Nr. 189.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
23. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, r. 1983.
Der Papit des Geldfackes.
Donnerstag, den 16. August 1906.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
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ähnlichen üblen Eigenschaften seien unbedingt abzuweisen, gelüftes Herr zu werden und Herr zu bleiben. Verfangen feiner zuzulassen, der nicht auf Herz und Nieren geprüft. Die Mittel der Kirchenzucht nicht mehr, so bleibt das Kein Geistlicher darf ohne vorgängige Erlaubnis des Bischofs Anathema, das für jeden, den es trifft, das Wirken im eine Zeile veröffentlichen, mag es sich um was immer für Rahmen der kirchlichen Organisation unmöglich macht, weil Der Klerikalismus ist eine Klassenerscheinung eigener Gegenstände handeln. Die Gründung von Vereinen ist ohne es gleichbedeutend mit dem Ausschluß ist. Die kirchliche JudiArt. Je reaktionärer sein Tun, um so radikaler meist seine bischöfliche Genehmigung nicht statthaft, ebensowenig das fatur verfährt genau wie die bürgerliche Klassenjustiz. UnPhrasen und sein Gebahren. In Deutschland kann man dies Halten von Vorträgen über populäre Tätigkeit oder irgend willkommene Bestrebungen stempelt sie zu Verbrechen und unin auffälligster Weise beobachten und andersvärts ist es sonstige Dinge. Der wahren christlichen Liebe zuwider sei bequeme Opponenten zu Verbrechern. Aber in Fluß geratene ebenso. Es resultiert das nicht aus bloßer Charakterlosigkeit eine Sprache, die im Volke Abneigung gegen die höheren Dinge lassen sich nicht stauen, bis sie die in ihnen liegende und Zungendrescherei, sondern liegt im Wesen des Kleri -| Stände erwecken könne; weiter sei in katholischen Schriften alles Dialektik voll entwickelt haben. Indem die Kirche die falismus. Als Religion verschiedener und einander entgegen zu verwerfen, was nach ungesunden Neuerungen strebt, Interessen des Kapitalismus zur Sache der Religion macht, gesetzter Gesellschaftsklassen ruht das klerikale Christentum auf den frommen Glauben verspottet und auf neue Richtungen indem sie sich in Widerspruch stellt zu den Existenzbedingungen einem Kompromiß; aus proletarischen Anfängen und prole- des christlichen Lebens, Neuordnung der Kirche, neue Be- des Proletariats, treibt sie dieses zum Bruch mit der getarischer Dentweise ursprünglich erwachsen, nahm es die strebungen des modernen Geistes, neue soziale Aufgaben des schichtlich übernommenen Ideologie. Auch im katholischen herrschenden Klassen und ihre Denkweise in sich auf. Dieser Klerus, neue christliche Kultur u. dergl. anspielt." Wie man Proletariat wird die Religionslosigkeit zur typischen ErGegensatz ist nie ganz verwunden worden und klingt noch sieht, versteckt sich hinter der Reform der Kirchenzucht, deren scheinung werden, und diese Entwickelung ist in Deutschland heute in der Klerikalen Ideologie und ihren Antinomien nach, Notwendigkeit Pius X . seit seiner ersten Enzyklika wiederholt wenigstens weiter gediehen, als mancher sich heute träumen die dem Außenstehenden als Widersprüche erscheinen und es betonte, ein sehr weitgehendes reaktionäres Programm, das läßt. Darum sind jene Vorgänge und die Entwickelung, die im tiefsten Wesen auch sind. Gerade dieser Umstand aber er- den einzelnen Kleriker bedingungslos dem bürgerlich aristo sich in ihnen ausspricht, von unserem Standpunkte nur zu möglicht es dem Kleritalismus, sich mit der bekannten Ge- fratischen Element in der Kirche, den Bischöfen ausliefert, das begrüßen. Wir haben Anlaß, mit Pius X. durchaus zufrieden schmeidigkeit allen Lagen anzupassen, von der wortreichsten jede Tätigkeit des Klerus anders als im bürgerlich zu sein. Je klarer und unzweideutiger die bürgerliche KlassenOpposition sich im Handumdrehen zur entschiedensten Reaktion fapitalistischen Sinne zurückweist. Damit stimmt überein, politik des heiligen Stubles", um so leichter und schneller durchzumausern. So lange die Klassengesellschaft währt, hat wenn der Papst den Bischöfen das Recht nimmt, weitere werden die Volksmassen über die bisherige Ideologie hinauseine solche Ideologie viele Vorteile; sie läßt jede Drehscheiben- Klosterniederlassungen zu gestatten. Je lebhafter die Kirche