Nr. 164.
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Berliner Volksblatt.
24. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Mittwoch, den 17. Juli 1907.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1984.
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aber
1. Von Dr. Liebknecht wird eine stärkere sozialdemokratische Propaganda im Heere befürwortet. Sollte der Reichsverband seine Aufklärungsarbeit nicht auch auf dies Gebiet übertragen, sei es durch Flugblätter, oder noch besser durch ein besonderes, vielleicht 14täglich erscheinendes Blatt, das an sämtliche Regimenter verschickt würde? Diese Agitation wäre gewiß recht wirkungsvoll, da der gute Same hier auf jungfräulichen oder doch wenig bearbeiteten Boden fiele. Vielleicht lassen sich die Militärbehörden für diesen Plan gewinnen oder doch dahin bringen, daß sie diese Agitation wohlwollend übersehen.
stationen. Die Reisenden stimmen darin überein, daß die Jährlich sollen sechs Flugblätter, die politische Tagesfragen bes Missionsstationen durchweg trefflich geleitete und in Stand handeln, verbreitet werden. Man will jedoch nicht die ganze Masse gehaltene Plantagen sind. Nur wenige Stimmen zum Beweis. der Arbeiterschaft mit Flugblättern überschwemmen, sondern die So sagt der oben erwähnte Stanley von der Station in Knallroten und andererseits die National- Sicheren von der ProNicht die Kolonialgreuel, wie die klerikale Presse noch Bagamoyo : Die französischen Missionare streben ihren zahl- paganda ausschließen". Zu dem Zweck soll eine gutgegliederte heute glauben machen möchte, führten bekanntlich zum Bruche reichen Konvertiten nicht nur die Grundsäße des Glaubens Organisation über die ganze Stadt" geschaffen werden, von der zwischen Zentrum und Regierung, sondern die Wistuba- Affäre. beizubringen, sondern sie erziehen sie auch für das praktische man hofft, daß sie eine wertvolle Kernorganisation für künftige Ihren tieferen Grund fand sie in dem Gegensatz, der zwischen Leben. Sie lehren die jungen Zöglinge verschiedene nützliche Wahlen" werden wird. Durch eine bis ins fleinste gegliederte den Missionaren einerseits, den Vertretern der Handels- und Handwerke, bilden sie zu Landleuten, Zimmerleuten, Schmieden, Organisation mit Obleuten und Vertrauensmännern will man Landgesellschaften andererseits in den Kolonien selber bestand. Schiffbauern und Mechanikern aus. In ihren Lehranstalten die Leute feststellen, die bearbeitet werden sollen. So soll eine An diese Verhältnisse wurde man durch das Auftreten des wirken tüchtige und fleißige Lehrer und ihre Werkstätten" planmäßige persönliche Bearbeitung" angebahnt werden Paters Ader im Peters- Prozeß erinnert. Es dürfte zum geben den Fremden einen sehenswerten Anblick. Ihre nur bei den Indifferenten, bei eingeschworenen Sozialdemokraten Verständnis der legten Reichstagswahlen beitragen, wenn wir große Missionsanstalt befindet sich auf dem Festlande wären Arbeit und Kosten verschwendet", ein Zeugnis, auf das einmal kurz auf die Tätigkeit der katholischen Missionen speziell in Bagamoyo . Die dabei befindliche Landwirtschaft, die von unsere Genossen stolz sein können. in Afrika eingehen. Zöglingen besorgt wird, ist eine Musteranſtalt und ihre Pro- Der zweite Teil des Schreibens enthält Vorschläge der Wer die Schriften der Afrikaforscher einigermaßen kennt, dufte sind mehr als ausreichend, um die Mission mit Lebens- Magdeburger Ortsgruppe, die diese der Hauptleitung zur Erwägung der weiß, daß die Schilderungen von den Gefahren, denen mitteln zu versorgen. Ueber zweihundert Konvertiten und unterbreitet. Sie sind wichtig genug, um hier im Wortlaut die Missionare dort um des Evangeliums willen ausgefekt Böglinge stehen unter ihrer Leitung." Auch der Afrikaforscher wiedergegeben zu werden: find, vielfach an starker Uebertreibung leiden. Die Gefahren Dr. W. Junker rühmt die Station und den herrlichen find meist teine anderen, als wie sie das Klima mit sich Garten, der wahrlich an einen fürstlichen Part mit den tostbringt, von denen jeder unterrichtet ist, bevor er sich in jene barsten tropischen Nutzpflanzen mahnt." Fast