Nr. 244.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Spariamkeit
und Heeresverfassung.
Sonnabend, den 17. Oktober 1908.
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Legen anfangen, was und wie gespart werden soll, kommen fo lächerlich geringe Summen heraus, daß wenigstens die Ahnung von der Notwendigkeit einer Systemänderung sich nicht mehr ganz umgehen läßt. So sind z. B. die schon genannten Leipz. N. N."- ebenfalls ein liberales Blatt- 13. Oftober zu der Einsicht gekommen, daß andere SparsamBon allen Seiten wird dem deutschen Michel seit Wochen feit als bei der Armee recht wenig am Blaze sein dürfte; und Monaten in die Ohren geschrien, daß es seine„ nationale wenn die Gebrechen der Zeit dadurch geheilt werden sollen, Ehrenpflicht" sei, willig die schwersten Steuererhöhungen auf sich daß man die Zahl der Briefbestellungen einschränkt oder die zu nehmen, weil es sich bei der sogenannten Reform der Eisenbahnzüge weniger luxuriös" beleuchtet, daß man die Finanzen einfach um die Vorbedingung für den Fortbestand Passagiere in den Coupés enger zusammenpfercht oder beim des Deutschen Reichs" handelt". Wiederholt haben wir darauf Ausrangieren abgenutter Waggons nach italienischem Muster hingewiesen, daß dann doch erst recht gerade die Streife tief die äußerste Zurückhaltung übt, so sucht man nur dem Riesen in die Tasche greifen müßten, die ihren Patriotismus immer Defizit mit Zwirnsfäden die Glieder einzuschnüren". im Munde führen. Und wenn neuerdings eines dieser Sehr schön. Aber was kann und soll nun nach Ansicht Patriotenblätter, die Leipziger Neuesten Nachrichten", zorn- des Leipziger liberalen Blattes bei der Armee gefpart entbrannt ausruft, daß es jeden patriotisch empfindenden werden? Da soll der übertriebene Lurus der Kafinobauten Deutschen mit Scham erfüllen muß, daß der noch nie da- eingeschränkt werden; da wird getadelt, daß beispielsweise für gewesene allgemeine wirtschaftliche Auf einen General in Berlin nicht weniger als 47 000 Mark als schwung sich die größte finanzielle Notlage des Reiches zur Mietsentschädigung( 1) gezahlt werden; da wird auf das Begleiterin erfor," so sehen wir darin lediglich ein Ein- übermäßige Anschwellen des Pensionsfonds hingewiesen; da geständnis, daß die besitzenden Klassen, diese großen Patrioten, wird der Gegensatz hervorgehoben zwischen der„ altpreußischen ganz gut zahlen könnten, wenn sie nur wollten; Sparsamkeit" und dem heutigen Hang zu Glanz und Brunk, denn die Arbeiterklasse verspürt gerade gegenwärtig nichts von der sich in zahlreichen kostspieligen Festen, in luxuriösen einem, noch nie dagewesenen allgemeinen wirtschaftlichen Auf- Bauten, in ewigen Paraden, Schiffstaufen, Denkmalsschwung". Im Gegenteil, ihre Lage ist wieder eine sehr enthüllungen, Jubiläen und Weihen äußert. Das ist alles! gedrückte. Sicherlich lauter ganz vernünftige Anregungen, denen man nur beistimmen kann. Uebrigens, nebenbei bemerkt: warum nährt und stützt denn gerade die liberale Presse diesen schäd= lichen Hang zu Festen usw., indem sie regelmäßig durch spaltenlange Berichte sich bemüht, jedes solche Fest zu einer Haupt- und Staatsaktion aufzubauschen?
