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Nr. 94.

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Berliner Volksblatt.

25. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Dokumente

Mittwoch, den 22. April 1908.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Und wenn

darüber wurde dadurch noch besonders erschwert, daß die aus- lichen Stimmabgabe nicht viel zu sagen. Wie aber wird es bei den gehängten Verzeichnisse teilweise durch neue ersetzt waren, daß Reichstagswahlen werden? Kann und darf oder muß das kom in anderen die Tage, an denen länger gearbeitet werden durfte, promittierliche Bündnis da aufrecht erhalten werden? eingetragen wurden oder daß gar die Unter- nun das Zentrum wieber Regierungspartei wird, was doch nur eine wegradierten. Der Bericht über die Gruppe der männ das Gespenst der Sozialdemokratie ins riesenhafte! Man glaubt Die Arbeiterschutzgesetzgebung ist trotz aller feierlichen An- lichen Arbeiter zeigt, daß die absteigende Konjunktur nicht, welche lächerlich wirkende Angst vor der Sozialdemokratie die fündigungen sozialpolitischer Geseze in den ersten Anfängen die männlichen Arbeiter zuerst und am schärfsten trifft. radikalen Polenführer und ihre Presse unausgesetzt zeigen, mit stecken geblieben, und nur die allerkraffeste Ausbeutung der Während noch im vorigen Jahre in den der Gewerbeinspektion welch wahnsinniger Wut fie diese bekämpfen, um jeden Preis, mit Arbeitskraft ist durch Schutzgeseze hintangehalten. Aber selbst unterstellten Betrieben eine Zunahme der Arbeiter um 16 318 allen Mitteln giftiger Lüge und Berleumdung dem polnischen Volke diesen geringen Anfängen eines Arbeiterschutzes steht in vielen gezählt wurde, war es im vergangenen Jahre nur ein Mehr zu berekeln fuchen. Sie wissen beffer wie es die Sozial­Fällen das Unternehmertum feindlich gegenüber. So finden wir von 3423. Die Stockungen und Abflauungen machten sich demokratie bis jetzt selbst weiß wie schwach ihre Herrschaft ge­denn auch im Jahresbericht der kgl. preußischen Gewerberäte für besonders in der Holzindustrie und im Baugewerbe bemerkbar. gründet ist, wie bald auch das polnische Proletariat der Sozial 1907 an verschiedenen Stellen die Klagen der Berichterstatter, daß Die ganze Schwere der schlechten Konjunktur wird freilich erst demokratie verfallen kann und wird. Und sie fürchten mit Recht, Differenzen mit Unternehmern entstanden, im nächsten Berichtsjahre in die Erscheinung treten. Denn daß der Versuch, die polnischen Arbeiter jest wieder dem Zentrum weil die Gewerberäte die Einhaltung der mit dem Ende des Jahres segte, wie bekannt, die Arbeits- zuzuführen, ihrer Herrschaft noch viel schneller wie im entwickelungs­Arbeiterschutzvorschriften berlangten. Für losigkeit in ihrer ganzen Schwere ein. gemäßen Verlauf ein Ende machen könnte. die Arbeiterschaft ist der beste Arbeiterschutz ein freies Ein sehr interessantes Dokument für die Notwendigkeit Immerhin, für jetzt ist das Geschäft abgeschlossen, die radis Koalitionsrecht, und die gesetzlichen Arbeiterschutz- der Verkürzung der Arbeitszeit liefert der Berichterstatter, in faleren Elemente fonnten sich mit Erfolg nicht widersezen, ohne eine bestimmungen werden am ehesten dort eingehalten, wo eine dem er feststellt, daß der Direktor einer Gasanstalt, der noch Spaltung der Polenpartei herbeizuführen und für den Augenblick starke gewerkschaftliche Drganisation dem einzelnen Arbeiter im Vorjahre ein Gegner der Achtstundenschicht war, jetzt zu ist das Geschäft auch kein schlechtes, weder für die Polen , noch für einen Rückhalt gegen übermäßige Auspowerung bietet. einem unbedingten Anhänger der achtstündigen das Zentrum: die Polen werden mit Hülfe ihrer Verbündeten in

fozialpolitischer Rückständigkeit.emer Fälschungen begingen, indem fie die Eintragungen Frage der Zeit iſt? Da wächst den polniſchen Nationaldemagogen