alles, was in Gegenden begibt. Der Naturmensch ist mit wenigen Ausnahmen den englischen Missionen importierte Arbeitskräfte leisteten, ziemlich friedlichen Charakters, so lange man nicht seine Un- wurde von den katholischen selber ausgeführt; die in zufriedenheit herausfordert. Zumal der Neger wird von der den Handwerken ausgebildeten Neger wurden dann zur großen Mehrzahl der Reisenden als sorglosen Gemüts ge- Einrichtung und zum Bau weiterer Stationen im Innern schildert; selbst bei harter Behandlung verläßt ihn nicht verwandt. Der Land- und Forstbau, sagt er bei der Ieicht die angeborene Munterfeit. Darum ist auch die Schilderung der Station Bugumbi südlich des Victoria Zahl der Missionare, die unter dem Pfeil und dem Nyanga, werde rationell betrieben. Die Erwachsenen werden Speer der„ Wilden" fielen, keine allzu große; wo man sich an in Kolonien bei den einzelnen Stationen angesiedelt, heiraten, ihnen vergriff, fielen sie weniger der Grausamkeit der„ Wilden", bebauen eigenes Feld und können nach einer Zeit des vorals den Sünden der Kulturpioniere zum Opfer. Unrichtig ist läufig nötigen Arbeitszwanges später brauchbare, freie Neger ferner die Annahme, die Missionare lebten in ihren Stationen werden." Also eine Klosterwirtschaft mit Hörigen und Leibohne allen Komfort. Durchweg liegen die Missionsstationen eigenen, wie sie im Mittelalter auch in Deutschland bestand. an Handelsstraßen und sind von der Küste erreichbar. Die Bei der Station Meogoro in Utami fand er neben Feldden Patres und ihrem Gaste vorgesetzte Mahlzeit bestand aus und Gartenbau umfassende Kulturen von Ananas und ebenso viel Gängen wie in einem Pariser Hotel ersten Ranges Vanille, die zu Handelszwecken angelegt waren. Und geboten werben, und sie waren fast mit ebenso viel nicht anders Lauten die Urteile aus den übrigen Kunst zubereitet, obwohl die Umgeburg feineswegs die Teilen Afrifas. So besuchte der Greifswalder Gelehrte selbe war. Ich bin dessen gewiß, daß die Patres außer dem Buchholz auf seiner Forschungsreise in Westafrika die Station Verständnis für Potagen und Entrees auch noch jenes haben, zu Plateau bei Gabun . Die Kulturanlagen nennt er ausihren Geist mit der Flüssigkeit anzuregen, die Horaz , Hafiz gedehnt und prächtig. Die Sauberkeit und praktische Anlage und Byron so gepriesen haben. Der Champagner- man dente aller Einrichtungen erschien bewundernswert. Sie haben alle fich Cliquot in Ostafrika ! Lafitte, Larose und Burgunder möglichen Haustiere und Geflügel in reicher Fülle in den waren von bester Qualität; die sanften, demütigen Blicke der schönsten Stallungen und Gehegen. Eine große KaninchenBatres leuchteten hell auf unter dem Einflusse des Weines. zucht befindet sich in einer untermauerten Grube; die trächJawohl, diese Patres verstehen das Leben und wissen seine tigen und mit Jungen versehenen Tiere in besonderen Dauer zu schätzen! Ihre reiche Tafel treibt das afrikanische Käfigen. Ferner gibt es da eine Brutanstalt für Hühner, Sumpffieber von ihrer Tür fort und mildert den Trübfinn Enten, Truthühner usw.; große Schweinezucht einer großen und das Gefühl der Verlassenheit..." So schilderte Stanley europäischen Rasse; schöne Kühe vom Kongo, welche 10 Liter zu Beginn der 70er Jahre auf der Ausreise nach Livingstone Milch täglich geben" usw. einen Besuch in der katholischen Mission zu Bagamoyo , und schlechter haben sich seitdem die Verhältnisse für die dortigen Patres gewiß nicht gestaltet. Doch auch fern von der Küste verfügen die Missionare über einen den Umständen nach nicht unbeträchtlichen Komfort, wie übereinstimmend alle Reisenden zu berichten wissen.
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2. Nachdem der Sozialdemokratie in den Städten starke Gegenorganisationen erwachsen sind, wird sie mehr als bisher die ländlichen Kreise zu gewinnen suchen. Es erscheint daher wünschenswert, schon jetzt mit einer starken Gegenagitation auf dem Lande einzusetzen. Ein gute Mittel dazu dürften Kleine Voltstalender sein, wie sie die Sozialdemo fraten verbreiten. Diese sind den Dienstherren mit der Bitte zuzuftellen, fie in der Gesindestube aufzuhängen.
