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Nr. 27.

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Berliner Volksblaff.

25. Jahrg.

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Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Sonnabend, den 1. Februar 1908.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Der Zuſammenbruch der frei- pflege zu werden? Und damit auch das lehte nicht fehle, Wenn indirekte Steuern, wie die Tabakbanderolensteuer usw., zur

finnigen Sozialpolitik.

lofen Arbeitern zuzumuten, Objekte der städtischen Armen- den Mehrkosten des Flottenrüstens dem Volke erwachsen werden. Samit Fischbeck in seinem Unverständnis und seiner Herzens- Dedung der neuen Flottenlast herangezogen werden- und der roheit fich völlig mit einem reth verbrüdern könne, Freiherr v. Stengel stellte ja bereits die Zigarren. mußte er den Berliner Arbeitern noch raten, jetzt im Winter banderolensteuer und das Branntweinmonopol fich landwirtschaftliche Arbeit zu suchen! Ist es da in Aussicht so ist dafür der Freifinn mit haftbar. Die Wahlrechtsfrage war die Probe für den Freifinn, ob zu verwundern, wenn Fischbed, wie für seine Haltung in der ganz einerlei, ob er diese Steuern nachher ablehnt, oder bewilligt. er genug Liberalismus und Ueberzeugungstreue befize, um in Wahlrechtsfrage, so auch diesmal wieder die Lobsprüche Denn er wußte ganz genau, daß die neuen Flottenkosten auf der wichtigsten Angelegenheit des deutschen Volkes die Gebote der unter einheimst? Seine Antwort," schreibt die niemand anders als die breiten Massen abgewälzt werden würden! der Demokratie zu befolgen. Die Antwort war die völlige Kreuz- 3tg.", ließ an Energie und Deutlichkeit nichts Daß aber das 3Zentrum dem Freifinn deshalb Vorhaltungen Bankrotterklärung, die Lossagung von der Demo- zu wünschen übrig; sie war eine in jeder Hinsicht zutreffende." macht, ist ein starkes Stüd. Befindet sich doch das Zentrum tratie, die Beschimpfung der energischen Wahlrechts- Freilich, den einsichtigeren Freisinnigen beginnt es all- genau in dem gleichen Falle wie der Freifinn. Auch das tämpfer. Die Debatte im Stadtparlament Berlins , mählich vor Fischbeck zu grauen. Das Berliner Tageblatt" Bentrum will die breiten Massen angeblich vor neuen indirekten das Verhalten des Freisinns gestern im Reichstage bilden meint: Steuern schüßen. Es verlangte deshalb auch in der Kommission die notwendige Ergänzung zum Verrat der Demokratie. Der Herr Fischbeck hat schon, als er am 10. Januar im preußis die vorherige Lösung der Deckungsfrage. Und anderen Tages Bankrotterklärung in der Frage der freiheitlichen Entwickelung schen Abgeordnetenhause auf die Wahlrechtserklärung des Fürsten stimmte es gleichwohl munter in zweiter Lesung für das Flotten­Bülow antwortete, zur Genüge bewiesen, daß ihm das wich gefeß! Das Zentrum trägt also genau dieselbe Verantwortung ist die Bankrottertlärung in der Frage der tigste Erfordernis eines Politikers, das Augen- für die unausbleiblichen neuen Belastungen des Volkes wie der fozialpolitischen Entwidelung auf dem Fuße ge- maß, fehle. Er fand in dem Fußtritt, mit dem Fürst Freifinn. Beide sind einander ebenbürtig, beide haben sich gegen folgt. Wieder stand ein Lebensinteresse der Arbeiterklasse auf Bülow die das gleiche Wahlrecht heischenden liberalen Parteien dem Spiele. Die Frage der Arbeitslosigkeit und die abwies, etwas Erfreuliches". Ein solcher Politifer feitig nichts vorzuwerfen. Frage der Anerkennung der Arbeiterorgani wäre in einem parlamentarisch regierten Lande und in einer sationen. Partei, die etwas auf sich hält, unmöglich. Bei uns darf Herr Fischbeck den Liberalismus weiter kompromit

tieren.

