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Nr. 261.

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Berliner Volksblaff.

24. Jahrg.

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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Das Branntweinmonopol.

( Schluß.)

Donnerstag, den 7. November 1907.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

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würde und ihr im Interesse der Brenner ja daran liegt, die einem Kölner Bezirkspräsiden strikte untersagt worden. Diese wären Produktion hochzuhalten oder gar noch zu vergrößern. Aber dem Kardinal offenbar weit lieber, als die felbständigen inter­zuzutrauen ist der Habgier schon, daß sie auch den konfeffionellen Gewerkschaften. Auch seine Stellung zu der selb­denaturierten Spiritus verteuert, wo feine Konkurrenz oder ständigen Leitung des katholischen Boltsvereins in Gladbach ist nicht Vergebens fuchten die Junker durch alle möglichen Reichs- Einschränkung des Verbrauchs zu befürchten ist. gerade allzu freundschaftlich. Die Die Germania" hat noch fürzlich gefeße diese Jagd nach der Liebesgabe für ihre Kon- In welcher Weise diese Pläne verwirklicht werden sollen, ausgeplaudert, daß er einem vom Boltsverein veranstalteten sozial­furrenten einzuschränken. Die Branntweinproduktion schwoll ob der Staat die Rektifikation des Spiritus zu Sprit über- politischen Unterrichtsfurfus einen bischöflichen Vertreter" als Auf­derart an, daß durch das Leberangebot der Preis sant und nimmt und die bestehenden Spritfabriten auftauft oder nicht, passer auf die Nafe gesezt habe. der Profit der Liebesgabe zum Teil verloren ging. darüber gehen die Nachrichten noch auseinander. Wie dies Umso mehr Verehrung hat der Kardinal für die In dieser Not taten sich die Edelsten der Nation und bei Regierungsvorlagen im Deutschen Reiche so üblich, bekommt Mächtigen dieser Welt. Er hat die Interessensolidarität zwischen größten Schnapsbrenner zusammen und gründeten die die Deffentlichkeit nur über Hintertreppen Nachrichten über Kirche und Polizeistaat deutlich erkannt. Sorgt er dafür, daß die " Zentrale für Spiritusverwertung", selbst- die wichtigsten Vorgänge, bis die Regierung sich mit ihren Untertanen zufrieden, gehorsam und dumm bleiben, so braucht er verständlich mit dem Deckmantel wissenschaftlicher, technischer Interessenten, für die sie arbeitet und deren Stimmen sie wieder den Staat zur Aufrechterhaltung feines Kirchenregiments. Förderung des Brennereigewerbes, in Wirklichkeit ein braucht, geeinigt hat. Daher Unterwürfigfeit gegenüber den Vertretern der Kartell zur Verteuerung der Preise. Wie alle So viel steht fest: mehr als bisher muß das Monopol Staats gewalt, zumal gegenüber dem Kaiser, in Startelle schrieb es seinen Mitgliedern die Höhe der Produktion oder Staatskartell bringen, sowohl den Brennern als dem jedem Falle 8nd um jeden Preis! Das Zentrum fonnte nach seiner vor, suchte diese unterhalb des Verbrauchs zu halten, und Staat. Denn das ist ja der ganze Zweck der Uebung. Das Ansicht nichts Törichteres tun, als durch Ablehnung der Kanal­versprach ihnen dafür hohe Preise. Den großen Brennerei- Reich braucht für die Flotte neue Hunderte von Millionen, forderungen den Kaiser, den er den herrlichen Raiser" nennt, au besitzern wäre auch durch dieses Kartell geholfen gewesen, den und das Defizit ist jetzt schon riesengroß. Stommt erst die erzürnen und dadurch dessen Wohlwollen gegenüber der Kirche zu fleinen aber fiel die ihnen vom Syndifat diftierte Produktions- Krisis und damit der Rückgang der Zölle für Lebensmittel, verfcherzen. Nur sich gut stellen mit dem Kaiser! beschränkung auf die Nerven. Die höheren Preise konnten dann wird das Loch im Staatsfädel noch größer werden. Daher auch die gewiffenhafte Registrierung jedes freudigen Familiens ihnen teine Entschädigung dafür bieten, daß bei vermehrter Aber siehe da eine weise, ihr Volt treu bewachende ereignisses am faiserlichen Hofe durch den Kirchlichen Anzeiger" Produktion größere Einnahmen möglich waren. Regierung weiß Rat: steigt die Not, steigt der Hunger, um und die Anordnung, dies von allen Kanzeln belannt zu geben.

