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Nr. 4.

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Vorwärts

Berliner Dolksblaff.

26. Jahrg.

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Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.

Der gelbe Sumpf.

Der Leitung des Metallarbeiterverbandes ist ein ansehnliches Bündel Briefe zugeflogen, welche der bekannte journalistische Führer der gelben Arbeiter, Rudolf Rebius, in der Zeit vom Herbst 1907 bis zum Sommer 1908 im Interesse der gelben Orga­nisation und des von ihm herausgegebenen gelben Blattes Der Bund " geschrieben hat. Der Metallarbeiterverband hat diese Briefe in einer Broschüre beröffentlicht. Sie dienten auch in den gestern abend abgehaltenen Gewerkschaftsversammlungen als Material zur Kennzeichnung dessen, der sich als das Haupt der gelben Ar­beiterbereine aufspielt und eifrig bemüht ist, diese zu einer ein­Was jedem träglichen Erwerbsquelle für sich zu gestalten. Renner der gelben Vereine längst bekannt ist, das wird durch die Lebius- Briefe in jeder Hinsicht bestätigt: Die gelben Vereine wirken nicht für die Interessen der ihnen angehörigen Arbeiter, sondern fie fördern die Interessen und das Wohl der Unternehmer. Das ist der einzige 8wed der gelben Vereine und die Absicht ihrer Gründer und Leiter. Die gelben Vereine werden deshalb mit Geldmitteln der Unternehmer ausgehalten und die betörten Ar­beiter, welche den Lockrufen der gelben Häuptlinge folgen, find nichts anderes als Werkzeuge in den Händen der Söldlinge des Unternehmertums.

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Es ist eine elende Lüge, wenn behauptet wird, die gelben Ver­eine verdanken ihre Existenz der Initiative von Arbeitern, die sich bewußt und aus eigenem Antriebe von der Sozialdemokratie und den freien Gewerkschaften abwandten und die nun, weil sie im Frieden mit den Unternehmern ihr Heil erbliden, die freien Ge­werkschaften bekämpfen. Ga existiert nicht ein einziger gelber Verein, dessen Gründung auf das Betreiben von Arbeitern zurüd­zuführen ist. Soweit Arbeiter bei der Gründung und Leitung gelber Vereine überhaupt in die Erscheinung treten, sind sie nur Strohmänner, nur vorgeschobene Personen, hinter denen direkt oder indirekt die Unternehmer als treibende Kräfte stehen, und auf diese Weise ihre eigenen Interessen zum Nachteil der Arbeiter um so wirksamer wahrnehmen zu können.

Aus den 2ebius- Briefen sehen wir, wie die Gründung gelber Vereine zustande kommt. Mit der Rührigkeit und der Reklamesucht eines geriebenen Geschäftsmannes wendet sich Sebius an die Leitungen großindustrieller Etablissements und sucht sie für die Gründung gelber Vereine zu gewinnen. Bebius schreibt an die

Direktion der Harpener Bergbaugesellschaft

in Dortmund , an die

Direktion der Hibernia- Bergwerksgesellschaft

in Herne , an den

in Essen, an die

in Hörde, an die

Bergbaulichen Berein

Direktion bes Hörber Bereins

Direktion der Aktiengesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb Phönig

in Hörde, an die

Gelsenkirchener Bergwerksgesellschaft

in Gelsenkirchen mit dem Ersuchen, sie möchten doch gelbe Werks­vereine ins Leben rufen. Um den arbeiterfeindlichen Leitern der westfälischen Gruben- und Hüttenindustrie die Gründung gelber Vereine empfehlenswert erscheinen zu lassen, prahlt Bebius in seiner aufschneiderischen Weise:

Mittwoch, den 6. Januar 1909.

setzt werden können, wenn ihre Teile, nämlich die für den gelben Verein bestimmten Arbeiter sähen, daß die Vereinsgründung von den Unternehmern selbst ausgeht. Um die Arbeiter zu täuschen, müssen also Strohmänner vorgeschoben werden. Wie das zu machen ist, das sagt ebius in diesem Briefe:

An die Direktion der Aachener Stahlwarenfabrik, Aachen .

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

einen Vortrag im gelben Verein zu halten, und teilt ihm mit, Herr Direktor Peierls bom Kabelwerk

,, hatte die Güte, keinen Einspruch gegen Ihr Referat zu er heben."

In einem anderen Briefe ersucht Rebius den Direktor Peierls , die von einem gelben Vorstandsmitglied angezweifelte Rechnungsführung des Vereinskassierers durch einen Werksbeamten nachprüfen zu lassen.

