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Nr. 130.

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Ericheint täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

24. Jahrg.

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Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Mr. 1983.

Kirchenglaube und historische Dialektik.

II.

Freitag, den 7. Juni 1907.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernivrecher: 2mt IV. r. 1984.

wieder nicht nur mit den Herrschenden gegen die Unterdrückten, Hinsicht waren beide flüger und vorsichtiger. Sie haben erst dann sondern auch gegen die Herrschenden den Klassenkampf zu führen ihrem Grimm über die Kamarilla die Zügel schießen lassen, als es hat und jederzeit die Massen gegen jene wollte ausspielen ungefährlich für sie war. Fönnen. Daraus resultiert nicht nur ihre Vormachtstellung Interessant ist übrigens, daß schon Hohenlohe in seinen Denk­tm Mittelalter, aus dem Widerstreit der Klassen und Klassen- würdigkeiten von der Neigung des Fürsten Phili für das ideologien im Rahmen der Kirche erwuchs die Lehrautorität Kamarillaspielen hinter den Kulissen zu erzählen weiß. Es heißt der letteren, der Anspruch, Sitte und Recht zu interpretieren. dort( II. Bd. S. 497) unter dem 13. Januar 1893: Damit verlangt die Kirche nicht mehr und nicht weniger als das Schiedsrichteramt zwischen den verschiedenen Klassen, woraus sich dann die Ueberlegenheit ergibt, die sie nach ihrer Theorie noch dem Staate voraus hat.

