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Berliner Dolksblatt.

25. Jahrg.

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Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Ferusprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Schulze- Delitzich.

Sonnabend, den 29. August 1908.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

unproduktiven Ausgaben, zur Befriedigung seiner augenblick- lichen Gewerkschaftsführer in Zürich abzuschwächen. In den Berichten Licken Bedürfnisse verwendet, sondern einen Teil davon zurücklegt. Anders können Sapitalien über haupt nicht zustande kommen."

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die Berliner

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der Presse tämen die einzelnen Säße schärfer zum Ausdruck, als in der Wirklichkeit, und in der kurzen Wiedergabe und außer dem Zusammenhange erscheine manches stärker, als es in den Reden Die Züchtigung, die Lassalle für diese unglaublichen gelautet habe. Herr Stegerwald bestritt die Richtigkeit der von der Der Freifinn feiert heute den hundertjährigen Geburtstag Salbadereien Schulze zuteil werden ließ, waren nur zu wohl Bresse überlieferten Säße nicht und er hütete sich auch wohl an­des Mannes, der einst von einer Schutztruppe des Stapitalismus begründet. Mit Recht schreibt Mehring in seiner Geschichte zugeben, worin und wieweit die Preßberichte die nebenbei von als König im sozialen Reiche" gefeiert wurde. Heute denkt der deutschen Sozialdemokratie":" Jm" Bastiat- Schulze" der halb parteiamtlichen Zentrums- Parlaments- Korrespondenz selbst tein freisinniger Harmoniepolitiker mehr daran, den zerriß Lassalle alle Schleier, die das Manchestertum stammten von den wirklichen Ausführungen abwichen; was er typischen Kleinbürger Schulze aus Delitzsch derartig zu ver- und in anderer Weise auch die historische Schule über das fagte trifft schließlich auf jeden nicht wörtlich und ausführlich wieder herrlichen. Was heute noch an dem Gefeierten gerühmt wird, Wesen der kapitalistischen Gesellschaft verbreitet hatte: die be- gegebenen Bericht zu. worauf sich heute immer noch der Freisinn, obwohl er längst groß- schränkte Vorstellung, als ob die Zustände dieser Gesellschaft die Herr Stegerwald war weiter bemüht, die Aufmerksam tapitalistischen Interessen dienstbar geworden ist, in ihm ver- ewigen Naturzustände der Menschheit seien, die trügerische Vor- keit von den Bischofen abzulenten und herrlicht, das ist sein Eintreten für jenes Genossenschafts- spiegelung von der Selbsthilfe, die den einzelnen auf sich Fachabteiler, die Herren von Savigny , Fleischer usw. wesen, von dem Schulze selbst sich einbildete, daß es als selbst angewiesenen Menschen zu seines Glückes Schmied als diejenigen hinzustellen, die nicht nur zu der Züricher Debatte, Bollwerk gegen den sich entwickelnden Kapitalismus, gegen mache, die systematische Fälschung der ökonomischen sondern überhaupt zu den Streitereien im christlichen Lager Anlaß die Akkumulisierungs- und Proletarisierungstendenzen des Kategorien zur höheren Ehre der Bourgeoisie, die Behauptung, gegeben haben. Er warf den genannten Herren vor, daß sie um Kapitalismus wirken könne: für jene Handwerker- daß Kapitalien nur durch Sparen entstehen könnten, daß der jedes bischöfliche Palais schlichen, um die Ober­genossenschaften, die immerhin gewissen Kreisen des Unternehmergewinn ein Lohn für geistige Arbeit oder moralischer Hirten gegen die christlichen Gewerkschaften scharf zu machen. Kleinbürgertums günstigere Kredit- und damit Eristenzverhält. Entsagung sei, und ein Dugend ähnlicher Tendenzmären, die Dr. Fleischer( Zentrumsabgeordneter!), der aus der Enzyklika nisse geschaffen haben, deren Bedeutung für die Gesellschaft damals als reinste Früchte der Wissenschaft auf Markt und Rerum novarum herauslese, daß nur katholische Gewerkschaften überhaupt, namentlich für die arbeitende Klasse Gassen feilgeboten wurden." zulässig seien, habe zur Zeit des Erscheinens dieser Enzyklika aber maßlos überschätzt wurde. Aber selbst auf seinem engsten und eigensten Gebiete blieb noch die Bänke einer evangelischen Schule gedrückt; Schulze- Delitzsch