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Mr. 82.

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Berliner Volksblatt.

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Telegramm Abreffe: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Ami IV. Nr. 1983.

Dienstag, den 9. April 1907.

immer noch auf die liberale Hochflut, die sein gestrandetes Schiff

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernivrecher: Amt IV. 92r. 1984.

Die Schicksalswende des Freisinns. Effieber flott machen foll. Dieſem Optimismus entſprang Die Auſchuldigungen gegen die ,, Azione".

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Nom, 4. April. ( Eig. Ber.) Die von Morgari unternommene Kampagne gegen das

auch sein Unternehmen, auf dem 2. Delegiertentag des( freifinnig bereinigten) Wahlvereins der Vom Gesichtswinkel Theodor Barths aus gesehen, steht Biberalen" den freisinnigen Kompromißpolitikern ins Ge­der deutsche Freifinn am Scheidewege. Gerade sein Ein- wissen zu reden. Er erlebte auch die Genugtuung, seine Aus- Syndikalistenblatt" Azione" droht zu einem Parteikonflikt rücken in den Regierungsblock hat ihn vor die verhängnisvolle führungen, die die naturwidrige konservativ- liberale Paarung schlimmster Art auszutvachsen. Morgari hat Material vor­Alternative gestellt, entweder gleich dem Nationalliberalismus zwischen Karpfen und Kaninchen geißelten und wider seines gebracht, das in der Tat zu ſehr ernſten Zweifeln über die finanzielle politisch völlig zu degenerieren oder aber nachdrücklicher als ehemaligen, inzwischen treulos abgefallenen Kampfgenossen Nau- unabhängigkeit der" Azione" berechtigt. So hat er bewiesen: bisher ſeine liberalen und demokratischen Prinzipien zu bermann naive Illusionen polemisierten, mit starkem Beifall" 1. Daß der offizielle Hauptgeldgeber der Zeitung ein Staats­angestellter namens Scarano ist; 2. daß dieser selbst keine treten. Wir haben ja kürzlich ausführlich die taktischen Ratschläge belohnt zu sehen. Aber Herr Barth ist sicher selbst genug Mittel hat; 8. daß der von dem Staatsangestellten Scarano wiedergegeben, die Herr Barth dem Freisin erteilt. Statt politischer Routinier, um zu wissen, wie solch platonischer

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durch ängstliches Kompromissein mit Regierung Achtungserfolg zu bewerten ist. Wann hätte jemals das An- als Geldgeber hingestellte Degli Uberti, ein Schwager Scaranos, und Konservativen ein paar bescheidene Konzessionen von der schlagen prinzipieller Töne beim Liberalismus versagt! Aber über ein steuerpflichtiges Einkommen von 10 600 Lire jährlich ver­Reaktion zu erschmeicheln, solle der Freifinn mit rücksichtsloser wenn Wilhelm der Große" einmal gesagt haben soll: Heute fügt, also nicht gut 42000 Lire in einem halben Jahre für Unter­Entschiedenheit für liberale und demokratische Forderungen, jubeln sie( die Massen) mir zu und morgen wählen sie doch nehmungen seines Schwagers geben kann und daß er vor Zeugen nicht nur im Reiche, sondern auch in Preußen, eintreten sozialdemokratisch", so wird sich erst recht Herr Theodor Barth erklärt hat, wohl von einem Unternehmen gegen den Avanti" und durch geschickte Ausnutzung der zurzeit im Zentrum sagen, daß dieselben Leute, die ihm heute Beifall zollten,( sic!) zu tviffen, aber kein Geld dafür gegeben zu haben. Diese drei Punkte können als bewiesen gelten es sei denn, vorhandenen Oppositionsstimmung dem politischen morgen doch den kompromißlichen und alle liberalen Prin­Fortschritt die Gasse zu bahnen versuchen. Gelinge es, das zipien kompromittierenden Sirenentönen der Herren Bachnicke man wolle Morgaris Borte in Zweifel ziehen, was niemandem, der diesen Genossen fennt, in den Sinn fommen Zentrum mitfortzureißen, so ermögliche die Situation die und Naumann folgen und mit den Oldenburg Januschau und Durchführung energischer Wahlrechtsreformen. Versage das Arendt zufammen für die Blockpolitik der beiden Bernharde tann. Sie schließen aber nicht aus, daß der Chefredakteur der " Azione", Genosse Enrico Leone, sich in gutem Glauben be­Zentrum, so sei es wenigstens möglich, ihm das demokratische eintreten werden! Mäntelchen von den Schultern zu reißen und es in seiner Der ganze Verlauf des Delegiertentages wird das Herrn fand, als er die Redaktion übernahm und ihn nur der Vorwurf wirklichen reaktionären Mißgestalt an den Pranger zu Barth beweisen. Herr Potthoff behandelte das Thema trifft, leichtfertig geglaubt zu haben, was ihm schlaue Lügner und stellen. Der entschiedene Liberalismus werde also in jedem Liberalismus und Beamte" und entlockte dadurch bezahlte Parteifeinde vorlogen. Uns ist es ebenso unmöglich, Leones Falle bei einer solchen Taktik gewinnen. Bescheide er sich da Herrn Tischendörfer den Stoßseufzer, daß man doch guten Glauben wie Morgaris Rechtschaffenheit in Frage zu ziehen. gegen mit der Rolle eines pflaumenweichen national recht bald auch einmal das Thema Liberalismus und Wir halten es daher für bedauernswert, daß die Genossen, national- recht liberalisierenden Kompromisselns, so verscherze er damit Arbeiter" behandeln möge. Herr Naumann empfahl die erst den Verdacht und dann das Material gegen die auch den Rest seines liberalen und demokratischen Nimbus, so zwar in seinem Referat über Die nächsten Aufgaben des" zione" hatten, Leone nicht persönlich davon in Kenntnis gehe er jeder Anziehungskraft auf die breiten Massen der Liberalismus" die liberale Initiative auf dem Gebiete der fepten, anstatt ihn in einen Standal zu verwickeln. Desgleichen fortschrittlich geachteten Bevölkerung verlustig. Sozialreform, aber er begeisterte sich doch in erster bedauern wir, daß die Integralisten in Rom die Sache, die doch die

