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Nr. 296.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

24. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die fechsgespaltene stolonel geile oder beren Raum 50 fg., für politische und gewertschaftliche Vereins. und Berlammlungs- Anzeigen 30 fg. ,, Kleine Anzeigen", das erste( fett­gedruckte) Wort 20 Bfg., jebes weitete Bort 10 Bfg. Stellengesuche und Schlaf­stellen- Anzeigen das erite Wort 10 Big. jebes weitere Wort 5 Pfg. Borte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 1hr nachmittags in der Erbedition abgegeben werden. Die Expedition is bis 7 Uhr abends geöffnet.

Zelegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Arge Wirrnis.

Donnerstag, den 19. Dezember 1907.

Edmund Fischer , wegen seiner Offenherzigkeit das Enfant terrible des Revisionismus, unlängst gar die Auf­fassung vertreten, daß auch das deutsche Proletariat schon heute für solche Solonien eintreten müsse, die für die Baumwollproduktion in Frage kämen?

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Sozialpolitische Reklame.

Die Reflame ist ein eigenes Gewerbe. Wenn im Geschäftsleben ein Gewerbetreibender im Wettkampfe unterliegt und er nachweisen tann, daß sein Konkurrent ihm in der Reflame über war, dann jammert er über unlauteren Wettbewerb. Die Bekämpfung des un­

