Nr. 286.
Abonnements- Bedingungen:
bonnements. Breis pränumerando? Bierteljährl. 3,30., monatl. 1,10 m., wöchentlich 28 fg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Bfg. Sonntags. nummer mit illustrierter Sonntags. Beilage„ Die Neue Welt" 10 Bfg. Bost Abonnement: 1,10 Marf pro Monat. Eingetragen in die Post- Zeitungs Breislifte. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 8 Mark pro Monat. Postabonnements nehmen an: Belgien , Dänemark , Holland , Italien , Luxemburg , Bortugal, Rumänien , Schweden und die Schweiz .
Ericheint täglich außer Montags.
24. Jahrg.
Die Infertions- Gebühr Beträgt für die fechsgespaltene Rolonel geile oder beren Raum 50 Pfg., für politische und gewerkschaftliche Vereins. und Bersammlungs- Anzeigen 30 Big ,, Kleine Anzeigen", das erste( fett. gedruckte) Wort 20 Bfg., jebes weitere Bort 10 Bfg. Stellengesuche und Schlafstellen- Anzeigen das erste Wort 10 Bfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition is bis 7 Uhr abends geöffnet.
Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Ein entlarvter Scharfmacherplan.
Der günstige Wind, der unserer Parteipreffe so oft Material zuzuwehen pflegt, hat auch zwei Gewerkschaftsblättern, dem Grundstein" der Maurer und dem„ Bauhülfsarbeiter" ein Schriftstück zugeweht, das weit über das fachliche Interesse hinausgehend in der Gesamtarbeiterschaft Aufsehen erregen muß. In diesem natürlich ..streng vertraulichen" Aftenstück bietet sich dem Leser ein Stück Selbstcharakteristik des Scharfmachertums, des geeignet ist, auf manches Vorkommnis der Vergangenheit ein bezeichnendes Licht zu werfen, das aber auch ermöglicht, die Zukunftspläne der Scharf macher da weiter zu enthüllen, wo die unfreiwillige Offenheit des .Geheim"-Schriftstückes versagt.
Das Schriftstück ist nichts anderes als der Verhandlungsbericht über die außerordentliche Generalversammlung des Arbeitgeberberbandes für das Baugewerbe, die am 21. Oftober 1907 im Architektenhause zu Berlin tagte.
Die Versammlung fand unter vollem Ausschluß der Deffentlichkeit, vor allem auch der Presse, selbst der bürgerlichen, statt. Auch ihre Beschlüsse sollten streng distret behandelt werden, ,, denn davon werde es abhängen," sagt das Protokoll,„ daß sich das Resultat der Verhandlungen möglichst erfolgreich gestaltet". Sehen wir nun, was die Versammlung an Beschlüssen zustande brachte. Wir folgen dabei teilweise völlig dem Wortlaut des Protokolls.
Der Mitteldeutsche Verband für das Arbeitgebergetverbe zu
Sonnabend, den 7. Dezember 1907.
1910 hinein! Gelang der saubere Plan, die Berliner Bauarbeiter bis zu der geplanten Gesamtaussperrung zum Verzicht auf den Neunstundentag zu bewegen, dann hätten sie ihn wahrscheinlich auf Jahrzehnte hinaus nicht errungen.
