Nr. 79.
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Berliner Volksblatt.
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Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Bülow- Details.
I.
ir nähern uns dem Ende der zweiten Lesung des Reichshaushaltsetats und damit der Debatte über die auswärtige Politik, die dieses Jahr bis zuletzt aufgehoben worden ist, vermutlich, um erst die Konferenz in Algeciras zu Ende gehen zu lassen, ehe Bülow sich der Kritik des Parlamentes stellt. Diese Debatte hat dieses Jahr günstigere Chancen als früher; wir sind zum erstenmal in der Lage, dem Gang unserer Diplomaten bis in die Einzelheiten zu folgen. Sonst konnten wir nur im großen und ganzen den Kurs kritisieren, den unser Staatsschiff ging, sein unaufhörliches Schwanken, sein anscheinend sinnloses Hin und Her, die absolute Erfolglosigkeit unserer Politik und den üblen Eindruck, den sie nachweislich im Ausland macht. Im letzten Jahr aber haben wir auch einen Einblick in das Detail des diplomatischen Getriebes zu tun vermocht und haben Bülow und seine Gesandten bei der täglichen Arbeit gesehen. Nun kann uns der geschmeidige Diplomat nicht mehr sagen, daß uns die Sachkenntnis fehle, daß man über die auswärtige Lage nicht urteilen könne, ohne die Aften des Auswärtigen Amtes zu kennen, und was feit Menschenaltern derartige Schlagworte mehr sind. Jetzt fann uns Bülow nicht mehr entwischen, denn wir haben in seine Aften gesehen!
Diese günstige Lage danken wir der französischen Diplomatie und dem Gelbbuch, das sie im letzten Dezember über die Marokkofrage veröffentlicht hat. Nicht als ob an sich die französische Diplomatie hervorragend viel besser wäre als die deutsche. Unsere französischen Genossen haben den Herren Delcassé und Rouvier ebenso auf die Finger zu passen gehabt, wie wir dem über Marokko gefürsteten Herrn von Bülow. Aber in dieser einen Frage, die im letzten Jahre das ganze diplomatische Getriebe erfüllte, hat die franzöfifche Diplomatie das beffere Gewissen gehabt und hat ihrer deut schen Kollegin gegenüber sich an die Deffentlichkeit geflüchtet. Diesem Umstande verdanken wir einige Einblice in die Details der Bülowschen Methode und in die Hintergründe der deutschen Reichspolitik. Und in diesem Sinne wollen wir den Streit der französischen und der deutschen Staatsperücken gern für uns ausschlachten, als der Dritte, der innner den Vorteil hat, wenn zwei feindliche Brüder sich zanken. Das Gelbbuch ist in Deutschland ungemein schwer zu erhalten, buchhändlerisch überhaupt nicht und auf privatem Wege nur durch die, die zu französischen Parlamentariern Beziehungen unterhalten. Daher hat die deutsche Deffentlichkeit bon diesen Enthüllungen noch so gut wie gar feine Kenntnis genommen. Im Dezember, als das Gelbbuch erschien, hat Maximilian Harden in der Zukunft" einige Rosinen herausgepickt und man mag sonst zu ihm stehen wie man will in diesem Falle die Hand wirklich auf eine Wunde der deut schen Reichspolitik gelegt. Dann hat unser Genosse Kurt Eisner in einer Broschüre) das Gelbbuch und einiges andere Material zusammengearbeitet zu einem vernichtenden Gesamturteil über die deutsche Diplomatie. Aber es bleibt an Einzelheiten noch genug, was aus dem Gelbbuch herausgeholt werden muß, und was dem deutschen Reichskanzler nicht geschenkt werden darf.
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11
Mittwoch, den 4. April 1906.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.
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Die fünf Tatsachenreihen, die sich aus dem Gelbbuch Doch bleiben wir dabei stehen, daß die französische mit urkundlicher Treue belegen lassen, sind dieſe: Regierung den deutsch marokkanischen Plan einer internatio1. Die deutsche Regierung hat den Zielen der französischen nalen Staution" oder„ Garantie" für Frankreichs VertragsMarokkopolitik ursprünglich sympathisch gegenüber gestanden, treue gegenüber dem Sultan als Kriegsfall nehmen wollte. dann aber im Anfang des Jahres 1905 eine plötzliche und den Delcassé ist bekanntlich darüber gestürzt, und sein Nachfolger, Franzosen völlig überraschende Schwenkung gemacht. Rouvier, hat andere Wege versucht, um dasselbe Ziel zu er 2. Die diplomatische Begründung dieser Schwenkung ist reichen. Aber auch Delcassé das beweist das von hinfällig; denn sie ruht auf vollständig unzureichender Kenntnis Rouvier, seinem Nachfolger, der ihn gestürzt hat, zusammendes französischen Vorgehens in Marokko ( nach dem Weißbuch fann man einfacher sagen: der Sultan hat den deutschen Ge- gestellte Gelbbuch schlagendhat ursprünglich durchfandien maßlos belogen, und der Harmlose hat es geglaubt oder aus nicht an den Krieg mit Deutschland gedacht. sich wenigstens den Anschein gegeben, es zu glauben.) 3. Der deutschen Regierung ist mehrfach Gelegenheit zu einer direkten Verständigung geboten worden; aber sie hat mit merkwürdiger Zähigkeit auf dem Gedanken einer internationalen Konferenz bestanden.
