Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image
 

Nr. 187.

Abonnements- Bedingungen:

Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mr., monatl. 1,10 Mr., wöchentlich 28 Pig. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Bfg. Sonntags. nummer mit illustrierter Sonntags. Beilage Die Neue Welt" 10 Bfg. Post­Abonnement: 1,10 Mart pro Monat. Eingetragen in die Post- Beitungs. Preisliste. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat. Postabonnements nehmen an: Belgien , Dänemart, Holland , Italien , Luxemburg , Bortugal, Rumänien , Schweden und die Schweiz .

Ericheint täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

23. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Solonel geile oder deren Raum 50 Bfg., für politische und gewerkschaftliche Vereins. und Versammlungs- Anzeigen 30 Pfg. ,, Kleine Anzeigen", das erste( fett. gedruckte) Wort 20 Pfg., jedes weitere Wort 10 Pfg. Stellengesuche und Schlaf­stellen Anzeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutfchlands.

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1983.

Zum Protokoll

der Gewerkschaftskonferenz.

"

I.

Dienstag, den 14. August 1906.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.

Die Voraussetzungen Geyers in bezug auf die Aus­führungen Bebels feien unzutreffend. Allerdings habe letterer erklärt, daß er das, was er in Jena ge sagt habe, auch heute noch sagen würde. Man habe aber dann die Frage der Durchführbarkeit des politischen Maffenstreits aufgeworfen und da habe Bebel die Berechti gung der erhobenen Bedenken anerkannt."

"

ge­

schiedenen Parteiblättern eine höchst ungnädige Aufnahme, Man sieht es hat nicht an Protesten gegen die Auf­sondern sie erregte auch, wie die Leser aus dem abgedruckten fassung gefehlt, als habe Bebel in Jena eine andere Haltung Teil des Protokolls ja erfahren haben, auf der Konferenz der eingenommen, als bei der Besprechung mit der General­Gewerkschaftsvorstände selbst eine gewisse Sensation. tommission, und als habe er sich erst nach Jena zur, besseren Freilich verrät das Protokoll auch zugleich die Ursache Einsicht" bekehrt. Und gegen all diese Ausführungen hatte dieser Sensation. Sie lag einmal in der Art, wie Genosse Silberschmidt am Schluß der Debatte( S. 47) nur das Silberschmidt die Ausführungen Bebels wiedergab, und Folgende einzuwenden: Ms sich die Redaktion des Vorwärts" mit dem Wunsche zweitens in den sonderbaren Vorstellungen, die ein Teil der an den Parteivorstand wendete, ihr den Abdruck des Kapitels Gewerkschaftsführer von dem ,, rebolutionsromanti Partei und Gewerkschaft" aus dem Protokoll der Konferenz i che n" Raditalismus hegte, der ihrer Auffassung nach der Gewerkschaftsvorstände zu ermöglichen, geschah das aus auch Bebel zur Zeit seiner Jenaer Rede ins Schlepptau ge­zwei Gründen. Erstens hatte die Redaktion aus der Lektüre nommen hatte. Sagte doch Paeplow( Seite 29 des Pro­des Protokolls die Ueberzeugung erlangt, daß der tendenziöse totollabdrucks): und sehr fragmentarische Auszug aus dem Protokoll, den bie Einigkeit" gegeben, ein ganz falsches Bild von dem wirk­lichen Charakter der Verhandlungen geben mußte. In erster Linie von der Verhandlung über jene Thesen, die Genosse Silberschmidt als das finngemäße Ergebnis der Ausführungen Bebels auf jener Besprechung des Parteivorstandes mit der Generalkommission der Vorstandskonferenz unterbreitet hatte. Dann aber auch von der Aussprache über das Verhältnis zwischen Partei und Gewerkschaft überhaupt. Erst wenn es Diese Ausführungen beweisen, daß Paeplow weder Sinn abfolut nicht begreifen, daran trägt weder Bebels Rede in bem Vorwärts" möglich war, sich soweit der Punkt noch Tragweite der Jenaer Resolution Bebels verstanden Jena , noch die Jenaer Resolution, noch auch die von der Ge­Partei und Gewerkschaft in Frage kam völlig un- hatte. Bebel täuschte sich in Jena ebensowenig über die Be- nossin Roland- Holst formulierte Amsterdamer Massenstreik­eingeschränkt auf das Protokoll beziehen zu können, war es ihm fonderheit der preußischen Zustände, wie im Februar dieses resolution die Schuld, die die Bedingungen und Voraussetzungen möglich, sowohl den Bezichtigungen der Einigkeit" als den Jahres. Er dachte in Jena so wenig an die Möglichkeit, im eines politischen Massenstreits flar genug präzisieren. hämischen Gloffen der bürgerlichen Blätter entgegenzutreten. Frühjahre 1906 das Dreitlassenwahlsystem durch den Wassen- Das Protokoll der Konferenz der Gewerkschaftsvorstände Der andere Grund war der, daß die Debatte auf der streit erschüttern zu können, wie fünf Monate später. Ein beweist also, daß Bebels Haltung in der Besprechung mit Vorständetonferenz eine solche Fülle mißverständlicher Auf- neues Mißverständnis des Genossen Paeplow war es aller- der Generalfommission nur von einem Teil der Gewerkschafts­fassungen über das Verhältnis von Partei und Gewerkschaft im dings, daß er annahm, Bebel halte nunmehr jeden Massen- vertreter mißverstanden und mißdeutet worden ist, und daß allgemeinen und die Stellung der radikalen Richtung innerhalb streit für undurchführbar! das deplazierte Gelächter einiger Anwesenden sofort eine Zu­der Partei zu den Gewerkschaften im besonderen hervortreten Auch Silberschmidts unkorrekte Wiedergabe der Dar rechtweisung erfuhr nicht nur von dem politisch links ließ, daß es der Redaktion des Vorwärts" im Interesse der legungen Bebels erklärt sich offenbar aus der mangelnden stehenden Genossen Geyer, sondern auch von dem politisch Gewerkschaften nicht minder als dem der Partei dringend ge- Vertrautheit mit den Gedankengängen der Jenaer Rede und ziemlich weit rechts stehenden Genossen v. Elm. Damit ist boten erschien, mit diesen Mißverständnissen so rasch und so Resolution Bebels. Seine Darstellung der Ausführungen aber auch der Vorwurf entkräftet, den man gegen die auf der gründlich als möglich aufzuräumen. Gerade weil sich trot Bebels, namentlich deren Zusammenfassung in den bekannten Konferenz anwesenden Reichstagsabgeordneten erhoben hatte: aller Schärfe der Tonart auf der Vorständekonferenz immer sechs Thesen, hätte sonst unmöglich auch nur den leisesten daß sie zu dem angeblichen Parteiverrat des Parteivorstandes und immer wieder der ehrliche Wille tundgab, ein beiden Zweifel darüber lassen dürfen, daß Bebels und des Partei- damals und später geschwiegen hätten. Den Verrat" des Teilen förderliches Zusammenarbeiten zwischen Partei und vorstandes Ablehnung des Massenstreiks sich nur auf die Parteivorstandes zu entdecken, blieb erst der Einigkeit vor­Gewerkschaften herzustellen, hielt und hält es der Vorwärts" momentane Gegenwart, den Wahlrechts- behalten!

