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Nr. 38.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

24. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.

Donnerstag, den 14. Februar 1907.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernivrecher: Amt IV. Nr. 1984.

Die Lehren der Reichstagswahl.en über das Wesen, die Forderungen und die Tätigkeit in ihren eigenen Breßorganen und Organiſationen. Es ift

III.( Schluß.)

Noch Hunderttausende selbst industrieller Arbeiter ge- politischen Bewegung beitragen: durch Mehrung des Abonnenten­hören bürgerlichen Parteien an, den Nationalliberalen, dem standes der Parteipresse und der Mitglieder der politischen Drga­und vor allen Dingen dem Zentrum. Diese Massen nisationen, aber auch durch fruchtbarste politische Aufklärung der Sozialdemokratie erfolgreicher aufgeklärt werden, als das eine grundverkehrte Auffassung, daß sich die Einwendungen bisher der Fall war. Die Verbreitung der sozialdemokrati- gegen eine Neutralisierung der Gewerkschaften jemals gegen In verschiedenen neu vorliegenden Preßstimmen wird schen Presse, die Stärkung der sozialdemokratischen Drgani- eine besonnene gewerkschaftliche Taftit gerichtet hätten, die weiterhin das Mitläufer Problem behandelt. So fationen und eine systematischere, häufigere und massenhaftere notwendig ist zur Gewinnung indifferenter Arbeiterkreise. weiterhin das Mitläufer- Problem behandelt. So Verbreitung von sozialdemokratischen Aufklärungsschriften sind Ebensowenig richteten sich diese Einwendungen dagegen, daß führt Genosse Göhre in der Neuen Geſellſchaft" führt Genosse Göhre in der Neuen Gesellschaft" aus, daß die Partei bisher allzusehr die Mitläufer, die nicht die wichtigsten Mittel, die Indifferenten oder uns gar noch die Gewerkschaften ihrem Charakter gemäß alle Sträfte für die aus, daß die Partei bisher allzusehr die Mitläufer, die nicht feindlich gesinnten Proletarierschichten für uns zu gewinnen. spezifischen Gewerkschaftszwecke aufwendeten. Die geäußerten aus den spezifischen Kreisen der Industrie- und Landarbeiter Die Genossen Adolf Hoffmann und Wurm haben in Bedenken richteten sich nur gegen eine Hyperneutralität, wie stammten, als quantité negligeable behandelt habe. Und dieser Beziehung in der Neuen Zeit" sehr dankens- und sie von einzelnen Gewerkschaftsführern empfohlen und geübt doch bedürfe die Partei aller nichtbesitzenden Schichten, beherzigenswerte Anregungen gegeben. Einer ihrer Vor- wurde. Und wie schädlich eine solche Hyperneutralität tatsäch­um die Mehrheit des Volkes zu gewinnen. Mitläufer werde schläge geht auch dahin, mehr noch als bisher and lich der unteilbaren Arbeiterbewegung ist, bewies ja gerade in die Partei stets haben, auch unter den eigentlichen Arbeiter- arbeiter blätter zu schaffen. Diese Blätter müßten diesen lezten Wochen erst die Haltung der Redaktion des schichten selbst. Es sei eine Utopie, zu wähnen, daß auch nur mindestens monatlich erscheinen, populär und fachfundig ge- Organs des Deutschen Buchdruckerverbandes. Von einer solchen alle Industriearbeiter in die politischen Organisationen ge- fchrieben sein und die Tätigkeit der Sozialdemokratie dem Neutralität war erfreulicherweise in der letzten Zeit bei der bracht werden könnten. All diese Mitläufer dürften deshalb ländlichen Proletariat in fesselnder und überzeugender Weise ungeheuren Mehrzahl der Gewerkschaften keine Rede. Während nicht geringschäßig behandelt werden. Schließlich müsse die vor Augen führen. Ein besonderes Gewicht wäre ferner des Wahlkampfes erklärten sich die Gewerkschaften offen für Partei auch dazu gelangen, mehr positive Arbeit darauf zu legen, mindestens Ansätze zu Organisationen auch die Partei. Aufs innigste zu wünschen ist nur, daß dies Ver­auch für die nicht rein poletarischen Schichten der nicht der auf dem platten Lande zu schaffen, durch die auf die isolierte hältnis auch für die Zukunft fortbestehen bleibt! tapitalistischen Klasse Angehörigen zu leisten. und politisch rückständige Landarbeiterschaft überhaupt ein In vielen Wahlbetrachtungen tehrt der Zadel über die Ein ähnlicher Gedankengang findet sich auch in der größerer Einfluß ausgeübt werden kann. früheren Parteidiskussionen wieder. Wir wollen Sächs. Arbeiterzeitung". Die Verherrlichung einer Eine gewaltige Unterstüßung des sozialistischen Klassen- nicht auf Vergangenes eingehen und die Schiefheit mancher neuen Menschheitszukunft, heißt es da, genüge nicht; die kampfes bermögen der Partei auch die Gewerkschaften zu ge- dabei geäußerten Ansichten erweisen. Eine Partei, wie Sozialdemokratie müsse die Keime der Zukunft auch im währen. Mit allem Nachdruck hat auf dieses Moment der die sozialdemokratische, kann und muß Meinungsverschieden. rauhen Boden der Gegenwart pflanzen. Eine kleine politische Genosse Timm hingewiesen. Die Sozialdemokratie, so heiten tolerieren, so lange sie nicht den Bestand der Partei Sefte fönne sich auf die Anziehungskraft ihrer Ideale ver- führte er aus, sei für die aufstrebenden Gewerkschaften gefährden und ihrer Agitation fortwährend Knüppel zwischen laffen, eine große Partei hingegen müsse ihre Ideale in die der Schutzwall ihrer freien Entwickelung. Jede Schwächung die Beine werfen. Leider sind aber nicht alle Parteidiskussionen Wirklichkeit überführen, ihre Fruchtbarkeit von Tag zu der Sozialdemokratie bedeute eine eminente Gefahr ein Zeichen der urwüchsigen Kraft und geistigen Frische der Arbeiter­Tag augenscheinlich beweisen. für den planmäßigen Fortschritt der gewerkschaftlichen bewegung. Manches, was in diesen letzten Tagen Bernstein , nament

