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Nr. 142.

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Berliner Volksblatt.

25. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Kapitalistische Kultur.

Sonnabend, den 20. Juni 1908.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

( Cosel- Kandrzin) geschaffen werden, welches sämtliche Orte des meinden müßte gestützt sein durch finanzielle Garantieleistung oberschlesischen Industriebezirks mit gutem Trinkwasser in aus- des Staates. Eine weitere Vermehrung deren Schulden­reichender Menge versorgen fann. Probebohrungen haben in lasten um vielleicht zwanzig Millionen Mart würde den Ruin jenem Gebiete so reichliche Wassermassen gezeigt, daß diese mancher Gemeinde herbeiführen. Einmal sagt die Regierung Aus dem oberschlesischen Industriebezirk, dieser kost- nach der Meinung von Fachleuten eine Versorgung des in der Schlesischen Zeitung" selbst, daß der oberste Grundsatz barsten Perle in der Krone Preußens", wie ein Landtags- Industriebezirks selbst bei sehr erheblicher Weiterentwickelung des Zweckverbandes nicht der des Erwerbes, sondern der der wahlflugblatt der Grubenbarone fürzlich diese unerschöpf- desselben für die Dauer eines vollen Jahrhunderts garantieren möglichst restlosen Erfüllung des Gemeinwohls" sei. Ein solcher lich fließende Quelle tapitalistischer Bereicherung nannte, follen. Grundsatz verbietet den Gemeinden aber von selbst, hohen fommt wieder eine charakteristische Nachricht. Nicht um das Die Vorarbeiten für das Projekt werden seit mehr wie Gewinn aus dem Verkauf des Wassers zu ziehen, ganz ab­Auftreten irgend einer neuen ansteckenden Krankheit handelt einem Jahre von privatkapitalistischer Seite, und zwar von gesehen davon, daß ein hoher Wasserpreis doch auch wieder wie es sich dabei diesmal, sondern darum, daß die Trinkwasser- der Kontinentalen Wasserversorgungsgesellschaft in Berlin be- eine drückende Steuer und zwar eine solche auf ein unentbehr­leitung für die größere, eine reichliche halbe Million Einwohner trieben. Diese Unternehmer haben der Regierung ein Projekt liches Lebensmittel wirken würde und dabei den Armen viel enthaltende Hälfte des Bezirks ernstlich versagt. unterbreitet, das eine Ausführung der Wasserversorgung mit härter träfe wie den Besitzenden. Ganz neu ist diese Erscheinung den Bewohnern des Be- einem Kostenaufwand von 18-19 Millionen Mark ermöglicht. Nur in einem Falle tönnte der Zweckverband der Ge­zirks zwar nicht, sie zeigte sich zuerst schon im sehr heißen Daß eine befriedigende Lösung der Wasserfrage für Ober- meinden das ihm gesteckte Ziel erreichen: Wenn der Staat Sommer des Jahres 1904. Man machte sich darum zunächst schlesien nur auf dem hier vorgeschlagenen Wege möglich ist, für die zum Zwecke der Wasserversorgung aufgenommene An­feine Sorgen. Die hauptsächlichste Ursache der Kalamität ist fann faum bezweifelt werden. Wer aber wird die gewaltigen leihe die Garantie, sowohl für Amortisation wie für Ver­der Grubenabbau, der die Quellen und Wasserläufe zum Ver Soften tragen? Da es sich um eine Frage des Gemeinwohls zinjung, übernehmen würde, eine Belastung der Gemeinden fiegen bringt. Schon vor 50 bis 60 Jahren war