Bebel war nach meiner Meinung bei dem Referat in Das ist alles! Es ist immerhin genug, um zu beweisen, Jena auf völlig berlehrtem Pfade. Ich habe den Eindruck, daß ihm das inzwischen zum Bewußtsein gekommen ist, daß Silberschmidt auch jetzt noch nicht begriffen hatte, wes­und daß die hier verlesenen Thesen ein Ausfluß dieser Erkenntnis halb Bebel seiner Jenaer Resolution das Wort sind. Ich bedauere, daß diese Erkenntnis nicht früher gekommen gebenenfalls" eingefügt hatte! In diesem Worte ist ist.... Auch der Parteivorstand hätte vor Jena wissen müssen, eben die ganze Summe der politischen und organisatorischen daß der preußische Staat nicht vergleichbar ist mit Rußland , daß Faktoren eingeschlossen, die nach Bebel die unbedingte Vor­jeder Massenstreit, jede Vorbereitung zur Revolution nieder- a ussehung der Anwendung des Massenstreits zu bilden geschlagen würde.... haben. Daß das manche Genossen aus Gewerkschaftskreisen

"

-

-

" 1

-

für eine schwere Unterlassungsfünde, wollte er nicht das tam pf, bezog, daß aber an den Verpflichtungen, die die Im übrigen spielte die Frage des Massenstreiks und die Seinige dazu tun, durch Hinwegräumung vorhandener Miß- Jenaer Resolution der Partei auferlegte, selbstverständlich nicht Aussprache der Generalfommission mit dem Parteivorstand verständnisse und sachliche Austragung bestehender Meinungsgerüttelt werden sollte. Nun, der Parteivorstand hat ja in in der ganzen weitläufigen, sich um das Verhältnis der verschiedenheiten ein solches Zusammenarbeiten noch enger und zwischen unzweideutig festgestellt, was er gemeint hat und wie Gewerkschaften zur Partei drehenden Debatte nur eine recht fruchtbarer zu gestalten als bisher. jene Thesen aufzufassen sind. Obendrein hat auch ein Mit- untergeordnete Rolle. Viele der Diskussionsredner berührten

"

Nun hat man aber ein großes Geschrei davon ge­

"

Die russische Revolution.

