen Ereignisse. Der Bauer und der Proletarier Rußlands im Begriffe ist, in blutigem Kampfe zu erringen. Will die Rußlands waren bisher unterernährt, das ist längst zahlenmäßig Regierung fortfahren, die Politit des Agrariertums zu treiben, erwiesen. Jezt bietet ihnen die Revolution die Mög- deffen Rücksichtslosigkeit nur die gedankenlose Brutalität des Sklaven lichkeit, die Lebensmittel zu behalten, die sie selbst produ- halters ist, der sich gewöhnt hat, seine willenlosen Sklaven wie das zieren; fie zu behalten, um sie zu fonfumieren statt Bieh zu behandeln, so werden wir ihr die Kraft des revolutionären auszuführen. Die Ausfuhr von Lebensmitteln aus Rußland muß Idealismus entgegensezen. sinten, um so mehr, als die jüngste Ernte in vielen Gegenden des Reiches eine totale Mißernte gewesen ist.

Bleibt die Regierung der gehorsame Kommis der Agrarier, dann treibt sie ein gefährliches Spiel, dann tut sie alles, den Klassen­tämpfen brutalere Formen zu verleihen, obgleich ihr doch ihr eigenes Interesse gebieten müßte, gerade jezt möglichst versöhnlich aufzu­

treten.

Die Revolution in Rußland .

Ein neues Gemezel.

dem

In dieser Situation wird die Durchführung des neuen Brot wuchertarifs beginnen, und da gibt es noch Burschen, die den Mut haben, Stimmung für einen Zollfrieg mit Amerika zu machen. Ueber ein furchtbares Blutbad, das Kosaken in Reval Während wir immer weniger in der nächsten Zeit auf ruffisches Ge­treide und Betroleum rechnen dürfen, soll noch dem amerikanischen unter friedlich Demonstrierenden anrichteten, wird Getreide und Petroleum die Einfuhr unmöglich gemacht werden!" Standard" gemeldet: Ein Zollfrieg mit den Vereinigten Staaten wäre unter allen Umständen eine bedenkliche Sache. Seine Kosten hätte vor allem das Prole­tariat zu bezahlen, seine Gewinne wenn er zu folchen überhaupt führt fielen ausschließlich den Brotwucherern in die Hände. Aber zur Zeit der russischen Revolution an einen Zollfrieg mit Amerika denten, heißt für das Proletariat in einer Zeit der höchsten Er­regung eine verzweifelte Situation absichtlich provozieren, ist eine gewissenlose Tollheit.

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London , 13. November. Einige tausend Bürger von Reval hatten sich versammelt, um politische Reden über die jetzige Lage in Rußland zu hören. Die Versammlung verlief vollständig ruhig und friedlich. Plöglich kamen Rosalen herangesprengt, um die Teilnehmer auseinanderzujagen. Anstatt aber in die Menge hinein­zureiten, gaben die Kosaken fofort mehrere Salven ab, und erst dann ritten sie in die fliehende Menge hinein. Fünf­huudert Personen wurden auf der Stelle ge­tötet, darunter viele Frauen.

leider nicht zum erstenmal kennen lernt.

graphen- Agentur.) Dem Grafen Witte find aus verschiedenen Petersburg, 12. November. ( Meldung der Petersburger Tele­eilen Bolens Erklärungen betreffend volle Autonomie Bolens zugegangen. Unter anderem erhielt er am 11. 5. M. ein Telegramm aus Kalisch mit der Mitteilung, daß eine zahlreich besuchte Ver­Konstitution für Polen und volle legislative und administrative fammlung dort zu dem Schlusse gelangt sei, nur die Einführung einer Autonomie sowie Autonomie in Schule und Rechtspflege und die Berufung eines Landtages nach Warschau auf der Grund­lage des allgemeinen gleichen und geheimen Wahlrechts könne zu einer gesunden Entwidelung des Landes führen. Ein Telegramm aus Radom sett Witte davon in Kenntnis, daß eine Versammlung ausgesprochen und beschloffen habe, die fofortige Einberufung einer von Bewohnern der Stadt und Umgegend sich für die Autonomie fonftituierenden Versammlung auf Grundlage des allgemeinen gleichen Wahlrechts zu fordern.