Auf Ihr wertes Schreiben vom 5. dieses Monats erwidere ich Ihnen ergebenst, daß die Anregung zur Vereinsgründung feines falls von Ihnen ausgehen soll. Bei den Siemenswerken gab Der Firma Schreiber u. Beuster in Charlottenburg teilt ein Meister einem ihm als zuverlässig bekannten Lebius mit, daß sein damaliger Freund Beiersdorf zum Arbeiter die Anregung. Bei den R. Wolfschen Werken, Agitationsbeamten für den Bund der gelben Vereine gewählt Magdeburg- Buckau, ging die Anregung von dem Leiter des worden sei, weil er talentvoll sei. Weiter berichtet Bebius an Lohnbureaus aus. Dieser Herr besprach die gelbe Vereins- den Unternehmer, daß sein talentvoller Freund Beiersdorf gründung mit einem sehr talentvollen Arbeiter( Buchbinder), der viele Fehler Hake, besonders den, daß er zu schnell Freundschaft den Verein bereits auf 750 Mitglieder gehoben hat. Die Ar- schließe. Nachdem Lebius seinen gelben Bundesgenossen in dieser beiter müssen natürlich den Entschluß zur Gründung eines solchen Weise angeschwärzt hat, läßt er seinen Brief in den Sah ause Vereins selbst fassen, die Anregung dazu kann aber ganz gut von einem unteren Beamten ausgehen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Rudolf Lebius ." Nicht nur die Industriearbeiter, sondern auch die Privat­beamten möchte ebius für seine gelben Vereine einfangen. Er schreibt:

Herrn Syndikus Karl König, Nürnberg . Bezugnehmend auf Ihren Artikel in der letzten Nummer der Arbeitgeberzeitung" möchte ich ergebenst anregen, ob man vielleicht für die Techniker und Privatbeamten eine gelbe Arbeit­nehmerorganisation schaffen sollte. Ich würde meine Unter­stüßung gern dazu leihen. Hochachtungsvoll

Rudolf Lebius . Die Privatindustrie genügt dem Führer der Gelben nicht. Er bemüht sich, daß ihm auch die im Dienste des Staates beschäftigten Arbeiter zugeführt werden, wie folgender Brief zeigt:

An die Königliche Eisenbahndirektion, Schöneberger Ufer 1/4.

Da die Königliche Eisenbahndirektion doch wohl der größte Arbeitgeber in Deutschland ist, so wäre mir sehr daran gelegen, den zuständigen Dezernenten über Wesen, Biel und Erfolge der gelben Arbeiterbetvegung einen kurzen Vortrag halten zu dürfen. Ich bemerke, daß wir in den letzten 2 Jahren in Berlin ettva 25 000 Mitglieder neu gewonnen haben.

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Mit vorzüglicher Hochachtung Rudolf Lebius .

Wenn es gilt, irgendwo einen gelben Verein zu gründen, ist Lebius sogar bereit, persönliche Opfer" zu bringen. In einem Briefe an den Direktor Karl Roderburg in Hagen erbietet sich ebius, behufs Gründung eines gelben Vereins nach Hagen zu reisen, wenn ihm das Fahrgeld 3. Klasse erstattet wird. Man denke: Bebius, dessen Frau eine komfortable Wohnung in feinster Gegend Charlottenburgs inne hat, ist sogar bereit, in der dritten Wagenklasse zu reifen, wie zu jener Zeit, wo er noch in so bescheidenen Verhältnissen lebte, daß ihm eine Eier­tiste als Speiseschrank diente.- Welche Opferwilligkeit! Wir haben gesehen, daß die

Gründung der gelben Bereine lediglich auf Betreiben der Unternehmer erfolgt. Weitere Lebius Briefe zeigen uns, daß auch die Verwaltung und Bei tung der gelben Vereine nicht durch diese selbst, sondern durch die Unternehmer, wenn nicht direkt, so doch unter Vormundschaft der­selben ausgeübt wird. Einem Spediteur Frik Bäte in Han­nober empfiehlt Rebius eine geeignete Kraft zur Leitung der gelben Bewegung in Hannover , doch fragt er zunächst bei Herrn Bäte an, welches Gehalt er für den gewünschten Mann" aus " Durch die gelbe Arbeiterbewegung haben bereits im letzten gesetzt hat. Herr Bäte scheint keinen bestimmten Vorschlag ge­Jahre die sozialdemokratischen Gewerkschaften in Berlin um macht zu haben, deshalb teilt ihm Lebius mit, daß in Berlin biele tausend Mitglieder abgenommen. Wir hoffen im Laufe der gelbe Sekretär der Metallarbeiter monatlich 200 M. erhält, eines halben Jahrzehnts die Sozialdemokratie um die Hälfte während der Sekretär der gelben Holzarbeiter mit 150 m. ab­ihrer Mitglieder gebracht zu haben." gefunden wird.