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Ob die beiden Parteien bei der dritten Lesung anders handeln werden? Das Berliner Tageblatt" erklärt es für un­abwendbare Pflicht des Freisinns, nur dann die neue Flottenvorlage zu bewilligen, wenn ihre Kosten nicht durch indirekte Steuern gedeckt würden. Da die Regierung so deutlich zu erkennen ge­geben habe, daß sie einfach die indirekten Steuern auf Branntwein und Tabak erhöhen wollte, sei für den Freisinn

Die Arbeitslosigkeit ist die empörendste und aufreizendste Tatsache der kapitalistischen Wirtschaftsperiode. In ihr zeigt sich der ganze Wahnsinn eines Systems, in dem die Wirtschaft nicht Er hat es gestern mit erschredendem Erfolg ber­fucht. Die Antwort, die der Berliner Stadtrat Fischbeck gestern bewußt von der menschlichen Gemeinschaft geregelt wird, sondern auf den Arbeitslosenantrag gab, fann nur von dem Gesichts­dem blinden Spiel der Privatinteressen ausgeliefert ist. punkte aus entschuldigt werden: Herr verzeihe ihm, er weiß Periodisch wird über die Arbeiterklasse die Geißel der Arbeits- nicht, was er tut. Eine solche Antwort eines solchen doppelte Vorsicht geboten. Man brauche ja die Flotten­Tosigkeit verhängt. Dieselben Gründe, die den Kapitalismus Magistratsvertreters fom promittiert den ganzen borlage nicht abzulehnen, sondern nur die Verschiebung der eine Zeitlang zwingen, alle Produktivkräfte und vor allem die Magistrat der Reichshauptstadt." dritten Refung auf folange zu erzwingen, bis die menschliche Arbeitskraft aufs äußerste anzuspannen und aus­Aber deshalb wäre es doch durchaus verfehlt zu meinen, Würfel über die Reichs- Finanzreform ge= zunügen, führen immer wieder zu einer Strife und Depression, daß Herr Fischbeck wie in der Wahlrechtsfrage so in der fallen seien. Das sei feine ,, unzulässige Pression", in der sich plötzlich Tausende und Abertausende von fleißigen Sozialpolitit etwa isoliert wäre. Schon Herr Gold- fondern die Pflicht des Liberalismus. Ob der Freifinn nicht Arbeitswilligen aufs Pflaster gesetzt sehen, weil leber ich midt, obwohl mit den Hirsch- Dunderschen auch diesmal die Warnungen des Berliner Tageblattes" in der produktion, leberhandel und Ueberspekulation der Privatbesiger Organisationen eng berbunden, hat nicht Wind schlagen wird? der Produktionsmittel den Wirtschaftsmechanismus wieder das geringste zur Unterstügung der Arbeiterforderungen Aber auch das Zentrum mag fich der Verantwortung bes cinmal in Unordnung gebracht haben. Die Sozialdemokratie getan! Im Reichstag vollends haben die Herren Bachnide wußt sein, will es seine Schuldenlaft nicht um ein neues schweres weiß, daß dieses fürchterliche Uebel unverschuldeter plöglicher und Mug dan offen gegen die wichtigsten Arbeiter- Verbrechen am Volkswohl vermehren. Bei der neuen Flotten­Arbeitslosigkeit, das feine frühere Wirtschaftsperiode gekannt forderungen, gegen die Anerkennung der Arbeiterorgani- vorlage handelt es sich ja nicht nur um die Bewilligung von ein hat, erst mit der Ueberwindung des Kapita- lation Stellung genommen. Als die Sozialdemokraten be- paar hundert Millionen für vier neue Linienfchiffe. Die Aus­lismus, mit der Aufhebung des Privateigen- antragten, daß bei der Festsetzung der Arbeitsbedingungen gaben werden vielmehr dauernde sein. Dadurch, daß bis zum tums an Produktionsmitteln, mit der Leitung in den Werkstätten der Marineverwaltung nicht nur die Jahre 1910 nach der neuen Flottenvorlage jährlich vier große der vergesellschafteten Produktion durch die Gemeinschaft Arbeiterausschüsse, sondern auch die Arbeiterorganisationen Schiffe gebaut werden, bereitet man neuen Flottenbewilligungen und für die Gemeinschaft ein Ende finden fann. gehört werden müssen, da wandten sich die Freisinnigen da die Bahn. Auch nach dem Jahre 1910, erst recht aber nach dem Es ist uns auch nie eingefallen, von den Vertretern gegen, während sogar der christlichsoziale Abgeord- Jahre 1912, wo dann nur noch zwei Linienschiffe jährlich zu der bürgerlichen Gesellschaft zu berlangen, ste folle nete Behrens die selbstverständliche Berechtigung der For- bauen wären, wird die Regierung für die Be­die Arbeitslosigkeit beseitigen. Was wir aber verlangen derung zugeben mußte. Fischbeck ist also nicht allein, sondern schäftigung der Panzerschiffsindustrie forgen! und als Vertreter der Arbeiterinteressen verlangen müssen, ist, der größte Teil des Freisinns steht hinter ihm. Damit be- Es handelt sich also um eine Milliarde, die bis zum Jahre daß die bürgerliche Gesellschaft alle ihr zur Verfügung stehenden weisen aber die Herren nur, daß sie selbst jede Hoffnung auf- 1917 ausgegeben wird, um jährlich rund 100 Millionen, Mittel anwendet, um die Arbeitslosigkeit zu milder n. geben, Arbeiter noch in ihrer Gesellschaft zu halten. Denn und für diese dauernden Riesenlaften soll- neben anderen Mehr­Das und nichts anderes haben vorgestern unsere Genossen die Anerkennung der Arbeiterorganisationen ist eine For- ausgaben!