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So Herr Theodor Barth über die Schicksalswende des Linie für die famose Welt- und Kolonialpolitit. Genoffen jeder Tendenz in gleicher Weise angeht, als ihre An­Freisinns. Wir haben die von Barth empfohlene Taktik als Das Plebiszit" der Neuwahlen habe bewiesen, daß die jetzige gelegenheit behandeln und Sonderversammlungen ihrer Tendenz die vom prinzipiell liberalen Standpunkt aus Stolonialpolitik teine Politit Wilhelnis II., sondern eine a II- einberufen, um über die Maßnahmen zum Schutze der Parteiehre zu einzig richtige durchaus anerkannt. Wir haben aber zugleich gemeine nationale" geworden sei. Ein Plebiszit", dessen beraten. Sie schleudern damit den Syndikalisten und den In­keinen Zweifel darüber gelassen, daß der deutsche Freifinn Stimmenmehrheit gegen die Kolonialpolitit ausgefallen ist 1 transigenten eine Beleidigung ins Gesicht, indem sie bei ihnen weder gleichwohl diese Tattit nicht einschlagen dürfte. Und das trotz der schamlofen Wahlmache der Regierung, trotz Interesse noch Beruf zum Schuße der Parteiehre voraussetzen. Dies Die Tendenzen und Entwickelungsmöglichkeiten unseres der standalösen Tätigkeit des Flottenvereins und der Berhalten ist nicht geeignet, die Parteieinheit zu feftigen. Auf der anderen Seite verfahren die Syndikalisten die Sache, Liberalismus dürfen ja nicht nach den schönen Prinzipien Siebert- Garde des Reichslügenverbandes!

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Auf beiden Seiten schlägt man also Wege ein, die ganz

