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Nr. 51.

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Berliner Volksblatt.

23. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Freitag, den 2. März 1906.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

einer hohen Regierung die bayerischen, württembergischen und für sie durch den Vorteil eines größeren Gewinnbezuges Betrieben überreichlich verdauungskräftiger sind als die vater- aus ihren ausländischen

auf­

Die Bülow- Podbielskische Wirtschafts- ländisch- preußischen und deshalb das ausländische Borstenvieh gewogen werden. So besitzt z. B. ein nicht unbedeutender Teil Aera.

leichter vertragen. Für dieses Zugeständnis an Desterreich der oberschlesischen Eisenindustrie in Rußland und Desterreich­hat aber dessen Regierung sich zur Acceptation so weitgehender Ungarn Filialbetriebe, und ferner find bekanntlich sämtliche II. Die Erfolge" der neuen Handelsverträge. Kontrollmaßregeln und Verhütungsvorschriften verstanden, großen deutschen Elektrizitätsgesellschaften an Tochtergesell Die Regierung verfolgt demnach mit ihrer Handelspolitik daß die Reichsregierung oder vielmehr auf deren An- fchaften in Rußland , Desterreich, Rumänien usw. beteiligt. ben Zweck, den Einfluß der Landwirtschaft", d. H. des Junker- weisung die süddeutschen Landesregierungen jederzeit unter Auch manche Gruppen der deutschen Industriellen, selbst tums auf das Staatsleben zu stärken. Diesem Zweck ent- Berufung auf diesen oder jenen Paragraphen die Ein- folche, die in nicht unbeträchtlichem Maße exportieren, haben spricht der Charakter der neuen Handelsverträge. Die Herabsetzung fuhr zu verbieten vermögen. Und selbst, wenn das also von den neuen Zollverhältnissen Nuzen. Dagegen hat der Agrarzölle durch die Caprivischen Verträge wird durch die nicht geschieht, steigen doch infolge der höheren Zölle und die industrielle Arbeiterschaft von der neuen Wirtschaftsära neuen Tarifverträge nicht nur wieder aufgehoben, sondern es der aus der Befolgung der Verhütungsvorschriften erwachsenden nur Nachteile zu erwarten. Selbst die eben erwähnten Vor­werden diese Zölle noch weit über den Stand hinaufgesetzt, Spesen die Kosten der Einfuhr dermaßen, daß irgend welcher teile der Fabrikanten schlagen für sie in Nachteile um. Mag den sie vor 1891 unter dem Bismarckschen Regime hatten, Druck auf die Inlandspreise von dem Import nicht zu er- ein Teil der Großindustrie auch in der Erhöhung der während andererseits die deutsche Exportindustrie die meisten hoffen ist. Die Landwirtschaft kann demnach in den nächsten Preise seiner Fabrikate auf dem deutschen Inlandsmarkt Zollvorteile, die ihr die Caprivischen Verträge gebracht haben, Jahren mit beträchtlichen Preissteigerungen einer Reihe ihrer und der Rentabilitätssteigerung seiner auswärtigen Unter­wieder verliert. Ganz natürlich. Die Vertragsstaaten, mit wichtigsten Produtte rechnen. Die Extraprofite, die dadurch nehmungen reichlichen Ersatz für die Exporterschwerungen denen zu Anfang der neunziger Jahre der damalige Reichs- in die Taschen der Agrarier fließen, berechnen sich nach vielen finden, für den Arbeiter bedeutet dieser Ersat" lediglich eine tanzler Verträge abschloß, hatten ihre Einfuhrzölle auf deutsche Hunderten von Millionen. weitere Verschlechterung seiner Lage. Zu der Hemmung der Industriewaren nur unter der Bedingung ermäßigt, daß Ungünstiger stellt sich die beginnende neue Handels- Industriewaren- Ausfuhr, d. h. zu der Verminderung der Ar­Deutschland seine Agrarzölle reduziere. Nachdem Deutschland vertragsära für die deutsche Industrie. Die deutsche Re- beitsgelegenheit, der drohenden Arbeitslosigkeit, tritt als weitere seine frühere handelspolitische Bahn verließ und seine Agrar- gierung hat, um von den Vertragsstaaten die Zustimmung Folge der neuen Handelsvertragspolitik auch noch eine Preis­zölle wieder erhöhte, schritten auch sie wieder dazu, ihre Zölle zu den Erhöhungen der deutschen Agrarzölle zu erlangen, steigerung der syndizierten Juduftricartikel auf dem einheimischen auf deutsche industrielle Ausfuhrartikel zu erhöhen. verschiedenen dieser Staaten, vornehmlich Rußland und Defter Markt.