Natürlich weiß Lebtus, daß das Ziel, welches er den Unter­nehmern in Aussicht stellt, nicht aus eigener Kraft der für die gelben Vereine eingefangenen Arbeiter erreicht werden kann. Des­halb läßt er seinen reklamehaften Verheißungen die eindringliche Mahnung folgen:

" Freilich ist es nötig, daß wir bei diesem Werke bei den Arbeitgebern auf Verständnis und Unterstütung stoßen."

Dem

Geheimen Kommerzienrat Baare

In richtiger Würdigung des Umstandes, daß die Funktionäre der gelben Vereine Vertrauense männer der Unternehmer

sind, schreibt Lebius an den Betriebsdirektor der Union " in Dortmund :

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie wenigstens für Ihre Vertrauensleute einige Eremplare des Bund" bestellen würden."

solche Zuwendungen einen bestimmenden Einfluß auf den Verein sichern. So schreibt Lebius an den Arbeitgeberschutz­verband deutscher Glasfabriken in Dresden :

Das Ersuchen um Abonnements auf sein Blatt Der Bund " sowie die Bettelei um Geldzuwendungen an die gelben Vereine in Bochum , einem hervorragenden Vertreter der nadten Unter- seitens der Unternehmer kehrt in vielen Briefen wieder. Manch­nehmerinteressen, sucht Rebius flarzumachen, daß die Förderung mal auch mit der Versicherung, daß die Unternehmer sich durch der christlichen Arbeiterbewegung nicht im Interesse der Unter­nehmer liege. Deshalb möge der Herr Geheimrat seine Ar­beiterorganisationen etwas modernisieren: " Ich würde Ihnen vorschlagen" schreibt Lebius " ganz allmählich lieber eine gelbe Organisation in Ihrem Werke zu befördern. Das würde ungefähr auf dasselbe hinauskommen, als wenn ein weitschauender Fabrikant seine noch nicht ganz veralteten Maschinen durch moderne Maschinen ersetzt und mit

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" Dadurch, daß Sie dem Verein eine laufende Beihilfe geben, die gar nicht groß zu sein braucht, gewinnen Sie ein dauerndes Aufsichtsrecht über den Verein."

Also, der Judaslohn, für den die Gelben an die Unternehmer verkauft werden, braucht gar

dieser Maßnahme nicht bis zu dem Zeitpunkt wartet, wo ihm nicht groß au sein. Solche schmutzigen Geschäfte werden das Feuer unter den Nägeln brennt." Hierdurch gibt also Lebius mit zynischer Offenheit zu, daß zu den niedrigsten Preisen abgeschlossen.

Daß sich die

er feine gelben Vereine als Maschinen betrachtet, die sich ein fluger Unternehmer in seinem Geschäftsinteresse bei­Weltfirma Siemens u. Halste zeiten anschaffen muß.- Recht schmeichelhaft für die Arbeiter, durch eine Spende von 8400 M. der Dankbarkeit Bebius ver­welche sich von den gelben Drahtziehern einfangen lassen. sichert hat, haben wir schon gestern mitgeteilt.

flingen:

Wenn Sie mit Beiersdorf nicht zufrieden sein sollten oder sonst Anlaß zur Beschwerde haben, bitte ich Sie ergebenst, mich zu benachrichtigen. Ich werde umgehend für Abhilfe sorgen." Wie man sicht, sind

im Hause der Gelben die Unternehmer die Herren und Rebius erscheint in der Rolle des Hausknechts, welcher umgehend für Abhilfe sorgt", wenn sich im Hause jemand bemerk­bar macht, der den Hansherren nicht paßt.

Bei seinen Bemühungen um die Ausbreitung der gelben Ver­eine konnte ebius natürlich an einem so bekannten Vertreter furzsichtiger Unternehmerinteressen, wie es der Obermeister Ra hardt ist, nicht vorübergehen. Er schreibt:

Herrn Obermeister Rahardt, Aleranderstr. 31. Sehr geehrter Herr Obermeister!

Der gelbe Arbeitsbund hat den Meinkeschen Handwerkers schutzverband in seinem Arbeitsnachweis, Chausseestraße 9, gern Unterkunft gewährt. Im Vergleich zu unseren blühenden gelben Arbeitervereinen in der Metallindustrie führt nun der gelbe Tischlergesellenverein ein gar gräßliches Dasein. Wir glauben, daß es möglich wäre, auch den Tischlergesellenverein in die Höhe zu bringen. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie einigen unserer Bundesvorstandsmitglieder gestatten würden, bei Ihnen vorzusprechen, um die Maßnahmen zur Hebung des Tischler­gesellenvereins zu erörtern.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Rudolf Lebius .

