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Nr. 24.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1982.

Menschenopfer.

zum

Dienstag, den 30. Januar 1906.

absolut

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. r. 1984.

auch tatsächlich eingetreten ist. Seit der für das Jahr Diese enorme Vermehrung der Unfälle in der Landwirtschaft 1902 gegebenen amtlichen Nachweisung über die Rechnungs - offenbart sich als eine noch weit höhere, wenn man an Stelle der vom ergebnisse der Berufsgenossenschaften fehlt diesen Nach- Reichsversicherungsamt angenommenen Schäßung die etwa wohl rund weisungen leider die Uebersicht über die feit 1886 4 Millionen niedrigere tatsächliche Zahl der in der Landwirtschaft nachgewiesenen Zahlen und Folgen der Verlegungen, für die erst beschäftigten Berfonen einsetzt und ferner berücksichtigt, daß in den 8752( 8370)*) Tote und 128 921( 121 005) fchwer Verwundete, malig Entschädigung gezahlt ist. Dieser Mangel mag den Berufs - gewerblichen Betrieben auf 7849 120 durchschnittlich versicherte Per­insgesamt also 137 673( 129 375) auf dem Schlachtfelde der Arbeit genossenschaften angenehm sein, da diese Zahlen schlagend die fonen 6 868 496 Vollarbeiter( an 300 Arbeitstagen beschäftigte Per­Gebliebene oder schwer Verwundete in dem einen Jahre 1904, so relative und absolute Bunahme der Unfälle erweisen. fonen) entfallen, während bei dem Saisonarbeitscharakter des land­lautet das amtliche Bulletin, das in Gestalt einer Nachweisung über Nachstehend geben wir diese der amtlichen Nachweisung fehlende wirtschaftlichen Betriebes auch nicht annähernd die verhältnismäßig die Rechnungsergebnisse der Berufsgenossenschaften für das Jahr Uebersicht. Unsere Tabelle bezieht sich auf alle in gewerblichen und gleiche Anzahl Vollarbeiter in der Landwirtschaft beschäftigt werden. 1904 dem Reichstage borgelegt ist. Die oben angegebenen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften( ohne die Versicherungs- Der Zunahme der Unfälle in landwirtschaftlichen Betrieben Zahlen umfassen nur die Zahlen derjenigen Unfälle, anstalten der Baugewerks, Tiefbau- und Seeberufsgenossenschaften, entspricht der Mangel an Unfallverhütungsvors für welche im Jahre 1904 erstenmal für die die Anzahl der versicherten Personen nicht feststeht) sowie fehrungen insbesondere in der Landwirtschaft. Von den 48 land­eine Entschädigung auf Grund der Unfallgeseze gezahlt ist, alfo, in staatlichen und kommunalen Aufsichtsbehörden( ausschließlich der wirtschaftlichen Berufsgenossenschaften hatten insgesamt nur von unwesentlichen Ausnahmen abgesehen, diejenigen Unfälle, in Baubetriebe) versicherten Personen.*) fünf( Niederbaiern, Oberfranken , Sachsen, Meiningen und Anhalt) denen auch nach der den Arbeitern so wenig günstigen Rechtsprechung Bahl der verlegten Personen, für welche im Rechnungsjahr erstmalig genossenschaft weist fünf, die Anhaltiner technische Aufsichtsbeamten. Die sächsische Berufs­der Berufsgenossenschaften, der Schiedsgerichte und des Reichs­fünf, die Anhaltiner drei, die brei Entschädigungen festgestellt worden sind: Versicherungsamtes als Folge des Unfalles eine 13 Wochen über­anderen Berufsgenossenschaften je einen Aufsichtsbeamten auf. steigende Erwerbsunfähigkeit zurückblieb. Die Zahl derjenigen Die gesamten Unfallverhütungskaffen der landwirtschaftlichen Unfälle, die überhaupt zur Meldung gelangten, aber unentschädigt Berufsgenossenschaften beträgt bare 35 115 m. und 46 93f. blieben, weil die Folgen des Unfalles in 91 Tagen nach dem ( 24 097,85 M. für Ueberwachung der Betriebe, 7988,46 2. für Erlaß Unfallstage nicht mehr vorhanden waren oder durch die Recht­von Unfallverhütungsvorschriften, 3029,15 M. für Rettung Ver­sprechung als nicht mehr vorhanden konstruiert wurden, ist eine unglüdter)! noch weit höhere. Die Gesamtzahl der angemeldeten Unfälle be- E siffert sich auf 583 965( 530 507). Und dabei bleibt diese Zahl, wie die Nachweisungen anerkennen, noch hinter der Wirklichkeit zurüd. Grauenbolle Zahlen, die eine furchtbare Anklage gegen den Mangel an Rücksicht enthalten, die auf Arbeiterleben und Arbeiter­gefundheit von der herrschenden Klasse im Kampfe um den Profit genommen wird. Entfeßlich hohe Zahlen, die beweisen, tbie weit von der Anerkennung der Gleichberechtigung der Bürger die herrschende Klasse entfernt ist. Jm tiefsten Frieden" weist Deutschlands Arbeiterarmee, die Gesamtzahl der angemeldeten Un­fälle in Betracht gezogen, eine die Friedenspräsenzstärke 1895 übersteigende Verlustziffer auf. Die Zahl der schwer Berwundeten erreicht die Gesamtverluste der deutschen Armee im deutsch - französischen Kriege. Diese betrug 137 866, nämlich: getötet 49 378( darunter 2058 Offiziere) und Verwundete: 88 488( darunter 4184 Offiziere).

