Mr. 48.
Abonnements- Bedingungen:
Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl. 1,10 m., wöchentlich 28 Bfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 6 Bfg. Sonntags. nummer mit illustrierter Sonntags Beilage„ Die Neue Welt" 10 Bfg. Bost Abonnement: 1,10 Mark pro Monat. Eingetragen in die Bost Beitungs. Preisliste. Unter Kreuzband Deutschland und Oesterreich Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 8 Mark pro Monat. Postabonnements nehmen an: Belgien , Dänemark , Holland , Italien , Luxemburg , Portugal , Mumänien, Schweden und die Schweiz ,
Crideint täglich außer Montags.
für
Vorwärts
Berliner Volksblatt.
24. Jahrg.
Die Infertions- Gebühr Deträgt für die fechsgespaltene Rolonel. geile oder deren Raum 50 ẞfg., für bolitische und gewerkschaftliche Vereins. und Bersammlungs- Anzeigen 30 Bfg. Kleine Anzeigen", das erste( fett. gebruckte) Wort 20 Bfg., jebes weitere Bort 10 Bfg. Stellengesuche und Schlafftellen Anzeigen das erste Wort 10 Bfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Borte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 1hr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Der Minister
des Bergherrenschutzes.
Den preußischen Handelsminister hört man bisweilen den Bergwerksminister nennen. Offiziell existiert eine solche Benennung nicht und ihre inoffizielle Anwendung ist ein Irrtum oder mindestens eine Ungenauigkeit. Es gibt in Preußen teinen Minister der Bergwerke, dem alle am Bergbau Beteiligten, Grubenproletarier sowie Bergherren, gleich nahe stünden, es gibt in Preußen nur einen Minister der Bergherren!
Die Verhandlungen des preußischen Dreiklassenhauses über die Interpellationen, die das Massenunglüd auf der Redengrube behandelten, haben das aufs neue erwiesen.
müssen!
Dienstag, den 26. Februar 1907.
,,
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1981.
-
Politische Ueberficht.
Berlin , den 25. Februar 1907. Die neue Aera .
Der Silvesterbrief des Reichskanzlers
bon
*
*
-L
an den Ge
Fa
ich im vorigen Jahre die christlichen Gewerkschaften nicht ge- gang der Polizei haben die Verhafteten begonnen, die in ihrem scholten, wie man angenommen hat, sondern gewarnt habe. Besize befindlichen Papiere und Notizen, die scheinbar auf die Kone Wenn es beispielsweise passiert ist, daß im Saarrevier in einer ferenz Bezug hatten, zu vernichten. Versammlung gesagt wurde, die Art, wie der Fiskus die Gedinge feststellt, ist Diebstahl, so ist das eine Kritik, die sicher über das berechtigte Maß hinausgeht, und die nicht dazu geeignet ist, in dem Arbeitgeber das Vertrauen zu erwecken, das notwendig ist, wenn er den Arbeitern an seinem Betriebe eine Beteiligung geben soll. Ich bitte mich nicht mißzuverstehen. Je mehr auf seiten der Arbeiter die Kunst gelernt wird, ihre berechtigten Wünsche in der geeigneten Weise vorzutragen und den Arbeit- neralissimus des Reichsverbandes wurde heute im Reichstag geber nicht von vornherein als einen schlechten Kerl hinzustellen, bei der ersten Beratung des Etats von seinem Urheber zum der nur darauf ausgeht, die Arbeiter auszubeuten und schlecht Programm der Regierung gestempelt. zu behandeln, in dem Maße wird sich das Vertrauen finden, das die Voraussetzung für eine Einigung zwischen Arbeitgebern und Was man von einer Beratung des Etats in erster Linie nehmern ist. Ich halte mich nicht für berechtigt, dem Arbeit- verlangt: eine durchsichtige, aufhellende Darstellung der