infolge- handelt, müßte vernünftigerweise die Antwort lauten: Die also unter keinen Umständen eintreten könnte, auch dann dessen die Wasserversorgung des Bezirks auf das höchste ge- Allgemeinheit, d. h. der Staat als Vertreter dieser All- nicht, wenn wider Erwarten der Ertrag des Wasserwerks selbst fährdet, ohne daß sich die Herren dieses Bezirks darum gemeinheit. Dabei käme allerdings noch in Frage, wie weit zur Deckung dieser Ansprüche nicht ausreichen sollte. viel fümmerten. Erst als in den siebziger Jahren die meist ungeheuer reichen Herren des hier in Betracht Wird die Staatsregierung den hier gezeigten Weg gehen? des bergangenen Jahrhunderts eine Cholera- Epidemie Ober- tommenden Gebietes an dieser Lösung interessiert wird sie den armen Gemeinden die Beschaffung der Mittel schlesien heimsuchte, ward man sich der furchtbaren Gefahr, sind, welche Vorteile ihnen erwachsen und in welchem ermöglichen? Oder wird sie dem privaten Kapital das feine die im Wassermangel nicht nur für die Hände", sondern auch Maße fie daher ganz direkt zu den Kosten dieser An- Geschäft ermöglichen? Werden Staat und Gemeinden die für die Herren selbst lag, bewußt und ging an die Schaffung lage herangezogen werden müßten. Gewinnen sie doch oberschlesische Wasserversorgung, dies gewaltige Stulturwerk großer Wasserleitungen. Der Staat benutte dazu die Quellen schon beim Wegfall der für die jezigen Quellen bestehenden im Interesse der Allgemeinheit, zum Objekt raffinierter des Adolfschachtes bei Alt- Repten, die noch jezt über Schutzgebiete viele Millionen durch die Möglichkeit rastloser Spekulation, zur Beute profithungeriger Unternehmer machen 200 000 Menschen mit Trinkwasser versorgen, und die Quellen Ausbeutung dieser Gebiete. Die Herren aber denken gar lassen? Darüber werden die neuen sozialdemokratischen Ver­von Sawade, nördlich von Gleiwit, die über 150 000 Menschen nicht an die Uebernahme solcher Verpflichtungen. Sie wollen treter im preußischen Landtage gewiß ein Wort mitsprechen, das Wasser bringen. Die Kreisverwaltung von Kattowis offenbar dem privaten Kapital die Lösung dieser gewaltigen und sie werden den entschiedensten Widerspruch gegen jene aber kaufte die Quellen der verlassenen Zinferzgrube, Rosalie" fulturellen Aufgabe zuweisen, dem privaten Stapital die Ge- letztere Möglichkeit erheben müssen. Für unsere fapitalistische nordöstlich von Beuthen und hart an der russischen Grenze, legenheit zu äußerst fetten Profiten verschaffen und sich selbst Stultur" im allgemeinen wie für die oberschlesische Kultur" und verwendete sie zur Anlage einer Wasserleitung, die jest jede Belaftung vom Halse halten. Es wäre dabei recht inter - im besonderen aber sind die hier besprochenen Zustände ebenso mehr wie einer halben Million Bewohner des Industrie- effant festzustellen, wer denn die offenen oder stillen charakteristisch wie schimpflich! bezirks dies wichtige Lebensmittel liefert und da das Wasser Teilhaber der Kontinentalen Wasserversorgungsgesellschaft von den angeschlossenen Gemeinden teuer bezahlt werden muß, find. Vielleicht findet man darunter Namen, die auch in dem Streis Kattowiß zu einem Bombengeschäft verhilft. Oberfchlesien gut bekannt sind.

