Nr. 283.
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Ericheint täglich außer Montags.
E
Vorwärts
Berliner Volksblatt.
24. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.
Mittwoch, den 4. Dezember 1907.
aus.
Kreiſchende Unstimmigkeiten imusfällen gegen Waaſche in toſenden Befall and.
Regierungslager.
Bom Etat wurde heute nur noch so nebenbei geredet. Aber persönliche Anzapfungen hagelte es nur so von rechts nach links hinüber und von links nach rechts. Die schlimmsten Zusammenstöße gab es aber merkwürdigerweise zwischen den Nationalliberalen und den Blockbrüdern von der Rechten.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Mr. 1984.
zu den Erklärungen des Herrn v. Einem durch Liebermann von ist, daß Herr Günsel sich pro Stilo 10 Pf. Provision ausgebeten Sonnenberg und Kreth hatte erklären lassen, brach bei Lattmanns hat, so liegt doch damit auf der Hand, daß es sich um ein Privat geschäft Günfels handelt, denn für eine von GeBattmann selbst legte dann noch sofort neue Beweise dafür ab, schäftswegen und für das Geschäft aufgegebene Bestellung mit welcher unglaublichen Leichtfertigteit er seinerseits Behauptungen wird eine Papierfabrit nicht in der Lage sein, einem Buchaufstellt. Den Spuren Kreths folgend, zog er gegen die Sozial- halter Provision zugestehen zu fönnen; in den Vorwärtsdemokratie vom Leder. Er verlas einen Sab seiner Behauptung betrieben ist das System schmutziger Schmiergelder seitens der nach aus der Mannheimer " Boltsstimme". Nähere Besichtigung Angestellten nicht üblich und die Geschäftsleitung hat keine dieses Blattes ergab, daß es ein Flugblatt irgendeiner christlich- Beziehung zu Firmen, die derartige Praftifen pflegen. sozialen Gewerkschaft war, das jene Behauptung beweislos borBuchhandlung Vorwärts Paul Singer . brachte. Dann versuchte er der Sozialdemokratie eins auszuB. Bruns. wischen, indem er verlas, was, wie er sich ausdrückte,„ Herr Den Reigen eröffnete Herr Kreth, ein tonservativer Be- Parteigenosse eine" über König Demos gesagt hatte. Vorwärts Buchdruckerei und Verlagsanstalt Paul Singer u. Co. amter , den Stallupönen in den Reichstag geschidt hat. Den trode- Mit wachsendem Erstaunen merkten die Sozialdemokraten, daß das Wir denken, diese Erklärung sei deutlich; keine„ amtliche nen Ton, den man sonst bei konservativen Rednern gewohnt ist, bekannte Säße waren, die einmal der Dichter Heinrich Heine suchte er durch allerhand Späßchen zu ersehen, mit denen er wahr geschrieben hat, der ja in Deutschland außerhalb des Kreises anti- Mitteilung" wird die Tatsache aus der Welt wegberichtigen scheinlich am Stammtisch in Stallupönen sich in den Ruf eines ge- femitischer Unkultur nicht unbekannt zu sein pflegt. Die schallende fönnen, daß weder Parteivorstand noch Vorwärts- Betriebe Heiterkeit, die dieser gräuliche Hereinfall des antisemitischen irgend etwas mit dem sogenannten Waffenfunde zu tun haben. Schwäbers bei uns erweckte, pflanzte sich zu den anderen Parteien und der Versuch, die für die Opfer des russischen fort, er besiegelte Lattmanns Schicksal. Freiheitstampfes gesammelten Unterstützungsgelder
waltigen Sozialistentöters gesetzt hat.