Wie es in Wirklichkeit im Sommer 1907 mit der Friedensliebe der Berliner Bauunternehmer stand, plauderte Herr Heuer am 21. Oktober hinter den schallsicheren Wänden des ArchitektenHauses seinen Freunden aus, indem ersagte:
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Köln . Voltsztg." feststellt, die Unterredung Paasches mit Bülow selbst nicht bestritten. Das rheinische Zentrumsorgan meint, wenn nicht von Herrn v. Einem die Rede gewesen sei, so doch vielleicht von Herrn v. Rheinbaben. Denn Herr Paasche wandte sich ja nicht nur gegen Herrn v. Einem, sondern auch gegen Herrn v. Rheinbaben. Herr v. Rheinbaben gilt aber als Haupt einer der Kamarillen, die Bülow so schwer zu schaffen machten. Herr Paasche schlug " Der Berliner Verband habe bewiesen, daß er von äußerster also zwei Fliegen mit einer Klappe: er fämpfte wider die Disziplin durchbrungen ist. Einen zweijährigen Tarif bis Liebenberger und zugleich gegen Herrn v. Rheinbaben. Wie 31. März 1909 hatte man ohne jede Arbeitszeitverkürzung fo- auch Fürst Bülow über Paasches Forderung einer Reichszusagen in der Tasche. Die Generalversammlung in Köln im vermögenssteuer gedacht haben mag- daß Herr Paasche seine Februar d. J. hatte aber beschlossen, daß Verträge nur bis zum Lanze gegen die beiden Kamarillen einlegte, kann ihn 31. März 1908 oder bis zum 31. März 1910 vereinbart werden in der Tat kaum unangenehm berührt haben. Auf sollten, und davon wollte man in Berlin unter keinen Umständen der anderen Seite deckte sich der Kanzler wieder dadurch, abweichen." daß er, scheinbar zum Schuße der angegriffenen Minister, die Als dann das Gewerbegericht den Berliner Bauunternehmern Zehnminutenkrise heraufbeschwor! einen Vertrag bis zum Jahre 1910 geradezu auf dem Präsentier- Während also Fürst Bülow die Existenz der Kamarillen teller entgegenbrachte, griffen die so friedliebenden" Herren pathetisch bestritt, verpflanzte man das Kamarillatreiben höchst natürlich mit beiden Händen zu, um bei der geplanten gewaltungeniert in den Reichstag ! famen Niederknüttelung der Arbeiter in diesem gefegneten Jahre Bülow hatte dabei obendrein das Glück, seine Aftion des Scharfmachertums ja mitmachen zu können!- gegen die noch nicht ganz verwiemerten Freifinnigen ausDenn das„ Endziel" der ganzen Aktion ist, das sagt mit dürren spielen zu können. Auch er schlug zwei Fliegen mit einer Worten das im Grundstein" und" Bauhülfsarbeiter" veröffentlichte Slappe: er posierte die Solidarität mit der Gesamtregierung Geheimprotokoll, daß, falls nicht für alle Verträge eine Einigkeit und zwang den Freisinn noch fester in die Kandare! erzielt werden kann, dann sämtliche Verträge nicht in Kraft treten und als letztes Mittel eine Aussperrung der Bauarbeiter größeren Umfanges angedroht und durchgeführt werden soll.„ Es handelt Bundes."
"
"
"
Frankfurt a. M. beantragte im Frühjahr 1905 aus Anlaß seiner fich also um eine sehr ernſte Sache, um eine Kraftprobe unferes Der Waffen- und Papierfund- Schwindel.
Kämpfe mit den Arbeitern, allen den Deutschen Arbeitgeberbund angehörenden Verbänden durch ein vertrauliches Rundschreiben zu empfehlen, die zu vereinbarenden Berträge sämtlich bis zum gleichen Termin( 31. Mära 1908) abzuschließen.
Den Verbänden wurde darauf am 5. Juni in einem vertraulichen Schreiben unter gleichzeitiger Uebersendung eines bezüglichen Fragebogens empfohlen, dem Antrage gemäß zu verfahren, und fie wurden zugleich ersucht, den Fragebogen betr. Abschluß von Arbeitsverträgen zu beantworten.
Das Ergebnis dieser Umfrage wurde im August 1906 bekannte gegeben.
Die Frage fam auch auf der Generalversammlung in München ( 15. März 1906) durch Herrn Lüscher- Frankfurt a. M. zur Erwähnung, ohne daß indessen darüber Beschluß gefaßt wurde.
Im Sommer 1906 regte der Mitteldeutsche Verband die weitere Berfolgung der Angelegenheit nochmals an und da gerade in diesem Jahre zahlreiche Arbeitgeberverbände für den Bund neu gebildet worden waren, wurde allen Verbänden im Oktober 1906 nochmals empfohlen, die Verträge möglichst bis Ende 1908 abzuschließen und
dem Bundesvorstand darüber zu berichten.