Finanzgeber eine derartige Einrichtung wie die Bestellung von Ber- und Geschäftslage des Reiches, das ward den Zuhörern heute trauensmännern aus den Kreisen der Arbeiter zu oftrohieren. nicht zuteil; denn das vom Staatssekretär des Reichsschazamtes, Jm Saarrebier und im Ruhrrebier wird es sich zeigen, ob wir Frhrn. v. Stengel, vorgetragene Expofe über den Etat war nicht nur Offen, ohne jedes Bedenken, hat Herr Dr. Delbrück, der Nachfolger des langen Möller, vor den Vertretern der beiden uns bei dieser Institution getäuscht haben, und ob und wieweit des trockenen Tones wegen zur Information über die Finanzlage diese sich auf andere Rebiere übertragen läßt."( Beifall.) ungeeignet, es entbehrte völlig eines finanzpolitischen Zuges oberen Wählerklassen Preußens als leitenden Grundsatz seiner Amtsführung proklamiert, daß den Zechenbaronen keine Daß diese Ausführungen des Ministers unsere Zu- und jener faßlichen Darstellung, die einen Gesamtüberblick zu Maßregel zum Schuße der Bergarbeiter aufgedrängt werden ſammenfassung des Wesentlichen seiner Rede in den oben bieten vermag. Indes, es liegt Methode darin, die Finanzdarf, mit der sie nicht einverstanden sind! Und daß die An- angeführten Sägen rechtfertigen, bedarf keines weiteren lage einmal grau in grau, das andre Mal mit glühenden Es ist schon so: nach der Farben zu malen, je nach den innerpolitischen Notwendigordnung von Maßnahmen, die zur Verhütung von Un- eingehenden Nachweises. glüdsfällen im Bergbau dienen, nicht von der Notwendigkeit Ansicht des preußischen Handelsministers hängt die feiten der wechselreichen Regierungstaftit. So schwächte der und der Wirksamkeit dieser Maßnahmen abhängt, sondern Erfüllung die von einer Forderung, die den organi- Schatzsekretär heute die vor zwei Monaten erfolgte offiziöse von dem Wohlverhalten, dem politischen und sozialen Wohl- fierten Bergleuten aller Richtungen, ohne Un- Ankündigung eines Defizits von zirka 55 Millionen durch die An- terschied der Partei und der gemert- Mitteilung ab, daß die Erträge aus den neuen Steuern so verhalten der Bergleute! Daß die Bergleute nicht ein An- fchaftlichen Verbände, als eine der besten Vorbeuge- erfreulich gestiegen seien, daß sie nur noch etwa recht darauf haben, daß alles, was möglich ist, getan werde zu ihrem Schutze vor den Gefahren der Bergarbeit, sondern mittel gegen Unfälle betrachtet wird, nicht von der inneren 25 Millionen hinter den erwarteten Einnahmen zurückblieben. daß sie sich dieses größte Maß von Schutz erst durch artiges Berechtigung dieser Forderung, nicht von der Notwendigkeit Aber seine Ausführungen über die Matrikularbeiträge ließen Verhalten gegen Regierung und Rechenbarone verdienen und der Wirksamkeit der geforderten Maßregel ab, sondern deutlich erkennen, daß das Defizit im Reichshaushalt größer davon, ob die Vergleute das Vertrauen der Zechenbesizer durch ist; denn den 62 Millionen Matrikularbeiträgen Das ist in der Tat, so unglaublich es flingen mag, die artiges Verhalten erwerben! Nicht ob die Bergleute die sollen den Einzelstaaten 38 Millionen gestundet werden! Der Quintessenz der Ministerreden in den Verhandlungen des Maßregel fordern, sondern ob die Bergherren damit einver- Schatzsekretär erhofft von der noch anhaltenden günstigen wirtDreiflaffenhauses über die Reden- Interpellationen. Wir sehen standen sind, ist für Herrn Delbrück entscheidend. Und nach schaftlichen Stonjunktur ein weiteres