Schon die Tatsache, daß die Kolonialpolitit im letzten Jahre die innerpolitischen Parteiverhältnisse Deutschland völlig Sollte man wirklich angesichts solcher Tatsachen die Dis­umgestalten fonnte, beweist, von welch immenser Bedeutung fussion über Kolonialpolitik noch für eine Dottorfrage die Kolonial- und Weltpolitik auch für Deutschland geworden zu erflären wagen? ist. Denn die Weltpolitik und die aus ihr sich ergebenden Und selbst wenn man- wie auch wir glaubt, daß lauteren Wettbewerbs ist ja auch Gegenstand der Gesetzgebung ge Konsequenzen haben die Blockpolitik ermöglicht, ja in derartige Revisionsversuche der proletarischen Taktik für das worden. Will man aber in Deutschland die Virtuosen der Reklamie einem gewissen Sinne geradezu notwendig gemacht. Der Parteileben ohne Bedeutung bleiben werden, so beweisen die suchen, dann wird man die größten Virtuosen schwerlich unter den äußere Anlaß der Auflösung des Reichstags und der konservativ- Auslaffungen diefer und anderer Genossen immerhin, welch Rellamechefs der großen Warenhäuser finden. Viele der dort be­liberalen Paarung, die Ablehnung des Schußtruppenkontingents betrübende Unklarheit bei manchen Genossen über das Wesen schäftigten Herren treiben eine Reklame, die auch von ganz naiven für Südwestafrika durch das Zentrum, war an sich allerdings der modernen Kolonial- und Weltpolitik besteht, und wie not- Leuten als Reflame erkannt wird. Weit besser als sie verstehen es nur eine belanglose Episode. Denn das Zentrum war ent- wendig es ist, dafür zu sorgen, daß solche politische die offiziellen Sozialpolitiker. Sie teilen genau zutreffende Ziffern gegenkommend genug und hätte schließlich, bei geschickterem und ökonomische Verwirrung nicht in weitere mit, aber sie wissen die Zahlen in solcher Aufmachung zu geben, daß Operieren der Regierung, auch noch mit sich handeln lassen. Kreise hineingetragen wird. Denn nichts wäre felbft ganz vernünftige Leute geradezu geblendet werden. Wir er­Gleichwohl war die Situation für die weltpolitischen Pläne verhängnisvoller für eine demokratische Partei, deren Taftit innern nur an die Reklame, die mit der Arbeiterversicherung der Regierung so ungünstig, daß sie sich nur durch einen doch von der Einsicht und dem Willen der Massen selbst be- getrieben wird. Man tann von feiner Zahl behaupten, Gewaltstreich aus den Schwierigkeiten retten konnte. Die un stimmt wird, als Unklarheit über den Charakter jener Welt- daß fie unrichtig ist, und doch wirken fie auf die geheuren Opfer des füdwestafrikanischen Krieges hatten auch politik, die heute für alle modernen kapitalistischen Staaten meisten Leser derart, daß diese sich ein völlig falsches Bild machen. in bürgerlichen Streifen viel böses Blut gemacht, die nicht und ganz besonders auch für Deutschland eine so entscheidende Die Aufmachung richtiger Zahlen versteht man in allen abreißenden Enthüllungen über koloniale Standale und Rolle spielt. Ministerien. Selbst die Zahlen, die ein trübes Bild entschleiern, toloniale Korruption hatten die Kolonialmüdigkeit noch Nichts aber fördert die Unklarheit mehr, als allge- weiß man so zu gruppieren, daß das Bild sehr verfchönt. In diesen verstärkt. Und doch wollte wollte die Regierung, wollten meine Redensarten über Kolonialpolitik, die alle Tagen hat der neue Staatssekretär für Sozialpolitik die Nebersichten die weltpolitischen Draufgänger nun erst recht Stoklaren Begriffe auslöschen und jede Grenzlinie zwischen den über die Arbeiterverhältnisse in den Marine- und Militärbetrieben Ionial, und Weltpolitit großen Stils verschiedenen historischen Phasen der Kolonialpolitik in un- dem Reichstage zugehen lassen. Das umfangreiche, 183 Seiten starte treiben! Was lag da näher, als auch das freifinnige begreiflicher Oberflächlichkeit hinwegwischen. Da hört man Aftenstüd versteht auch die trübsten Dinge so einzustellen, daß fie Börsenkapital für die Weltpolitit zu interessieren und dadurch beispielsweise:" Ja, die kapitalistische Kolonialpolitik der von den harmlosen Lesern nur schwer gefunden werden. die freisinnige Kolonialoppofition zum Schweigen zu bringen. Gegenwart mag, wir geben es gern zu, brutal, kulturwidrig Wie es gemacht wird, wollen wir an dem Abschnitt über die Die Ernennung Dernburgs zum Kolonialsekretär verwandelte sein, aber ist nicht eine Solonialpolitik denkbar, die wirk- Arbeiterverhältnisse bei den Behörden und Anstalten der preußischen den kolonialen Pessimismus des Freifiuns im Handumdrehen liche Kulturpolitik ist und auch von Sozialisten unterstützt Heeresverwaltung, ausschließlich der Feldzeugmeisterei, nachweisen. in rosigsten Optimismus. Die Regierung sah aus dem werden kann? Gewiß, Südwestafrita mag ja wertlos fein, Es tommen hier die Proviantämter, die Armeekonservenfabriken, die überraschend gelungenen Versuch, wie leicht es sei, aber bedeutet nicht die Bestedelung und Erschließung der Ver- Bekleidungsämter, Garnisonverwaltungen, Garnisonlazarette und den Freifinn für die Weltpolitik, überhaupt die Regierungs - einigten Staaten, Kanadas , Australiens oder Brasiliens Remontedepots in Betracht. In diesen Betrieben sind 8044 männ politit einzufangen, und wagte nun das größere Experiment, einen wirklichen Kulturfortschritt? Oder hätte man, nur liche und 4804 weibliche Arbeiter beschäftigt. aus Konservativen und Liberalen einen Regierungsblock zu um die Besitzrechte der Eingeborenen nicht zu schmälern, den bilden, dessen Aufgabe es war, die Sozialdemokratie nieder- Wilden diese reichen Länder einfach überlassen sollen? Oder zureiten und das Zentrum derart zu zähmen, sollte man gar diese Kolonien den Eingeborenen zurückgeben? daß es künftig jeden Widerstand gegen die und wenn die Japaner Expansionspolitik treiben, sollen Weltpolitit aufgab. dann die europäischen Nationen ein geringeres Recht haben, foloniale Ausbreitungspolitik zu betreiben? Und ist die heutige Weltwirtschaft überhaupt denkbar ohne die Kolonial­Und produkte, die in der gemäßigten Zone nun einmal nicht er­zeugt werden können?"

Ueber die Löhne diefer Arbeiter wird berichtet:

Tatsächlichen Arbeitsverdienst hatten 1906 mämlich

weiblich

unter 800 M.

2 962

4521

900

800 m. bis 899 999

534

295

"

1 264

"

#

1000

1 099

1129

#

"

1100

1199

"

614

11

1.200

1 299

452

"

"

"

1300

1 399

236

"

"

"

1400

1 499

"

223

"

"

1 500

1599

"

"

353

"

1 600

1 699

#

"

159

"

1 700

1799

69

"

"

"

1 800

1 899

29

" 9

"

1 900

1 999

12

"

"

"

8

2 000 und mehr

"

Bei oberflächlichem Hinsehen denkt der Lefer, die Löhne betragen 800 bis 2000 m. Es sind aber 2962 männliche und 4521 weibliche Arbeiter mit einem Jahresarbeitsverdienst von unter 800 M. an gegeben. Wie weit das heruntergeht, wird sorgfältig verschwiegen. Für eine Frau, die 1000 m. Lohn hat, ist eine Sonderrubrik vor­handen; aber für die unteren Lohntlassen fehlen besondere Rubriken, und doch betreffen diese mehr als ein Drittel der Arbeiter.