Das Ergebnis der letzten Umfrage wurde Mitte Dezember 1906 allen Verbänden zur Verfügung gestellt, woraus sich im wesentlichen ergab, daß bis dahin zirka 80 Verbände ihre Verträge bis zum 31. März 1908 abgeschlossen hatten.
In der Sigung des Bundesvorstandes in Berlin am 17. Januar dieses Jahres ist die Frage nun eingehend behandelt worden; nach längerer lebhafter Debatte einigte man sich auf eine Reihe von
Anträgen für die am 19. Februar 1907 in Köln stattfindende Generalversammlung. In dieser Versammlung, die unter strengstem Ausschluß der Deffentlichkeit tagte, wurden die Anträge des Vorstandes genehmigt und zum Beschluß erhoben. Die Beschlüsse
lauten:
1. Alle im Jahre 1908 zu vereinbarenden Tarifverträge sind bis zum 31. März 1910 oder bis zum 31. März 1908 und in weiterer Folge bis zum 31. März 1910 abzuschließen;
2. Alle im Jahre 1908 zu vereinbarenden Tarifverträge dürfen nur unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Bundesleitung abgeschlossen werden;
3. Eine Berkürzung der Arbeitszeit, sofern diese nicht über 10 Stunden beträgt, nur nach voraufgegangenem verlorenen Streik und mit Genehmigung des Bundesvorstandes eintreten zu lassen;
4. Der 1. Mai darf in keinem Bertrage als Feiertag zugeDiese Beschlüsse sind den Verbänden unterm 22. März d. 3.
standen werden.
als streng bertraulich zur unbedingten Nach= achtung mitgeteilt worden.
Von Tag zu Tag schrumpft der von der Polizei mit so großer Wenn es aus Anlaß des gemeinsamen Vorgehens zu einem Sensation in der Deffentlichkeit angekündigte Roman immer mehr Bruch mit den Arbeiterorganisationen kommen sollte, so wird zufammen. Erst hieß es: Die Aufsehen erregende Affäre nehme natürlich bestimmt vorausgesetzt, daß sich an einer vorzunehmenden ungeahnte Dimensionen an. Die vorgefundenen Schrauben Aussperrung auch diejenigen Verbände beteiligen, die keine Ver- seien von Sachverständigen bereits als in der Konstruktion identisch träge abgeschlossen haben. mit denen erkannt, wie sie zur Herstellung von HöllenAls einheitliche Hauptgrundsäke kämen für das Vertragsmuster maschinen und Sprengapparaten von russischen Sozialin Betracht die Feststellung der einheitlichen Geltungsdauer; ein- Demokraten( 1) benutzt werden. Dann hieß es, das vorgefundene heitliche Kündigungsfristen; keine Verminderung der Arbeitszeit Papier , das anscheinend zur Nachahmung von Staatsobligas unter zehn Stunden und die Genehmigung der Verträge durch den tionen Dienen solite, ist, wie man annimmt, in der Vorwärtsbuchbruckerei hergestellt worden und man Die Enthüllungen über die Absichten der Unternehmer kommen wird heute( am 27. November) dem Leiter der Vorwärtsfür die Arbeiter gerade noch zur rechten Zeit. buchdruckerei, Richard. Fischer, sowie dem Beamten Nach den neuesten Ermittelungen laufen bis zum 31. März Eugen Ernst Gelegenheit geben, sich auf diese Bedie Verträge in den Ortschaften von 116 Verbänden, und bis Ende April nächsten Jahres in weiteren 28, zusammen also in 144 Bernommen, und das Ergebnis seiner Bernehmung war denn auch schuldigungen zu äußern. Eugen Ernst wurde ver bänden ab. Bis zum 31. Dezember n. J. erreichen weitere 18 Ver- ein paar Stunden später durch irgend einen zeilenhungrigen Polizeiträge ihr Ende. Bis zum 31. März 1909 haben 52 Verbände Verträge abgeschlossen und bis. Ende 1909 weitere 19 Verbände. Bis Ende März 1910 bestehen bis jetzt bei 45 Verbänden, und zu späteren Terminen bis zum Schluß des Jahres noch bei weiteren 9 Verbänden Tarifverträge.