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Wenn man nun aber zusammenaddiert, wieviel denn eigentlich durch strengste Befolgung all dieser Anregungen erspart würde, so käme noch nicht der zwanzigste oder dreißigste Teil der Millionen heraus, die das Reich braucht. Das wäre ein Tropfen auf den heißen Stein.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
die Schaffung von Genugtuung für die durch den Bruch internationaler Berträge Geschädigten, erreicht wird, muß eine folche Konferenz genau umgrenzt werden. Sie soll sich nur mit Fragen beschäftigen, die aus der jüngsten Verlegung des Berliner Vertrages entstanden sind. Was die Beratungsgegenstände der Konferenz anbetrifft, so muß die erste Sorge eine Ents schädigung der Türkei sein, und über diesen Punkt scheint ein allgemeines Einvernehmen der Mächte ชน bestehen. Ferner wird für eine wirk fame Stärkung der jeßigen Verwaltung der Türkei gesorgt werden, welche die beste Sicherheit für Erhaltung des Friedens bietet. Es besteht auch Hoffnung, daß
Mittel gefunden werden, um den Wünschen der kleineren Balkanstaaten entgegenzukommen, mit dem Vorbehalt, daß dies nicht auf Kosten der Türkei geschieht, und es ist guter Grund zu der Annahme, daß die kretische Frage in befriedigender Weise behandelt werden wird, obgleich fie vorläufig vom Konferenzprogramm ausgeschlossen ist, da es in erster Linie eine Frage ist, die von den vier Schutzmächten mit der Türkei zu erörtern ist. Es ist zu hoffen, daß diese Ansichten sich durch ihre Mäßigung, Ver nünftigkeit und Uneigennügigkeit der Annahme der Signatar mächte des Berliner Vertrages von selbst empfehlen, und es ist von Bedeutung, daß zwischen diesen ein nicht förmlicher Gedankenaustausch über den Gegenstand stattfinden soll. Es besteht nicht die Absicht, die Dardanellenfrage der Konferenz zu unterbreiten. Diese Frage berührt in erster Linie Rußland und die Türkei , und Nußland wünscht nicht, diese Frage in einem der Türkei feindlichen Sinne zu erledigen oder eine Kompensationsforderung daraus zu machen, da es als eine der unbeteiligten Mächte zur Konferenz kommt. Bei Besprechung der englisch russischen Konvention, die ebenfalls statt gefunden, ist völlige Uebereinstimmung der Anschauungen festgestellt worden, so daß ein harmonisches Zusammengehen beider Regierungen bei Erledigung der Zentralasien betreffenden Fragen auch weiter gesichert erscheint.
Die englische Mitteilung, die bezeichnenderweise auch das Ginvernehmen mit Rußland in Zentralasien die persischen Revolutionäre werden da wohl die Leidtragenden sein- bervorhebt, wird durch Pariser offiziöse Meldungen ergänzt. Danach wäre das Konferenzprogramm für die Türkei
Im übrigen ist das ganze Gerede von dem Fortbestand des Deutschen Reiches nur heuchlerisches Geschwäg. Das Deutsche Reich kann auch ohne die neuen Steuern ganz gut fortbestehen, wenn seine hochlöbliche Regierung und Verwaltung sich nach der Decke streckt und entsprechend weniger ausgibt. Das geht aber freilich nur wie wir ebenfalls wiederholt nachgewiesen haben, wenn man die Militärausgaben erheblich einschränkt, und diese wesentlich einzuschränken würde nur bei einem Systemwechsel möglich sein. Andererfeits tönnen ohne Systemwechsel auch die Steuern den" Fortbestand des Deutschen Reiches" nicht Inzwischen hat nun im Berl. Tageblatt" als Sach- noch ungünstiger. Sie erhielte danach nur das Selbstsichern; denn" wenn die gegenwärtige Wirtschaft weiter verständiger der bekannte Oberst Gädke das Wort ergriffen. verständliche, nämlich finanzielle Entschädigungen von Bul geht, so wird die jetzt geforderte halbe Milliarde ebenso schnell Auch er, als staatserhaltender Mann, beeilt sich zu versichern, garien für den oftrumelischen Tribut und vielleicht verpulvert sein, wie die vielen Milliarden vor ihr, und in daß die Furcht von unseren starken Waffen noch immer die auch für die Drientbahnen. Auch sollen die Be wenigen Jahren wird man genau auf demselben Fleck stehen beste Versicherungsprämie für den Frieden" ist. Aber er ſtimmungen über die Konsulargerichtsbarkeit und die fremden wie heute, und wieder verkünden, daß ohne neue Steuern der erkennt rund und nett an, daß sich wesentliche Ersparnisse Postämter aufgehoben werden. Dagegen aber soll die Konferenz Fortbestand des Reiches gefährdet" sei. beim Militär nur durch eine grundsäglich neue nicht nur, wie ja nicht anders zu erwarten, die Anerkennung Ordnung der Dinge" erreichen lassen. Er schreibt der Unabhängigkeit Bulgariens und der Annexion Bosniens nämlich: bringen, sondern auch Sompensationen für Serbien " Ich behaupte nun, daß eine Verringerung der Friedens- und Montenegro. Nun erklärt zwar die englische Note, präsenzstärke undurchführbar ist, so lange wir an der daß die kretische Frage vorläufig ausscheidet, aber daß die zweijährigen und bei der Reiterei dreijährigen Dienstzeit fest vier Schußmächte etwas anderes tun werden, als die Verhalten. Und zwar, weil sie unter diesen Umständen nicht durch einigung mit Griechenland gutzuheißen, ist kaum wahrschein. die Nichteinstellung zahlreicher brauchbarer Jünglinge zu be- lich. Von der Berücksichtigung der Wünsche der kleineren wirken wäre, die dann als unausgebildet dem Heere auch im Balkanstaaten aber spricht auch die die englische KundKriegsfalle verloren gingen. Zugleich aber würde eine schivere machung, und daß diese anders als auf Kosten Ungerechtigkeit entstehen, wenn zum Beispiel 25 000 bis 50 000 der Türkei möglich wäre, ist vorläufig nicht recht diensttüchtige junge Männer nur darum nicht eingestellt würden, einzusehen. Es ist daher erklärlich, daß die Konferenzweil sie überzählig wären. Ich glaube sogar, daß wir nicht vorschläge in der Türkei einen sehr schlechten Eindruc umhin können werden, mit dem steten Wachstum der Bevölke- machen. Aus Konstantinopel wird gemeldet, daß, als der rung auch den Rahmen des Heeres allmählich zu englische Botschafter dem Großwesir das Programm mitgeteilt erweitern. Immer, wie ich nochmals betone, vorausgesezt, habe, dieser sehr bestürzt gewesen sei, und zwei Abgesandte daß wir an der Länge der Dienstzeit grundsäßlich nichts des jungtürkischen Komitees, Oberstleutnant Djemal und ändern können oder wollen! Was in diesem Falle Dr. Nazim, haben in Paris erklärt, daß ihrer Meinung gleichbedeutend ist, so lange der Reichstag auf den Willen der nach die Jungtürken dieses Programm, welches nicht nur in Militärverwaltung nur eine ganz unzulängliche Einwirkung hat. schwerer Weise das Ansehen der verfassungsmäßigen Türkei , Daran muß ich auch festhalten, daß jeder körperlich und sondern auch ihre Integrität verlegt, niemals ans geistig geeignete junge Mann in irgendeiner Form militärish nehmen werden. ausgebildet werde.
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Diese Ansicht ist bisher von uns Sozialdemokraten allein vertreten worden. Ja die bürgerliche Presse hat geflissentlich nicht einmal Notiz davon genommen. Sie hat im Gegenteil die Beibehaltung des gegenwärtigen Heersystems als ein Dogma, als etwas ganz Selbstverständliches behandelt. Sehr natürlich, denn dieses Heer ist, wenn auch nicht das beste Mittel zur Landesverteidigung, so doch eine wichtige Stütze der bürgerlichen Klassenherrschaft. Und so begreift sich die Furcht, daß ohne die neuen Steuern der Fortbestand des Reichs" gegefährdet sei- die Herren verstehen darunter den Fortbestand ihrer Klassenherrschaft im Reiche, und sie fühlen instinktiv, daß die allerdings gefährdet sein mag, wenn die Ausgaben für das Heer in seiner jezigen Gestalt nicht mehr geleistet werden können. In diesem instinktiven Gefühl beeilen fich neuerdings sogar die Linksliberalen, ihre Opferwilligkeit" zu beteuern das heißt natürlich, ihre Bereitwilligkeit, Steuern zu bewilligen, die andere Leute zahlen sollen. Am 12. Dftober schrieb das„ Berliner Tageblatt", das sich belanntlich zu den linksesten" Liberalen zählt, unter anderem:
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Das nationale Bewußtsein ist dem Deutschen so tief in Fleisch und Blut übergegangen, daß er nicht gern davon sprechen hört. Ueber Selbstverständlichkeiten debattiert man nicht. Wir sind auch in Steuerfragen realpolitisch geworden; was sein muß, das muß sein. Wenn das Reich Geld braucht, dann be= tommt es auch Geld.
Und Herr Gädke meint weiter, daß ohne solche grundsätz- Nimmt man
Und gleichzeitig kommen aus Konstantinopel Meldungen, Daraus folgt, daß solche Ersparnisse, die den Heeres- und die besagen, daß die Rüstungen jekt in großem Flottenetat von% Milliarden Mark entscheidend beeinflussen Maßstabe aufgenommen werden. Fünf anatolische oder die Notwendigkeit einiger hundert Millionen neuer Redisdivisionen erhalten Befehl zur Mobilisierung. Steuern beseitigen könnten, vorläufig nicht zu machen sind. Nur Außerdem verhandelt die Pforte mit der Ottomanbank über Diese Ueberzeugung ist so sehr zum Allgemeingut des deutschen eine grundfählich neue Ordnung, das heißt Berringerung der die sofortige Aufnahme einer Anleihe von 1200 000 Pfund Bolles geworden, daß nicht bloß die freisinnigen Parteien ein Wehrpflicht, würde dies Kunststück zustande bringen." fehr lebhaftes Interesse an der Sanierung der Reichsfinanzen unabhängig von der 4 Millionen Pfund- Anleihe. haben, sondern daß selbst die Sozialdemokratie, obgleich fie eben dazu, daß in Serbien und in Nürnberg die Budgetverweigerung zum Brinzip erhoben hat, liche Aenderung dem Militärbudget nur einige Behner Montenegro die Kriegsheke sich nur immer mehr verheilfroh wäre, wenn sie zu einzelnen Steuern ja sagen könnte. Einst von Millionen" durch sparsamere Wirtschaft abgehandelt mehrt, daß, nachdem der Plan eines Bandenkrieges in waren die Steuerverweigerer populär; heute sind werden können. Das heißt mit anderen Worten: an wirk- Bosnien offenbar in seiner Unausführbarkeit eingesehen es die Steuerbewilliger. Wenn es wirklich, was wir liche Sparsamkeit ist nicht zu denken, im Gegenteil, die Aus- worden ist, die Absicht auftaucht, ihn im Sandschak Novibajar für ausgeschlossen halten, wegen der Reichsfinanzreform eine gaben werden mit der wachsenden Bevölkerung noch zu- zu beginnen, so gelangt man zu dem Urteil, daß das Wert Reichstagsauflösung mit nachfolgenden Neuwahlen geben sollte, nehmen, wenn nicht endlich unser Heersystem auf eine der Diplomatie die Spannung am Balfan teineswegs ver dann würde sich die Bollsstimmung gegen die Männer mit den gänzlich neue Grundlage gestellt wird. Das mindert hat. ist ganz die Meinung, die wir, von jeher vertreten haben. Schaumschlägerei, solange man nicht die Grundlagen unferes Botschafters über das Konferenzprogramm haben in Regierungsund deshalb bleibt alles Gerede von Sparsamkeit eitel Heersystems ändern will.
zugeknöpften Taschen" richten." demokraten zusammenphantasiert, lohnt es sich nicht, ein Bezüglich des Unfinns, den das„ B. T." über die SozialWort zu verlieren. Die Aeußerung ist nur zu verzeichnen als ein Symptom dafür, daß auch bei den Linksliberalen die Steuer bewilliger heute populärer sind als die Steuerverweigerer.
Die Balkankrise.
Ronftantinopel, 16. Dftober. Die Mitteilungen des englischen freifen große Erregung hervorgerufen. Die Regierungsblätter erklären, anstatt einer Konferenz würde nunmehr die türkische Armee die Antwort auf die Tagesfragen geben. Da Des monstrationen für den Krieg stattfinden, wurden die Sicherheitsmaßregeln durch Truppen ergänzt.
Wenn sich so die gesamte Bourgeoisie von ihrem rechten bis zu ihrem äußersten linken Flügel instinktiv aufbäumt Das englische Auswärtige Amt hat über den Konstantinopel , 16. Oftober.( Meldung des Wiener t. t. Telegr.. gegen den Gedanken, an unserer Heeresverfassung etwas zu Inhalt der englisch - russischen Verhandlungen cine Note aus- Korresp.- Bureaus.) Das Drgan des Großwesirs Jeni Gazetta" ändern und dadurch Ersparnisse zu erzielen, so ist es um so gegeben, die folgenden Wortlaut hat: sagt, daß die Türkei das Konferenzprogramm, welches auf interessanter, daß trozdem die Einsicht in diese Notwendigkeit Der Austausch der Ansichten zwischen den Ministern Jswolsti die bosnischen und bulgarischen Fragen zu beschränken sei, felbst sich durch ihre unerbittliche Logit allmählich auch bürgerlichen und Sir Edward Grey hat zu einer völligen Einigung Kreisen aufzwingt. Die Erkenntnis, daß an der Armee geüber die angesichts der durch die jüngsten Ereignisse im Orient figieren müsse. Das Komiteeorgan„ Schurai Unimed" ist derselben spart werden fann und muß, ist freilich nicht neu im geschaffenen Lage zu ergreifenden Maßnahmen geführt. Man ist Anschauung und fügt hinzu, anderenfalls würde die Türkei an fich darüber einig geworden, daß hierzu die Einberufung der Konferenz nicht teilnehmen, da ein erweitertes Programm die Liberalismus. Im Gegenteil, die ganze Opposition Eugen einer Konferenz notwendig ist. Damit aber der beabsichtigte Teilung der Türkei bedeuten würde. Für die Annerion Bosniens Richters beruhte darauf. Aber sobald die Herren zu über Awed. die Wiederherstellung der Achtung vor dem Völkerrecht und müffe Defterreich Ungarn auf die Postämter und cinige