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Unseres Dafürhaltens ist die sozialdemokratische Partei Organisationen. Die Gewerkschaftsbewegung brauche zu ihrer lich aber Calwer und Schippel geschrieben, war höchst bedenklich niemals in den Fehler verfallen, die Mitläufer mit Gering- vollen fulturellen Wirksamkeit mehr Bewegungsfreiheit. Diese und, statt der Partei neue Lebensfäfte zuzuführen, nur ge schäßigkeit zu behandeln. Es ist stets nur mit dem durchaus Bewegungsfreiheit könne sie aber erfolgreich nur vereint mit eignet, als reichsverbändlerisches Material zur Bekämpfung gebotenen Nachdruck erklärt worden, daß die wirkliche einer einflußreichen politischen Vertretung erringen. Und diese der Sozialdemokratie verwendet zu werden. Eine größere Stärke der Partei in dem eigentlichen Prole- Vertretung befäßen die Gewerkschaften in der deutschen Reserve wäre den betreffenden Genoijen tariat ruhe, daß die sozialdemokratische Politik eine prole- Sozialdemokratie. Die gewerkschaftlich organisierten bringend zu empfehlen. Zum mindesten aber ist es tarische Klassenkampfpolitik sein müsse und daß alles auf- Arbeiter müßten die Bannerträger in dem Wahl- in solchen Fällen notwendig, daß die öffentlichen Organe ber zubieten sei, möglichst breite Schichten der Gesamtpartei mit tampf sein. Schon aus Selbstzweck für den Bestand und Partei fachlich in aller Schärfe erklären, daß solche Aeußerungen der Ideenwelt und den Prinzipien dieses Klassen- den Ausbau ihrer Bewegung. nichts als die Privatmeinungen ihrer Verfasser sind. Nur dadurch tampfes vertraut zu machen. Nur eine politisch geschulte Auch das ,, Korrespondenz blatt" der General- fann verhütet werden, daß solche Auslaffungen unter den und aufgeklärte Anhängerschaft der Partei verbürge den un- tommission der Gewerkschaften Deutsch Massen Verwirrung anrichten. Möchten doch manche über­aufhaltsamen fiegreichen Fortschritt des Sozialismus. Eine lands würdigt ganz im Sinne Timms die Bedeutung einer eifrige Kritiker ihre Zeit nüßlicher verwenden, indem sie die Auffassung, die gerade durch den Ausfall der diesjährigen starken sozialdemokratischen Partei für die gewerffchaftlich Gegner bekämpften und selbst ihr Teil dazu beitrügen, die Wahl die glänzendste Bestätigung erfahren hat! organisierte und noch zu organisierende Arbeiterschaft. Es von ihnen geforderte praktische und positive Arbeit, selbst­Selbstverständlich muß die Partei auch bemüht gelte die politischen Organisationen der Partei noch ganz verständlich im Einklang mit unserer prinzipiellen Grund­sein, ihren Anhängerkreis über den Rahmen des eigentlichen anders auszubauen als bisher. Sei doch die Organisation auffassung, unserem Klassenkampfstandpunkt, zu leisten! Lohnproletariats hinaus zu erweitern. Selbstverständlich der Sozialdemokratie hinter ihren Gegnern zurückgeblieben. Sehr beachtenswerte Gesichtspuntte macht auch das muß die Sozialdemokratie auch die politischen und sozialen Den bürgerlichen Parteien stehe der amtliche Wahlapparat Hamburger Echo" geltend. Es betont, daß die Interessen derjenigen nichtbesibenden Schichten, die dem