Nr. 269.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
25. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.
Das Branntweinmonopol.
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I.
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Sonntag, den 15. November 1908.
lieferte. Auch wurde in Süddeutschland weit weniger Branntwein getrunken als in Norddeutschland und daher verhältnis mäßig weniger hergestellt.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.
Diese ostelbischen Mittelbrenner sind aber dieselbe kleine aber mächtige Gruppe, welche politisch im Abgeordnetenhause die Macht in Händen hat und im Reichstage und bei Hofe von größtem Einfluß ist.
Die
Ats 1884 die Not der preußischen Schnapsjunker auf das höchste gestiegen war, da Rußland , ihr bestes Absatzgebiet, sich Was die Zentrale für Spiritusverwertung nicht zu stande ihnen nun völlig verschloß und seinen Gifttrant selber braute, brachte, den Dstelbiern stets hohe Preise zu besorgen, diese Der neue Schatzsekretär v. Sydow hat seinen Befähigungs- wandten sie sich hilfeflehend an die preußische Regierung. So- Aufgabe soll nun der Vater Staat übernehmen! Der Bankerott nachweis als eifriger Sachwalter der Agrarier in vollstem fort verkündete die Thronrede 1885 die ersehnte Unterstügung. der Zentrale ist des Staatsmonopols Anfang. Und der Maße geliefert; fso dreist und gottesfürchtig hat noch keiner, Aber Bismarck wollte dabei auch den schon damals zerrütteten Gesehentwurf Sydows ist offensichtlich von der des Reiches Volksbrandschagungen in Paragraphen zu Reichsfinanzen aufhelfen und außerdem den Branntwein noch den Sachverständigen der Zentrale fabri. formen hat, seine beiden Aufgaben gelöst: dem Reiche auf zur politischen Korruption benutzen. So brachte er 1886 giert und von Herrn Sydow nur abge. Sosten der widerstandsunfähigsten, ärmisten Bevölferung große ein Reichsmonopol in Vorschlag. Die privaten fchrieben worden. Möglich, daß, um dieses Gaukelspiel Einnahmen zu schaffen und dabei den Agrariern, in erster Brennereien sollten bestehen bleiben, aber ihre Produktion zu verdecken, die Ostelbier sich noch unzufrieden stellen und Linie selbstverständlich den ostelbischen, aus denselben Taschen ihnen vom Reiche abgekauft werden zu einem Preise, über die Opfer, die ihnen der Staat auferlege, jammern werden. Mitplünderungsrecht zu gewähren. bei dem die Brenner ein vortreffliches Geschäft gemacht Das haben sie 1887, als Bismarck ihnen die 40 Millionen. Da war Bismard ein Stümper gegenüber diesem neuen haben würden. Das Reich aber follte die Reinigung des Liebesgabe in die Taschen spielte, ebenfalls getan. Jammern Finanzgenie! Was will die lumpige Milliarde be- Branntweins übernehmen und den gesamten Verfauf, im gehört zum agrarischen Gewerbe! deuten, die Bismards Liebesgabengesetz seit 1887 den Großen wie im Steinen, so daß ein Heer von An- Aber eine andere ebenfalls einflußreiche Interessentengruppe Schnapsbrennern zugewiesen hat! als Eine Milliarde den gestellten gefügige Werkzeuge der konnte den Plänen Sydows und der Junker gefährlich werden. Brennern, drei Milliarden dem Reich das ist allerdings Agrarier versorgt werden konnten. Die Brenner follten Das Sydowsche Monopol bringt auch die Verstaatlichung im Zeitraum von 20 Jahren ein Tribut von 80.30 bis 40 Mart für den Hektoliter wafferfreien Spiritus er- der Spiritusreinigung und des Großhandels. auf den Kopf der Bevölkerung! Und da doch da doch der halten, das Reich ihn mit 200 bis 300 Mart im Kleinhandel Spritfabriken find aber mit der Börse und der Presse Säugling in der Wiege noch nicht Schnaps trinkt, verkaufen, so daß das Monopol auf einen Bruttoertrag von eng verfippt! Eine Opposition von dieser Seite fonnte bis der erwachsenen Bevölkerung 669 Millionen Mark und einen Reinertrag zugunsten bei den Nationalliberalen andererseits weit in den Freisinn nur ein Teil- eben die Aermsten diesem Unheil verfallen des Reiches von 300 Millionen Mark veranschlagt hinein Widerhall wecken. Darum sorgte Herr Sydow dafür, sind, so kommt auf den Kopf der Branntwein trinkenden Be- wurde. Zur felben Zeit betrug die landesgesetzliche Besteue- daß sein Plan dort nicht Feinde, sondern Freunde fand. Was völkerung durchschnittlich ein Tribut von mindestens 400 M., rung für die norddeutsche Branntweinsteuergemeinschaft 66, hinter den Kulissen sich abspielte, entzieht sich noch der öffentden sie im Laufe der 20 Jahre an das Reich und die von für Bayern etwa 2 Millionen Mark, für Württemberg nur lichen Kenntnis. Die Tatsache aber steht fest, daß zu einer ihm ausgehaltenen Schnapsbrenner entrichten mußte. 