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So fam es zu kämpfen innerhalb der Produzentenkreise; so mehr steigt ja auch der Schnapsverbrauch. Und während und nicht nur im Lande betätigt er diesen Fürstenkult. Als er vor ein ganzes Sammelsurium von gesetzlichen Vorschriften ent- sonst eine Regierung wenigstens aus Rücksicht auf ihre Staats- einigen Jahren in Ostende weilte, machte er auch dem belgischen stand. Jeder neue Reichsschapsekretär mußte seinen Be- einnahmen vor Geschäftskrisen bangt, kann sie beim Branntwein- önig seine aufwartung, was ihm von den belgischen fähigungsnachweis vor den Schnapsbrennern dadurch ablegen, monopol ihnen mit Ruhe entgegensehen: wird auch der Fleisch- Bischöfen sehr übel vermerkt wurde. Wie vor Fürstlichkeiten so ist daß er einen neuen Paragraphen ausflügelte, durch den die und Brotverbrauch sinken, der Schnapsverbrauch wird das auch Fischers Respekt vor dem Abel ungemein groß. Startellierung durchführbarer und dabei ein neuer Extraprofit Defizit der Wucherzölle decken betrinke dich, Volt, und Dessen Einfluß auf den Kardinal ist daher bedeutend. Die Be­namentlich für die kleineren Brenner aus den Branntwein- rette damit das Reich und die preußischen Junker! schwerde eines Adligen oder einer Adligen gegen einen den hohen trinfern herausgeschunden wurde, damit die große Zahl Wird doch vier Fünftel des gesamten Kartoffel- Herrschaften mißliebigen Geistlichen genügt vollauf, um den Geist­der fleinen nicht etiva gegen die fleine Zahl der branntwveins, der im Reiche produziert wird, in den sechs lichen fliegen zu lassen. Kardinal Fischers staatsbürgerliche An­großen Brenner Stimmung im Lande mache, oder gar osteibischen Provinzen erzeugt, aus denen die schaming deckt sich tatsächlich mit der des von ihm in das Konvift in der Verärgerung Geschäftsgeheimnisse ausplaudere. Junter ihre Straft ziehen. Sind doch von den 45 Millionen eingeführten Lehrbuches. Eine starke absolute Regierung mit adliger Und solcher Profitgeheimnisse gibt es in der Brannt- Mart der jährlichen Liebesgaben allein 31 Millionen Mart Ständevertretung wäre ihm weit fieber als unser fonftitutionell­weinsteuergesetzgebung eine ganze Menge. Sie besteht über- auf die landwirtschaftlichen Kartoffelbrennereien in Ost- und parlamentarisches System, bei dem das Bolt allzu viel zu sagen hat. haupt aus einem Paragraphengewimmel, das für jeden Nicht- Westpreußen , Brandenburg , Pommern , Schlesien und Proving Es ist daher erklärlich, wenn der Kardinal beständig ben Fachmann unverständliche Bestimmungen enthält, mit Hülfe Sachsen gefallen! Raiferumfameichelt. So hat er jetzt wieder bei der Grund­derer allein z. B. bei der Maischraumsteuer seit deren Bestehen Der Destillierhelm der preußischen Junker wird neu ber- steinlegung zweier neuer Kirchen in Ehrenfels eine Rede gehalten, 80 Millionen Mark den Brennern vom Staate mehr zurück- goldet ihr Wappenhelm fann in neuem Glange erstrahlen: worin er hinwies auf die Notwendigkeit bes fonfefsionellen Friedens vergütet wurden als sie bezahlt hatten. Nur die Brenner die ärmsten arbeitenden Massen aber follen für ihre Not, in und ermahnte zur Liebe für imfer großes herrliches Baterland und fennen alle verborgenen Schönheiten des Systems. die sie die kapitalistische Ausbeutung givingt, nun noch mehr unseren Kaiser und König, der noch in jüngster Zeit die Und als im Winter des vorigen Jahres der noch amtierende büßen wie früher! So will es der Block- und sein Wille schönen Worte gesprochen hat, daß es für ihn feinen Unterschied Reichsschatzsekretär v. Stengel, getrieben von der Finanznot wird geschehen! zwischen Evangelischen und Katholischen gebe, sondern daß ihm alle des Reichs, seine Finger nach dem Extraprofit der Brenner Untertanen gleich nahe stehen." Uebrigens ist es bei dieser Maischraumsteuer ausstreckte, erhob sich bei diesen bekannt, daß der Kaiser diesem Kardinal sehr jenes Zorngebrüll, das die Raubtiere stets anstimmen, wenn gewogen ist. Manche Anschauungen des Kardinals berühren ihnen ein Bissen weggenommen werden soll. Sie streckten Es wird unsere Leser interessieren, einmal zu erfahren, wie fich eben beim Staiser verwandte Saiten. auch schon drohend ihre Pranfen nach dem Reichsschaksekretär im Kopfe eines Kardinals die Welt malt. Ueber den Erzbischof und er mag nicht wenig froh gewesen sein, von Köln , Fischer, schreibt ein katholischer Geistlicher der Franff. als Bülow sich durch die Reichstagsauflösung vor Eulen Beitung": burg und seiner Stumpane flüchtete. Auch Herr v. Stengel entwischte dadurch der Nache der gefränkten Schnapsbrenner. Und jetzt, da der Liberalismus durch die Blockpolitik die Macht der Junker noch vergrößert hat, bringt Herr v. Stengel ihnen, was sie brauchen, um das gefährdete Privileg der Be­reicherung auf Kosten der Armut zu sichern: das Monopol.