Lohn- mit seiner ganzen mechanischen Kraft gegenüber. Hinzu Sozialdemokratte neben der mit allem Eifer zu betreibenden proletariat nicht angehören, mit aller Energie vertreten, so- tomme die überaus bewegliche Propagandaorganisation des Gegenwartsarbeit auf die Hervorhebung des sozialistischen weit sie sich dadurch nicht mit ihrem Klassenkampfprogramm Reichsverbandes. Die Sozialdemokratie habe nur in größeren Zukunftsideals mehr als bisher bedacht sein müsse. in Widerspruch sezt. Und es darf denn doch behauptet Städten eine einigermaßen ausreichende Organisation besessen, hinreißende Begeisterung und Faszinierung der Massen lasse werden, daß die Sozialdemokratie auch bisher schon die aber vielfach den Ausfall, der durch den Zug aufs Land sich niemals durch bloße Kleinarbeit erzeugen, sondern bei allen Fragen der Gesetzgebung für die Interessen aller entstanden war, nicht auszugleichen vermochte. Auf dem einzig durch die großzügige Entwickelung jener sozialistischen Nichtbesitzenden nachdrücklichst eingetreten ist! Konzessionen Lande lasse die Drganisation noch alles zu wünschen Stulturwelt, wie sie die Sozialdemokratie erbauen wolle. an die Klasseninteressen der Bauern und Handwerker, die übrig. Wo starke Parteiorganisationen bestanden hätten, habe Es erscheint uns bemerkenswert, daß diese nämliche nicht auf dem Wege der allgemeinen Kulturentwidelung sich die Partei trok des verzweifelten Sträfteaufgebotes der Auffassung gerade während des Wahlkampfes auch von wurde An der unzureichenden Organisation Streisen vertreten liegen, die im Gegenteil mit den Interessen des Prole- Gegner bewährt. die durch ihren täglichen tariats, dieses Trägers des gesellschaftlichen Kulturfortschritts liege also ein Teil der Schuld, daß im letzten Wahlkampf so Verkehr Anspruch auf eine genaueste Kenntnis der Psyche des and proletariates Anspruch erheben konnten. in sozialistischem Sinne, kollidieren, konnte freilich die Sozial- mancher alte Befitstand verloren gegangen sei. in der Tat: Aber das Drgan der Generalfommission fordert nicht nur Und demokratie der Vergangenheit ebensowenig machen, wie ihr Wenn von so manchem Kritifer das in aller Zukunft möglich sein wird! In den Fragen der auf zur Schaffung stärkerer politischer Organisationen, sondern immer wieder auf die Notwendigkeit verwiesen wird, der Bollpolitik und der Mittelstandsrettereiz. B. es versichert die Partei auch seiner weitgehend st en Sozialdemokratie den Stempel einer Kulturpartei aufzubrüden, kann die Sozialdemokratie von ihrem bisherigen Standpunkt und energischsten Unterstützung bei der so wüßten wir nicht, wie dies Ziel besser erreicht werden niemals abgehen. Wer ihr das zumutet, verlangt von ihr Schaffung solcher Organisationen. Wie Gewert- tönnte, als durch die stete Entwickelung jenes grandiosen nichts anderes, als daß sie sich mit allen proletarischen schaften und Sozialdemokratie gemeinsam und mit gleicher Kulturgedankens, der Kern und Eudziel alles fozialdemokratischen Klassenkampfauffassungen in Widerspruch jetzt. Im Begeisterung in den Kampf gezogen seien, so müsse auch nun Wirkens bildet!

