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Nr. 221.

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Vorwürts

Berliner Volksblaff.

24. Jahrg.

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Telegramm Abreffe: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Um des Kaisers Bart?

Es ist von mancher Seite in der Bresse und auch auf dem Barteitag behauptet worden, die ganze Auseinandersetzung über die Kolonialdebatte in Stuttgart sei nur Wortlauberei", ein Bant um Worte, ein Streit um des Kaisers Bart gewesen. Und wahrschein­lich werden wir es erleben, daß diese sonderbare Auffassung auch nach dem Parteitag weiterhin bertreten wird. Man wird sich, wie das bereits geschehen ist, auf Bebel berufen, der ja in Essen eben falls diese Meinung vertreten habe.

Wie völlig unrichtig aber diese Auffassung ist, wollen wir hiermit nochmals nachweisen.

Bereits der Parteitag zu Mainz 1900 befaßte fich mit der Kolonialpolitik und beschloß folgende Resolution:

Der Parteitag erklärt:

Die zum Zwed fapitalistischer Ausbeutung und militärischer Machtenfaltung betriebene Welt beziehentlich kolonial. politit, wie fie neuerdings auch in dem Zuge nach China zum Ausdruck kommt, entspringt in erster Linie dem habgierigen Berlangen der Bourgeoisie nach neuen Gelegenheiten zur Unter­bringung des stets anschwellenden Kapitals, dem die Aus­beutungsgelegenheiten im Jnlande nicht mehr genügen, sowie dem Drange nach neuen Absazmärkten, die jedes Land für sich zu usurpieren trachtet.

Diefe Politik beruht auf der gewaltsamen An. eignung fremder Ländergebiete und der rück. sichtslosen Unterjochung und Ausbeutung der in denselben wohnenden Völkerschaften; sie führt aber auch notwendig zur Demoralisation und Verrohung der ausbeutenden Clemente, die ihre Naubsucht durch die verwerflichsten, ja selbst unmenschlichsten Mittel zu befriedigen streben und dadurch fortgesezt Empörungen der Mißhandelten hervorrufen.

Die überseeische Eroberungs- und Raubpolitik führt ferner zu Eifersüchteleien und Reibungen der rivalisierenden Mächte und infolgedessen zu unerträglichen Rüstungen zu Wasser und zu Lande; sie enthält den Keim zu gefährlichen internationalen Ronflitten, welche die auf fried­lichem Wege mühsam errungenen Kultur- und Verkehrs­beziehungen in Frage stellen, soziale Re. formen im Innern verhindern und schließlich eine allgemeine Ratastrophe wahrscheinlich machen.

Die Sozialdemokratie als Feindin jeder Unterdrüdung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen erhebt gegen diese Raub und Eroberungspolitit den entschiedensten Wider. spruch. Sie verlangt, daß die wünschenswerten und erforder­lichen Kultur- und Verkehrsbeziehungen zu allen Völkern der Erde dadurch verwirklicht werden, daß, die Rechte, die Freiheiten, sowie die Unabhängigkeit dieser Völker­schaften geachtet und gewahrt werden und sie nur durch Lehre und Beispiel für die Aufgaben moderner Kultur und Zivilisation gewonnen werden. Die gegenwärtig von der Bourgeoisie und den militärischen Machthabern aller Rationen angewendeten Methoden sind der blutigste Hohn auf Kultur und Zivilisation.

Diese Resolution bringt mit prägnantester Schärfe den Standpunkt zur Geltung, den die Partei seit jeher vertreten hat und den in Stuttgart wie in Essen die Genossen Ledebour , Wurm, Kautsky und Laufenberg vertreten haben.

Hier wird die Kolonialpolitik prinzipiell verworfen. Nicht nur ihrer Ausbeutungspraktiken und der von ihr heraufbeschworenen internationalen Konflitte Halber, sondern auch, weil die Sozial­demokratie die Feindin jeder Unterdrückung und Ausbeutung von

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Sonnabend, den 21. September 1907.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984..

