Nr. 209.
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23. Jahrg.
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Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.
Vieh- und Fleischteuerung.
Sonnabend, den 8. September 1906.
Wäre diesem außerordentlichen Heraufschnellen der Produktionstosten nicht durch ein entsprechendes Steigen der Viehpreise Rechnung getragen, so würde eine allgemeine Einschränkung während eine solche jetzt nur in geringem Umfange und zwar der Schweinehaltung die unausbleibliche Folge gewesen sein, meist da beobachtet wurde, wo die Mittel zum Ankaufe der teueren Futtermittel fehlten."
Als im zweiten Viertel des vorigen Jahres die Schlacht bieh, vornehmlich die Schweinepreise von Woche zu Woche höher schnellten, verkündete bekanntlich auf dem KaiferhofDiner der Landwirtschaftsgesellschaft Preußens genialer Landwirtschaftsminister unter Berufung auf seine fachmännische vorigen Jahre zwar zum Emporschnellen der Viehpreise beiTatsächlich hat die ungünstige Futtermittelernte im Autorität, daß schon in vier bis sechs Wochen, also noch im getragen; aber sie vermochte ihre gewaltig preissteigernde September vorigen Jahres, die Schweinepreife auf ihren Birkung nur deshalb auszuüben, weil im Laufe der letzten normalen Stand zurückfinten würden. Ohne Rücksicht auf Jahre die deutsche Viehproduktion immermehr in ein Mißdiese Versicherung der höchsten preußischen viehverständigen verhältnis zum deutschen Fleisch bedarf geAutorität zogen jedoch die Schlachtviehpreise an den großen raten ist. Die eigentliche, tieferliegende Ursache der vorViehmärkten weiter an und erreichten im November einen jährigen und diesjährigen Vieh- und Fleischteuerung ist das Stand, der alle Viehpreissteigerungen, die seit Jahrzehnten 8urückbleiben der deutschen Fleischproduktion in Preußen eingetreten sind, weit hinter sich ließ. Es fofteten hinter dem Bedarf. Wäre die Argumentation der 3. B. im Durchschnitt des November vorigen Jahres am Denkschrift richtig, dann müßten die Viehpreise heute sehr Berliner Schlachtviehmarkte: niedrig stehen, denn die vorjährige Futtermittelernte hat einen außergewöhnlich guten Ertrag geliefert, ganz besonders die Startoffelernte. Nach der offiziellen Erntestatistit hat Deutschland im letzten Jahre 48,3 Millionen Zonnen Kartoffeln geerntet, im Jahre 1904 dagegen nur 36,3 und im Jahre 1903 nur 42,9 Millionen Tonnen.
1901:
1902:
1903:
1904:
Ochsen,
Schweine,
II. Qualität pro
Hammel, II. Qualität bro 100 kg Lebendgew. II. Qualität pro 100 kg Schlachtgew.( mit 20 Broz. Tara) 100 kg Schlachtgew.
145,25 M.
144,00 2. Dagegen im selben Monat der Jahre:
117,20 m.
127,20 135,75 134,50
"
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"
122,00 m.
117,40 96,00 103,50
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2
154,50 M
116,20 m. 135,60 138,00 131,00
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Daß die Viehproduktion relativ, d. h. im Verhältnis zur Bevölkerungszunahme zurückgegangen ist, läßt sich statistisch nachweisen. Es kommen auf je 100 Einwohner: an Rinderu Schafen Schweinen 32,3 Stüd 18,2 Stüd 31,6 Stüd
1904
bagegen:
1873
38,4
60,9
"
1883
34,5
41,9
D
"
17,4 20,1
"
"
1892
35,5
"
1900
33,6
27,5 17,2
"
24,6 29,8
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.
der Schweinehaltung bezeichnet werden muß, und es liegt kein Grund vor, daran zu zweifeln, daß die Erträge aus der Rindviehund Schafhaltung auch solche sind, die erheblich über die normale Grenze hinausgehen. Gerne will ich zugeben, daß vor mehreren Jahren die Erträge aus der Viehhaltung derart niedrig waren, daß tatsächlich Geld zugesetzt wurde, denn ich kenne Zeiten, wo für ein Zentner Lebendgewicht 28 M. ab Stall gezahlt, also pro Zentner einige Mark zugesetzt wurden. Aus dieser Tatsache darf aber doch wohl die Berechtigung zu den jezigen hohen Preisen nicht hergeleitet tverden, denn man muß doch berücksichtigen, daß die Volksernährung bei der jetzigen Lage eine sehr schwierige ist.