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Möglichste Steigerung des Schutzes der landwirtschaft- reich- Ungarn beträchtliche Steigerungen ihrer Eingangszölle Verminderung der Arbeitsgelegenheit, d. H. Verringerung lichen Produkte": das ist, wie die Regierung selbst in der auf deutsche Industrieartikel tongediert. Die neuen Vertrags- ihrer Lohneinnahmen und Verteuerung ihres Lebensunter Nordd. Allgem. 8tg." bei der Vorlegung der von ihr verein- zölle Rußlands auf deutsche Gußeisenfabrikate und beffere haltes: das sind für die Arbeiterklasse die Erfolge der Bülow- Pod­barten Verträge im Reichstage ankündigte, das oberste Prinzip" Stahlwaren find z. B. durchweg um 100 Broz., für Werkzeuge bielstischen Handelspolitik die Verteuerung mancher Industrie­gewesen, von dem sie sich bei den Handelsvertragsverhandlungen und Messerwaren um 15-20 Broz., Maschinen für Metall, waren, vor allem aber der Nahrungsmittel. Die Getreidepreise Teiten ließ. Und der Erfolg entspricht diesem Prinzip: Holz. Papierindustrie um 100 Broz., Dampfmaschinen, Loko- werden, wenn auch nicht sofort, so doch in den nächsten Jahren die heute in Kraft tretenden Verträge werden sich als Mittel mobilen usw. um 50 Proz., elektrische Maschinen und Apparate zweifellos steigen, zumal der Exportüberschuß der nord­der Bereicherung des ländlichen Großgrundbesizes auf Volts- meist um 33 Proz. höher als die bisherigen Zollsäge. Ebenso amerikanischen Union an Weizen infolge ihrer zunehmenden fosten in den nächsten Jahren bestens bewähren. Welchen sind die Zollsäge für chemische und pharmazeutische Produkte Industriealisierung sich immer mehr verringert, und auch Ruß­beträchtlichen Profit wirft den großen Getreideproduzenten teilweise um 50-100 Proz. erhöht und ferner, wenn auch land voraussichtlich in den kommenden Jahren nur ver­allein die Steigerung der Getreidezölle ab! Bisher betrug mur um 10-25 Proz., die russischen Vertragszölle für hältnismäßig wenig Getreide ausführen wird. Noch sicherer aber der Vertragszoll auf Weizen und Roggen 3,50 M., jett steigt eine Reihe deutscher Textilfabrikate, speziell Wollwaren, und werden die Vieh- und Fleischpreise steigen, noch über er auf 5,50 bezt. 5 M. Deutschland hat in den letzten Jahren für Holzfabrikate. ihre jezige enorme Höhe hinaus und wahrscheinlich noch durchschnittlich 3,7 Millionen Tonnen Weizen und 9,5 Millionen Desterreich Ungarn hat namentlich Zollerhöhungen auf in diesem Spätsommer oder Herbst. Troß aller Be­Tonnen Roggen produziert. Danach ergibt sich allein für diese Produkte der deutschen chemischen Industrie durchgefekt, viel- hauptungen vermag die deutsche Landwirtschaft den ein­beiden Getreidearten ein jährlicher Mehrertrag von zirka fach um 50 bis 100 Proz., ferner auf Leder und Lederwaren heimischen Markt nicht mehr mit dem nötigen Schlachtvieh zu 216 Millionen Mart. Nun bringen allerdings die Landwirte um 20 bis 50 Proz., auf bessere Erzeugnisse der Eisen- und versorgen wenigstens nicht zu einem Preise, der auch nur nicht alles von ihnen gebaute Getreide zu Markt; ein be- Stahlindustrie, um 20 bis 40 Broz. Auch für manche Textil- annähernd dem der Märkte der übrigen europäischen Stultur­deutender Teil wird im eigenen landwirtschaftlichen Haushalt fabrikate haben die österreichischen Unterhändler bedeutende und Industriestaaten entspricht. Durch die neuen Handels verbraucht, doch selbst wenn man rechnet, daß über zwei Bollerhöhungen zu erlangen gewußt, z. B. für feine sowie verträge erhöhen sich aber die Vich- und Fleischzölle um das Drittel der Gesamtquote auf den Selbstverbrauch kommen, gebleichte und gefärbte Garne, für wollene und baumwollene Zwei- bis Vierfache, während die geringe Aenderung der stellt sich die durchschnittliche jährliche Mehreinnahme noch Wirf- und Strumpfwaren, Spigen, Stickereien, Sammet, Bo- Grenzsperr- Bestimmungen kaum ins Gewicht fällt. Und zu immer auf 130 Millionen Mart: ein nettes Sümmchen, von famentier sowie für verschiedene Seiden- und Halbfeiden- diesen werden weitere Preissteigerungen auf Dbft, Gemüse, dem auf die adligen Auch- Bauern" mit mehr als 500 Hektar waren. Ebenso haben der Schweiz von der deutschen Re- Butter, Margarine, Käse usw. hinzutreten. Aderland ein recht beträchtlicher Anteil entfällt; denn im Durch gierung bedeutende Zollerhöhungen auf deutsche Industrie- Es ist demnach durchaus verständlich, wenn das Junker schnitt bringt ein Hektar ungefähr 19 Doppelzentner Weizen artikel eingeräumt werden müssen, vornehmlich auf Maschinen, tum den, vaterländischen Charatter" der neuen und 15 Doppelzentner Roggen. Doch ist bekanntlich nicht nur Baumwoll-, Flachs, Hanf und Jutegewebe, und vor allem Handelsverträge preist; denn diese Verträge sichern ihm auf Kosten der industriellen Arbeiterschaft eine weitere Steigerung der Zoll auf Brotgetreide erhöht. Auch der Vertragszollfak auf die Fabrikate der Konfektionsindustrie.