3. Rüdsichtsloser Kampf gegen die sozialdemokratische Lokal. presse sollte allen Ortsgruppen anempfohlen werden. 8 unächst würde es darauf ankommen, die Firmen, die in gegnerischen Blättern inserieren, bon ihrem der nationalen Sache schädlichen Treiben abzubringen. Es dürfte zu erwarten sein, daß auch Leute mit weitem nationalen Gewissen das Inserieren einstellen, wenn sie sich grundsäßlich beobachtet fühlen. Sodann müßte ein Pressefonds aufgesammelt werden, der es ermöglicht, allen Abonnenten sozialdemokratischer Blätter das betr. bürgerliche Blatt in dem Quartal vor der Reichstagswahl gratis zuzustellen.
4. Die Ortsgruppen follten die Kaufleute und Kleinhändlet in ihrem Kampfe gegen die sozialdemokratischen Konsumbereine unterstützen, indem sie die bürgerlichen Glemente, die in unentschuldbarer Gedankenlosigkeit Mitglieder sind, abzusprengen suchen.
Die Vorschläge betreffs der Bekämpfung der sozialdemos Die Chinaverwickelungen haben es dem deutschen Volke kratischen Presse und der Konsumvereine lassen zwar erkennen recht nachdrücklich zu Gemüt geführt, daß es nicht immer die daß des guten Zwedes wegen dem Verfasser jedes Mittel, auch besten Eingeborenenelemente sind, die sich des Schutzes der terroristische, recht sind; aber diese Vorschläge bergen immerhin Missionen erfreuen. Diese streben nach einer Sonderstellung noch keine Gefeßesverletzung in sich; mit dem Vorschlage der und dem Asylrecht. Darin schon liegt begründet, wenn sich Agitation im Heere aber seht sich der Reichsverband über alle Ge ihnen zweifelhafte Existenzen anschließen. Auch für Afrika trifft fete hinweg. Politische Agitation ist im Heere verboten. Nicht Die Kirche verbindet mit der Missionstätigkeit sehr reale, das zweifelsohne in mancher Beziehung zu. Als die Deutschen nur, daß der Reichsverband selber trotzdem diese ungefeßliche materielle Zwecke. Noch stets, wenn ihr an einer Stelle das Dstafrika besegten, glaubte der kurz zuvor zur Regierung ge- Agitation begehen willer will auch noch die Militärbehörden Wasser abgegraben wurde, wußte sie an anderer Stelle fich langte Muanga von Buganda von den Christen unter seinen zur Beteiligung bei diesen ungefeßlichen Handlungen veranlassen neue Brunnen zu erschließen. So z. B. zur Zeit der Refor- Untertanen für sein Leben fürchten zu müssen und oder sie mindestens zur Duldung derselben bewegen. Zweifellos mation. In der neuen Welt schuf sie sich vor allem im schloß das Land den Karawanen, das unter dessen weiß der Jünger des großen Liebert, der diesen Vorschlag macht, Bunde mit den spanischen und portugiesischen Junkern, denen Bater Mtesa der Engländer Speke auf seiner Expedition zur daß er damit zu Gesetzesverlegungen auffordert. Man liest es sie das aufstrebende Bürgertum des eigenen Landes nieder- Entdeckung der Nilquellen jenen wie den Missionaren zum deutlich zwischen den Zeilen. Doch da, wie die verflossene Reichs. treten half, ein großes Kolonisationsgebiet. Der mittels erstenmal eröffnet hatte. Ein Zögling der Mission in Chartum tagswahl bewiesen hat, der Reichsverband die schmutzigsten Mittel Sklaverei betriebene Plantagenbetrieb war die Form, mittels war der berüchtigte Idris Woad After, einer der gewalt- nicht verschmäht, schreckt er auch vor offenen Ungefeßlichkeiten nicht der sie dasselbe aussaugte. Angesichts der gegen die tätigsten Zeribenbesitzer am oberen Nil, der sein gut Teil mit zurüd, zumal er ja hohe Gönner hat. Kirche gerichteten Bewegung der Massen hat auch dazu beigetragen hat, die Eingeborenen der ägyptischen Unseren Genossen mag das Schriftstück, das ein Beweis für die heutige Missionstätigkeit den Zweck, der Kirche Aequatorialprovinz durch Sklavenjagden, Elfenbeinraub und die unablässige Wühlarbeit des Reichslügenverbandes ist, eine neue ökonomische Hülfsquellen zu verschaffen. Auch Plünderungen zu entwölfern und im Bunde mit der türkischen Mahnung sein, mit verdoppeltem Eifer die Werbearbeit für die die katholische Missionsstation von heute ist Plantage und zu Mißwirtschaft dem späteren Mahdistenaufstande die Wege zu Sozialdemokratie zu betreiben.- ihrer Bebauung verwendet man Eingeborene, die zwar bahnen.
nach deutschen Rechtsbegriffen freie Leute, im Rahmen der Genosse Parvus hat in seiner legten Broschüre mit Recht afrikanischen Rechtsverhältnisse aber Stlaven sind. Wohl auf die Verschiedenheit des Auftretens und der Mittel hin
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leiteten Ende der achtziger Jahre der Papst und Kardinal gewiesen, mit denen Pfaffen- und Zaientapitaliſten in ben Kommt das Polen- Enteignungsgefetz?
