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Nr. 72.

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Zelegramm Adresse: Sozialdemokrat Berila ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.

Ein Sieg der bremifchen Lehrerschaft.

Wohl find die vier bremischen Voltsschullehrer, gegen die feit ungefähr Jahresfrist ein Disziplinarberfahren schwebt, am Sonnabend nach einer dreitägigen Verhandlung vor der Dis­ziplinarkammer verurteilt worden. Drei von ihnen, die minder belasteten, müssen sich einen Verweis" gefallen lassen, der Behrer Holzmeier, der Führer der bremischen Lehrerschaft in ihren legtjährigen Stämpfen, muß seine Unbotmäßigkeit außer­dem noch mit 300 M. Geldstrafe fühnen.

"

Aber zunächst bleibt doch dieses Urteil hinter dem zurück, was von vielen Seiten erwartet worden ist und was auch die bremische Schulbehörde zweifellos für notwendig gehalten hat: außer einer schärferen Bestrafung der drei Lehrer Lüde­fing, Gartelmann und Gansberg, die Amtsentsegung Holzmeiers. Denn dieser wurde schon vor einem Jahre beim Beginn des Disziplinarberfahrens vom Amte suspendiert. Ganz in diesem Sinne hat denn auch der Staatsanwalt am Sonnabend die Abjegung Holzmeiers verlangt.

Das Gericht hat sich diesem Antrage nicht angeschlossen. Holzmeier erfährt die stolze Genugtuung gegenüber dem Schulinspektor und anderen reaktionären Größen in Bremen , besonders auch gegenüber dem Senat, daß er wieder in sein Schulamt einrückt. Ist diese Tatsache schon von großem Wert für die Kämpfe der bremischen Lehrerschaft, so ist von fast noch größerer Bedeutung der Verlauf des Prozesses selbst und seine Ergebnisse.

Leider ist das bremische Schulwesen in seiner äußeren Drganisation feineswegs besonders glänzend. Trotzdem im liberalen Bremen alle liberalen Schulforderungen verwirklicht sein könnten, ist davon fast nichts durchgeführt. Auch im inneren Schulbetrieb weicht es, soweit die amtlichen Vor­schriften in Betracht kommen, nicht wesentlich von dem Schul­wesen in anderen nichtliberalen Staaten ab. Was aber dem bremischen Schulwesen bisher noch eine gewisse eigene Note gab, das war die größere persönliche Selbständigkeit, die die Behrer im Unterricht hatten. Besonders im Religionsunterricht ließ man in dem religiös toleranten Bremen den Lehrern Spielraum in der Art der Behandlung. Bis zum Jahre 1893 gab es in Bremen nicht einmal Schulrat und Schulinspektor. In einer heute doppelt unverständlichen subalternen Regung petitionierten die bremischen Lehrer damals um diese Inftitutionen zur Verknöcherung und Einschnürung der Schule. Sie wurden Aber nicht ihnen genehmigt. Tange dauerte die Freude der bremischen Boltsschullehrer über den ihnen vorgesetzten Schulinspektor. Der Herr war aus dem preußischen Erfurt geholt worden, in den Augen der preußischen Schulbureautratie war er auch zweifel­Ios eine schäzenswerte Kraft, die den Katechismus sicher be­herrschte und außerdem wußte, wie man die Untergebenen" durch Inspektionen, durch barsches Wesen, durch Berichte an die Schulbehörde und auf ähnliche Weise in Schach zu halten hatte.