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Trotzdem die einzelnen Berichte bekanntlich durch die Arbeitszeit geworden ist. Wie dieser Direktor Oberschlesien drei, vielleicht vier neue Landtagsmandate erlangen Zentralinstanz sorgfältig durchgesehen und zensiert werden, finden dem Gewerberat erklärte, hat er durch scharfe Beobachtung und zwar ganz sicher. Ebenso viele, vielleicht noch mehr Mandate wir doch hier und da Stellen, die von einigem Verständnis seiner Leute feine frühere Befürchtung, daß diese kann das Zentrum mit Hülfe der Polen in Oberschlesien erlangen, für die Notwendigkeit der Organisation und die vermehrte freie Zeit in wenig ersprießlicher Weise aus- wiewohl das nicht ebenso sicher ist, wie der Mandatgewinn der Polen . der damit verbundenen geistigen und sittlichen müßen würden, vollständig widerlegt gefunden. Die Außerdem aber werden die Polen auch in Rheinland- Westfalen ihrem Hebung der Arbeiterschaft zeugen. So erkennt Arbeiter benugen ihre Zeit zu einer gefunden Er- Bundesgenossen wertvolle Unterstügung zukommen lassen. der Berichterstatter für den Landespolizeibezirk Berlin aus holung, und der Direttor erwartet, durch die achtstündige Bei diesem Mandatgeschäft handelt es sich nicht um ein Tauschen drücklich an, daß die eingelaufenen Schreiben in der Form Arbeitszeit einen tüchtigen, zuverlässigen und dauernd leistungs- oder gegenseitiges Abtreten von im Besitze der einen oder anderen im allgemeinen sachlich und höflich waren und daß fähigen Stamm von Arbeitern zu erhalten. der beiden Parteien befindlichen Mandate. Wenigstens in Ober in dieser Beziehung namentlich die Organisationen Zum Schluß des Berichts wird der Einfluß alto fchlesien geht es vielmehr um ein halbes Dugend Landtagsmandate, und Gewerkschaftskommissionen mit gutem holischer Getränke auf die Lebenshaltung der Arbeiter das gegenivärtig im Besize der Nationalliberalen und Frei­Beispiel vorangehen. borgeführt und erfreulicherweise konstatiert, daß der Genuß fonfervativen ist. Und auch in Rheinland- Westfalen dürfte ein Gr Wenn wir im folgenden den Bericht für den Landes- alfoholischer Geträufe im allgemeinen nachgelassen folg der Verbündeten nur auf Stosten der Nationalliberalen zustande polizeibezirk Berlin in großen Zügen besprechen, so hat. In einzelnen Betrieben ist durch die Beschaffung billiger tommen. Das erklärt denn auch den giftigen Spott, mit welchem müssen wir mit Bedauern feststellen, daß die Zahl der Revisionen und warmer Getränke, z. B. Staffee, Tee und Statao, der Bier- die breimal geeichten Patrioten" das Bündnis des unnationalen bon 11871 in 1906 auf 11142 in 1907 heruntergegangen ist, genus ganz erheblich zurückgegangen. Der Branntiveingenuß Bentrums mit den Landesverräterischen" Bolen überschüttet. Merger trotzdem die Zahl der Fabrikbetriebe sich im gleichen Zeitraum hält sich in den Berliner Betrieben in engen Grengen. und Wut über den drohenden Mandatsverlust haben die" patriotische um 1671 vermehrt hat. Wie notwendig aber eine dauernde Den bisher ganz unzulänglichen Arbeiterschuß weiter aus- Entrüftung" der Herren verursacht. und uneingeschränkte Kontrolle der Betriebe ist, lehrt die zugestalten, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Arbeiter­Für die Frage der Wahlrechtsreform im neuen Landtage, die Tatsache, daß in 59 ermittelten Fällen die Profitgier die bewegung. Nur durch starke Arbeiterorganisationen ist diese uns vor allem interefftert, ist das Bündnis von Bolen und Zentrum Unternehmer veranlaßte, die doch nur auf das allernotwendigste Aufgabe zu lösen. bon keiner Bedeutung. Die polnischen Abgeordneten, im Reichstage Maß beschränkte Kinderschutzgesetzgebung zu durchbrechen. Es Die liberalen Abgeordneten haben bei der Beratung des wie im Landtage, standen schon bisher völlig im Banne der zwei­wurde in mehreren Fällen ermittelt, daß Kinder Reichsvereinsgefeges gezeigt, wie wenig fie gewillt sind, die deutigen, voltsverräterischen Sentrumspolitit, troß gelegentlicher Ver darunter solche von fünf und sechs Jahren Intereffen der gewerkschaftlichen Organisationen wahrzu- stimmung zwischen Zentrumsbruder und Bruder Bolat. Und so wird - ihre gewerbliche Tätigkeit regelmäßig fchon gegen nehmen. Die kommenden Wahlen werden ihnen zeigen, es bleiben- bis einmal das arbeitende polnische Voll genug hat 5 Uhr morgens aufnehmen mußten! Lächer- daß man nicht ungestraft Boltsinterressen verraten darf!

lich gering find die Strafen, die wegen solch barbarischer Ausbeutung des findlichen Körpers verhängt wurden. Sieht ein Arbeiter einen Streifbrecher scheel an und nennt er ihn gar beim richtigen Namen, so sind ihm einige Wochen oder

Polen und Zentrum.

von der nationalen Demagogie und in die Parlamente Vertreter feiner wirtschaftlichen und politischen Interessen schickt: So aialdemokraten!

