Nr. 106.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Eine Standesherrliche
Kriegserklärung.
Am Nordabhang des Vogelsberges liegt das durch seine faftigen Wiesengründe und herrlichen Buchenwaldungen ausgezeichnete Schlitzerländchen. Einstmals war es untertänig den Reichsgrafen von Schlitz genannt b. Görk; heute gehört es zum Großherzogtum Hessen. Der derzeitige Chef des Hauses gehört bekanntlich zu den bevorzugten Jagdfreunden des Kaisers, der öfters tagelang in den gräflichen Jagdrebieren weilt.
Wie anderwärts, so haben sich auch die Grafen v. Schlik beim Aufhören ihrer souveränen Landeshoheit das Privateigentum an dem größten Teil der Waldungen gesichert. Die Reste des einstmaligen Gemeineigentums, die Holz, Streu, Weide- und Fischereigerechtsame der Gemeinden, haben sie dann gegen möglichst geringe Entschädigung zur Ablösung gebracht. Die Schlizer Herrschaft" hat das ganz besonders gut verstanden, und sie hat es obendrein fertig gebracht, sich auch noch das Jagdrecht auf den Feldern der Gemeindebürger zu erhalten.
Das bedeutete für die letteren eine schwere, mit der Entwickelung der Feldkultur immer unerträglicher werdende Plage: Der reiche Wildstand, der Stolz der erlauchten Herren, schädigte die Kulturen der Bauern in empfindlicher Weise. Klagen auf Wildschadenersatz gegen die Herrschaft" hatten so viel Kosten und Schikanen zur Folge, daß die meisten Geschädigten lieber ganz davon Abstand nahmen. Die Erbitterung über diese Verhältnisse griff nun neuerdings in der Bürgerschaft des Städtchens Schlitz so um sich, daß der Gemeinderat den ein. stimmigen Beschluß faßte, die Ablösung der herrschaftlichen Jagdgerechtsame auf den Privatgrundstücken durchzuführen. Dazu hat das sei ausdrücklich hervorgehobendie Gemeinde nach hessischem Gesetz ein Recht.
Donnerstag, den 7. Mai 1908.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
vollständiges, systematisches und konfequentes Ausschießen des mir solches Bündnis einzugehen, nur sollte, der formelle Antrag von gehörigen Teiles der Feldjagd sowie sämtlicher umliegender den Nationalliberalen, als der im Kreise schwächeren Partei, auss Waldungen sein müssen ein Grund mehr, der mir die Ueber- gehen. Die Nationalliberalen waren damit einverstanden und siedelung auf den Richthof mit seinem neuen Rehpark erwünscht stellten am 18. April den Antrag zu Händen des Herrn Dr. Schep p. machen wird! Was aber die Stadt aus einer derart reduzierten, Dieser gab aber zunächst eine ausweichende Antwort, denn dabei wegen der bekannten Grenzverhältnisse so schwierig aus
zuübenden Jagd für Nutzen zu ziehen hofft, verstehe ich nicht, er hatte trok des vorliegenden Beschlusses mittlerweile Unterzumal da unter diesen Umständen für auswärtige Liebhaber nicht auf diese Weise hatte der Freifinn zwei Eisen im Feuer, und er handlungen mit den Konservativen eingeleitet!
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zu zählen ist. Bisher erhielt die Stadt von uns jährlich 400 m. Es ist fonnte nun in aller Ruhe abwägen, welche von den beiden Parteien weder abzusehen, ob, noch glaublich, daß die Einnahme aus der ihm die meisten Chancen bieten würde. Das Ende vom Liede Jagd sich unter den geschilderten Verhältnissen erhöhen wird. war, daß der Freisinn ein Bündnis mit den Konservativen einging. Aber wenn auch in welchem Verhältnis würde im besten Wenn jetzt eine Anzahl liberaler, also auch freisinniger Vertrauens Falle der Vorteil zu dem oben angeführten sich in die Tausende leute, noch extra liberale Kandidaten aufstellen will, so vermag belaufenden Schaden stehen? Das Rechenerempel ist einfach genug! Daß ich eventuell natürlich bereit gewesen wäre, auf eine dies an den Tatsachen nichts mehr zu ändern! Erhöhung der bisherigen Abfindungssumme einzugehen, will ich die Zeitung der freifinnigen Partei in Berlin diesen Bakt sofort Die Frankfurter Zeitung " meint nun ganz entrüstet, daß
nur nebenbei erwähnen.