Es hat zwölf Jahre gedauert, bis die immer mehr an­schwellende Erbitterung der bremischen Lehrerschaft sich zu einem einzigen gewaltigen Strome einigte und einen energischen Vorstoß gegen den preußischen Schulgeist in Bremen wagte. Sie beschloß eine Eingabe an den Senat, die in entschiedenem Ton und mit erfrischender Rücksichtslosigkeit auf das unhaltbar gewordene Verhältnis zwischen Schulinspektor und Lehrerschaft hinwies und ziemlich unverblümt die Entfernung des Schul­inspektors aus seinem Amte verlangte. Diese Eingabe ist in gewissem Sinne ein Dokument, ähnlich wie die Dentschrift der bremischen Lehrerschaft auf Beseitigung des Religionsunterrichts. Sie nennt nach dem Worte Boileaus eine Raze eine Raze und Rolet einen Schurken. Ihre markantesten Säße lauten:

" Die Mißstimmung, die gegen den Herrn Schulinspektor herrscht, datiert vom ersten Augenblid feines Auftretens an. Die bremischen Schulen erfreuten fich eines guten Rufes; die Lehrer arbeiteten, von unvermeidlichen Ausnahmen abgesehen, mit Freude, Eifer und Geschick. Sie pflegten ein reges Vereins­leben und verfolgten die pädagogischen und die sonstigen geistigen Bestrebungen der Zeit. Dieser Lehrerschaft nun trat der Herr Schulinspektor bei seinen amtlichen Besuchen durchweg so ent­gegen, als ob fie aller Berufstüchtigkeit und aller Pflichttreue bar feien. Und so ist es geblieben. Bedanterie, Boligcigeist, Kleinigkeitskrämerei treiben ihr Wesen. Ein schief hängender Stundenplan, eine versäumte Eintragung ins Klassenbuch, cin beim Korrigieren übersehener Fehler find Kapitalverbrechen. Ton und Auftreten des Herrn Schul­ inspektors sind von vornherein derart, daß fie auf jeden Mann bon Ehrgefühl aufreizend wirken müssen. Es ist ein Ton, den eine Hohe Behörde sich niemals gegen ihre Beamten erlaubt hat. Der Herr Schulinspektor nimmt fogar feinen Anstand, auch in der Klasse vor den Ohren und

Dienstag, den 26. März 1907.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.

Nicht zu rechtfertigen ist auch die schroffe, barsche, oft maß dem sie in einer Resolution an ihrer Stellungnahme fefthielten. los heftige Art und Weise, in welcher der Herr Schulinpsektor Holzmeier hatte diese Resolution formuliert, die anderen die Kinder anzureden pflegt. Als wahre Beleidigung brei hatten mit Holzmeier zusammen die Veröffentlichung der empfindet die bremische Lehrerschaft die Gewohnheit des Herrn Resolution in der bremischen Tagespresse veranlaßt.( Holz­Schulinspektors, überall geheime Mißbräuche und Pflicht­verlegungen, Unredlichkeiten und Unaufrichtigteit zu wittern. meier schrieb ohnehin die Berichte über die Versammlungen Alles in allem: die bremische Lehrerschaft erwartet von des Lehrervereins für die Bremer Bürger- Zeitung"). Wegen dem Herrn Schulinspektor nicht mehr eine gerechte Wertung und dieser Vergehen" wurden die vier Lehrer in eine Disziplinar­angemessene Einschäßung ihrer Arbeit, noch der Würde ihres untersuchung verwickelt und Holzmeier außerdem noch sus­Standes. pendiert. In einem Rechtfertigungsschreiben, das Holzmeier baraufhin an die Senatskommiffion für das Unterrichtswesen richtete, hieß es: richtete, hieß es:

Aber nicht nur den Empfindungen der Lehrerschaft ist der Herr Schulinspettor zu nahe getreten, er hat auch einen un mittelbar schädlichen Einfluß auf das Schulwesen und den Schulbetrieb ausgeübt. Sein wirken läßt das nötige Maß pädagogischer Einsicht und pädagogischer Bildung durchaus vermissen. In einer Zeit, da alle Bestrebungen darauf hinauslaufen, der ruhigen organischen Ent­midelung und der individuellen Veranlagung der einzelnen Kindesseele mit Geduld und Liebe gerecht zu werden, keine vor­zeitige und rücksichtslose Ueberspannung ihrer Kraft, teine un­nötige Fesselung und Einengung ihrer natürlichen Eigenart und Begabung zu unternehmen oder zu dulden: in einer solchen Zeit verlangt der Herr Schulinspektor Leistungen und Er­gebnisse, die nur durch unbarmherziges Einbläuen und durch geisttötenden Drill zu erreichen sein würden ja auch dadurch nicht einmal. Wir sind tatsächlich der Ansicht, daß, wenn die Ziele und Methoden des Herrn Schulinspektors nach auswärts etwa durch die pädagogische Presse bekannt würden, dies ein für Bremen peinliches Aufsehen in der ganzen pädagogischen Welt erregen würde. Es ist verlangt worden, daß die biblischen Geschichten selbst auf der Unterstufe wörtlich erzählt werden sollten eine pure Un­möglichkeit, vollends in Bremen , wo der Lehrer in manchen Schulen anfangs plattdeutsch sprechen muß, um überhaupt ver­standen zu werden; es ist sogar die Einprägung der Disposition solcher Geschichten gefordert worden auch das auf der Unter­