Wir sind der Ueberzeugung, daß ein solcher Meinungs- glied der Generalfommission, Genosse Schmidt, erklärt, daß die Frage überhaupt nicht. Um so eifriger rechnete man mit austausch, der alle persönlichen Momente auszuscheiden und die Sie Generalfommission gar nicht daran denke, den Erklärungen der vermeintlichen ,, Revolutionsromantik" der Neuen Zeit", Streitfragen rein sachlich zu erfassen bemüht ist, unbedingt des Parteivorstandes einen anderen als den gewollten und der Leipziger Volkszeitung" und des Vorwärts" ab. Auch dazu beitragen wird, auch der Debatte in Mannhein die ausdrücklich deklarierten Sinn beizulegen. Damit ist dies ein Beweis dafür, daß man der Unterwerfung des Partei­persönlichen Spiken abzubrechen und sie auf die ihr angemessene Mißverständnis endgültig hinweggeräumt. Daß es über- vorstandes unter die Generalfommission", von der die ,, Einig­Höhe einer sachlichen und grundsätzlichen Diskussion empor- Haupt entstehen konnte, wird aber nur der nicht zu fapieren feit" fabelte, denn doch nur eine recht geringe Bedeutung zuheben.­vermögen, dem es selbst noch niemals passiert ist, seine beimaß! Die Indiskretionen der Einigkeit" sollten in erster Linie vermeintlich Klarsten Worte in geradezu grotesker Weise miß­beweisen, daß der Parteivorstand in der Frage des politischen deutet zu sehen! Massenstreits vor den Gewerkschaften und ihrer in der Re­solution von Köln niedergelegten Auffassung tapituliert habe. macht, daß sich auf der Vorständekonferenz selbst kein Mensch Die Agrarunruhen nehmen wieder zu das ist Während die Jenaer Massenstreikresolution den politischen dagegen gewendet habe, daß Bebel gewissermaßen ein Verrat die wichtigste der heutigen Meldungen. Es ist also nichts mit Massenstreit als neue proletarische Waffe dem Arsenal der an seiner eigenen Resolution zugeschrieben worden sei. Die der Ruhe, die die Regierung nach der Niederwerfung der Bartei einverleibt habe, habe der Parteivorstand nach den Lektüre des abgedruckten Protokollteils beweist aber gerade, Soldatenmeutereien und dem Mißlingen des Generalstreits Ausführungen Silberschmidts in der Vorständekonferenz daß die Mehrheit der Delegierten die Auslassungen Bebels gesichert glaubte. Es wird telegraphiert: der Generalkommission gegenüber erklärt, daß er den Massen- gar nicht als einen Verstoß gegen die Jenaer Petersburg, 13. August. Die Agrarunruhen nehmen wieder gut. streit nicht propagieren, sondern nach Möglichkeit verhindern Resolution auffaßte, fie vielmehr so Aus zahlreichen Teilen des Landes werden Einäscherungen von wolle. Dies Zugeständnis an das Ruhebedürfnis" der Führer deutete, wie sie verständigerweise gedeutet Klöstern und Gutsbesiken gemeldet. der zentralisierten Gewerkschaften beweise schlagend die Ab- werden mußten! So sagte Genosse bv. Im( S. 20): Der Londoner Daily Chronicle" wird aus Ddessa ge­hängigkeit der sozialdemokratischen Partei von den Gewerk­ Die Vorschläge von Bebel sind zum Teil mit Heiterkeit auf- meldet: schaften; nicht die Beschlüsse der Parteitage, sondern die der genommen worden, man hat sich erstaunt gefragt, das hat Bebel Die Wolgabezirke sind von schrecklicher Hungersnot heimgesucht. Gewerkschaftskongresse feien für die Partei in erster Linie gefagt? Ja, ich muß bekennen, daß ich zwischen Bon Tag zu Tag wächst die Verzweiflung der Bauern, deren Vieh­maßgebend. diesen Vorschlägen von Bebel und seinen Ausbestand aus Futtermangel dem schnellen Untergange geweiht ist. führungen in Jena einen Widerspruch nicht ge- Die Wut der hungernden Landbevölkerung richtet sich vor allem funden habe."

Wir haben uns ja mit dieser Auffassung ausführlich aus­einandergesetzt. Und noch eingehender mit jener von ver schiedenen Parteiblättern vertretenen Ansicht, daß der Partei­borstand zwar nicht formell gegen die Jenaer Resolution verstoßen habe, aber doch gegen ihren Geist, als er der Generalkommission erklärt habe, den politischen Massenstreik während der Wahlrechtskämpfe nicht propagieren zu wollen.

Und Geyer kam der Sache sofort auf die richtige Spur, indem er ausführte( Seite 27):

"

11

gegen die heimkehrenden Duma abgeordneten, die beschuldigt werden, durch ihre Feigheit gegenüber der Regierung die traurige Lage verursacht zu haben. Die Bauern sind ent­schlossen, sich der Militärstellung, die im September stattzufinden hat, zu entziehen. Die Regierung hat mit Rücksicht auf die unruhige Stimmung der Agrarbevölkerung die Aushebungen bis in den No­vember verschoben.