- die Deckung geschaffen werden. Bewilligen also in der Stadtvertretung gefordert: Verkürzung der Arbeitszeit, derung aller Arbeiter, und als Feind der Arbeitersache Zentrum und Freifinn das Flottengesek, bevor die nötigen Vermeidung der Ueberarbeit, nangriffnahme städtischer muß betrachtet werden, wer der Erfüllung der Forderung diretten Steuern bewilligt sind, so trifft sie die volle Schuld Bauten, Unterstützung der Arbeitslosenversicherung der Gewerk- lich widersetzt. für die erneute indirekte Steuerschröpfung der ohnehin unter der schaften und fortlaufende Arbeitslosenstatistit. Zur Ablehnung haben die Freisinnigen auch noch die allgemeinen Teuerung und einer sich mehrenden Arbeitslosigkeit Was hatte der Freifinn auf diese selbstverständ- Beleidigung gefügt: Mit den Organisationen könne leidenden besiklofen Klassen! lichen und bei gutem Willen leicht auszuführenden kratisch. Wird aber damit etwas anderes verlangt, als man nicht verhandeln, denn sie feien sozialdemo Forderungen zu antworten? Die Antwort war ganz analog daß die Arbeiter das Recht auf ihre eigene poli zu jener anderen in der Wahlrechtsfrage. Die Antwort war tische Ueberzeugung aufgeben sollen? Die Ar­Fischbed. Immer wenn es gilt, nicht sozialdemo- beiter sollen zuerst dem Bürgertum politisch dienst bar fratische, sondern freisinnige Forderungen zu werden und die Interessen ihrer Klassen verraten, deren Herausgeber, Professor Hans Delbrück , mit der Im letzten Heft der Preuß. Jahrbücher" beschäftigt sich verraten und diesen Verrat durch die gehässigsten An- dann werden die Herren Freifinnigen vielleicht so gnädig sein, Bülowschen Wahlrechtserklärung und den Gründen, die den verraten und diesen Verrat durch die gehässigsten An­griffe gegen die Vertreter dieser Forderungen zu mastieren, ihnen einige sozialpolitische Brocken als Almosen zukommen preußischen Ministerpräsidenten zu seiner höhnisch- brutalen dann drängt sich zu diesem Geschäft der Herr Fischbed. höhnisch- brutalen Bewußt arbeitet er darauf hin, die Freifinnige Volkspartei zu lassen! Aber Arbeiter sind keine Freifinnigen und das Ablehnung des freisinnigen Antrages bestimmt haben. Die von allen Resten demokratischer Tradition vollends zu aufgeben der Ueberzeugung um zweifelhafter persönlicher Folgerungen, zu denen Delbrück gelangt, sind für die frei­Vorteile willen ist nicht Arbeiterfache! sinnigen Parteien und ihre Führer wenig schmeichelhaft, denn reinigen, sie zu forrumpieren und zu einer Schußtruppe der Borteile willen ist nicht Arbeiterfache! Nach den Erfahrungen der gestrigen Debatte scheint es er findet das Motiv des Bülowschen schroffen Auftretens in Junker gegen die Sozialdemokratie zu machen. Fischbeck ist der Vertreter jener reaktionärsten und borniertesten für den größten Teil des Freisinns ausgeschlossen, daß er je der Schwäche der freisinnigen Parteien und ihrer fehlerhaften Elemente im Freifinn, jener Handwerksmeister und Klein- fratie bertritt. Der Arbeiterklasse kann diese Klarheit nur wieder auch nur den Standpunkt bürgerlicher Demo- Tattit. Der Eindruck der Bülowschen Erklärung wäre, meint kapitalisten, die, dem Aufsaugungsprozeß durch das Groß­Professor Delbrück , in weiten Streisen der der Ueberraschung fapital berfallen, ihren schließlichen Untergang vor Augen erwünscht sein. Zwischen der Haltung des Freisinns in der Wahl- wie der Enttäuschung gewesen. Viele hätten geglaubt, daß sehen. In dem Gefühl der Ohnmacht gegen das siegreich vordringende Großfapital richten sie ihren ganzen Haß gegen politik besteht ein enger Zusammenhang. Es ist fervativ- liberalen Paarung nunmehr definitiv abgeschlossen sei. vordringende Großkapital richten sie ihren ganzen Haß gegen rechtsfrage und seiner Haltung in der Sozial- die Möglichkeit einer fruchtbaren Politik auf Grund der kon­die Arbeiterbewegung. Sie hassen die gewerkschaftliche der Beweis, daß der Blockfreisinn sich auf eine dauernde Wie anders, wenn Fürst Bülow ein festumrissenes Programm Organisation, die ihnen das letzte Auskunftsmittel, die ge- Gemeinschaft mit der Reaktion eingerichtet vorgetragen hätte mit dem fest ausgesprochenen Willen, es steigerte Ausbeutung der Arbeitskraft, genommen hat. In ihrem blinden Haß gegen die Arbeiter schreiben sie diesen hat. Das müssen die Arbeiter erkennen und danach die Schuld an ihrem wirtschaftlichen Niedergang zu, der nur die Folge der Ueberlegenheit des Großkapitals ist. Sprach­rohr dieses Hasses ist der Fischbeck. Von den ausgesprochenen Antisemiten, zu denen er nach Geistesart und Manieren ge= hört, unterscheidet er sich nur durch zweierlei: einerseits durch Das Zentrum hat in zweiter Refung für die neue Flotten­die Rücksichten auf das Börsenkapital, andererseits dadurch, borlage gestimmt. Es hat dafür gestimmt, trotzdem es unmittelbar daß ihn die manchesterliche Tradition seiner Partei von zubor erklärt hatte, daß es die Flottenvorlage nur dann be jener Heuchelei befreit, die den Antisemiten der Schwindel willigen werde, wenn vorher die Dedungsfrage ge= des christlichen Sozialismus auferlegt. Und so wächst dieser lost sei. Und trotz dieses fläglichen Umfalls besikt die in dieser Art vorgegangen? Aus Mangel an Geschicklichkeit? Fischbeck allmählich zu einem Typus des Arbeiter Märkische Voltszeitung". der Ableger der Germania ". Aus feindes heran, der zum Dolmetscher der Arbeiterfeindlich- ncch den unbegreiflichen Mut, dem Freisinn vorzuwerfen, daß feit aller reaktionären Elemente in Deutschland wird. Hat er der Vorlage seine Zustimmung gegeben habe, ohne unerbittlich er doch dazu auch die Befähigung seiner Unwissenheit. Was und konsequent" zu verlangen, daß man nicht bloß eine soll man zu einem Menschen sagen, der sich erlaubt, öffent- Schonung der schwachen Schultern bei der Deckung lich über Sozialpolitik zu sprechen, und nicht einmal Streit dieser Mehrkosten verspreche, sondern vorher als möglich nach­und Aussperrungen zu unterscheiden weiß? Was zu der weise".

