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Mr. 216.

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Berliner Volksblaff.

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Zelegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.

Deutscher Familienfinn".

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Dienstag, den 15. September 1908.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

durch die Notwendigkeit, auch für die jüngeren Kinder Genosse bert gibt eine Darstellung der Bemühungen des zu sorgen, zugrunde gerichtet wird- auf alle Fälle Barteivorstandes in Sachen der Lokalisten. 5000 Mitglieder bleibt es wahrlich ganz gleichgültig, ob der Erbe seien übergetreten, der Rest bekämpft in perfider Weise Partei nach Abfindung seiner Geschwister von dem, was ihm ver- und Gewerkschaften und kann nicht mehr zur Partei gehörig be­Professor Adolf Wagner , bekanntlich ein streng bleibt, noch eine fleine Abgabe zahlt, denn die wird trachtet werden. Tonservativer Mann, hat es mit den Agrariern verdorben, ihn sicher nicht ruinieren und ändert nichts an den erhaltenden Genosse Shulz legt den Grundriß der Tätigkeit der Partei­weil er deren Heze gegen die Erbschaftssteuer als das be- oder zerstörenden Tendenzen des Erbrechts. Dagegen ist es schule und des Bildungsausschusses dar. Er wendet sich dann unter zeichnet hat, was es ist, nämlich als hinfällige, höchst bezeichnend, wie die ländlichen Besitzer, die seit Jahren lebhaftem Beifall gegen einen Artikel Maurenbrechers in der rein phrasenhafte Argumente". In der Tat, aus dem Zoll- und Steuerwesen des Reiches auf Kosten der Fränt. Tages post", der über den Charakter der proletarischen prüft man die Behauptung, die Erbschaftssteuer verlege das übrigen Bevölkerung große Vorteile ziehen, sich sträuben, auch Massenaufklärung die wundersamsten Ansichten entwickelt und meint, deutsche Familiengefühl", etwas näher, so zeigt sich, daß sie ihrerseits einmal eine Last auf sich zu nehmen. daß die materialistische Geschichtskenntnis den Massen schaden würde, echt agrarischer Humbug ist. Die, Deutsche Tagesztg." Jrgend etwas Beweiskräftiges für oder gegen die Erb- weil sie zur Indolenz verleiten könne. Das sei, so führte Schulz aus, hat überhaupt keine irgendwie sachlichen Beweise vorzubringen schaftssteuer kann also die Darstellung des Westfälischen eine ganz unsozialistische Ansicht. Wenn sich die Arbeiter­gewußt. Sie begnügt sich mit der Redensart, daß nach Merkur " nicht beibringen. Statt dessen aber wirft sie, wie schaft schon vor 40 Jahren auf dem Nürnberger Vereinstag gegen deutscher Familienauffassung" der Besitz der Gatten, Eltern schon bemerkt, ein höchst bezeichnendes Licht auf das, was diese bürgerliche Art der Bildungsdufelei und Leithammelei gewendet und Kinder in gewissem Sinne Gemeinschaftsbesitz, daß die man im agrarischen Jargon Familiensinn" nennt. habe, so werde sie heute erst recht nichts von solcher Methode wissen Gütertrennung zwischen Ehegatten undeutsch" und daß man überlege mur : der Westf. Merkur " bedanert, daß nach wollen.( Stürmischer Beifall.) der Vater nach germanischer Auffassung" eigentlich nur heutigem Recht der älteste Sohn des Bauern den Hof nicht Eisner verteidigt zweimal die Auffassung Maurenbrechers. Nicht der Verwalter des Gutes für die Kinder ist. Man allein erbt, sondern daß die übrigen Kinder Anrecht auf zwedlos fei die theoretische Schulung der Massen, wohl aber unmög fieht, der Schwerpunkt dieser Ausführungen liegt in der ihr Pflichtteil haben. Dadurch, so doziert er, ist die Zukunft lich, gebe es doch verdiente Führer in der Partei, die sich scheuten, möglichst häufigen Wiederholung der Worte deutsch " und der Familie" gefährdet. Ja, was verstehen diese Herren über die Mehrwerttheorie zu sprechen. Der Masse müßten erst germanisch", denn eben wo Begriffe fehlen, da stellt denn eigentlich unter" Familie"? Gehören da die Elementarkenntnisse, das Stoffliche beigebracht werden. Die Partei­ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Mag nämlich der Vater jüngeren Kinder nicht mit dazu, sondern schule könne leicht Schüler zur Anmaßung verleiten, auch ein halbjähriger immerhin nach germanischer Auffassung" nur der Sachwalter nur die ältesten Söhne? Wo bleibt das Heimatgefühl", wo Rurfus fönne teine geeigneten Lehrer für die Massen erzeugen. des Gutes für die Kinder sein, so ist darum doch immer nicht die Liebe zur ererbten Scholle", weun die meisten Kinder des Gegen Eisner wendet sich scharf Genoffin Rosa Luxemburg . abzusehen, weshalb es undeutsch" sein soll, daß die Kinder Bauern von der Scholle vertrieben werden? Man sieht für die Die Kritit an der Parteischule sei berechtigt und notwendig, Eisners beim Tode, des Vaters eine Abgabe von ihrem Gut zahlen. agrarischen Hirne rechnen als vollgültige Menschen nur die Kritit sei jedoch die Starikatur einer Stritit. Eigentümlich sei es mit Phrasen nichts als Phrasen. ältesten Söhne. Denn so steht doch die Frage: soll der seiner beteuerten Ehrfurcht vor der Theorie bestellt, aus lauter Chr­Aelteste allein erben und die anderen Kinder mit einer mehr furcht wolle er die Massen vor Erkenntnis theoretischer Auffassung oder minder geringen Abfindung in die Besitlosigkeit, ins überhaupt bewahren. Die Nürnberger Methode sei vollends der Proletariat hinausgestoßen werden, oder sollen alle Kinder zu Nürnberger Trichter. Der einzige Maurenbrecher solle über alle gleichen Teilen erben, wobei Aufteilung des Hofes, sei es Gegenstände dozieren!( Stürmischer Beifall.) Auch Klara in natura, sei es dem Werte nach unausbleiblich ist? Bettin polemifiert unter lebhaftester Zustimmung gegen Eisner und Maurenbrecher, der durch seine unsozialistischen Auffäge in der nationalfozialen Hilfe". die Partei kompromittiere.