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Bereits am 13. Februar d. J., als ich von bevorstehenden annullieren müsse. Sie kennt aber offenbar ihre Blockfreunde noch Ablösungsplänen hörte, habe ich an Herrn Bürgermeister Zinsser nicht gut genug, denn das„ Berliner Tageblatt" versichert bestimmt, rückhaltlos und ausführlich im Sinne der vorstehenden Erörte- daß gerade die freifinnige Parteileitung bei der Sache die Hände rungen geschrieben. Ich darf nicht zweifeln, daß er den Ge- im Spiel hatte! Und selbst wenn dies nicht der Fall gewesen meinderat schon damals gründlich aufgeklärt hat. Ich lege aber den größten Wert darauf, daß kein Mitglied des Gemeinderats wäre, wäre die Geschichte auch noch blamabel genug, denn die im mindesten im Unklaren darüber sei, was die Folgen des in Mehrheit der eingeladenen freifinnigen Vertrauensmänner war erster Linie für das Wohl der Stadt so verhängnisvollen Schrittes mit dem freisinnig- konservativen Wahlbündnis einverstanden! sein werden, der das alte Verhältnis zwischen der Stadt Schlitz Die Geprellten sind die Nationalliberalen, die sich darüber freilich und mir und meinem Hause zerstört ich sage ausdrücklich nicht besonders aufregen werden, denn seit Bismarcks Zeiten sind ,, und meinem Hause"; denn ich habe vor einigen Tagen in Berlin sie daran gewöhnt, der reichlich empfangende Teil bei der Verabs mit meinem ältesten Sohne, dem Erbgrafen, die ganze Sachlage reichung von Fußtritten zu sein. besprochen und derselbe hat mir erklärt, wenn auch mein tiefes Bedauern teilend, daß er ganz auf meinem Standpunkt stehe und auch dann, wenn ich selbst nicht mehr bin, auf demselben beharren gewaltsam dazu drängt ein Feind der Stadt zu werden, so will ich mir um meiner selbst willen das Bewußtsein wahren, wenigstens als völlig offener und loyaler Feind dazustehen. Deshalb wünsche ich, daß Sie in einer Ihnen geeignet erscheinenden Weise den Inhalt dieses Schreibens zur Kenntnis jedes einzelnen Mitgliedes des Gemeinderats bringen. Schlig, den 29. April 1908.
werde.
