Nr. 255.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Bernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Die wahrhaft Schuldigen!
Die bürgerliche Presse stedt wieder einmal den Kopf in den Sand, statt die politischen Folgerungen aus dem Päderaftenprozeß zu ziehen, die Herr Harden, der mutige Retter des Vaterlandes, zu ziehen unterlassen hatte. Im Gegenteil: fast die gesamte Presse von rechts und links begnügt sich damit, verlogene Heulmeiereien darüber anzustimmen, daß das arme deutsche Volt gezwungen gewesen sei, die Schlammflut mehrere Tage lang über sich herabriefeln zu lassen.
Welche Abgeschmacktheit! Das Volt hat durch diese Bloßlegung höfischen Sumpfes an seinem leiblichen und Seelenheil ficher nicht den geringsten Schaden genommen. Oder fürchtet man, daß der von der bürgerlichen Presse so angelegentlich fultivierte Byzantinismus es bereits so weit gebracht habe, daß das Volk von widerlichen Strankheiten und stinkendem Laster deshalb schleunigst ergriffen werde, weil sie bei Hochgeborenen Generalen und vielmögenden Grafen der höfifchen Kamarilla in Mode sind? Solcher perverser Modenarrheit halten wir selbst die Leser des" Lokal- Anzeiger" und der Tägl. Rundschau" nicht für fähig!
Diese Sorge tann es also wirklich nicht sein, die das Gemüt des bürgerlichen Zeitungsgesindes verdüstert. Nein, es ist die Besorgnis, daß breiteste Massen selbst bisher gutgläubig patriotischer" Schichten nach solchen Enthüllungen an die Gottähnlichkeit jener Streise nicht mehr recht glauben mögen, die angeblich nach dem heutigen Gesetz einer„ göttlichen Weltordnung" die Führer der Nation sein sollen! Der Prozeß hat zu tief hineingeleuchtet in das Treiben dieser Kreise, er hat die Edelsten und Besten" zu sehr in ihrer ganzen Jämmerlichkeit gezeigt, als daß sich die Verfechter unferer heutigen Klassenherrschaft des reinigenden Gewitters" zu erfreuen vermöchten. Und nicht nur die zunächst Beteiligten, die Junker und Kamarillisten, beschleicht bange Sorge, sondern auch ihre soziale Blockgenossenschaft, die mehr oder minder ,, liberale" Bourgeoisie. Die heimliche Genugtuung über die unsterbliche Blamage der blaublütigen Ordnungsstützen hielt nicht lange vor. Unsere Bourgeoisie hat ja längst mit dem Junkertum gemeinsame Sache gemacht, sich mit seiner Vorherrschaft in dem Gedanken ausgesöhnt, daß das Junkertum bei all seiner kränkenden Arroganz gegenüber den Staatsstüßen von Geldsacks Gnaden doch immerhin die zuverläffigste Schuttruppe gegen das Proletariat sei. Deshalb ist auch die liberale Preffe eifrig bemüht zu retten, was noch zu retten ist: die Sachen seien im Grunde gar nicht so schlimm gewesen, man habe Einzelheiten verallgemeinert, an sich ja Beklagenswertes über Gebühr aufgebauscht, und so weiter mit Grazie.
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Donnerstag, den 31. Oktober 1907.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Kennzeichen Lakatenfinn und Unterwürfigkeit wird. Nichts unzieren. Man sucht nach Informationen und Zuflüsterungen, anweiter! statt nach geschichtlichen, geographischen und wirtschaftlichen Quellen. Und nebenbei gefagt wie steht es denn in Wirtlich. Die Ursachen sucht man in Personen und Intrigen, anstatt in Eatteit mit der monarchischen Treue, mit der loyalen Ehrerbietung dieser Streise? Im Vertrauen bezeichnen sie den Aller- fachen und ihrer logischen Verbindung. Im Grunde genommen liegt höchsten Kriegsherrn als 2iebchen" I Was für einen Neben die Bedeutung des Prozesses gar nicht auf weltpolitischem Gebiete, finn mögen sie diesem Kosenamen wohl geben, welche Hinter sondern auf dem viel engeren, aber wichtigeren der heimischen gedanken dabei hegen! Was kann man diesen Leuten nicht alles Politit. Die deutsche Politit frankt und ist steril, nicht wegen der zutrauen! Bäderasten, sondern wegen der widerspruchsvollen Verfassung, die War denn nun das Lafter mur so eng begrenat, so im die ohnehin geringe politische Begabung der deutschen Bourgeoisie Berborgenen getrieben, fo fehr Bribatfache", nicht zur Entfaltung tommen läßt. Ein Parlament ist entweder daß es sich der Kenntnis der verantwortlichen Offiziere entziehen überflüffig oder nötig. Es fann nicht beides zusammen sein. Harden fonnte, daß man mit nachfichtigem Stillschweigen darüber schonend, hätte da anknüpfen und den Weg zur politischen Gesundung anwenn auch berächtlich hinweggleiten durfte? Ein Lafter, unter
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schwerstem Mißbrauch der Dienstgewalt getrieben! Die Mann- deuten sollen. In dieser Arbeit hätte er allerdings der Hülfe seiner schaften, die sich zu dieser Unzucht hergeben wollen, haben ihre hohen Gönner entraten müssen, dafür aber wäre er etwas Besseres Erkennungszeichen, ihre besondere Kleidung! als ein Berliner Liman. „ Ganze Kavallerieregimenter sind verseucht," behauptet Herr Harden vor Gericht. Und einer der Schuldigen hat das sittliche Gefühl derart verloren, daß er ganz entrüstet ausruft: Was, ich muß fallen, und der...!"