für Hafer steigt bon 2,80 auf 4 Mart, für Malzgerste Die Folge ist naturgemäß eine beträchtliche Erschwerung seiner Profite und feiner Grundrente die Konservierung von 2 auf 4 M., für Mais von 1,60 auf 3 M., für Speise- des deutschen Industriewarenerports nach diesen Ländern. seiner politischen Machtstellung. Aus eigener wirt bohnen von 1,50 auf 2 M., für Hopfen von 14 auf 20 M. Zunächst dürfte, allerdings diese Folge noch kaum hervortreten, fchaftlicher Kraft vermag sich längst das ost­pro 100 Kilogramm. Außerdem aber sind für verschiedene denn die in den letzten Monaten unter der Bedingung der elbische Juntertum nicht mehr zu erhalten; Gemüse- und Obstsorten die Vertragszölle beträchtlich erhöht, Lieferung vor dem 1. März massenhaft aus dem Auslande es existiert nur noch durch die reichlichen 3. B. für Kohl, der bisher frei in das Zollgebiet eingeführt eingelaufenen Aufträge haben die deutschen Werke dazu ver Staatsdotationen, die ihm in der Form von werden konnte, auf 2,50 M., für feine Gemüse( z. B. Arti- anlaßt, die nicht dringenden deutschen Bestellungen vorläufig 8o II profiten, Liebesgaben, gefeßlich santtio­schocken, Rhabarber, Spargel usw.) von 4 auf 10 M. Gezurückzustellen; und deren Ausführung sichert ihnen nun nierten Steuermogeleien usw. zufließen. Würden wöhnliches Obst, als Aepfel, Birnen, Quitten, Pflaumen, von für die nächste Zeit noch einen guten Geschäftsgang; um so alle diese künstlichen Stügen der Junterherrschaft entzogen, fie Auf die Dauer läßt sich denen bisher nur in getrocknetem Zustande ein Zoll erhoben sicherer wird aber dann, wenn diese Orders erledigt sind, der müßte zusammenbrechen. wurde, muß fünftig je nach der Qualität( der Art der Ver- Rückschlag eintreten. Dennoch sind es nicht die Groß- jedoch der Zustand nicht aufrechterhalten, daß die Kaste, packung usw.) mit 2 bis 5 m. verzollt werden. Ferner sind induftriellen, die am schwersten unter diesem durch die Bülow- die der Volksmasse ihren Willen aufzwingt und ihr jede Er für Butter, Margarine, mehrere Käsesorten die bisherigen Podbielstische Handelspolitik heraufbeschworenen Exportrückgang weiterung ihrer politischen Rechte verweigert, von dieser Bertragszölle um 25 bis 33% Proz. erhöht. zu leiden haben werden, sondern die industriellen Arbeiter. Ein selben Masse durch erzwungene staatliche

Die Revolution in Rußland .

Die Todesstrafe gegen Lentuant Schmidt beantragt.

Noch beträchtlichere Vorteile erwachsen dem ländlichen Teil der Fabrikanten wird zwar ebenfalls hart getroffen, nament- Gaben ernährt wird. Noch einmal ist es unter der Großgrundbesitz aus den neuen Vertragszöllen für Vieh und lich die Textil- und die Kleineisenindustriellen; andere Teile Mithülfe einer profitwütigen Großindustrie der Regierung ge Fleisch. An den bestehenden Fleischeinfuhrbeschränkungen wird aber finden in der Möglichkeit, unter dem neuen Vertrags- lungen, dem Junfertum neue Mittel zu seiner Konservierung durch die heute in Straft tretenden Tarifverträge nicht das tarif ihre Preise auf dem deutschen Inlandsmarkt zu erhöhen, zuzuführen; ob aber nach Ablauf der heute in Straft tretenden Dazu gehören Verträge im Jahre 1917 sich dieses Schauspiel wiederholen geringste geändert. Alle diese angeblich sanitären Zwecken, reichlichen Ersatz für ihre Exportverlufte. tatsächlich aber fast ausschließlich dem Profitschutz dienenden jene Industriezweige, welche nur in ganz geringem Maße wird, das erscheint recht fraglich. Das Proletariat hat das oder für deren Junkerregiment längst fatt, und die Erfolge der neuen Bülow­Maßnahmen behalten ihre Geltung; außerdem aber steigt der nach den Vertragsstaaten exportieren Zoll für das frische oder gefühlte vom Auslande eingeführte Fabrikate die fremden Zölle nur wenig erhöht worden Podbielstischen Aera werden das ihrige dazu beitragen, das Fleisch fast um das Doppelte. Bisher betrug der Vertrags- sind, während andererseits die neuen deutschen Einfuhr- Maß zum Ueberlaufen zu bringen. 3ollsat 15 bis 17 M. pro Doppelzentner, also durchschnittlich zölle auf diese Artikel derartig gesteigert wurden, daß 8 Pf. pro Pfund, von heute an stellt er sich auf 27 M., durch sie die fremde Zufuhr vom deutschen Inlandsmarkt fern­das heißt 13 Pf. pro Pfund. Und in noch stärkerem Maße gehalten und den betreffenden Fabrikanten die Möglichkeit steigen die Viehzölle. Für sämtliches Rindvieh erhöht sich geboten wird, diesen völlig zu monopolisieren. Zu diesen der Vertragszoll ohne Unterschied der Art und Qualität Branchen gehören verschiedene Zweige der Hütten- und Walz­auf 8 M. pro Doppelzentner Lebendgewicht, für Schweine auf werksindustrie, die feinere Baumwollgarne herstellenden Spinne­9 M. Gegenüber den bisherigen Zöllen bedeutet das für reien, die Fabrikanten feiner Schuhwaren, einzelne Zweige In dem Prozesse gegen den ehemaligen Leutnant Schmidt Dchsen nahezu eine Verdoppelung, für Bullen, Stühe und der Holzindustrie usw. Wird diesen Industriellen auch der Schweine eine Verdreifachung, für Jungbieh fast eine Vervier- Abfah nach dem Ausland erschwert, so gestatten ihnen doch beantragte der Staatsanwalt die Todesstrafe gegen Schmidt, den fachung des Sates. Zudem bleiben aber alle jene Grenz- dafür die erhöhten Industriezölle des neuen deutschen Zoll- Suboffizier schasnik und acht Matrofen. Advokat Wrublewsky bezeichnete Sperrmaßnahmen, die schon im letzten Jahre eine Fleisch- tarifs, besonders soweit die betreffenden Branchen in Syndi- Idealist, feine Anschauungen feien jedoch für die Staats. teuerung auf dem deutschen Markt hervorgerufen haben, im faten und Sartellen organisiert sind, künftig die Preise ordnung schädlich. vollen Umfange bestehen; nur die Zahl der Schweine, die all- für ihre Artikel auf dem Inlandsmarkt noch höher Schmidt als einen legendarischen Helden Rußlands , deffen Leben wöchentlich über die russisch - schlesische Grenze in Ober- zu halten als bisher und sich also gewissermaßen an den dem Volle gehöre und deshalb von den Richtern nicht vernichtet schlesien zur sofortigen Abschlachtung eingeführt werden auf dem einheimischen Martte erzielten Mehrprofiten für die werden dürfe. Duma und Geldnot. dürfen, erhöht sich von 1360 auf 2500 Stüd, und ferner hat Ausfälle des Erportgeschäftes zu entschädigen. Defterreich- Ungarn , Mus Petersburg schreibt man: Hier furfiert das Gericht, aus dem Andere Industrielle unterhalten in den Nachbarländern bisher überhaupt teine Schweine eingeführt werden durften, durch das zugleich Filialbetriebe, deren Rentabilität durch die von diesen daß die Regierung, für den Fall, daß nicht eine genügende Anzahl mit dem neuen Handelsvertrag abgeschlossene Bieh- Ländern vorgenommenen Schutzzollerhöhungen wesentlich ge- von Delegierten zur Duma aus den Wahlen hervorgehen werde, feuchen Uebereinkommen das Recht erhalten, jährlich steigert wird; oder sie sind finanziell in starkem Maße an entschloffen sei, gänzlich auf die Duma zu verzichten bis 80 000 Schweine in Bayern und Sachsen einzuführen, ausländischen Tochtergesellschaften interessiert. Der Nachteil und nur den Reichsrat bestehen zu lassen, dessen Mitgliederzahl jedah nicht in Preußen wahrscheinlich weil nach der Ansicht des verminderten deutschen Exports kann in solchen Fällen etwas verstärkt werden soll, als ursprünglich beabsichtigt war.

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Schmidt fei ein