Das Wagnis gelang. Der an den Regierungsblod ge­schmiedete Freifinn wagt auch gegen die tollsten welt­politischen Forderungen nicht mehr zu mucksen. das Zentrum, dessen reaktionäre Elemente über die oppositionellen den Sieg davongetragen haben, fennt Wenn unsere Gegner mit solchem Redeschwall, der feine brennendere Sehnsucht, als sich sich wieder die alles wie Kraut und Rüben durcheinander mengt, die klare Regierungsgunst zu erschachern. Es hütet sich deshalb ängstlich, Beurteilung der Frage zu verwirren suchen, so nimmt man der Regierung Unbequemlichkeiten zu machen, sucht vielmehr ihnen das nicht weiter übel; ein starkes Stück aber ist es, dem Freisinn an weltpolitischer Opferwilligkeit den Rang ab- wenn Parteigenossen, denen man besseres zutrauen zulaufen. In welch' verzweifelter Lage würde sich die Re- sollte, so wenig gewissenhaft und gründlich zu Werke gehen. gierung dagegen befinden, wenn die politische Situation noch und es ist ein um so stärkeres Stück, wenn so etwas geschieht, diefelbe wäre, wie vor der Reichstagsauflösung. Es ist gar trotzdem diese oberflächliche Manier bereits dugendfa ch nicht auszudenken, wie sie in diesem Falle über die gehäuften in der Diskussion gebrandmarkt worden ist. Wenn Artikel Schwierigkeiten der gegenwärtigen Lage, die finanz- und Abhandlungen vorliegen, die mit gar nicht mißzuber­politische Zerrüttung, die Steuernnöte, die stehender Deutlichkeit nachgewiesen haben, in welchen Bahnen Lebensmittelteuerung, die Flottenforde sich eine ehrliche und fachliche Diskussion zu be­rungen, die Dernburgschen Solonialpläne usw. wegen hat! hinwegzukommen hoffen könnte! Wie kann man uns mit Kanada , Australien usw. Aber nicht nur die neue politische Lage, sondern auch die kommen, trotzdem unzählige Male erklärt worden ist, daß gegenwärtigen Schwierigkeiten sind aus der Weltpolitik er die historisch hinter uns liegende Periode der Wie weit das heruntergeht, deuten die verwendeten Beitrags­wachsen. Ohne die riesigen folonialen Opfer und ohne das Kolonialpolitik uns heute, bei unserer Beurteilung der marken zur Invaliditätsversicherung an. Danach find für 1643 Ber­uferlose Flottenrüsten hätten wir weder einen Block für Welt- ganz anders gearteten gegenwärtigen Kolo- fonen Beitragsmarken für die erste Klasse verwendet worden. Es politik und Steuerausplünderung der Massen, noch die Finanz- nialpolitik den Teufel angeht! Ebenso gut könnte man uns find dieses also Personen, die ein Einkommen von unter zerrüttung und die Steuernnöte. Man sieht, wie die mit der Völkerwanderung kommen, um zu beweisen, daß 350 m. haben. In diese Klasse gehören aber nicht nur ganze politische Situation von der Welt eine Erpansionspolitik notwendig ist. Und warum beruft iugendliche Personen, denn es sind nur 366 im Alter von politik beherrscht wird. Und was auch das Schicksal man sich auf Kanada , das, einschließlich der Mischlinge, unter 16 Jahren und 483 im Alter von 16 bis 18 Jahren be­des Blocks sein mag: die Weltpolitik und das System der ganze 120 000 Eingeborene zählt, oder auf Australien , wo die schäftigt. Selbst wenn alle diese jugendlichen Personen in der ersten Boltsausplünderung hat durch ihn, das Produkt der Welt- Urbevölkerung gar nur aus 30 000 Köpfen besteht? Warum Selasse wären, blieben immer noch 794 über 18 Jahre alte Personen politit, umgekehrt wieder die mächtigste Förderung erfahren! nimmt man nicht das viel näher liegende Beispiel etwa von mit einem Jahresverdienst von unter 350 M. übrig. Es gibt also für das Proletariat fein wichtigeres politi Cstafrika mit seinen 8 Millionen Eingeborenen, von dem eben- Auch eine andere Rechnung zeugt von geradezu jammervollen sches Moment, als gerade diese Weltpolitik, die Kolonial falls stark bevölkerten Kongostaat oder von Indien mit Löhnen. Es sind nämlich insgesamt 1906 an die Aemter politik. Und deshalb fann es auch gar kein wichtigeres Auf- feinen 300 Millionen Eingeborenen? Nun, deshalb wohl, 8 338 436 M. an Lohn ausgezahlt. Setzt man für alle Arbeiter mit flärungsgebiet