Für diese Arbeit der Schärfung des kritischen Bewußtseins Nachmittags tam Eulenburg, der Gesandte, zu mir. Um und des Blickes für die uns umgebenden dialektischen Widersprüche 6 Uhr war Théâtre paré. Nach dem zweiten Aft war Souper bieten die christlichen Organisationen ein gutes Tätigkeitsfeld. im Foher, wo ich mich vom Kaiser verabschiedete. Um 11 Uhr So sehr sie das sozialdemokratische Parteiprogramm mit Schlag­tam noch Gulenburg, um mir seine Angelegenheiten mitzuteilen: er sagte, Holstein und Kiderlen hätten die Meinung, daß er worten und Redensarten abzutun versuchen, so sehr sie die Nur auf dem Boden der Klassengesellschaft, dem sie ent­( Eulenburg) Staatssekretär werden solle, wenn Bötticher weg­Stellungnahme im einzelnen zu vermeiden trachten, sind sie sprossen, sind Kirche und Dogmatismus möglich. Der Fall ginge oder eine andere Stelle erhielte, wo dann Marschall das gegründet als Gegenfaz zur Sozialdemokratie. Und darum jener entzieht ihnen die historische Grundlage und verurteilt ste Reichsamt des Innern übernehmen würde, das ihm angenehmer stehen sie gar nicht auf religiösem Boden, wiewohl sie sich zum Absterben. Die entscheidenden Kämpfe, auch soweit die Kirche sei als das Auswärtige Amt. Nun glaubt Eulenburg zu dieser christlich" nennen. Wollten sie nicht von vornherein zur völligen in Betracht kommt, fallen nicht auf dem Gebiet der kommunistischen Stelle nicht geeignet zu sein, er fürchtet ferner, daß sein Ohnmacht verurteilt sein, sa konnten sie die Religion in ihrer Forderungen, gegen die die Kirche auf Grund ihrer eigenen Verhältnis zum Kaiser durch den steten per prägnanten Formulierung, als Konfession nicht zur Grund- Eigentumstheorie ohnehin hilf- und machtlos ist. Die Aus­sönlichen Verkehr und die Vorträge gestört werden könne, und doch sei gerade dieses freundschaftliche lage nehmen, stellen sie doch gerade den Fortschritt über einandersetzungen werden sich drehen um den Eckpfeiler alles Verhältnis sehr wichtig und dem, Kaiser nüßlich, da er sich be­die eigentlich konfessionellen Organisationen, die sogenannten Dogmatismus, um die" Autorität". Die Kirche kann nie das wußt sei, ihm nur ehrliche Matschläge zu geben. Durch diese Fachabteilungen, dar. Mit der Konfession aber fällt Majoritätsprinzip anerkennen, weil es die grundsätzliche Ver- bermittelnde Stellung werde er größeren das dogmatische Moment, das, was das Wesen der Religion neinung aller sogenannten Legitimität und alles Autoritäts- Nuzen schaffen als durch seine Tätigkeit als Leiter des im alten Sinne ausmacht. Nur die Fortwirkung des Dogma- glaubens, kurz des ganzen dogmatischen Autoritätsbegriffs ist. Auswärtigen Amtes. Er bat mich, mit Holstein in unauffälliger tismus bleibt erhalten in einem Sammelsurium klassen- Auf dem Boden der Klassengesellschaft mag sie sich zeitweilig Weise die Nachfolgerschaft von Marschall zu besprechen." staatlicher Allgemeinheiten. Die Theorie" der christlichen damit abfinden und es selbst für ihre Zwede nüßten, wie Diese Aeußerung Hohenlohes beweist das mag Bülow Gewerkschaften drückt damit genau das aus, was sie praktisch seinerzeit die Jesuiten versuchten, es gegen das Gottes - trösten, daß auch sein Gegner, Fürst Phili, nicht zu den bezwecken: die Erhaltung des Kapitalism u s. gnadentum protestantischer Fürsten mit fatholischen Unter- Gläubigen des obengenannten Hofdogmas gehört, denn wenn er Stonsequent interpretieren sie daher die Bezeichnung" chriftlich" tanen auszuspielen. Nie aber kann sie es in einer damals das Staatssekretariat ablehnte, so geschah es, wie deutlich als nicht sozialdemokratisch" und verhelfen so dem Kapi- sozialistischen Gesellschaft oder in einer Zeit, die zum aus der Notiz hervorgeht, nur, weil er meinie, auf dem Wege talismus sehr inkonsequent zur Ehre einer christlichen Sozialismus hinüberleitet. Je mehr aber der Kapitalismus des Kamarillaspielens größeren Einfluß erlangen zu können. Gr Institution im Widerspruch mit dem Klassenempfinden der sich auswächst, um so mehr wird für die Arbeiterklasse das scheint demnach auch zu den Ahnungslosen zu gehören, die in ihrer christlichen Arbeiter, für die das religiöse Bekenntnis gerade Majoritätsprinzip zu einem Ausfluß des nackten Rechtes Verblendung den starken Willen des Kaisers zu niedrig einschätzen, den Gegensatz wider den Kapitalismus bedeutet. Die christ- auf die Existenz. In den kommenden Wahlrechtsfämpfen wird obgleich doch gerade er mit dem Kaiser im engsten Verkehr stand. lichen Arbeiter kommen allmählich hinter diesen inneren Wider- die Kirche unweigerlich auf seiten der Reattion stehen, die spruch, und es ist bewußte Jrreführung seitens der flerikalen fleritale Arbeiterschaft aber auf seiten der Sozialdemokratie. Führer, wenn sie die verstärkte Betonung des religiösen Ge- Hinter dem Majoritätsprinzip aber lauern alle die Begriffe sichtspunktes der angeblich immer ungläubiger werdenden von Ordnung, Sitte, Familie, Staat, Gesellschaft usw., Sozialdemokratie zur Last legen wollen. Wenn in irgend die heiligsten Güter" des Kapitalismus, die die Arbeiter­einem Punkte, so ist in diesem die Sozialdemokratie flasse zwar nicht aufheben will, aber doch in sich tonsequent geblieben. Bei den kleritalen ihrem Sinne umwandeln und fortentwickeln, und damit Arbeiterschichten handelt es sich um eine Steigerung des nach dem Begriffsvermögen des Stapitalismus und der Wahlkreise tamen am Dienstag vor dem Hannoverschen Schöffen­in religiösen Formen sich bewegenden Klassenbewußtseins, und kapitalistischen Kirche zerstören" muß. so willkommen sie im Grunde genommen uns ist, so wenig erbaut werden davon auf die Dauer die christlichen Führer sein. Denn jede Verstärkung des Gegensates wider den Kapitalismus muß sich auch gegen die dem Kapitalismus dienende christliche Organisations form mit ihrer interkonfessionellen Beschränkung richten.

Nicht die Sozialdemokratie ist es, die von Tag zu Tag ungläubiger" wird. Die Dialektik der Klassengesellschaft zermürbt auch das ideologische Gefüge der Kirche. Alle Kunststücke jesuitischer Fälschungskunst werden es nicht ver­hindern, daß die klerikalen Arbeiter dies eines Tages einsehen und begreifen.

Hofkamarilla.

Die entlarvten nationalliberalen

Wahlichwindler.

Die nationalliberalen Wahlschwindeleien im Hildesheimet

gericht erneut zur Verhandlung, nachdem der erste Termin zivecs Ladung weiterer Zeugen vertagt worden war. Ueber die erste Vera handlung ist bereits in der ersten Beilage des Vorwärts" vom 19. Mai d. I. eingehend berichtet.

Am Dienstag war der Verfasser des Flugblattes Wahllügen", Rechtsanwalt Arnemann aus Hildesheim , als Kläger felbft era schienen. Er erklärte, das Flugblatt am Sonnabend, den 1. Fee bruar, in einer Wirtschaft geschrieben zu haben. Ihm sei nicht bekannt gewesen, daß schon am Abend vorher sich die Sozialdemo fratie für den Zentrumsbündler Feldmann entschieden habe. Wohl habe er von diesem Gerücht gehört, und weil er es durchaus nicht babe glauben können, sei er diesem Gerücht durch dieses Flugblatt entgegengetreten. Das Flugblatt hatte folgenden Wortlaut:

Wahllügen.