R. Fischer.
Auch dem junkerlichen Geschmack im Reichstage scheinen die Areth- Späße zu behagen. Welchen Eindrud sie aber auf Beute von Es folgte eine Fülle persönlicher Bemertungen. der deutschen Arbeiter mit diesem Fund in der Panfstraße in größeren geistigen Ansprüchen machen, ging aus der Abfertigung hervor, die später Herr Gothein dem Herrn Kreth zuteil werden Herrn Kreth gelang es nicht, sich in der schwierigen Techmit dieses Verbindung zu bringen, ist so dumm, daß man ihn nicht mal ließ, den er wegen der Kleinlichkeit seiner Auffassung und der Ber- Diskussionsmittels zurechtzufinden; stotternd verhedderte er sich der Polizei sollte zutrauen dürfen. fahrenheit seiner Ausführungen als einen„ Detailreisenden in poli- jedesmal. Genosse Bebel wies Baasche gegenüber aus deffen Freilich ist sie in der Lage des betrübten Lohgerbers: tischen Korinthen" charakterisierte. Material zur Vernichtung der Stenogramm nach, daß er davon geredet hätte, man fönne in An- wie diesem die Felle, so sieht sie ihre Hoffnung wegschwimmen, Sozialdemokratie hatte sich Herr Kreth offenbar aus alten betracht der Mehltnappheit weniger Mehl in die Brötchen backen. Parteivorstand und Parteiinstitute mit dem„ Waffenfund" in Schmökern des Reichslügenverbandes zusammengeklaubt. Bezeich- Paasche selbst wies gegenüber Lattmann darauf hin, daß der Verbindung zu bringen. nend für die Urteilsfähigkeit dieses Mannes, der sich rühmt, bei Kriegsminister bei der Etatsdebatte sowieso hätte am Blaze sein Daher die dumme Verdächtigung am Schlusse der„ amteiner preußischen Regierung Dezernent für sozialpolitische An- müssen; er hätte ihm aber obendrein persönlich Kenntnis davon lichen Mitteilung". gelegenheiten gewesen zu sein, ist, daß er dem Hinweis Bebels auf gegeben, daß er gegen ihn im Reichstag reden würde. Battmann die mangelhafte Ernährung vieler Arbeiterfamilien den Rat ent- stümperte sich darauf durch einige unsinnige Ausreden noch mehr gegensette, die Arbeiter sollten nur ihr Budget für Gewerkschafts- in die Patsche. und Wahlvereinsbeiträge fürzen , dann würden sie sich auch satt effen können. Diese Leuchte der Bureaukratie weiß also noch nicht einmal, daß nur durch Ausnutzung des Koalitionsrechts die deut schen Arbeiter überhaupt sich eine einigermaßen erträgliche Eristenz verschafft haben. Sie würden weit schlimmer daran sein, wenn fie nach strethschen Rezepten sich einrichteten. Sonst ist noch au
Morgen muß der Kriegsminister vor die Front. Da können die treischenden Unstimmigkeiten im Regierungslager sich noch merkwürdig auswachsen.
Starker Rückgang der chriftlichnationalen Arbeiterorganisation.
Der Waffenfund in der Pankitraße. Rampf im Gange. Der Bergarbeitergewerkverein hat sich bekanntlich
vermerken, daß Herr Kreth im Namen seiner Partei einen Antras Der Waffenfund in der
auf Berschärfung des Strafgesetes gegen Be= leidigungen ankündigte. Das ist offenbar ein Nachhall der Bülowschen Betrachtungen über den Strafprozeß. Wie recht hatten wir also, daß in dieser Aera der Realtion solche Anregungen nur zu Unheil führen würden!
Herr Gothein, der einzige Liberale im Hause, der neben Herrn Theodor Barth dem Reichskanzler noch als Luftverpester anrüchig sein tann, glaubte versichern zu können, daß der Libe ralismus der Linksliberalen allen Versuchungen standhalten würde, und ging auch für seine Person scharf genug gegen die Agrarier vor. Er glaubte den Reichstanzler mehr zu seiner Seite herüber. ziehen zu können, indem er ihm zurief: Weniger Rheinbaben, weniger Lieber, aber mehr Uhland" Als ob nicht der gefällige Bülow stets bereit gewesen wäre die freiheitsduftigsten Verse zu zitieren, aber stets damit reaktionäre Taten zu verbinden berstanden hätte. Unter den schöngescheitelten Bülowschädel ist auch viel leerer Raum für alle möglichen Ungereimtheiten.