Tm Bunde mit den Wahlrechtsfeinden.

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gar Monate Gefängnis sicher; preßt aber ein rücksichtsloser Das Wahlbündnis zwischen Polen und gentrum ist perfekt, ob­und brutaler Unternehmer dem Kinde das Mart aus den wohl beide Verbündete öffentlich nicht gern davon sprechen. Daß Die, Germania " unternimmt den krampfhaften Knochen, dann werden, wie der Bericht feststellt, 1-30 Mark fich die beiden arg verfeindeten Brüder so bald wieder gefunden, ist Versuch, das Zentrum von dem Makel zu reinigen, der Geldstrafe verhängt! Als ob nicht das Vielfache dieser Strafe ein freilich ungewolltes Verdienst der genialen" Bülowschen Blod wahlrechtsfeindlichsten Reaktion die schnödesten Handlanger­schon längst durch die Uebertretung der Schußgeseze verdient politif. Wäre das Zentrum Regierungspartei geblieben und hätte dienste zu leisten. ist, che es überhaupt zu einer Bestrafung kommt. es als solches die Polenpolitik Bülows weiter soutenieren Das ultramontane Hauptorgan will beweisen, daß das Nicht weniger schlimm sieht es mit der ungefeklichen Be- oder wenigstens wohltvollend dulden müssen, dulden müssen, dann hätte Sentrum es mit seiner Forderung des allgemeinen, gleichen, schäftigung jugendlicher Arbeiter von 14-16 Jahren von einer Verständigung oder gar von einem Bündnis direkten und geheimen Wahlrechts ehrlich meine. Und wie aus. Auch in dieser Gruppe bewegen sich die verhängten zwischen Polen und Zentrum nicht die Rede sein können, trotzdem die führt es diesen Beweis? Etiva durch den Hinweis auj Strafen in niedrigen Grenzen. Mit 5-75 M. mußten die Bolen ebenso gute Söhne der katholischen Kirche find, wie das eifrige parlamentarische und außerparla. betroffenen Unternehmer ihre Profitgier büßen". So wurde Bentrumsleute sein können. Jezt aber ist das Zentrum wieder mentarische Aktionen des Zentrums für das Wahl­beispielsweise zu der Höchststrafe ein Druckereibefizer Oppositionspartei und fann eine Lippe riskieren, wenn es sich um recht? Nein, das kann die Germania " nicht, denn eine verurteilt, weil er jugendliche Arbeiter wiederholt die Verteidigung des verfolgten polnischen Bruders handelt. In Aktion zugunsten des allgemeinen und gleichen Wahlrechts 11 Stunden, einmal sogar bis nachts 1/21 Uhr be- der Tat können sich die Bolen nicht beklagen, das Zentrum hat seine hat das Zentrum seit 1873 nie mehr unternommen! Die schäftigte. Wie wenig einzelnen Unternehmern an Leben Sache beim Enteignungsgesetz im Landtage wie beim Sprachen Germania " versucht die angesichts der Haltung des und Gesundheit der beschäftigten Arbeiter liegt, lehrt paragraphen im Reichstage gut und manchmal besser gemacht, wie Zentrums nur zu begreiflichen Zweifel an der Auf­die Tatsache, daß in einigen Fällen die Wartung von die Polen selbst. richtigkeit seiner Freundschaft für das allgemeine und Dampffesseln durch jugendliche Arbeiter inhibiert werden Aber ganz ungetrübte Freude über den neuen Herzensbund will gleiche Landtagswahlrecht dadurch zu zerstreuen, daß sie mußte! Billige Arbeitskraft ist das Ideal vieler Unternehmer, doch bei keinem der beiden aufkommen. Das bis vor kurzem so nachzuweisen sucht, daß sich das Zentrum auch bei der Ueber­und so sehen wir denn in einer Tischfabrit fast alle regierungsfromme und auch jetzt jeden Augenblid wieder regierungs- tragung des Reichstagswahlrechts auf Preußen an Mandaten Holzbearbeitungsmaschinen von jugendlichen Arbeitern fähige" Bentrum ist in weiten Schichten feiner Anhänger tren- nicht schlechter stehen werde wie beim Dreitlassenwahlrecht. besetzt, deren Beaufsichtigung durch einen Ewachsenen und einen deutsch ", stramm national" geworden. Es empfindet daher die Der Beweis hat ein großes Loch! achtzehnjährigen Arbeiter erfolgt. Intimität mit den hochberräterischen" Bolen, besonders mit Denn mit der Uebertragung des Reichstagswahlrechts Die moderne Technik mit ihrer Zeilarbeit gibt den Unter- deren linfem Flügel, fehr peinlich. Das Verhalten der Kopp, auf Preußen müßte selbstverständlich auch eine gleichmäßige nehmern die Möglichkeit, an Stelle der etwas teureren männ- Ballestrem und anderer hat das genugsam gezeigt und das heftige Neneinteilung der Wahlkreise verbunden sein. Und auch dann, lichen Arbeitskraft weibliche Arbeiter einzustellen. Von Jahr zu Widerstreben oberschlesischer und anderer deutscher Zentrumsblätter wenn das Zentrum selbst davon keinen Mandatsverlust Jahr wächst denn auch die Zahl der Arbeiterinnen in den Fabriken. bei Erörterung der Bündnisfrage geht in gleicher Richtung. Nicht zu befürchten hätte das wirklich gleiche und allgemeine Die bestehenden Schutzvorschriften für Arbeiterinnen werden anders aber ist es bei den Polen . Freudig begrüßt wird die neue Wahlrecht würde die Rechte dezimieren und die Linke überschritten, weiß doch der Unternehmer, daß nur geringfügige Situation freilich von den konservativen Elementen der Bolenpartei, bedeutend stärken. Deshalb hat ja auch das Zentrum Strafen seiner warten. Der Bericht tonstatiert Verstöße gegen den polnischen Junkern und ihren Freunden und Parteigängern im am 10. Januar 1908 gegen die Neueinteilung der Wahlkreise die Vorschriften über die Dauer der Arbeitszeit besonders Bürgertum. Diese waren im Herzen immer beim Zentrum und gestimmt, also für Aufrechterhaltung jenes ungeheuerlichen zahlreich in Druckereien und Konfektionswerkstätten. Wie haben sich nur, der Not gehorchend, äußerlich von diesem fern. Bustandes, der das industrielle Proletariat noch mehr wenig sich einzelne Unternehmer um die gefeßlichen Be- gehalten, als die Stimmung des polnischen Bolles dem regierungs- entre chtet, dafür den Konservativen ein noch größeres stimmungen scheren, lehrt die Tatsache, daß ein Druckerei- freundlichen Zentrum immer feindlicher wurde. Uebergewicht verleiht!

