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Nr. 270.

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Berliner Dolksblaff.

24. Jahrg.

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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Zweiter preußischer Parteitag.

Am Donnerstag, den 21. November, früh 9 Uhr, tritt der Parteitag im großen Saale des Gewerkschaftshauses, Engel­Ufer 15, zusammen.

Das Empfangskomitee wird am Mittwoch, den 20. No­vember, von 10 Uhr morgens bis 12 Uhr nachts ununter­brochen im Gewerkschaftshause, Eugel- Ufer 15, Quergebäude 1 Treppe, Zimmer 2, anwesend sein und sind dort die Logis­farten in Empfang zu nehmen. Für ausreichende und preiswerte Unterkunft ist Sorge ge­tragen.

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Die Einberufer.

Wachfende Tot.

Als sich kurz nach Inkrafttreten der neuen Handels­verträge die Getreidepreise in Deutschland nur wenig über dem Weltmarktpreis hielten, da glaubten die Agrarier über die Freihandelstheoretifer höhnen zu dürfen. Nun zeige sich, behaupteten die Junker, daß nicht das Inland, sondern das Ausland den Zoll trage. Und dann wies man auf die enorm gestiegenen Löhne der Arbeiter hin, denen gegenüber die landwirtschaftlichen Produkte nur minimal verteuert seien. Die Regierung hatte Verständnis für die Schmerzen der Junker; sie sorgte durch Erschwerung der Einfuhr von Vich und Fleisch dafür, daß die Preise in Deutschland rasend in die Höhe gingen. Der Erfolg war dieser: In der Zeit einer noch nie erlebten Produktionssteigerung, der tollsten Ueber­zeitarbeit, der glänzendsten Konjunktur ging der Fleisch­tonjum in Deutschland zurück. Damit war den Junkern aber noch nicht Genüge getan. Mit nationalliberaler Hülfe brachten Preußens Feudale es auch fertig, die Steuerschraube für den Proletarier schärfer anzuziehen. Und die erhöhte Steuerleistung fällt zusammen mit der Verschlechterung des Arbeitsmarktes, mit Zohnrückgang und ganz gewaltiger Ver­teuerung der Brotpreise.

Sonntag, den 17. November 1907.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1984.

Roggen notierte 1900/01: 130,61 m., 1905/06: 162,19 M., Entschiedenheit, mit der Herr Wiemer in Frankfurt seine im September 1907; 200-205 m. und am 16. November Gegnerschaft gegen die Zigarrenbanderolesteuer betonte.. 3. 1907: 217 m. Rund 87 M. oder 67 Proz. ist Roggen gleich scheinen die neuen Steuerprojekte der Regierung gegen ge­jezt teurer als im Durchschnitt vor 7 Jahren! wisse Abmachungen oder Versprechungen zu verstoßen, die zwischen Roggenmehl 0/1 kostete in Berlin im Großhandel( 1 Doppel- dem Fürsten Bülow und den freisinnigen Politikern ausgetauscht zentner) im September 1906: 20,49 M., im September worden waren. Die Regierung ist aber in einer schwierigen 1907: 26,58 m. und am 16. November 1907: 28,30 bis Situation. Die Steuerreform hat ein klägliches Fiasko erlitten. 29,90 M. Die Steigerung seit September 1906 stellt Die Fahrkartensteuer z. B. hat so jämmerlich versagt, daß Herr Baasche in einer Wählerversammlung neulich meinte, sie sei in der fich auf zirka 8,50 M. oder 42 Proz. Weizenmehl 00 kostete im September 1906: 23,75 M., im dümmstmöglichsten Weise" eingeführt worden. Man fann Herrr: September 1907: 30,25 m., am 16. November 1907: Paasche dabei eine gewisse Selbsterkenntnis nicht absprechen. Ist 30,5-32,25 M. Die Erhöhung für die angegebene Zeit doch die Gestalt dieser Steuer wesentlich das Berdienst der beträgt zirka 8 M. oder 35 Broz.

Rüböl kostete in Berlin im Juli 1906: 54,96 M., am 16. November 1907: 74,50 m. pro Doppelzentner. Das ist eine Steigerung um 19,54 M. oder 35% Proz. Nach den Zusammenstellungen der Statistischen Kor­respondenz" über Preise an 13 Marktorten ergeben sich folgende Durchschnittspreise für 1000 Kilogramm: Oftober 1906 Oktober 1907 Mart

Weizen Roggen Erbsen Kartoffelu

°

9

172,0

159

243 52,4

Steigerung

Mart

222

29 Broz.

201

259

58,9

26,4 6,6 12,4

"

"

Das sind die Preissteigerungen im Laufe eines Jahres! Wo soll das hinaus?