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Zur Candtagswahl im rheinisch- west­fälischen Industriegebiet.

Aus dem rheinisch- westfälischen Industriegebiet wird uns ge­schrieben:

Seit mehreren Jahren nun ist diese Leitung nicht mehr Daß es sich hier um ein geradezu glänzendes Geschäft in der Lage, genügend Wasser zu liefern, die höheren Stock handeln würde, kann nicht bezweifelt werden. Die Besitzer werke vieler Häuser, ja ganze Ortschaften mit Zehntausenden der Anlage würden das Monopol der Wasserversorgung für Bewohnern haben im Sommer oft tagelang fein Wasser. weit mehr wie eine Million, im Laufe der Zeit für zwei und Welche Zustände das im dicht bevölkerten Industriebezirt, mehr Millionen Menschen in der Hand haben, sie würden sich welche furchtbaren Gefahren im Falle von Bränden, welche für unabsehbare Zeit geradezu berauschende Profite sichern Ueber den hiesigen Ausfall der Landtagswahl und ihre Lehren Gefährdung der Gesundheit der Bewohner des Bezirks diese tönnen, indem sie jene Millionen Menschen mit schweren Ab- wird erst volle Klarheit herrschen, wenn die Abstimmungsverhältnisse Wassernot verursacht, liegt auf der Hand. Der öffentliche und gaben, mit einer drückenden Steuer auf das wichtigste Lebens- aus den einzelnen Urwahlbezirken genau ermittelt und summiert sind. private Verbrauch von Wasser wird nach Möglichkeit ein- mittel, das Wasser, belasten. Unsere Partei ging von vornherein in den Wahlkampf mit dem Bes geschränkt, und doch nimmt der Wassermangel immer bedenk- Auch die Staatsregierung scheint dieser Lösung der wußtsein, keinen Mandatserfolg erringen zu können, aber durch lichere Gestalt an. Das Besprengen der Straßen wird nur oberschlesischen Wasserfrage nicht geneigt. Ein offenbar eine möglichst hohe Zahl aufgebrachter Stimmen gegen das noch möglichst selten vorgenommen, was die ohnehin schreck offiziös inspirierter Artikel der Schles. Zeitung" nimmt recht Geldsackswahlrecht protestieren zu müssen. Vielleicht wären auch liche Staubplage im Industriebezirk vielfach zur Unerträg- entschieden Stellung gegen die Ausführung des Projekts durch Mandatserfolge erzielt worden, wenn unsere Parteigenoffen das lichkeit steigert, ohne den Wassermangel zu berringern. An jene Gesellschaft, wie durch eine private Gesellschaft über- Wahlfeld genauer gekannt hätten und wenn die breiten Arbeiter­eine Besserung der Verhältnisse ohne vollständige Aenderung haupt. Eine Angelegenheit, die die vitalsten Interessen eines massen mit der öffentlichen Stimmabgabe vertrauter gewesen wären. der Wasserversorgung ist nach dem Urteil Sachverständiger start bevölkerten aufblühenden großen Landesteiles berührt, Die bürgerlichen Parteien fannten vermöge ihrer internen Ver­nicht zu denken. Ganz ohne Widerspruch konnten diese von diesem Gesichspunkte aus behandeln zu lassen, ist bindungen mit den Kommunalverwaltungen viel früher als wir die in öffentlichen