handeln!

Das Zentrum als Freifinnswarner.

Weisheit, die die Arbeitslosigkeit, welche die internationale Die Angriffe gegen den Freifinn sind an sich durchaus be­Krise herbeigeführt hat, zu einer Folge früherer Arbeits- rechtigt. Durch sein Eintreten für die Flottenvorlage macht er einstellungen macht? Was zu der Gefühlsvornehmheit. arbeits- sich zum Mitschuldigen aller der Lasten, die aus

Dem politischen Siechtum verfallen.

"

gegen links wie gegen rechts durchzusehen, etwa: Stein Reichstagswahlrecht, sondern Pluralwahlrecht; keine schematische Neueinteilung der Kreise, sondern nur Korrektur im einzelnen; geheime Abstimmung." Mit einem derartigen Programm hätte die Regierung die Zügel in der Hand behalten, die Parteien unter ihren Willen gezwungen, alle gemäßigten Elemente befriedigt und um sich gesammelt und auch für die große Steuerreform die nötige Autorität gewonnen. Weshalb ist, fragt Professor Delbrück , Fürst Bülow nicht reaktionärer Gesinnung?

Delbrück antwortet darauf:

Fürst Bülow , ist weder ungeschickt, noch reaktionär. Er ist als Taftifer sogar sehr hervorragend und dazu gehört auch, daß man die eigene Kraft nicht überschätzt. Die Politit, wie wir fie eben gezeichnet haben, wäre die Politik eines starken Mannes gewesen. Eine Politik für den Fürsten Bismard, wenn er sic gewollt hätte. Aber Fürst Bülow wird gefunden haben, daß er für solche Politik nicht start genug sei. Das Schidjal Caprivis steht dauernd als warnender Schatten aus