beurteilt werden, mit denen er so gern hausieren geht. Man Auch Herr Naumann meinte übrigens, daß die augen- indem sie den Angriff auf die Azione" als einen solchen auf den hat vielmehr zu untersuchen, ob diese Prinzipien, die einer bridliche Situation des Liberalismus, d. h. seine Block Syndikalismus ausgeben und mit maßlofer Heftigkeit antworten, längst berjährten Vergangenheit angehören, auch wirklich noch brüderschaft, teine Ewigteitssituation" sein werde. ohne das Tatsachenmaterial Morgaris zu widerlegen. Anstatt ab­den politischen und sozialen Interessen derjenigen Der legte große Kampf des Liberalismus werde unterwehren greifen sie Morgari und Ferri an; wie bürgerliche Schichten entsprechen, denen die politische Leitung des allen Umständen gegen rechts gefochten werden. Ein Blätter wissen wollen, bereiten sie auch eine Veröffentlichung Die" Azione" beschuldigt Ferri, Freisinns zugefallen ist. Liberalismus, der in letter Linie gegen links geführt werde, gegen den Abanti" bor . Den Kern des deutschen Freisinns bilden Kapitalisten fei fein Liberalismus. Die schwierigste Probe des Liberalismus gegen den Parteibeschluß mit dem Freimaurerorden unterhandelt und Mittelständler. Deren Interessen können wohl liege darin, daß er liberal bleibe. Immerhin sei zurzeit au haben, burch Gunst ein Kontokorrent bei der Banca d'Italia zu mit gewissen sozialen Interessen des Agrariertums der aus der tonservativ- liberalen Paarung zu erharrende genießen, trotz seiner notorischen Mittellosigkeit, und eine Ver­start tollidieren, nicht aber auch im gleichen Maße mit deren Sperling in der Hand" der Taube auf dem Dache" des sicherungsgesellschaft durch Abonnements mit Versicherung" den politischen Interessen. Die Hochschutzöllnerei kann von prinzipiellen Liberalismus vorzuziehen! Eine famose Vor- Lefern des Avanti" empfohlen zu haben, obwohl die betreffende den Vertretern des mobilen Kapitals und dem freisinnigen bereitung auf den letzten unausbleiblichen Entscheidungstampf Gesellschaft nicht empfehlenswert sei. Weiter fordern die Syndikalisten, daß Morgari nicht weiter politischer Sekretär bleibe, wenigstens so Kleinbürgertum schmerzhaft genug empfunden werden gegen die Reaktion, diese liberale Spazenjagd! gleichwohl aber kann dieser Kern der freisinnigen Truppe Das Ende vom Liede ist also der erneute Treu - lange die heutige Frage schwebt, da man ihm teine Dofomente an­vorsichtig einem Entscheidungstampf mit dem sch wur zur Blodbrüderschaft! Als hübsche vertrauen fönnte. Agrariertum aus dem Wege gehen und ihm den entsagens- betorative liberale Verbrämung dieser reaktio­vollen Weg des Kompromisselns vorziehen, weil er nären Bourgeoispolitit gelangte dann zuguterlegt folgender direkt zur Parteispaltung führen. Die Syndikalisten beschlossen, sogar gestern abend, einen Kongreß ihrer Fraktion einzuberufen. sich durch andere stärkere Interessenbande Antrag des Parteivorstandes zur Annahme: mit der agrarischen Rechten verbunden fühle. Ja, lägen 1. dafür Sorge zu tragen, daß die Frage des parlamen- Man scheint die Tat der Jugendorganisationen nachahmen und die die Dinge so, wie sie viele Jahrzehnte hindurch in England tarischen Regiments in der agitatorischen und literarischen Partei in Jntegralisten und Syndikalisten spalten zu wollen, was lagen und noch liegen: stellte der Sieg des parlamentarischen Tätigkeit der Partei mehr als in den legten Jahren notwendig zu einer Dreiteilung führen müßte, da die Revolutionäre betont wird, oder Intransigenten sich weder den reformistischen Integralisten noch und demokratischen Systems der industriellen Stapitalistentlasse den Syndikalisten anschließen könnten. Wir glauben, daß nur noch einen Sieg in Aussicht, den sie fruchtlos genießen könnte, so eine energische Haltung der Masse diese unheilvolle Lösung wird ver. würde auch der deutsche Liberalismus entschiedener auftreten. hüten können. In Deutschland aber hat die kapitalistische Klassen­fcheidung auch bereits in der fraftvollen, entschiedenen Klassen­bewegung des Proletariats seinen Ausdruck gefunden. Ein Sieg des Parlamentarismus und der Demokratie würde im letzten Ende nicht dem Liberalismus, sondern dem fozialdemokratschen Proletariat zu gute kommen, und deshalb zieht es der deutsche Liberalismus vor, sich mit der agrarischen Reaktion felbst dann in die politische Klassenherrschaft zu teilen, wenn der weitaus größere Vorteil auf seiten der junkerlich beherrschten Regierung, des Juntertums und der verjunkerten Bureaukratie liegt!

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2. dieses Thema auf die Tagesordnung des nächsten Delegierten tages gesezt werde.

Die Reichstagsfraktion der Freifinnigen Bereinigung wird ersucht, dahin zu wirken, daß die Beratung des Antrags Ablaß und Genossen betreffend Neuabgrenzung der WahI= kreise und Sicherung des Wahlgeheimnisses ( Nr. 134 der Drucksachen des Reichstags) mit allen parlamentarischen Mitteln möglichst bald, in jedem Falle aber im Laufe der gegen wärtigen Seffion erzwungen wird.

Politische Ueberlicht.

Berlin , den 8. April 1907. Reichsverfaffungsänderungen.

Der Delegiertentag betrachtet es als die wichtigste Aufgabe Die preußische Regierung ist eifrigst bemüht, den Ansprüchen der Liberalen im preußischen Abgeordnetenhause, mit allen Kräften der Agrarier zu genügen und die Widerstände, die der Einführung immer aufs neue auf die Ersetzung des preußischen Dreiflaffen von Schiffahrtsabgaben entgegenstehen, aus dem Wege zu räumen. wahlrechtes durch das Reichstagswahlrecht hin- Sie tämpft für die Durchführung des§ 19 des preußischen Kanal­zuwirken.

