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Nr. 150.

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Berliner Volksblaff.

24. Jahrg.

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Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Ferniprecher: Amt IV. Nr. 1983.

Der katholische Gefellenverein.

Sonntag, den 30. Juni 1907.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsvrecher: Amt IV. 9r. 1984.

Gesellenhäuser( Hospitien) gibt es 357, in denen Unbotmäßigkeiten mehr waren. Auf der Generalversammlung im letzten Jahre 4272 Gesellen dauernd Wohnung und Be- in Stuttgart wurde die Frage abermals verhandelt. Die dort föstigung hatten, während die Zahl der beherbergten Wan - gefaßten Beschlüsse lassen erkennen, daß der Gesellenverein sich Man kann den katholischen Gesellenberein als die älteste dernden 84 618 betrug. Jn 526 Vereinen wird Unterricht im ben gewerkschaftlich organisierten Mitgliedern gegenüber in der Arbeiterorganisation in Deutschland bezeichnen. Der erste Schreiben, Rechnen, Geschäftsauffag, Buchführung usw. erteilt; Abwehrstellung befand; man wahrte die Rechte des Gesellen­Verein dieser Art ist gegründet worden im Jahre 1846 in 77 Vereine haben gewerbliche Fachabteilungen und vereine, gestand aber den christlichen Gewerkschaften das Recht Elberfeld , unter der Mitwirkung des Kaplans Adolf Kolping . zwar gibt es deren 206. Jn 613 Vereinen bestehen Spar- zu, im Verein für ihre Sache zu agitieren, allerdings nur In den Bestrebungen des Vereins mischten sich religiöse, ge- tassen mit einem Bestand von 5 207 000 Mart, von denen privat, nicht in den Versammlungen und Fachabteilungen. Bei fellige und fachliche Interessen. Die gemeinsame Feier der im letzten Jahre 2 158 000 m. eingelegt wurden. Die deutschen ausbrechendem Streit soll der Gesellenverein eine völlig neu­sonn- und festtägigen Messe," heißt's bei Kolpings Biograph Vereine haben 61 Zuschußtassen mit 4427 und 83 Hülfskaffen trale Stellung einnehmen. und Nachfolger, die viermalige gemeinsame Kommunion, das mit 7114 Mitgliedern. Das ist gewiß nicht viel, aber wer die Sorge der Gesellen­torporative Auftreten bei kirchlichen Feierlichkeiten, die An- Der Gesellenverein tritt nach außen kaum merklich in die vereinsleitung tennt, das Werk Kolpings in der ursprünglichen regung zum Besuche. franker Mitglieder und zu andern Werken Erscheinung. Sein Leben vollzieht sich( abgesehen von Kirch Form zu erhalten und vor der Berührung mit der Außenwelt der Bruderliebe, der Unterricht, die Vorträge, der Gesang, die lichen Veranstaltungen, Prozessionen usw.) still und un- zu bewahren, der wird immerhin anerkennen, daß der Geist gemütliche Unterhaltung, alles das vereinigte sich, die Gesellen bemerkt in den vier Wänden des Gesellenhauses. Deshalb der modernen Arbeiterbewegung auch in der katholischen über die fowohl für Religion und Tugend, wie auch für ihre geschäft- sei bei dieser Gelegenheit einiges innere Gesellenschaft seine umwälzende Wirkung auszuüben begonnen liche Stellung und ihr materielles Fortkommen auszubilden." Einrichtung des Gesellenvereins gesagt. Seine Dr- hat, mehr vielleicht, als die kleinen Zugeständnisse seitens der Bon Politik hielt sich der junge Verein fern, auch als der ganiſation ruht auf rein tirchlicher Grund Leitung vermuten lassen. Vor der Sozialdemokratie und den Sturm von 1848 ins Land tam und das Wuppertal in Auf- Iage. Auf der im Anschluß an den Kölner Katholikentag ihr gleichgeachteten Gewerkschaften werden die Söhne Kolpings ruhr versezte. Der Klerus", schreibt Schäffer über diese Zeit, im Jahre 1858 abgehaltenen Konferenz der Gesellenvereins- nach wie vor streng behütet. Ein Gesellenvereinsmitglied, das ,, trat in unerschrockener Weise auf und war im Sinne der präsides schlug Kolping vor, den Gesellenverein nach Ländern einer freien Gewerkschaft beitritt, wird vom Präses vor die Drdnung unermüdet tätig. Wie ein Fels im tobenden und Diözesen zu gliedern. An der Spitze der Vereine einer Wahl gestellt, entweder aus der Gewerkschaft oder aus dem Meere stand der Gesellenverein da, ein Schutz Diözese sollte ein Diözesanpräses stehen, der vom Gesellenverein auszutreten. Wie uns von eingeweihter Seite für seine Kinder, die aller Verlockung widerstanden und Bischof zu ernennen sei; die Diözesenpräsides der einzelnen versichert wird, soll es bei diesem Verfahren öfter vorkommen, Besseres zu tun hatten als Beklatscher jener Brandreden ab- Länder ordnen sich einem Zentralpräses unter und an daß der Geselle sowohl auf den Stolpingverein, als auf die Ge­zugeben, von denen tagelang die öffentlichen Lokale wider- der Spitze des Ganzen endlich steht der Präses des Kölner werkschaft verzichtet, wie es andererseits bekannt ist, daß gar halten." Vereins als Generalpräses. Diese Vorschläge gelangten mancher Kolpingsohn" den Weg zur Sozialdemokratie ge­Jm März 1849 wurde Kolping als Domvitar nach Köln zur Annahme und sind heute noch maßgebend für die Organi- funden hat und heute als eifriger und tätiger Genosse die berufen und von hier aus begann er eine umfassende und er- fation des Gesellenvereins. Wird die Stelle eines General- Kenntnis, die er sich über den Klerikalismus in dessen Lager folgreiche Agitation in Wort und Schrift für den Gesellen- präses frei, so wählt das Kuratorium des Kölner Gefellen- erworben hat, im Dienste des Sozialismus verwertet. berein. Seine Bestrebungen mit der starken Betonung des hauses einen Nachfolger. Die Wahlverhandlung ist den Religiösen und Moralischen , mit der entschiedenen Absage an Zentralpräsides zur Genehmigung vorzulegen, worauf die alle sozialen und politischen Strömungen der Zeit, waren der Sache an den Kölner Erzbischof geht, der die Gunst der einflußreichen Kreise sicher. War doch das Ziel Erneinung vollzieht. Die Zentral- und Diözesanpräsides, des Gesellenvereins darauf gerichtet, seine Mitglieder zu ge- denen die Oberleitung der Gesellenvereine in den einzelnen horsamen Bürgern, frommen Christen und willigen Arbeitern Ländern und Diözesen zusteht, werden vom Bischof Mit allergrößtem Gifer werden diesmal die Wahlvorbereitungen zu erziehen. Gegen die Meister, auch wenn sie nicht sind ernannt. Mindestens alle fünf Jahre hat der General- für die auf Sonntag, den 30. Juni anberaumten Wahlen eines wie sie sein sollen, muß das Betragen der Gesellen duld- präses eine Generalversammlung einzuberufen und mindestens Drittels des Stabiberordnetenkollegiums bon Rom betrieben. Auch sam und bescheiden sein, denn sie sind mit Gottes alle zwei Jahre einmal follen Diözesankonferenzen stattfinden. einer so skeptischen und apathischen Wählerschaft wie der Noms ist Hülfe an diesen Plaz gestellt"- heißt es in einer Von der Teilnahme an der Leitung, wie sie hier ge- die Wirtschaft der Klerikalen nachgerade zu bunt geworden, und von Kolpings Reden, und seinen Zuhörern mochte diese schildert ift, find die eigentlichen Mitglieder, die man geht daran, ihnen die bisher unumstrittene Herrschaft streitig Mahnung umso mehr einleuchten als sie ja, nach des Redners Gesellen, völlig ausgeschlossen; zu machen. Daher stehen sich beim jeßigen Wahlkampf nur zwei Versicherung, alle einst selber Meister würden und deshalb einzelnen Vereinen ist jedes demokratische Wesen ver- Stoalitionen gegenüber: die klerikal- konservative und die liberal gegen diese Methode, gute und willige Gesellen zu erziehen, pönt. Der Präses des Lokalvereins muß ein demokratische. nichts einwenden durften. tatholischer Geistlicher sein, der vom Gesamt- Weniger als einen Kampf gegen flerifalen Geist gilt es, einen Stolping, der bis zu seinem dreiundzwanzigsten Jahre auf vorstande zu wählen und durch den Diözesanpräses dem solchen gegen die mächtige Interessen clique auszufechten, dem Schusterschemel gesessen hatte, besaß in hohem Grade den Bischof zur Bestätigung vorzuschlagen ist. Der welche die Klerikalen in Rom repräsentieren. Die Banken, der praktischen Blick für das Nächstliegende und Erreichbare. Er Gesamtvorstand zerfällt in Mitglieder, die dem Gesellenstand Grund und Boden, die Häuser, die Wohltätigkeitsanstalten- alles beschränkte sich einzig auf die Fürsorge für die Gefellen; angehören und solche, die aus anderen Ständen" genommen liegt in Rom in ihren Händen. Und die Folge davon?- Die Meister und Lehrlinge ließ er völlig aus dem Spiel und erst sind. Beide figen nicht etwa als gleichberechtigt in einer Lebensmittelpreise in der Hauptstadt sind unerträglich hoch, einmal recht hielt er sich fern von den Fabrikanten, Tagelöhnern und Körperschaft zusammen, sondern bilden zwei getrennte Stor- weil fast jedes Nahrungsmittel mit Oftroi belastet ist, dann weil Dienstboten. Dhne Zweifel hat diese Beschränkung auf ein porationen mit verschiedenen Befugnissen; die Aufgabe eine Handvoll Spekulanten das ganze Marttaufgebot an Obst, Ge­eng umschriebenes Gebiet viel zum Erfolge des Gesellen- des ,, engeren Vorstandes", der aus Gesellen

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Die Kommunalwahlen in Rom .

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Nom, 27. Juni. ( Eig. Ber.)

vereins beigetragen. Dabei besaß Kolging eine einfache, aber besteht, ist, dem Präses im Verkehr mit den Mit- müse und Geflügel aufzukaufen pflegen und dem Kleinhandel die eindringliche Beredsamkeit; seine sonntäglichen Ansprachen im gliedern zur Seite zu stehen und zu stehen und seine Anordnungen Preise festseßen, wie sie ihnen passen. Die Stadtverwaltung hat feine Anordnungen Kölner Gesellenverein sind auch in der Lektüre noch ein Genuß, auszuführen. Der Schutzvorstand", der aus An- nie daran gedacht, gegen diesen Unfug vorzugehen, obwohl gewisse als Muster volkstümlicher Redeweise. Endlich verfügte Sol- gehörigen der katholischen Bürgerschaft besteht, soll nach Lebensmittel des Massenkonsums so z. B. das Lammfleisch aus ping was sich besonders bei seinen Bettelgängen" zeigte, den Beschlüssen der Generalversammlung eine Respetts- dem Agro Romano in den letzten zwei Jahren um mehr als das Doppelte im Preise stiegen. über die liebenswürdige Aufdringlichkeit eines Mannes, der stellung" im Verein einnehmen, mit dem Präses den feinem Werke mit völliger Hingebung und Aufopferung seiner Verein nach außen vertreten und endlich die Verwaltung der Stadtverwaltung hat auch die Häuser not der Hauptstadt ständig Die in ihrer großen Mehrheit aus Hausbesikern bestehende Sträfte diente. Für das erste Gesellenhaus in Köln flossen Haus- Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten des Hospizes wachsen sehen, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Ja, es Gaben von 10 000, 6000 und 2000 Talern, viele Spender führen. Gegen die Befugnisse des Schutzvorstandes tritt der wachsen sehen, ohne auch nur einen Finger zu rühren. Ja, es zeichneten 100, 50 und 25 Taler, andere verpflichteten sich zu engere Vorstand" völlig zurück, so daß also auch in den herrscht allgemein die Ueberzeugung, daß der Eifer im Demolieren dauernden Jahresbeiträgen. So kann es nicht wundern, daß Lokalvereinen die Gesellen, die Mitglieder, nichts zu sagen alter Stadtviertel, ehe die neuen entstanden waren, mehr den nicht nur der Kölner Verein gedieh, sondern auch von Köln haben.

Interessen der Hausbesitzer als denen des Stadtganzen entsprang. Besitzt doch der Bürgermeister Cruciani Alibrandi 50 Mietshäuser in Rom ! Und ihm zur Seite siten Leute wie der Fürst Caetani, denen unermeßliche Baupläße vor den Toren

Weniger als flerifale Gesinnung ist also das einfache GeId.

aus der Gesellenverein sich sehr bald auf die benachbarten Bei der völligen Unterordnung der Mitglieder unter die Städte ausdehnte. Im Mai 1850 tam es zur Gründung des geistliche Obhut, bei der geflissentlichen Fernhaltung aller Rheinischen Gesellenbundes; dieser stellte ein Selbständigkeitsregungen unter den Gesellen begreift es sich, allgemeines Statut auf, das von anderen bald darauf ge- daß viele Jahrzehnte hindurch der Gesellenverein auch unter der Stadt gehören! gründeten Verbandsgruppen( Bayern , Schlesien , Desterreich) den Nachfolgern Kolpings( feit 1866 Schäffer, seit 1891 angenommen wurde und in all seinen Paragraphen( mit Schweizer ) sich ganz im Geiste seines Gründers hielt. In fadsintereffe im Spiel gewesen, wenn zu Rom die wichtigsten wenigen Aenderungen) heute noch als Generalstat ut dessen so ganz ist es doch nicht gelungen, die Wogen der Probleme des administrativen Lebens seit Jahren ungelöst blieben. des katholischen Gesellenvereins in Geltung ist. allgemeinen Arbeiterbewegung von den Mauern der Gesellen- Dieses Geldsadintereffe hat es auch mit sich gebracht, daß, nachdem Ueber den gegenwärtigen Bestand und Betrieb des Ge- häufer fernzuhalten. Man sah sich genötigt, in den Vorträgen man 200 Millionen für den Ausbau der Stadt verwendet hat, in sellenvereins finden sich nähere Angaben im letzten Hefte der zu sozialpolitischen Fragen Stellung zu nehmen, und seit die Rom nicht Wohnungen genug sind, um auch nur alle diejenigen fatholischen Monatsschrift Soziale Kultur"( München - christlichen Gewerkschaften auftauchten und die katholischen Familien unterzubringen, die eine angemessene Miete zu zahlen Gladbach). Danach beträgt die Gesamtzahl der katho- Handwerker für sich beanspruchten, auch sich mit der Ge- vermögen! Die fleritale Verwaltung hat sich denn auch ein un lischen Gesellenvereine gegenwärtig 1161; davon werkschaftsfrage abzufinden. Die sich bildenden Fach- sterbliches Denkmal gefeht in den Felsenhöhlen der Via Flamini, entfallen auf Preußen 494, Sachsen 11, Hessen 9, Baden 53, abteilungen, die ursprünglich nur der gewerblichen Fort - in denen Hunderte von Proletarierfamilien Hausen, desgleichen in Württemberg 51, Bayern 222, Elsaß- Lothringen 3, auf Deutsch- bildung dienen sollten, wollten sich damit nicht begnügen, sondern den Unterschlupfen in den Mauerresten und Aquädukten der Cam­land also 848. Dazu kommen Desterreich mit 181, Ungarn 82, sich auch den wirtschaftlichen Interessen ihrer Angehörigen widmen. pagna, sowie in den unwürdigen Baraden, die sich die Unterstands. Schweiz 34, Niederlande 7, Belgien 2, Luxemburg , England, Mehrere Generalversammlungen und zahlreiche Diözesan- Ston- lofen an der Peripherie der ewigen Stadt" gebaut haben!- Schweden , Italien je 1 und Nordamerika 7. Was insbesondere ferenzen haben sich mit der Stellungnahme der Gefellen- Alle anderen Fehler der Klerikalen, die Berlotterung der Wohl­Breußen betrifft, so haben die Diözesen Köln 75, Paderborn vereine zu den christlichen Gewerkschaften beschäftigt. Auf der tätigkeitsanstalten, die doch ein Vermögen von ungefähr 180 Milli 77, Münster 74, Breslau 131 Vereine. Generalversammlung in Köln ( 1900) wurde den Gesellen das onen haben, die unglücklichen Berträge mit der Gas- und Elektrizi­Die Zahl der attiven Mitglieder beträgt 75 000, Recht zugesprochen, sich zur Wahrung und Förderung ihrer täts- und mit der Straßenbahn- Gesellschaft alles verschwindet wobei zu berücksichtigen ist, daß sagungsgemäß der Gesellen wirtschaftlichen Interessen zusammenzuschließen. Die Präsides neben dem drohenden und furchtbaren Wohnungsproblem. verein jährlich einen starten Prozentsaz der Mitglieder abstoßen wurden angewiesen, den auf die Bildung christlicher Gewerk­So kann man denn mit einiger Berechtigung sagen, daß dieser muß, da er nur ledige Gesellen bis zum Alter von 26 Jahren schaften hinzielenden Bestrebungen nicht hindernd in den Weg Wahlkampf ein Kampf um normale Wohnungsverhältnisse ist. Die als Mitglieder betrachten darf. Wer selbständig wird, heiratet zu treten", andererseits aber dafür Sorge zu tragen, daß eine fleritale Verwaltung hat die jetzige Situation reifen lassen, sie zum oder das 26. Jahr vollendet, scheidet als attives Mitglied aus Berquidung des Gewerkschaftswesens mit dem Gesellen- Teil direkt heraufbeschworen, und nichts spricht dafür, daß und kann zu den außerordentlichen Mitgliedern verein vermieden wird. Den Leitern des Gesellenvereins von seiten der Klerikalen jemals etwas Ernstliches geschaffen werden übertreten, deren insgesamt 117829 vorhanden sind. Nach den ist die Zustimmung zu diesen Beschlüssen nicht leicht geworden. würde, um die Wohnungsfrage zu lösen. Was sie heute versprechen, Ermittelungen des Generalpräsidiums erneuert sich in etwa Bald wurden in den Kreisen der Präsides Klagen laut, daß haben sie schon oftmals versprochen, ohne es zu halten. Bei der vier Jahren der gesamte Mitgliederbestand, so daß von fünf die Gesellen gewerkschaftliche Manieren in den Gesellen- heute hier herrschenden Vetternwirtschaft würde nie ein Besitzer von zu fünf Jahren ein volles Hunderttausend Gesellen durch den verein hineintrügen, in den Versammlungen und nach den Baupläßen expropiiert werden, es sei denn, daß er es selber Verein geht. Vorträgen freie Diskussion verlangten und was dergleichen wünschte. Ohne eine Aenderung des ganzen Verwaltungssystems

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