war typischer Kleinbürger. Als Sprößling Schulze- Delitsch ein Kleinbürger. Er hielt, wie Reinhold Niehn, Jahre nach seinem Uebertritt zum Katholizismus habe er einer alten Juristenfamilie, deren Generationen seit langem ein neuerer Historiker der deutschen Konsumvereinsbewegung, fich schon für befähigt gehalten, katholischen Geistlichen Vor­mit einer kleinen Ackerbürger- und Handwerkerstadt ver- sagt, die Konsumgenossenschaften nicht etwa für ein Mittel, das lesungen über katholische Moral zu halten. Die Gewerkschafts­wachsen waren, hatte Schulze- Delitzsch von Jugend auf möglichst vielen Konsumenten zugänglich gemacht werden bestrebungen der christlichen Arbeiter seien zu ernst, als daß man die Luft des spießbürgerlichen Kleinbürgertums geatmet. sollte, er hielt im Gegenteil die Ausschaltung des gestatten dürfe, daß sie von Phantast en wie Fleischer , Savigny u. a. Auch nach seinem Tode veröffentlichte literarische Ver- Krämers nicht einmal für wünschenswert, nur wo mißbraucht werden. Die katholische Fachabteilungsbewegung sei suche, zum Beispiel ein Romanmanuskript, das er in jungen derfelbe das Publikum betrog und zu sehr übervorteilte und bankrott; von den 120 000 Mitgliedern der katholischen Arbeiter­Jahren niedergeschrieben, verraten, daß er, obwohl ein Stämpe überhaupt fehlte, da sollte der Konsumverein zu einer vereine( Sitz Berlin ) zahlten nur 70 000 ihre Beiträge und von gegen die Philiströsität, doch nichts anderes als der Urtyp wohltätigen Einrichtung werden". Kein Wunder, daß diesen gehöre nur die Hälfte dem Arbeiterstande an; in ihrer Ver­des Spießbürgers war. So hatte Schulze auch kein die Konsumvereine ein fümmerliches Dasein fristeten, zweiflung benutzten die Berliner jezt die Züricher Konferenz, um bon zu Verständnis für die Tendenzen des sich entwickelnden Stapita- bis sich ihrer im Anfang der neunziger Jahre die von sich reden zu machen und die christlichen Gewerkschaften zu lismus, zumal seine theoretischen Kenntnisse auf national- deutschen Arbeiter annahmen und im großen Stil zu organi berdächtigen, aber diese feien nicht gewillt, für die Berliner die ökonomischem Gebiete, speziell seine Kenntnisse der Werke der sieren begannen. Aber diese Entwickelung der Konsumbereine Prügelfnaben abzugeben. Theoretiker vorgeschrittener kapitalistischer Länder eine äußerst war den freisinnigen Epigonen Schulzes keineswegs an- Herr Stegerwald schiebt seinerseits die Herren Fleischer, geringe war. So bildete sich Schulze- Delitzsch ein, daß durch genehm. Sofern fie in den Konsumbereinen ein Mittel er Savigny usw. als Brügelfnaben vor die Bischöfe. Die Verliner tun seine Genossenschaftspropaganda sowohl das Vordringen des blickten, die Schäden der kapitalistischen Produktionsweise nur, was die Bischöfe sie durch das Fuldaer Pastorale, das bekannt­Kapitalismus, die Schaffung einer Plutokratie verhindert, wie zwar nicht aufzuheben, aber für größere Volksmassen lich die christlichen Gewerkschaften verwirft und die katho­die Entstehung eines klassenbewußten Proletariats paralysiert bis zu einem gewissen Grade zu lindern, erregten sie je länger lischen Fachabteilungen empfiehlt, zu tun heißen. In Zürich , werden könne. je mehr den 8orn der freisinnigen Epigonen Schulzes. außerhalb der Landesgrenzen, schlagen die deutschen christ­Bereits im Jahre 1848 hatte ein in Berlin abgehaltener Ihre Krönung fand diese freisinnige Bolitik darin, daß auf lichen Gewerkschaftsführer auf die Bischöfe los, daheim aber, Arbeiterkongreß die Gründung von Arbeiterfachvereinen und ihre dem Verbandstage in Kreuznach im Jahre 1902 auf Ver- unter den Augen der Hochwürdigsten Herren, da holen sie sich die Zusammenfassung in eine große nationale Verbindung beschlossen, langen des Anwaltes des Genossenschaftsverbandes, des Herren Fleischer und Savigny als die Sündenböcke hervor- wobei die unter anderem auch Mittel zur Begründung von Produktiv- Herrn Crüger, des Nachfolgers Schulzes, zirka fie in ihrer Beflissenheit gar nicht zu merken scheinen, welchen genossenschaften, Vorschußkassen usw. auf- 100 Arbeiterkonsumvereine aus dem Verband her schlechten Dienst sie den hohen Herren der Kirche