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Das Monopol foll erfüllen, was das Kartell nur bersprach und nur versprechen fonnte: Be­grenzung der Produktion zu dem Zweck, die Preise so hoch zu halten, daß das Brennereifapital Wucher. zinsen trägt.

Was bis jetzt über das geplante Monopol bekannt wurde, läßt erkennen, daß es in rücksichtslosester, sogar im Deutschen Reich bisher unerhörtester Weise die Branntiveinbrenner be­reichern will auf Kosten der Aermsten der Armen. Daß dabei außerdem das Reich sich die Taschen vollstopfen wird, noch mehr als dies ohnehin geschieht, seitdem die Schnapspest von Staatswegen großgezogen wurde, ist ja selbstverständlich.

Eine klerikale Staatsſtütze.

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Es ist daher auch sehr töricht, zu ertvarten, der Polizeistaat werde so eine vortreffliche Staatsstige, wie es Kardinal Fischer ist wegen des bißchen Terrorismus gegen den simplen Theologieprofessor Schroers ernsthaft zu Leibe gehen. Ist doch Kardinal Fischer in den schlechten Zeiten zunehmenden Unglaubens und schwindender Unter tanentreue für gefchorene wie gescheitelte Volfsausbeuter in gleicher Weise eine erbauliche Erscheinung.

Des Reichskanzlers trauriger Sieg.