Aus einem anderen Briefe geht hervor, daß Obermeister Ra. hardt sich für den von Rebius gemachten Vorschlag zugäng lich gezeigt hat. Wenigstens haben beide eine Unterredung mit einander gehabt. Rebius scheint auch Einfluß auf den Obera meister gehabt zu haben, denn in einem dritten Briefe fordert er bereits, daß meinte, ein bekanntes Faktotum im Dienst des Arbeitgeberverbandes in der Holzindustrie, sein Amt niederlegen müsse, weil meinte eine Beleidigungsklage, welche er gegen den" Borwärts" erhob, vor der Verhandlung zurückgezogen hatte.

Wenn Lebius mit regem Eifer für die Gründung gelber Vereine tätig ist, so will er als guter Geschäftsmann auch einen klingenden Erfolg seiner Bemühungen einstreichen, die er den Unternehmern geleistet hat. Nicht nur, daß bei jeder Neugründung eine entsprechende Anzahl von den Unternehmern bezahlter Abonne­ments auf den" Bund" herausspringen, sondern er läßt sich die Gründung eines Vereins auch noch besonders honorieren. Warum auch nicht. Verlangt doch jeder Agent feine Provision, wenn er ein Geschäft abgeschlossen hat, welches seinem Auftrag= geber Gewinn bringt. Und was anders ist denn die Gründung eines gelben Vereins, als ein Geschäft zum Nußen der Unternehmer. Also verlangt Lebius seine Provision:

Herrn Baumeister Heuer, NW. , Flotomstraße 4. Als wir im August v. J. über die Gründung des gelben Bauarbeiterbundes verhandelten, hatten Sie die Güte, mir ein Honorar von 200 M. in Aussicht zu stellen. Da der Verein nun­mehr gegründet ist und von mir auch kräftig unterstützt wird, so darf ich Sie wohl höflichst an Ihr Versprechen erinnern. Den Sigungen des Vereins wohnt regelmäßig unser Herr Dr. Nathanson bei. Außerdem habe ich Herrn Buchholz unseren Arbeitsnachweis nebst Telephon zur Verfügung gestellt und Herrn Buchholz auch sonst unter die Arme gegriffen. So zahlte ich ihm im Dezember 30 M. für Miete. Herr Buchholz meinte, Sie würden wohl das Geld vergüten. Ich stelle Ihnen anheim, ob Sie mir diese 30 M. zurückgeben wollen.

In den letzten Wochen ist der Verein sehr in die Höhe ge­gangen. Trotzdem habe ich meine Zweifel, ob Buchholz der richtige Mann ist. Ich glaube, es müßte Ihnen doch ein leichtes fein, einige geeignete Vereinsleute ausfindig zu machen. Mit vorzüglicher Hochachtung

Rudolf Lebius . Die 200 M. Provision hat Lebius erhalten. Er bestätigt den

Empfang derselben in einem Briefe an den Verband der Bau­

geschäfte. Den weiteren Anforderungen hinsichtlich Gelda zuwendungen an den Verein und Bezahlung von Abonnements­geldern scheint der Verband nicht in dem von Lebius erwarteten Umfange entsprochen zu haben. Lebius verlangt dann, daß gelben Mauver die geistige Nahrung", welche ihnen bis dahin auf der gelbe Maurerverein selber die Abonnements bezahle. Ob die Kosten der Unternehmer aus der Lebiusschen Küche geliefert wurde, der Bezahlung aus ihrer eigenen Tasche für wert hielten, geht aus der Korrespondenz nicht hervor. Mehr Gegenliebe wie bei den Berliner Bauunternehmern scheint Rebius anscheinend bei der Hamburg- Amerika- Linie

Die von Lebius konstruierten gelben Vereinsmaschinen Wenn Lebius den Unternehmern verspricht, daß sie sich durch setzen sich allerdings nicht aus leblosem Material, sondern aus leib- Geldzuwendungen dauernde Aufsichtsrechte über die gelben Ver­haftigen Menschen zusammen, die das Nachdenken noch nicht ganz eine erfaufen fönnen, so hält er in dieser Hinsicht sein Versprechen. gefunden zu haben. Mit dieser Schiffahrtsgesellschaft hat verlernt haben. Die Maschinen würden wohl nicht in Gang ge- Einen Herrn Pappendorf in Ober- Schöneweide ladet er ein, Bebius einen Vertrag abgeschlossen, wonach ihm die Gesellschaft