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Der Zarismus fucht also die nationalistische Bewegung dadurch niederzukämpfen, daß er dem polnischen Volfe einstweilen die versprochenen Rechte und Freiheiten vor­enthält! Diese Politik fann natürlich nur das Gegenteil des Beabsichtigten erreichen.

Eine Intervention Deutschlands ?

" Standard" bringt gleichfalls eine Meldung über eine

Der Petersburger, Times" Korrespondent meldet, daß die Während aber die Lebensmittelpreise immer mehr wachsen, Fortsetzung des Generalstreits in Polen sicher die Gewährung einer bleiben die Löhne auf der alten Stufe. Selbst große Streits der Gegen die Selbstverwaltung Polens . Autonomie herbeiführen werde. Die russische Regierung sei nämlich bestorganisierten Arbeiterschichten vermochten sie in der letzten Petersburg, 12. November. ( Telegramm der Petersgiebigkeit gegen Polen entschloffen, da es Deutschland trotz der Verhängung des Kriegszustandes zur größten Nach­Zeit nicht zu steigern. In unseren eigenen Reihen wurde viel burger Telegraphen- Agentur.) darüber gestritten, ob solche Streits, wie der der Bergarbeiter Communiqué erinnert an den kaiserlichen Utas vom 25. De polnische Angelegenheiten befürchte. Ein amtliches mißtraue und eine Einmischung Deutschlands in oder der in den elektrischen Industrien Berlins , mit Niederlagen zember 1904, der die Grundlagen einer stufenweisen geendet hätten oder nicht. Die Beantwortung der Frage hängt Erneuerung des bürgerlichen Lebens der eventuell beabsichtigte Intervention Deutschlands . Wilhelm II. habe davon ab, auf welche Seite des Kampfes man den Nachdrud legt. russischen Untertanen feststellt, und besagt weiter: die sich schon vor einem halben Jahre mit Desterreich darüber ver­Die Streits endeten mit einer Niederlage insofern, als sie ihr Biel infolgedessen ergriffenen Maßnahmen betrafen ebenfalls die ständigt, daß Truppen nach Polen zu entfenden feien, falls nicht erreichten, die Unternehmer zu zwingen, den Arbeitern beffere Untertanen polnischer Nationalität. Auf Grund dieser Rußland dort der Lage nicht mehr gewachsen sei. materielle Bedingungen zu gewähren. Aber sie endeten fiegreich Maßnahmen wurden die Ausnahmegefeße abge- Desterreich werde sich ja um der ungarischen Wirren wegen an der infofern, als die gewerkschaftlichen Organisationen aus ihnen nicht schafft, welche die freie Entwickelung dieser Rationalität Intervention nicht beteiligen können, doch wiffe man, daß Wilhelm II. geschwächt, sondern gestärkt hervorgingen, nicht entmutigt, sondern hemmten, und ihre Rechte mit denen der russischen Bevölkerung zu einer solchen entschlossen sei. Danach würde es sich also nicht tampfluftiger als je. So bildeten diese Streits nur die Einleitung gleichgestellt. Aus diesen Maßregeln ergaben sich die Reformen um eine Einmischung wider den Willen des Barismus, zu neuen größeren Kämpfen, die umso erbitterter sein werden, je betreffend die Schule, die Semstwos , die Stadt- und die sondern zugunsten Väterchens handeln. gewaltiger die Erfolge unserer russischen Brüder und somit das Gerichtsverwaltung, die durch das Reglement des Minister­Kraftgefühl der Kämpfenden, und je schärfer der Stachel der Not, komitees vom 16. Juni festgesetzt waren und durch die Be- ausgeschlossen, daß Wilhelm II. , der seine Friedensliebe so oft und Wir halten beide Lesarten für gleich irrig. Es erscheint uns je höher die Preise der Lebensmittel, je unzureichender die Löhne, Stimmungen des Utases vom 