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Nach wie vor müssen unsere katholischen Lehrer im Religions­unterricht sämtliche alttestamentlichen Erzählungen, das Spazieren gehen Gottes durch das Paradies, das Apfelessen und die redende Schlange, die Sündflut, die die ganze Erde bis fiber die höchsten Berge bedeckte, den von einem Walfisch verschlungenen und wieder ausgespuckten Jonas usw. usw. als tatsäch lich geschichtliche Begebenheiten und Glaubens wahrheiten darstellen. Jm Katechismus Unter­richt müssen ebenso die Geistlichen den Kindern flar machen, daß Gott in sechs Tagen( oder Zeiträumen) die Welt Politisch' Lied, ein garstig Lied" politischer Prozeß. geschaffen und sich danach einen Tag ausgeruht habe, daß der ein garstiger Prozeß" unter diesem Zeichen tänipfte Leib des Adam aus Erde" und die Eva tatsächlich aus und siegte der Staatsanwalt draußen in Moabit gegen den einer Rippe des schlafenden Adams hergestellt Schriftsteller Brand, der da gestern wegen Beleidigung des worden sei u. a. m. Die Kinder lernen aus ihrem Diözesans Reichskanzlers vor den Schranken stand. Und Und der Herr fatechismus tortwörtlich: Wie lange dauerte es noch bis der verheißene Erlöser erschien?( Gemeint ist die Zeit vom Verhandlungsleiter legte sich von vornherein auf die Marsch­Auftreten des ersten Menschen bis Christus.) Es dauerte noch route der Staatsanwaltschaft fest, unter vollster Zustimmung ungefähr 4000 Jahre! des Verteidigers, ja sogar des Angeklagten selber. Kardinal Fischer hat in den Klöstern und geistlichen Ge- Nun handelte es sich ja, will man die Dinge und diese noffenschaften auch der frankenpflegenden Schwestern das delikaten Dinge speziell so grob wie nur möglich anpadent, Baden untersagt, die Einrichtung von Badezimmern in in der Tat nicht um politische Fragen. Hatte doch der Schrift­Pfarr und andern geistlichen Wohnhäusern steller Brand dem Fürsten Bülow in unverhüllter Form nichts berboten, in den Klöstern das Lesen politischer und aller nicht anderes vorgeworfen als jene Hinneigung zum eigenen, rein religiösen Zeitungen, Zeitschriften und Bücher untersagt u. a. m. In einem Nonnent lofter mußte zwischen dem Altar und um männlichen Geschlecht, die unter den Sammelbegriff der Also - nichts wie gesagt- dem Play, wo die Nonnen figen, ein Vorhang ge- Homosexualität" fällt. spannt werden, damit die Nonnen den am Altar amtierenden Politisches. Priester nicht mehr sehen und dadurch etwa in Versuchung Man hätte demnach mit den Jntentionen, die Politik von geführt werden könnten! der Prozeßverhandlung fernzuhalten, einverstanden sein können, Interessanter noch sind die sozialen Auffassungen des Kirchen- wenn der Vorsitzende die Verhandlung so durchführte, fürsten. In einem Hirtenfchreiben nannte er die Arbeiter bie daß er seine eigene Richtlinie im Verlaufe des ganzen Geringen, die durch Gottes weife Vorsehung ein Leben der Armut, Prozesses ohne Ansehen der Person und in jeder Das Monopol soll nicht nur all diese auf der Armut der Niedrigkeit, der Entsagung und der demütigen Arbeit führen!" Phase im Auge behielt. Das aber war nicht der Fall. ruhenden Lasten beibehalten, sondern noch steigern! In demselben Geiste dankte er bei einer Ansprache in Düsseldorf , Sonst hätte der Reichstanzler am Schlusse seiner deklamatorischen Den Brennern aber will es die Sorge abnehmen, daß nachdem er die sonstigen Herren" erwähnte, auch dem braven und ganz zuletzt gar ins Pathetische umschlagenden Zeugen­der Preis des Spiritus finfen könne. Der Staat bearbeiter und dem guten Handwerksmann." Von dem aussage nicht die in jedem Worte offenbar genau abgewogene stimmt den Preis. Nicht die Brennereien übernimmt Streben der Arbeiterschaft nach sozialer und gesellschaftlicher Gleich- Erklärung abgeben dürfen: Ungünstige Gerüchte über den er und macht sie zu Staatsbetrieben, sondern den Spiritus. berechtigung ist der Kardinal eben durchaus nicht erbaut, und Fürsten Eulenburg seien ihm( dem Kanzler) erst in den aller­Es ist also eigentlich gar kein Monopol, das da geplant ist, wiederholt hat er den geistlichen Präsiden von Arbeitervereinen die letzten Jahren zu Ohren gekommen, aber auch da noch nicht sondern die Schuhherrschaft des Staates als Anweisung gegeben, den Arbeitern nicht so viel von ihren in faßbarer Gestalt! Wer mit Gewalt an den Untertönen solcher Er. Aufseher über ein Kartell felbständiger Pro- Rechten, sondern mehr von ihren Pflichten zu sprechen. duzenten: ein Kartell mit Staatsaufsicht Gleich nach seinem Amtsantritt hat er alle fozialen Organisationen tlärungen vorbeihören will, der mag diese hier getrost zum Nugen des Kartells zur unbegrenzten Aus der Diözese unter die Oberaufsicht eines von ihm eingefegten auffaffen als dem Bestreben entsprungen, nur den homo. plünderung der schnapstrinfenden Bevölkerung. und von seinem Geiste erfüllten Diözesanausschusses ge- sexuellen Gulenburg von den reichskanzlerischen Rock

Bis jetzt schluckte das Reich fährlich mehr als 150 Millionen Mart Branntweinsteuer; dazu fommen noch an 45 Millionen Mart Liebesgabe, die die Brenner infolge des Steuersystems cinstecken, so daß im ganzen an 200 Millionen Mart jährlich von der armen Bvölkerung getragen werden.

Seit Bestehen des neuen Systems( 1887) bis jetzt find von den Branntweintrinfern mehr als 3000 Millionen Mart, das sind drei Milliarden, an das Reich und etwa 1000 Millionen Mart, also eine Milliarde, an die Schnapsbrenner gezahlt worden!

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Nur um diese, nur um die är msten arbeitenden stellt, der es allerdings bis jest glücklicherweise zu feinem erheb- schößen zu schütteln. Wer feinere Ohren hat, der wird unschwer Massen handelt es sich bauptsächlich bei diesem Beutezug! lichen Einflußfe hat bringen fönnen. Daher ist auch die Stellung die politischen Zwischentöne herausfühlen. Mit der Industrie, die denaturierten Spiritus für technische des Kardinals zu den immerhin einigermaßen selbständig vor- Will man diese interessante- bielleicht die interessan­Zwecke verbraucht, wird sich die Regierung nicht überwerfen gehenden christlichen Gewerkschaften nur aus Not leidlich. Die Be teste- Episode der sonst wenig erbaulichen Verhandlung -schon deshalb, weil sich sonst deren Verbrauch einschränken tämpfung der katholischen Fachabteilungen" ist jedoch seinerzeit in ihrer ganzen Bedeutung erfassen, so muß man