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est train s Kirdorf als Lehrer.dis
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ellen und die Rede Kirdorf& ist eine dringende Mah Die Tagung des Verbandes der Industri. nung an die deutsche Arbeiterklasse. Mit dankenswerter Aufrichtigkeit hat Kirdorf ausgesprochen, was ist. Die Arbeiter haben zu arbeiten und zu schweigen, die Unternehmer find die Herren im Hause und haben allein zu entscheiden. So soll es immer bleiben. Wer dagegen ankämpft, ist ein Umstürzler, und um den Umfturz zu bekämpfen, dazu ist die Regierung dan bi
Die einzigen, die von all den Dingen, die seit Jahren die Spaßen von den Dächern pfeifen, nichts wissen, sind die uns smittelbaren Vorgesezten, find die, die für die Moral, für den guten Ruf des Heeres in erster Linie verantwortlich sind. Sie sind die wahren Schuldigen! Der Chef des Militärkabinetts ist absolut nichtsahnend. Er weiß nichts, und als er es endlich erfährt, da schweigt er.... Mert würdige Untenntnis, während sonst die geringsten Bortommnisse in der entferntesten Garnison schneller in Berlin als an ihrem Ursprungsort bekannt zu sein pflegen! Merkwürdige und das Heer höchst schädigende Unkenntnis Wert der Organisation, ist er doch selbst einer der erfolg19Herr Kirdorf ist kein Manchestermann. Er kennt den des Mannes, dem die Personalien, dem also wohl und Wehe des Offizierkorps, dem seine Ehre in erster Linie anvertraut find! reichsten Organisatoren der deutschen Industriellen. Dieser Der eine Macht hat ohne gleichen, vor dem selbst Organisator fragt nach feinem Unterschied der politischen Gebie tommandierenden Generale zittern und jinnung oder des fonfeffionellen Bekenntnisses. Er steht auf der Kriegsminister verschwindet! dem Standpunkt des unerbittlichen Klassen. Wo war der Kommandeur des Gardekorps, der fampfes Sier das Kapital, hier das Proletariat. Alles, General v. Kessel? Bedaure sehr, nichts bekannt", das war was Rapitalisteninteresse hat, gehört in die Organisation, die stereotype Auskunft, die er vor Gericht erteilte! Ein um alle Ansprüche der Arbeiterklasse niederzuhalten. In den Regimentstommandeur, der bei solcher Gelegenheit eine solche Antwort gäbe, hätte den blauen Brief eber, als Syndikaten, in den Arbeitgeberverbänden gibt es feine Berer fich den Zylinder anschaffen könnte. Und das von Rechts splitterung infolge politischer Ueberzeugungen, fie umfassen alle Sapitalisten und stellen die Macht der geschlossenen Und wo war schließlich der Kriegsminister, der Herr Organisation in den Dienst des Kapitals. v. Einem, hier, wo es sich nicht darum handelte, dem Parla- Wie Herr Kirdorf den manchesterlichen Grundsatz der mente etwas vorzuerzählen, sondern das Offizierkorps, das Heer freien Konkurrenz geringschäßt, so kennt er auch den Irrtum bor ernstem Schaden zu bewahren? Gewiß, seine Rolle in der manchesterlichen Staatsauffassung. Ihm fällt es nicht Personenangelegenheiten ist leider einflußloser, als dem Heere ein, die Macht des Staates, die politische Beeinflussung zu gut tut. Aber da er einmal der oberste, dem Kaiser wie dem unterschätzen. Die Macht seiner Organisationen weiß er zu Reichstage verantwortliche Chef der Verwaltung ist, fühlte er benügen, um die staatliche Organisation feinen Wünschen gedenn nicht selber das Bedürfnis einzutreten, seinen obersten Striegsfügig zu machen, und dem mächtigen Vertreter des organiHerrn aufzuklären? wußte auch er nichts von allen den Dingen,
wegen!