am gedrängt. Die Ueberwindung des letzteren ist nur möglich und Windfahnenpolitik zu. Je mehr aber die Klassengesellschaft Bestande der kapitalistischen Gesellschaft interessiert ist, um so und vollzieht sich an der Hand der Verschärfung der Klassensich ihrem Ende nähert, um so mehr müssen mit dem wachsen- nachdrücklicher wird das Papsttum auf die Klöster die Hand gegenfäße, die je länger je mehr die klerikale Ideologie spalten den Klassengegensatz die Teile der Klerikalen Jdeologie aus- legen und die den Bischöfen übertragenen Rechte zurückziehen. und die Kirche zwingen, immer unverhüllter auf die Seite einanderfallen. Die Klassenscheidung im Klerikalismus voll- Die Kirchenpolitik Pius X . ist ausgesprochene bürgerliche des kapitalistischen Besizes zu treten. Damit wirtschaftet zieht sich denn auch in wachsendem Maße im Widerstreit Klassenpolitit. Das tritt immer handgreiflicher zutage. die Kirche auch als Kirche, als religiöse Anstalt ab. Ihre feiner Antinomien; er ist der Ausdruck der fortschreitenden Eine soeben von flerifaler Seite erschienene Broschüre Lehrautorität ist aus der fortgesetten Vermittelung zwischen Zerfegung. Es ist nur eine notwendige Folge und Begleit- nennt Murri einen Bahnbrecher. Er sei von der Art den streitenden Teilen ihrer Ideologie erwachsen. Ist diese, erscheinung dieses Prozesses, wenn das Papsttum mehr und der Geschosse, die durchschlagen. Was das junge katho- Vermittelung und Versöhnung nicht mehr möglich und sie mehr eine Politik der Besitzenden sans phrase treibt, wenn lische: Italien denke, das sage er: ,, Als Politiker be- ist es nicht mehr am Endpunkte der Klassenentwickelung- fo es sich sogar in Italien zum Verfechter der bürger- deutet Murri die Loslösung des katholischen Italien ist die Kirche als ausgesprochene und klar erkannte bürgerlichen Ordnung aufwirft und jede ernstere Kritik der von den Parteien der Rechten, die Betonung der großen liche Klasseneinrichtung im moralischen Urteil der klerikalen bestehenden Gesellschaft, des liberalen Freimaurertums, proletarischen Interesen der Halbinsel, die Einschaltung Maffen gerichtet. Die moralische Heilsanstalt geht an ihrer jedes Antasten der kapitalistischen Wirtschaft verfehmt, dieser Demokratie in die Welt des Christentums, die neue Macht- fapitalistischen Klassenmoral und Klassenpraris zugrunde. wenn es bor dem blutigen russischen Bankrotteur entfaltung der Kirche im Bunde mit den dem Sozialismus un- Man hat von Pius X . den Vorwurf erhoben, er sei ein auf dem Bauch rutscht, wenn es gegen die französische Republik , weigerlich verfallenen Bewegungen der Linken.... In der Ent- Erzreaktionär und lasse von der diplomatischen Konnivenz die eben die Kirche aus der Schule und dem staatlichen Leben wickelung des Kampfes ist Murri seither von der Vertretung direkter Leos XIII. bieles, wenn nicht alles vermissen. Der lettere hinausgeworfen, nichts unternimmt, und wenn es auf der Forderungen gegenüber dem wachsenden Widerstand der Kurie besaß allerdings den zweifelhaften Vorzug, seine Ansichten anderen Seite der christlichen Demokratie, dem christlichen immer mehr zur Verfechtung prinzipieller politischer Grund- in zweideutige Worte zu fleiden und das Reaktionäre in ein Sozialismus, die sich auf die niederen Volksschichten stüßen lagen übergegangen, vor allem durch die Forderung einer klassisches Latein zu wickeln. In der Frage der sogenannten möchten, mit allen Mitteln den Garaus zu machen sucht. freien politischen Tätigkeit der italienischen Katholiken, un- christlichen Demokratie vertritt jedoch Pius X. durchaus die Dazu tritt noch ein anderes. Einst kämpfte die Kirche abhängig von firchlicher Direktive. Grundsätzlicher Zentrums- Ansichten seines Vorgängers. Er vertritt sie nur mit einem gegen das kapitalistische System, weil ihre wirtschaftliche Grund- standpunkt in der Septennatsfrage." Die Worte, die von despotischeren Einschlag und jener rücksiöchtslosen UnzweiLage der Feudalismus war. Heute tritt sie für den Kapitalis- einem genauen Kenner der Strömungen des italienischen deutigkeit, die ihm die verschärften Klassengegensäße vormus ein, weil sie sich in ihn eingelebt, in ihm eine sehr solide Klerikalismus stammen, schildern den jungen Priester