30 000 Mart, im ganzen also höchstens 68% Millionen Mart, Seit, wo die Steuerpläne ängstlich von der Aber das sind Kleinigkeiten gegenüber dem, was Sydows die nun durch das Monopol auf das zehnfache, auf 669 Regierung vor der Deffentlichkeit behütet Millionen Mark gesteigert werden sollte. wurden, die bereits Vorlage fordert. großen Spritfabriken boller Hat bisher die an das Reich zu entrichtende Steuer Aber die Junker opponierten. Nicht weil sie sich vor Ahnungen" waren, was ihnen bevorsteht. Bereits im 120 Millionen Mark jährlich betragen, soll nun das Reich dieser Voltsausplünderung von Reichs wegen entsegten, sondern uni vorigen Jahres haben die beiden größten 220 Millionen Mart erhalten, alfo 100 Millionen weil sie selbst plündern wollten und mun befürchteten, bei Spritfabrik Aktiengesellschaften, die Breslauer und die Mart mehr! Die Liebesgabe von zuletzt 47 Millionen diesem edlen Handwerk gestört zu werden. Eine solch enorme Bosener, das merkwürdige Glück gehabt, daß plöblich ihre Mark jährlich, die die Brennereibefizer einheimisten, fällt zwar Steigerung des Branntweinpreises müßte ja den Verbrauch Attien an der Börse start begehrt wurden und infolgedessen offiziell weg aber in Wirklichkeit wird sie nicht nur einschränken. Und die Ostelbier litten ja ohnehin schon an lleber die Posener Attien von 317 im Juni 1907 bis auf 414 beibehalten, sondern noch vergrößert und vor allem: sie soll produktion, da sie nun den Weltmarkt vollständig verloren im November desselben Jahres in die Höhe gingen und für die preußisch- deutsche Ewigkeit gesichert werden. hatten. Die Junker stimmten daher im Reichstage gegen das heute auf 422 stehen! Die Breslauer Aftien standen im Und das ist die Hauptsache! Denn wenn es sich nur Monopol und Bismarck sah sich in seiner Erwartung, Juni vorigen Jahres auf 254, ftiegen bis zum November 1907 um höhere Einnahmen für das Reich handeln würde, gäbe die Reichskasse durch den Schnapstribut füllen zu fönnen, auf 313 und stehen jegt noch auf 305! Und das zu einer es einfachere und bequemere Steuersysteme. Das gesteht getäuscht. Zeit, in der die Börse durchaus nicht in bester Stimmung Herr Sydow in der Begründung der Vorlage selber ein. Aber Ganz so wie bei der letzten Reichstagswahl war es nicht war und ist. er will Die Rheinisch- Westfälische Zeitung", das und muß auch den verschiedenen Interessenten zuletzt auch dieses Scheitern seiner Finanzpläne, das Bismarc gruppen im Brennereigewerbe", das heißt den Junkern veranlaßte, den dummen Michel durch das Geschrei eines Drgan der Eisenindustriellen, voll Neid über diesen feinen Rechnung tragen. Das ist eine Verpflichtung, mit der jeder drohenden Krieges mit Frankreich und den Boulangerschwindel Profit, erklärt rund heraus, die Kurssteigerungen sind darauf Reichsfinanzminister historisch belastet ist. Dieser Zusammen in Scharen zur Wahlurne zu treiben, als 1887 der Reichstag zurückzuführen, daß die Regierung mit den Vertretern hang zwischen Reich, Schnaps und Junkern hat Friedrich aufgelöst wurde. Mit dem neuen Kartellreichstag verständigte diefer beiden Fabriken Verhandlungen geführt hat, so Engels schon vor 32 Jahren gekennzeichnet. Damals sich Bismarck auf der mittleren Linie das heißt: von dem daß die Kurssteigerung, auf Stäufe sehr gut unterveröffentlichte er im Voltsstaat" drei Artikel Artikel über Tribut, der den Branntweintrinfern auferlegt wurde, erhielten richteter" Stellen zurückzuführen ist.