Reichsverbands- Projekte.
Dem, Berl. Tagebl." wird aus Frankfurt a. M. ge
Der Entwurf der neuen Dstmarkenborlage, der bereits in der berflossenen Session des preußischen Landtages be absichtigt war, soll, so erfährt die Frankfurter Zeitung ", einigen Parteiführern des Abgeordnetenhauses und des Herrenhauses vertraulich mitgeteilt worden sein. Dabei hat sich herausgestellt, daß, ganz abgesehen von den Freis finnigen, die einen solchen Schritt nie mitmachen werden und können, auch angesehene Politiker, die sonst im allgemeinen der Regierung nahestehen, namentlich za h I- reiche Mitglieder des Herrenhauses, diesem Gedanten der Enteignung so ernste grundsägliche Bedenten entgegenstellten, daß wohl hauptsächlich deshalb und wohl auch mit Rücksicht auf die allgemeine politische Situation von der Einbringung dieser Vorlage damals Abstand ge nommen worden ist.
Laviqerie eine Agitation gegen die„ Greuel der Sklavenjagden Kolonien ihre wirtschaftlichen Ziele verfolgen. Das Gesagte und den Negerhandel" ein. Wohl benutte das Zentrum das wird genügen zum Erweis, daß die Verschiedenheit des Gemeldet: mals die Gelegenheit, Bismarck entgegenzukommen, in die barens mit diftiert ist von Rücksichten der Konkurrenz. Das Welt- und Kolonialpolitik einzuschwenken und in einem An- Börsenkapital scheut in dem Kapital der Kirche einen geschickten trage Windhorst zu fordern, Afrika„ der christlichen Gesittung" und geriffenen Wettbewerber, dessen es sich entledigen oder zu gewinnen, wozu zunächst die Bekämpfung des Neger- dem es doch möglichst viele und große Hindernisse in den Weg handels und der Sklavenjagden notwendig" sein werde. Aber türmen möchte. man schonte dabei sorgfältig die Haussflaven und schont fie noch heute. Ein Reichsgesetz bedroht zwar den Sklavenraub und den Betrieb" des Stlavenhandels mit schweren Strafen. Aber da es nichts gegen den Sklaven besi sagt, blieb es unwirksam und mußte es bleiben. Gegen den Sklavenbesitz aber tat Der Magdeburger Volksstimme" ist ein Schriftstück des das Zentrum nichts; hier begnügte es sich mit papierenen Reichslügenverbandes auf den Redaktionstisch geflogen, das Resolutionen, wonach man es dem Haussflaven erleichtern schäßenswerte Aufschlüsse über die Organisationspläne der Liebertsoll, durch Arbeit binnen bestimmter Zeit oder Zahlung ge- männer liefert. Es ist ein Schreiben der Ortsgruppe Magdeburg wisser Geldsummen die Freiheit zu erwerben. Da sogar die des Reichsverbandes an die Hauptleitung in Berlin. Im ersten Nationalliberalen und Freikonservativen, die Helden des Teil des Schreibens werden Mitteilungen gemacht über die in Hottentottenrummels für solche Resolutionen zu stimmen Magdeburg in Aussicht genommene Arbeit. Es sollen patriotische pflegen, weiß man ohne weiteres, welchen Wert sie besitzen. Familienabende veranstaltet werden, um die Frauen zu tapern, Die Zahl der Missionsstationen scheint feine geringe zu und zwar will der Reichsverband die vereinigten bürgerlichen Vom Kongo berichtet der Hauptmann v. François, Parteien veranlassen, diese Sache in die Hand zu nehmen. Das daß ihre Tätigkeit nicht zu unterschätzen, die Gesamtzahl würde gleichzeitig erziehend auf die Parteien selbst einwirken und aller Missionen größer sei als die der Regierungs- die immer wieder auftretenden Gegensäke verwischen belfen".
fein.
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Wie es in der Meldung weiter heißt, scheine der Gedanke der Enteignung feineswegs aufgegeben zu sein, sondern eine ent sprechende Vorlage drohe vielleicht schon für die nächst e Session, eine Sorge, die, wie wir zufällig wissen, auch von Staatsmännern geteilt wird, denen unsere auswärtigen Beziehungen am Herzen liegen." Was dann die von einem Berliner Bolenblatt aufgestellte Behauptung betrifft, daß der frühere Oberpräsident von Schleüev der Heidistaasabaeordnete