Da man mich Teider
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Noch immer heulmeiert ein Teil der freisinnigen Presse über die sozialdemokratische Wahltaktik, wie sehr aber damit das Richtige getroffen wurde, das beweist das Verhalten des Freisinns mit jedem Tage eindringlicher. Und da soll man noch daran glauben, daß der freisinnige Wahlrechtsantrag etwas anderes war, als ein schlau sein sollendes Wahlmanöver? Um den Preis eines Mandates verbündete sich diese Sorte Freifinn auch noch mit dem Zentrum, wenn es dort auf Gegenliebe zu rechnen hätte! und die Prinzipien? Ach, es ist lange her, daß der Freifinn etwas besaß, was er mit einem Schein von Recht als Prinzip ausgeben fonnte. Diese Zeiten sind für immer dahin, die Blockpolitik, die ( gea.) E. F. Graf von Görg." den Freifinn zur Regierungspartei machte, hat mit dem Besondere Schwierigkeit entstand für die Gemeinde aber Dieses Schriftstück redet Bände. Es zeigt mit Klassischer letzten Restchen von Prinzipien gründlichst aufgeräumt. Aber auch daraus, daß die Herrschaft" auch zahlreiche landwirtschaftliche Deutlichkeit, welcher Geist im Anfange des zwanzigsten Jahr die politische Scham scheint bereits zu den Hunden geflohen Güter sich als„ Hauseigentum" zu sichern gewußt hat. Deren hunderts noch in den Köpfen der hochadeligen Herren sein zu sein, sonst müßten die freisinnigen Redner doch mindestens noch Grenzen laufen in die Felder der Gemeindebürger hinein, Wesen treibt. Bar jedes sozialen Empfindens, tritt der gräf - ich amrot werden, wenn sie in ihren Versammlungen mit Freifodaß mit der Ablösung der gräflichen Jagdgerechtigkeit liche Jagdherr dem Verlangen der Gemeindebürger entgegen, beit und Volksrechten um sich werfen. Mit aller Macht und auf der letteren eine Grenzregulierung erforderlich ist. Um diese die, fast durchweg kleine Handwerker und Bauern, für den Entschlossenheit müssen diese Hyänen des politischen Schlachtfeldes herbeizuführen, wandte sich die Bürgermeisterei von Schlitz am Schuh ihrer fümmerlichen Eristenz vor dem„ herrschaft- bekämpft werden! 21. April d. J. an die gräfliche Rentkammer. Letztere legte lichen" Wild kämpfen. Als ob er noch ihr souveräner das Ersuchen dem„ regierenden" Grafen Emil Friedrich vor, Herr sei, putt er sie herunter und droht ihnen und nun höre man, was für einen Bescheid der erlauchte mit allen. in seiner Macht stehenden Schädigungen und Herr auf das wohlberechtigte Verlangen der Gemeinde er- Schikanen, wenn sie auf der Durchführung dessen beharren, worauf sie ein landesgefeßliches Recht haben. Schwer zürnend Das Meineidsverfahren gegen den Autor des Sanges an Er erklärte, daß er feine Veranlaffung zu der gewünschten fündet er den Krieg an zwischen der Stadt und seinem Alegir", den Ritter des Schwarzen Adlerordens Fürsten Phili Grenzregulierung habe, die Gemeinde habe ja gewußt, daß Hause", noch über seinen Tod hinaus soll die offene Feind von Eulenburg, nimmt seinen Fortgang. Der Landgerichtsrat die beschlossene Jagdablösung seinen Wünschen direkt zuwider- schaft" dauern; nichts wird er unversucht lassen, um die Be- Schmidt vom Landgericht I ist legter Tage in Liebenberg gewesen, laufe, bestehe sie dennoch auf der Durchführung, dann werde völkerung zu bedrücken und zu benachteiligen. Und dieser um dort den bedrängten Fürsten einem Verhör zu unterziehen. sie die Folgen" zu spüren bekommen. Es heißt dann in dem reichsgräfliche Kämpfer gegen Gesetz und Recht ist das Neues darüber ist natürlich nicht bekannt geworden. Nur so viel Schriftstück wörtlich: stellt sein Vorgehen noch in ein ganz besonderes Licht hat man gehört, daß nach Bekundung des Gerichtsarztes der Fürst privilegierter Gesetzgeber, er ist Präsident der hessi- Eulenburg noch immer nicht als transportfähig angesehen schen Ersten Sammer!
teilte.
Die Folgen des von der Stadt beabsichtigten Schrittes faffe ich im wesentlichen furz wie folgt zusammen:
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" Jede bisher gern von mir geübte Rücksicht auf die Stadt Schlitz wird aufhören es würde jetzt zu weit führen, auseinanderzufegen, in wie vielen Einzelheiten sich dieses äußern fann und wird.
Meine Beteiligung an der Anlage eines Elektrizitätswertes werde ich zurückziehen usw., weder die Schneidemühle
Hyänen des Schlachtfeldes.