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Inzwischen hat jedoch ein anderes Blatt es unternommen, den agrarischen Bedenken gegen die Erbschaftssteuer so etwas wie eine sachliche Begründung zu geben. Und die zeigt den deutschen Familiensinn" der agrarischen Herrschaften in seinem vollen Glanze. Der Westfälische Mertur" legt in einem längeren Artikel dar, daß der bäuerliche Besitz an und für sich schon durch das jetzt geltende Erbrecht gefährdet sei. Er schreibt: Der Tag, an dem der Bauer stirbt, bedeutet heute für den Hof einen kritischen Tag erster Ordnung. Die älteren bäuerlichen Rechte ließen die Substanz des Hofes im Vererbungsfalle intakt zugunsten des Anerben; die Miterben wurden hinsichtlich ihrer Kindesteile in der Hauptsache auf die angesammelten Früchte ver­wiesen...

Der Tottinghamer Trade- Unions­Kongreß.

Es handelt sich hier um ein Problem, das keineswegs neu ist. Schon im Altertum sind ganze Bölker zugrunde gegangen, weil sie es nicht zu lösen vermochten. Entweder dem ältesten Noch eine ganze Reihe anderer Redner spricht gegen Eisner, der Sohn allein blieb der Besitz vorbehalten- dann versant die merkwürdigerweise feinerlei Unterstügung findet, obwohl ihm außer weitaus größte Masse der Bevölkerung in bitterste Armut; einem Teil des Auditoriums auch eine Anzahl Delegierter Beifall oder der Besitz wurde unter alle Stinder verteilt dann war spendete. Schließlich wird die Debatte geschlossen und er nach ein paar Generationen so zersplittert, daß niemand eine die Tätigkeit der Parteischule anerkennende mehr sich von ihm ernähren fonnte. Resolution mit übergroßer Mehrheit ange­Heute hat das Problem für die Gesamtmasse des Voltes nom men. .... Seitdem nach Aufhebung dieser deutschrechtlichen Normen nicht mehr dieselbe Bedeutung wie ehedem, weil wir heute Sämtliche 362 Mandate wurden von der Mandat. der Bauernstand unter den römischen Pflichtteils zwang des nicht mehr so ausschließlich wie in früheren Zeiten auf die prüfungskommission und im Plenum ohne Debatte an geltenden bürgerlichen Rechts gestellt wurde, ist die Zeit der Un- landwirtschaftliche Produktion angewiesen sind. Aber für die erkannt! berleßlichkeit der Höfe vorüber. Heute ergreift jeder Vererbungs- ländlichen Grundbesitzer besteht es allerdings noch in seiner fall die Substanz, indem die Miterben vom Hofe selbst ihr Erbteil ganzen Schärfe fort. Und da hat es zu jenem falten, grau­Loslösen. Da eine Teilung in naturali mit der bäuerlichen Be- famen Egoismus geführt, der selbst die nächsten Anverwandten triebsform unvereinbar ist, so vollzieht sich der Erbvorgang in nicht schont und im Namen des deutschen Familienfinns" der Regel so, daß der Anerbe auf den Hof Schulden aufnimmt, verlangt, daß die eigenen Brüder und Schwestern vom Besitz und mit dem geliehenen Gelde die Anteile seiner Geschwister aus der Familie verjagt und in die Besiglosigkeit hinausgestoßen zahlt. Das geltende Erbrecht bedeutet also für den Bauernstand werden!! London , 12. Sept.