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Wir denken, auch die Arbeiterklasse fann von ihrem Feinde lernen. Sie fann lernen, daß es gilt, in geschlossener Phalanx zusammenzustehen, daß die Sonderbündeleien und die gewerkschaftliche Bersplitterung aufhören, daß alle Arbeiter sich sammeln müssen, um gemeinsam zu kämpfen gegen die Uebermacht des geeinten Kapitals. Und wie auf wirtschaftlichem Gebiet so auf politischem. Auch hier tut Einbeit not. Die Indifferenten und Abseitsstehenden müssen zur großen Armee des fämpfenden Proletariats stoßen, um die politische Macht, die heute im Dienste des Kapitals steht, in den Dienst der Befreiung des Proletariats zu stellen. Herr Kirdorf weiß, daß diese Vereinigung der Arbeiterklasse zu einer einheitlichen Stämpferschar, die den Klassenkampf führen muß, gerade um den Klassenkampf selbst einmal überflüssig zu machen, unaufhaltsam ist. Ist sie ja mit sein eigenes Werk. Die einheitliche Organisation des Kapitals bedingt die einheitliche Organisation des Proletariats, und der Klassenfampf des Kapitals den der Arbeiter. Daher feine Gleichgültigkeit, ob die Arbeiterorganisationen sich heute noch driftlich nennen oder schon sozialdemokratisch.
alle Welt wußte, die nicht nur im bertrauten Kreise ber fierten Kapitals lauschen aufmerksam willfährige Minister. Garderegimenter geraunt wurden? Die in allen Einheitliche Organisation des Kapitals und rücksichtslose Kneipen Berlins erzählt wurden?" Ausnüzung der politischen Macht ist Kirdorfs Marime. Und Namentlich aber sucht man zu verhüten, daß ein Man sieht, wie lächerlich es ist, von Einzel- sie hat ihm und seinen Genossen goldene Früchte getragen. ähnliches Sodom. und Gomorrra", um mit dem Justizrat berfehlungen zu sprechen, während ein ganze s hr verdankt er die hohen Schutzölle, die die riesigen StartellGordon zu sprechen, abermals aufgedeckt wird. Man will, System an den Pranger gestellt worden ist! Es ist das profite erst möglich machen, ihr den langjährigen Stillstand daß solche Dinge, wenn überhaupt, wenigstens unter System des Absolutismus, das auch die von Gädte unserer Sozialgefeßgebung. hermetischem Ausschluß der Deffentlichkeit gegeißelten Erscheinungen zeitigte. Lakaiensinn“ und„ Unterverhandelt werden. Man will also die berüchtigte kriegswürfigkeit" auch hier als Folge des Systems, das freie gerichtliche Pragis auch auf politische Prozesse über- Kritik verfemt und den Höflingen das Heft in die Hand gibt! tragen, damit dem Staate tein Schaden geschieht, in Wirklich und es muß schon ein von diesem System Verfemter und keit, damit die Untertanen" nichts von der namenlosen Ver- Verfolgter, ein gemaßregelter Offizier, das Wort nehmen, fumpfung der Führer der Nation" erfahren! Das sind damit selbst die freisinnige Presse an der Frage nach die Folgerungen, die unsere Bourgeoispresse aus dem Prozesse den wahrhaft Schuldigen nicht völlig vorüberschleicht! zieht! Aber gerade die Geschäftigteit, mit der die Freilich faßt auch Oberst Gädke das Problem viel zu Junter- und Kapitalistenpresse für fünftige Fälle den Aus- eng. Günstlingswirtschaft, Lakaiensinn und Höflingsforruption schluß der Deffentlichkeit verlangt, beweist, wie werden nur dann schwinden, wenn sich das Volt das sehr sie befürchtet, daß neue Schlammvulfane sich öffnen Recht demokratischer Selbstbestimmung er tämpft hat! Natürlich läßt es diese Presse, um ihre wahre Absicht zu berbergen, nicht an ostentativem Abscheu über das„ Sodom So nennt die Deutsche und Gomorra" fehlen. die Potsdamer Päderastenorgien Zages Zeitung" die zwischen Generalen und Soldaten haar sträubende Das richterliche Urteil in diefer cause honteuse wird noch bor Dinge", einen„ wuchernden Krebs, der mit der Veröffentlichung dieser Zeilen bekannt sein, so daß es nicht glühendem Eisen ausgebrannt werden mußte, schaden tann, eine Bemerkung über die politische Seite des Prozesses sollte nicht das deutsche Heer... an ihm unheilbaren zu machen. Das wichtigste in den Verhandlungen war die