Die Meineidsaffäre Philis.
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worden ist. In einem bürgerlichen Blatte wird nicht mit Unrecht eine Barallele zwischen dieser Rücksichtnahme auf den erkrankten Fürsten und dem gewöhnlich viel weniger rücksichtsvollen Vorgehen gegenüber gewöhnlichen Sterblichen gezogen. In der Charité, so heißt es da, feien eigene Abteilungen für Wenn die Nacht ihre dunklen Schleier über das Schlachtfeld untersuchungsgefangene, in die schwerkranke Delinquenten zu diesem Zwed verkaufen, noch auch hinsichtlich irgend welcher gebreitet hat, dann tauchen allerlei verdächtige Gestalten auf, um gebracht würden. Es sei deshalb nicht einzusehen, warum nicht auch Gebäude, über die ich verfüge, beteiligen. Dies um so mehr, Freund und Feind zu berauben. Man macht mit diesen Hhänen des ein an Neuritis leidender Mann von Liebenberg nach der Charité als inzwischen festgestellt ist, daß für die Hallenburg und ihren Schlachtfeldes in der Regel recht furzen Prozeß, wie denn ihre überführt werden könne, zumal bei der modernen Art des KrankenGutsbetrieb eine Privatanlage mit Ausbeutung der Kraft der Handlungsweise allgemein als eine e felhafte, erbärmliche transports. Fürst Gulenburg muß also wirklich sehr frank sein, Hallenmühle genügt. " Daß ich meinen Schloßgarten dem Publikum sperren angesehen wird. Ueberträgt man dieses Beispiel aus der Schlacht wenn man ihn nicht ebenso behandelt, wie nicht gefürstete Anwerde, desgleichen alle meine Privatwege( insonderheit die im auf den politischen Kampf, dann erscheint in der Rolle geklagte! Auf der anderen Seite freilich scheint es, als ob die Krankheit des Walde, Platz in der Kahl, Haus und Wiese auf dem Eisenberg dieser Hhänen des Schlachtfeldes der biedere Freisinn, der, und dergleichen) ist selbstverständlich. Welchen Einfluß es übrigens die Situation ausnügend, alles nimmt, was er triegen kann. Es Fürsten doch nicht so schwer ist, um ihm unseres Erachtens auch auf die im Interesse der Stadt liegenden Besuche der Salz- handelt sich da um eine alte, liebe Gewohnheit, denn von jeher hat wirklich überflüffige Strapazen und Aufregungen zu ersparen. fchlirfer Badegäste haben wird, wenn alle angenehmen Spazier der Freifinn seine Mandate zumeist in den Stich wahlen ge- Wird doch gemeldet, daß der Zeuge Ernst bereits in Berlin an gänge, Besuch der Burgen usw. in Wegfall kommen, liegt auf der holt, und mit der damit verbundenen Rechnungsträgerei hat er gekommen sei, um demnächst, wahrscheinlich schon heute( Donners Hand. Vor allem aber werde ich meinen Wohnsis in allmählich den ehrlichen, politischen Kampf völlig tag), in Liebenberg dem Fürsten Eulenburg gegenübergestellt berlernt. Das tritt wieder recht finnenfällig in die Er- zu werden. Wenn Fürst Eulenburg wirklich so krant ist, hätte Schlig aufgeben und den von mir ohnehin bedeutend bevorzugten Richthof verlegen. Selbstverständlich wird die Ge- fcheinung, wenn man das Verhalten des Freisinns bei den Land- man ihm diese Aufregung wirklich ersparen können. meindesteuer sodann von mir nach Unterschwarz zu zahlen fein, tagswahlen beobachtet. In Görlik wollte er ein Techtelmechtel Klärung der Sachlage bermag unseres Erachtens eine persönliche was für mich einen sehr erheblichen Vorteil, für die Stadt das mit den Nationalliberalen