Dazu verschärfter Steuerdrud, Mietspreiserhöhungen, ungeheuerliche Verteuerung der Brennmaterialien! In Berlin gingen beispielsweise die Preise im Jahre 1907 gegenüber 1906 im Kleinhandel hinauf für: Steinkohlen von 1,43 M. auf 1,49 M. pro Zentner. Die Berteuerung beträgt 4,2 Proz.

Stots von 1,40 m. auf 1,57 m. pro Hektoliter. Das ist eine Preiserhöhung von 12 Broz. Braunkohlenbrifetts von 0,89 m. auf 1,05 m. für 100 Stüd. Der Aufschlag stellt sich auf 18 Proz.

Auch das Bier ist teurer geworden. Die Regierung plant ein Branntweinmonopol, das den Brannt weinkonsumenten eine weitere Last bon zirka 70 Millionen Mart auferlegen soll. Gemüse, Eier, Butter, Milch, kurzum alles ist viel teurer geworden!

Nationalliberalen, und Paasche selbst hat dafür ge stimmt. Selbsterkenntnis ist allerdings der erste Schritt zur Besserung, aber bei Paasche wird er auch der einzige bleiben. Paasche will nämlich die Steuer in der Weise reformieren, daß alle Klassen, und zwar auch die 4. Klaffe, besteuert werden! Zu­gleich soll die Steuer für alle Klaffen gleich gemacht werden. Es ist das die Gleichheit, wie sie die Nationalliberalen meinen. Aber mit solchen Mittelchen ist der Finanznot nicht gedient. Der Freifinn will aber in diesem Jahr verschont bleiben. Es soll also die Pumpwirtschaft fortgesetzt werden.

Nun gestaltet sich aber die Unterbringung unserer Anleihen immer schwieriger. Schon die letzte Anleihe fonnte nicht mehr zu Proz. abgeschlossen werden, sondern

mußte als Reichsschahanleihe mit 4 Proz. verzinst werden, wober

die Banken noch besonders günstige Uebernahmebedingungen er zielten. Seitdem hat sich aber die Geldknappheit außer. ordentlich verschärft und der Zins fuß erhöht. Bann aber der Geldmarkt wieder normale Verhältnisse zeigen wird, ist