( Eig. Ber.) einen gesetzlichen Zwang zur Verschuldung. Ein folcher Zwang Heute hielt der 41. Jahreskongreß der britischen Trade- Unions Man erkennt aber nun leicht, daß das Problem in einer in Nottingham seine Schlußfizung ab, so daß es nunmehr würde um seines Swedes willen gewiß gerechtfertigt fein, voraus auf Privateigentum beruhenden Gesellschaft überhaupt möglich ist, ein Gesamturteil über seine Beratungen zu fällen. Der gesetzt, daß die Verschuldungshöhe selbst bei einer zahlreicheren nicht gelöst werden kann. Hier gibt es in der Tat nur die Kongreß zeigte einen Fortschritt in der sozialistischen Erkenntnis, Familie nicht eine Summe übersteige, die der Hof normalerweise grausame Wahl, ob durch Aufteilung des Erbes alle, oder wenn auch noch eine vollständige Abkehr vom politischen und ökono im Laufe einer Generation wieder ersetzen kann; andernfalls durch Ausschließung der jüngeren Kinder der größte Teil mischen Denken der Bourgeoisie nicht verzeichnet werden kann. Die würde der nächste Erbfall den Hof unter ungünstigeren wirtschaft der Nachkommen zugrunde gerichtet werden soll. Erst die Gewerkschaften befinden sich in einer Uebergangszeit von der lichen Verhältnissen treffen, der zweitnächste unter noch ungünstigeren, Enteignung des Grundbesites, die tom mu liberalen zur sozialistischen Weltanschauung. und damit wäre das Schicksal des Hofes für die Zukunft be- nistische Produktion kann diesen Schaden heilen. Der Uebergang würde sich rascher vollziehen, wenn die theoretische Bildung fiegelt. Tatsächlich aber bedingen beispielsweise die gesetzlichen der sozialistischen Elemente der Trade Unions eine beffere Pflichtteilsquoten des Preußischen Landrechts für einen Hof im wäre. Und daran fehlt es nicht nur in Arbeiterkreisen, sondern auch gemeinen Werte bon 45 000 m. bei fünf Kindern eine Schulden­in bürgerlichen Streifen. Dafür aber ist das praktische Leben Eng­laft von 24 000 m. lands hochentwidelt und zwingt zur Ergreifung von Maßregeln, die dem herrschenden Denken weit voraus find. Die Entwickelung voll zieht sich noch unbewußt.

Es wird dann weiter geschildert, daß die preußische Re­gierung im Laufe des vorigen Jahrhunderts wiederholt- zulegt noch 1898- durch Geseze versucht hat, dieser Gefahr der Auflösung bäuerlichen Besizes zu steuern; aber viel habe das nicht geholfen:

Auch heute noch muß in den meisten Erbfällen der Hof zu gunsten der Miterben bis nahe an die Hälfte seines Ertrags­wertes verschuldet werden; auch heute noch sind die meisten länd lichen Grundbefige laum in der Lage, ihre Erbverluste im Laufe einer Generation annähernd wieder zu ergänzen; auch heute noch bedeutet daher der Tod des Besitzers eine Krisis, in welcher die Zukunft der Familie auf der väterlichen Scholle oft auf des Messers Schneide steht."

Dies sei der Grund, weshalb die bäuerliche Bevölkerung sich gegen eine Ausdehnung der Erbschaftssteuer auf Kinder und Ehegatten sträube:

Unsere Heerschau.

Der erste Tag.

Nürnberg , 14. September. ( Privatdepesche bes Vorwärts".) Die Beschickung des Parteitages, der heute um Velodrom" eröffnet wurde, ist anscheinend stärker, als auf allen früheren Tagungen.

Uhr im

Die Delegierten nehmen die Hälfte des geräumigen Saales ein, die andere Hälfte ist durch Zuhörer dicht befezt. Leider läßt die fuftit viel zu wünschen übrig.

