Nr. 301.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV. r. 1983.
Agrarische ,, Heimatspolitik".
Freitag, den 28. Dezember 1906.
0
Roggen, mittelgut, pro Tonne Weizen, mittelgut, pro Tonne Speisekartoffeln, mittelgut, pro Tonne Butter, II. Qual., pro Doppelzentner. Dasen, II. Qual.
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pro Doppelztr. Schlachtgew.
D
Jm Durchschnitt der
Jahre 1900/1904
139 M.
54" 244
#
Zurzeit
163
163 M. 178
"
44
212
B
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123
164
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132
180
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105
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.
Postwendend widerlegt."
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Der Kölnischen Zeitung" hat unser Wort von den Sungerwahlen" nicht gefallen. Begreiflicherweise, da die National liberalen ein gerüttelt Maß von Mitschuld an der Verteuerung der Lebensmittel fragen. Das rheinische Unternehmerblatt wird daher grob und feift, daß sich der Vorwärts" die breisteste und unverschämtefte aller Wahllügen" leiste, die aber, wie es aufatmend hinzufeßt, glüdlicherweise durch die tatsächlichen Zustände postwendend widerlegt werden tann".
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Wohl mit Rücksicht auf diese Widerlegung durch die tatsächlichen
nehmer
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Kälber, II. Seit der Reichstagsauflösung sind die Leifartikel und Hammel, I Notizen über die zunehmende Lebensmittelteuerung aus der Schweine, II. freisinnigen Presse fast gänzlich verschwunden, so daß der seine Und diese Preissteigerung beschränkt sich nicht nur auf die politische Meinung ausschließlich aus freisinnigen Blättern be- vorgenannten Nahrungsmittel. Auch die Preise einer Reihe Bustände" schenkt sich die Kölnische" jeden Nachweis der Unziehende ehrfame Pfahlbürger zu der Ansicht kommen muß, anderer ebenfalls im kleinen Haushalt ständig verbrauchter richtigkeiten unserer Behauptungen. Sie begnügt sich mit der viel die Preise der notwendigen Lebensmittel feien in schnellem Bedarfsartikel zum Beispiel Staffee, Schmalz, Gier, bequemeren Maßnahme, sie einfach erlogen und gefälscht zu nennen. Sinten begriffen. Jeder, der die Marktnotierungen verfolgt, eringe usw. befinden sich in der Aufwärtsbewegung. Wir haben keine Veranlassung, das Blatt bei dieser Beschäftigung weiß jedoch, daß die Preise in den letzten Wochen nicht ge- Daraus ergibt sich, daß heute zum Beispiel der Berliner zu stören. Mag es seine Lefer ruhig irreführen. Das wird ihm fallen, sondern weiter gestiegen find. Das Ver Arbeiter einen um 20 Proz. höheren Gelbia zweifellos gelingen, da die Zeiten für die Unterfeine allerdings die durch die offizielle betrag für die Anschaffung der nötigsten Breissteigerung der Lebensmittel bei den Summen ihrer HausHungerzeiten find und schwinden der Notizen über Agrarpolitik hochgetriebenen Lebensmittelpreise aus den Lebensmittel aufwenden muß als im Jahr baltsbudgets zu wenig ins Gewicht fällt, als daß sie den Herren liberalen Blättern hat einen anderen Grund. Die frei fünft 1900 bis 1904. Alles, was der Arbeiter in den besonders fühlbar werde und ihnen fagen tönnte, daß die Besinnigen Polititer fühlen sich nämlich aus Rücksicht auf die letzten Jahren durch schwere gewerkschaftliche Kämpfe an Lohn- hauptung des Blattes von der postwendenden Widerlegung unserer Regierung und die jest mit ihnen zur Wahl marschierenden erhöhung errungen hat, geht auf diese Weise wieder verloren, Angaben durch die tatsächlichen Zustände nur ein Wahlschwindel ist. tonservativen Parteien verpflichtet, ihre frühere Agitation gegen oftmals noch viel mehr. Die Kölnische Zeitung " ist übrigens so unvorsichtig, zuzugeben, den agrarischen Lebensmittelwucher einzustellen oder wenigstens in den Hintergrund treten zu laffen, und dafür