also noch weit entfernt.
reporter bereits der Presse übermittelt, die sich aber hütete, das aber der ebenfalls verdächtigte Geschäftsleiter Fischer ist bis zur böllig negative Resultat dieser Vernehmung zu betonen. heutigen Stunde nicht vernommen worden. Die Polizei, auf welche alle diese Tatarennachrichten zurückführen sind, wird ihre guten Gründe bazu gehabt haben. Gleichzeitig wird auch dem Philister gruselig gemacht, daß in einer Anarchist en versammlung ein Brief Waund die Vorwärtsbruderei befinde! Natürlich ebenfalls
Von einer Einheitlichkeit im Ablauf der Verträge ist man Die Arbeiter können ihre Taktik immer noch der Unternehmer- schowskis gefunden worden sei, in dem sich ein Hinweis auf Ernst taktik anpassen und ihre Abwehrmaßregeln treffen.
-
So wäre für die Bauarbeiter anscheinend die Sache erledigt mit unverminderter Agitations- und Organisationstätigkeit und äußerster Borsicht beim Abschluß der Verträge. Aber der Plan läßt noch einen weiteren Blick in die Wertstätte der Scharfmacher tun!
Schwindel, soweit die Fundstelle in Betracht kommt.
Und als alle diese Sensationsbluffs doch nicht genügend zogen, um den gewünschten Entrüstungssturm gegen die Sozialdemokratie zu entflammen, da erschien eine ganz neue Sensation in diesem Polizeiroman! plöglich im Lokal- Anzeiger" an hervorragender Stelle ein
-
Ist es Zufall oder ist es Absicht, daß auch in anderen Berufen, als in dem der Bauarbeiter, die Unternehmer unter der Maske sozialer Fürsorge plößlich für„ nationale" Tarife schwärmen? Wie, . Amtlicher Bericht über den Waffenfund in Berlin " wenn der wahnwißige Plan einer Generalaussperrung mit der fürchterlich wichtig klingenden, im Grunde aber doch so aller Arbeiter, den die" Post" so oft schon zwischen den selbstverständlichen Schlußwendung: Bericht an den Herrn Minister Beilen andeutete, kein Phantasieprodukt, sondern wenigstens des Innern ist von dem Herrn Polizeipräsidenten erstattet! feit wäre? von den Hauptscharfmachern gewollte und angestrebte Wozu wäre denn ein Polizeiminister da, wenn man ihm nicht von solchen Aktionen Mitteilung machte! Ueber die nicht wischten Mörder und Diebe braucht er natürlich keine Berichterstattung!
Wirklich
Die deutsche Arbeiterschaft ist enschlossen und stark genug, einen Gegner und keinen Kampf zu scheuen! Aber einem Opfer fallen tönnen! Nun, sie ist gewarnt! Sie erwartet ihren heimtückischen Ueberfall hätte sie vielleicht doch auf furze Zeit zum Gegner mit unerschütterlicher Ruhe, das Pulver trocken und das Schwert geschliffen!
Wer steckt dahinter?