leisten, wenn sie sie bringen sollte, um auf diese Weise für das Proletariat bessere ausgeworfen wurden! als die Hampelmänner der Berliner Phantasten" hinstellen, nach soziale Existenzbedingungen zu erringen. Diese Inwieweit der jezige Freifinn der vollwertige Ge- deren Pfeife fie tanzen müssen. Gedanken nahm der kleinbürgerliche Demokrat Hermann finnungsgenosse des Herrn Schulze, wollen wir nicht des Wenn es Herr Stegerwald noch nicht weiß, dann wollen wir Schulze aus Delitzsch auf. Allerdings unter Zustugung auf weiteren untersuchen. Nur das sei vermerkt, daß Schulze es ihm verraten, daß auch noch andere Leute als die Berliner die die Bedürfnisse der fleinen Handwerksmeister, die auch auf politischem Gebiete ganz jenen engherzigen frei Gewohnheit haben, um die bischöflichen Palais zu schleichen. Als für ihn ja die eigentliche Zelle der ökonomischen Struktur sinnigen Standpunkt vertrat, der auch sein ökonomisches das Fuldaer Pastorale erschienen war, da wurde den Kölner des Staates bildeten. Als Schulze sich bemühte, diese System charakterisierte. Im Jahre 1848 hatte ihn seine Bentrumsgrößen um die Kölnische Volkszeitung" herum gar Genossenschaftsidee auch als soziale Heilsbotschaft für Vaterstadt in die Berliner Vereinbarungsversammlung ent- ängstlich zu Mute und ihre Sorge war, den Erzbischof Fischer, der die Arbeiterklasse zu verkünden, und zwar in Gestalt sandt, wo Schulze sich zum linken Zentrum hielt, dem auch das Bastorale mit unterschrieben und damit die christlichen Gewerk seiner Schrift ,, Kapitel zu einem deutschen Arbeiterkatechismus" Bucher , Nodbertus und Ziegler angehörten. Hier nun gefiel schaften verurteilt hatte, umzustimmen und für ein paar rief er feinen Geringeren als Ferdinand Lassalle sich Schulze genügsam in einer Einerseits- Andererseits freundliche oder wenigstens einlenkende Worte für die christ das Politik. Als die Berliner Versammlung über die grundsätzlichen Gewerkschaften, gegen sich in die Schranken. Schoßtind gewisser Zentrums Es fann gern zugegeben werden, daß Lassalle in seiner liche Frage beriet, ob sie aus rebolutionärem Rechte leute, die es als Riesen im Kampfe wider die Sozial­Gegenschrift, seinem berühmten" Bastiat Schulze ", hier tagen, oder das Prinzip der Vereinbarung mit der demokratie großzuziehen gedachten, zu gewinnen. Damals ist mancher und da Herrn Schulze Unrecht getan hat. Was aber Reattion anerkennen sollte, meinte Schulze : Hier handelt Kölner Bentrumsmann ins erzbischöfliche Palais geschlichen" und Lassalle mit Recht an Schulze- Delitzsch vernichtend es sich gar nicht um ein Entweder- Oder, sondern um ein Kardinal Fischer fand sich denn auch bereit, bald darauf den christ­fritisierte, war der kurzsichtige, fleinbürgerlich- liberale Sowohl AIs auch. Man sei den Barrikadenkämpfern lichen Gewerkschaften einige wohlwollend flingende Worte zu sagen. Standpunkt, der der Entwickelung des Kapitalismus in Eng- Dank schuldig, aber man fönne sie auch glücklich preisen, daß Jm Grunde seines Herzens ist Kardinal Fischer ein überzeugter und entschiedener Gegner der interkonfessionellen Drganisationen, wie es land und Frankreich gegenüber dem Vogel Strauß gleich den sie den Thron nicht angetastet hätten! Kopf in den Sand steckte und lediglich vom Standpunkte des So blieb bei alledem Schulze- Delißsch zwar in seiner Art auch seine oberhirtlichen Amtsgenossen sind, wenn einige von ihnen Herrn Schulze aus Delitzsch die ökonomische und Klassen- ein tüchtiger, fleißiger, und, was ihm gern zugestanden- dem Zentrum zu Liebe auch die christlichen Gewerkschaften entwidelung der modernen Gesellschaft beurteilte. Freilich: werden soll, ehrlicher Mann; aber wenn ihn unser jeßiger tolerieren. Wenn man heute die Schriften des zum noch größeren Freifinn als einen Großen feiert, so mag er damit in An- Wenn Herr Stegerwald, der Generalsekretär des Gesamtver Nationalheiligen aufgebauschten Herrn Eugen Richter betracht der gegenwärtigen Größenverhältnisse freisinniger bandes der christlichen Gewerkschaften, offen sein wollte, hätte er lieft, wird man finden, daß die Theoretiker des Freisinns in- Politiker nicht unrecht haben; aber dieser liberale Heros