ja in der Mainzer Resolution so trefflich nachgewiesen und tapitalistischen Staate Reformarbeit betrieben, ohne daß Avon der Dresdener Resolution besonders unterstrichen wir uns mit ihm, abfänden"! worden ist! Und dann wurde vor allem Wortlauberei getrieben mit dem Aber noch mehr: ban tol und Bernstein führten sogar Worte von der sozialistischen Kolonialpolitik, den ganz aus, daß die Kolonialpolitik notwendig fet. Sagte doch überflüssigen Untersuchungen darüber, ob und in welcher van Rol: Weise einmal der Sozialismus nach seinem Siege Ledebour wird doch auch überzeugt davon sein, daß der Kolonialpoliti!" treiben werde! Und da möchten wir doch auch Rapitalismus in Europa eine Notwendigkeit ist, eine gleich feststellen, daß Bebels Wort von dem, Streit um des Kaisers Bart" notwendige und unvermeidliche Entwickelungsstufe. fich gerade auf diese überflüssige Stopfzerbrecherei bezog, die ja gerade Sollte das gleiche nicht auch für den Kapitalismus in den die Kautsky, wurm und Ledebour, der Vorwärts Kolonien zutreffen?... Wollen diejenigen deutschen , franzo- und die Leipziger Boltsaeitung für höchst überflüssig sischen und polnischen Delegierten, die die Minderheitsresolution unter­zeichnet haben, die Verantwortung dafür über erklärt hatten! nehmen, das gegenwärtige toloniale System einfach aufzuheben?"

Und Bernstein sagte:

Die Kolonien find da. Damit muß man sich ab. finden. Eine gewisse Vormundschaft der Kulturvöller vor Nichtkulturvölkern ist eine Notwendigkeit."

Steht das alles nicht im schreiendsten Gegensatz zu der Mainzer Resolution, die sich mit der Kolonialpolitik nicht einfach abfinden, sondern sie aufs äußerste bekämpfen will?! Und da sollen die Ledebour, Wurm, Kautsky und Laufenberg Wortlauberei" getrieben haben?!

Und was sagte David?:

Nun ist ja in Stuttgart bie Resolution der Kommissions. minderheit angenommen worden. Jene Säge der Mehrheits­resolution, in denen es hieß, der Kongreß verwerfe nicht jede Solonialpolitik prinzipiell, weil fie unter sozialistischem Regime zivilisatorisch wirken könne, find gefallen. Und das war um so erfreulicher, weil nicht nur der Wortlaut dieser Säße der Deutung fähig war, daß der Kongreß sich mit der tapitalistischen Kolonial­politit als einer gegebenen Tatsache abfinden und nur die Auswüchse" der Kolonialpolitik durch Reformtätigkeit beseitigen wolle, sondern weil die Reden mancher Verteidiger dieser Säge für cine solche Deutung eine Unterlage geboten hätten!

Erfreulicherweise hat auch der Effener Parteitag neben den anderen Beschlüffen des Stuttgarter Kongresses auch die von ihm Ledebour erklärt die Kolonialpolitik berhaupt nicht gefaßte Kolonialresolution gebilligt. Er hat damit diejenigen Genossen für reformfähig und derselbe Genosse Ledebour ist damit einverstanden, daß der Kongreß im zweitlegten Absatz der und Parteiblätter desabouiert, die die Annahme der Stuttgarter Resolution erklärt, daß er zum Swede der Verbesserung Resolution als das Ergebnis einer 8ufalls majorität hin des Loses der Eingeborenen für Reformen in stellten, die gegen das Votum der führenden Nationen zustande den Kolonien einzutreten habe.( hört! hört 1) gekommen und einer Korrektur bedürftig sei. Bei dieser Logit hat er tein Recht, anderen Ünlogit vor- Daß diejenigen, die nach Stuttgart diese Auffaffung vertraten, zuwerfen. Wenn die Minorität fagt, an der heutigen sich in Effen jedes Eingreifens in die Debatte enthielten, wollen Kolonialpolitik ist absolut nichts zu verbessern, fie wir nicht weiter gloffieren, sondern einfach so erklären, daß auch sie ist unter allen Umständen ein Schaden für die Eingeborenen fich inzwischen zu dem Standpunkt der Stuttgarter Resolution be und das Land, das sie treibt, so muß diese Minderheit, wenn lehrt haben. Nur dürfen wir jetzt wohl auch erwarten, daß gerade fie fonsequent wäre, dafür eintreten, daß die Kolonien abfehrt

geschafft werden.( Sehr richtig!) Ledebour ruft mir zu, diese Genossen auch ihrerseits objektiv und loyal genug sind, mit bas wollen wir auch!( Lebhaftes Hört! Hört!) Dann mögen die uns der irrigen Ansicht entgegenzutreten, daß es sich bei der englischen Kameraden, die für die Refolution Ledebour eintreten, Kolonialdebatte in Stuttgart und in Essen nur um einen Streit in ihren Parlamenten beantragen, ihre Kolonien abzuschaffen und um des Kaisers Bart gehandelt habe! ebenso die französischen Genossen. Und wenn nun wirklich die Vertreter dieser Auffaffung in der Lage wären, die Stolonien als solche zu beseitigen, so würde das heißen, diese den Ein­

geborenen zurüdzugeben. Was würde wohl dann mit Die Alkoholfrage vor dem Parteitag.

den Kolonien geschehen? Nicht Humanität würde in ihnen walten, sondern sie würden in die Barbarei aurud­fallen."( Sehr richtig!)