Steigen der Einnahmen zum Beweis die betreffenden Stellen aus den Reden, die seiner Meinung verdienen die Bergleute zurzeit das nötige des Reiches, und er gab darum die Versicherung ab, daß er Herr Delbrück am Sonnabend im Abgeordnetenhause hielt, Vertrauen der Bergherren noch nicht, weil sie sich erlauben, in diesem Jahre noch keine neuen Steuern fordern werde. nach dem ausführlichen Berichte der Norddeutschen mit ihren Arbeitsverhältnissen des öfteren unzufrieden zu Diese Erklärung ist aber wertlos, denn im Herbst dieses Jahres, gemeinen Zeitung" hierher: sein und ihrer Unzufriedenheit bisweilen in Worten Ausdruck resp. in der zweiten Seffion werden mit neuen Flotten... Ob das Jnftitut der Vertrauensmänner im Wege des geben, deren Derbheit ein Ministergemüt unangenehm be- forderungen auch neue Steuerforderungen erscheinen. Auch der Etatsredner des Zentrums, Abg. Spahn, ließ Gesetzes und des Zwanges einzuführen sei, erscheint mir doch rührt. Konnte Herr Delbrück doch schaudernd mitteilen, daß zweifelhaft. Diese Dinge laffen sich nur bei gegenseitigem Ber - im Saarrebier in einer Bergarbeiterversammlung die Ge- eine instruttive Darlegung der Finanzlage des Reiches, eine trauen machen. Solange ein solches Vertrauen zwischen Ber- dingefestießung durch die königlichen Steiger Diebstahl" ge- übersichtliche Erläuterung des Etats völlig vermissen. waltung und den Arbeitern vorhanden ist, wird das Institut nannt worden ist. Und es waren christliche, nicht etwa tam dem Zentrumsredner offensichtlich nur darauf an, gut funktionieren. Wird es zur politischen Agitation, zur Er- sozialdemokratische Verbändler, die sich so despektierlich aus- eine agitatorisch wirkende Rede für die Zentrumswähler zu örterung von Angelegenheiten benutzt, die mit dem Betriebe der drückten, wie Herr Delbrück schmerzbewegt konstatieren halten. Herr Spahn ist kein packender Redner; seine einförmige, Grube nichts mehr zu tun haben, dann muß es schaden, und mußte. Wenn dergleichen am grünen Holze der Christlichen ich meine, daß die Arbeiter fich dieses Recht der Beteiligung an passiert, was muß dann erst am dürren Holze der Sozial- fast temperamentlose Rhetorit ist mehr auf die Defensive der Beaufsichtigung der Baue dadurch verdienen können, daß sie demokraten möglich sein, die ja zudem noch viel zahlreicher gestimmt, und es machte einen deprimierenden Eindruck, den auch ihrerseits mit Ruhe, Bertrauen und Interesse für den Be- find als jene! Wer kann da noch bestreiten, daß die geistige Redner der stärksten Partei des Reichstages eine Reihe von trieb an ihre Arbeit herangehen. Dann wird das, was die und sittliche Reife der preußischen Bergleute noch auf sehr Initiativanträgen titelmäßig ablesen zu hören, um nur den Herren wollen, ganz von selbst kommen. Nach meinen Er- tiefem Niveau steht, gemessen an der jittlichen und intellef- efern der Rede außerhalb des Parlaments zu zeigen, daß fahrungen bin ich nicht in der Lage, mit einem gefeßlichen tuellen Höhe eines preußischen Ministers und preußischer das Zentrum eine Reihe von sozialpolitischen Anträgen geZwange nach dieser Richtung vorzugehen. Dies ist auch eine Bergherren! Wer kann leugnen, daß die Bergleute noch stellt hat, um angeblich die wirtschaftliche Lage der werfFrage der Entwickelung des geistigen und ethischen Bewußtseins. einer gewaltigen Hebung ihres geistigen und ethischen tätigen Klassen zu heben. Mehr Interesse erweckte Herr