Nr. 257.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
25. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.
Ein Satyrspiel.
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Sonntag, den 1. November 1908.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Das Sechstagewerk.
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zuerst seine Demission angeboten, das heißt, er wollte die Verant- dem der Reichstag Bülow in ernster Entschlossenheit nicht wortung nicht übernehmen. Und ausdrücklich wird die Demission mehr duldet. Und so bleibt, mag für den einzelnen Fall damit begründet, daß er die ihm unterstellten Ressorts und die Verantwortung tragen, wer will, in letzter Linie der Beamten decken wolle. Sollte also diese Demission über Reichstag dem deutschen Volke dafür verhaupt einen Sinn haben, so war es die, daß er den antwortlich, ob die unhaltbaren, unerträg So ist es denn endlich gelungen. Nachdem der Schlag, Saiser nicht vor dem Parlament deden lichen Zustände fortbestehen sollen. den sie erlitten, der Regierung die Sprache geraubt, hat sie fönne. Er demissionierte unter dem Vorwande, ein annach vier Tagen der Lähmung die Sprache wiedergefunden. gebliches Ungeschick seiner Beamten decken zu müssen. Dieses Die Nordd. Allg. 3tg." gibt heute zwar, wenn auch feine Ungeschick wäre nun freilich außerordentlich und wir beRechtfertigung das vermag selbst das halbamtliche Blatt dauern, den Fürsten Bülow nicht so niedrig einschätzen zu können, der deutschen Deffentlichkeit nicht zu bieten so doch den um die offiziöse Lesart zu glauben. Die Tagung des Dreiflaffenparlaments hat doch einen ein wenig Versuch einer Erflärung und ein Plaidoyer auf mildernde Um- Man stelle sich doch den Vorgang plastisch vor. Der anderen Verlauf genommen, als die Scharfmacherpresse sich das vorstände für den unerhörten Vorgang in unserer auswärtigen Kaiser schickt eine wichtige politische Kundgebung an den gestellt und der preußischen Junkerkammer zur Pflicht gemacht hatte. Politik. Aber wirklich, dieser Versuch mit untauglichen verantwortlichen Stanzler. Diefer öffnet sie und wirft einen Die Konserv. Storrelp." hatte gefordert, daß man der sozialMitteln an einem untauglichen Objeft wäre besser unter- Blick auf das Manuskript:" D, das kenne ich!" Er drückt auf demokratischen Fraktion von vornherein beweise, daß sie auf blieben. Denn wenn die Erbitterung über die Leicht- den Knopf, ein Diener erscheint, und ungelesen wandert das parlamentarischen Anstand und Gerechtigkeitsgefühl nicht zu rechnen fertigkeit und die Bestürzung über die Unfähigkeit unserer Schriftstück an irgend einen Geheimrat. Ob sich dort derselbe habe. Nun man hat sich ja wir wollen den Objekten des Scharf. auswärtigen Politif noch gesteigert werden könnte, so müßte Vorgang wiederholt hat, und das Schriftstück bis zum machertums diese Anerkennung feineswegs vorenthalten auch es diese Erklärung bewirken. Doch man muß das hilflose jüngsten Regierungsassessor auf diese Weise gewandert ist, redlich bemüht, dies Echarfmacherprojekt in die Tat umzuseßen. In Gestammel grenzenloser Verlegenheit im Wortlaut genießen. darüber berichtet die amtliche Kundgebung leider nichts der Debatte über das Voltsschulgefez ließ man die Redner der Die amtliche Kundgebung laufet: Näheres. Sie kompromittiert nur die Beamten des Aus- bürgerlichen Parteien zweimal zum Wort kommen, während man Ein großer Teil der ausländischen und inländischen Bresse hat wärtigen Amtes mit der Annahme, daß nicht ein einziger den durch Schlußantrag dem gemeldeten zweiten Redner der Sozial wegen des im„ Daily Telegraph " veröffentlichten Artikels fritische kaiserlichen Brief für so bedeutungsvoll gehalten hat, um noch demokratie, dem Genossen Leinert, rücksichtslos das Wort Betrachtungen gegen die Perion Seiner Majestät des Kaisers ge- nachträglich den ahnungslosen Stanzler darauf aufmerksam zu abschnitt! Und wie man bei der Debatte über die 2 wölfrichtet, wobei von der Annahme ausgegangen wurde, der Kaiser machen. Wahrlich, eine erbauliche Erzählung! So also, einhalbmillionenforderung für die