30. April bezüglich der religiösen so nachdrücklich hervorgehoben hat, auch nur einen Augenblid daran je erfolgreicher die agrarische Politit. Diese muß Del ins Feuer Freiheiten. Ferner wurden ebenfalls auf Polen ausgedehnt: benken könnte, sich in die russischen Wirren einzumischen, deren gießen. die allgemeinen Maßnahmen für die Be Ausgang noch völlig unabsehbar ist. Aber neben heftigeren Lohnbewegungen der Industrie haben wir rufung einer Duma des Kaiserreiches und einer solchen Intervention könnten in der gegenwärtigen Situation Die Folgen im kommenden Frühjahr auch eine starke Bandarbeiter die Einführung der Versammlungsfreiheit. Endlich für die deutsche Regierung geradezu verhängnisvoll sein. bewegung in Ostelbien zu erwarten. Der oftelbische landwirt wurden die Polen am 30. Oftober boll als freie Die englischen Meldungen beabsichtigen wohl auch nur ein deutsches schaftliche Großbetrieb fann seine Arbeiter nicht festhalten, fie ents Bürger anerkannt und ihnen so die volle Möglichkeit Dementi. fliehen ihm und wenden sich der Industrie zu. Er muß sie ersetzen geboten tatsächlich ihre Fähigkeit zu beweisen, um an der durch Zuzügler vom Osten, namentlich Bolen aus russischen und großen schöpferischen Arbeit teilzunehmen. In gänzlichem österreichischen Gebieten. Der polnische Landarbeiter wird jedoch im Bergessen früher erteilter empfindlicher Lehren geben die pol- Die heutige Zeit am Montag" bringt die Nachricht aus nächsten Frühjahr ein ganz anderer Mensch sein, als er es noch im nischen Politiker, die die nationale Bewegung im Königreich Petersburg , daß das neue sozialdemokratische Blatt Neues letzten gewesen. Er hat ein Jahr der Revolution hinter sich, Polen leiten, Bestrebungen kund, die ebenso gefährlich für Leben", das unter Gorkis Mitarbeiterschaft erscheint, angeblich er hat sich gewöhnt, dem Gendarmen zu trogen, hat den die Bevölkerung Polens wie unverschämt gegen das zu Judenmezeleien aufgefordert hätte. Die 3. a. M." äußert Grundherrn vor sich zittern gesehen. Sollte er wieder als Wander- russische Reich und auf eine Trennung von selbst Zweifel in bezug auf die Richtigkeit dieser Nachricht. arbeiter die preußische Grenze überschreiten, dann kommt er nicht letterem gerichtet sind. Sie weisen den Gedanken Selbstverständlich beruht sie auf einem grotest- komischen mehr als Streifbrecher, sondern als revolutionärer Agitator. Aber gemeinsamer Arbeit mit dem russischen Volfe in der Duma Quiproquo: Das Blatt der Sozialdemokratie hat in seiner auch wenn er nicht wieder kommt, wenn er es im kommenden Jahre zurück und verlangen in einer Reihe von Beschlüssen und ersten, uns vorliegenden Nummer als ein Dokument über die vorzieht, auf heimischer Scholle um ein besseres Dafein zu ringen, Versammlungen volle Autonomie Polens mit einer be- Wühlarbeit des Polizeigesindels, genannt ,, Schwarze Hunderte", auch dann wird der Geist, der ihn beseelt, vor den schwarzweißen sonderen Volksvertretung, indem sie so auf eine Wieder ein von diesen verbreitetes Flugblatt abgedruckt, worin zu Grenzpfählen nicht halt machen. Unsere Agrarier haben im nächsten aufrichtung des Königreichs Polens hinzielen. Unter ihnen Judenmezeleien aufgefordert wird. Das Blatt hat also da­Frühjahr mit Leutenot und Lohnbewegungen zu rechnen. stehen sich zwei Parteien gegenüber, die Sozialisten mit die Hetze der Polizei und ihrer Werkzeuge bloßgelegt und

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Die Sozialdemokratie und die Indenheze.