Die Freifinnige Bereinigung im preußischen Abgeordnetenhaus wird ersucht, in Gemeinschaft mit den beiden anderen liberalen Fraktionen dahin zu wirken,

1. daß der genoffenschaftlichen, insbesondere der tonfum genossenschaftlichen Arbeiterbewegung weder auf gefeßgeberischem( Umfassteuer) noch auf verwaltungs­mäßigem( Verbot des Beitritts für Staatsangestellte) Wege Sindernisse bereitet werden,

Das sei es noch so würdelose Kompromiß mit der Reaktion sichert der liberalen Bourgeoisie wenigstens die tapi­talistische Ausbeutung der befitlosen Klasse, die politische und ökonomische Niederhaltung des Proletariats, an der sie in ihrer Art nicht minder interessiert ist, wie das Agrariertum an der Knebelung und Ausbeutung der ländlichen Heloten. Es sichert ihr das möglichst langsame Tempo der Sozialreform, einen Schutz gegen allzu unbequeme gewerkschaftliche Forderungen des organisierten Proletariates, die Beherrschung der großstädtischen Kommunen und wenn auch bescheidenen, Durch die Annahme dieser von einem fürsorglichen so doch halbwegs sicheren politischen Besitzstand in Reichstag Barteivorstand präparierten prinzipiellen" Wünsche hat der und Landtag. Das parlamentarische und demokratische System freifinnig- vereinigte Liberalismus also wieder einmal sein dagegen würde die politische und materielle Machtstellung der prinzipielles Gewissen salviert! freisinnigen Bourgeoisie schließlich nicht minder bedrohen, wie

2. daß die staatsbürgerliche Freiheit der Arbeiter und An­gestellten in staatlichen Betrieben feinen unzeitgemäßen und un­berechtigten Beschränkungen unterworfen werde."

gefeges, der solche Abgaben fordert, mit einer Aufopferung, die zu der Lässigkeit, mit der sie für den Bau des Mittellandkanals ein getreten ist, in schärfstem Kontrast steht. In lezter Zeit war es be­fonders Württemberg, das die preußische Regierung durch allerlei Locmittel für ihren Plan zu gewinnen suchte. Das scheint ihr jetzt gelungen zu sein. Die Dresdener Neuesten Nachrichten" melden:

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Nach unseren zuverlässigen Informationen ist eine definitive Einigung zwischen Württemberg und Preußen hinsichtlich der Schiff­fahrtsabgaben in den letzten Tagen erfolgt. Württemberg wird im Bundesrat für die Einführung von Schiffahrtsabgaben stimmen. Die 30 Silberlinge" erhält Württemberg in Form eines erheblichen Beitrages zur Neckarkanalisation. Wie man nicht nur in Berliner eingeweihten Kreisen, sondern auch in Karlsruhe auf das bestimmteste versichert, ist auch Baden ent fchloffen, umzufallen. Der persönliche Widerstand des Groß­wird und uns mitgeteilt bon sonst zuverlässiger, informierter Seite bestätigt, mit Erfolg be tämpft worden. Auch Baden soll für seine Zustimmung einen speziellen Beitrag zur Nedarregulierung erhalten; außerdem follen gewisse oberrheinische Wünsche Badens erfüllt werden. Das mit erscheint trop aller Proteste das Schicksal der Schiffahrts­abgaben im Bundesrat besiegelt, auch im Fall der Opposition Sachsens ."

herzogs fei, fo Die 100 000 Arbeiter der Hirsch Dunderschen sie die Hochburg des Junkertums brechen würde. So ent- Organisationen, die dem Freisinn aus politischer Kurz­spricht es also nur der ehernen Logit der ökonomischen Ent- sichtigkeit und fleinlicher Verärgerung noch immer nach­wickelung, daß der Freisinn den fadenscheinigen Vorwand der tappen, dürfen sich also auch fernerhin ohne Gewissensstrupel durch Verweigerung der Südwestafrikakredite bedrohten um das liberale" Banner scharen, trotz der dem Block" ,, nationalen Ehre" benutte, um mit Bauten und Trompeten geleisteten Vorspanndienste des Protektors aller Streit. in das Lager der Reaktion überzugehen! brecher und Gelben, trotz des an Herrn Liebert ge­

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Indes ist damit, daß die preußische Regierung einen Bundes

Herr Theodor Barth hat nun zwar seine Galeere auf den richteten Silvesterbriefes des hohen Gönners des verständigen" Strand gesetzt, aber er bofft als unverbefferlicher Dotimift Liberalismus, des agrarischen Kanalers" Fürften Bülow! staat nach dem andern für die Erhebung von Schiffahrtsabgaben