Vorträgen fonstatieren, daß, wenn selbst eine bedenklich", heißt es in der Schlesischen Zeitung". Bezirkseinteilungen, erhielten die Abteilungslisten usw., während wir weitere Verminderung des Wasserzuflusses nicht eintreten sollte und sie weist eindringlich auf die ungeheuere Gewalt im Dunkeln tappten. Bei der Landtagswahl hat sich besonders gezeigt diese wird wahrscheinlich durch den Grubenabbau auf hin, die jene Besiter des Wassermonopols auszuüben daß es hochnötig ist, unsere Anhänger durch allgemeine Beteiligung russischer Seite und die dadurch bewirkte Ableitung der Wasser- vermögen und die sich durch Vertragsbestimmungen und staat- an den Kommunalwahlen an die öffentliche Stimmabgabe zu massen hervorgerufen- bei der fortschreitenden groß- liche Aufsicht vielleicht einschränken, aber nicht aufheben lasse. gewöhnen. industriellen Entwickelung des oberschlesischen Industriebezirks Die Schlesische Zeitung" schlägt vor: Was im allgemeinen die Stimmenabgabe anlangt, so können und der damit verbundenen steten Bevölkerungszunahme in" Darum sollten die Interessenten selbst die Sache in die Hand| wir einen gewaltigen Fortschritt gegenüber 1908 längstens fünf Jahren eine sehr schwere Wasserkalamität un- nehmen, die beteiligten Gemeinden, großen Werke, Berg- und konstatieren. Im rheinisch- westfälischen Industriegebiet find diesmal vermeidlich sein würde. Wie die Verhältnisse liegen, dürfte Eisenbahnverwaltung einen 8 wedverband gründen, der als girta 40 000 Stimmen öffentlich für die Sozialdemokratie abgegeben diese aber schon früher eintreten. feinen obersten Grundsaß nicht den des Erwerbes, sondern den worden, gegen 1903 girta eine Verzehnfachung! In Dortmund­der möglichst restlosen Erfüllung des Gemeinwohles hat. Ins- Land fehlten uns nur 6 Wahlmänner, um statt des Zentrums mit besondere sollten die fiskalischen Verwaltungen hierbei die Höhe den Nationalliberalen in Stichwahl zu kommen und Genosse der Betriebsergebnisse nicht ausschließlich im Auge behalten. Wenn nebenbei auch noch Gewinn erzielt wird, so kommt das den König- Dortmund wäre dann wahrscheinlich der erste sozial­Taschen der Steuerzahler nur zugute, die dann um so weniger demokratische Landtagsabgeordnete aus dem Ruhrgebiet geworden! Steuern zu entrichten haben. Und diese sind im Der Erfolg des Zentrums( es erhält 6 Mandate von 10 im Industriegebiet wahrlich hoch! Wie jener Verband im einzelnen engeren Industriegebiet, wo es bisher keines besaß) ist die alleinige zu gestalten sein wird, welche Mittel er zur Bewältigung der Schuld des Liberalismus. Unbekümmert um das dumme Volt" technischen Schwierigkeiten und zur Bereinigung und zum Aus- präsentierten die nationalliberalen Werksmagnaten( das sind hier gleich der da und dort divergierenden Interessen in ihm anzu- die Macher) nicht nur lediglich Kandidaten aus ihren Gesell. wenden haben wird, ist spätere Frage. Bewältigung jener