Ist dieser Standpunkt Davids nicht. dem der Mainzer Resolution diametral entgegengesetzt?

Effen, 20. September. ( Privatdepesche.) Nachdem heute morgen Genoffe Thiele Salle als einziger Rebner zum Breßbureau gesprochen hatte, wurde der Entwurf der Fünfzehnerkommission mit großer Mehrheit angenommen.

Dann Daß es nicht der bloße Gedanke war, auch nach Kräften für den hielt Genosse Wurm fein großzügiges Referat über die Alkohol­Schuß der Eingeborenen einzutreten, der der Opposition der frage. Die zweieinhalbstündige Rebe bot eine mit reichem Material Kommissionsmehrheit zugrunde lag, erhellt auch daraus, daß es in ausgestattete, weite soziale Berspektiven eröffnende Behandlung der der auch von Ledebour unterstüßten ersten Resolution hieß: Frage. Inhaltlich wie rhetorisch eine prächtige Leistung; eine an Der Kongreß erklärt schließlich, daß die sozialistischen schaulich gemeinverständliche Darstellung dessen, was die Wissenschaft Abgeordneten in allen die zu diesem Thema zu sagen hat und was vom Standpunkt der Barlamenten Pflicht haben, die Methoden der Ausbeutung und fämpfenden Arbeiterschaft dazu zu bemerken ist. Einmütiger Beifall Snechtung zu bekämpfen, die in allen bestehenden Kolonien herrschen. des Parteitages und der dichtgefüllten Galerie folgte dem Vortrag. Zu diesem 8wede haben sie für Reformen einzutreten, Die Diskussion, die in der Nachmittagssigung beendet wurde, um das Los der Eingeborenen zu berbeffern und zeigte die erfreuliche Uebereinstimmung der Partei in der Stellung jede Verletzung der Rechte der Eingeborenen und deren Ausbeutung zur Alkoholfrage. Genoffe agenstein 30g aus diesem Grunde und Versklavung zu verhindern. Sie haben mit allen zu Gebote feine Sonder- Resolution zurüd. Allerdings find die Arbetter­stehenden Mitteln die Erziehung zur Unabhängigkeit abstinenten in bezug auf die Wertschäzung der Aufklärung über die zu begünstigen." Trotzdem trat auch David für eine Faffung ein, abstinenten nicht ganz ber Ansicht des Genossen Wurm, das hebt Alkoholgefahr und der besonderen Drganisation der Arbeiter Menschen durch Menschen ist". Ferner wird mit großer Schärfe die an die Spige der Resolution nicht die prinzipielle aber die Einigkeit in der Hauptsache nicht auf; der Parteitag betont, daß die wünschenswerten und erforderlichen Kultur- und Bekämpfung der kapitalistischen Kolonialpolitik stellte, sondern nahm denn auch einstimmig die Resolution des Referenten an und Verkehrsbestrebungen" nur dadurch" verwirklicht werden, daß unter Anerkennung der kolonialen Jdee" die Umgestaltung erflärte damit alle anderen Anträge zu diesem Bunkte für erledigt. die Rechte, die Freiheit, sowie die Unabhängigkeit"() der der heutigen Kolonialpolitik betonte. Es handelte sich also Nach Erledigung des Berichts der Beschwerdekommiffion wendet Bölfer geachtet und gewahrt werden." nicht um bloße Endziel politik, sondern um das Be fich der Parteitag den besonderen Anträgen zu. Der Antrag, auf Bon irgend welcher Anerkennung der kapitalistischen fenntnis zum kolonialen Reformismus. Das beweist ja auch Davids den nächsten Parteitag die Landarbeiterfrage zu feßen, wird dem Kolonialpolitik war hier keine Rede, umfomehr aber von dem eben zitierte Rede, worin er die Kolonien nicht den Eingeborenen zurütd Borstand zur Erwägung überwiesen, ebenso der Antrag betreffend Kampf gegen die Kolonialpolitik! gegeben haben will! Das beweist auch der Verlauf der ganzen die Agrarfrage. Als Drt des nächsten Parteitages wird Nürnberg Inzwischen ist Deutschland immer mehr in eine Aera der Welt- Kommissionsverhandlung. gewählt. und Kolonialpolitik hineingeraten. Anderthalb Milliarden So begründete Terwagne Belgien eine von ihm vor­find bereits dafür bergeudet worden! Die blutigsten Kriege geschlagene Fassung: Der Kongreß verwirft nicht prinzipiell hat man geführt, ganze Völkerschaften ausgerottet! und für alle Zeiten jede Kolonialpolitik, die unter sozialistischem Statt der 1000 Mann Schußtruppe steht jetzt die Polizeitruppe Regime zivilisatorisch wirken können wird," mit den Worten: eingerechnet eine Kolonialarmee von mehr als 5000 Mann in Sollen wir am Kongo alles so laffen, wie es dort ist, oder sollen Der Prozeß Roeren- Schmidt, ber zurzeit in Köln ver­Südwestafrika. Die Aera Dernburg hat dem wüste sten wir die Zustände dort beffern?" Ausführungen, die dadurch erst handelt wird, gleicht einem wahren Schlammbulkan, der unabseh­Rolonial Börsenspiel die Tore sperrangelweit geöffnet! recht verständlich werden, daß Terwagne feinerzeit für die Ueber- bare Massen stinkenden Unrates auswirft. Das einzig Erfreuliche Seit Mainz haben wir das Marinegesetz und eine Novelle nahme des Rongostaates burch Belgien eingetreten ist! an ihm ist die Deffentlichkeit der Verhandlung, die dem Volke dazu erhalten, die 5%, Milliarden verschlingen. Dabet steht bereits Auch Rouanet- Frankreich äußerte sich ähnlich. gestattet, einen interessanten Blick hinter die Kulissen zu werfen. eine neueste lottenborlage vor der Tür! Die Weltpolitit Genosse David hat nun in Essen wiederum erklärt, er lehne Die Kulissen zeigen äußerlich das schönste Jdyll. Beamte und hat uns in der Marrottoaffaire vor die Kriegsgefahr gebracht! für Deutschland jede Anerkennung der Kolonialpolitit ab, feine Miffionare arbeiten mit Hingabe und unter Aufopferung ihrer Die Kolonialpolitil hat dazu geführt, dem Freifinn den Stellungnahme erkläre sich mit der Rücksicht auf andere Gesundheit an der kulturellen Erziehung" der armen sittlich legten Rest des Liberalismus auszutreiben, fie Nationen. Aber dieser Standpunkt erscheint uns verfehlt! tiefstehenden Wilden". Sie verbreiten Gesittung und hat den konservativ freisinnigen Blod geschaffen! Die Stellungnahme zur Kolonialpolitit muß zwar international Christentum", sie gewöhnen die trägen, stumpf dahinvege­Sollte man da nicht meinen, daß hente noch ganz anders als einheitlich sein, aber sie muß trotzdem den prinzipiellen tierenden Schwarzen an nützliche Arbeit. Sie helfen ihnen im Jahre 1900 der Kolonialpolitik der schärffte, bedingungsloseste Standpunkt der Sozialdemokratie zur Geltung bringen. Ist eine die Kulturschäße des Landes erschließen und den Grundstock Kampf erklärt werden müßte?! folch prinzipielle Stellungnahme einstweilen noch nicht zu erzielen, zu Wohlhabenheit und Wohlergehen legen.