Spahn, Die Verhältnisse sind auch in einem großen Teile unseres Bater. Niveaus bedürfen, ehe Regierung und Zechenbesizer ihnen als er auf die Vorgänge bei den legten Wahlen einging, der landes total verschieden. Was am Harz und an der Saar paßt, das größtmögliche Maß von Schutz gegen Unfälle zubilligen Regierung eine Schwenkung in der paßt noch nicht in anderen Rebieren. Es ist gewünscht worden, dürfen! Politik zum Vorwurf machte und ihr Eingreifen in die den Arbeitern ein gewisses Maß von Selbstverwaltung zu geben. Denn was nüßte es den Bergleuten, wenn sie diesen Wahlen aus den im Bayr. Kurier" veröffentlichten Attenstücken Daß man den Arbeitern nicht einen Einfluß auf die Ver- Schutz gewönnen, aber Schaden litten an ihrer Seele! und zwischen dem Flottenverein und der Reichskanzlei gewechselten waltung, vor allem die finanzielle Verwaltung, geben kann, ist Briefen nachwies und kritisierte. Dieser Teil seiner Rede gab der selbstverständlich. Eine jede Selbstverwaltung erfordert ein unheutigen Sigung das Gepräge eines parteipolitischen Kampfes. gewöhnliches Maß von Selbstzucht, von Intelligenz bei denen, Mit Geschick lenkte Spahn den Kampf auf das fonfessionelle die in der Selbstverwaltung find. In dem Maße, wie sich diese Gebiet hinüber, auf dem das Zentrum der ungeteilten SymSelbstzucht, das Verständnis für den Betrieb und die richtige pathie und festen Geleitschaft seiner Wähler sicher ist. In Beurteilung der Betriebsverhältnisse bei den Arbeitern entbeweglichen Zönen sprach er über die Heße, die, anfalten, werden die Arbeitgeber nicht zögern, ihren Wünschen Die russische Revolution. geregt von der Regierung, von den Stulturkämpfern" weiter und weiter entgegenzukommen. Ich kann aber zurzeit gegen das Zentrum inszeniert worden sei, er ließ auch unter dem Eindruck des Redener Unglücks, das ich mehr Verhaftung der Konferenz der Sozialrevolutionäre die gravierendsten Briefe aus der Reichskanzlei Revue passieren, als irgend einer beklage, nicht die gefehliche Regelung der Arin Petersburg. monierte die Unterstützung des Flottenvereins durch die Reichsbeiterkontrolleure in Aussicht stellen. Das offiziöse Informationsbureau" versendet an die russischen kanzlei und meinte, es sei die Ansicht ausgesprochen worden, Mißbrauchen können die Arbeiterausschüsse ihre Beitungen die Mitteilung von der Verhaftung der Konferenz der daß außer den zugesagten 30 000 m. Unterstütung noch Stellung nicht, wenn ihre Tätigkeit beschränkt wird auf die Sozialrevolutionäre in Petersburg . Der Inhalt dieser Mitteilung, weitere Mittel aus Dispositionsfonds zu gleichem Zwede Buntte, die im Saarrevier in ihr Bereich gezogen sind. Wenn deren Richtigkeit wir der Verantwortung des" Informations- entnommen feien!! Hierüber forderte er Aufschluß vom dagegen die Vertrauensleute einfahren können, wann und wo fie wollen, wenn sie nach ihrem Ermessen prüfen und in Ab- burger Universität die städtische Konferenz des Petersburger Am 17. Februar, um 11 Uhr morgens, sollte in der Peters- Stanzler, der sich aber darüber ausschwieg. Recht beweglich buhlte Spahn im übrigen um die Anwesenheit der Beamten fich recht ausgiebig mit der Belegschaft Stomitees der Sozialrevolutionären Partei stattfinden. An der erkennung des Reichskanzlers, weil das Zentrum im legten unterhalten können, wie soll dann verhindert werden, daß dabei Konferenz sollten teilnehmen: das genannte Komitee in voller Jahrzehnt der Regierung