im Rechnungs­jahr

und zwar hatten die Verlegungen zur Folge

über­

haupt

Tod

dauernde Erwerbs

unfähigkeit

borüber

gehende Erwerbs

böllige teilweise unfähigkeit

auf 1000 vers

ficherte

Personen

2,83

1886 1887

10 540

2716

1778

3961

2085

17 102

3270

3 166

8462

2204

4,15

1888

21 057

3645

2 203

11 023

4 186

2,04

1889

31 019

5185

2882

16 337

6 615

2,32

1890

41 420

5958

2 681

22 615

10 166

3,04

1891 1892

50 507

6346

2 561

27.788

13 812

54 827

5811

2 640

30 569

15 807

3,04

1898

61 874

6245

2487

36 236

16.906

3,41

1894

68 677

6 250

1752

38 952

21723

1896

74 467 85272

6 335

1 668

40 527

25 937

6 989

1524

44373

32 386

1897

91 171

7287

1452

46.489

1898

96 774

7.848

1109

47 764

40 053

1899

104 811

7.999

1 297

51 240

44 275

1900

106 447

8 449

1: 366

51 111

45 521

1901

116 089

8 359

1 416

54 340

51 974

119 901

7842

1396

55 264

55 399

127 947

8286

1517

58 129

136 126

8552

1578

62 563

86/04 1 384 028|| 123 322 36 473

707 743

60 065 63 433 548 190

35.943

3,78 4,05 4,84 5,08 5,80

5,63

6,15 6,28 6,51 6,85

Eine Erinnerung ist da am Blaze. Am 11. November 1890 hielt der deutsche Kaiser am Schluß einer Sigung des Landesökonomie tollegiums, in der über die Schußmaßregeln gegen die Gefahren landwirtschaftlicher Mas schinen beraten wurde, eine Rede. In dieser hieß es:

Mir sind zwei Bunkte aufgefallen, von denen ich bitten möchte, daß Sie dieselben bei Ihrer Beratung berücksichtigen. Es sind feit meiner Regierungszeit merkwürdig viele Fälle vorgekommen, in denen Arbeiterinnen um gekommen find durch Verunglüdung bei Maschinen. Ich bekomme regelmäßig tabellarische Uebersichten der Begnadigungs­gesuche vom Justizminister und dabei ist mir die Zahl auffällig gewesen der Unglücksfälle, welche ländliche Arbeiterinnen beim Maschinen­betrieb betroffen haben. Ich habe nun, wie dies auch schon ausgeführt worden ist, die Begnadigung nicht mehr so leicht wie früher eintreten laffen. Nebenbei bemerkt, herrscht eine große Verschiedenheit in der gerichtlichen Beurteilung diefer Straffälle und in dem verhängten Strafmaß. Ich ließ nun nachforschen, wodurch eigentlich diese Arbeiterinnenes waren borzugsweise Mädchen bei Dreschmaschinen umgekommen waren, und regelmäßig zeigte es sich, daß die Mädchen mit ihrem Rücken