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stufe, ja selbst in der Hülfsschule; eine pädagogische Ungeheuer­lichkeit fondergleichen. Es ist überhaupt das Wortwissen und der Gedächtnistram in unverhüllter Weise in den Vordergrund der Unterrichtstätigkeit gerüdt worden. Alles muß immer präsent sein, das ist die Quintessenz aller seiner Pädagogit. Erst den Stoff einbläuen, dann mögen sie so geistreich sein wie sie wollen". Auch die berechtigte Eigenart der Lehrer, ohne deren Berüdsichtigung kein gedeihliches Wirken zu erwarten ist, wird mißachtet. In kleinlicher und unduldsamer Weise werden dem Lehrer Worte und Ausdrucks. formeln beim Unterricht vorgeschrieben und ihm jede Initiative verleidet. Gerade durch die aus der prat­tischen Tätigkeit heraus geborenen Gedanken und Vorschläge aber hat sich das Schulwesen wenigstens in schultechnischer Be­ziehung stets weiter entwidelt.

Die bremische Lehrerschaft tann in pem Herrn Schulinspettor unter diesen Umständen auch nicht ihren pädagogischen Führer und Berater erblicken und erwartet keinerlei nütliche An­regung oder Förderung von ihm.

"

Es wird uns zum Vorwurf gemacht, daß wir nach wie vor die Deffentlichkeit, insbesondere auch unsere Voltsvertretung, die Bürgerschaft, mit unseren Angelegenheiten befaßt haben. Die Lehrerschaft hätte nach den Vorschriften und Gesezen. der Beamtensubordination unter Beobachtung des vor­geschriebenen Instanzenweges ihre Beschwerden, am besten sogar jeder einzelne für sich die seinigen, bei der vorgesetzten Behörde anbringen sollen. Aber für ein folches Berhalten fehlten leider die Vorausseßungen.

Die Behörde hatte durch den Gesamtcharakter ihres Ber­haltens und ihrer Entscheidungen den starten Eindrud bei der Lehrerschafterwedt, als unterstütze und fördere fie grundfäßlich das System, nach welchem der Herr Schulinspektor seine Wirksamkeit ausübt. Dieses System aber schien uns einer Handhabung und Ausgestaltung des Schulbetriebes im Sinne pädagogischer Einsicht und Zweckmäßigkeit, wie wir sie verstehen, und im Sinne geistiger Freiheit hinderlich zu sein, und zwar in dem Grade, daß wir uns einen Kampf um unsere höchsten beruflichen und geistigen Güter und Interessen aufgedrängt fahen. Wo aber ein Kampf dieser Art um die Schule ausgefämpft wird, da gewinnt er immer für Staat und öffentliches Leben eine solche Bedeutung, bas bie Mitwirkung der öffentlichen Meinung, wie aller in Betracht tommenden öffentlichen Instanzen, so beispielsweise der Bolts­vertretung, der Preffe usw. mit Fug und Recht von allen Be teiligten in Anspruch genommen werden kann. Auch für den Lehrer treten in folcher Lage die Subordination und die Dienstanweisung, die doch für die gewöhnliche ordnungs mäßige Abwickelung der Geschäfte unter normalen Umständen er dacht sind, zur id gegen die auch ihm verbliebenen bürgerlichen Rechte und gegen die bürgerliche Pflicht, auf das Wohl des Staates und feiner bedeutsamen Einrichtungen bedacht zu sein.