Typisch für diesen Gang der Dinge war die Eröffnungsrede Shadletons, die vom ganzen Parlamentarischen Komitee des Kongresses, das heißt von den Vertrauensmännern der britischen Ge werkschaften abgefaßt war. Die Betonung der sozialpolitischen Maß regeln der liberalen Regierung; die Hervorhebung ihrer Schwächen; das Vertrauen zur Regierung, Arbeiterfragen international zu regeln; die scharfe Stritit der Haltung der Regierung gegenüber Arbeitslosigkeit Nach der Wahl des Bureaus richteten die ausländischen und der Tadel gegen die liberalen Arbeiterabgeordneten Maddison Delegierten, für England Duelch und Sanders, für und Vivian; der Glaube an die internationalen Schiedsgerichte, Belgien Huysmans , für Desterreich Winarsti und schließlich der Appell an die internationale Solidarität der Arbeiter, für den Jüdischen Arbeiterbund in Rußland Schön- das alles ist ein Gemisch von liberalen Traditionen und sozia berg Begrüßungsansprachen. Den Grundton aller diefer Reden listischen Empfindungen. Die Rede gab ein richtiges Bild von der bildete die Betonung der Friedensliebe des Proletariates geistigen Berfaffung der Arbeitermassen des Vereinigten König­aller Länder und das Gelöbnis, den Kampf gegen die frivole reiches. Etwas Aehnliches würde herauskommen, wenn die Und es find wahrlich nicht die schlechtesten Instinkte unserer Bölferverhezung durch kapitalistische Interessentengruppen fünftig mit verschiedenen Gewerkschaftsverbände Deutschlands sich zu einem Bauern, die gegen die neue Schlinge fich aufbäumten; es ist der größter Energie weiterzuführen. gemeinschaftlichen Kongreß versammelten. In rein praktischen Familiensinn, es ist die Bietät vor den vergangenen Darauf erstatteten Parteivorstand und Kontroll fozialpolitischen Fragen würden sie wahrscheinlich zufammen­Generationen und die Hoffnung auf das heranwachsende Ge- tommission ihre Berichte. Parteisekretär Müller schilderte in gehen, aber bei der Begründung und Schärfe der Fassung der schlecht, es ist das Heimatgefühl und die Liebe aur er großen Bügen die politischen Nämpfe des letzten Jahres und die sozialpolitischen Forderungen würden sich die Unterschiede bemerk erbten Scholle, es ist, furz gesagt, gerade die Gesinnung, die Maßnahmen, die von der Partei zur Abwehr der ungeheuer ge- bar machen. Nur in einem Punkte steht der britische Gewerkschafts­den Bauernstand zu einem so eminent nationalen Faftor macht, steigerten Agitation der Gegner geftoffen wurden. In Sachen der kongreß einheitlicher da als ein allgemeiner deutscher Gewerkschafts­die in ihren Tiefen erschüttert und verlegt wird durch die Besorg. Jugendorganisation habe sich fein Barteitag auf eine bes fongreß stehen würde: in der Frage der Verweltlichung der nis, infolge staatlicher Steuertechnik dereinst aus dem Erbe der stimmte Form festgelegt. Die gewerkschaftlichen Jugendabteilungen Schule. Der Nottinghamer Stongreß nahm gegen eine ber Bäter verjagt zu werden.".. wollten feineswegs die politisch- proletarische Aufflärung erfegen, viel schwindende Minorität katholischer Arbeiter eine Resolution an, die Diese Darstellung ist ja geeignet, mitleidige Gefühle zu mehr beabsichtige man, die jungen Leute aller Berufe ein die Trennung zwischen Kirche und Schule verlangt, wobei von allen erwecken und gegen eine Steuer, die man nicht bezahlen will, Heitlich zusammenzufassen zu unpolitischen Bildungsvereinen. Mednern betont wurde, daß die Nesolution von dem Standpunkt Stimmung zu machen. Aber wer seinen Verstand zu Hilfe Selbständig leit und Selbstverwaltung sollten nicht ausgehe, daß Religion Privatsache sei, in die sich der Staat nicht nimmt, muß doch selbst bei oberflächlicher Prüfung schnell getroffen werden, nur müßten Personen von Talt und pädagogischem mischen dürfe. Diese Ansicht wird in England von vielen frommen herausfinden, daß die rührselige Geschichte eigentlich mit der Talent die Berater bilden. Nur gegen autonome Jugendorgani- Christen geteilt. Erbschaftssteuer gar nichts zu tun hat. Mag es fationen sei man, und nur gemeinsam mit den Gewerkschaften könnte mun wahr sein oder nicht, daß der mittlere bäuerliche Besitz die Partei das große Wert vollenden.

Dem liberal- fozialistischen Charakter des Kongreffes entsprach es auch, daß eine Mehrheit dafile stimmte, die Regierung au ersuchen