Diese furchtbaren Verluste an Menschenleben, Men- 1902 shengesundheit und Menschenglück sind keineswegs 1908 notwendige Folgen der Beschäftigungsarten. Sie sind zum größten Teil auf die Mängel der vom Kampf um hohen Unter­nehmerprofit beherrschten Gesetzgebung, Verwaltung und Recht­sprechung zurückzuführen. leber die Ursachen der Unfälle gibt die amtliche Nach- 19 876 025( 19 465 422), und zwar waren in den 66 gewerblichen ba waren. Jawohl, hieß es, nach den polizeilichen Vorschriften müffe Die Gesamtzahl der im Jahre 1904 versicherten Personen betrug von den Transmissionswellen erfaßt und darinnen verwidelt wurden. Nun erkundigte ich mich, ob keine Schußvorrichtungen weifung feine Auskunft. Einige, wenn auch mangelhafte Unterlagen Berufsgenossenschaften 7 849 120( 7 466 484), in den 48 landwirtschaft. Da waren. Jawohl, hieß es, nach den polizeilichen Vorschriften milffe zur Erforschung der Unfallursachen geben die für das Jahr 1887 lichen Genossenschaften 11 189 071( 11 189 071) und in den Aus- die Welle mit einem Dedel oder einem Kaften zugedeckt sein, aber und für das Jahr 1897 aufgenommenen, auf einseitigen Angaben führungsbehörden 837 884( 809 867) Personen versichert. Die Zahl das war in diefen Fällen jedes Mal außer acht gelaffen. Es und Urteilen der Berufsgenossenschaften beruhenden Unfallstatistiken. der in den landwirtschaftlichen Betrieben beschäftigten Personen ist 3eigt sich also hier einerseits eine gewisse Gleich­Berücksichtigt man diese Unfallstatistiken, zieht man ferner die vom Reichsversicherungsamt wie früher schätzungsweise auf Grund der gültigkeit seitens des Befigers oder desjenigen, Getverbeinspektorenberichte und die Wahrnehmungen in Betracht, Berufszählung von 1895 eingestellt. Auf rund 1 Millionen schätzt der von ihm beschäftigten Arbeiterinnen...." der den Betrieb zu leiten hat, gegen das Leben die das tägliche Leben uns zeigen, so dürften als Berursacher der Un- das Reichsversicherungsamt die Zahl der Personen, die doppelt ge- der von ihm befchäftigten Arbeiterinnen...." fälle sich in erster Reihe herausstellen: Die Länge der zählt sind, weil sie in landwirtschaftlichen und in gewerblichen Be- Agrarier nach und infolge dieser Rede gegen den Erlaß von Erbittert und mit Erfolg wendeten sich unsere Königstreuen" Arbeitszeit, die aktordarbeit, der Mangel eines trieben beschäftigt sind. gefeßlichen Schuzes der Arbeiterorganisationen Die Vermehrung der Unfälle ist besonders bei Unfallverhütungsvorschriften. Und die Folge? Die vom Kaiser be­und des Koalitionsrechts, der Mangel an Schulung den landwirtschaftlichen Betrieben auffallend. lagte hohe Zahl der Unfälle in landwirtschaftlichen Betrieben betrug insbesondere ungelernter Arbeiter, die eran- Nachstehende Tabelle zeigt, wie enorm die Zahl der Unglüdsfälle im Jahre 1890: 12 578, die Unfälle im Jahre 1904 find auf die aiehung minderwertiger und besonders schutzloser ausländischer gerade hier gewachsen ist.

enorme Höhe von 66 003 hinaufgeschnellt. Die Zahl der in land­wirtschaftlichen Berufsgenossenschaften Versicherten und in dem Jahre 1904 verletzten weiblichen Personen allein betrug: 20 013, über­steigt also bei weitem die Gesamtzahl der im Jahre 1890 in land­wirtschaftlichen Betrieben vorgefallenen Unfälle.

Arbeitskräfte, unzureichen der Erlaß von Unfall- Es betrug in der Landwirtschaft die Zahl der verlegten verhütungsvorschriften, unzureichender Inhalt Personen, für welche im Rechnungsjahre erstmalig Entschädigungen der Schußvorschriften und ungenügende Ueberfestgestellt worden sind: wachung und Bekanntmachung derselben. Würde den Arbeiterorganisationen endlich das Recht eingeräumt, die Infall- Zahl der verlegten Personen, für welche im Rechnungsjahr erstmalig Selbst auf die Gefahr, für monarchisch bis in die Knochen ge=

verhütungsvorschriften festzuseßen und ihre Ausführung zu über­wachen, so würde die Unfallhäufigkeit erheblich herabgemindert werden.

im Rechnungs­

jahr

Die herrschende Klasse, die so gern von dem Segen der Sozial­gesetzgebung" redet, vermeidet alles, was eine Herabsehung der Unfälle zur Folge haben könnte. Ja, die Unfallgesetzgebung selbst wirkt durch ihren gegen die Rechte des Arbeiters auf vollen Schaden- E erfat gerichteten ausnahmerechtlichen Charakter auf Vermehrung der Unfälle fördernd ein. Die Unfallgefeggebung nimmt dem Arbeiter das Recht, vollen Schadenersaß zu verlangen, und befreit den Unternehmer von seiner Haftung auch für fahrlässig herbei­geführte Unfälle. Segt man auf Grund der Angaben der für 1897 aufgestellten Unfallstatistik auch nur 25 Proz. der Unfälle auf das 1892 Stonto der Fahrlässigkeit der Unternehmer, so ergibt sich als Jahresgewinn des Unternehmertums, den es daraus zieht, daß es für fahrlässige Schadenzufügung den von ihm beschäftigten Arbeitern gegenüber nicht einzustehen hat, eine Summe von tveit über 30 Millionen Mart. Die gesetzliche Befreiung des Unternehmertums von Verpflichtungen, wie sie das bürgerliche Gesetzbuch jedem Bürger seinem Mitmenschen gegenüber auferlegt, muß notwendig wie eine Prämie zur Herbei führung von Unglüdsfällen wirken.