für das Proletariat geben, als das der Welt- weil man da mit ähnlichen Mäßchen nicht auskäme, sondern höherem Verdienst als 800 M. von dem die Mindestfume über­politik. den wahren Charakter der heutigen Kolonialpolitik eingestehen steigenden Verdienst von 100 M. 40 M. in Rechnung, das heißt nimmt Nichts ist deshalb irriger, als die Ansicht, die Dis- müßte! Und wann ist es uns jemals eingefallen, zu be- man für die Arbeiter mit einem Verdienst von 800-899 m. 840 W., kussion über die Kolonialpolitit, die wir in Stuttgart , Essen streiten, daß das Necht " zur kolonialen Raubpolitik für für die nächste Gruppe 940 M. usw. als Durchschnitt an, dann ergibt und im Anschluß daran in der Presse, in Broschüren und Ver- europäische Staaten ein geringeres sei, als etwa für Japan ? fich, daß die höher als mit 800 m. bezahlten Arbeiter von der Gesamt­ſammlungen gehabt haben, als sogenannte ata demische wir haben niemals vom kapitalistischen Standpunkte Lohnfumme 6 167 400 m. erhalten haben. Es blieb demnach für die Fragen beiseite schieben zu können. Es handelt sich vielmehr aus Tüfteleien über das Recht" kapitalistischer Raubpolitik 7483 Arbeiter mit unter 800 M. nur noch die Summe von 2 171 086 um die wichtigsten Fragen der aktuellen proletarischen Politit. angestellt, sondern stets betont, daß für unsere Beur- Mart. Es tommen also auf diese Unglüdlichen Man lasse sich nicht täuschen durch Beteuerungen etwa derart, daß teilung der Kolonialpolitik einzig und allein das durchschnittlich nur 276,81 Mart Jahresarbeits. in der Stellungnahme der Sozialdemokratie zur kapitalistischen proletarische Klasseninteresse, also das verdienst. Rechnet man aber bei allen höher gelohnten Arbeitern Gegenwartspolitik ja feinerlei Meinungsverschiedenheiten bestän- ulturintereffe im sozialistischen Sinne immer nur die angegebene Mindestsumme als Lohn, also für die den, daß es sich nur um das rein theoretische Zukunftsproblem entscheidend sei! Arbeiter mit 800 m. bis 899 M. nur 800 M. usw., dann kämen handle, ob die Sozialdemokratie nicht später einmal eine Bei den erneuten Versuchen, die Frage der Kolonial- für die 7483 Arbeiter 2 889 236 M. als höchste Summe in Betracht, humane toloniale Stulturpolitik treiben könne. Daß es sich und Weltpolitik zu verwirren, ist es unbedingt geboten, das also noch nicht 320 Mart Durchschnittslohn. Da sich wirklich nicht um solche Zukunftsmusik handelt, dafür weltpolitische Problem systematisch und mit klarster Be- aber in diefer Straffe mit unter 800 m. auch Arbeiter befinden liegen der Beweise übergenug vor. Hat zum Beispiel nicht grenzung der Begriffe zu behandeln. Einen vorzüglichen werden, die von 700 bis 800 22. und von 600 bis 700 m. Jahres­Calwer die Auffassung vertreten, daß der Kapitalismus Leitfaden zur Orientierung über diese wichtigste Frage der lohn erhalten, so tann man ermessen, welche Jammerlöhne in den sich nun erst einmal ausleben müsse, und daß man es Gegenwart bildet die neue Broschüre von Kautsky betreffenden Staatsbetrieben bezahlt werden. ihm deshalb gar nicht verdenken fönne, wenn er welt- Sozialismus und Kolonialpolitik", die den Genossen gar Freilich verstehen es die offiziellen Sozialpolitiker, die Zahlen politische Eroberungspolitik treibe und sich die dazu nötige nicht dringlich genug zum eifrigsten Studium empfohlen in solcher Aufmachung zu gruppieren, daß der harmlose Leser zu Flottenmacht schaffe? Hat nicht die Bergische Arbeiter werden kann. Wir werden in mehreren Artikeln zeigen, der Ueberzeugung tonunt, den Arbeitern geht es so gut, tie Rhein­stimme" den Vorschlag gemacht, Deutschlaud möge sich an melches Licht durch Kautskys Broschüre in das Dunkel fällt, baben in Steuerreden und Fürst Bülow in feinem Silvesterbrief an der Marokko - Vergewaltigungspolitik beteiligen und sich auch in das manche Genossen noch immer die koloniale Frage zu Liebert es darzustellen suchen. dort eine Interessensphäre" zulegen? Und hat nicht hüllen bemüht sind.

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