Zwischen Kreth und Gothein suchte dann Herr Paasche den goldenen Mittelweg nationalliberaler Blodpolitik hindurchzusteuern. Aber gerade diesem agrarisch- liberal- flerital- konstitutionell. chauvinistisch schillernden Bizepräsidenten, dem sein leicht durchgehendes Mundwerk schon so oft in Mighelligkeiten geführt hat, war es beschieden, den erbittertften Zusammenstoß mit der Rechten herbeizuführen. Nachdem er des längeren die Neigung seiner Partei für eine Reichsvermögenssteuer dargelegt hatte, berlas er sehr feierlich eine schriftlich aufgesette Polemik gegen den Kriegsminister wegen dessen Erklärungen im Reichstage zu den Fällen 2ynar und hohenau. Den Bemühungen des Kriegsministers, die Verfehlung jener hohen Offiziere als noch) immer nicht flar erwiesen hinzustellen, stellte er verschiedene Aussagen in dem Prozeß Moltte- Harden entgegen. Aber sein Haupttrumpf war ein Brief des Generaladjutanten Grafen Hohenau aus dem kaiserlichen Hoflager in Wilhelmshöhe an den bekannten " Zeugen Bollhardt" und eine Photographie, die jener Hohenzollern. sproß seinem lieben Bollhardt geschenkt hatte.
Als Herr Paasche diese sorgfältig vorbereitete Darlegung machte, die mit den Ausführungen des Herrn Kriegsministers b. Einem in einem unlösbaren Widerspruch steht, befestigte sich bei den Zuhörern der Eindrud, daß der Reichskanzler vor einigen Tagen schon durch den auch hier erwähnten beiläufigen Seitenhieb gegen Herrn v. Einem diesen Kriegsmann als fünftig wegfallend" hatte fignieren wollen.
Gegen unsere gestrige Abschüttelung der polizeilichen Verdächtigungen unseres Parteivorstandes und der Geschäftsleitung des Vorwärts- Betriebes veröffentlicht heute Wolffs Telegraphen- Bureau folgende neue
Amtliche Mitteilung:
Der Zentrums
Aus dem Ruhrgebiet wird uns geschrieben: Zwischen dem Vorstande des christlichen Bergarbeitergewert bereins und dem Zentrumsabgeordneten Brast ist ein erbitterter mit dem„ alten" Bergarbeiterverbande über die Reform des hiesigen Knappschaftsstatuts verständigt. Die Knappschaftsältesten beider Organisationen haben die Werksvorschläge abgelehnt, weil sie eine schwere Schädigung vieler Invaliden bedeuten. abgeordnete Brust, der im Landtage gegen den Willen der Arbeiter für die schlechten Berggefeße gestimmt hat, steht aber in der Statuts frage auf der Seite der Werksbesizer. Er agitierte in feiner Buerschen Zeitung" für die Werksbefizer, damit auch gegen den christlichen Bergarbeitergewerkverein, dessen Vorsitzender Brust zehn Jahre war. Um die Beschlüsse des Gewerkvereinsvorstandes zu durch freuzen, hat sich der Abg. Brust einen ihm treu ergebenen Teil der Gewertbereinsältesten heimlich zusammengetrommelt. Wenn der Gewerkvereinsborstand nach links dirigierte, deichselte der Nebenregierer Brust nach rechts. Ihm wurden von Zwischenträgern stets die internen Verhältnisse in der Gewerkvereinszentrale mitgeteilt. Dadurch hatte er Trümpfe in die Hand bekommen, mit denen er drohte.