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Und was erlebten wir statt deffen in Stuttgart ?

Ein koloniales Sittenbild.

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fo feze man lieber die Beschlüsse aus, bevor man der Dies hübsche Bild zeigen die Kulissen, wie sie Einheitlichkeit zuliebe das Prinzip auch nur um ein Titelchen phantasiebegabte Solonialenthustaften mit farbigem Pinsel ent­preisgibt! worfen haben. Aber hinter den Kulissen sieht es ganz. ganz anders aus!

Und da soll die Diskussion über die Stuttgarter Kolonialbebatte Wortlauberei" gewesen sein?!

Nicht auf die Bekämpfung der Kolonialpolitik legten die Genossen van Kol, Bernstein und David das Hauptgewicht, sondern auf praktische koloniale Reformarbeit! Wir brauchen hier nicht zum zehnten Male zu betonen, daß diese praktische Arbeit Versuchen wir, das Wahrheitsbild, bas uns der zum Schutze der Eingeborenen notwendig ist, daß sie auch von Wortlauberei wurde allerdings getrieben. Zum Beispiel von Kölner Standalprozeß geboten, mit ein paar Strichen zu der deutschen Sozialdemokratie mit allem Nachdruck geleistet worden David, der meinte, man fönne nicht für koloniale Reformen zeichnen. Da ist zunächst die, Erziehung zur Arbeit". ist. Aber diese praktische Arbeit ist doch eine sekundäre Frage eintreten, wenn man die Kolonialpolitik prinzipiell verwerfe! Als Eingeborene sollen 8 wangsfron berrichten, zu der sie sich gegenüber dem Kampf gegen die Kolonialpolitik, dessen Notwendigkeit ob wir nicht auch militärische Reformen anstrebten, im mit Recht nicht verpflichtet fühlen. Ihre Weigerung wird mit