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Preußischen Schnaps im Deutschen Reichs die Schnapsbrenner und vor allem die Dstelbischen einen Diese Spritfabrik Aktionäre können auch mit Sydows tag", in denen er zeigte, wie die Schnapsbrennerei die Extraprofit, jene Liebesgabe von jährlich 40 Millionen Plan sehr zufrieden sein. Sein Entwurf will, daß eigentliche materielle Grundlage Preußens bildet. Ohne Mart, die jetzt bereits auf 47 Millionen Mark jährlich an- das Reich den bestehenden 133 Spritfabriken Schnaps hätte das Junkertum nach der Mißernte von 1816 gewachsen ist und je nach der Größe der Brennerei verteilt zum 30. September 1912 die Reinigung, Lagerung banfrott machen müssen. Sie waren mit Hypothekenschulden wird. und Versendung von Branntivein für die Reichsverwaltung überhäuft, für die sie nicht die Zinsen, geschweige denn eine Was aber den Schnapsbrennern zum Vorteil gereichen überläßt, dann sollen 43 Anstalten in der bisherigen Weise Tilgung aufbringen konnten. Da half ihnen der Staat zu- follte, wurde ihr Verderben! Jene Liebesgabe machte weiterbeschäftigt, 40 vom Reiche angetauft werden, und nächst dadurch, daß er Geld in ihren Beutel tat. Bei der die Brennerei zu einem sehr einträglichen Gewerbe, zumal zwar die größeren, welche zwei Drittel der gesamten zur sogenannten Bauernbefreiung mußten die Bauern Bauern die später noch einige neue Liebesgaben bei der Maischraum- und Reinigung bestimmten Menge verarbeiten, und 50 SpritFrondienste, die ihnen einst widerrechtlich aufgezwungen Brennsteuer hinzutamen! Und obwohl das Reichsgesetz vor fabriken, mit etwa ein Drittel der Produktion, sollen gegen waren, mit Geld ablösen. Und dieses Geld diente forglich durch eine Begrenzung der Produktion, die Abfindung außer Betrieb gefegt werden. Der Jahreshauptsächlich zur Anlage bon Brennereien. Preußen Sontingentierung, eine Ueberproduktion hatte ver- betrag der Entschädigung für die beiden legten Gruppen ist wurde zur Zentral- Schnapsfabrik der Welt; die Junker hindern wollen, erwiesen sich doch die durch das Gefeß er mit 4 Millionen Mark berechnet und danach die konnten ihren Wappenhelm neu vergolden durch den Tribut, richteten Dämme als zu schwach- die Schnapsflut profit aus der Reichskasse an die Spritfabrik Aktionäre zu den ihnen das Elend für ihren Fusel zahlte. lüfterner Brenner durchbrach sie und brachte die Preise zum 3 a hlende Entschädigung auf 34 Millionen
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Aber immerhin war es nur ein Geschäft wie jedes Sinken. Wie in jedem Produktionsgebiet waren auch hier Mark festgesetzt! Daß diese Summen ein glänzendes andere; es war regulär der Unternehmergewinn, der die selbst bei geringerem Prozentsatz des Gewinns die Groß- Geschäft für die Aktionäre bedeuten, wird durch die Junker bereicherte. Da schien Mitte der siebziger Jahre diese betriebe noch profitabel wo die Mittel- und Klein mehr als 30 Proz. betragende Steigerung des Kurses der Herrlichkeit zu Ende zu gehen. Nicht, daß der Schnapsbetriebe es nicht mehr waren. Und gerade die Mittelbetriebe Attien auf das deutlichste bewiesen. Das heißt also: die konsum aufhörte- das Elend der Massen war nicht geringer find es, welche in Ostelbien die Hauptrolle spielen. Ihnen Abfindung ist viel zu hoch berechnet. Dafür hat geworden, vielmehr hatte die stürmische Industriealisierung ging es fläglich, darum fuchten sie nach neuer Hilfe. Was Herr Sydow freilich das Wohlwollen der mit Börse und des Deutschen Reiches neue Elendsherde geschaffen. Aber das ihnen der Staat nicht reichlich genug beschert hatte, wollten Spritfabriken sympathisierenden Preffe eingetauscht. Ausland, das bisher der getreueste Stunde Preußens gewesen sie sich nun selbst verschaffen, indem sie einen Staat im Staate Doch sein Monopolentwurf stellt noch andere feine" Gewar, machte sich selbständig, produzierte selber Schnaps. Die bildeten: einen