" 1
Berlin , 3. Dezember 07. Bu unserer Darstellung über den Waffen- und Papierfund in dem Hause Bankstr. 32b erklärt der heutige Vorwärts", daß nach seinen Erfundigungen weder der Parteivorstand noch das„ Vorwärts"-Geschäft oder dessen Geschäftsleitung mit dem Fund" beziehungsweise mit dieser ganzen Angelegenheit irgend etwas zu tun haben. Mit dieser Erklärung scheint folgendes erstes Bestellschreiben an die beteiligte Papierfabrik nicht im Einklang zu stehen: " Berlin , den 22. November 1906. Mein Ergebnis vom gestrigen Tage schätze ich in Ihrem Besiß und sucht die Verlagsbuchhandlung Borwärts ein fatiniertes weißes Hanfpapier, welches auch aus lauter Hanffafern bruch gekommen. Eine Gewerkvereinskonferenz für den VerbreitungsDer Zwist blieb lange latent, ist aber nun zum offenen Ausbestehen soll und bei welchem Papiere noch folgende Vorschriften gemacht worden find: Stärke des Papiers 66/67 Gramm pro bezirk der„ Buerschen Zeitung"( Bentrumsorgan) hat beschlossen, den Quadratmeter 0,06 Millimeter Dide, 8,000 Meter mittlere Reiß- Abgeordneten Brust talt stellen. สน Er schädige als Ges länge, 6 Broz. mittlere Dehnung, 0,4 Proz. Aschenrückstand. Sie fezesschmied(!) mehr die Arbeiter, wie ein Werkse haben vielleicht ein ähnliches Papier gearbeitet, welches Sie be- befizer. Wenn der Verleger der„ Buerschen Zeitung" den mustern fönnen, auch bitte den Preis für einen folchen Stoff an Herrn Brust nicht abschüttele, würden die Gewerkvereinsmitglieder zugeben. Gebraucht wird eventuell eine größere Anfertigung." Aus der weiteren Korrespondenz zwischen den Beteiligten sei hat sich darauf mit Herrn Brust solidarisch er die Zeitung boyfottieren! Der Beitungsverleger borläufig noch folgender Bericht hervorgehoben: tlärt. Er selbst ergreift nun das Wort in der Buerschen Schöneberg, den 28. Mai 1907. Wilhelm Ginfel fragt foeben an, wann das Papier für den Beitung und beginnt mit Enthüllungen über die Vorwärts" zur Absendung gelangt? Sie möchten das Waffer- inneren Verhältnisse des des christlichen Berg. zeichen doch recht schwach auf das Papier zum Abdrud bringen." arbeitergewertvereins. Interessant ist auch, daß Herr Günsel sich 10 Bf. Provision Ueber die moralische und intellektuelle Qualität der Gewert per kilogramm Papierbestellung ausgebeten hatte. Geliefert vereinsführer urteilt Brust in der denkbar wegwerfendsten Weise. find 296 Kilogramm Papier an Herrn Wilhelm Günsel am Er wirft ihnen Unfähigkeit, Großmannssucht, Baschawirtschaft, Ver1. Juli 1907. Inwieweit die deutsche Sozialdemokratie fonft noch die russischen Freiheitstämpfer" unterftigt hat, geht u. a. aus Nr. 39 unterstützt des„ Borwärts" vom 15. Februar 1907 hervor, wonach bis 15. Februar allein für diese Zwede unter der deutschen Arbeiter schaft 339 612.39 m. gesammelt worden waren. Ob aus diesem Fonds die 3850 Fr. für die gefundenen Waffen und die 1001 M. für das beschlagnahmte Papier gefloffen sind, entzieht sich bor läufig noch amtlicher Feststellung.
leumdungssucht, Betrug der Deffentlichkeit vor. Auf dem Gewerkbereinsbureau faullenzten die Beamten umber, die Außenbeamten würden am schlechtesten bezahlt und müßten am meisten arbeiten. Geprügelt hätten sich die Beamten auch schon, wohl um ihren Kampfesmut" zu beweisen. Dem Gewerfvereinsvorsigenden Köster wirft Brust unverblümt Dummheit und Trunksucht vor.