Ferner wird gesagt: es hat einer hohen Behörde beliebt, in so markanter und rückhaltloser Weise für den Herrn Schulinspektor Partei zu ergreifen, daß es für das Bewußtsein der Lehrerschaft, tie sicherlich auch der Deffentlichkeit einer Billigung des Systems, als dessen Träger der Herr Schulinspektor nunt einmal gilt, gleichfam. Diesem Eindrud auf die Deffent­lichkeit ist auch zuzuschreiben, daß die von einer hohen Behörde so unliebfam empfundenen Artitel in dem Organ einer Partei erschienen, die sich als hüterin der geistigen Freiheit ansieht und dieser ihrer Aufgabe auf ihre Weise gerecht zu werden sucht.( Gemeint find Artifel über den bremischen Schultampf, die in unserem bremischen Parteiorgan, der Bremer Bürger- Zeitung", erschienen waren. Red. d. B.") Im Schlußfag heißt es dann: Dagegen macht sie( die Lehrerschaft) fich nicht viel aus Vorgesetzten, die mit ihr nichts Besseres anzufangen wissen, als die Einführung eines Eides zu beantragen, der die bremische Lehrerschaft abhalten soll, pflichtvergessene Menschen zu

werden."

Am schwersten jedoch fühlt die bremische Lehrerschaft sich beunruhigt durch die offenbare Mißachtung, mit welcher der Herr Schulinspektor sich über die im Religionsunter­richt der bremischen Volksschulen bisher beobachteten freiheitlichen Traditionen hinwegseht. Die bremische Lehrerschaft hat es von jeher für ihre Pflicht gehalten, diesen Unterricht im objet. tiven, d. h. undogmatischen Sinne zu erteilen und den Kindern dabei nichts anderes als Bibelkunde, etwas Kirchengeschichte und eine an die biblischen Der Bremer Prozeß würde nicht die Bedeutung haben, Erzählungen und Ueberlieferungen antnüp die er in Wirklichkeit besitzt, und wir würden ihm auch nicht fende ethische unterweisung zu bieten. Der Herr diese ausführliche Würdigung zuteil werden lassen, wenn es Schulinspektor hat nun von Anfang an systematisch versucht, diesen sich nur um die Entlarvung eines beiläufigen und gleich­Unterricht im Geifte der orthodoxen Kirchenlehre zu beeinflussen gültigen Schulbureaukraten handelte. Aber der bremische und womöglich umzugestalten. Er verlangt z. B. die Entwickelung gültigen Schulbureaukraten handelte. des Heilsplans Gottes im Alten Testament " vor den Kindern, Schulinspektor Stöppe ist nur zum fleinen Teile persön­er empfiehlt und wünscht eine Behandlung des biblischen Tradi- lich schuldig an den ihm zur Last gelegten Dingen. Er tionsstoffes in einer Weise, die auf den Katechismusunterricht ist auch nur das Produkt seiner Verhältnisse, er ist durch hinleitet usw. die preußische Schulbureaukratie gegangen und für sie muß er Die bremische Lehrerschaft erklärt sich, von allem übrigen nunmehr leiden. Es ist deshalb in letter Linie die abgesehen, überhaupt außerstande, diese Anforderungen zu er- tulturelle Rückständigkeit des deutschen Schul­füllen. Sie ist dazu nicht in entsprechender Weise wesens, des tapitalistischen Schulgeistes, borgebildet. Der auf dem hiesigen Seminar erteilte bie in Bremen auf der Anklagebant saß. Durch das tapfere Religionsunterricht hat sich von jeher in anderen