4. Die französische Regierung ist nur durch eine merkwürdige 4. Die französische Regierung ist nur durch eine merkwürdige Doppelzüngigkeit der deutschen Diplomaten dazu gebracht worden, ihren Widerspruch gegen die Marokkokonferenz fallen zu lassen. 5. Aber sie sah sich sofort durch die Treulosigkeit der deutschen Diplomatie getäuscht.
Wir greifen einzelne Punkte aus dem Material heraus, um den Charakter und die Methode unserer Diplomaten an einzelnen Beispielen zu illustrieren; das Ganze hier aufzurollen würde den Raum einer Tageszeitung weit überschreiten. Wir wollen dabei von dem dritten Satze ausgehen, da wir so am raschesten in die interessantesten Rätselfragen der deutschen Politik hineinkommen und gleichzeitig ein Stückchen Weißbucharbeit fennen lernen.
Am 9. April bereits hatte Delcassé gerüchtweise davon gehört, daß man dent Sultan die Idee nahelegen werde oder bereits nahegelegt habe, eine internationale Konferenz zur Regelung der marokkanischen Frage zu berufen". Er veist den Botschafter an, dem Sultan diesen Gedanken energisch auszureden( Gelbbuch Nr. 238.) Dann aber ergreift er die Gelegenheit eines Diners auf der deutschen Botschaft in Paris , um den deutschen Gesandten selbst zu einer direkten Aussprache zu stellen, am 13. April 1905. Am Ende diefes Gespräches faßte er sich in folgenden Worten zusammen ( Gelbbuch Nr. 243):
Kurz, unsere Politik hat sich nicht geändert; unsere Haltung ist ebenso flar, wie unsere Erklärungen. Ich bin aber doch gezivungen, besonders auf die Zeitungspolemit hinzuweisen, von der ich eben sprach. Und ich sehe mich beranlaßt, Ihnen diese Frage borzulegen: Könnte es tatsächlich trot allem noch ein Mißver= ständnis geben? In diesem Falle, Sie wissen es aus meiner jüngsten Erklärung in der Kammer, und ich wiederhole es Ihnen: ich bin durchaus bereit, es zu zerstreuen."
Die faiserliche Regierung beeilt sich nicht, auf die Frage zu antworten, die hinter einander Eure Erzellenz in Paris und ich in Berlin ganz flar gestellt haben. Dieses Stillschweigen trifft sehr gut zusammen mit der Politit, die der Kanzler im Reichstag und der Kaiser in Tanger proflamiert haben."
erstenmal die Rede davon ist, die deutsche Regierung wolle Nun folgt eine längere Auseinandersetzung, in der zum vielleicht den Strieg. Es wird dabei ausdrücklich auf die Umgebung des Kaisers verwiesen:
„ Die friegsluftigen Ratgeber sind ohne Zweifel in der Uma gebung des Kaisers vertreten; sie verfehlen sicherlich nicht, zu behaupten, daß der Zweibund in der Mandschurei einen schweren Stoß erlitten hat. Bei dieser Konjunktur haben sie leichtes Spiel, die gegentvärtige Stunde als günstig zu bezeichnen zu einem bewaffneten Strieg gegen Frankreich ."
Trotzdem fährt der Botschafter fort:
Bei dieser Sachlage, welche Wege öffnen sich unserer Diplomatie? Haben wir nicht Hoffnung auf Verhandlungen?" auf den Konferenzgedanken, um der deutschen Regierung entUnd dann empfiehlt er feinem Minister das Eingehen gegenzukommen!