SchlußDer preußische Handelsminister war über diese OffenSchaden leiden." Und das Bertel- Drgan wirst Harden vor, rede Hardens. In ihr versuchte der Beklagte oder richtiger ber heit erschroden. Er hofft noch, mit patriarchalischen Redensdaß er nicht sofort auf Abhülfe" gedrungen habe. Nicht mit Ankläger den Prozeß auf ein weltpolitisches Niveau zu heben, arten die Arbeiter betören zu können. Kirdorf weiß, daß das Unrecht. Aber lag denn nicht anderen diese Pflicht noch nachdem Dr. Bernstein die formale Seite des Prozesses behandelt nichts mehr nüßt, daß seine und seiner Mitkapitalisten Macht hundertmal näher? Wo blieben denn die amtlichen Stellen? hatte. Harden glaubte, die deutsche Diplomatie habe sich in ihrem den Arbeitern zu rücksichtslos gegenübertritt, um Raum für Sehr mit Recht schreibt berst Gädte im Berliner Verkehr mit Frankreich von offulten Einflüssen leiten laffen. Die llusionen zu lassen. Kirdorf ist mit uns der Meinung, daß Tageblatt": leitenden Männer in Deutschland sowohl wie in Frankreich feien auch die christlichen Arbeiter das sehr bald begreifen werden. wo man unabhängige Schriftsteller vor der durch Eulenburg- Lecomte irregeführt worden, so daß der Kaiser die Er hält nichts davon, daß der Schwindel der sozialpolitischen Deffentlichkeit verdächtigen und diffamieren kann, die den maß- Möglichkeit eines Zusammentreffens mit dem Präsidenten der Versprechungen noch lange die Arbeiterklasse täuschen wird. gebenden Personen durch ihren Freimut lästig ge- französischen Republik annahm. worden sind, da greift won unbefümmert um Gesetz und BerEr verläßt sich auf seine Macht und hat Vertrauen auf seinen fassung zu der furchtbaren Waffe des Ehrengerichts- nach fachen begründet. Selbst angenommen, Hardens Informationen feien auf Tat Einfluß bei den verbündeten Regierungen, ble der Willfür weniger Personen! wo es sich aber um die Fällt da nicht ein grelles Licht auf die Schwere Lage ziehen für die Arbeiter. stehender Offiziere handelt, da existieren teine deutschen Botschafters in Paris ? Was hat der Reichs- Die Krise, die heraufzieht, wird hart auf dem Proletariat Ehrengerichte. Roch jetzt laufen die Schuldigen, fangler getan, um seine Würde zu wahren? Und ist die deutsche Lasten. In geschlossener Schlachtreihe stehen die Besitzenden deren Namen vor Gericht an den Pranger gestellt wurden, mit Botschaft in Paris nur eine Sineture? Wie ist es nur möglich, dem Proletariat gegenüber, und die Regierung, zu der die ihren Offizierstite In herum. Widernatürliche Unzucht daß die deutsch - französischen Beziehungen sich ohne die Vermittelung Scharfmacher Vertrauen haben, wird dieses Vertrauen nicht mit Untergebenen, auf die das Geses entehrende Strafen fest, ist und die Erfahrungen und die Ansichten des deutschen Vertreters in täuschen. Nur eine mächtige Waffe hat die Arbeiterklasse: scheinbar kein Verbrechen, das die Standesebre unter erschwerenden Paris gestalten? Die deutschen Diplomaten müßten ihre Organisation. Noch ist es Reit, noch sind die Schrecken Umständen verlegt! Das ist der notwendige Fluch eines Systems, ganz armselige Kerle sein, wenn Hardens Infor der Arbeitslosigkeit nicht über die Arbeiterklasse verhängt. das eine besondere Standesehre konstruiert, die fich von der Ehre jedes unabhängigen vornehmen Mannes, die formationen auf Wahrheit beruhten! Die Zeit muß genugt werden! Hinein in die Gewerkschaften! Stärkt die Macht der Organisation, und es wird sich zeigen, wer zuletzt Herr im Hause sein wird, in dem Hause, das die Arbeiter gebaut haben und die Arbeiter erhalten!
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fich von der Ehre des Bürgers durch besondere Kennzeichen unter- Der Prozeß zeigte die Grenzen des politischen Wissens und fcheidet! Die etwas noch höheres, noch Sublimeres darstellen soll Könnens Hardens. Als Weltpolitiker leidet er an denselben Schwächen, und schließlich dahin hinuntergleitet, daß ibr einziges die einen großen Teil der politischen Journalistit Deutschlands ver