Entschädigungen festgestellt worden sind:

absolut

und zwar hatten die Verlegungen zur Folge

vorüber

gehende unfähigkeit Criverbs: teilweise unfähigkeit

auf 1000 ver

ficherte Personen

231 0,14 2340 0,82 4854 1,55 7689 1,58 1,89

über­

bauernde Erwerbs

haupt

Tod

böllige

1888 1889 1890

808

354

43

6 631

1368

260

180 2668

12 573

1877

488

5404

1891

19 359

2-158

644

8878

23 231

2026

785

11 012

1893 1894 1895

27 558

2142

770

14 899

9408 9.742

32 491

2261

560

1896

1897

37 383 42 934 45438

2213

571

17 185 19529

12 485 15070

2 363

623

22 222

17

2474

544

23 260

19 160

1898 1899

47 683

2598

332

23 366

21 387

51.287

2 608

440

25 313

22

926

1900

50 311

2662

511

24 181

22 957

1901

55983

2751

568

25954

26 710

1902

57 934

2672

541

26 408

28 318

1904

62 397 66 003

2893

2948 38 363 8 901

604 668

28 379

31 428

810 256

726

30 521 30.959 282 478

halten zu werden, stimmen wir dem Urteil des deutschen Kaisers völlig bei, daß die Unfallzahl eine enorme Gleichgültigkeit des agrarischen und industriellen Unternehmertums gegen das Leben und die Gefundheit der von ihm beschäftigten Arbeiter erweist. Diese Gleichgültigkeit hängt mit der Gesellschaftsordnung selbst zus sammen, die der arbeitenden Bevölkerung das allgemeine. gleiche, geheime Wahlrecht vorenthält, aber dem ersten besten Stretin, falls er hinreichend befestigten Grund besit hat, das Recht gibt, in die gefeßgebende Körperschaft als Herrenhausmitglied einzutreten und über ein allgemeines gleiches geheimes Wahlrecht zu schelten, das dem besiglosen Kretin" ebensoviel Rechte verleihe wie einem Fretin von Grundbesizes Gnaden. Die fortdauernde Vermehrung der Unfälle beweist, daß die herrschende Klaffe, die im Besiz der Produktionsmittel ist, den Arbeiter lediglich als Arbeitsmaschine achtet, dessen Verunglückung ihm menschlich fern steht. Dieser Mißachtung des Arbeiters entspricht es auch, daß die den Interessen der herrschenden Klasse dienenden Zeitungen selbst angesichts der ungeheueren Menschen­opfer, die uns die neueste llebersicht über die Rechnungsergebnisse der Berufsgenossenschaft vor Augen führt, von dem Segen der fozialen Gefeßgebung für die Arbeiter und von ihren an= geblichen Lasten zuungunsten der Unternehmer ihren Lesern erzählen. Die unerhörten Menschenopfer, die die kapitalistische Aus­5,90 beutung jahraus jahrein fordert, rufen dringend nach reichsgefeßlicher Abhülfe. Abhülfe ist durch Beschreitung der oben angedeuteten Wege zur Beseitigung der Hauptursachen der Unfälle möglich. Wer wie

2,64

3,04 3,84 4,06

4,26

4,58 4,50 5,00

5,58

Die von Jahr zu Jahr absolut und relativ zunehmende Zahl 1908 von Unfällen beweist, daß diese Wirkung infolge diefer Prämie auf Rücksichtslosigkeit gegen Menschenleben und Menschengesundheit in 88/04 639 993 Verbindung mit den oben hervorgehobenen Faktoren und mit der zunehmenden Macht der Berufsgenossenschaft, der Verschlechterung" Bu diefer Berechnung mag hervorgehoben werden, daß wir bie bürgerlichen Parteien diese Wege zu betreten hindert, ist moralisch der Rechtspflege auf diesem Gebiete sowie dem fast völligen Versagen die in den amtlichen Nachweisen angegebene Zahl der durchschnittlich schuldig an dem Tode und der Verunglückung von Laufenden von der Strafrechtspflege gegenüber fahrläffig handelnden Unternehmern Versicherten zur Grundlage der legten Spalte gemacht haben, Arbeitern, die alljährlich auf dem Schlachtfeld der Arbeit Leben und während bei frühereren Berechnungen eine fchägungsiveise eingefegte, Gesundheit verlieren. etwas höhere Bahl vom Reichsversicherungsamt für die Berechnung,

") Die in Klammern beigefügten Zahlen beziehen sich auf das wie viele Unfälle auf je 1000 Berficherte fallen, genommen

Jahr 1903.

wurde.