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besizer in seiner Arbeitsordnung für die Nachtarbeit Ganz anders bei den radikalen Elementen der Polenpartei. Gie Daß aber das Zentum mit vollem Bewußtsein, mit wohl­seiner weiblichen Arbeiterinnen einen erhaben jetzt seit Jahren das Zentrum als boltsverräterisch, als berechneter Absicht gerade die Konservativen stärkt und schirmt, höhten Stundenlohn vorgesehen hatte, trog- reattionär, als ärgste Feindin des polnischen Volles dargestellt und bewies ja die fürzlich vom ,, Vorwärts" wiedergegebene Aus­dem in solchen Betrieben Nachtarbeit weiblicher Arbeitskräfte wie die Reichstagswahlerfolge zeigten, dafür nur zu guten Glauben Tassung der Zentrumspresse, die empfahl, die gefeglich verboten ist. gerade bei den proletarischen Schichten des Volkes gefunden. Nun Konservativen bei der Landtagswahl mit allen Kräften zu

Die Durchlöcherung des Gesetzes durch besondere Aus- aber müssen sie plößlich ihre au fo guten Saffern des Zentrums unterstützen, um eine freifonservativ(!) nationalliberal- frci­nahmebestimmungen gibt den Unternehmern die Möglichkeit, erzogenen Parteigenossen diesem Zentrum als Wähler wieder zu sinnig- sozialdemokratische( 1) Mehrheit zu verhindern. Das in besonderen Fällen die Arbeitskraft der Arbeiterin in er- führen. Vielleicht, ja sehr wahrscheinlich gelingt dies Stückchen den Motiv dieses Bündnisses mit der wahlrechtsfeindlichsten höhtem Maße auszubeuten. Der Bericht konstatiert denn auch, Herren angesichts der gegenwärtigen Situation noch leidlich. Freilich agrarischen Reaktion enthüllt die Märt. Boltsztg.", der daß besonders in der Konfektionsindustrie vielfach die Aus- die besseren Elemente berlieren sie zum Teil schon jetzt und zwar Ableger der Germania ", in der Nr. 91 ganz offen mit den nahmebestimmungen voll ausgenutzt werden. Die Kontrolle lan die Sozialdemokratie. Das hat bei der öffent- Worten: