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Nr. 236.

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Berliner Volksblatt.

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Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Die Balkankrife.

Donnerstag, den 8. Oktober 1908.

D

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Die bosnische Verfassung.

In einem Handschreiben des Kaisers an den gemeinsamen Finanzminister Baron Burian, dem die Verwaltung Bosniens und der Herzegowina untersteht, werden die Grundzüge angedeutet, auf denen die künftige Landesvertretung aufgebaut sein foll. Es heißt in dem Handschreiben:

Der zu schaffende Vertretungskörper, aufgebaut auf dem Grundsay der Interessenvertretung, soll ein möglichst getreues Abbild der in beiden Ländern bestehenden nationalen, Konfeffionellen und politischen Zustände sein. Daher follen die hervorragenden Würdenträger, die nach Bildung und Wohlstand obenan Stehenden, die Bewohner der Städte und jene der Landgemeinden in besonderen Kurien bertreten sein und die Wähler in jeder Surie nach onfessionen getrennt abstimmen, um so nicht allein die gute Eintracht zwischen den Glaubensbekenntnissen vor Störungen zu bewahren, sondern auch jeder derselben die ihr verhältnismäßig zukommende Anzahl von Vertretern zu sichern. Der Wirkungskreis der gleichzeitig ins Leben zu rufenden Be. girtsvertretungen wird die Gegenstände der Gesetz. gebung und Kontrolle zu umfassen haben, welche die Verwaltung und die Rechtspflege Bosniens und der Herzegowina allein be­treffen. Um fonach der Bevölkerung der neu erworbenen Länder einen Beweis meines ernsten Bestrebens nach Sicherung ihres Rechtszustandes und nach einer befriedigenden Ordnung ihrer heimischen Angelegenheiten zu bieten, fordere ich Sie hiermit auf, mir die im Sinne dieser Grundsäße auszuarbeitenden Vor­lagen mit aller Beschleunigung zu unterbreiten, damit die neue Landesvertretung ehestens in Wirksamkeit zu treten bermöge.

Zänder gilt. Das Wort Annegion mag bermieden werden; fachlich erwedt, aber als innerstaatliche Angelegenheit gar nicht be und rechtlich wird der Staatsaft dem gleichkommen, was man die trachtet wird. Annegion eines Gebiets nennt. Denn das europäische Mandat, wie es in dem Artikel 25 des Berliner Vertrags niedergelegt ist, gibt Desterreich­Eine neue ernste Nachricht meldet der Telegraph aus Ungarn bloß das Recht, Bosnien und die Herzegowina zu besetzen und zu Canea, der Hauptstadt Stretas. Die Kreter haben verwalten, und in der dieses Mandat ausführenden Konvention mit der die Angliederung ihrer Insel an Griechen- forte erkennt Desterreich- Ungarn die Souveränität des Sultans über die Run fann man sicherlich mit land proklamiert. Auf der ganzen Insel sind in beiden Provinzen ausdrücklich an. öffentlichen und kommunalen Anstalten hellenische Be- einem Anschein von Recht behaupten, daß schon jenes Mandat ause höiden installiert worden. Die Bevölkerung strömt zu drücken wollte, daß das okupierte Gebiet Besiz Desterreich- Ungarns Zaufenden in Kanea zusammen, um dort ihrer Begeisterung werden und bleiben solle; aber das hebt die Tatsache nicht auf, daß die für Griechenland Ausdruck zu verleihen. So setzt Griechen- Souveränitätserklärung" formell eine Verlegung des Berliner Ver­land fort, was Bulgarien und Desterreich begonnen haben. trages und gegenüber der Türkei ein unzweideutiger Rechtsbruch Es ist kein Zweifel, daß dieses neue Vorkommnis die Spannung fein wird. Aber Habsburg hat durch die Jahrhunderte Gebiete nur auf dem Balkan außerordentlich vermehren muß. Nach der abzutreten und auf Souveränitätsrechte zu verzichten" gehabt; man Haltung der Jungtürken durfte man erwarten, daß der kann ihm also die Genugtuung verschaffen, endlich einmal erobern" Frtede gesichert bleibt. Das Plötzliche und unerwartete des zu können und Mehrer des Reiches" zu heißen, nachdem man so neuen Ereignisses muß aber die Stellung der türkischen gründlich und so oft ein Verlierer gewesen ist. Friedenspartei außerordentlich erschüttern. Die türkische Die Annexion, die bezeichnenderweise ohne Befragen der Volks­Bresse hatte bis jetzt beruhigend zu wirken versucht. Aber vertretungen in Desterreich und Ungarn erfolgt und als absolu­schon wurden in Ronftantinopel Proklamationen, die man tistischer Att fich finnfällig einen Tag vor dem Zusammentritt der den Reaktionären zuschreibt, verbreitet mit der Aufforderung, Delegationen etabliert, fällt nicht bloß zeitlich mit der Bulgarien den Krieg zu erflären. Das Vorgehen des von Unabhängigkeitserklärung Bulgariens zusammen: sie ist mit dem recht­den Türken verachteten und besiegten Griechenlands gießt jetzt lich ebenso anfechtbaren Att auch fachlich verknüpft. Nun kann Del in das Feuer nationaler Erregung und muß zugleich in man es begreifen, daß der Bulgarenstaat das Bedürfnis den Augen des türkischen Volfes die Versprechungen des Bei- empfindet, auch die letzte und nur äußerliche Fessel ab­und auch standes entwerten, die die Großmächte unaufhörlich wiederholen. auftreifen, die seine Unabhängigkeit beschränft, Allerdings die Kretenser handeln nur in Erfüllung eines alten dafür Verständnis haben, daß Defterreich- Ungarn den faktischen in seinen rechtlichen zu überführen Gründe Wunsches und zahllos sind die Aufstände dieser Inselbevölkerung Zustand auch gewesen, um die Vereinigung mit Griechenland zu erlangen. befigt: aber daß der Zeitpunkt, in welchem sich diese zwei Er­Danach soll diese Verfassung, die der Annegion zum Vorwand Im Jahre 1897 führte die Proklamierung der Unabhängigkeit eignisse vollziehen, ebenso verfehlt ist, als die Form, in der sie ge- diente, nach jenen Grundsäßen aufgebaut sein, auf denen das alte zum griechisch- türkischen Striege. Trotz der vernichtenden fchehen, kann keinem Zweifel unterliegen. Sind sie doch beide nur allzu österreichische Kurienparlament beruhte. Die Erziehung, die die Niederlage des griechischen Heeres wurde Kreta durch die sehr geeignet, das Konsolidierungswerk der Türkei , das heute für die Ruhe österreichischen Arbeiter der Krone haben angedeihen lassen, ist Vermittelung der vier Schußmächte England, Frankreich , Europas und für den fulturellen Fortschritt großer Volksmassen un- danach für Bosnien vergeblich gewesen. Das System, das in Italien und Rußland felbständig und wird seit Dezember 1898 gleich wichtiger ist, als die Befriedigung des Prestigebedürfnisses Oesterreich so schmählich Banterott gemacht hat, soll jetzt in Bosnien von dem Oberkommissar dieser Mächte verwaltet. Seit 1906 des Ferdinand von Koburg und des Habsburger Hofes, ganz die Begeisterung für das neue definitive" Vaterland erwecken. Man wird dieser Oberkommissar vom König von Griechenland vorge- empfindlich zu stören, wenn nicht direkt zu hindern. Man fann sogar sieht, Habsburg hat rasch vergessen. schlagen. Die Insel war also in Wirklichkeit schon lange nicht mehr weiter gehen und sagen, daß in der Hofburg dieser Effekt vielleicht Bon der Annegion find am meisten die ungarischen türkisches Besitztum. Es ist auch zu verstehen, daß die Erregung, gar gewünscht wird, denn die Annexion ist einesteils die Frucht der Blätter begeistert. Es ist zu befürchten, daß diese Begeisterung die die Balkanfrise verursacht hat, die Kretenser zu ihrem gefchäftigen, wichtigtuerischen Politit des Aehrenthal entsprungen, leider ihre besonderen Gründe hat. Um die Zustimmung der folgenschweren Schritt hingerissen hat. Die Verantwortung andernteils aber unzweifelhaft dem Thronfolger au banken, ungarischen Regierung für die Annexion und die Erhöhung des tragen weniger sie, als Desterreich und Bulgarien , deren Bei- dessen flerikale Tendenzen genugsam bekannt sind und der vielleicht Refrutenkontingents zu erhalten, hat die Krone feinen spiel jene nachgeeifert haben. Trotzdem bleibt dieser Schritt in der Störung der Regeneration des mohammedanischen Neiches widerstand gegen die Einführung des infamen in diesem Moment unverantwortlich, und es zeigt einen Bestandteil der katholischen Mission Habsburgs" und Pluraliaätsschwindels in Ungarn aufgegeben. Denn daß Desterreich Ungarn irgend Man weiß nicht, ob man sich mehr über die Dummheit oder über sich wieder einmal die Ohnmacht und die Unwissenheit der feiner Macht erblickt. europäischen Diplomatie, die ein vielleicht außerordentlich eine sachliche Rötigung hätte, die Annexion just auszusprechen, wo die Treulosigkeit eines solchen Verhaltens wundern soll. folgenschweres Ereignis weder vorausgesehen, noch zu hindern fie die jungtürkische Demokratie um die Frucht ihrer Bemühungen Die diplomatischen Verhandlungen. gewußt hat. Ist die Situation der Jungtürfen so sicherlich bringen tann, ist natürlich nicht der Fall. Was in dieser Richtung wieder erschwert worden, so müssen sie sich doch sagen, daß als Gründe" angegeben wird, ist einer fachlichen Erwiderung gans furz hintereinander Besprechungen über die Orientfragen Paris , 7. Oktober. Minister Pichon hatte heute vormittag auch dieses Ereignis für die Türkei feinen wirklichen unwert. Noch zweifelhafter als der Zeitpunkt ist die Form dieser Besitzdem serbischen Gesandten; außerdem konferierten Pichon und mit den Botschaftern Englands, Jtaliens und Rußlands sowie Verlust bedeutet und daß ein Strieg nur das Signal für alle anderen Mächte wäre, um auf Stosten der geschwächten ergreifung, die im Vereine mit dem bulgarischen Ehrgeizling ge- Clemenceau gemeinsam erst mit dem englischen Botschafter und Zürkei Kompensationen" für die Veränderungen, die sich schieht, und daher geradezu als Vegünstigung einer abstoßenden dann mit dem griechischen Gesandten. Wegen der Schwierigkeit in letzter Zeit vollzogen haben, zu verlangen. Räuberei am hellen Tage erscheint. Nun wird es flar, daß ein Programm für einen internationalen Kongreß auf Von diesen Kompensationen wird ohnehin in den letzten die" Dffupation" der Drientbahn durch die bulgarische Re- zustellen, werden die darauf bezüglichen Verhandlungen zwischen Tagen allzuviel gesprochen. Hält man sich die Tatsache vor gierung nur in Hinsicht der geplanten Unabhängigkeitserklärung Rußland , Frankreich und England noch einige Tage in An. Augen, daß weder durch den bulgarischen Streich, noch durch erfolgte, daß die angeblichen Rechtsgründe eitel Humbug ipruch nehmen. Zurzeit liegt noch fein formeller Bor. die Annexion Bosniens irgendwie die europäischen Macht sind, daß sie also ein frecher Rechtsbruch war, überdies verschlag für die Einberufung einer Konferenz vor. verhältnisse auch nur im geringsten geändert worden übt an dem Eigentum einer österreichischen Gesellschaft. Also ist es Eine offiziöse Aeußerung. find, so wird man nur aufs schärfste dagegen protestieren auch klar, daß der Raub mit Zustimmung Aehrenthals geschehen sein Köln , 6. Oktober. Ein Berliner Telegramm der Köln . müssen, daß diese Ereignisse zum Vorwande genommen werden muß, die" Proteste", die Defterreich- Ungarn dagegen erhoben hat, 3tg." hebt hervor, daß die heutigen Nachrichten über die Krise follen, um neue Komplikationen durch Kompensations- eine dreiste Heuchelei waren. Nun muß man wissen, daß sich der im Orient günstig lauten und die Türkei zur Kriegserklärung forderungen zu schaffen. Es kann daher nichts weniger als Roburger immer als gebässigen Feind Desterreichs betragen hat, nicht gesonnen ist. Man mag über die Wichtigkeit aller Verhand beruhigend wirfen, wenn gemeldet wird, daß England, und noch bei der famosen Union " zwischen Serbien und lungen und Vereinbarungen zwischen den Mächten denken wie man Frankreich und Rußland bereits über die Einberufung Bulgarien seine Absicht zu erkennen gab, die Ballanstaaten zu will, aber der Schwerpunkt der Entscheidung lag und liegt in Konstantinopel Deshalb kann man es nur mit Freuden cines Rongresses einig sind und nur darüber im einer Front gegen die nachbarliche Großmacht zu sammeln: dann begrüßen, daß fich die Türkei nicht durch das berechtigte Gefühl Zweifel sind, wo dieser Kongreß stattfinden, und wer ihn lann man den neuen Herzensbund zwischen den Annettierern nach der Kränkung zu durch nichts wieder rückgängig zu machenden einberufen soll. Schon tauchen Gerüchte auf, daß Rußland Gebühr würdigen. Schritten entschlossen hat. Damit ist natürlich die bulgarische seine alte Forderung der freien Durchfuhr durch die Doch das schlimmste, was aus der aufschneiderischen Annexion, Frage noch nicht erledigt, und es liegt auf der Hand, daß die Dardanellen, deren Erfüllung ihm die Vormachtstellung ohne die Herr Ferdinand die ersehnte Königswürde nicht erlangt hätte, Ausrufung Bulgariens zum Königreich vorläufig nur für Bul auf dem Balkan gewähren würde, wieder aufwerfen will, daß entspringen tann, ist eine ernsthafte Bedrohung des garien maßgebend ist und internationale Gültigkeit erst durch Italien in Albanien oder in Tripolis , also auf türfischem europäischen Friedens. Denn dieser hängt heute ausschließ eine Anerkennung der Mächte erlangen kann. Solange dies nicht Gebiete Entschädigungen finden soll. Würde der Kongreß lich von der Einsicht der Jungtürken ab, und wenn man auch hoffen geschehen ist, ist der Herrscher Bulgariens eben den Bulgaren in der Tat solche Fragen aufrollen, so würde er feine Förde- darf, daß ihre Besonnenbeit über die Leidenschaft die Oberband be- gegenüber König, aber nur Fürst für die Mächte. Sie werden sich mit den durch die bulgarische Gewalttat geschaffenen Verhältnissen rung, sondern nur eine neue Bedrohung des Friedens be- wahren und ihre Straft auslangen wird, die Revanchegelüfte der zu beschäftigen haben und erst das Ergebnis ihrer Beratungen wird deuten. Offiziere niederzuhalten, so ist die Möglichkeit einer friegerischen gültiges Recht haben. Es ist anzunehmen, daß die Berhand­Deutschland ist in der glücklichen Lage, daß es an Bolitit immerhin lebendig gemacht worden. Von diesem Gefichts- lungen, bei denen die verschiedensten Interessen in Betracht den Balkanfragen in keiner Weise interessiert ist und es wäre punkte stellt sich die Annegion direkt als Frevel dar; und wenn kommen, gang ruhig verlaufen, und es scheint der eigentlichen Ge Bahnwig, wenn die deutsche Regierung wegen Desterreichs aus der schlimmen Saat blutige Ernte erwächst, so wird die fahr die Spitze abgebrochen durch die Beurteilung, welche die Vor­unverantwortlichen Vorgehens die Interessen des deutschen Schuld von dem Wiener Hofe niemand löschen. Daß die Annegion Gänge in der Türkei zu finden scheinen. Rechne man immer mit Volfes unvorhergesehenen Zwischenfällen! Aber die fowohl aus Bul­aufs Spiel setzen wollte. Unsere auswärtige im gegenwärtigen Augenblide auch so ziemlich das dimmste garien, wie aus der Türkei eintreffenden Nachrichten, daß eine Politik ist glücklicherweise in Ferien. Wilhelm II. ist, auf was die österreichisch ungarische Staatskunst ver- Mobilmachung in feinem von beiden Staaten ausgesprochen ist, jagt in Rominten, Fürst Bülow spaziert auf dem fallen fonnte, ist eine Sache für sich. Sie fügt der Türkei eine so läßt die Besorgnis davor gering erscheinen. Strande in Norderney und Staatsfefretär b. Schoen überflüssige Kränkung zu, daß Desterreich- Ungarn die Folgen davon Die Stimmung in Konstantinopel. nützt den schönen Oftober in den bayerischen Vergen. Wir biel länger und nachhaltiger spüren wird, als die Freundschaft" Konstantinopel , 7. Oktober. Nunmehr hat auch im Yildiz die fönnen nur wünschen, daß das Stilleben unserer auswärtigen des unverläßlichen Ferdinand. Aber auch international muß sie Politik anhält. Wir haben im Orient nichts verloren und das Butrauen zu Desterreich- Ungarn außerordentlich vermindern. friedliche Strömung die Oberhand gewonnen. Damit ist die Ge­fahr eines Krieges für böllig beseitigt zu betrachten. nichts zu suchen. Denn das Desterreich- Ungarn in Sachen der Drientbahnen und in Bei der Pforte, sowie bei dem jungtürkischen Komitee erklärte man dem ganzen Komplott mit Bulgarien ein mehr als zweideutiges auf das bestimmteste, daß auch durch keine Demonstration es aus Epiel gespielt bat, fann niemand bestreiten; und die Herren seiner bisherigen Reserve herausgedrängt werden fönne, und man Gratulanten" des Jubeljahres machen nach der Sommer ist überzeugt, daß der in Aussicht stehende Kongreß der Signatar­cour recht seltsame Erfahrungen. Nun sollte man biel- mächte die Interessen der Türkei völlig wahren wird. Alle Gerüchte Aus Wien wird uns vom 6. Oftober geschrieben: leicht auch untersuchen, was die Bosnier selbst zu dieser von einer angeblich teilweisen Mobilisierung oder dem Abbruch der Morgen wird Franz Josef , Kaiser von Desterreich und König neugebadenen Souveränität fagen und wie die Völker in Desterreich diplomatischen Beziehungen werden als nichtzutreffend bezeichnet. von Ungarn , feierlich" erklären, daß er seine Souveränitätsrechte und Ungarn die Vermehrung ihrer vaterländischen Brüder auffassen. Die türkische Presse. auf Bosnien und die Herzegowina ausdehnt und die Erbfolge der Aber der österreichisch ungarische Staat" vereinigt in sich so viel Konstantinopel , 7. Oftober. Alle türkischen Blätter beschäf Bragmatischen Sanktion sohin auch für die im Jahre 1879 besetzten Seltsamkeiten, daß auch diese groteske Erwerbung höchstens Spott tigen fich mit der bulgarischen, einige auch mit ber bolnischen An

Die Annexion Bosniens .

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