übrigen aber ist die Sozialdemokratie stets gegen die tapitalistische Ausbeutung und für die Hebung der Lage aller Nichtbesitzenden eingetreten. So durch ihren Kampf um die Herabsetzung der Militär- und Koloniallasten, um die Re­form der Steuerpolitik, um die Verbesserung der Lage der Kleinen Beamten, um die Erringung gleicher politischer Rechte für die nichtbesitzende Klasse usw. Vielleicht kann dieser Kampf in Zukunft noch energischer geführt werden. Die Voraussetzung dafür ist aber, daß eben praktisch ge. arbeitet wird. Schöne Worte, bloße Forderungen tun es nicht!

gemeinsam weiter gearbeitet werden:

Die russische Revolution.

Die Wahlfälschung.

Die

,, Sie( die Arbeiterbewegung) muß von unten herauf beginnen, durch einträchtiges Miteinanderarbeiten an der Bervollkommnung der gewerkschaftlichen wie der politischen Organisation, durch gegenseitige Unterstügung in allen Aufgaben und durch Ausschaltung alles inneren Zwistes, der die Aktionskraft einer oder beider Es kann nicht wundernehmen, wenn vielerorts in Rußland Gruppen schwächt und den Gegnern Angriffswaffen bietet.... Die Reaktionäre zu Wahlmännern gewähberden; es ist aber wunder­Gewerkschaften werden nach Kräften das Ihre bar, daß dies nicht häufiger geschieht. Das System, das die tun, diese Organisations- und Aufklärungsarbeit Behörden anwenden, um einen five fie günstigen Ausgang der zu fördern und die der Arbeiterbewegung noch fernstehenden Wahlen herbeizuführen, kann mit vollem Recht eine tonse. quente Wahlfälschung genannt werden: Die Wählerlisten Millionen von Industrie- und Landproletariern für den werden falsch zusammengesetzt, die schwarzhundertleute werden Daß die Sozialdemokratie auf dem Gebiete der Emanzipationskampf des arbeitenden Boltes zu gewinnen auf alle Fälle zu den Wählern zugerechnet, selbst wenn sie durch­und zu tlaffenbewußten treuen, berläglichen aus tein Recht dazu haben; es werden Tote in Massen in sozialen Gesezgebung bisher das menschenmögliche geleistet hat, gibt ja auch der Genosse Süd ekum zu. Er Klassentämpfern zu erziehen. Soll diese Arbeit von die Wählerlisten eingetragen usw. usw. Andererseits erklärt geradezu, daß sich die Sozialdemokratie mit ihren Erfolg gekrönt sein, so muß sie das volle Verständnis und die werden folche Wähler, die als unzuverlässig" gelten, in großer sozialpolitischen Leistungen doch wahrhaftig sehen lassen bolle Hingabe aller Parteifreise finden. Dann wird der 25. Januar Bahl einfach aus den Listen gestrichen. Als die Listen öffentlich fönne! Daß diese Tätigkeit der Sozialdemokratie selbst in aus einem Tage der Niederlage zu einem Tage der Wiedergeburt ausgelegt wurden, erwies sich, daß sie vom Fehlern wimmelten; es ist aber nicht so leicht, zum Teil dire unmöglich gemacht, nach­breiten Proletariermassen nicht hinreichend ge= Die Leitung der auf dem Boden der modernen Arbeiter- träglich die Eintragung zu erwarten. Bei der Eintragung in die Wählerlisten und in einigen Kurien würdigt worden ist, daß viele Tausende von Arbeitern trotz alledem für bürgerliche Kandidaten stimmten, führt bewegung stehenden Gewerkschaften erklärt also mit erfreu- auch bei der Ausübung des Wahlrechts verden von jedem Wähler wie sie die besondere polizeiliche Beglaubigungen belangt; sehr häufig weigert Südekum sehr richtig auf die bisherige Unmöglichkeit zurück, lichster Deutlichkeit, daß die Gewerkschaften- an diese belogenen Massen genügend heranzukommen. Und wir Unterstützung der Partei bei der gewerkschaftlichen Organi- sich die Polizei, den als unzuverlässig geltenden Wählern solche glauben, daß da in der Tat die nächste Zukunftsaufgabe der fation der Arbeiter als eine selbstverständliche Pflicht in An- Beglaubigungen zu verabfolgen. Wer auf seinem Rechte besteht, Partei liegt. Selbstverständlich muß auch für die Nichtbesitzenden spruch nehmen auch umgekehrt der Parteibewegung und wird mit Schimpfreden und Drohungen empfangen, bisweilen ver­haftet, sogar mißhandelt. In vielen Fällen berbollständigte" die außerhalb der eigentlichen Arbeiterschaft alles getan werden, Parteiorganisation jede mögliche Förderung zuteil werden örtliche Bolizei die berüchtigten Erläuterungen" des Senats und was irgend geleistet werden tann: aber vor allen Dingen lassen müssen. Diese Waffenbrüderschaft zwischen Partei und des Ministers des Innern durch weitere mitürliche Beschränkungen muß sich unsere Tätigkeit auf die Gewinnuna der proletari- Gewerkschaften verheißt die glänzendsten Erfolge. Können doch des Wahlrechts. In Kiew 8. B. sprach sie den unverheirateten schen Schichten konzentrieren! gerade die Gewerkschaften unendlich viel aur Kräftigung der Wohnungsmietern das Wahlrecht ab, weil sie angeblich keinen

werden."