Für die Kandidatur Feldmann wird in letter Stunde(!) bon interessierter Seite die Behauptung verbreitet, der fozialdemokratische Wahlausschuß habe mit Herrn Feldmann, dem agrarkonservativ ultramontanen Mischmaschkandidaten Unterhandlungen gepflogen und die Stichwahlparole ausge= geben, für Herrn Feldmann zu stimmen.

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Diese Behauptung ist unwahr und völlig aus der Luft gegriffen!

Ein fogialdemokratischer Wähler kann Herrn Feldmann nicht wählen. Warum?( Folgen die Gründe.)

Wähler! Einem solchen Manne können und wollen wir unsere Stimme nicht geben! Der Wahlausschuß

Das letztere um so mehr, als es sich bei dem verstärkten religiösen Bewußtsein lediglich um eine moralische Formel handelt. Es wurzelt in dem wachsenden sittlichen Urteil, in der mit den Klassengegensäßen sich vertiefenden Einsicht in Am faiserlichen Hof fann es teine Rama. das Unrecht, das der Arbeiterklasse in der kapitalistischen rilla geben, dieweil Sr. Majestät Charakter Gesellschaft als alleiniges Erbteil beschieden ist. Darum kommt stärke und Herrscherqualifitation jeder Be es auf die Dauer der Kirche so wenig wie den christlichen Gewert einflussung unzugänglich ist." Das ist das Diktum, schaften zugute; vielmehr dient es dem Gegensatz, in den die das die maßgebenden" Hofkreise durch ihr Organ, den Scherlschen chriftlichen Arbeiter je länger je mehr zu ihrer Stirche geraten. Lotal- Anzeiger", zur Richtschnur für die Beurteilung des Falles Diese gibt zwar vor, die Rechte der Ausgebeuteten zu ver- Gulenburg" aufgestellt haben und dessen strenge Beachtung sie von treten, die Trägerin ihrer Selassenideologie zu sein; als Dr der loyalen Presse als Zeichen der Königstreue fordern. Gegen ganisation aber ist sie ein fapitalistisches Klasseninstitut und diesen Glaubenssatz verstoßen und die Existenz einer Ramarilla" damit das Gegenteil des Klassenempfindens der Massen. am preußischen Hofe zugegeben zu haben, das ist ein Fehler, der Dieser Gegensatz wird um so schroffer, je mehr die Stirche, wie in den sogen. höheren Regionen" der Hofgesellschaft dem Fürsten an dieser Stelle wiederholt dargelegt, sich zur ausschließlichen Bülow weit mehr geschadet hat, als alle feine Mißerfolge auf dem Vertreterin der kapitalistischen Klassenherrschaft entwickelt Gebiet der auswärtigen Politik. Wie wir schon gestern ausführten, und entwickeln muß. Das Sittlichkeitsbewußtsein der gehört es zu den traditionellen Eigentümlichkeiten des preußischen flerikalen Massen, das sich kritisch gegen den Kapitalismus Staates, daß in ihm nie ein Minister über die großen Fragen der richtet, kann und wird auf die Dauer vor der Kirche selbst als Politik stolpert, sondern stets nur über die Zwirnsfäden der einen Teil des tapitalistischen Ganzen nicht Halt machen. Mag Intrige und der Hofetikette, und es scheint feineswegs Dieses Flugblatt hatte der zweite Vorsitzende, Kaufmann Paul die Kirche sich noch so sehr darauf versteifen, in einer Stritit ausgeschlossen, daß demnächst Bülow durch seine Ahrens, am Nachmittag des 2. Februar in Drud gegeben. Er hat ihres Klassencharafters einen Angriff auf die Religion zu sehen, Entlassung aus Gesundheitsrüdsichten einen die Stoften für 20 000 Exemplare bezahlt und Anweisung erteilt, so ist heute schon das sittliche Bewußsein der flerifalen Ar­neuen unfreiwilligen Beweis für diesen an welche Adressen der Versand erfolgen soll. Am Montag ist es beiterschaft und der Stirche ein wesentlich verschiedenes. Die fich ersten Erfahrungssak der preußischen Ge- überall hin versandt und an diesem Tage schon in den ländlichen Haltung des päpstlichen Stuhles gegenüber der Forderung des schichte liefert. Bereits rüden, nachdem der fromme Ortschaften, am Dienstag, dem Stichwahltage, erst in Hildesheim Achtstundentages, gegenüber dem Koalitionsrecht, der Frage Reichsbote" das Zeichen gegeben hat, die für die hohen Ueber- verbreitet worden. Herr Arnemann sagte nun, er sei von der Lohnhöhe u. a. wird und kann kein