Bei den jezigen Preisen des Schlachtviehes ist doch nicht in Abrebe zu stellen, daß jeder Landwirt die Viehhaltung bis zur höchsten Grenze ausdehnt, und wenn trotzdem noch diese hohen Preise am Markte gezahlt werden, so ist die Tatsache bewiesen, daß das Angebot in feinem Verhältnis zu der Nachfrage steht. Ich glaube kaum, daß eine größere Produktion an Schlachtvieh zu erhoffen ist, im Gegenteil, sie wird zurückgehen. Viele Landwirte kommen immer mehr und mehr von der Naturallöhnung auf die Geldlöhnung. Dadurch wird dem Tagelöhner es unmöglich gemacht, noch Schweine zum Verkauf zu bringen. Ein Gut nach dem anderen schafft die Gänsehaltung ab- besonders in der Provinz Pommern. Wenige Güter gibt es nur noch, wojden Arbeitern gestattet wird, sich eigene Kühe und Schafe zu halten. Daß hierdurch ein Rückgang Die vermehrte der Schlachtviehproduktion bedingt wird, ist klar. Beschäftigung von ausländischen Arbeitern in den Sommermonaten, der Zuwachs der Bevölkerung, haben aber einen vermehrten Verbrauch an Fleisch zur Folge.
Soll die Lebenshaltung der breiten Volksmasse, die ohnehin durch den am 1. März d. J. in Straft getretenen neuen Zolltarif schwer belastet worden ist, nicht noch tiefer herabgedrückt werden, so muß die künstliche Abschließung des deutschen Marktes gegen die Konkurrenz der ausländischen Viehzucht auf
Trok dieser Dementierung durch die Tatsachen, leistete sich das Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten in der amtlichen Denkschrift, die es im November dem Reichstage vorlegte, erneut unter Berufung auf seine gründ lichen fachmännischen Informationen die Versicherung, daß mit Sicherheit ein baldiges vermehrtes Angebot von Schlacht- Nun hat zwar das Gewist des Schlachtviehes int gehoben werden. Noch lauter, noch dringender als im vorigen vieh und ein dementsprechender Rückgang der Bichpreise zu Ganzen etwas zugenomen, andererseits aber ist in noch Jahre erhebt sich heute, nachdem die Tatsachen erwiesen haben, erwarten sei. Spätestens werde im Dezember weit stärkerem Maße der Anspruch der oder zu Beginn des nächsten Jahres eine Bevölkerung an den Fleischmarkt gewachsen, denn wie in übergehende Erscheinung handelt, die Forderung: Deffnung deutschen daß es sich bei der Fleischteuerung nicht um eine schnell vor Steigerung des Auftriebes an den Schlacht allen Ländern, steigt auch in Deutschland ganz naturgemäß der Gredzen für die Vieheinfuhr aus dem biehmärkten eintreten. Zum Schluß wird in der mit dem Fortschritt der Industrialisierung der Fleischbedarf. Auslande unter entsprechender sanitärer Kontrolle, Dentschrift gegenüber der Behauptung, die deutsche Landwirt. Selbst einsichtige, nicht nur ihr Eigeninteresse verfolgende Land- Abschaffung der geltenden enormen Vieh. schaft vermöge den Fleischbedarf des deutschen Volkes nicht wirte vermögen sich der Erkenntnis nicht mehr zu verschließen, und Fleischzölle, Erleichterung des Viehmehr zu befriedigen, pomphaft versichert: daß die Viehproduktion nicht mit der Steigerung des Fleisch- und Fleischtransportes durch Ermäßigung „ Der deutschen Landwirtschaft wird es, wie bisher, ge bedarfs Schritt hält. So wird uns von einem pommerschen der betreffenden Eisenbahn- Frachttarife. eigene Produktion zu decken, falls sie auch in Zukunft auf einen Landwirt, der allerdings nicht zum Heerbann des Bundes der Daneben ergibt sich für die größeren städtischen Gegenügenden Seuchenschutz und auf Beibehaltung des jeßigen Landwirte gehört, geschrieben: meinwesen die Aufgabe, durch strenge Beaufsichtigung wirtschaftspolitischen Systems rechnen fann." Der„ Berliner Lokal- Anzeiger" veröffentlicht in Nr. 402 und Reglementierung des Vichhandels auf den städtiMeinungsäußerungen der Herren Landesökonomierat Ring- Düppel fchen Schlachtviehmärkten, nötigenfalls durch eigenen Einund Schlachtviehdirektors Golz. Diese Meinungsäußerungen tauf bon Schlachtvieh und Errichtung städtischer gipfeln darin, daß eine weitere Fleischteuerung nicht bevorsteht. Fleischverkaufshallen den hohen Profiten des Vieh Geht man aber näher auf den Inhalt ein, dann kommt man zu einem Handels und Schlächtergewerbes entgegenzuwirken. Die anderen Resultat. Herr Landesökonomierat Ring meint, daß in- ftetige