Die deutsche Regierung verfolgt seit dem Regierungsantritt Wilhelms II. mit geradezu aufdringlicher Absichtlichkeit Diese Frage erklärte der Fürst Radolin, der deutsche Botden Gedanken einer Aussöhnung Deutschlands und Frank- schafter, nach Berlin übermitteln zu wollen, da er keine Inreichs. Auch im letzten Herbst hat ja Bülow wieder an mehrere struktion habe, sie zu beantworten. Darauf beauftragte französische Journalisten ähnliche Reden gehalten. Dieser Delcaffé den französischen Botschafter in Berlin , auch seinerPolitik aber, die die gesundeste wäre, die unsere Regierung seits diese Frage zu stellen. Herr Bihourd, der französische überhaupt treiben könnte, hat sie selbst einen vernichtenden Botschafter bei der deutschen Regierung, legte diese Frage dem Fauftschlag versetzt, als die deutsche Diplomatie dem Sultan Unterstaatssekretär von Mühlberg am 18. April 1905 in von Maroffo riet, die bereits grundsäglich erteilte Zustimmung mündlichem Gespräche vor." Herr von Mühlberg," so bezum französischen Reformplan zurückzuziehen und eine inter - richtete er nach Hause, hat mich sehr aufmerksam angehört nationale Garantie der anderen Mächte für Frankreichs Wohl- und mich gebeten, die Instruktion, die ich in Händen hatte, verhalten zu fordern. ihm zuzustellen." Das war alles.( Gelbbuch Nr. 245.) Am 13. April 1905 hatte der Makhsen( in grobem Ver- Herr von Mühlberg erhielt den gewünschten Text am gleich könnte man ihn ein Mittelding zwischen deutschem 25. April. Am 28. April berichtete der französische Botschafter Bundesrat und preußischem Herrenhaus nennen) dem fran- nach Hause( Gelbbuch Nr. 248): zösischen Gesandten erklärt, er nehme seine Vorschläge bezüglich der Polizeiorganisation im ganzen an, behalte sich aber vor, in einigen Orten aus eigenen Mitteln eine Polizeitruppe zu errichten. Dem hatte der französische Gesandte zugestimmt. zwei Wochen später, am 26. April, erhielt er aber plötzlich den Bescheid, daß der Mafhsen fordere, von den Mächten eine Garantie dafür zu erhalten, daß Frankreich wirklich die Verpflichtung erfülle, seine Polizeioffiziere zurückzuziehen, sobald die marokkanische Regierung selbst in der Lage sein werde, ohne ihre Hülfe die Ordnung aufrecht zu erhalten. Der fran zösische Gesandte erklärte fofort, die Unterschrift Frankreichs bedürfe keiner Kaution durch die Mächte, und berichtete an seine Regierung. Delcassé antwortete am 3. Mai, daß er der marokkanischen Regierung fategorisch erklären solle, Frankreich lehne in seinem Berhältnis zu Marokko jede Vermittelung einer dritten Regierung ab. Dies teilte der Gesandte am 12. Mai dem maroffanischen Minister mit; am selben Tage Die deutsche Regierung hat nicht umhin können, gegen meldete er, daß der deutsche Gesandte in Fez eingetroffen und über der franzöfifchen Aftenpublikation auch die deutschen mit großem Pomp empfangen worden sei. Am 27. Mai erAftendeckel etwas zu lüften. Am 8. Januar 1906 legte sie hielt er dann den endgültigen Bescheid, daß der Makhsen die dem deutschen Reichstag eine Drudschrift vor: Aftenstücke französischen Vorschläge ablehne und die Reformfrage einer auf den Fürst Bülow nach seinem Sturze alle Schuld werfen Das ist die kriegerische Stimmung des Ministers Delcassó, über Marokko , das sogenannte„ Weißbuch". Aber es ist gar Konferenz der Mächte unterbreiten werde. Am 30. Mai war wollte! Delcassé wollte verhandeln, wollte den Konflikt verfein Buch, es sind nur ein paar zusammengeheftete Blätter, die offizielle Einladung zu einer solchen Konferenz in den meiden, wollte eine Aussprache über etwaige„ Mißverständnotdürftig 18 Seiten füllend, von denen zwei noch auf das Händen der französischen Regierung.( Gelbbuch Nr. 242, 247, Inhaltsverzeichnis abzurechnen sind. Dies Weißbuch, neben 251, 257, 262, 263.) nisse" herbeiführen und Bülow schwieg! Er stieß die Hand das französische Gelbbud gelegt, bietet ein geradezu klägliches Schauspiel, ein jämmerlich unbeholfenes Gestammel. Dort greifen wollte, denn es war kein Geheimnis, daß es die deutsche Stonflift erfolgt. Nach der beleidigenden Zumutung seitens Das war der Moment, in dem Delcaffé zum Schwert zurück, die sich ihm bot und ließ derweilen in Maroffo dem Sultan den Rücken steifen. Am 26. April war dann der ein dicker fester Band von 320 großen Quartseiten, 368 Aften- Regierung war, die der marokkanischen den Rücken gesteift und des Sultans konnte Delcassé