Gerade dieses

nicht abzusehen. Zudem leiden wir ohnehin an einer Ueberprodut­tion von Staatsschulden. Der Kurs der 8½prozentigen Reichs­anleihe ist ohnehin bereits auf 93,30 gesunken. Zudem ist eine neue Anleihe für den Bau von Kolonialbahnen in der Höhe von mindestens 100 Millionen fast ficher. Daß cine geordnete Finanz­wirtschaft sich nicht wieder auf eine Dedung des Defizits durch neuen Bump cinlassen will, ist daher natürlich. Andererseits aber wollen die besitzenben lassen bon direften Steuern nichts wiffen. Herr Stengel und Herr Rheinbaben, der eigentlich Bestimmende, haben daher durch die Rechnung des Freisinns einen dicken Strich gemacht und heifchen neue indirekte Steuern. Das stört nun die Zirkel der Blodpolitit, So ziehen die Preise überall an und machen es den und gegen diese Minister wird nun Sturm ge. Den agrarischen Beutejägern gegenüber wiesen wir schon Arbeitern immer schwerer, ihr Haushaltungsbudget ins Taufen! Aber nicht nur von freisinniger Seite. Die Angriffe damals darauf hin, daß in der Hauptsache die vorjährige Gleichgewicht zu halten. So lange reichliche Arbeitsgelegen finden sich auch in halboffiziöfen Blättern, wie z. B. in den außerordentliche gute Welternte an Getreide die Zollwirkung beit relativ günstige Erwerbsverhältnisse schuf, fand sich in Münchener Neuesten Nachrichten". abschwäche. Und noch etwas kam hinzu: die Händler hatten höheren Löhnen immerhin ein Ausgleich für die Ver- Blatt wendet sich mit besonderer Energie gegen Herrn v. Rhein­vor Infrafttreten der neuen Handelsverträge die Einfuhr teuerung. Was aber wird werden, wenn die Einkommen baben, der offenbar kein Freund der Blockpolitik sei und dieser von Getreide außerordentlich gesteigert; andererseits hielten sich vermindern? Und viele Arbeiter müssen schon in Bolitis Steine in den Weg legen möchte. Wir heben dies deshals die deutschen Getreideproduzenten mit dem Verkauf zurück, diesem Jahre mit einer verminderten Einnahme rechnen; die hervor, weil es wieder einmal zeigt, daß zwischen dem man wollte die nach Infrafttreten der neuen Handelsverträge Berteuerung der Lebenshaltung wird also erst jetzt recht& ürsten Bülow und Herrn v. Rheinbaben ein Gegensatz besteht, der nur cine Zeitlang verhüllt war und zu erwartenden höheren Preise einsacken. Die schlaue Politik wirksam. Wahrlich, keine rosigen Aussichten, die sich da der arbeiten- jetzt wieder zum Ausbruch kommt. Bei der Ichten Ministerkrije der Händler und Agrarier hatte jedoch solche Mengen Getreide in Deutschland angehäuft, daß das später hervortretende An- den Bevölkerung eröffnen! Wem hat sie das zu danken? Den ist Bülow nur der Sturz eines Gegners und Konkurrenten, des gebot in Verbindung mit der scharfen Auslandskonkurrenz Junfern und Industrieschutzöllnern. Jedoch darf dabei nicht Grafen Posadowsky, gelungen; der andere, cben Rheinbaben, die Preise nicht in der erwarteten Beise in die Höhe gehen vergessen werden, daß ohne die Verratspolitik des Zentrums ist geblieben. Jetzt läßt Bülow versuchen, ob er den ließ. Dies schloß aber nicht aus, was wir damals schon die Zöllner ihre Wucherpolitik nicht hätten durchsetzen können. unbequemen Mann. einen möglichen Nachfolger, hervorhoben, daß bei einer schlechten Ernte die Wucherzölle Und nun veranstalten Freisinnige und Zentrümler ein nicht beseitigen lassen kann! Die Opposition, die jetzt voll zur Wirkung fommen würden. Leider viel zu schnell, wahres Wettrennen um die Gunst der Regierung, ein Wett- der Freisinn den beiden Ministern macht, ist also nichts anderes, geben uns die Verhältnisse recht. Der Ertrag der letzten rennen, das dem Volke neue Riesenlasten für Militarismus als die bewußte oder bei der Einfalt der freisinnigen Führer ist Derweil Blockpolitiker und auch das möglich unbewußte Unterstüßung einer Welternte bleibt hinter dem vorjährigen Ergebnis weit und Marinismus auferlegt. zurück, und obwohl Deutschland eine ziemlich gute Mittelernte Antiblodpolitiker sich um die Regierungsgunst balgen, 3ntrige der Bülowpolitit, sich von allen mög­hatte, ist nicht nur der Getreidepreis absolut ganz enorm ge- schmiedet das Trio: Regierung, Scharfmacher und Junker lichen Konturrenten zu befreien. stiegen, in Deutschland steht er auch um den vollen neue Attentatspläne gegen die Arbeiterschaft! 301lbetrag über dem Weltmarktpreis!

Rafft das Volk sich nicht zu energischem Ansturm gegen In Deutschland ist der Preis für Weizen seit einem die Reaktion auf, so wird es für solche Unterlassung in den Jahre um 56 Mark pro Tonne gestiegen und für Roggen nächsten Jahren schwer zu büßen haben! Ganz entschieden ist zunächst die sofortige Suspendierung ging er um 57 Mark hinauf. Und die jetzt in Deutschland erreichten Preise von zirka 230 Mark für Weizen und der Getreidezölle zu verlangen. Aber das nicht allein. Das 217 Mark für Roggen erheben sich um zirka 55 und 50 Mark, Volt muß den unheilvollen Einfluß der Junker und Scharf­das sind die Zollbeträge, über den Weltmartipreis. Da liegt macher brechen! Die Arbeiterschaft in Preußen kann manchem die Wucherwirkung der von den Junkern mit Hülfe des meiteren Uebel vorbeugen, die Hauptmacht der Reaktion er Zentrums erpreßten Zölle sonnenflar zutage. Die Fleisch- schüttern, wenn sie in unablässigem Kampfe gegen das Drei­preise haben jetzt wieder etwas nachgelassen. Aber den schlecht klassenwahlrecht, dieses reaktionäre Bollwert, an dem sich alle gelohnten Arbeitern mußt das verteufelt wenig, und bei Kulturwellen brechen, erstürmt. Wer in diesem Kampfe ver­weiterer Abschwächung der Konjunktur wird die Schar der sagt, nicht mit ungestümer Straft die Zögernden und nur jenigen, die höchstens an Sonn- und Feiertagen Fleisch zu Lauwarmen vorwärts treibt, macht sich zum Mitschuldigen fehen bekommen, immer größer. Besonders für sie, aber auch für weitere Verbrechen wider Freiheit und Volkswohlfahrt! für alle anderen Lohnarbeiter, wird die ungeheuerliche Preis­steigerung zu einem gefährlichen Feind der Lebenshaltung. Und nicht allein Mehl und Brot erlangen einen unheimlichen Breisstand, auch alle anderen Nahrungsmittel sind bereits enorm im Preise gestiegen.