Steigerung der Vieh- und Fleischpreise ist zu einer folge der guten Futterernte die Landwirte jegt Mastvich noch nicht Stalamität, zu einer ernsten Gefahr für die Boltszu Markte bringen, daß aber, wenn das Weidevieh erst auf ernährung geworden. Die geringe Verbesserung ihrer den Markt kommt, die Preise nicht mehr steigen werden. Lebenslage, die sich in den legten Jahren die Herr Ring läßt aber die Frage offen, wie hoch deutschen Arbeiter in schweren wirtschaftlichen Stämpfen erschon die Preise gestiegen sein werden, wenn das Bieh rungen haben, droht ihnen durch die künstliche Preishinaufauf den Markt kommt. Er muß doch wohl davon überzeugt fein, fchraubung der Nahrungsmittel durch Zölle, Grenzabsperrungen daß die hohen Preise bestehen bleiben, denn sonst hätte er in und Unternehmertoalitionen vollständig wieder verloren zu feiner Aeußerung fagen müssen, daß die Preise fallen werden, fo- gehen. Dagegen gilt es energisch Stellung zu nehmen. bald das Weidebieh auf den Markt kommt. Wenn wirklich der Landwirt sein Vieh jetzt vom Markte zurückhalten sollte, dann ginge doch daraus zur Genüge hervor, daß er für später noch höhere Preise zu erzielen hofft; sonst würde er doch jetzt sein Vieh losschlagen und die hohen Preise mitnehmen, umsomehr da gerade in der jetzigen Jahreszeit der Landwirtschaft fast gar keine Einnahmen aus dem landwirtschaftlichen Betriebe zufließen, die Ausgaben aber wegen der Erntearbeiten zurzeit die größten sind.
Im
Die Preisbewegung ignorierte jedoch ebenso wie die Kaiserhof Prophezeiungen auch diese amtliche Sachverständigteit. Wohl trat im Dezember und Januar ein geringer Rüdgang der Preise ein; aber erst im April führte, wie fast alljährlich im Frühjahr, der verstärkte Schweineauftrieb zu einem nennenswerten Fall der abnormen Schweinepreise. Durchschnitt des Monats Mai dieses Jahres stellte sich der Preis für Schweine zweiter Qualität am Berliner Marti nur auf 119,5 Mark pro Doppelzentner Lebendgewicht( mit 20 Prozent Tara), also ungefähr 26 Mart niedriger als im November des vorigen Jahres. borigen Jahres. Schon im Juni zogen jedoch die Preise weiter an und zurzeit stellen sich die Preise sogar für Ochsen II. Qualität auf 154 bis 162 M., für Schweine II. Qualität auf 134-142 M. und für Hammel II. Qualität auf 160-166 m. Die Schweinepreise stehen also heute zwar ungefähr 5 Prozent niedriger als im November vorigen Jahres, dafür aber ist der Preis für Dchsen um mehr als 10 Prozent, für Hammel um weitere 6 Prozent gestiegen. Die Versicherungen der amtlichen Sachverständigen" erweisen sich demnach als leere, grundlose Behauptungen.
Das war vorauszusehen; denn die Dentschrift des Landwirtschaftsministeriums ist eine höchst einseitige Tendenzschrift, die lediglich den Zwed verfolgt, nachzuweisen, daß die deutsche Landwirtschaft auch noch heute vollständig in der Lage sei, den inländischen Fleischbedarf zu decken. Zu diesem Zweck werden Behauptungen und statistische Zahlen zusammengestellt, die, sofern sie überhaupt etwas beweisen, nur das eine dartun, daß die großen Kapazitäten des Landwirtschaftsministeriums sich über die Richtung der volkswirtschaftlichen Entwickelung Preußens noch immer nicht klar sind. Daß die deutsche Viehzucht nicht mit dem Anwachsen der deutschen Bevölkerung und deren gestiegenem Fleischbedarf Schritt gehalten hat, darf offiziell nicht zugegeben werden. Deshalb wird von den Verfassern der Dentschrift die Fleischteuerung des vorigen Jahres erstens als eine Ausnahmeerscheinung hingestellt und zweitens ihre Urfa che lediglich abgesehen von der allgemeinen Steigerung der landwirtschaftlichen Produktionsfosten in einem Zufall, nämlich in der ungünstigen Futtermittelernte des Jahres 1904, namentlich im Mißwuchs der Kartoffeln, gesucht. Die Startoffel", heißt es in der Denkschrift, bildet fast überall in Deutschland noch das Hauptfuttermittel für die Schweine. Rechnet man nur 10 Zentner Kartoffeln auf einen Zentner Lebend gewicht, so ergibt sich schon bei einer Erhöhung der Kartoffelpreise um 1 M., wie sie überall mindestens beobachtet wurde, eine Vermehrung der Produktionskosten für ein 200 Pfund schweres Schwein um 20 M. Hierzu treten die höheren Preise auch für alle übrigen Futtermittel.