Ring der Interessenten. schäftchen in Aussicht! herrliche preußische Schnapsindustrie ist vom Weltmarkt ver- Ende der neunziger Jahre gründeten sie die Zentrale schwunden und befuselt nur noch den inneren Markt", schrieb für Spiritus verwertung". die alle Brennereien zu Engels 1876. Und eine Weltwende stand wirklich bevor, wie vereinigen suchte, damit sie nicht mehr, sondern eher etwas er sie schilderte:„ An dem Tage, wo den preußischen Junfern der weniger Spiritus herstellten als gebraucht wird, so daß der Der Tragikomödie folgt die Farce. Kaum hat die InterDestillierhelm entwunden wird und ihnen nur noch der Wappen- Preis in die Höhe geschraubt werden fonnte. Durch einen pellationsdebatte im Reichstage ihren Abschluß gefunden, helm oder höchstens der Armeehelm bleibt- an dem Tage ist wirtschaftlichen Terrorismus rücksichtslosester Art gelang es der so begann auch schon hinter den Kulissen das freche es aus mit Preußen.... Mit dem Sturz der Branntwein- Zentrale auch, die Mehrzahl der Brennereien zu vereinigen Intrigenspiel um den Kanzlerposten: ein Spiel, das dem brennerei stürzt der peußische Militarismus, und ohne ihn ist und eine Steigerung der Preise herbeizuführen, aber nur da- Auslande noch weit widerlichere Gebrechen des deutschen VerPreußen nichts." durch, daß die zur Zentrale gehörenden Brennereien ihre faffungslebens enthüllt, als die Veröffentlichung des Daily
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Zur Kanzler- und Kaiferkrifis.
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Aber eben weil diese Folgen zu erwarten waren, gerade Produktion einschränkten. Das behagte jedoch nicht Telegraph" und die alberne Entschuldigungsnotiz deswegen tam der Militarismus, das heißt die preußisch- allen Brennern, und gerade den größten am wenigften. Norddeutschen Allgemeinen Zeitimg". Denn dieses Spiel deutsche Reichsregierung den geliebten Junkern zu Hilfe: Erst Für sie war es vorteilhafter, ihre Produktion nicht ein- zeigt, daß ein großer Teil der konservativen Partei, freilich mußten die süddeutschen Staaten für diesen Plan zuschränken, selbst wenn die Preise etwas niedriger wurden. bekanntlich der, edelsten und beften" bereits so völlig gewonnen werden. Noch war die Branntweinbesteuerung So sah sich die Zentrale einer unerfüllbaren Aufgabe gegen forrumpiert ist, daß er, der eben noch in die Klagen über Sache der Landes gesetzgebung. Bayern , Württemberg, über. So lange das Liebesgabensystem herrschte, so lange die Schäden des persönlichen Regiments einstimmte sofort devot Baden standen außerhalb der norddeutschen Branntweinsteuer- trotz aller gesetzlichen Einschränkungen neue Brennereien ge- vor diesem Regiment in die Senie fintt, als er zu erkennen gemeinschaft und hatten auch ganz andere Intereffen wie jene. gründet, diese wie die alten ein verhältnismäßig hohes vermeint, daß solche Devotion ihm Borteil bringen könnte. In Preußen lieferte die Startoffel das überwiegende Sontingent befamen, so lange war der stete Aureiz da, be- Noch am Dienstag hatte Herr v. Heydebrand im Reichstage Material zur fabrikmäßigen Fuselbereitung, während Süd- fonders bei guten Kartoffelernten, sich um den Ring nicht zu gegen die Impulsivität des Kaisers geeifert, schon am deutschland wie noch heute hauptsächlich nur Obst, Wein- fümmern, die Vorschriften der Zentrale nicht zu beachten und Mittwoch, nach dem Empfang der Meldung über die rückstände und Getreide mit einfachen Apparaten in Zehn- luftig drauf los zu produzieren, so daß den auf kleinere Pro- Verstimmung des Kaisers, versprach Herr v. Oldenburg die taufenden von Steinbetrieben ein wohlschmeckenderes duftion und höhere Gewinnprozente angewiesenen offelbischen unbedingte Folgsamkeit der Konservativen, und am Donners und daher auch besser als der Kartoffelfusel bezahltes Getränk Mittelbrennern der Atem ausging. tag hatte sich bereits selbst das tonftitutionelle Gemüt