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Nr. 186.

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Berliner Volksblaff.

24. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Zentrumsausflüchte.

Sonntag, den 11. August 1907.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

nehmen an des gleichen Wahlrechts, gestellt. Allerdings Nacht zum Sonnabend von den Berliner Bauarbeitern ge­haben einige Herren nicht unterschrieben. Aber wir nehmen faßten Beschlüsse.

an, daß das Zentrum seine berühmte Disziplin so zu hand- Silberschmidt gab bei dieser Gelegenheit eine haben wissen wird, daß die Herren in dieser wichtigsten ganze Anzahl von historischen Reminiszenzen aus den Das gleiche Recht in Preußen ist eines der wichtigsten politischen Frage sich dem Parteibeschluß fügen werden! Kämpfen der Berliner Bauarbeiter um die Verkürzung der und folgereichsten Probleme, deren Lösung dem deutschen Die Freunde des gleichen Rechts müssen im preußischen Landtag Arbeitszeit aus, die wert sind, festgehalten zu werden, um Proletariat gestellt ist. Handelt es sich doch darum, ob end- ohne Rücksicht auf Frattionsinteressen die das Verständnis der gegenwärtigen Situation zu erleichtern. Nicht zum ersten Male sehen wir, daß Forderungen auf lich in Deutschland der Parlamentarismus eine ernsthafte Sache des allgemeinen Wahlrechts, mit jenem Eifer, Sache werden soll, oder ob er bleiben soll, was er bisher jener Rücksichtslosigkeit und jener unab- Verkürzung der Arbeitszeit erst durch lange und zähe Kämpfe war, ein Feigenblatt des Absolutismus, des lässigkeit verfechten, wie es parlamentarische Vertreter errungen werden können. Um die Herabsetzung der Arbeits persönlichen der Regiments, unkontrollierten zeit von 11 auf 10 Stunden haben die Berliner Maurer von Allein- der Arbeiterklasse, wie es Sozialdemokraten tun würden. Herrschaft der Bureaukratie. Denn 1869 bis 1872 gefämpft. Der Kampf um den 9stündigen das allgemeine, Wird das Zentrum das tun?!

ohnehin längst nicht mehr gleiche Wahlrecht im Deut- Die Sache des gleichen Rechts in Preußen ist nicht Arbeitstag begann bereits im Jahre 1896. Er wurde 1897 schen Reiche ist ein stumpfes Schwert, so lange nicht Landessache, sie ist wichtigste Reichssach e. Reichsrecht fortgesetzt, konnte aber erst 1898 als durchgeführt gelten. die Hochburg der deutschen Reaktion, der preußische Landtag, bricht Landrecht. Sozialdemokratie, Zentrum und Freifinn Ja, zur allgemeinen Anerkennung kam der Neunstundentag von der oftrohierten Herrschaft der Junkerklasse befreit ist. sind die Majorität des deutschen Volkes. Sie sind aber auch erst durch den Abschluß des Vertrages im Jahre 1899. Die Wie ein lastender Alp drückt das Borussentum auf das die Majorität im deutschen Reichstage! Ein Erfahrung zeigt also, daß Kämpfe um die Verkürzung der deutsche Volt, jeden politischen und wirtschaftlichen Forts Votum des deutschen Reichstages für das gleiche Recht in Arbeitszeit nicht in furzer Zeit und nicht durch den ersten schritt hemmend. Es ist ein unerträglicher Zustand, daß die Preußen und Sachsen wäre von höchster moralischer und Ansturm entschieden werden. Es galt deswegen für die Bauarbeiter, sich die Frage weitaus größte, politisch lebendigste, best- politischer Bedeutung. Das Eintreten des deutschen Volkes organisierte Partei, daß das deutsche Prole- für den Kampf des preußischen Volkes würde diesen Kampf vorzulegen, wie der Kampf um den 8½stündigen Arbeitstag tariat ausgeschlossen ist von jenem Hause, das sich er- unwiderstehlich machen. Aber auch der Widerstand der weiterzuführen, ist; ob in der bisherigen Weise, oder ob sie lauben darf, ohne die Arbeiter und daher immer gegen Regierung fönnte gegenüber der Volksmajorität in Preußen ihre Taktik ändern sollten. 12 Wochen währt jekt der die Arbeiter die wichtigsten Lebensfragen der Arbeiterklasse und im Reich, gegenüber der Majorität des deutschen Reichs- Kampf. Beide Parteien sind noch ziemlich kräftig und stehen zu entscheiden. Aber wie dieses Haus für die Arbeiterklasse tages nicht lange währen! Eine Reichstagsmajorität, hinter sich gerüstet gegenüber. Die Unternehmer bleiben dabei, eine Zwing- und Truzburg, ist es für die Junker und die der die Massen stehen, kann jeder Regierung Herr werden. daß sie eine Berkürzung der Arbeitszeit nicht bewilligen Bureaukratie die Zuflucht einer Macht, die in den politischen Die Freunde des gleichen Rechts in Preußen müssen alles wollen. Die Situation scheint jetzt derart zu sein, daß die­und ökonomischen Verhältnissen Deutschlands schon längst daran segen, den deutschen Reichstag zur Be- ienigen Unternehmer, welche nicht bewilligt haben, es noch eine Zeitlang mit ansehen können. Sie haben sich mit ihren nicht mehr begründet ist. Sie muß fallen! schlußfassung aufzurufen! Auftraggebern dahin verständigt, daß sie mit der Fertig. Darüber ist sich die Arbeiterklasse durchaus flar: es ist ein harter, lange dauernder, opfervoller Kampf, der an das Und nun noch eins, das uns eine flare Stellungnahme stellung der Bauten zu den festgesezten Terminen nicht ge­tattische Geschick und die Energie des Proletariats schwere des Zentrums sehr dringlich erscheinen läßt. Die Zentrums- drängt werden. Auf der anderen Seite, bei den Arbeiter­Anforderungen ftellt. Aber er wird durchgekämpft werden blätter betrachten die Aftion, die der Freisinn jezt be- organisationen, fann gar keine Rede davon sein, daß sie auf ihre Forderung verzichten und einen Vertrag ohne Ver­müssen. Die Reise und die Macht der Arbeiterklasse ist so gonnen hat, mit großem Mißtrauen. Sie bezweifeln fürzung der Arbeitszeit abschließen. Der 8- Stundentag groß geworden, daß sie die Fesseln, in die sie die preußische fortwährend, ob es dem Freifinn auch wirklich ernst sei bleibt so lange auf ihrem Programm, und so lange wird für Reaktion schlägt, nicht mehr ertragen kann. Es ist im Interesse mit dem Wahlrechtskampf. Nun, wohlan! Eine energische ihn gefämpit, bis er auf der ganzen Linie anerkannt ist. nicht nur der Arbeiterklasse, sondern aller derer, die eine Attion des Zentrums für Wahlrecht zwingt den Bon verschiedenen Seiten ist bei Beginn des Kampfes ruhige und stetige Weiterentwidelung wünschen, Freifinn bei Strafe des Unterganges zum Festhalten daß der Arbeiterklasse das Recht nicht vorenthalten werde, das an der Forderung des gleichen Rechts in seinem eigensten bersucht worden, eine Einigung der Parteien herbeizuführen. sie im Reiche, das sie in den süddeutschen Staaten bereits Fraktionsinteresse, schneidet ihm jeden Rückweg ab, enthebt nsbesondere hat der Vorsitzende des Ber. Herr Herr v. Schulz.. besitzt. uns und das Zentrum jeder Sorge! Jeder Freund des liner Gewerbegerichts, Aber was für uns, Arbeiter, eine Lebensfrage, gleichen Rechts muß wünschen, daß das Zentrum in der wiederholt in dankenswerter Weise sich be. müht, die Parteien zusammenzuführen. das scheint für eine Partei, die noch immer vorgibt, auch Wahlrechtsfrage rasch und energisch vorgeht. Diese Versuche mußten deshalb erfolglos Arbeiterinteressen zu vertreten, vor allem eine Frage der Wird das Zentrum das tun? bleiben, weil sich die Arbeitgeberorgani­

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Wird das Zentrum das tun?

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Tattit zu sein, der Taktik nämlich, wie sie am raschesten und Das sind flare Fragen, und daß sie von jedem Freundation hartnädig weigerte, eine Berkürzung sicher zur ersehnten Macht gelangen kann. Das Zentrum des gleichen Rechts aufgeworfen werden müssen, kann eine der Arbeitszeit in absehbarer Zeit anzu nimmt in der preußischen Wahlrechtsfrage eine Haltung ein, kluge Tattit" vielleicht leugnen, sicher nicht widerlegen. erkennen. Wenn sich die Unternehmer bereit erklärt die dem leidenschaftlichen Interesse, das die Arbeiterklasse an Aber ist es denn notwendig, sie überhaupt aufzuwerfen und hätten, die 8½stündige Arbeitszeit zwar nicht sofort, aber dem Wahlrecht nimmt, durchaus nicht genügt. Freilich meinte nicht eine Beleidigung für die Partei für" Wahrheit, Freiheit doch später zu bewilligen, dann hätten die Arbeiter nicht ge­neulich die Germania ", das Zentrum habe genugsam und Recht?" Da halten wir allerdings dafür, daß die zögert, in Verhandlungen einzutreten. Da aber von vorn­bewiesen, daß es sich auf Zattit einigermaßen verstehe", und Fragen sehr dringlich und klare Antworten sehr not: herein feststand, daß in dieser Hinsicht gar nichts zu er­deutete an, wir hätten kein Recht, uns um die Tattit des wendig find! Denn bisher beschränkte sich das Zentrum reichen war, so erforderte es das Interesse und die Würde der Zentrums zu bekümmern. Wir bedauern, diesen Grundsatz, den auf den Kampf gegen die freisinnigen Befür Organisation, nicht erst in nuklose Verhandlungen einzu­die bürgerlichen Parteien ja uns gegenüber bis zum Ueber- worter des gleichen Rechts. Allerdings meint die treten. Die Berliner Bauarbeiterorganisationen werden sich druß unbeachtet gelassen haben, nicht befolgen zu können. Köln . Voltsztg.", daß der Streit innerhalb des Blocks das mit diesen Verhältnissen abzufinden wissen und den Im Gegenteil, es wäre die gröblichste Pflichtverletzung, Bentrum nichts weiter angehe, eine Meinung, die uns vom 812- Stundentag auch ohne Zustimmung der Unternehmer wenn wir nicht alles täten, was an uns liegt, um Standpunkt einer tlugen Tattit" unbegreiflich, durchsetzen. der deutschen Arbeiterklasse zu zeigen, wo begreiflich allerdings vom Standpunkt einer hinter- Die Streifleitung und die Vertrauenskörperschaften der oie Freunde ihres Rechts stehen und wo die hältigen Taktik ist! beteiligten Organisationen haben die Sachlage eingehend andern! Das Zentrum", meint das Blatt weiter, nimmt seine geprüft und sind zu der Ueberzeugung gekommen, daß eine Wir halten die Stellungnahme des Zentrums für sehr Stellung in diesem Kampfe rein nach fachlichen Gründen ein Aenderung unserer Taktik aus folgenden Gründen notwendig wichtig und wir werden versuchen, es von unserer Meinung und es folgt deshalb auch der Lockung des Vorwärts" nicht, ist: Was auf den ersten Schlag erreicht werden konnte, das ist zu überzeugen. Die Größe des Widerstands, den wir welcher meint, wenn das Zentrum in dieser Frage recht scharf jetzt erreicht. Ein weiteres Beibehalten der bisherigen Taktik oon den Nuznießern des Privilegs erwarten müssen, vordränge, dann sei der Block gespalten. Das Zentrum stellte würde die Kräfte der Bauarbeiter in weit höherem Grade macht es notwendig, daß der Angriff von allen seine Forderung auf, ehe die neue Situation da war und es in Anspruch nehmen, als die Erfolge, die jetzt noch erreicht Seiten unternommen wird. Zwei Methoden des erhebt sie, wenn ein politischer Wechsel ist." werden können, wert sind, auch ist den in Mitleidenschaft Stampfes gibt es, den parlamentarischen und den außer- Wir haben gezeigt, wie falsch diese Meinung ist, wie eine gezogenen Berufen sowie der Allgemeinheit mit der Fort­parlamentarischen, zwei Angriffsflächen, den Reichstag und den fluge und aufrichtige Tattit die größte Entschieden sezung der bisherigen Taktik nicht gedient. Den Unter­Landtag. Beide Methoden müssen angewandt, beide heit gerade vom 8entrum verlangen muß. Mit dem ewig nehmern kann durch den allgemeinen Streit zurzeit nicht Wege eingeschlagen werden. In jedem Fall aber ist die wiederholten Aufstellen der Forderung" ist gar nichts ge- mehr viel abgerungen werden. Auch die Vermehrung der Stellung des Zentrums von Wichtigkeit. Die Sozialdemokratie schehen. Das befriedigt höchstens demagogische Fraktions- Bahl der Arbeitswilligen spricht für eine Aenderung der hat bei ihrer letzten Wahlrechtsbewegung gezeigt, daß sie allein bedürfnisse. Sollte es dem Zentrum in dieser Frage aftit. In der letzten Zeit haben die Arbeitgeber mit imstande ist, eine Voltsbewegung hervorzurufen, die immerhin um nichts anderes zu tun fein? Die Köln . Volksztg." sieht Nachdruck die Anwerbung von Arbeitswilligen betrieben. nach dem Urteil der Regierung eine Mobilisierung da, welchem Verdacht sich das Zentrum aussekt. Ist es Insbesondere ist der inländische Markt abgesucht worden., In wert war! Aber diese Boltsbewegung wird dadurch noch nicht doch das Erfordernis einer klugen und auf Frankfurt a. D., Liegnik, Jauer, Weißwasser und in Ober­sehr an Straft gewinnen, wenn die breiten Volksmassen auch richtigen Tattit, flarere Stellung zu nehmen? schlesien aus den katholischen Fachabteilungen hat man Streif auf dem flachen 2ande, über das das Zentrum zum Das Bentrum hat ja seine Forderung bereits 1873 brecher herangezogen. Auch die Italiener, welche in Halle guten Teil verfügt, sich ihr anschließen. In einem solchen Fall erhoben" wann und wie gedenkt es sie zu ver- als Streitbrecher überflüssig wurden, sind nach Berlin ge­werden die Herrschenden sich die Mobilisation der Arbeiter wirklichen? Das ist die Frage, und darauf muß schafft worden. Bei den Streitbrechertransporten stellten sich und Bauern im Waffenrod gegen die im Arbeitsgewand uns Antwort werden. Wir werden nicht aufhören, zu fragen, Bost- und Bahnbehörden sowie die Polizei in gewohnter besser überlegen. Nicht hämische Verkleinerung, wohl- und wenn die Partei nicht antwortet, dann fragen wir vor Weise auf die Seite der Unternehmer. Sie taten alles, was feiler Spott an den sozialdemokratischen Attionen, sondern allem die katholischen Arbeiter, die Entrech den Unternehmern nüßlich, den Arbeitern aber hinderlich war. - träftigste Mitarbeit an der Volksbewegung, das ist teten: Was werdet Ihr tun, wenn das Zentrum wieder das Es ist dadurch wieder der Beweis geliefert, daß die Arbeiter­unferer Meinung nach die Aufgabe aller wirklichen Freunde gleiche Recht zu verraten Miene macht?! bewegung auf eine unparteiische Behandlung durch die Be­der Eroberung des gleichen Rechts, ist die Forderung einer hörden nicht rechnen kann. entschlossenen, das Ziel wirklich wollenden Tattiť!