Geistlichen hätte diese Publikation ohue Borwissen der für die Politi fönnten die Patrioten fragen, erfüllt der Reichskanzler dem Genoffen Hoffmann feine Rede abschnitt, ist ja bekannt. des Reiches verantwortlichen Stelle veranlaßt. Diese Annahme ist seine Pflicht? unbegründet. So wenig Bedeutung mißt er taiserlichen Troß alledem ist es den Scharfmachern nicht gelungen, die Sozial Seine Majestät der Kaiser hatte von einem englischen Privat- Rundgebungen bei? Und so wenig fennt er Temperament demokratie mundtot zu machen. Man schreckte denn doch vor der mann mit der Bitte, die Veröffentlichung au ge- und politische Auffassung seines Herrn, daß er dessen legten, der nackten, unverhüllten Brutalität zurück! Nicht etwa aus nehmigen, das Manuskript eines Artikels er Kundgebungen ungelesen, ohne fie eines Blickes Toleranz gegenüber der Sozialdemokratie, sondern aus nüchternſtem, halten, in dem eine Reihe von Gesprächen Seiner Majestät zu würdigen, der böswilligen Kritik der Welt aussett? politischem Kalkül. Man hätte zweifellos nur gar zu gern den mit verschiedenen englischen Persönlichkeiten und zu verschiedenen Und topfschüttelnd wird der Patriot sich fragen, ob denn Rednern der fleinen sozialdemokratischen Fraktion das Wort Beiten zusammengefaßt war. Jener Bitte lag der Wunsch zu grunde, ein solcher Majestätsbeleidiger noch einen Tag länger im abgeschnitten, aber man wußte nur gut, daß Die Heußerungen Seiner Majestät einem möglichst großen Streise Dienste bleiben tann! Der Patriot möge sich beruhigen: hinter der kleinsten Frattion des Dreiklaffenparlaments englischer Leier bekannt zu geben und damit den guten Beziehungen zwischen England und Deutschland zu dienen. Der Kaifer ließ er tann bleiben. Wir glauben vom Fürsten Bülow , weuns die größte preußische Partei steht, daß jede den Entwurf des Artifels an den Reichskanzler gelangen, der das verlangt wird, alles mögliche. Aber daß er einer Majestäts- allzu strupellose Bergewaltigung der Vertreter des preußi Manuskript dem Auswärtigen Amt mit der Weisung überwies, beleidigung fähig ist, möchten wir bezweifeln. Der Mann hat schen Volkes Entrüstungsstürme der Majien auslösen und die dasselbe einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen. wenig Grund dazu. Situation für die bürgerlichen Barteien nur verschlechtern mußte. Nachdem in einen Bericht des Auswärtigen Amts Bedenken nicht Wenn aber die amtliche Geschichtsflitterung faum geglaubt Deshalb, und nur deshalb, fügte man sich schließlich ins line erhoben worden waren, ist die Veröffentlichung erfolgt. werden kann; wozu dann die Erfindung? Auch das ist un- vermeidliche und ließ man auch die Redner der proletarischen Massen Als der Reichskanzler durch die Publitation des schwer zu erraten. Die Wirkung des Kaiser- Juterviews war zu Wort tommen. Daß die Darlegungen der sozialdemokratischen Daily Telegraph " von dem Inhalt des Artikels Kenntnis eine so niederschmetternde, die deutsche auswärtige Politif Fraktion auf die bürgerlichen Vertreter eine positive mora erhielt, erflärte er Seiner Majestät dem Kaiser: er hätte den Entwurf des Artikels nicht selbst gelesen; andernfalls würde er Be- erschien so seltsam, daß der Minister, der dieses zu lische Einwirtung auszuüben vermocht hätten, wollen wir denken erhoben und die Beröffentlichung widerraten baben; er be- berantworten hat, wenn auch diese Verantwortung nichts natürlich nicht behaupten; aber daß diefe Ausführungen auch auf tracte sich aber als für den Vorgang allein ver- als eine leere Fittion ist, feine Stellung nicht weitere Streise, die uns bisher noch fernstanden, auf die Dauer ohne antwortlich und und dede bie ihm unterstellten behaupten konnte. Mit einem Minister, der im Inland jede Einfluß bleiben würden, ist nach den Erfahrungen unserer parlaMefforts und Beamten. Gleichzeitig unter Autorität verloren hat, und der das Ausland nicht mentarischen Werbetätigkeit noch viel weniger anzunehmen! breitete der Reichsrangler Seiner Majestät dem vor Indiskretionen bewahren fann, fann feine auswärtige Unsere verehrten Gegner im Dreiflaffenparlament befinden