Die Leser des Vorwärts" werden sich erinnern, daß in der chriftlich- nationalen Presse nach dem Streik 1905 den Sozialdemo Darauf erhalten wir folgende Erklärung: Wenn Günsel traten vorgeworfen wurde, sie hätten 20 000 M. Streifgelder nach die Papierbestellung für die Verlagsbuchhandlung Rußland geschickt, während die Bergleute Not litten. Die gerichtliche Vorwärts gemacht hat, dann liegt einfach ein grober Klarstellung dieses Schwindels wurde von den Verbreitern der Der sensationelle Borgang wurde feineswegs dadurch abge- Vertrauensbruch vor. Weder die Buchhandlung Vor- Lüge verhindert. Nun erzählt der Zentrumsabgeordnete Brust ans schwächt, daß der General Sigt b. Armin den Kriegsminister wärts noch die Buchdruckerei und Berlags- dieser Zeit Intimitäten. Er teilt mit, in der Zeit, als biele regen seiner Abwesenheit in wenigen Worten mit dem Busah anstalt Vorwärts hat, sei es direkt oder indirekt, mit Bergleute infolge des Streits uoch hungerten, entschuldigte, er selbst wisse über alle die Dinge auch nicht Bescheid. dieser Bestellung irgend etwas zu tun. Ju seiner Stellung habe der christliche Bergarbeiter Gewertberein Verschlimmert wurde die Sache für Herrn v. Einem aber noch als Buchhalter in der Buchhandlung Vorwärts feine Unterstüßungen mehr ausgezahlt, aber die durch das unglaublich ungefchicte Eingreifen des antisemitischen war Günfel nicht in der Lage, derartige Bestellungen zu Beamten auf dem Bentralbureau hätten sich daa Abg. Lattmann, der zum Unglück für die Rechte als nächster machen, zumal die Buchhandlung Vorwärts seit mals ihre Gehälter um monatlich bis zu vierzig Redner auf der Tagesordnung stand und mit Gier die Gelegen ihrem Bestehen überhaupt noch fein anderes Papier als mart erhöht! Seit Mitte 1905 bezögen eine heit ergriff, fich als aufopferungsvoller Ministerschüßer in Padpapier zu bestellen hatte; und für Bestellungen der Reihe der Beamten an der Zentrale, damit meint Brust empfehlende Erinnerung zu bringen. Er zog gegen Baasche Buch bruderei und Verlagsanstalt Vorwärts die Gewerkvereinssekretäre Köster, Effert, Behrens, alle Register der Entrüftung und bezichtigte ihn fogar, daß er tam Günfel niemals in Frage, da er ja gar nicht Angestellter 3 m busch, Rürup usw., einen Jahresgehalt bon ..aus Familieninteresse" gegen Herrn v. Einem in dessen derselben war. 2700 Mart, jährlich um 60 Mart steigend. Diese Abwesenheit losgegangen sei. Zum Verständnis dieses Siebes muß Nun dünkt uns aber, die amtliche Polizeibeweisführung Gehaltserhöhung habe man zu der Zeit vorgenommen, als viele man wissen, daß ein Sohn Paasches mit einer Tochter des Geheim- spreche selber gegen ihr Bestreben, die Vorwärtsbetriebe Gewerfvereinsmitglieder infolge ihrer Beteiligung an dem Streit rate witting, des Bruders von Magimilian Harden, doch mit dem Verdachte der Beteiligung an diefer Papier noch gehungert hätten. Für diese Leute habe der Gewerkverein fein verheiratet ist. Die Rechte, die vorher schon ihre volle Zustimmung bestellung zu belegen. Wenn nämlich die Behauptung wahr Geld mehr gehabt
ganze