eingehen, um den Konservativen, denen Gegenüberstellung des Zeugen Ernst mit dem Fürsten Gulenburg gegen den Ausfall einer Einnahme von jährlich etwa 8-9000 9. er das Reichstagsmandat verdankt, die Landtagsmandate abzu- herzlich wenig beizutragen. Aber nicht nur der schwer kranke jagen. Die Nationalliberalen waren politisch ehrlicher, fie gingen Fürst Eulenburg , sondern auch der Beuge Ernst selbst scheint " Ich hätte auch das Recht, das Spital auf den ursprüng- auf diesen Batt nicht ein. In Ratibor hat der Freifinn ein ganz unnötigerweise durch die Konfrontation aufgeregt worden zu lichen fümmerlichen Zustand der 50er Jahre zurückzuschrauben Bündnis mit den Konserbatiben abgeschlossen um den Preis sein. Er soll herzleidend und infolge des Verlaufs des Prozesses durch Entlassung der Diakonissen u. a. m., wodurch auch Klein- eines Mandates. Das andere Mandat soll den Konservativen zu- recht ängstlich sein. Diese Aengstlichkeit ist begreiflich, namentlich finderschule und Stadtkrankenpflege in sich zusammenfallen würden. In diesem Punkte jedoch, sowie in dem des Armenvereins müssen fallen, die sich gegen jede Aenderung des Wahlrechtes wenn man sich in die Psyche des Zeugen hineinversetzt. Unser ausgesprochen haben! Den niederträchtigsten Streich hat Münchener Bruderorgan hat einen Berichterstatter nach mich höhere Rücksichten leiten als die auf die Stadt Schlit und dazu tann sich die lettere immer noch gratulieren! Aller sich der Freifinn aber geleistet mit dem Wahlbündnis in Ober- Starnberg entsandt, der dort, unmittelbar vor Zitierung Ernsts nach dings bliebe noch zu erwägen, ob man bei Aufnahmen in das und Niederbarnim , wo er sich direkt zum Hausknecht der Berlin , eine Unterhaltung mit diesem Zeugen hatte. Der Spital fünftig Bewohnern von Schlitz besondere Vorteile gewähren Stonservativen degradiert hat. Die Rolle, die der Freifinn dort Gewährsmann der Münchener Bost" berichtet darüber: will oder nicht. spielte, ist geradezu ungeheuerlich; dieser Fall dürfte einzig daWelche Vorteile sich nun die Stadt diesen tief ein- stehen in der Geschichte der politischen Kämpfe. Das„ Berliner schneidenden Nachteilen gegenüber verspricht, ist mir ganz un Tageblatt" stellt die Sache so dar: erfindlich! Vor allem darf doch niemand erwarten, daß etwa ich Im Februar hatte der Abg. BIeII namens der Parteileitung als Bächter der abgelösten Feldjagd auftreten würde?! Ich erkläre jedenfalls auf das bestimmteste, daß ich unter feiner Be- der Freisinnigen Volkspartei für Niederbarnim ein Bündnis dingung der Stadt, die den Bruch mit mir gewollt hat, die Jagd mit den Nationalliberalen angeregt. Eine freisinnige abpachten werde. Die Folge wird voraussichtlich allerdings ein Vertrauensmännerversammlung beschloß am 29. Februar, auf ein
bedeuten wird.
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Denn zur
Ich hätte Jakob Ernst fast nicht mehr erkannt; seit dem Münchener Prozeß hat sich der Mann start verändert; die Augen sind eingefallen, die Lippen blau, das Auge blidt wirr. I bin fcho anglegt," sagte er zu mir, auf seinen Sonntagsstaat deutend, in den er sich geworfen. Ich verstand den Sinn seiner Worte nicht, als ich ihm aber fagte, weshalb ich zu ihm gekommen sei, gab er mir die Erklärung: I hab' gemeint Sie holen mi i weis alle