sich Raiser fein Abschiedsgesuch. Diplomatie ernsthaft verhandeln. Bülow sah feine in der Zwidmühle. Gewähren sie den sozialdemokratischen Nednern Seine Majestät der Kaiser hat diesem Gesuch keine Folge Stellung unhaltbar werden und fucht nun die Redefreiheit, die ihnen schon analog der Behandlung der ja auch nur gegeben, jedoch auf Antrag des Reichskanzlers genehmigt, daß dieser durch Veröffentlichung des oben dargestellten Sach weierlei zu erreichen. Dem Ausland versichert er, daß achttöpfigen Fraktion des weiblichen Freisinns verhalts in die Lage veriegt werde, den ungerechten Aner wirklich nichts von der Sache gewußt hat. Will er nicht verweigert werden kann, so spinnen sie, wie das Sechstagegriffen auf Seine Majestät den Staiser den Boden zu aber nicht zugleich zugleich dem Ausland gestehen, daß er wert der neuen Landtagssession ja hinlänglich betwiesen, keine Seide. entziehen. bei den wichtigsten Aften der auswärtigen Vergewaltigen fie aber mit plumper Brutalität die Vertreter Man wird gestehen müssen, eine größere Häufung Politit ausgeschaltet ist, dann mußte er die Aus der stärksten preußischen Partei, so fahren sie toomöglich noch von Albernheiten, widersprüchen und Un- rede finden, daß seine Unwissenheit nur auf eigener schlechter! Die fleine sozialdemokratische Fraktion kann also wahrheiten hat selbst das berüchtigte Ungeschick deutscher Nachlässigkeit und nicht auf kaiserlichen Entschlüssen beruht. mit talter Gelassenheit allen Machinationen der Offiziöfer noch nie geleistet, und wir fürchten, daß Fürst Bülow , Und gleichzeitig sichert er sich in Deutschland vor seiner Gegner entgegensehen!
Nach dem Ernst des Geständnisses beginnt die Farce der Entschuldigung. Fürst Bülow läßt erklären: 1. ich habe um die Veröffentlichung vorher gewußt; 2. ich habe nichts von dem Inhalt gekannt;
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wenn er die Wirkung sehen wird, sich wieder veranlaßt fühlen wird, Blockmajorität eine bessere Position und verschafft sich Der sechste Verhandlungstag gab der sozialdemokratischen zu erklären, er habe auch diesen Artikel nicht gelesen. Die auf jeden Fall einen besseren Abgang. Er Fraktion abermals Gelegenheit, die heuchlerischen Praktiken der bürger. famose Rundgebung bestätigt zunächst, daß der Inhalt der übernimmt die Rolle des„ konstitutionellen Ministers", lichen Barteien zu entlarven. In der Fortsetzung der Beratung über Veröffentlichung vollständig richtig, daß der Kaiser den der die Verantwortung trägt und sich schützend vor die Dedungsvorlage der Regierung nahmen seltsamerweise Artifel vorher vorgelegt erhalten und seiner seinen Monarchen stellt; wenn er fällt, so fällt er als ein die Redner des Freisinns, die Herren Wiemer und Veröffentlichung zugestimmt hat. Es fann nicht Opfer monarchischer Treue. Zugleich aber wahrt er sich die Bachnide Veranlassung, bei Erwähnung der Wahlrechtsfrage einmal behauptet werden, daß das englische Blatt sich den Rolle des überlegenen Staatsmannes, denn wenn er nur und des bei der öffentlichen Abstimmung geübten Terrors die ungünstigen Zeitpunkt der Veröffentlichung selbst ge- etwas gewußt hätte, würde er Bedenten erhoben Sozialdemokratie heftig anzugreifen. Eine Partei, so wählt hat. und die Veröffentlichung widerraten" haben. lauteten die freisinnigen Deklamationen, die selbst Terror übe, wie Und wenn bei diesem Sachverhalt die Erklärung sich erlaubt, Vollständig will Fürst Bülow das Opfer feines In- die Sozialdemokratie, habe jedes Recht verwirkt, sich über den von von ungerechten Angriffen auf den Kaiser zu sprechen, tell efts also nicht bringen. Er ist zwar bereit, die Ver- reattionärer Seite verübten Terror zu entrüsten. Dem sozialso muß man diese Aeußerung als eine ungebührliche antwortung für den Kaiser zu übernehmen, aber nur, nachdem demokratischen Redner bot dieser politisch ebenso deplacierte, wie Anmaßung bezeichnen. Die, die den Auftrag zu dieser er vorher amtlich hat versichern lassen, daß er ihn an moralisch berlogene Ausfall gegen die Sozialdemokratie nur Notiz gegeben haben, befizen wirflich nicht mehr