Die Rüstungen der Revolution.

" Laffans Bureau" meldet aus London vom 13. August: Die Hauptorganisationsausschüsse der russischen Revolutionäre erließen, Meldungen aus Odessa zufolge, gestern nach allen Industrieorten in ganz Südrußland die Weisung, alle Streits sofort zu beendigen und bis zum 1. Oktober Ruhe zu halten. Sie haben bereits Pläne ausgearbeitet für einen gemeinsamen Generalstreit. Dieser wird wirtschaftlicher und politischer Natur zugleich sein und alle Gewerbe und Industrien sowie alle Zweige des öffentlichen Dienstes umfassen.

" Für fehlerhaft halte ich auch die Art, wie hier die Bebel­schen Ausführungen wiedergegeben sind. Das führte dahin, daß eine ganze Reihe von Genossen beim Verlesen in höhnischer Weise lachten, fie fanden den Zusammenhang nicht; man So sehr die Auffassungen der Einigkeit" und jener hat es so aufgefaßt, als ob Bebel seine Jenenser Resolution ver­Parteiblätter auch im übrigen differieren mochten: sie hatten Yeugnete. Die Generalfommission hätte erklären müssen, wie bas Eine gemeinsam, daß sie den Sinn der Jenaer diese Ausführungen zustande gekommen sind. In Jena war davon die Rede, daß Massenstreikresolution und den Grundcharakter der Jenaer gegebenen Falles" der Massenstreit ein Kampfmittel fei. Der gegebene Fall" ist Massenstreitdebatte böllig verkannten. Wir haben es aber nicht vorhanden, und ich kann mir denten, daß Bebel seinerzeit durch Zitate dokumentarisch bewiesen, daß es sich in gesagt hat, für den gegebenen Fall, d. h. für die gegen Jena nur um eine prinzipielle Anerkennung des poli­wärtige Wahlrechtsbewegung können wir den tischen Massenstreiks gehandelt hat, daß zwar die Auffassungen politischen Massenstreit nicht in Szene feßen. Da ist es meiner über das Wie und Wann des Massenstreits gewaltig aus- Ansicht nach selbstverständlich, daß die Diskussion auf Grund der einandergingen, daß aber kein einziger Redner berlesenen Thefen fortgesetzt wird.... Die Meldung ist mit einiger Reserve aufzunehmen, vor auch nur im Traume daran dachte, den Massenstreit bereits Auch Genosse Kloth vermißt zwar( S. 42) eine allem, was ihren zweiten Teil betrifft. Es erscheint nicht ein paar Monate später zum Sturze des preußischen Drei- authentische Festlegung der Erklärungen Bebels in bezug auf sehr wahrscheinlich, daß das Bureau Laffan über die Pläne flassenwahlrechts in Anwendung bringen zu können! In den Massenstreit", allein er findet selbst in der Darstellung der Revolutionäre so genau unterrichtet wird, noch, daß die Jena dachte namentlich auch noch kein Mensch daran, unter Silberschmidts keinen Rückzug Bebels. Revolutionäre den Zeitpunkt, an dem der allgemeine General­Er selbst tönne einen wesentlichen Widerspruch zwischen den streit ausbrechen soll, so lange vorher festsetzen. dem politischen Massenstreit etwa einen Halbtags streik zu verstehen; ja, Bebel tonnte, ohne in der Debatte Wider- Ausführungen Bebels auf dem Jenaer Parteitage und in Das schöne Programm Stolypins dieser Sigung nicht entdecken. Es sei auch verfehlt, die spruch zu finden, erklären, daß man in Deutschland schwerlich Anhänger des Massenstreits für jeden Butsch verantwortlich zu ist vom Zaren bereits zerrissen worden, wie folgende Meldung je einen Demonstrationsstreit von nur drei Tagen Dauer, wie machen, der sich hier und da ereignet. Er müsse, obwohl er zeigt: in Schweden , machen werde! Anhänger des Massenstreits sei, noch heute erklären, daß er Der Zar lehnte die Amnestie, die Aufhebung der beispielsweise einen Massenstreit in Hamburg und Lübeck für Todesstrafe und das Agrarprogramm ab, ebenso aussichtslos halte und deshalb ein solcher hier auch gar nicht scheiterte Stolypins Plan, die neue Duma früher einzuberufen, an unternommen werden dürfte." dem Widerstand der Hofpartei,

Und trotzdem fand die Mitteilung, daß der Parteivorstand während der Wahlrechtskampagne den Massenstreit nicht zu propagieren gedenke, nicht nur in der inigkeit" und ver

"