sich mit Auf im Reichstage mit unerschütterlicher Ausdauer versichert, das böse Benfur für die nationalliberale Politit des Die agrarische Presse hat zwar während der Zollkämpfe daß im Laufe des Sommers das Gespenst einer Unterernährung des Volkes zeitweilig aufgeftiegen ist..." Was eine Lebensbietung aller moralischen Kräfte über die Nebenregierung" Ausland trage den Zoll; und als im März dieses Jahres mittelwuchers bedeutet, die das Aufsteigen dieses Gespenstes des Zentrums zu entrüsten; denn die Anfeindung der nach dem Inkrafttreten des neuen Zollvertragstarifs nicht verschuldet. Die Kölnische" gibt das Aufsteigen des Hungerfonservativen Agrarpolitik und ihrer Folgen könnte die zur- fofort die Preise stiegen, tannte ihr Frohlocken über die gespenstes allerdings nur zu, um die Versicherung daran zeit mit der Freisinnigen Volkspartei alliterten Großgrund- faschen Prophezeiungen der Freihändler feine Grenzen. Das zu hängen, jede Hausfrau wisse, daß inzwischen die Fleischpreise gebefizer, die ohnehin von der ihnen durch die Reichstagsauflösung alberne Geschwät über die Richtigkeit der agrarischen Zoll- fallen seien. Wenn das Blatt sich indes auf dem Viehmarkt zu aufgehalften liberalen Stampfgenossenschaft wenig ein- theorie hat jedoch nicht lange gedauert. Nachdem die Stöln hätte erkundigen wollen, so hätte es erfahren können, daß die genommen sind und sehnsüchtig nach dem Zentrum schielen, vor dem 1. März in das Zollgebiet eingeführten bedeutenden Schweinepreise dort längst wieder gestiegen sind ganz abgesehen vollends zur Abschwenkung in die Fänge des Zentrums Getreidevorräte auf die Neige gingen, begannen alsbald die babon, daß die Senkung der Preise die alljährlich im Winter einpolypen treiben. Mögen jedoch für die freisinnige Bresse der Getreidepreise zu steigen, und schon im Durchschnitt tretende war, die im Frühjahr ebenso regelmäßig vom Steigen der Breise wieder abgelöst wird. artige Wahlrücksichten maßgebend sein, für die sozialdemo- des zweiten Quartals stellten sie sich auf Es handelt sich indes nicht bloß um die Fleischpreise. Auch die kratische Presse ergibt sich um so mehr die Pflicht, dem vor den deutschen Hauptmärtten fast um den Preise anderer Nahrungsmittel find gestiegen. Die Berliner Halbeiner neuen Reichstagswahl stehenden Volte, vor allem der vollen Zollbetrag höher, als auf den zoll- monatschrift Der Arbeitsmarkt", hat vor furzem ausgerechnet, daß Arbeiterschaft zu zeigen, welchen Parteien es die freten Märkten Londons , Liverpools und bei Bugrundelegung der doch gewiß nicht allzu opulenten Rationen heutige Berteuerung feines Lebensunter- Antwerpens. Es tostete z. B. im Durchschnitt der Mo- der deutschen Marinesoldaten eine viertöpfige Arbeiterhalts zu berdanten hat. nate April, Mai und Juni guter mittlerer Weizen in Berlin familie( bier Kinder gleich zwei Erwachsene gerechnet) für die Da die agrarische Presse die enorme Preissteigerung der pro Tonne 183,2 M., in Mannheim 196,1 M., dagegen guter Ernährung ausgeben mußte Theiß - Weizen in Wien 157 M., mittlerer Donau - Weizen in meisten Lebensmittel nicht zu leugnen bermag, verlegt sie sich Antwerpen 133,5 m., mittlerer englischer Weizen in London darauf, für diese den guten industriellen Geschäftsgang, die angeblich unzureichenden Ernteergebnisse der lezten Jahre oder 140,4 M. und guter La Plata- Weizen in Liverpool 143,8 M. auch die steigenden Bedarfsansprüche der sogenannten unteren Die Differenz zwischen Mannheim und Antwerpen betrug demnach ungefähr 62 M., zwischen Mannheim und London Boltstlaffen verantwortlich zu machen. Nur die agrarische 56 M., zwischen Mannheim und Liverpool 52 Mt. Der ErZollpolitik ist nach ihrer Versicherung absolut schuldlos an der Lebensmittelverteuerung, denn den Zoll trägt bekanntlich nach tragszoll stellt sich bekanntlich auf 55 M. pro Tonne. Conservativer Entdeckung stets das Ausland.