die Autorität, politischer Einsicht überragt! eine willkommene Gelegenheit, die politische Unflugheit und die abum der deutschen Deffentlichkeit Vorschriften oder Vorhaltungen So folgt auf die Tragödie des Zusammenbruchs unserer geschmackte Heuchelet des braven Blockfreisinns gebührend zu brandmachen zu dürfen. auswärtigen Politik das Satyrspiel des Bülowschen marten. Genosse Hirsch wies nicht nur nach, daß der Freisinn Rettungsversuches. Mit unendlicher Heiter- feinem vorgeblichen Kampf gegen die reaktionären Wahlteit wird das Ausland die Bülowschen Mären vernehmen. rechtsfeinde von vornherein täppisch die Spize abbreche, Aber in Deutschland ? Muß sich das deutsche Volt von wenn er feine Entrüstung an die Sozialdemokratie verschwende, statt feiner Regierung wirklich alles gefallen lassen? Kann es an die Regierung und die Junker; sondern daß der Freifinn auch von einem Minister, der die Bloßstellung vor dem Ausland alle Ursache habe, vor der eigenen Türe erst gründlichst einmal zu nicht verhindert hat, der während seiner ganzen Amts- fegen! Genosse Hirsch wies dem Freifinn nicht nur dokumentarisch 4. ich ziehe meine Demission zurück und über- zeit von einem Mißerfolg zum andern getaumelt ist, der nach, daß er sich desselben Terrors schuldig gemacht habe, wie die nehme volle Verantwortung. nichts war als ein Schönredner, nicht verlangen, daß er in Sozialdemokratie, fondern auch, daß er die beispiellofe Es sind Vorgänge, die sich höchstens dadurch erklären An st and demissioniert und uns mit dem höhnenden Infamie berübte, den Terror der Regierung gegenüber den Lassen, daß Fürst Bülow den Beweis erbringen will, daß er Versuch seiner Offiziösen verschont, noch vor seinem Verschwinden Beamten feinen eigenen Zwecken dienstbar zu machen und widerfeine Meinung mit jeder gewünschten Schnelligkeit ändern fann, uns irrezuführen? Wird der Reichstag wirklich sich noch strebende Beamte geradezu den Behörden zum Zwecke der Maßund deswegen unentbehrlich ist. Nur bleibt es dann noch immer einmal zum Helfershelfer dieses Ministers degradieren lassen? regelung ans Messer zu liefern! unerklärlich, wozu Fürst Bülow die Ereignisse dieser vier Tage In der aufgeregten öffentlichen Meinung ist jetzt viel von Eine ebenso ausgiebige Abfertigung wurde dem konservativen der deutschen Deffentlichkeit preisgibt, es sei denn, daß er den Verfassungsänderungen und gefeßlichen Bestimmungen die Grafen Moltke zuteil, der der sozialdemokratischen Fraktion die Appell an das öffentliche Mitleid als seine einzige Rettung Rede. Es wäre eine Gefahr, wollte man sich in der Krise unseres neugierige Frage vorgelegt hatte, was wohl ein sozialdemo ansieht. Denn wahrhaft mitleiderregend erscheint jetzt ganzen Regierungssystems auf unnötige Gesetzesmacherei ein- tratischer Finanzminister an Rheinbabens Stelle tun würde. erst recht die Leitung unserer auswärtigen Politit. Fürst lassen. Eine energische Debatte, die die Verantwort Genosse Hirsch machte den etwas naiven Fragesteller darauf aufBülow behauptet, er hätte den kaiserlichen Wunsch nicht lichkeiten, unbefümmert um fonftitutionelle Fiftionen, fest- merffam, daß ein sozialdemokratischer Minister erst einmal gefannt. Eine Behauptung, die niemand bezweifelt. Wir stellt, und deren Ausgang die Erklärung bildet, daß ein anderes abgeordnetenhaus zustande zu bringen tvaren von Anfang an überzeugt, daß Bülow ebenso auch Bülow nicht mehr vor dem Hause erscheinen taim, fuchen und auch dann erst eine den Boltsintereffen entdiesmal überrascht wurde, wie noch jedesmal, so oft ist nüßlicher und führt rascher zum Ziele als neue gefprechende Spar- und Ausgabenpolitit zu inkaiserliche Plöglichkeiten vorgefallen sind. Aber Bülow hat sich ent- fegliche Bestimmungen. Der Absolutismus in der auswärtigen augurieren suchen werde. Welcher Art eine solche, den Volks schlossen, die Verantwortung zu übernehmen. Nicht sofort. Er hat und inneren Politif ist in demselben Augenblick unmöglich, in interessen entsprechende Steuerpolitik sein werde, das entwickelte
3. ich übernehme teine Verantwortung, sondern gebe meine Demission;