nicht auf die Herren Fleischer und Savigny als die Bersplitterer zwischen wirklich keine Fortschritte gemacht bleibt im besten Falle doch nichts als der Prototyp des flein - herumhauen müssen, sondern diejenigen, in deren Sinne und in haben und Schulze- Delitzsch in ihren Reihen noch immer lichen Philisterfreisinns, der umwälzende weltgeschichtliche deren Auftrage jene ihr Werk üben, feftnageln sollen: die deutschen als eine Größe ersten Ranges gelten kann. Wie weit wirtschaftliche und politische Kräfte nicht nur nicht erkannte, Bischöfe. Aber dazu finden die christlichen Führer höchstens jenseits auch Lassalle Herrn Schulze- Delitzsch in seiner genialen sondern ihnen sogar mit Quadsalbereien, Tränklein und der Landesgrenzen den Mut, am Sig der Eminenzen aber schelten Abrechnung im einzelnen Ünrecht getan haben mag: allerlei kleinlichen Pflästerchen beizukommen glaubte. sie das Werkzeug, schonen aber die hohe Hand, die es führt. Seine Polemit galt ja weniger dem Herrn Schulze Das Ergebnis der Kölner Versammlung war die Annahme einer selbst als der durch ihn vertretenen Richtung. Und Resolution, worin die christlichen Gewerkschaften als unabhängige alle die Hiebe, die Lassalle gegen die unfäglich spieß­felbständige Organisation" erklärt werden, durch die zum Aus­bürgerlichen, aller tieferen theoretischen Erkenntnis des druck gebracht werden solle, daß die christlichen Arbeiter ihre fapitalistischen Wirtschaftslebens baren Ergüsse Schulzes führte, In Köln fand am Mittwoch eine vom Vorstande des Berufs- und Handelsinteressen nicht vertreten wissen wollen waren durchaus berechtigt. So, wenn er, weidlich Sartells der christlichen Gewerkschaften einberufene unter Beiseitesetzung und Gefährdung ihrer religiösen Ueberzeugung. darüber spottete, daß Schulze den famosen Satz auf Versammlung statt, worin Generalsekretär Stegerwald über die Bezüglich der Vorkommnisse auf der Züricher Konferenz stellte der Zweck der Arbeit wäre erreicht durch ver- Büricher internationale Konferenz christlicher Ge- heißt es, daß die scharfen Ausführungen einzelner Redner, nünftigen Gebrauch der von der Natur in den Menschen wertschaftsführer berichtete. In Zürich sind bekanntlich von die teilweise nicht ganz forrett und verschärft in der Presse wieder­gelegten Kräfte". Ein Sat, der zwar von Moral trieft, deutschen christlichen Gewerkschaftlern recht entschiedene Worte gegen gegeben wurden und daher in Deutschland verschiedentlich eine miß­aber von ökonomischer Einsicht in das durch wirtschaftliche die Einmischung der Bischöfe in die wirtschaftlichen Organisations- verständliche Auffassung erfahren haben, hauptsächlich hervorgerufen Kräfte bedingte soziale Leben feine Spur verrät! Oder bestrebungen der katholischen Arbeiter gefallen- Worte, von wurden durch die stete Verkeherung der chriftlichen Gewerkschaften wenn Schulze über die Entstehung des Kapitals die denen Erzbischof Fischer auf dem Düsseldorfer Katholikentage durch Vertreter der Berliner Fachabteilungen bei den kirchlichen abgrundtiefe Weisheit verkündete: Fassen wir die Entstehung bedauernd bekannt hat, daß sie seinem für die Arbeiter so warm Behörden." des Kapitals in das Auge, so haben wir schon von dem Erschlagenden Herzen sehr wehe getan hätten. Es scheint nun, daß übrigen und Aufsammeln desselben gesprochen und der Mut der Christlichen um so größer ist, je weiter sie sich vom so den Weg angedeutet, auf welchem es sich zunächst biI- Stampfplage befinden und daß sie, aus den fernen Alpen in ihre det. Kapital ist in allen Fällen das unmittelbare Ergebnis eines deutsche Heimat zurückgekehrt, Wert darauf legen, die Sache als Sparens. Es entsteht nur, wenn jemand nicht seinen nicht so schlimm hinzustellen. Generalsekretär Stegerwald bemühte ganzen Arbeitsertrag, sein ganzes Einkommen zu sich denn sofort mit sichtlichem Eifer, die Ausführungen der christ

Die Chriftlichen und die Blichöfe.

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Aus einem kleinen Muckerländchen.

Das Herzogtum Sachsen- Altenburg ist eines jener gottseligen fächsisch- thüringischen Ländchen, in denen Ordnung, Bucht und Sitte ganz besonders gepflegt werden. Hier ist