Deutschland hat die höchsten Getreidepreise aller Kulturländer Europas ; selbst in Paris standen im zweiten Quartal Zu einem gewissen Teil wirkt sicherlich auch der durch die des Jahres 1906 die Weizen- und Roggenpreise weit niedriger beffere Geschäftslage geweďte und vermehrte Bedarf als preis- als auf den Getreidemärkten Westdeutschlands. Und nicht nur steigernder Faktor, doch ist die Bedarfsvermehrung im ganzen in dieser Hinsicht ist der deutsche Arbeiter ungünstiger gestellt. ein ziemlich nebensächliches Moment; und noch weniger läßt wie Deutschland die höchsten Getreidepreise Europas hat, so sich die stetige Aufwärtsbewegung der Preise während des dem hat es auch die höchsten Viehpreise. Es wurden nächst abgelaufenen Jahres auf Mißwachs und schlechte Ernte- 3. B. im zweiten Quartal pro Doppelzentner Schlachtgewicht erträge zurückführen. Das Jahr 1905 hatte eine relativ gute gezahlt:
Kälber
D
9
20
Dagegen:
141,0
182,8 148,3
148,7
126,2
141,1
133,9
164,8
179,9
166,6
141,6
167,8
101,2
111,3
100,4
102,0
B
0
106,8
151,7
109,8
in Baris 102,5 182,4 149,9 158,8
1900
1901
1902
1903
1904
1905
1906
pro Woche
pro Jahr
20,44
1062,88
20,56
1069,12
20,72
1077,44
21,15
1099,80
21,29
1106,98
21,98
1142,96
23,01
1196,92
Vielleicht erkundigt sich einmal die„ Kölnische Zeitung ", wieviel Arbeiterfamilien in Köln sich eine solche Ausgabe allein für Nahrungsmittel leisten fönnen wir wissen, fie wird nicht allzu viele finden, denn 23,01 M. pro Woche, das ist in vielen Fällen schon mehr, als der ganze Wochenlohn erwachsener verheirateter Arbeiter beträgt! Woraus das Blatt, wenn es sehen wollte, erkennen könnte, daß das Gespenst der unterernährung jahraus jahrein in vielen Arbeiterwohnungen nicht vom Herde weicht, da die Rationen, die für den Marinefoldaten als notwendig erachtet werden, um feinen Körper gefund und arbeitsfähig zu erhalten, für große Streise der Arbeiterschaft einfach nicht erschwinglich find!
Weizen und Roggenernte, und die Kartoffel- und Heuernte Doch vielleicht meint die Kölnische Zeitung ", daß der industrielle lieferte einen Ertrag, wie ihn die deutsche Landwirtschaft noch Ochsen II. Dual. Schweine Arbeiter und feine Familie die Nationen der Marinesolbaten nicht niemals vorhergesehen hatte. Der Ertrag an Kartoffeln stellte zu beanspruchen hat. Daß folche Meinung die Arbeiter aber nicht sich auf mehr als 48,8 Millionen Tonnen, über 12 Millionen Hammel gerade für nationalliberale Reichstagsabgeordnete begeistern Zonnen mehr als im Jahre 1904, und die Ernte an Wiesenheu könnte, dürfte sie wohl noch noch einsehen tönnen. Auf ergab 26,3 Millionen Zonnen, 4,8 Millionen Tonnen mehr, alle Fälle beweisen indes die Zahlen unserer unverdäch als im voraufgegangenen Jahre. Und dieses Resultat wurde Dachfen II. Qual. tigen Quelle, daß die Lebenshaltung gegen 1900 bedeutend berteuert worden ist. Und wenn die Kölnische Zeitung " nicht etwa durch eine starte Vergrößerung der Anbaufläche Schweine fich die amtliche Statistit über die Löhne der Bergleute im Ruhrerzielt, sondern durch die Ertragssteigerung pro Hektar, die Kälber rebier, einem Gebiete, das ihr ja so nahe liegt, ansehen wollte, so bei Kartoffel von 110 auf 145 Doppelzentner, beim Wiefenheu Hammel. würde fie finden, daß dort die Löhne heute, bei den gestiegenen bon 36 auf 44 Doppelzentner pro Heftar stieg. Und noch Deutschland ist das Land der höchsten Getreide- und Vieh- Lebensmittelpreisen, niedriger stehen als 1900. Und günstiger stellt sich nach der vorläufigen Berechnung der preise in Europa : das ist das Resultat der von der Streuz- wenn sie sich die Antworten auf eine Umfrage an Landwirtschaftskammer die diesjährigen Ernte. Der Gesamt- 3tg." und der Deutsch . Tagesztg." fo hoch gepriesenen fehen wollte, die die Zeitschrift Konfektionär" unter den ertrag der preußischen Landwirtschaft anGetreide wird auf nicht ei matspolitit": der Politit der Grenzsperren und größeren Firmen der Textilindustrie und Konfektion angestellt hat, weniger als 17 271 000 Tonnen veranschlagt gegen 15 629 000 Bollerhöhungen. Den Vorteil von