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Die schleunige Aenderung eines Zustandes, der Hundert­tausenden von Menschen ihre Sicherheit, ihre Gesundheit, ihr Leben in ärgfter Weise bedroht, ist also unabweisbar. Welche furchtbare Gefahr dem oberschlesischen Industriebezirk auch im Falle eines Krieges mit Rußland drohen muß, dadurch, daß feine Hauptwasserleitung hart an der russischen Grenze liegt, bedarf keiner Schilderung. Dazu kommt, daß, wie schon früher im Vorwärts" geschildert wurde( Preußische Kultur­arbeit im Osten", Nr. 42 vom 19. Februar 1908), die Fort­schaffung der Brauchwässer und Fäkalien in den meisten Orten des Bezirks in geradezu skandalöser Weise durch das einzige dem Bezirk verbliebene Flüßchen Rawa bewirkt wird, und daß eine Beseitigung dieser höchst tnlturwidrigen und gesundheits­schädlichen Zustände erst möglich wird, wenn die für eine Schwemmtanalisation erforderlichen Wassermassen zur Ver­fügung stehen. Schließlich muß auch auf eine neue und aus­reichende Wasserversorgung des aufblühenden Rybniker Industrie­bezirts Bedacht genommen werden.

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Schwierigleiten, Gestaltung und Interessenausgleich mögen schwer fchaftstreisen, sondern diesen Kandidaten ging obendrein der sein, ummöglich sind fie sicher nicht. Jedenfalls ist die Frage einer Stuf reaktionärer, unliberaler, arbeiterfeindlicher Gesinnung laut eingehenden Prüfung wert, ja bedarf sie. Noch ist es 8eit, voraus. Mit Kulturkampfpaukerei und Konfeffionsheze stachelten noch find, soviel wir wissen, irgend welche bindenden Ab- die unsäglich ungeschickten ungeschickten liberalen" Parteisekretäre die machungen nicht getroffen. Aber je eher eine Klärung Katholiken erst recht auf. Die Wahl hat zweifellos ge­erfolgt, um so besser für alle Teile." zeigt, daß der Mittelstand im Industriegebiet, der vorwiegend Ein Zweckverband" also ist die Rettung, soll die Mause- den Ausschlag gab, weil die Arbeitermassen sich noch vielfach vor falle sein, in der man die Interessenten fangen, und weniger der öffentlichen Stimmabgabe fürchten( die Scheu wird bis zur Steuern der Speck, mit dem man sie anlocken will! Der nächsten Wahl noch mehr schwinden wie seit der letzten), in seiner Was geschieht nun angesichts dieser äußerst gefährlichen Staat selbst foll an der Kostendedung nur beteiligt werden, großen Mehrheit zentrümlich gesinnt ist. Die brüste Präsentation Lage? In den beteiligten Gemeinden, wie bei den Staats- soweit eine etwaige Verminderung des Gewinnes aus ausgesprochen werksfreundlicher Kandidaten, deren Liberalismus" behörden, bis hinauf zu dem daran interessierten preußischen fistalischen Betrieben, Bergbau und Eisenbahn in Oberschlesien , felbst am hellen Tage mit der Laterne nicht zu entdecken ist, hat Ministerium für Handel und Gewerbe, finden seit geraumer Zeit in Betracht kommt. Das dürfte mager genug ausfallen. Da viele liberale Wähler, besonders aus den Privatbeamtenkreisen, zur Beratungen statt. Eben in diesen Tagen ist in Breslau eine bleiben nur die großen Werke" und die Gemeinden. Die Wahlenthaltung veranlaßt, andere haben für das Zentrum gestimmt, das vom Oberpräsidenten berufene Stonferenz zusammengetreten, ersteren haben sich bisher noch immer vor allen zum Zwecke fich wieder einmal als Meister in der Wahlmache gezeigt hat. Zweifel­bestehend aus Kommissaren mehrerer Ministerien, Landräten, des Gemeinwohles erforderten Aufwendungen zu drücken los haben auch Angehörige des Mittelstandes und der Arbeiterklasse, die Bürgerateistern usw., die die pretäre Lage beraten und Abgewußt. bei der geheimen Wahl sozialdemokratisch wählen, sich noch gescheut, hilfe schaffen soll. Das ist freilich eine sehr schwere Auf- Da bleiben denn für den Zweckverband" nur noch die dies auch öffentlich zu tun, sie zogen es deshalb vor, für die gabe. Hier kommen nämlich leider nicht in erster Reihe oberschlesischen Gemeinden übrig. Wird man sie einfangen, Sentrumswahlmänner zu stimmen, um wenigstens den Sieg der Fragen des Gemeinwohls, sondern Fragen tapitalistischer vielleicht mit der von der Schlesischen Zeitung" eröffneten großlapitalistischen Nationalliberalen zu verhüten. Interessen in Betracht. Man ist nun nun auf folgendes Aussicht, dann weniger Steuern bezahlen zu brauchen? Die Wir hörten von liberalen Leuten sehr charakteristische Aussprüche, Projett gekommen: Es soll ein zentrales Wasserwert durch erwähnte Breslauer Konferenz soll die Gründung des Zweck- so als die Parole der Sozialdemokraten bekannt wurde, unter allen Erschließung von Duellen in der Dderniederung bei Birawa verbandes vorbereiten. Eine Interessengemeinschaft der Ge- Umständen gegen die pseudoliberalen Kandidaten für die

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