er
Bresse bis dahin diese ganze Gefchichte völlig nebensächlich, er unterNur der Bortvärts" behandelte im Gegensatz zur bürgerlichen richtete seine Leser, fand aber keinen Anlaß, der Sensationslust der
Polizeipresse Helferdienste zu leisten. Als aber in diesem polizeioffiziellen, Amtlichen Bericht" der kecke Versuch erblickt werden Die Cache trat dann in ein neues Stadium, als die west- und konnte, durch die in Sperrdruck hervorgehobene Nenmung des nordwestdeutschen Arbeitgeberbezirksverbände am 8. April d. J. in früheren Buchhalters der Vorwärtsbuchhandlung und den Hinweis Hannover zusammengetreten waren und über die Festsetzung eines Bülows Gewaltprobe richtete sich, wie jetzt der Preffe auf die Wichtigkeit des Fundes„ von mehreren Stößen" Vertragsmusters und über einheitliche Maßnahmen beim Abschluß immer klarer wird, gar nicht gegen Herrn Paasches eines Geheim"-Zirkulars des Parteivorstandes die Verbindung der im Jahre 1908 ablaufenden Verträge verhandelt und den An- Konflikt mit dem Kriegsminister, sondern gegen die Linke des der deutschen Sozialdemokratie mit diesem angeblichen Falschmünzertrag gestellt hatten, Anfang Juli dieses Jahres eine Versammlung Blocks, die ihm noch immer zu unbotmäßig erschien. Mit und Bomben- Lager anscheinend offiziell herzustellen, da zerris derjenigen Verbände einzuberufen, deren Verträge im Frühjahr dem Stellen der Kabinetts- und Blockfrage bezweckte er offen- der Vorwärts" mit rauher Hand durch die einfache Konsta1908 ablaufen. bar, die Elemente des Freisinns, die sich noch nicht ganz tierung der Tatsachen dieses Truggespinst der Polizeipresse, und die
"
"
Hier sei eine Einschaltung in der chronologischen Darstellung dem Niveau der Freisinnigen Zeitung" anzupassen vermocht politische Polizei stand wieder einmal in ihrer ganzen Glorie des- gestattet. In diese Zeit nämlich fällt die Bewegung der Ber - hatten, den Herren Fischbeck, Kopsch und Wiemer, ge- Danebentappens da! liner Bauarbeiter. Die bürgerliche Presse und die Unter- fügig zu machen. Das ist ihm ja denn auch völlig gelungen. Gegen diese Abschüttelung der polizeilichen Verdächtigungen nehmer schoben in ihren geheimen Zirkularen sowohl als namentlich Der Vorstoß Paasches gegen Herrn v. Einem gab fürs erschienen neue Amtliche Mitteilungen", die beharrlich weiter den in den für die Oeffentlichkeit von vornherein bestimmten Bublika erste nur den schicklichen Vorwand für die Pression auf die Verdacht nährten, als ob doch die Vorwärtsbetriebe mit tionen damals alle, Schuld an dem Ausbruch des Kampfes auf Linke des Blocks. Bei der Rütliszene war von ihr schon gar der Bestellung des angeblich zu Falschmünzer- Zwecken dienenden die Arbeiterschaft. Ganz besonders nuhte das Unternehmertum feine Rede mehr. Und die Köln . Volkszeitung" be- Bapieres in Verbindung stehen. Ein Brief wurde zitiert, worin den Umstand aus, daß die Berliner Bauarbeiter einen hauptete ja, daß Paasche am Abend vor seiner es hieß, die Buchhandlung Vorwärts fuche dieses Papier Einigungsvorschlag des Berliner Gewerbegerichts ablehnten, der Rede eine längere Unterredung mit Bülow aber es wurde unterlassen zu bemerken, daß dieser Brief nicht unter Festhaltung der bisher neunstündigen Argehabt habe, und es sei doch wohl anzunehmen, daß von Günsel, sondern von dem Vertreter der Papierfabrik herbeitszeit eine dreijährige Bertragsdauer vorsah. dabei auch von Paasches rednerischen Absichten für den rührt. Die Polizei, die genau wußte, wer der Besteller des Die Unternehmer ihrerseits hatten diesen Ginigungsvorschlag unter nächsten Tag die Rede gewesen sei! Die„ Nordd. Allg. Papiers war, die genau wußte, wer das Papier bezahlte, die erheuchelter Friedensliebe angenommen, paste er doch geradezu 3 tg." hat nun allerdings dieser Darstellung gegenüber von genau wußte, an welche Adresse Sendung und Rechnung ging, wundersam in ihren Plan einer allgemeinen Aussperrung im Jahre haltlofen Anaaben" aefbrochen, aber sie bat, wie auch die teilte von alledem in ihrenamtlichen Mitteilungen" tein Sterbens