Blocknöte.

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Die Massen der Bevölkerung haben von diesem Zwischenspiel nicht das Geringste zu erwarten. Gerade die Blodära, in der sich die nadten Besiẞintereffen am ungehemmtesten austoben wollen, wird am wenigsten eine Steuerpolitik machen, die Rücksichten auf die Besizlosen nimmt. In nationalliberalen Blättern ertönt auch bereits der Ruf nach dem starken Mann für unsere Reichsfinanzen. Er soll, wie die Magdeb. 3tg." meint, cinträgliche Reichs monopole schaffen, die eine Lebensfrage für das Reid feien. Das Branntweinmonopol soll demnach nicht das einzige bleiben!

Die ganze Preßfehde zeigt zunächst, daß die Tage des Reichs­schatjekretärs v. Stengel gezählt sein dürften. Vielleicht gelingt es auch, Rheinbaben zu stürzen. Daß der Freifinn als Lohn für seinen Dienst einen Aufschub für die Bewilligung der Mono­pole oder der indirekten Steuern erhält, ist möglich, aber burchaus nicht wahrscheinlich. Die Finanzlage wird das taum gestatten. Viel wahrscheinlicher ist, daß die Freisinnigen auch in dieser Frage schließlich die Gemeierten" fein werden. Daran haben sie sich aber in der Zeit der Blockpolitik ja auch schon gewöhnt!

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Die koloniale Fata morgana.

Wir gaben gestern einige Zahlen über unseren Handels verkehr mit den englischen Kolonien. Danach führten wir 1906 für 115 Millionen Mark Waren nach Britisch­

Dem armen Freifinn wird immer ängstlicher zumute. Je Einige Angaben mögen das illustrieren. Nach amtlichen weniger Widerstandskraft er den Junkern gezeigt hat, desto mehr Ermittelungen foftete in Berlin ein Doppelzentner: wachsen die Anforderungen der Konservativen. Nun ist der Frei­Rindfleisch im 2. Quartal 1907: 154,2 m. gegen 147,0 M. finn zwar bereit, alles zu tun, um im Block bleiben zu dürfen, in der gleichen Zeit des Vorjahres und 124,5 m. im aber er verlangt wenigftens eines: cin wenig Zeit, um seinen 2. Quartal 1900. Wählern nicht allzu viel auf einmal auzumuten. Zuerst die Preis Schweinefleisch toftete 1906: 129,3 m., 1900: 90,8 m. und gabe seiner Stellung zu den uferlosen Marine- und Kolonial­1907: 101,7 M. Das sind im letzten Jahre gegenüber plänen, dann die Preisgabe in den Fragen der Demokratie, des Indien aus, d. h. 1,6 Proz. der gesamten deutschen Aus­1900 Steigerungen von 30,3 M. oder 24,3 Broz. bei gleichen Wahlrechts und der uneingeschränkten Versammlungsfrei- fuhr. Unsere Ausfuhr nach den deutschen Kolonien bezifferte Nindfleisch und 10,9 M. oder 12 Broz. bei Schweinefleisch. heit, zuletzt die Preisgabe seiner Steuerpolitit, das sich nach derselben Quelle, dem Statistischen Jahrbuch für Weizen notierte an der Berliner Börse pro Tonne im ist die Reihenfolge, die er einzuhalten wünscht. Die Konserva- das Deutsche Reich" im Jahre 1906 auf 39 Millionen Mark, Durchschnitt 1900/01: 159,19 m., 1905/06: 179,09 m., tiben verlangen aber das alles auf einmal. Daher gewisse Un also ungefähr ein halbes Prozent, 200 unserer im September 1907: 225-230 m. und am 16. November stimmigkeiten" im Blod. Das wichtigste ist dabei dem Freifinn, deutschen Ausfuhr! Die Ausfuhr wäre aber noch minimaler, 1907: 230-235. Der jezige Preis steht unt rund einen Aufschub in den Steuerfragen zu erhalten, denn darin find wenn nicht darunter Südwest afrita allein mit 22,8 mil. 70 M. gleich 44 Proz. über dem des Jahres 1900/01 jeine Wähler am empfindlichsten. Daher die verhältnismäßige lionen figurierte. Diese Ausfuhr ist aber fast ausschließlich

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