dieser Politik haben die o würde fte finden, daß als besonders gut bezeichnet wird die Lage Tonnen im Jahre 1905, also um 10% Proz. höher. Großgrundbefizer. Damit ihre Einfünfte steigen, damit sie Tuhindustrie sei an der Hochtonjunktur nur in verhältnismäßig der Konfektionsindustrie, daß dagegen gemeldet wird, die Schlechte Ernteergebnisse haben also die sich einige Rennpferde mehr zu halten und ihre Jagdreviere geringem Grabe berührt. In den Berichten aus letzterer Induſtrie Preissteigerung nicht bewirtt. Was ist aber dann zu arrondieren vermögen, wird dem arbeitenden Volke heißt es ausbrüdlich: Brot und Fleisch maßlos verteuert. Die bevorstehende die Ursache der jetzigen teuren Zeit? Die dem Profit- Bahl gibt dem unter der Raft des Lebensmittelwuchers interesse der ländlichen Großgrundbesitzer dienende offizielle Bollpolitit. Deutschlands feufzenden Volke Gelegenheit, mit den LebensmittelBevölkerung steigt durchschnittlich in jedem Jahre um berteurern: den Stonservativen, Nationalliberalen und 1 Proz, und zugleich entwickelt sich das Deutsche Bentrumspolitikern gründlich abzurechnen und deren faubece Reich mehr und mehr zum Industriestaat. Die Folge Heimatspolitik" zu brechen. Erlangen diese edlen Bolts- und ist eine steigende Nachfrage nach landwirtschaftlichen Bro- Baterlandsfreunde aufs neue im Reichstage die Mehrheit, so duften nicht nur für den unmittelbaren einheimischen werden sie unbedingt ihre Lebensverteuerungspolitik auf BoltsBerbrauch, sondern auch zur industriellen Verarbeitung. fosten wieder aufnehmen und fortseßen.
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Diesen Bedarf bermag die einheimische land
wirtschaftliche Produktion nicht mehr zu decken, und da die Zufuhr aus fremden Agrarstaaten durch Grenzsperren und hohe Zölle teils verhindert, teils erschwert wird, so entsteht ganz naturgemäß ein Mißverhältnis zwischen dem künstlich verminderten An
Wahlkampf.
Die Auslegung der Wählerliften
gebot und der steigenden Nachfrage, das au hat in Preußen begonnen. Der Stürze der Zeit wegen, die einer allgemeinen Preissteigerung der betreffenden Erzeugnisse auf dem einheimischen für ihre Anfertigung zur Verfügung stand, ist zu erwarten, Martte führt. Wie hoch bereits die Preise für die daß sie zahlreichere Lücken und Fehler aufweisen werden als wichtigsten Lebensmittel: Brotgetreide, Kartoffel, die Listen von 1903. Die Stontrolle ist also diesmal ganz Fleisch, Butter gestiegen sind, zeigt folgender Vergleich. besonders dringend nötig. Die furze Frist muß allerorts aufs Es betrug in Berlin der Großhandelspreis für: energischste ausgenügt werden.
bie konsumtraft der Stonsumenten der breiten Waffen leidet unter den hohen Lebensmittelpreisen. Die Konsumenten aus der breiten Masse können sich trop der da und dort eingetretenen Lohnerhöhung doch nur billiges 8eug kaufen, während sich mancher Arbeiter vorher einen guten Zuchanzug machen lassen konnte."
Es muß also die günstige Rückwirkung der Hochkonjunktur der deutson Arbeit auf die Löhne doch entschieden nicht fo allgemem ein, wie die Kölnische Zeitung " in der optimistischen
Stimmung des Unternehmertums annimmt, das allerdings aus dieser Hochtonjunttur goldene Gewinne zieht. Es muß in dieser Zeit der Teuerung große Kreise der Arbeiterschaft geben, die von nennenswerten Lohnsteigerungen, die die Lebensmittelteuerung auch nur ausgleichen, nichts versparen!
Um die Belastung der Arbeiterschaft durch die indirekten Steuern brüdt fich die Kölnische" m der wohlfeilen Redensart herum, daß sie nach einer mechanischen Theorie der Catistit den mechanische Theorie der Statistit", mis diesem Ausdruck soll e Arbeiter allerdings höher belasten als den Wohlhabend, Dic Mehr vermag die„ Kölnische" Berechnung diskreditiert werden.
nicht, denn umzustoßen vermag sie die Ergebnisse der Wis chast nicht, bie feit einem Menschenalter feststehen.
Zum Schluß prunkt das Unternehmerblatt natürlich mit der großen wirtschaftlichen Sicherstellung", die der Staat dem deutschen Arbeiter durch seine Sozialgefeßgebung bereitet hat. Wie diese