christlicher Arbeiter lieferungen des preußischen Staates und Hofes schwärmenden Sonnabend abend bis zum Montag abend verreist gewesen, habe als recht anerkennen. ,, bornehmen" Blätter von Bülow ab und finden, daß er sich also auf die Verbreitung des Flugblattes teinen Einfluß gehabt. Dieses verschiedene Rechts- und Sittlichkeitsbewußtsein zweifellos übernommen" hat. Wie konnte auch der auf dem ätte ich die Wahlparole der Sozialdemokratie fnüpft die geschichtlich bedingten Antinomien an, Hofparkett so weltmännisch tänzelnde Kanzler es wagen, derartig gekannt, bann hätte ich das Flugblatt nie ge­mittels deren sich im Klerifalismus die Klassenscheidung voll- die höchsten preußischen Traditionen zu verleben und dadurch, daß schrieben!" zieht. Im Vordergrunde stehen hier die Eigentumtheorie und er von einer Kamarilla" sprach, sich der Ansicht ner plebejischen Auf die Frage des Gerichtsvorsitzenden, was das für ein Wahl­die Autoritätslehre. Die kommunistische Grundlage der ersteren Beitungssubjekte anschließen, die, wie der Lokal- Anzeiger" so schön ausschuß sei, der unterschrieben habe, erwiderte Herr Arnemann, ist zwar umgebogen, umgedeutet und auf ein schäbiges fagt, bon der Persönlichkeit und dem starten das mußte heißen: Wahlausschuß der nationalliberalen Partei Existenzrecht heruntergebracht, aber von der Theologie doch im illen des Monarchen feine Ahnung haben." bezw. für die Kandidatur v. Campe! Die Sozialdemokraten Prinzip nie überwunden worden. Ihr gegenüber tritt die Unbegreiflich erscheint allerdings diese Täppigkeit des sonst in hätten ja feinen Wahlausschuß", sondern ein Wahlkomitee" ge­Lehre von der Autorität, die mit der urchristlichen Freiheit Etikettefragen so wohlbewanderten Kanzlers, zumal ihm die Vor habt, deshalb habe jeder ersehen können, daß es nicht ein sozial­des Christenmenschen dafür um so gründlicher aufgeräumt gänge beim Rüdtritt des Grafen Caprivi, der bekanntlich über demokratisches Flugblatt sein könne. hat. Wie die erstere den proletarischen Anfängen des einen Artikel der Kölnischen Zeitung " stolperte, zur Vorsicht hätten Dieser Ausrede wurde vom Vorsitzenden des Gerichts und vom Christentums erwuchs, verdankt die letztere ihr klassen mahnen müssen. Sollte Bülow sich bereits allzusehr als Sieger Verteidiger des Angeklagten, Justizrat Lenzberg, entgegengehalten, staatliches Gepräge dem Eintritt der herrschenden Klassen in im Intrigen- Kampfspiel gefühlt haben, oder sollte gar was awar daß Arnemann selbst in dem Flugblatte vom sozialdemokratischen die Kirche. Der Gegensatz beider Gedankenreihen ist nicht als wahrscheinlich, aber auch nicht als ganz ausgeschloffen Wahlausschuß" rede und sage: Ein sozialdemo im Laufe der Jahrhunderte nie völlig verwischt, nie in einen gelten kann ein dem Kanzler ganz besonders gewogener guter fratischer Wähler fann Herrn Feldmann nicht wählen" und: völligen Einklang ausgelöst worden. Einmal wollte man den Freund ihm die Notiz der Nordd. Allgem. Zig." als Kududsei" Einem solchen Manne können und wollen wir unsere Stimme nicht Widerspruch nicht überwinden, und hätte man es gewollt, so ins Nest gelegt haben? Wenigstens hätte Bülow als geben. Er, Arnemann, sei doch kein Sozialdemokrat, uno vermochte man es nicht. Das letztere nicht, weil die Dialettit gewandter Diplomat seine Ansichten über die preußische Institution den Nationalliberalen brauchte er es doch nicht zu sagen. Justiz der Klassengesellschaft widersprach, deren ideologische Ueber der Hoffamarilla während seiner Amtstätigkeit für sich behalten rat Lenzberg wies weiter darauf hin, daß unter den Gründen, windung erst mit der ökonomischen möglich wird. Man wollte und wie seine beiden Vorgänger, Bismard und Hohenlohe , fie für warum ein sogialdemokratischer Wähler nicht für Feldmann es nicht, weil die Kirche noch lange Jahrhunderte und heute seine dereinstigen Denkwürdigkeiten aufsparen sollen. In dieser stimmen könne, auch der enthalten sei,

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