Bahnen bewegt. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Verhalten der bremischen Volksschullehrer ist wieder einmal die Bibeltritit, wie überhaupt historisch- tritische Aufpreußische Schulreaktion, die leider tonangebend fassung der biblischen Ueberlieferung find den 3öglingen des ist in Deutschland und im ganzen Reiche ansteckend wirkt, Bremer Seminars nicht vorenthalten worden, fie bildeten viel- an den Pranger gestellt worden. mehr einen Hauptgegenstand der religiösen Unterweisung. Es Wenn die bremischen Volksschullehrer auf der seit einigen würde unter diesen Umständen für die meisten bremischen Lehrer Jahren beschrittenen Bahn fortschreiten, können sie sich ein einen Gewissenszwang und einen Antrieb zur Heuchelei bedeuten, hohes Verdienst um die Volksschule und damit um die Kultur wenn man sie anhalten wollte, in dem von dem Herrn Schul- erwerben. Bei solchen Kämpfen werden die Lehrer die Klassen­inspektor geforderten Sinne zu unterrichten. bewußte Arbeiterschaft stets an ihrer Seite finden.

Auf Grund vorstehender Darlegungen erlauben sich die Lehrer und Lehrerinnen an den bremischen Volksschulen der Stadt und des Landgebietes eine hohe Behörde zu bitten,

Von anderer Seite wird uns zur selben Sache ge­schrieben:

Hohe Behörde wolle ihre geneigteste Aufmerksamkeit auf die Tatsache richten, daß zwischen dem Herrn Schulinspektor Gleich zu Beginn der Tätigkeit des neuen Schulinspektors und der bremischen Lehrerschaft ein Gegenfas der Dent und Anschauungsweise, sowie ein Zustand persönlicher Ent- beschwerte sich wohl der eine oder andere Lehrer über ihn. fremdung besteht, der ein gedeihliches Zusammenwirken zum Das fand entweder keine Beachtung oder verlief im Sande Wohle der Schule ausschließt". des Bureaukratismus. Die meisten aber würgten hinunter, Der lange Auszug aus der Eingabe rechtfertigt sich durch was ihnen Herr Köppe an Kränkungen und Beleidigungen Augen der Kinder in der anstößigsten Art den Lehrer zu hof- feinen Inhalt. Auch an anderen Orten wird man die darin zufügte. Da ging diefer Herr 1905 fogar soweit, den meistern, zurechtzuweisen und anzufahren.... Um die Un- enthaltene schonungslose Kritik des heutigen Schuldrills, der Lehrer W. Schorrelmann wegen seines Buches: Blätter fähigkeit und Pflichtvergessenheit des Lehrers darzutun, werden ja außerhalb Bremens , besonders in Preußen, noch viel aus unferes Herrgotts Tagebuch" zu fatechisieren. mit Vorliebe solche Kinder aufgerufen, deren Klassenplatz oder schlimmer ist, mit Freuden bernehmen. ..Glauben Sie an ein Jenseits?" Glauben Sie

Ansehen mit Sicherheit erwarten läßt, daß sie bersagen werden. Als die Lehrer diese Eingabe eingereicht hatten, betamen an einen persönlichen Gott!" usw. Dieser Lehrer Schorrel­Nach deren Leistungen wird dann das Urteil über die Klasse sie dafür vom Senat nach einiger Zeit einen Rüffel". der mann war dem Herrn Inspektor längst ein Dorn im Auge. gefällt, die Feststellung günstiger Ergebnisse dagegen ab­geschnitten. Dies und noch manche anderen Gründe haben in nicht durchblicken ließ, daß die Eingabe auch nur den Der Mensch hatte( im Alter von 17-23 Jahren) ein anderes der Lehrerschaft die Ueberzeugung befestigt, daß der Herr Schul. geringsten Eindruck auf den Senat gemacht hatte. Diesen Buch:" Anna. Maria" geschrieben und hierin wollte Herr inspektor ber Cohen Behörde gelegentlich Berichte eingereicht hat, Ordnungsruf stedten die Lehrer aber nicht geduldig ein, Röppe 62mal das Wort Brüfte" gelesen haben. Auch war te der Wahrheit nicht entsprechen, fondern wiederum bekundeten sie sich als aufrechte Männer, in- Idem p. p. Schorrelmann vor langen abren, als er Solbat