den Konferenzgedanken nicht stücke, fast durchweg bisher unbekannten Inhalts enthaltend, ihr die beleidigende Forderung der internationalen Garantie annehmen; er fondierte in England um Hülfe, wenn Deutsch cine Fülle von Material, dessen volle Bewältigung einige für das französische Wohlverhalten eingeflüstert hatte. In land den Krieg begänne. Wochen eifrigen Studiums erfordert. Hier 16 Quartseiten einem späteren Stadium hat der deutsche Gesandte in Paris es in großem Drud, zusammen 27 Attennummern bergend; aberunter auch ausdrücklich zugegeben: Die Tatsache, daß Delcassé zu Verhandlungen bereit war, diesen 27 ist noch eine Sammlung unkontrollierbarer Zeitungsund daß unsere Regierung ihn zurückstieß, ist eine der „ Wir haben dem Sultan versprochen, feine Unabhängigkeit ausschnitte, aus dem Zusammenhang gerissene einzelne Säße aufrecht zu erhalten; ebenso haben wir ihm gesagt, daß die Re- wuchtigsten Enthüllungen, die das Gelbbuch brachte. Nun bietend, die gar nicht zu brauchen sind, und weitere 8 sind formen auf dem Wege einer internationalen Stonferenz geregelt wissen wir, daß Bülow, vorsichtiger gesagt, daß die deutsche teils in vollständigerer, teils in richtigerer Gestalt bereits durch werden müßten."( Gelbbuch Nr. 269). Regierung es war, die den Anlaß zum Striege bot und den das französische Gelbbuch bekannt gewesen. So hat die deutsche Im Weißbuch allerdings ist davon nicht die Rede. Indem Weg der Verständigung erschwerte. Und wir wissen auch, Regierung den traurigen Mut, als„ Attenstücke über Marotto" das Ablehnungsschreiben vom 27. Mai( übrigens in falscher daß unserer Regierung diese Enthüllung die peinlichste war. im ganzen 18, fage und schreibe achtzehn neue Aften den Form!) seiner Regierung mitteilte, erklärte der deutsche Gesandte Sie hat sie im Weißbuch einfach unterschlagen. 368 französischen entgegenzustellen. Man sieht schon hier, wo in Fez ausdrücklich( Nr. 17): Auch das Weißbuch hat( Nummer 6) einen Bericht des in diesem Falle das guie Gewissen und wo die Hinterhaltigkeit deutschen Botschafters in Paris über die entscheidende Die durch diese Note erfolgte Ablehnung der franzöfifchen Unterredung vom 13. April. Aber es ist das einzige stedt. Die französische Regierung dedt ihre Karten fast voll- Reformvorschläge ist das Ergebnis der Beurteilung der Sachlage Aftenstück, bei dem ausdrücklich bemerkt wird, daß seine Ständig auf; die deutsche lüftet schamerrötend nur einen Zipfel. durch den Sultan und seines Bewußtseins, daß seine Ratgeber ( gemeint ist der Mathzen) und feine Untertanen in dieser Sache Wiedergabe im Weißbuche nur ein Auszug sei. Warum gibt einmütig hinter ihm stehen. Meinerseits habe ich nur das Ein- sie nur einen Auszug? Warum hält sie einiges von dem, treten der kaiserlichen Regierung auf der eventuell zusammen- was ihr der deutsche Gesandte schrieb, vor der Deffentlichkeit tretenden Konferenz für die wirtschaftliche Gleichberechtigung der geheim? Weil sie nicht wollte, daß der Schluß jener UnterMächte und die Unabhängigkeit Maroffos zugesichert." redung in Deutschland bekannt werde, der eben das VerDiese verteufelt schlecht stilisierte Erklärung soll dem handlungsangebot Delcassés an den Gesandten enthielt! deutschen Weißbuchleser glauben machen, Seine Scherifische Daher denn auch von den nachherigen Gesprächen des Herrn Majestät" habe aus allerhöchft dero eigenem Entschluß den Bihourd mit dem Unterstaatssekretär v. Mühlberg kein Wort Konferenzgedanten gefaßt. Man könnte beinahe glauben, sie im Weißbuche steht! sei nicht in Fez für die kaiserliche Regierung, sondern in der *) Kurt Gisnet Der Sultan des Weltkrieges", Dres- Wilhelmstraße für die deutsche Deffentlichkeit entworfen worden, den, Kaden u. Co. 72 Geiten. 40 Pf. so harmlos und schlecht stilisiert sieht sie aus.
Die von Frankreich veröffentlichten Aftenstücke berühren die deutsche Politik an fünf Punkten, natürlich mit der bestimmten Absicht, in diesen fünf Punkten die deutsche Regierung bor Europa bloßzustellen oder festzulegen, und in keinem von ihnen ist es der deutschen Regierung gelungen, eine wirklich durchschlagende Entkräftmg der französischen Politik zu finden. shre beste Waffe ist noch das Totschweigendas berühmte Rhinozerosfell, deffen der Stanzler sich ja noch besonders rühmt. Aber mit dem Totschweigen ist noch nichts widerlegt!
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