Ist das Zentrum Anhänger des gleichen Rechts, so muß es diese Zattit unterstützen. Wird es das Zentrum tun?

sind

Die Wendung in der Berliner Bauarbeiterbewegung.

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Nach den Ergebnissen der Bautenkontrolle vom 7. August, welche gestern im Vorwärts" veröffentlicht worden sind, ist in der Bewegung iezt ein Beharrungszustand eingetreten. Gegenwärtig arbeiten 7412 Maurer 812 Stunden. Das sind 46 Proz. der vor dem Streit beschäftigt gewesenen Maurer. Von den Zimmerern arbeiten 5087, das sind 76 Proz., zu den neuen Bedingungen.

Gegenwärtig stehen 11 020 Maurer( Arbeitswillige und

Die Anhänger der Sozialdemokratie, Zentrum und Freifinn die überwältigende Majorität des preußischen Volkes. Die Sozialdemokratie ist vom Die Hauptschlacht ist beendet; es gilt in zahllosen Einzel­preußischen Landtag ausgeschlossen. Sie kann hier parla- fämpfen den mürbe gemachten Gegner bollends nieder­mentarisch nicht eingreifen. Die freisinnigen Führer haben zuringen. An die Stelle des Massenkampfes tritt das zu den neuen Bedingungen Beschäftigte) in Arbeit. Das sind sich zu einer parlamentarischen Aktion bereits in feierlichen Guerillageplänkel, immer aber mit dem festen Biel vor Augen, 69 Proz. derjenigen, die vor dem Streit beschäftigt waren. Erklärungen öffentlich verpflichtet. Das Zentrum hat bereits daß der 81stündige Arbeitstag für das Berliner Baugewerbe Der Beitpunkt ist somit gekommen, wo es den Organisationen den Antrag auf Einführung des Reichstagswahlrechts, wir errunaen werden muk. Das ist fura der Sinn der in der angebracht erscheint, die außer Arbeit befindlichen Kollegen