der schreiben. Die christliche Demokratie soll sich danach völlig Basis gefunden hat. Und diese Basis wird für sie von Marken" richtig. Aber sie zeigen auch das Utopistische seiner und in allen Fragen des öffentlichen Lebens der Leitung der ständig wachsender Bedeutung. Die auf die Dauer allerwärts Bestrebungen. Eine flerifale Parteigründung war vor dreißig Kirchenoberen unterordnen; die Arbeiterschaft soll ökonomische unabweisliche Trennung von Kirche und Staat läßt für sie Jahren auf dieser Grundlage bei schlummernden Klassengegen- Forderungen nur in engster Fühlung mit der Geistlichkeit ganz beträchtliche Geldquellen versiegen. Die Kirchen und vor fäßen in Deutschland möglich. Heute in der Zeit der Arbeiter und in konfessionellen Gruppen vertreten dürfen, d. h. in der allem die Klöster sind jedoch vielfach Großfabrikanten mit aus- gemetel ist sie es in Italien nicht mehr. Sie würde im Praris überhaupt nicht. Es ist das jene Idee, die Leo XIII. gedehnten Liegenschaften und bedeutenden werbenden Kapi- eigentlichsten Sinne des Wortes nur eine Vorfrucht des in dem bekannten Patronat französischer und belgischer Kapitalien. Hier besigt die Kirche die Garantie ihres Daseins in Sozialismus sein, dieſem noch schneller verfallen als die ihm taliſten teilweise vorgebildet fand. Nach Deutschland imporder Zukunft. Fällt die Klassengesellschaft, so fällt auch die unweigerlich verfallenen Bewegungen der Linken". Konsequent tierte man diese Auffassungen als fonfessionelle Arbeiterwirtschaftliche Basis der Kirche. So wird die Kirche immer bekämpft der Papst diese Richtung wie alles, was sich vereine, und als solche haben sie hier noch ihre Organisation. lebhafter an dem Bestande jener interessiert, zu einem um so selbständig auf die fleritalen Arbeitermassen und das Klein Die deutschen Bischöfe stehen grundsätzlich auf dem gleichen hartnäckigeren Verteidiger des Kapitalismus, je energischer bürgertum zu stützen versucht. Man hat die päpstliche Aktion Standpunkt; die preußischen verliehen ihm in dem bekannten gegen sie selbst die Konsequenzen des tapitalistischen Systems gegen die demokratische Nationalliga auf den Umstand zurück Fuldaer Pastorale Ausdruck, das trotz alles gegenteiligen Geredes in der Trennung von Kirche und Staat gezogen werden. führen wollen, daß sie das Wort„, christlich" in ihrem Namen nie korrigiert und nie zurückgenommen worden ist. Im Zentrum Wiewohl sich zunächst auf italienische Verhältnisse be- gestrichen habe. Armselige Auslegung! Als wenn man in Rom gewinnt diese Richtung mehr und mehr an Boden, und immer ziehend, hat die letzte Enzyklika Pius X. gegen die Chriftlich- und allerwärts im Klerikalismus nicht eine viel zu energische größer wird die Feindschaft, immer gespannter die Diskussion fozialen Italiens und ihren Führer Murri allerwärts großes Realpolitik triebe, um über Worte zu stolpern! stolpern! Die zwischen fonfessionellen Vereinen und christlichen GewerkAufsehen erregt. Und mit Recht. Es ist bekannt, daß christlichen Gewerkschaften in Deutschland übersetzen das Wort schaften. Wir wissen nicht, ob das Wort von der NotwendigPius X. die Beteiligung der italienischen Statholiken am christlich mit„ nichtsozialdemokratisch"; man könnte also Heide feit einer selbständigen Arbeiterpartei, das auf der Tagung politischen Leben dringend gewünscht hat. Die fleritale und Mohammedaner sein; wofern man kein Sozialdemokrat, ist der christlichen Gewerkschaften in Breslau fiel, ehrlich gemeint Wahlbewegung wurde vom Vatikan nach Sträften unterstützt. man Christ. Gewiß ein Zeichen, daß man im klerikalen Lager war. Wir glauben nicht, daß Ernst dahinter steckt. Es mag Ihm steht ein italienisches Zentrum vor Augen. Aber ein mit Worten sehr weitherzig ist, sobald man des Kerns der ein Discite moniti an manche Leute im Zentrum, es mag solches ist nicht möglich unter Bedingungen, wie sie das Sache sicher ist. Das Verbot an die Geistlichen, der Liga ein Köder gewesen sein, der im Einverständnis mit den deutsche Zentrum schufen. Hier entstand es als Verfechter beizutreten, erfolgte, als sie zur Einberufung eines Kon- Bentrumsführern hingeworfen wurde, um gewisse Strömungen tirchlicher Interessen gegen das kapitalistische System, und