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Aus der Anschuldigung der Tägl. Rundschau" scheint sich ein niedliches journalistisches Duell zwischen den beiden in Seit länger als drei Jahrzehnten bin ich in der Landwirt- Dienste der Tippelskirch- Podbielstischen Geschäftsethit kämpfenschaft und besonders in größeren Wirtschaften tätig; im besonderen den Blättern, der national- patriotischen Ripplerschen„ Tägl. habe ich mich mit dem Studium über den Wert und Nußen der Rundschau" und dem nicht minder patriotischen Scherlschen Bichhaltung gegenüber einem Wirtschaftsbetriebe ohne Viehhaltung Lokal Anzeiger" zu entwickeln, das, wenn sich die weiteren beschäftigt. Auf Grund dieser langjährigen Erfahrung bin ich zu Fechtgänge auf dem gleichen Niveau vollziehen wie die der Ueberzeugung gekommen, daß die deutsche Landwirtschaft unter beiden ersten, vielleicht noch manchen interessanten den jetzt obwaltenden Umständen nicht in der Lage ist, den Fleisch- Beitrag zur Charakteristik der von den Tippelskirchnern bedarf im Julande zu decken, so daß noch eine weitere Steigerung inszenierten Breßtreibereien liefern wird. Schon der Anfang der jetzigen Fleischpreise eintreten wird, wenn nicht Gegenmaßregeln des Duells ist recht vielversprechend. Auf die energische ergriffen werden. Zurückweisung des Major Quade, deren wir in gestriger Nummer erwähnten, antwortet Herrn Ripplers" Zeitung für nationale Politit" mit folgendem Angriff auf den LokalAnzeiger":
Borweg will ich bemerken, daß es in der Landwirtschaft selbst bei der exaktesten doppelten Buchführung recht schwer ist, feftzustellen, welche Reinerträge die Rindviehhaltung bringt und wie hoch die Neinerträge aus der Schäferei sich belaufen, weil man faft immer mit imaginären Zahlen rechnen muß. Anders liegt die Ertragsberechnung bei der Schweinehaltung. Die Einführung beztv. Aufhebung der Schweinehaltung ist ohne besondere Schwierig feiten durchzuführen, jedenfalls liegen nicht die Schwierigkeiten vor, die eintreten würden bei Einführung bezwv. Aufhebung einer Nindvieh und Schafhaltung. Im letteren Falle müßte der ganze Wirtschaftsbetrieb, Fruchtfolge usw. geändert werden, was bei der Schweinehaltung nicht zutrifft. Nach meiner langjährigen Erfahrung, in Verbindung mit sorgfältiger Buchführung stelle ich die Behauptung auf, daß man mit einem Preise für Schweine ab Stall mit 87-88 M. pro Zentner Lebendgewicht noch recht gute Geschäfte macht. Wenn jetzt in Berlin für 100 Pfund Lebendgewicht mit 20 Broz. Tara 70 M. gezahlt werden, so erhält der Landwirt ab Stall etwa 50 M., also pro Zentner 12 M. über den Betrag, der als eine annehmbare Rente aus dem Betriebe
Zu den im gestrigen Abendblatt wiedergegebenen Erklärungen des Herrn Oberstleutnants Quade, wonach die sensationelle, das Offiziertorps der Schutztruppen schwer verdächtigende Notiz des „ Berliner Lokal- Anzeigers" weder von ihm stamme, noch von ihm beranlaßt oder gar in ihrer Fassung festgelegt sei, bemerken tvir: Die betreffende Nachricht ist unserem Gewährsmann wiederholt durch den Redakteur des Berliner Lokal- Anzeigers", Herrn Dr. Mode, als abfolut authentisch übermittelt worden, und zwar unter der ausdrücklichen Versicherung, daß die Notiz von Herrn Oberstleutnant Quade dem Hauptmann Dann hauer bomt ,, Berliner Lokal Anzeiger" in der ber öffentlichten Fassung in die Feder diktiert sei und deshalb, trotz vorher gegebener Zusage, nicht zurüdgezogen werden könne. Herr Dr. Mode hat auch jetzt vor Zeugen und in Gegenwart eines Vertreters unseres Blattes trog der