alle großen Forderungen bewilligt auch andere als in den Geschäftsbereich der Vertrauensmänner Bahl, der Rat des Arbeiterverbandes, je drei gewählte Vertreter habe. Der Reichskanzler erteilte ihm nachträglich auch diese gehörende Sachen besprochen werden. Nach meinen Erfahrungen von jedem Rayon, ein Vertreter vom Bauernverband, ein Ber- Anerkennung, um dann allerdings desto schärfer die Ablehnung bin ich überzeugt, daß, wenn die Vertrauensmänner auch selbst treter von der militärischen Organisation und drei Vertreter bom der lumpigen neun Millionen, die als Anlaß zur Auflösung verständig genug sind, sich derartigem Mißbrauch zu entziehen, Zentralfomitee der Sozialrevolutionären Partei. Die Konferenz diente, zu betonen. fie auf die Dauer genötigt werden würden, derartigen Mißbrauch Wertreter vom Rat des Arbeiterverbandes, einer vom Petersburger tanzler und dem Zentrumsredner äußerlich nicht gerade zuwar einberufen zur Wahl der Vertreter zum Parteifongreß( ein Ueberhaupt verlief das Rededuell zwischen dem ReichsKomitee und einer von den an der Peripherie der Stadt geWas das Vertrauen der Arbeiter betrifft, so habe legenen Rayons). Sowohl auf der Konferenz als auch auf dem gunsten des Zentrums, obgleich der Reichskanzler nichts sagte, ich, soweit ich als Minister für Handel und Gewerbe etwas zu Barteifongreß sollten die folgenden Fragen erörtert werden: was er nicht schon in seinem famofen Silvesterbrief an den fagen habe, ebenso wie meine Vorgänger den Versuch gemacht, 1. Bildung einer selbständigen Dumafraktion oder gemeinsame Generalissimus des Reichslügenverbandes ausgedrückt hätte. Mit die Arbeiter an der Aufsicht der Baue teilnehmen zu lassen. Arbeit mit anderen Parteien; 2. Lattik der Partei in der Duma, dem an ihm bekannten Pathos pries Fürst Bülow es als den Gipfel Aber die Art, wie der Arbeiter glaubt, feine berechtigten Wünsche außerhalb derselben und nach ihrer Auflösung; 3. Aus seiner hohen Regierungsweisheit: immer die Einigung aller bei dem Arbeitgeber durchzusehen, ist falsch, solange er annimmt, arbeitung der Frage, ob der Terror verstärkt oder eingestellt bürgerlichen Parteien zum Kampfe gegen die Sozialdemokratie daß er es nur dadurch erreicht, daß er seine Macht herauskehrt, werden foll; 4. Wahl des Zentralkomitees und Ausarbeitung der betrieben zu haben. Daß dieser seiner Staatskunst bis heute alles, was der Arbeitgeber tut, schlecht macht, und in den Kreisen rucnisationsfragen. Um 2 Uhr wurde die Konferenz verhaftet. Von den 66 Ver- fein Erfolg geblüht hat, scheint er nicht als ein Fiasko seiner der Arbeiter und Belegschaften unzufriedenheit erregt, die un- hafteten haben 20 die Angabe der Personalien verweigert; Regierungstätigkeit aufzufassen. Er könnte sich aber damit trösten, berechtigt ist.( Sehr richtig! rechts und bei den National 33 haben Name und Adreffe genannt; 19 haben zwar ihre Namen daß ein Schlauerer als er, der geriebene preußische Finanzminister liberalen.) Das ist der wunde Punkt und der Grund, weshalb genannt, find aber im Adreßbuch nicht verzeichnet. Beim Weg. Miquel mit seiner Sammlungspolitik bereits ein Fiasto rlitt.
714
.
zu dulden."
394
Mögen die Bergleute warten und sich bessern! So sprach Delbrück , der Minister der Zechenbarone, der Bergherren, der würdige Nachfolger des langen Möller! So arbeitet er für den Schutz der Bergherren vor den Forde rungen der Bergarbeiter!
bureaus" überlassen, lautet:
inneren