gresses, zur Proklamierung eines Programms, zur in unseren eigenen Reihen zu stärken. Machen die christlichen damit war die Gefolgschaft der Massen gegeben. Später als Stonstituierung einer selbständigen, von Bischöfen Arbeiter aber jemals ernst mit einer politischen Parteidas Einschwenken in die Interessen des Kapitalismus unabhängigen Gruppe schritt. Ihren Anhängern sollte gründung, so wird auch in Deutschland eintreten, was sich einsetzte und die Klerisei der Marschroute folgte, weil ihr es gestattet sein, sich in sozialistischen Vereinen als jekt in Italien in ähnlicher Weise vollzogen hat. Als ArbeiterInteresse am Kapitalismus gewachsen, war in dem Kampf Mitglieder aufnehmen zu lassen, um dort eine Gegen- partei wird die Logik der Tatsachen sie vom ersten Augenblick von zwei Jahrzehnten die politische Partei feft gefügt. In propaganda zu entfalten. Es sollte ferner der Wahlkampf in zwingen, die kapitalistische Gesellschaftsordnung grundsätzlich Italien aber ist eine aus den Massen wachsende klerikale fünfzig Wahlkreisen vorbereitet werden, wobei man freilich anzutasten und in sozialistische Bahnen einzuschwenken. Alles Partei nur möglich unter Betonung sozialer und demokratischer fonservative Kandidaturen schwerlich ins Auge faßte. Dabei aber, was gegen die bürgerlichen Grundlagen der Gesellschaft Tendenzen, d. h. im Widerspruch zur kapitalistischen Ordnung, wurde ausdrücklich in rein religiösen Dingen, also abgesehen verstößt, berührt auf das tiefste auch die Kirche, weil diese einem Widerspruch, den die Kirche aus den angedeuteten vom politischen und sozialen Gebiet, die Unterwerfung unter ohne eine solche Basis in den wirtschaftlichen Verhältnissen Gründen nicht akzeptieren kann. Von ihrem Standpunkt ist die kirchlichen Organe anerkannt. Zweifelsohne ein durchaus politisch mehr und mehr in der Luft schwebt. Mögen die es nicht nur konsequent, sondern Lebensinteresse, daß die staatserhaltendes Programm- und doch ein strittes Verbot der christlichen Arbeiter sich noch so christlich gebärden, mögen sie Parteigründung sich im Anschluß an die ausgesprochen Beteiligung! Jeder Geistliche, der der Liga beitritt, verfällt ihr Symbolum noch so ernst und lebhaft betonen, der offene reaktionären Elemente des italienischen Ratholizismus, an der kirchlichen Zensur; der Weltgeistliche soll der kirchlichen Konflift mit der Kirchlichen Obrigkeit wird von diesem Augen. Adel und Großbourgeoisie vollzieht, d. h. im Anschluß an Funktionen enthoben, der Ordensgeistliche aus der Genossen- blick an unvermeidlich sein. dieselben Elemente, die im deutschen Zentrum heute das schaft ausgestoßen werden. Der Papst will eben eine kirchlichZepter führen. tapitalistische Politik und Partei, keine unabhängig soziale, und Eine solche bürgerlich kirchliche Partei kann neben sich wenn sie beiläufig bom lautersten Christentum triefte! feine selbständige, demokratisch- soziale Gruppe brauchen. Will In dieser klaren und unzweideutigen Stellungnahme sie der Volksmassen sicher sein, so gilt es vor allem, des Papstes für die Interessen des Geldbeutels, des frommen die Klerisei selber in ihren Bann zu zwingen. Daher wie des gottlosen, in der totalen Unterwerfung der Kirchen- Ohne Rücksicht auf das gegebene Wort hat der schon zweimal die Säuberung des Klerus, die die Enzyklika den Bischöfen zucht unter die dee der kapitalistischen Ordnung liegt die des Meineids überführte Bar Nikolaus II. die Duma aufgelöst, zu Pflicht macht. In der Erziehung der Kleriker soll die Bedeutung der Vorgänge. Ihre Rückwirkungen auf den wie einst er die Verfassung Finnlands vergewaltigt hatte. Nachgrößte Sorgfalt walten, bei der Auswahl der zu Weihenden italienischen Klerikalismus darf man dabei nicht überschäzen. dem er seine Truppen in Petersburg konzentriert und die Volksmit größter Vorsicht zu Werke gegangen werden. Zweifelhafte Die vereinigte Macht der päpstlichen Autorität und der fleri- vertretung auseinandergesprengt hatte, hat er, um Europa auf Elemente, solche ohne Disziplin, bon geistigem Stolze und falen Bourgeoisie ist start genug, um iedes Selbständigkeits. I eine falsche Spur zu leiten, ein Manifest erlassen, darin jedes
den
Die russische Revolution.
An die Arbeiter aller Länder!